Antwort auf meine ursprüngliche Frage:
wir waren in der genannten Zeit dort und fanden immer noch genügend offene Plätze. Gegen Ende des Monats Okt., wurde es, insbesondere an den Badehotspots in Istrien SEHR schlecht. In Pula z.B. war gerade noch ein Platz offen (der lt. dortiger Information erstmals in 2021-2022 ganzjährig offen lassen will. War natürlich gut besucht.
Besonders zu betonen ist die Qualität der Plätze, die wir kennen lernten (immerhin 18 Stück): Überdurchschnittlich im Vergleich zu Deutschland. Das ist wohl dem Umstand zu verdanken, dass Kroatien erst nach dem Ende des Bürgerkrieges 2015 wirklich frei agieren konnte und Investoren anlockte.
Man glaubt auch zu spüren, dass EU-Mittel halfen, das Land auf Vordermann zu bringen. Gutes Investment für ein tolles Land mit freundlichen, hilfsbereiten Einwohnern. Halfen uns bei der Suche nach offenen Plätzen u.a.
Übrigens konnten wir unsere Fremdsprachenkenntnisse Englisch nicht loswerden, weil wirklich jeder deutsch sprach. Sehr oft weitgehend akzentfrei. Waren das alles (in Deutschland geborene) Rückwanderer aus "D"? Oder gar deutsche Auswanderer?
Hinsichtlich Slovenien konnten/brauchten wir keine großen Erfahrungen sammeln, da wir nur je 1x dort übernachteten. Aber auch dort sprach die junge Platzleiterin prompt perfekt deutsch, in Postojna "nur"
Stellplatz mit Strom und V/E zu 25 Euro direkt neben Eingang zu den Grotten.
Wichtig ist noch, dass fast alle CP ihre Restaurants noch offen hatten, trotz der teilweise geringen Frequenz auf dem Platz. Wir hatten den Eindruck, dass aber auch praktisch alle Camper abends essen gingen, was bei den immer noch moderaten Preisen in SLO und KOATIEN verständlich ist. Preise z.B. auch in Dubrovnik am Hafen nicht überhöht!.
Wir haben entgegen unseren Gewohnheiten nur einmal gekocht, d.h. selbst den Fisch gegrillt.