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Hallo zusammen Ist eine vernünftige Womo-Reise nach Norwegen (mind. Lofoten) ab Oberösterreich (Linz) Sinnvoll? Was meint Ihr?
Um die Lofoten zu sehen oder viel Womo zu fahren, vermutlich ja. Um einen erholsamen Urlaub zu haben, IMHO nein. Je Richtung wirst du 3-4 Tage nur Fahren brauchen (wenns reicht). Google Maps sagt 38h und >3000km (und geht von einem PKW aus). Damit sind 17 - 8 = 9 . Aber dazu gibts schon eine Reihe sehr ähnlicher Fragen. Einfach nach Nordkap suchen. Wir sind (auch aus OÖ) 20 Tage unterwegs gewesen und eher etwas viel gefahren (einige längere Stops mehr wären schön gewesen) und sind gerade mal bis Bergen gekommen. Dafür haben wir auch viel angesehen. RK
Vernünftig und sinnvoll = NEIN aber wie immer kommt es auf Einzelheiten an: Wer fährt alles: allein oder zu zweit? Alles Autobahn oder "Landstrasse" über Brücken oder mit Fähren nach S+N? auf N-6 oder RV17 gen Norden oder Süden in N? Würde nicht auch Süd-Mittel-Norwegen reichen? möglich schon, sinnvoll nicht grüße klaus Ja, wahrscheinlich habt Ihr recht Wir würden zu Zweit reisen Lofoten möchte ich aufgrund der Nordlichter erreichen Dann muss ich wohl eher mit 3 Wochen rechnen Danke Euch …selbst 3 Wochen sind grenzwertig! Es sei denn, Du möchtest den Urlaub im Fahrerhaus hinterm Lenkrad verbringen. Grüße der Duc Hallole, von mir ein ganz klares "NEIN", möglich ja, aber was heißt denn möglich. Geht, aber macht kein schönes Reiseerlebnis. Schöne Reiseerlebnisse wünscht Stegi, der den Uhu verehrt
Wenn das eh Thema ist = Jahreszeit, dann definitiv nein! Im Sommer eher nein, aber wahrscheinlicher als während der Polarlichtsaison. Teilweise sind jetzt schon wieder Stellen entlang z.B. der E6 (wenn auch nur kurzfristig) eingeschneit gewesen und es gab zig Unfälle. Gruß, René Wir waren drei Wochen im august von NRW aus bis Bodo. Wollten eigentlich auch auf die Lofoten, aber aufgrund schlechtem Wetter und angekündigtem Sturm, haben wir dann umgedreht. Im Winter ist das eigentlich nicht möglich aufgrund der Strassenverhältnisse und dem wenigen Tageslicht. Der schnellste Weg führt über Schweden entlang des Inlandsvägen bis in den Norden. Durch Norwegen ist die Strecke viel langsamer. Polarlicht habe ich in Schwedisch Lappland im Februar auch gesehen, dafür muss man nicht auf die Lofoten. Gruß Birgit Vernünftig oder Sinnvoll ist immer Ansichtssache wie man den Urlaub verbringen möchte. Wir kommen aus Niederbayern und sind im Juni 2019 in 21 Tagen ans Nordkap und zurück. Rauf zu sind wir durch Schweden die E4 gefahren, dann nach Finnland und dort die E75 hoch bis zu den Kamanen von dort Richtung Karasjok und weiter ans Nordkap. Schweden und Finnland haben wir nur durchquert. Vom Nordkap sind wir durch Norwegen zurück. Ja es war viel Fahrerei aber mehr als 3 Wochen Urlaub sind halt derzeit nicht drin. Der eine Fährt viel und der andere bleibt 3 Wochen am Gardasee stehen um anschliessend wieder nach Haus zu fahren. Wenn ihr zu den Lofoten wollt dann macht es doch. Es muss niemanden anderen der Urlaub gefallen ausser euch. Schweden und Finnland holen wir bestimmt nach, war nämlich schon durch die Windschutzscheibe wunderschön. Gruss Manfred Bremen - Lofoten und zurück: fünfeinhalb Wochen, 6000+ Kilometer, viel gesehen und bewusst erlebt und genossen. Die 17 Tage Tour ist für mich weder sinnvoll noch vernünftig, sondern wäre für mich purer Stress ohne Nutzwert. Stundenschnitt Norwegen ~ 50 km, Fährzeiten und das Warten auf's Schiff nicht mitgerechnet. Günter Servus Du willst zu den Lofoten, in 17 Tagen, dann mach es, es geht und ich bin mir sicher es wird dir/euch Spaß machen. Such dir eine Strecke wie du rasch hoch und wider runter kommst. Natürlich wären 3-4 Monate besser für diese Reise, wen die Arbeit oder sonst etwaige Verpflichtungen es nicht hergibt, dann halt 17 Tage. Beser etwas von wenig, als viel von nichts..... Ich freu mich auf deinen Fotobericht :D
Sehe ich auch so. Wir hatten Jobbedingt auch nur 17 Tage. --> Link Dann lieber 17 Tage, als gar nicht weil man angeblich mindestens 3 Wochen braucht. Wenn ich für jedes Ziel deshalb bis zur Rente warten muss, werden die Jahre dann auch knapp :D Wir waren in dieser Zeit in Südnorwegen unterwegs. Es war definitiv kein Faulenzerurlaub, aber den machen wir eh nie. Trotzdem sehr sehr schön. Nächstes Mal geht es auch auf die Lofoten. Dann lassen wir eben den Süden weg und fahren direkt dorthin. Dann reicht auch die Zeit. Ihr fangt eben direkt bei den Lofoten an und holt den Süden später nach. Kein Problem und es wird ganz sicher sehr schön. Bye Christian Hallo, das kommt drauf an: Ich fahre die Strecke (Nähe Augsburg, also Süddeutschland) fast jedes Jahr. Bis zu den Lofoten brauche ich 4 Tage, ich bin alleine unterwegs, fahre aber auch 10 oder 12 Stunden, wenn es sein muss. Fährzeiten brauchst Du nicht abzuwarten, außer evtl. die Fähre z. B. von Lödingen aus. Ich selber nutze immer die Fähre Kopenhagen - Oslo, da bin über Nacht unterwegs und komme am Morgen um 9.30 Uhr erholt in Oslo an. Ich würde direkt auf die Lofoten fahren, dann schaun, wie lange es dort passt, und dann für die Strecke zurück mehr Zeit nehmen. Sorgen hätte ich eher wegen des Wetters bzw. der langen Dunkelheit, die das Fahren ja auch nicht so angenehm macht. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Nordlicht ist ungemein berührend. Ich habe es schon mehrmals Anfang September sehen dürfen. Abe rich will auch unbedingt einmal im Winter auf die Lofoten. Nur muss ich damit tatsächlich bis zur Rente warten, weil ich in den dunklen Monaten nicht so lange Urlaub habe. Gruß Klaus Hallo, letztes Jahr sind wir bis zum Nordkap und zurück in 4 Wochen .. 1 Woche hat es gebraucht bis ganz nach oben .. wenn euer Ziel nur die Lofoten sind .. einfach machen. Schon die Fahrt durch Norwegen war der Hammer .. haben versucht die E-Straße zu meiden und sind damit gut gefahren .. Strecken von 500 - 600 km müßt ihr aber trotzdem fahren, d.h. 10 - 12 h unterwegs pro Tag . Ihr habt ein Wohnmobil.. da ist ja schon die Fahrt Bestandteil des Urlaubs, ansonsten könntet ihr auch hoch fliegen und euch dort ein Mietwagen nehmen :D :D Wie es natürlich im Winter dort ist ... ich kenne nur die vielen Strecken mit Vegboom .. da gibt es dann nur bestimmte Zeiten zum durchfahren .. aber für solche Fragen ist ja das Forum da Norbert Nicht alles, was möglich ist ist auch sinnvoll, andere würden sagen "Kann man so machen, ist aber dann Kac**e" :mrgreen: Ich würde es lassen, bzw. was anderes machen. Gruß
Zumindest hättet ihr dann wesentlich mehr Zeit auf den Lofoten !? Ich bin da anders. Die Fahrt ist für mich (fast nie) etwas, das ich als tollen Teil des Urlaubs ansehen würde, speziell bei so einem Extremtrip. Das Womo ist einfach praktisch, um wo bleiben zu können oder um etwas mitnehmen zu können. Dafür nehme ich die Einschränkungen (Sprit, Geschwindigkeit, eingeschränkte Beweglichkeit) inkauf. Ebenso würde ich nicht einfach fahren, um mit dem Womo unterwegs zu sein, sondern nur, um etwas zu machen oder zu sehen. Und nur mit dem Womo, wenn das sinnvoll ist und einen Nutzen bringt. Das Womo ist ein Mittel zum Zweck, kein Selbstzweck. RK Wir sind in 3 Wochen von NÖ durch Süd Norwegen gefahren. Da unten hatten wir teilweise einen Tagesschnitt von knapp 30 km/h. Ewige Serpentinen, bergauf, bergab, Fähre warten, Fotostopps. Wenn du jetzt nur bis zu den Lofoten und nicht auch noch bis zum Nordkap fahren willst kommst trotzdem auf knapp 8000 km. Also auf gut 450 km am Tag. Hört sich vielleicht nicht so arg an, ich kann dir nur abraten. Auch die Rückfahrt durch Schweden bis nach Trelleborg ist zwar gut ausgebaut, aber ein Weiterkommen ist das da auch nicht. Da hast dann wieder Städte, LKW Verkehr usw. Wenn dir als Urlaub genügt nur hinterm Lenkrad zu sitzen, kannst es machen, ansonsten schade um die Zeit. Norwegen im Landesinneren sieht nicht viel anders aus als ein größeres Waldviertel und hat mich nicht groß beeindruckt beim durchfahren.
Da muss ich aber widersprechen. Norwegen ist auch im Landesinneren schön, wenn man es nicht nur durch die Windschutzscheibe sieht. Wenn Lofoten im Fokus stehen, dann unbedingt auf schnellstem Wege über Schweden in den Norden. Zurück dann mehr Zeit lassen und durch Norwegen zurück. Allerdings ist die Winterzeit aufgrund der kurzen Tage nicht so gut geeignet um lange Strecken zu fahren. Machen kann man alles, aber Urlaub ist für mich nicht, jeden Tag 8 bis 10 Stunden im Auto zu sitzen. Wem das nichts ausmacht, der findet das vielleicht sogar toll. Gruß Birgit
Wenn du fast 8000 km in 17 Tagen fährst wirst Norwegen nicht viel anders sehen als durch die Windschutzscheibe. Hallo, so wie schon viele vor mir schrieben: Möglich ja - aber ziemlich sportlich. Aber was soll man machen, wenn man unbedingt da hin will und doch zu wenig Zeit hat. Bei uns ist das so ähnlich - wir starten aus Salzburg und die Zeit, die wir für unsere Wohnmobilreisen aufbringen können, ist ziemlich beschränkt: Wir waren 2014 (16.07. bis 10.08.) bei unserer "ELCHTOUR" am Nordkap und anschließend über die Lofoten "runter" --> Link ![]() und 2018 (13. bis 29. Juli) haben wir dann Südnorwegen erkundet: --> Link ![]() Obwohl beide Male wenig Zeit zur Verfügung stand, waren es wunderschöne Reisen, die wir nicht missen wollen! ICH würde also zu den Lofoten möglichst schnell hochfahren und mich dann (eventuell nach der Sichtung der Polarlichter ...) langsam nach "unten" treiben lassen .. Liebe Grüße und schöne Reise Rupert
Nur ist das eben bei der angegebenen Zeit nicht sehr langsam. 4 Tage hoch, 4 Tage Lofoten, bleiben 9 Tage für 3200km Rückfahrt oder 355km/Tag. Oben(?) etwas weniger, weil man unten AB fahren kann. Aber bei 40-50km/h Schnitt sind das immer noch mind. 6h fahren am Tag. Wenn dann noch (Nordlichter) der Tag kurz ist, bleibt da nicht soviel Zeit. Natürlich geht das. Man muß sich nur sehr sicher sein, daß es sich für einen lohnt. Und wenn du mal ganz oben bist, kannst du ja keine Abkürzung mehr nehmen. Nordlichter wird man schwieriger weiter südlich finden. Ansonsten würde ich schon überlegen, ob man ähnliche Erlebnisse auch mit etwas weniger Fahren erleben kann. Ich würde gern mal die Mitternachtssonne sehen. Das geht auch weiter südlich (und bei besseren Straßenverhältnissen), aber unter 4 Wochen würde ich es für mich nicht machen. RK
Hallo rkopa - genau, jeder so wie er mag oder kann. Ich würde das so machen, wenn ich die Polarlichter sehen möchte und nicht mehr Zeit habe. Es ist schon klar, je mehr Zeit - umso besser, aber wenn es eben nicht geht, dann muss man sich danach richten. Vier Tage bis zu den Lofoten müsste sich ausgehen (ich brauchte - glaube ich - fünf Tag bis zum Nordkap) - dann vier Tage dort verbringen und in neun Tagen wieder retour "runter" - Entschuldigung: in den Süden, ist doch eine ganz nette Tour ... :ja: LG Rupert Bei allen Vorschlägen sollte man die Reisezeit berücksichtigen. Was im Sommer funktioniert, funktioniert im Winter eben nicht mehr. Zum einen wegen der Strassenverhältnisse und auch wegen der kurzen Tage. Gruß Birgit Hallo, Na ja, über die Reisezeit wurde nichts genaueres gesagt, nur von Polarlicht gesprochen. Gruß Klaus …doch, hat er. Im Thread-Thema und noch einmal laut folgendem Zitat:
Grüße der Duc und Polarlicht im Sommer geht nicht so wirklich ;D Servus, ist halt Geschmackssache. Wir kommen aus Nähe Braunau und waren 2018 drei Wochen in Norwegen unterwegs, wohlgemerkt im Sommer. Du kannst die Fahrerei in Österreich oder Deutschland nicht mit der in Norwegen vergleichen. Wir sind zwei ausdauernde Fahrer und teilen uns die langen Strecken, trotzdem würde ich es in 17 Tagen nicht machen wollen. Hab grad mal geschaut: Von Wien nach Tromsö gibts Flug und Rückflug für 180 Euro. Gepäck kommt noch drauf. Sagen wir 500 bis 600 Euro für zwei, großzügig gerechnet. Ein gutes Hotel bekommst Du für 800 Euro die Woche für zwei, inkl. Frühstück. Mietwagen Mittelklasse unter 500 Euro die Woche. Alles mal schnell zusammengegoogelt. Geschaut habe ich die Woche 23.-30. Oktober. Für die 2000 Euro würde ich ausnahmsweise das Womo stehen lassen und dafür eine ganze Woche auf Nordlichtjagd gehen.
Lofoten sind für Nordlichter vermutlich der ungeeignetste Ort in Norwegen, wenn man wenig Zeit hat. Warum? Weil man nicht nur Nordlicht haben, sondern das dann auch sehen können muss. Es gibt vermutlich in Norwegen keine Region mit mieserem Wetter als die Lofoten: --> Link Mein Tipp wäre eher Abisko Nationalpark in Schweden. Ulli Ich habe im Mai in 2 Wochen fast 4000 Kilometer nach und durch Frankreich und zurück über Belgien/Luxemburg ( wegen Corona ) abgespult... das geht schon, so 800-1000 km am Tag sind drin. Kommt halt auch drauf an wie sehr du das Fahren gewöhnt bist und einfach mal 8-9 Stunden am Tag durchfahren kannst bis Nacht ist, auch dann nachts nur irgendwo stehenbleiben, essen schlafen ohne grosses Markisenausfahren und Gedöns. Wir sind auch schon ( zu zweit abwechselnd ) die 1400 Kilometer von zuhause nach Leucate damals noch mit Zelt und PKW in einem Rutsch durchgefahren... aber das war der Ausschlag warum wir uns dann ein Womo zugelegt haben. ich fahr auch mal im Spätherbst für 2 Wochen nach Südspanien wenn ich mir einbilde dass ich jetzt Sommer will.... Ich würde mir da jetzt keinen grossen Kopf wegen der Strecke machen, wenn du zielgerichtet an einen bestimmten Punkt willst geht das. Du siehst halt nicht viel von dem was auf der Strecke liegt, das wäre wahrscheinlich grössere Bremse sowas zu machen.
Genau das funktioniert in Norwegen eben nicht. Du kannst die Straßen nicht mit den Autobahnen bei uns oder in Frankreich vergleichen. Die Strecke durch Norwegen ist gebirgig, teilweise sehr schmal, Tempolimit wird streng kontrolliert. Da rechnet man mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 60 bis 70 km/h. Jetzt rechne noch mal, wie lange man da für deine 800 oder 1000 km an einem Tag hinterm Steuer sitzt Gruß Birgit Hallo, über die Reisezeit wurde nichts geschrieben, nur über die Reisedauer (3 Wochen?). Und im September kann man schon Polarlichter sehen mit etwas Glück. Sonst hätte ich die weder gesehen noch fotografiert. 1.000 km an einem Tag in Norwegen halte ich für kaum möglich, außer mit 2 Fahrern und so gut wie ihne Pause. Meine weitesten Fahrten waren 750 km am Tag, viel mehr geht kaum. Gruß Klazs Servus Ich kann mich nur wiederholen, würde mir die Reise nicht von den einen oder anderen vermissen lassen. In der Jugend also so mit 20 Jahren, sind wir 300 klm zum Kaffee oder Pizza essen gefahren und dann wieder nach Hause, damals ganz normal, Heute für mich unvorstellbar. Und die damals Alten haben sich auf den Kopf gegriffen. Andere fahren nach Spanien für 2 Wochen war mir viel zu kurz, wir waren fast 3 Monate entlang des Mittelmeer unterwegs und das war viel zu kurz. Keine Ahnung wie alt und welches Womo (Kawa oder aufschaukelnde weiß Ware)der TE fährt, ich würde aus heutiger Sicht keine Reise mehr verschieben. In Norwegen ist es sicher nicht so einfach klm abzuspulen aber bis Norwegen geht das Recht gut.und ob ich oben beginne ein Land zu besichtigen und im nächsten Jahr dann das südliche Land zu besichtigen ist egal. Viele sind der Meinung das es technisch geht, ich auch, Strapazen hin oder her. ich würde mich nicht verrückt machen lassen. Einfach fahren. Ich kann auch immer nur max 2 Wochen weg. Letzte Fahrt nach Norwegen ging im Sommer von Hamburg aus bis zum Polarkreis, dann zurück über die Fjorde. Jetzt planen wir eine Tour nächsten Mai für genau 15 Tage bis zum Nordkap. Über Schweden und Finnland hoch und dann über Norwegen die E6 wieder runter bis Oslo und dann nach Malmö. Wir sind zu zweit, ich fahre aber alleine. Mich stört das nicht. Wir gucken, dass wir möglichst schnell ans Kap kommen um dann an den Lofoten vorbei...vielleicht machen wir einen Abstecher dorthin....nach Süden zu fahren. Nicht stressen lassen. Nicht jeder kann mehr als 2 Wochen am Stück Urlaub nehmen. Ok, aus Österreich ist ne längere Anfahrt, aber auch das schafft man. Entweder durch Schweden hoch in den Norden, dort habt ihr eher die Chance, Polarlichter zu sehen. An der Küste habt häufig Wolken, die sich von der See an den Bergen stauen. Zurück z.B. ab Bergen oder Stavanger nach Hirtshals. Berichtet mal von eurer Reise. |
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