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Iveco Daily 70 S18 4x4 AdBlue ausprogrammieren?


chhans am 09 Apr 2021 08:30:08

Hallo Leute

Ich beabsichtige ein neues WOMO auf der Basis eines Iveco Daily 70 S18 4x4 zu kaufen / zu bestellen.
Die Absicht ist, damit für längere Zeit (1bis2 Jahre) nach und durch Asien zu fahren. Dort wird es schwierig werden Adblue zu bekommen und einen Jahresbedarf möchte ich nicht mitschleppen.

Der Verkäufer sagte mir, dass Iveco den Daily bei welchem die AdBlue Technik ausprogrammiert werden kann
nur noch wenige Monate bauen und verkaufen wird.
Ist das ein Verkaufsargument oder wirklich was dran?
Entschuldigung - bin kein Motoren Fachmann darum diese Frage.

Danke für eure Infos
Hans

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AtegoLaster am 09 Apr 2021 08:41:16

Diesbezüglich hatte ich mal genau die Frage gestellt bei MB.
Antwort kam auch prompt. : Ad Blue wäre auch in den Regionen kein Problem.

In einigen großen Städten, will ich das wohl glauben, wenn man dann die Läden mit der großen Lupe suchen will.

Noch ein Hinweis: rufe doch mal die Spezies an, die Weltreisemobile bauen.
Die haben doch die selben Probleme. Zb. --> Link und wie sie alle heißen.

pwglobe am 09 Apr 2021 09:57:37

Hallo Hans,
die Anforderung an die LKW und Automobil Hersteller, dass die Ablue Anlage Betrugssicher sein muss gibt es schon länger. IVECO hatte immer noch ein Schlupfloch musste diese aber schließen.
Entweder holst du dir noch einen „alten“ IVECO oder nimmst gleich einen Oldtimer.
Alternativ bleibt die die Route über die neue (Gummi-) Seidenstraße, da hier westliche LKWs fahren gibt es entlang dieser Route eine gute Ablue Versorgung.
Da auch keine LKWs mehr ohne Adblue produziert werden wird sich die Versorgungslage auch immer weiter verbessern.

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chhans am 09 Apr 2021 10:33:14

pwglobe hat geschrieben:Hallo Hans,
Entweder holst du dir noch einen „alten“ IVECO oder nimmst gleich einen Oldtimer.


an pwglobe
Was heisst einen "alten"?? Wäre Bj 2021 noch OK so wie der Womo Hersteller sagt?

wosch03 am 09 Apr 2021 10:48:44

Frag doch mal hier nach --> Link
Der kennt sich bei IVECO Motoren sehr gut aus.

LG Wolfgang

pwglobe am 09 Apr 2021 11:19:17

chhans hat geschrieben:Was heisst einen "alten"?? Wäre Bj 2021 noch OK so wie der Womo Hersteller sagt?


Ich würde dem Womo Hersteller vertrauen, ich denke, dass er die Information von IVECO hat.
Das Bj. ist nicht relevant sondern das Modeljahr und ab wann das Model mit dem Update ausgeliefert wird.

Wuidsau am 09 Apr 2021 11:59:36

Theoretisch mußt Du nix ausprogrammieren sondern einen Emulator verbauen so daß dein Tank immer halbvoll ist.

Praktisch aber gibt es Kontrollettis, die darauf spezialisiert sind. Ebenso die Möglichkeit, daß der Emulator versagen könnte.
Mit einem Legalumbau (EIntrag im Papier) hast Du keine Probleme.
Zusätzlich laß Dir mal die Spezifikation des Harnstoff nennen.
So kannst Du das Zeug notfalls vor Ort herstellen.

Wer da seitens Hersteller mauern will, erkläre, daß Du auf einem Gebirgspaß in Asien eine Leistungsreduzierung oder Starterblockierung wegen angeblichen oder verkaufsbedingten Ad Blue Problemen überhaupt nicht brauchen kannst!! Und daß dies unter Umständen sogar lebensgefährlich ist (Wüstendurchquerung, FZ. hängt zwischen Dünen fest)!!

In solchen Fälle kann das zum Verlust des Fahrzeugs (Bahn frei machen durch manuelles Schieben von der Straße in den Abgrund bzw. nach Verlassen des Fahrzeugs Plünderung durch Locals da anscheinend "aufgegeben") führen und die Ursachenermittlung wird somit unmöglich was längere Rechtsstreite mit sich ziehen wird. Und die gesamten Kosten dann eingeklagt werden müssen!!

cheldon am 09 Apr 2021 12:08:09

Frag doch mal beim autoteam.ms in Münster. Dort wurde mein Mercedes Sprinter "hochgebirgstauglich" gemacht. Kopie des kfz-Sceins mailen.
Wir waren auf der Seidenstraße und in Wüdamerika unterwegs.

wosch03 am 09 Apr 2021 12:12:59

Mit einem Legalumbau (EIntrag im Papier) hast Du keine Probleme


Wer z.B. ein Euro 6 AdBlue Fahrzeug rückbaut um es ohne AdBlue und/oder DPF zu betreiben, kann damit zwar über die Anden fahren, verliert aber die Betriebserlaubnis in der EU.

LG Wolfgang

pwglobe am 09 Apr 2021 13:00:11

Lkws fahren von Duisburg bis nach China, folglich gibt es auch Adblue.

--> Link

Gast am 09 Apr 2021 13:10:02

Hallo zusammen,

da ich vor zwei Wochen mal wieder zur Diesel-AU-Schulung bei der Handwerkskammer durfte, kann ich berichten, was dort aktuell gelehrt wird:
Manipulationen am Ad-Blue-System führen zu:

-Verlust der Betriebserlaubnis
-Verstoß gegen das Steuerrecht (da die Schadstoffklasse nicht eingehalten wird).
-Für die Werkstatt, welche diese Arbeiten durchführt, kann das zur Aberkennung der AU -Prüfberechtigung führen.

Für Speditionen mit großen LKW Flotten wäre das Ganze eine Riesenersparnis, falls es irgendwie legal zu machen wäre....

Der Daily 4x4 wird meines Wissens aktuell noch auf dem "alten" Chassis (vor der Modellpflege) gebaut. Vielleicht meinte das ja der Händler. Ich glaube aber nicht, dass das einen Unterschied beim Ad-Blue-System macht.

VG, westy75

Gast am 09 Apr 2021 13:13:59

Nachtrag:

technisch gesehen kann man die Ad Blue Einspritzung aus-programmieren. Bei Feuerwehrfahrzeugen und ähnlichen Geräten wird das auch (legal) gemacht, um ein Versagen der Fahrzeuge im Einsatz zu verhindern.

VG, westy75

Wuidsau am 09 Apr 2021 13:18:38

Nein, es gibt die begründete Ausnahme, u. A. für den Betrieb im Ausland!! Dort ist die Gefahr hoch, gepanschtes Ad Blue zu bekommen!!
Langzeitfahrer, Hilfsorgas, Speditionen mit entsprechenden Routen.

Dazu wird meist das Fahrzeug in D abgemeldet (das in diesem Fall nötige Verfahren sollte am Besten auf dem Amt geklärt werden), die Versicherung muß gesondert geklärt werden (manche Versicherer haben spezielle, genau definierte Tarife oder es wird das Fz. pro Land versichert, meist immer bei der Einreise).
Bei Rückkehr in die EU muß das Fz. wieder vorschriftenkonform gemacht werden, hierzu gibt es Fristen.

Allradmobilist am 09 Apr 2021 16:06:08

Wuidsau hat geschrieben:...laß Dir mal die Spezifikation des Harnstoff nennen.
So kannst Du das Zeug notfalls vor Ort herstellen....

Die Zusammensetzung von AdBlue ist bekannt und öffentlich. Ich kenne jedoch keinen einzigen Fall, in dem sich jemand das Zeugs selbst hergestellt hat. Wenn das so einfach ginge, gäbe es die entsprechenden sets schon längst.

Die Deaktivierung des AdBlue-Systems beim Verlassen der EU scheint mir der einfachste Weg zu sein. Im netz gibt es zahllose Angebote dafür.

vossmi am 09 Apr 2021 16:19:05

Hallo,

Ich verkaufe Sonderfahrzeuge (Einsatzfahrzeuge) auch auf Iveco Basis. Man kann zumindest für die Fahrzeuge in meiner Branche Ad Blue nicht ausprogrammieren. Was man aber kann ist das Fahrzeug so parametrieren, dass es ohne Adblue nicht nicht in den Notlauf geht und auch keine Leistungsreduktion hat. Der Hintergedanke ist aber nicht der, dass man dauerhaft ohne Adblue fährt sondern eben keine Einbußen hat wenn auf einer Einsatzfahrt der Tank leerwerden sollte. Ob es dauerhaft dem Motor schadet wenn man ohne Adblue fährt weiß nicht und ich denke es wird auch schwer sein eine Werkstatt zu finden die das programmiert bei zivilen Fahrzeugen.

Was ich weiß ist dass ab Modelljahr 2021,welches im Herbst kommen soll, die Motoren angeblich Euro VI e tauglich sind. Möglicherweise ist das der Grund weshalb es dann nicht mehr gehen soll wobei ich glaube, dass es die Option für Sonderfahrzeuge weiterhin geben wird.

Viel Ervolg

Michael

Wuidsau am 09 Apr 2021 16:48:13

Ad Blue wird nach dem Motor im Abgasstrang eingesprüht um im Kat oxidiert zu werden.
Ist also optional. Nur sollen einige mechanische Komponenten der Anlage nicht trockenlaufen

Klaus52R am 09 Apr 2021 16:56:02

... Ist es nicht so, dass AdBlue eine Lösung von 31,8-33,3 Gew.% reinem Harnstoff in demineralisiertem Wasser ist? Der "Herstellvorgang" ist also "Mischen und Auflösen", vielleicht auch nochmal feinfiltrieren.1 kg pharmageeigneten, 99,6%igen Harnstoff kann man für unter 20€ kaufen. Ich denke, das Wasser (dessen Besorgung unterwegs) könnte problematischer werden.

Wir haben in Russland immer Adblue kaufen können. Es ist richtig, dass auch moderne europäische Trucks dort unterwegs sind. Die haben meist Riesentanks. Evtl. geben die für ein Trinkgeld etwas ab. Wir hatten immer 20 Liter Reserve dabei. Bei unserem Verbrauch von 3,5 l/1000 km sind dann insgesamt gut 9000-10000 km möglich gewesen. Das ist ja schon mal was.

Ich denke, man sollte mindestens genauso über die Dieselqualität nachdenken. Der Dpf, wenn vorhanden und in Betrieb, reagiert ebenfalls.

chhans am 10 Apr 2021 06:49:24

Herzlichen Dank an alle!
Das Wissen in diesem Forum scheint enorm zu sein.
Aufgrund der gesammelten Informationen werden wir jetzt erst mal den Iveco Daily "ganz normal" bestellen und dann weitersehen wenn er geliefert wird.....

Ich denke aber, dass eine Ausprogrammierung oder ein Umbau mit meinem heutigen Wissensstand eher nicht in Frage kommt da wir das Fahrzeug in der Schweiz zulassen werden und die CH Nummer auch für unsere Reise behalten wollen.

Einziges Sorgenkind sind im Moment noch Fahrten in grossen Höhen: Hat jemand hierzu noch genauere Info's?
Ab welcher Höhe muss ich mit Problemen rechnen? Und wie kann ich dem vorbeugen oder das vermeiden?

Schönes Wochenende
Hans

Wuidsau am 10 Apr 2021 08:14:18

Höhentaugliche Dieselheizung sollte gleich ab Werk verbaut sein.
Überlege Dir backup dafür.
Als Gaskocher würde ich einen mit Verwirbelungsbrenner verbauen.
Diese können 30 und 50 mbar ohne Umrüstung.

Das mit dem Schweizer Kennzeichen mußt Du bei euch klären, wie das versicherungstechnisch läuft.

Gast am 19 Jul 2021 12:24:31

vossmi hat geschrieben:Hallo,

Ich verkaufe Sonderfahrzeuge (Einsatzfahrzeuge) auch auf Iveco Basis. Man kann zumindest für die Fahrzeuge in meiner Branche Ad Blue nicht ausprogrammieren. ..... Der Hintergedanke ist aber nicht der, dass man dauerhaft ohne Adblue fährt sondern eben keine Einbußen hat wenn auf einer Einsatzfahrt der Tank leerwerden sollte. ...


Das kann nicht wirklich ein Argument sein: Unser Daily fährt mit einer Adblue-Füllung rund 7000km. In einer Feuerwehr in der Nachbarschaft hat eines der Fahrzeuge im letzten Jahr genau 800km gefahren. Es wird somit kaum die Gefahr bestehen, dass dieses Fahrzeug irgendwann mal mit leerem Adbluetank stehen bleibt. Auch bei den anderen Fahrzeugen der Feuerwehr ist das relativ unwahrscheinlich, denn 2x im Jahr ist man wohl in der Lage, den Adblue-Tank zu befüllen, wenn man eh mal an der Tanke Diesel nachtankt. Habe jetzt 1 Jahr einen 10 Liter-Kanister als äußerste Reserve umsonst mit rumgefahren, weil ich Angst hatte, irgendwo mal wegen leerem Tank stehen zu bleiben. Den habe ich jetzt in den Tank geschüttet, weil sich rausgestellt hat, dass wir mit einer Füllung weiter kommen wie wir gedacht haben.

Gruß Axel

cheldon am 19 Jul 2021 15:20:39

Hans, wir hatten bei unserem Sprinter das Problem "Notlauf", keine Leistung mehr auf dem Weg von Langar nach Murghab am Pamir bei ca. 4.000m. Die Dieselheizung funktionierte noch, war jedoch lediglich wenige Tage morgens und abends eingeschaltet. Tagsüber war es sonnig. Erst in Osh, Kirgistan bekamen wir Hilfe und der Fehler DPF wurde für die nächsten 2000km behoben. Danach lernten wir fast alle Mercdes Vertretumgen auf dem Weg gen Heimat kennen. So,alle 800 bis 1000 km Notlauf. Für Südamerika haben wir in Münster die Anpassung machen und ein Höhenkit einbauen lassen. Für die große Höhe haben wir dem Diesel Fliessverbesserer zugefügt und hatten bei insgesamt ca sechs Wochen in den Anden keine Probleme. Wir waren in der Zeit zwischen 3800 und 4859 m unterwegs.

babenhausen am 19 Jul 2021 16:40:24

Trikeflieger hat geschrieben:Auch bei den anderen Fahrzeugen der Feuerwehr ist das relativ unwahrscheinlich, denn 2x im Jahr ist man wohl in der Lage, den Adblue-Tank zu befüllen, wenn man eh mal an der Tanke Diesel nachtankt.

Gruß Axel


Nur weil ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr wenig bewegt wird heißt das nicht für alle Einsatzfahrzeuge im "Sonderfahrzeugbereich" ist da so.
Auch neueren Fahrzeuge der z. B.Bundeswehr bis hin zum gepanzerten 8x8 sind inzwischen mit Ad Blue ausgerüstet und für diese Fahrzeuge gibt es tatsächlich eine entsprechende Programmierung als Fahrzeug in Behördenausführung. Diese Fahrzeuge werden aber an Zivil niemals so ausgeliefert bzw die Steuergeräte werden entsprechend geändert.

chhans am 19 Feb 2023 11:52:58

Update zur ursprünglichen Frage:

Unser Iveco wird in ein paar Wochen geliefert und wir werden erst mal ohne Umprogrammierung losziehen.
Ich habe aber einen Kontakt erhalten der uns bei Bedarf das AdBlue aus- und auch wieder einprogrammiert.

Danke an alle
Hans

chhans am 25 Dez 2023 10:55:18

Noch ein update:
Wir waren inzwischen 3 Monate und 16'000 km in Marokko unterwegs. Hatte immer 10 Liter Adblue als Reserve dabei. Im Süden war Adblue unbekannt und da war ich froh darüber.
Jetzt eine andere Überlegung: Wenn ich in Ländern wie Kasachstan mit Diesel bis 500 ppm oder in der Mongolei mit bis zu 5000 ppm und dann noch in grösseren Höhen unterwegs bin was passiert dann mit dem DPF ?
Ich meine Adblue ausprogrammieren ist das eine aber was passiert bei sehr schwefelhaltigem Diesel mit den anderen Komponenten?

Hat da jemand eine Ahnung?

Ich war 1992 mit einem Toyota Bus in Russland unterwegs und wir mussten dafür wegen dem nicht erhältlichen bleifreien Benzin den Kat ausbauen. Darum meine Idee den DPF auszubauen ....

wosch03 am 25 Dez 2023 14:35:16

Bei extrem schwefelhaltigem Diesel und bei längerem Betrieb in großen Höhen und mit schlechtem Diesel kann es zu Problemen mit dem DPF kommen. In der Höhe reicht der Sauerstoffgehalt der Luft nicht mehr aus, um beim Freibrennen die erforderliche Temperatur im DPF zu erreichen. Der Vorgang wird dann abgebrochen und mehrmals erneut versucht. Dauert der Zustand an, dann kann der Motor in Notlauf gehen und irgendwann den Dienst auch ganz einstellen, da der DPF zu ist.

Soweit die Theorie des worst case Szenarios.

Es hat sich beim Einsatz in Südamerika und Asien jedoch gezeigt, dass die beiden Iveco Motoren 2,3L (F1A) und 3,0L (F1C) von der Sensorik, auch im Vergleich zu anderen Herstellern, recht robust eingestellt sind für obige Bedingungen. Es finden sich im Netz einige vertrauenswürdige Berichte über Reisen in diesen Regionen ohne Probleme mit besagten Motoren. Eine Garantie ist das allerdings nicht, da speziell in großer Höhe auch die Qualität des verwendeten Diesels eine Rolle spielt (siehe auch --> Link).

Absolute Sicherheit bietet lediglich die komplette Deaktivierung des DPF. Der besteht aus zwei Teilen: Einem Katalysator und dem Keramikkörper des DPF. Letzterer wird dabei zerstört und entfernt. Zusätzlich muss die SW angepasst werden für dann fehlende oder falsche Sensorsignale. Das Fahrzeug wird somit etwa auf Euro 3 zurückgerüstet und darf so in der EU nicht mehr betrieben werden. Falls das in Betracht kommt, würde ich das keinesfalls bei irgendwelchen selbsternannten Tunig-Spezialisten machen lassen, sonden zu denen gehen, die mit diesen Motoren schon jahrzehtelange Erfahrung haben, wie z.B. der Link den ich dir oben bereits gegeben habe.
Die Umrüstung ist nicht ganz billig und den Orginalszustand nach der Rückkehr wieder herzustellen ebenfalls.

Ich würde eher nicht dazu raten das Fahrzeug wesentlich zu verändern. Frag z.B. mal bei SeaBridge nach, die reichlich Erfahrung haben mit Wohnmibilgruppen in solchen Regionen zu reisen.

LG Wolfgang

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