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Hallo zusammen, wir stehen seit 2 Tagen bei Regen mit dem neuen WoMo auf dem CP und ich habe endlich Zeit, mir die ganze Technik genauer anzuschauen. Mich verwundert die Anzeige der VictronConnect App. Aktuell hätte ich angeblich nur noch 78 % Batteriekapazität und verbrauche um die 30 Watt. Aber ich hänge seit 2 Tagen am Landstrom. Die Sicherung am CP ist drin und die Anzeige im WoMo sagt das auch. Liefert der SmartShunt evtl. nur beim Freistehen korrekte Daten? lg, Zapf Nachtrag: Die LED am Ladegerät CB520-3 ist auch grün, was Feststrom anzeigen soll. Hier ein paar Screenshots der App: ![]() ![]() ![]() Also wir haben den Shunt auch. Ebenso ein CBE 516/3. Wenn wir am Landstrom stehen und die Batterie mich nicht voll ist, zeigt der Shunt positive Werte. Deiner zeigt eine Entladung. Ich würde mit dem Multimeter messen, ob Spannung an der Batterie ankommt oder nicht. Dann weiß man mehr. Der Shunt ist richtig angeschlossen? Davon gehe ich aus, hat der Händler gemacht. Multimeter hab ich natürlich keins dabei. Was mich wundert ist die letzte Ladung vor 16 Stunden, das Auto steht seit 2 Tagen. Ich hab jetzt mal den Landstrom an und abgeklemmt. Das hat nix gebracht. Aber danach hab ich das Auto kurz gestartet und jetzt sehe ich, dass die Batterie wieder geladen wird: ![]() Daa muss man nicht verstehen, oder? Hängt der Stunt vielleicht nur an der Starter aber nicht an der Wohnraumbatterie ? Glaub nicht: ![]() Das ist eine Lithium? Das CBE, zumindest das 516, lädt voll und geht dann in den StandBy. Danach lädt es erst wieder, wenn Spannung kleiner 13 Volt. Das ist bei Dir nicht gegeben. Daher keine Ladung und Stromverbrauch. Bei AGM hast Du das Problem nicht, die ist schnell unter 12 Volt und das CBE legt nach. Das CBE 520 verhält sich ebenso. Hallo, ich beschäftige mich auch seit einiger Zeit mit dem Thema SmartShunt. Was mir aber bei dir auffällt ist, dass am Minuspol 2 Kabel abgehen. Eines wohl zum Shunt (das dünne) aber wo geht das dick Kabel hin? Nach meinem Verstandnis muss alles über den Shunt laufen. Es sieht so aus als wäre das bei dir nicht der Fall ... Laut Dokumentation von Victron geht ein Kabel vom Minuspol der Batterie auf den Shunt und von dort erst auf alles andere. ![]() Sollte es jemand besser wissen, bitte korrigieren. Claus Auch die Einstellungen in der App sehen für mein Verständnis komisch aus wenn das eine LiFePo4 ist. Vielleicht kann jemand mit mehr Erfahrung da etwas dazu schreiben, bzw. es gibt hier im Forum sehr viele Infos dazu. Einfach mal die SuFu bemühen und lesen. Claus Ich habe die Einstellungen für den Lithium-Akku so gemacht, wie ich die Anleitung verstanden habe, wenn das falsch ist würde ich mich über Hilfestellungen freuen. Das mit dem Nachladen erst unter 13V und Standby klingt logisch, wäre schön wenn die Anleitung etwas dazu sagen würde. Aber wann entscheidet das Fahrzeug das es von 230 auf 12 Volt wechselt? Aktuell geht der Strom anscheinend übers Festnetz: ![]() Nur mal angemerkt, die Batterie wird offensichtlich nicht geladen, 13,18V bei 77% könnte sogar hinkommen. Warum sie aber nicht lädt, kann ich leider nicht sagen. BMS???? Wenn geladen würde, müssten die Spannung mit der Zeit steigen, das schein aber nicht der Fall zu sein. Gruß Moin, mich verwirrt dein Masseanschluß Shunt-->Akku-->Akku-->?? (Wechselrichter? Ladegerät? LiMa?). Mein Shunt ist zwar von Votronic, wird aber auch so angeschlossen, das vom Akku ein Kabel direkt an den Shunt geht (to Battery) und am anderen Anschluß (to System) dann alles weitere angeklemmt wird. Du gehst zwar mit dem einen Kabel vom Akku an den Shunt (to Battery), aber ein weiteres Kabel (das dickere welches nach oben führt auf dem Bild) dann wohin? Wohin geht dann das oder die Kabel "to System"? Ich kenne mich mit der werksseitigen Elektronik (EBL) moderner Wohnmobile nicht aus, aber werden Shunts nicht immer gleich angeklemmt um zu funktionieren? Falls ich völlig falsch liege, vergiss mein Posting. :oops: Ansonsten schau dir deine Anschlüsse nochmals an. Gruß Das mit der Masseverbindung irritiert mich auch. Wenn schon ein Shunt, dann alles über den Shunt.
Spannung wenn aufgeladen: 14,1 Schweifstrom 2 % Peukert Exponnent. 1,01 Ladewirkunsgrad.99 % Landstrom abhängen 1 min. Ladegerät geht dann wieder auf Vollladung. Bei 14,2 Volt mal händisch Syncronisieren. Dann funktioniert der BC richtig. Andre Fehler kommen wo anders her. Und Händler Fragen, ob er eine Nullstromkalibrierung gemacht hat. Wenn nicht, auf die Finger klopfen. Franz
Dem Victron ist es egal ob du Freistehst oder fährst. Der Rechnet nur, was rein und rauskommt. Und wenn du die Daten korigierst. Macht er das auch zuverlässig. Alles über 100 mA wird zuverlässig angezeigt. Franz zur Verkabelung: da hängt noch ein Wechselrichter an der Batterie Für mich ist der Shunt falsch angeschlossen. Wie bereits gesagt: - ALLE Minuskabel der Verbraucher gehen an den Shunt (To System Minus) - EIN Minuskabel von der Batterie geht an den Shunt (To Battery Minus) Desweiteren: - finde ich das Kabel etwas unterdimensioniert. Ich kenne zwar nicht deine genauen Lasten, aber wenn ich das Kabel vom Wechselrichter sehe und das zum Shunt... - frage ich mich, warum die Starterbatterie nicht mit eingebunden wird (ein rotes "Sensorkabel"). Wenn man schon die Möglichkeit hat - gerade bei den neueren Modellen mit intelligenter Lichtmaschine kann man hier dann interessante Dinge ablesen
Am Minuspol der Batterie? Das wäre falsch, der muss auch an den Shunt, wie alle anderen Minusleitungen auch. Damit wird dann aber dein Käbelchen vom Minuspol zum Shunt deutlich zu dünn... Wenn jetzt wieder einer schreibt: geh zum Fachmann... such dir jemand anderen als den, der das verbockt hat. Gruß Thomas Hatte ich auch schon mal woanders geschrieben. Das leidige Thema mit dem Standby des CB 516/520-3 und LiFePo läßt sich ganz einfach mit einem einstellbaren Batteriewächter (BW) beheben. Wenn das Ladegerät auf Standby geht, sinkt die Spannung unter 13,5V und der BW trennt Ladegerät und Batterie. Dadurch schaltet das Ladegerät wieder auf Laden, der BW schließt wieder und ein neuer Ladezyklus beginnt. ![]()
Besser kann man es nicht definieren. :lol: :lol: Für TE. Und dann ist auch der Zeitpunkt wo der Nullpunktabgleich gemacht werden muß. Dann hast du einen sehr gut arbeitenden BC. Und viel Freude damit. Wetten. Franz Richtig, der Wechselrichter umgeht den SmartShunt, habe das eben mit einem Föhn getestet. Dessen Leistung wird nicht in der App angezeigt. So ist das Gerät nutzlos.
Moin, welche Dauerleistung hat der WR denn? Evtl. solltest du über einen Austausch des Kabels nachdenken. Ein paar Daten zum WR und den Geräten, die darüber laufen, wären hilfreich zur Berechnung des passenden Kabels und der Sicherung. Gruß
Ja klar, ist so auch nicht vorgesehen. Der kann so nicht mal halbwegs was plausibles messen. Das Manual hat der Einbauer nicht gelesen oder nicht verstanden, da steht nämlich alles genau drin auch für "Lowperformer". Tu dir bitte selbst einen Gefallen: Das Kabel vom Minupol zum Shunt muss zwingend mehr Querschnitt haben als das Minuskabel vom WR und zwar bevor du den am Shunt anschließt. Das ist doch eher ein Klingeldraht. Am einfachsten ist es, ein dickes Kabel vom Minus zum Shunt, ein dickes Kabel vom Shunt zu einer Verteilerschiene und von dort weiter verteilen. Die Kabeldurchmesser bemisst man nach dem maximalen Stromverbrauch (Ampere oder Watt) aller Abnehmer zusammen (die wir noch nicht kennen) und nach der Länge. Bei dir kann man kurze Wege realisieren, Platz ist genug da. Ist auch kein Hexenwerk, fertig konfektionierte Kabel (passend gecrimpt mit Schrumpfschlauch) nach Kundenwunsch gibts für ein paar Euros z.B. bei Fraron, mit Querschnittsrechner und Support. Ich hoffe, du hast für den Einbau nicht auch noch Trinkgeld da gelassen... Gruß Thomas Der Einbau wurde vom Händler gemacht, das WoMo ist nagelneu. Ich werde das nachbessern lassen. Danke für die Hinweise. Was ich noch nicht verstehe ist warum das Fahrzeug trotz angeschlossenen 230 Volt auf Batteriestrom wechselt? Wurde die Nullstromkalibrierung korrekt durchgeführt? Wenn die nicht stimmt, rechnet der Batteriecomputer definitiv falsch. Nach meiner Erfahrung "läuft" diese Kalibrierung mit der Zeit etwas weg und muss dann korrigiert werden. Über 2 A scheinen mir aber deutlich zu viel. Normal geht es da um 100 bis 200 mA.
Meiner lief erst nach 5 Jahren weg. Um 150 mA. Nach einer Entladung mit 206 A über 57 min. Neu Gemacht und seit her ist alles wieder im Lot. An Zapf. Stell mal die Werte ein die ich dir geschrieben habe. Die Nullstromkalibrierung kannst du auch selber durchführen . Einfach das Abgehende Kabel vom Shunt abschliessen. Genauers steht in der BA. Franz Danke, die Werte habe ich eingestellt. Jetzt muss aber erstmal der Wechselrichter korrekt angeschlossen werden Frage: wäre der folgende Batteriewächter für mich ausreichend: Victron Energy Smart Battery Protect 65A 12V ich antworte mir mal selbst: der Batteriewächter muss an den Strombedarf der Verbraucher angepasst werden. Mein Wechselrichter kann dauerhaft 1700 Watt, also brauche ich den 200A Batteriewächter, selbst der 100A wäre zu klein. Richtig? Ich besorge das Teil, mein Händler baut es mir mit passenden Kabeln ein. Ganz Blöde Frage von Mir. Warum brauchst du einen Batteriewächter, wenn du eine Lithium hast. Das erschliesst sich mir nicht ganz. Aber ich will nicht deines Geldes Feind sein. Franz weil mein Ladegerät nicht für Lithium Akkus konfiguriert werden kann und ich möglicherweise mit ziemlich leerem Akku vom Stellplatz losfahre, obwohl ich 230 Volt angeschlossen hatte. In diese Situation möchte ich einfach nicht kommen.
Ich will dir ja nicht auf die Zehen treten. Aber das ist ein ausgemachter B... Was muß den ein Lithium Accu für eine Kennlinie haben. Franz Die CBE-Ladegeräte, zumindest die neuerer Generationen, haben eine Besonderheit: Spätestens 15 Stunden nach dem Erreichen der "Float"-Phase, also der Erhaltungsladung mit 13,5-13,8 V schalten in eine sog. "Stand-By"-Phase um, in der der Ladestrom auf Null runtergeht! Da bleibt er dann, bis die Batteriespannung, sei es durch Verbraucher oder durch Selbstentladung, auf unter 13,0 Volt abgesunken ist. Erst danach folgt die "Refresh"-Phase, in der die Batterie wieder für maximal eine Stunde mit der maximalen Ladespannung geladen wird. Die Refresh-Phase geht dann wieder in die Float-Phase über. Diese Sache mit der Stand-By-Phase ist für Bleiakkus in Ordnung, da diese bei Belastung relativ schnell unter 13,0 Volt rutschen. Li-Akkus tun dies jedoch nicht! Die halten die Nennspannung bis "kurz vor Schluss" über 13.0 Volt, weshalb mein Ladegerät keine Chance mehr hat, aus der Stand-By-Phase herauszukommen.
Die Zellen die das können, kauf ich dir sofort für gutes Geld ab. Tut mir leid, aber du bist komplett Theorielastig. Und das ist Teilweise Falsch. Probiers aus und du weißt mehr. Franz werde ich machen, bis 75 % ging der Akku auf jeden Fall schon runter bis ich das Laden von Hand gestartet habe. Moin, ich nutze zum Laden das integrierte Ladegerät meines Ective WR bei Anschluß an Landstrom. Das Laden läuft 5stufig ab und funzt einwandfrei. Deine genannten 13 V bei fast leerem Akku können nicht stimmen, vielleicht fehlt da eine Anpassung bei den Werten beim Shunt/BMS, was aber vermutlich noch an der "komischen" Verkabelung liegt, weil ja der WR nicht eingebunden ist und irgendwie einiges am Shunt vorbei läuft. Ich würde die Installation erstmal korrekt durchführen, auch mit entsprechend passenden Kabeln, dann einen Tag an Landstrom gehen, damit der Shunt sich einnordet. Das sollte auch so in der Anleitung stehen, wie da genau vorgegangen werden soll. Ich tippe mal, das du danach bei fast leerem Akku keine 13 Volt mehr angezeigt bekommst. :wink: Also: Alles nochmal "raus", neu installieren und anschliessen mit vernünftigen Kabeln. Dann Anleitung befolgen, alles einstellen wie vorgegeben bzw. wie es dort beschrieben wird. Wenn du dich selber nicht traust, sollte das jeder Elektriker für Haus oder Fahrzeuge hinbekommen. Viel Erfolg! Gruß Andreas Wäre die Verkabelung so richtig: [/url]Wenn ja müßte doch nur das Kabel von der Batterie zu "to Batt. Minus" im Querschnitt angepaßt werden? Genau so, ist eigentlich ganz einfach. Zum merken: an den Batterie minus kommt nur dieses eine Kabel zum Shunt (toBatt.minus) Sollte so ab 50mm2 aufwärts haben. Alles andere dann wie auch immer "toSystem minus". Gruß Thomas Ah, und natürlich die Shunteinstellungen von Franz (Stocki) übernehmen, deine sind für Blei. Vielen Dank. Ich sehe gerade, die Firma Fraron ist nur 15 km von mir entfernt, dann lasse ich die das doch gleich einbauen. So, der Shunt ist jetzt korrekt angeschlossen. Nun kann ich mich ans Ladegerät machen. Mein Test hat gezeigt, dass das CBE CB520-3 tatsächlich nach über 15 Stunden am Landstrom in Standby geht und erst aufwacht, wenn die Spannung im Akku unter 13 Volt gefallen ist. Der LiFePo ist bis dahin auf unter 50% runter (Test mit ca. 130 Watt Dauerverbrauch): [/url]Tausche ich das Ladegerät aus, weil die Blei-Ladekurve gesundheitsschädlich für meinen Akku ist und es auch Ladungen unter 0 Grad nicht verhindert (das sollte allerdings das BMS im Akku regeln) oder reicht ein Batteriewächter aus? Von einem neuen Ladegerät erwarte ich dann aber auch, dass es den Akku nicht immer auf 100% vollpumpt sondern auf einen von mir einstellbaren Wert, und das es möglicherweise eine "Überwinterungsfunktion" hat.
Kannst ja trotzdem weiterverwenden. Wenn du den Landstrom unterbrichst, startet es doch einen neuen Zyklus. Und wenn du am Landstrom hängst. Was brauchst du grossartig an Strom. Den eines Merke dir Der lithium ist der Ladezustand egal. Wirf dein Bleidenken über Bord. Ein kleines Ladegerät von Victron mit Smart reicht dann vollkommen aus.
Sei gewarnt: Dein BMS braucht schon mal 14.4 -!4,6 Volt um zu Balanzieren. Du wärst nicht der erste der dann um Hilfe schreit, weil der Accu aus dem Ruder gelaufen ist. Mit der berüchtigten 80 % Regel. :cry: :cry:
Abschalten, wenn die Karre steht. Gut is. In einem Jahr verlierst du ca 5-7 % deiner Ladung. Franz :-) Danke für Deine Antwort. Hallo zusammen, ich hätte da auch mal eine Frage zum Verständnis des Victron Smartshunt in Verbindung mit einer 100ah Lifepo4. Habe heute mal unser Womo eine Weile im Standgas laufen lassen. Die App der Batterie zeigt mir da eine Ladung mit ca. 18A an, nur die Victron App zeigt mir ca. -3A an. Das ist in etwa die Entnahme der LED Beleuchtung die ich an hatte. Nun die Frage, warum erkennt der Smartshunt die Ladung der Lichtmaschine / Ladeboosters nicht? Beste Grüße |
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