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Hallo, wollen mit dem "neuen" WoMo erstmals auf (große) Tour. Durch Frankreich/Spanien (an der Küste entlang) nach Marbella wo unser Sohn lebt. Zunächst überlegten wir, nur Landstraße zu fahren da wir Zeit haben und die Maut umgehen wollten. Aber davon raten viele ab und so denken wir, dass wir Maut in Kauf nehmen, am ersten Tag gleich nach Montpellier (damit wir nicht so viel heizen müssen :-)) und dann die span. Küste entlang. Würden uns gerne bzgl. Maut in F + ES anmelden, sodass wir einfach "durchfahren" können. Könnt Ihr uns da Tipps/Links geben/nennen? Danke schon mal!
In Spanien fährst Du bis Marabella Mautfrei, in Frankreich wirst Du geschätzt drei mal eine Karte ziehen müssen und drei mal die Karte in den Automaten stecken und deine Kreditkarte kurz einstecken müssen. Das dauert bei uns ca. 30 Sekunden, Wartezeit maximal 2 Fahrzeuge im Schnitt der letzten zehn Jahre. Also pro Vorgang max. 90 Sekunden im Schnitt, wobei mir dies zu hoch vorkommt, aber das sind 3 - 5 Minuten für eine Strecke, dafür würde ich mir nie die Arbeit machen einen Vertrag einzugen und zusätzliche Kosten zu tragen. Meine Meinung und Info dazu, ansonsten dürfte kurzes googlen helfen Anbieter zu finden, aber ich rate Dir davon ab. Es gab auch zahlreiche Berichte zu dem Thema, ebenfalls mal nachlesen. wir nutzen in frankreich immer die lösung von tolltickets. kostet zwar ein wenig, aber mit 30 km/h durch die mautstationen zu fahren ist sehr angenehem. und man bekommt eine ordentliche abrechnung und nicht zig zettelchen. da wir über 3m hoch sind kommt für uns nur tolltickets in frage, sonst gäbe es auch andere systeme aber da hab ich keine erfahrung. soweit ich das verstanden haben kann man mit tolltickets auch spanien abdecken. wir waren auch mit dem kundenservice immer sehr zufrieden man mus halt rechtzeitig vor abfahrt bestellen damit sich der postweg für die box ausgeht Manfred, ich weiß ja nicht von wo ihr startet aber warum wollt ihr unnötig Strecke machen? Ich würde, wenn es egal wäre ob ich drei oder 7 Tage bis zum Ziel brauche, nicht die ganze Strecke Autobahn fahren. Es gibt sehr gut ausgebaute Strecken abseits der Autobahn und man kommt an vielen schönen Orten vorbei. Daher rate ich dir, wenn Zeit egal ist, die Fahrtstrecke so aufzuteilen, dass du am frühen Nachmittag auf einem Stellplatz ankommst und dann dort noch etwas anschauen kannst. Oder eben zwischen drin mal anhalten und nicht 8 Stunden am Stück nur fahren. Wenn der Weg bereits als Urlaub beginnt, macht das doch mehr Sinn. Etwas anderes ist es, wenn man nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung hat und in dieser Zeit eine weite Strecke zurücklegen muss. Dann machen die französischen Autobahnen Sinn, aber eine mautbox brauchst du dafür nicht. Sofern du eine Kreditkarte hast, kannst du problemlos damit am Automaten bezahlen. Gruß Birgit Hallo, wir haben vom ADAC die Box. Allerdings bis 3,5 T. Schau mal unter Maut1.de , hat bei uns super geklappt. Funktioniert für Frankreich , Spanien , Portugal , und Italien. Gruß Jörg
Ich schenke dir zwei L und mache aus der Mieze die tolle Brücke über die Tarn bei Millau. Wenn man nicht gerade in der Ferienzeit unterwegs sein muss, reicht die Zahlung mit der Karte völlig.
Wir fahren eigentlich immer auf den Landstrassen durch Frankreich. Da siehst du viel mehr vom Land und es hat deutlich weniger Verkehr, als auf der Autobahnen. Zudem sind viele Landstrassen wie Autobahnen ausgebaut. Das mit den vielem Kreiseln ist ein alter Mythos. In Spanien musst du eh keine Autobahnmaut bezahlen. Aber auch hier lohnt es sich, die Landstrassen zu benutzen. Gruss Flatus
Die Brücke hat ein besucherzentrum in dem man viele Infos zum Bau bekommt. Wer sich dafür interessiert, sollte es besuchen. Dazu muss man nicht zwingend über die Brücke fahren. Wer ein etwas kleineres Fahrzeug hat (wir waren mit 7 m da) kann auch durch den Ort fahren und einen Parkplatz ganz in der Nähe des besucherzentrums erreichen. Von dort ist es ein kurzer Spaziergang und man hat auch einen tollen Blick auf die Brücke. Und wenn man dann erst hinter der Brücke wieder auf die Autobahn auffährt braucht man auch keine brückenmaut zu zahlen. Für große Wohnmobile ist die Zufahrt eher nicht so gut geeignet. Millau hat auch einen Stellplatz ganz in der Nähe des Zentrums, ein Besuch der Stadt ist auch empfehlenswert Gruß Birgit
Genau wie Birgit schreibt. Und noch besser ist der Blick von den Felsklippen auf der Südseiter des Tales. Die Strasse dahin führt zudem unter der Brücke hindurch. Interessant und beeindruckend. Gruss Flatus Hallo, auch in den Ferien mussten wir nie lange warten! Kreditkarte in den Schlitz, die Karte herausziehen und fertig! Schlangen habe ich dort noch nie gesehen. Vielleicht gibt es die, wenn die Franzosen Ferien bekommen und alle gleichzeitig in den Süden wollen. Da mein Mann Lehrer ist, müssen wir immer in den Ferien fahren! Nach dem Streß der übervollen deutschen Autobahnen genieße ich die Fahrt auf einer Mautstrecke. Das leiste ich mir gerne :ja: seit 31,08,2020 ist die ap7 bis alicante mautfrei
Das stimmt, aber hinter Alicante eben nicht.... und da ist es gut, wenn man die A-7 als Alternative hat. Hallo, außerhalb der Hauptsaison kann man auch einfach mit Kreditkarte zahlen, keinerlei Zeitverlust. Wir fahren in F die A35 bis Colmar, dann die D83 bis zur A36, die A36 bis Besancon, dann wieder die D83 bis kurz vor Lyon. Guter Übernachtungsplatz am Vogelpark in Villars les Dombes. Ab Lyon fahren wir Autobahn. Alternativ A75 bis Beziers, Brücke bei Millau Mautpflichtigen die restliche Autobahn ist Mautfrei. Ab Beziers wieder Autobahn.
Hinter Alicante kann er die Autobahn A7 über Murcia, Almeria usw. fahren. Die AP - 7 endet sowieso bei Vera also weit vor Almeria. Erst hinter Malaga fängt die AP- 7 wieder an, wie bereits geschrieben südlich Alicante Mautpflichtig und nicht notwendig zu nutzen. Dann poste ich es auch mal hier: der Bip&Go Dongle ist jetzt dicker und das Remis oder die Jalousie schliessen nicht mehr :roll: Ich wedel jetzt mit dem Ding an der Mautstelle hinter der Scheibe. ACHTUNG: nicht aufhören bis ihr durch gefahren seid. Einmal kam die Schranke vorzeitig runter :?
Da wedel ich lieber einmalig mit der Kreditkarte vor dem Terminal Hubert
Mango mobilites ist genauso gut. Hat oft Sonderaktionen mit kostenloser Registrierung und kostenlosem Versand. Geht aber nur bis 3,5t. Gruß Andreas Diese Mautbox bis 3,5t für den Verbund von F, I, E und P gibt es von mehreren Anbietern. Der Bekannteste ist wohl Maut1 aber auch der ADAC ist dabei. Für Womos jenseits von 3,5t ist aber endlich eine praktikable Lösung in Sicht. Ab 2022 soll es vom ADAC eine Mautbox geben, die dazu noch viel mehr Mautsyteme in Europa abdeckt. Näheres hier: --> Link Zeit sparen, Sicherheit, brauche ich alles nicht.... Es geht doch nicht um Zeit sparen sondern um Bequemlichkeit und angenehmes reisen. Was soll der Quatsch? Warum soll ich mit Karte oder gar Bargeld herumfuchteln wenns einfacher geht. Auch der Hinweis persönliche Daten nicht angeben zu wollen zählt nicht. Bei Wo....p sind die doch auch da. gelle? Ziemlich besche.....es Argument. B&G kosten monatlich in denen die Ab genutzt wird 1Euro irgendwas...ist doch ok. Für teure Accu tausende € hinlegen aber hier ist es teuer ?????? Da wird der Quatsch noch quätscher. UND: Die Zahlautomaten sind oft zu tief oder zu hoch - in jedem Falle schlecht erreichbar. Mit dem B&G Dongel kannste außerdem die 30ger LKW - Durchfahrten bequem nutzen und dort fast ohne Halt locker durchrollen. Die Daten führen zu einer Kto-Abbuchung ca 5 Wochen nach der Fahrt, Info per Mail vorab. Das ist bequem, sicher und einfach gut! bin 100% bei paul / surfoldie bei uns halt tollticket statt B&G Es ist richtig, dass die Bezahlstationen entweder zu weit unten für Cabriofahrer oder zu weit oben für Schwerlaster angebracht sind, so dass wir beim bezahlen oft unsere Liebe Not hatten. Mit dem Karteneinschieben hat sich das total erledigt. Da wir fast immer außerhalb der Ferien fahren, bieten uns diese Tollsysteme keinerlei Mehrwert. Zur Strecke: Da wir diesmal Trier besuchen wollen, sehen wir von dort bis Burgund keinen Vorteil in den Landstraßen. Wir übernachten in Digoin (vorbildlicher Stellplatz) und essen Chez Lilly) von dort weiter Landstraße bis Clermont-Ferrand, von dort die kostenlose A75 bis Beziers. Dann wieder bezahlen bis zur Grenze. Die AP7 ist dann zur Zeit kostenlos.
Meinst Du den an der D979B ? Da haben wir mal vor Jahren gestanden und sind ganz schnell wieder weg. Etwas östlich liegt der ruhige und vorbildliche Paray-le-Monial Stellplatz ebenfalls am Fluß jedoch im Waldgebiet neben der Kathedrale. Siehe --> Link ( 2. Bild von oben ) Jo, die Kurve ist gräuslich, zwar renoviert aber immer noch direkt an der Bahn. Dabei ist dahinter wunderbar Platz.....wäre fein dort und der Bäcker gegenüber. An der Kreuzung ist ansonsten die Zufahrt zum CP, nimmt auch ACSI. Vorne an der Brücke in Digoin ist auch Platz am Boots-Hafen. Da kannst stehen und keiner meckert rum. Wasser und Strom für die Schiffe sind auch da aber....=? Paray ist auch TOP, auch etwas weiter ein SP direkt am Bach bei Moulinet, kost auch nix... Am Besten ... selbst ausprobieren. Unsere frankophilen Freunde vermeiden alle Bezahlautobahnen in Frankreich und benötigen 3-4 Tage. Wir drücken für die Strecke von Metz bis Perpignan gut 100€ Maut in die Automaten. Getankt wird bei der Hinreise in L. Die 120L reichen bei zurückhaltender Fahrweise min. bis Roses. Zwischenstation zur Übernachtung ist der Campingplatz bei Mácon. Spanien ist das Ziel im Febr. und Nov., da ist es selbst im Süden Frankreichs sehr schattig. Hallo ins Forum, wir nehmen auf dem Weg nach Spanien schon ab dem Kreuz Baden-Baden den Weg über die B500 und die Rheinbrücke/ Grenzübergang Beinheim(D)/Iffezheim(F) dann über die D4 und M35 die dann zur mautfreien A35 wird, bis Moulhouse. Die A35 läuft quasi parallel zur deutschen A5 aber im Vergleich fast ohne Verkehr, somit ein lockerer Urlaubsbeginn als auf der übervollen A5. Von Mulhouse über die Landstraßen, diverse "N" und "D" via Belfort, Chalon-sur-Saone, Marcigny und Vichy nach Clermont-Ferrat. Ab hier ist dann die A75, sie führt quer durch´s reizvolle Massiv Central wieder mautfrei und ziemlich leer. Die einzige Maut bis Montpellier ist für den Viaduct de Millaut, ein imposanter Beweis der Ingenieurskunst, fällig. Die französiche Brücke mit der größten Spannweite in Millau sieht vom Stellplatz unterhalb auch sehr imposant. Wir hatten seinerzeit dort übernachtet als wir die A75 für die Rückfahrt benutzt und dabei noch die Brückenmaut gespart haben. Es geht also immer noch einen Tick günstiger. Für uns allerdings "the first and last forever". Man muss beides mal gemacht haben: Über die Brücke von Millau und mit mehr Zeit, um das Bauwerk von unten aus allen Positionen zu genießen: Unten lang. Aber dann nicht die kürzeste, sondern die schönste Route. Und die dauert nun mal 2 bis 3 h mehr. Unten lang lohnt nur bei wirklich schönem Wetter. Mit unserem alten, echt langsamen J5 sind wir immer von München aus über Stuttgart/Karlsruhe bis Freiburg ( der geht halt nur LKW-Geschwindigkeit ), dort übernachtet, dann am 2. Tag mautfrei bis Clermont-Ferrand und am 3. Tag waren wir in Spanien. Mautfrei ( bis auf das kurze Stück zwischen Beziers und Narbonne, das zieht sich wirklich unverhältnismässig ). Die Autobahn war da auch nicht schneller wenn du eh nur 90 fährst. Strecke wie von Donaucamper beschrieben. Wie man da 3-4 Tage brauchen kann entzieht sich meiner Vorstellungskraft, auch nicht von "oben" ( sprich Luxemburg ) . Die Autobahn von Luxemburg bis Nancy ist mautfrei, und dann kann man bis Besancon die zweispurig ausgebaute, aber mautfreie E23/N57 bis Besancon nehmen statt der Autobahn. Von da weiter wie vom Donaucamper beschrieben. Im Frühjahr waren auf der Strecke von Chalon bis Clermont-Ferrand die meisten Baustellen schon fertig und die Strasse mittlerweile grösstenteils zweispurig, das ging fix. Der Stand vor 8 Monaten: Dole bis Chalon wie jeher einspurig aber halt immer geradeaus und wenig Verkehr. Chalon bis kurz vor Clermont bis auf einige wenige Stellen, die noch nicht fertig sind, zweispurig... das leitet dich aber auf den letzten Rest Maut-Autobahn bis Clermont, Vichy wird damit umfahren. Durch Clermont-Ferrand, wenn man das kurze Stück Maut-Autobahn vermeiden will, zieht es sich aber, das muss ich mir nochmal genauer anschauen das nächste mal, vielleicht ist es geschickter da die alte Strecke zu fahren. Der Rest bis Beziers ist dann eh mautfreie Autobahn. Da haben wir mautfrei ( mit dem Iveco, der zwar 130 als nette Reisegeschwindigkeit hat - aber die auf der Strecke auch nur begrenzt ausfahren kann ) auch wieder von Emmendingen bis Perpignan 1x in Riom, bei Clermont-Ferrand, übernachtet. Und wir schlafen lang, kommen meist erst am späten Vormittag los. Als wir mal mit dem J5 die Maut-Autobahnen von Perpignan über Montpellier / Nimes / Rhonetal raufgefahren sind weil wir schnell sein wollten, haben wir auch zwischen Lyon und Bresse, in St. Paul Varax, übernachtet und sind am nächsten Tag auch nicht viel weiter gekommen als bis kurz hinter Freiburg.... Aber wir hatten dort das beste Menü ever... allein wegen dem "Poulet du Bresse" sollte man die Strecke mal gefahren sein. Über die Schweiz ( also Genf-Bregenz-Lindau ) war das zeitmässig mit dem Womo auch nicht besser. Für uns hat sich das auf der Strecke mit der Maut definitiv erledigt. Früher, mit schnellem Auto und Zelt, hat es schon noch einen Unterschied gemacht wenn wir uns beim Fahren abgewechselt haben und es in so 14-16 Stunden ohne Übernachten mit Bleifuss von München über die Schweiz in die Camargue geschafft haben.... Aber das war auch einer der Gründe warum wir uns damals in Wohnmobil zugelegt haben. Und, lustiger Nebeneffekt: ich glaube jedes 2. mal als wir mit dem Womo eigentlich nach Spanien wollten, haben wir in Frankreich durch die Fahrten abseits der Autobahn und unsere Neugier soviele neue, tolle Gegenden, Dörfer, Landschaften, Restaurants... entdeckt dass wir gar nicht erst bis Spanien gekommen sind :-D
Gewisse Einschränkungen gibt es mit Sicherheit für Winterspaniencamper, die sich den Weg durch das central massif france bahnen wollen.
Bei zur Zeit lausigen Tagestemperaturen, mit teilweise nicht eis-und schneefreien Straßendecken und Nachfrösten bis minus 10Grad nicht unbedingt im Januar eine Empfehlung für die Durchreise nach Spanien. Die urspüngliche Frage war vom November, und jetzt gehts schon nicht mehr um eine spezielle Reisezeit. Klar fahre ich nicht bei Schneetreiben über die Cevennen. Ich persönlich ( da rede ich jetzt nicht von den Nordwestdeutschen ) würde bei dem Wetter statt der üblichen Strecke jetzt eh von München gleich über den Brenner und dann gleich ab Genua an der Küste lang. Da hats die Woche um die 12-14 Grad und Nachts wirds nie kälter als 4 Grad, meist höher. Da geht dann schon der Urlaub los. München-Savona geht in einem Tag locker. Trotzdem ist die Strecke über Freiburg/Besancon/Clermont grundsätzlich die Beste, wenn nicht gerade tiefster Winter ist. Bei Schnee und Eis rate ich auch jedem, der aus dem Norden kommt und gleich durch Frankreich fährt, im Tiefland/Rhonetal zu bleiben. |
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