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Hallo, ich habe eine Frage an die Solar-Spezialisten, und zwar zur Erhaltungsladung der Starterbatterie. Das Fahrzeug ist ein Pössl, EZ 2020, also einige stille Verbraucher, die an der Batterie nuckeln. Verbaut ist ein Panel auf dem Dach mit 100 W, dazu ein Victron MPPT 75-15, Anschluss am Schaudt EBL 119. Der Victron hat ja keinen Ausgang für die Starterbatterie. Deshalb ist noch ein Votronic Standby Charger drin. Batterien sind die bei Pössl üblichen AGM mit je 95 Ah. Das Auto steht schon mal einige Wochen, ohne bewegt zu werden. Landstrom ist nicht in der Nähe. Das Panel lädt die Aufbaubatterie einwandfrei. Die Starterbatterie dagegen fällt nach drei bis vier Wochen unter die 50-Prozent-Marke. Meine Fragen: - Ist diese Entladung trotz Standby Charger normal? - Würde ein zusätzlicher mobiler Solarlader für ca. 30 € ausreichen? - Oder muss man weitergehend aufrüsten? Viele Grüße Leo Der Standby-Charger nimmt aus der Aufbaubatterie und lädt in die Starterbatterie. Wenn jetzt nach mehreren Wochen die Aufbaubatterie voll ist und die Starterbatterie bei 50% dann wurde entweder die Starterbatterie nicht geladen ( Standby-Charger kaputt / falsch angeschlossen ) oder irgendwas nimmt mehr aus der Starterbatterie als der Charger nachladen kann. Miss doch einfach mal den Strom mit dem geladen wird. Theoretisch könnte auch die Starterbatterie "hin" sein. Grüße Dirk Hallo, Ich hänge mich hier mal kurz rein, weil ich so einen "Standby Charger" auch gern verbauen möchte, allerdings habe ich zwei LiFePo Akkus im Aufbau und eine klassische Blei als Starter und bei dieser Kombi streikt der Votronic ja . Gibt es da Alternativen, die mit dieser Kombi umgehen können? Ciao baeckus Zitat von vortronic:
Welche Aufbaubatterie hast Du? Ist die erwähnte AGM-Batterie die Starter- oder die Aufbaubatterie? Als langjähriger Nutzer eines Standy-By-Chargers denke ich auch, dass eher etwas mit dem Anschluss, mit dem Stand-by-Charger oder der Starterbatterie nicht stimmt.
Der Standby-LaderPro von Büttner kann das.
Ich betreibe den Standby charger seid einem halben Jahr mit einer LFP und Bleibatterie im Aufbau und einer normalen Varta Starterbatterie. Bis jetzt funktioniert das Besten, ich hatte den Charger schon vorher verbaut und dachte mir einfach "Versuch macht Klug". Und ja ich wusste das Votronic dazu Nein sagt, mal schaun was die Zukunft bringt.
Das Problem ist halt, dass das normale Spannungsniveau der LFP auch dann oberhalb der Einschaltschwelle der Stand-By-Laders liegt, wenn sie nicht geladen wird, und daher eigentlich ständig etwas Ladung aus der LFP in Richtung Starterbatterie abfließen müsste. Vielleicht trägt auch deine Kombination LFP-Blei im Aufbau dazu bei, dass es anscheinend funktioniert... :nixweiss:
Der Standby charger schaltet erst parallel wenn die Spannungsdifferenz über 0,6V ist, also die LFP ist mit 13,30V voll und erst wenn meine Starterbatterie unter 12,7V fällt schaltet er zu, da die 300Wp auf dem Dach immer genug nachliefern, für eine täglich Entladung sorgt die Kompressorbox die in der Garage mit -5ºC das ganze Jahr durchläuft. Hallo,
Kann mir jemand bestaetigen, dass das Ding auch in einer 24V-Umgebung funktioniert? --> Link Danke für kompetente Info, LG Bernd Ich antworte mir gleich selber: Anscheinend hat sich Camping Wagner (Link oben) bei der Produktbeschreibung --> Link geirrt? Hallo Leo "Das Auto steht schon mal einige Wochen, ohne bewegt zu werden." Warum hängst du dann die Batterie nicht ab? Dann hast du nur noch die natürlich Entladung. Bei Blei und tiefen Temperaturen bei mir ca. <10%/Monat. LG, Sascha Für Starterbatterie erhalten von Lithium Wohnraumakku gibt es einen Lader von Sterling. In12 oder auch 24 Volt Ich hatte bei meinem Fahrzeug (LFP Blei) erst den Standby LaderPro installiert und habe diesen jetzt gegen den Rapid von WCS getauscht. Da die Aufbaubatterie bei mir über mehrere Tage nicht immer voll ist, lädt der Standby charger Pro dann auch nicht die Starterbatterie. Es ist in der Bedienungsanleitung zwar angegeben das die Einschaltschwelle bei grösser 0,7 V liegt (gemessen habe ich 0,8 V), bei einer Bordbatteriespannung von 13,1 V konnte ich selbst bei 0,9 Volt Differenz zur Starterbatterie keine Ladung feststellen. Diese begann erst ab ca 13,4 V der Aufbaubatterie. Das bedeutet aber ca.98% Ladezustand (je nach Verbraucher) wo ich trotz ausreichend Solar im Frühjahr und Herbst selten hinkomme. Der Rapid lädt unabhängig von der Aufbaubatterie immer die Starterbatterie, wenn diese unter 12,4 V abfällt für ca 45 min mit ca. 2-3 A. Zusätzlich gibt es noch einen Boosterknopf, der den Lader für 45 min manuell einschaltet. Diesen kann man mehrmals hintereinander betätigen. Dadurch braucht man nur noch die Aufbaubatterie im Auge behalten. Bei ständiger Vollladung der Aufbaubatterie ist der Standby LaderPro natürlich die preiswertere Alternative. Grüsse Rainer ![]() Im Vermarkten sind die Jungs von WCS mit ihren Videos wirklich gut. Die verstehen es Angst zu schüren und ihre total überteuerten Sachen an den Mann zu bringen. Und natürlich einen tollen Namen. Und eine noch tollere Erklärung, die keiner versteht. Den Rapid bau ich dir aus Chinateilen für unter 30€ zusammen. (3A Steppupregler, Komperator, Taster, Gehäuse) Wenn dann im Winter meine (alte) Starterbatterie gerade an der unteren Schaltschwelle von 12,2V angekommen ist, darf ich erst mal Knöpfchen drücken und warten. Und das für knapp 300€. Dann kann ich auch gleich meine Starterbatterie über einen Taster plus Kaltleiter für die Strombegrenzung, mit der Aufbaubatterie verbinden. Hallo Egon, da hast du natürlich Recht, kann man für 30 Euro zusammenbauen wenn man die Kompetenz dazu hat. Die WCS Videos haben schon einen enormen Unterhaltungswert :lach: . Ich habe nur für mich die beste Alternative, die ich am Markt gefunden habe eingebaut und die funktioniert für meinen Anwendungsfall perfekt. Wieso sollte die Starterbatterie im Winter bei 12,2 ankommen? Wenn die Aufbaubatterie genug Strom hat, liegt die Starterbatterie bei mir jetzt immer zwischen 12,4-12,8 V mit dem Rapid. Grüsse Rainer
Hallo, danke für den Tipp! Ciao baeckus Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hätte ich genauso gemacht, kann ja eigentlichn nichts kaputt gehen......schlimmstenfalls funktioniert es nicht perfekt. Aber da ich die komplette Elektrik auf den Kopf stelle werde ich den Weg des geringsten Risikos gehen und den empfohlenen Büttner verbauen. Ciao baeckus Hallo cinzano, interessante Lösung. Gefällt mir. Welche Bauteile würdest du für eine 24V-Anlage empfehlen? Aufbauakku = LiFeYPO Starterakku = 2x 12V 135Ah Blei Oder du nimmst ein einstellbares Trennrelais...da kannst du alles individuell einstellen... Hallo, normale Starterbatterie Ducato, Wohnraum 280Ah LiFePo4, im Winter bei ca. 80%, Solarlader deaktiviert, am EBL liegen die + Anschlüsse von Wohnraum und Starterbatterie an. Über diese beiden Anschlüssen habe habe ich eine Sicherungshalter angeschlossen. Darin stecke ich, aller 4- 6 Wochen mal eine 10A Sicherung ein. Es fließen ca. 3A am Anfang, nach 1 Std. geht der Strom gegen 0, dann ziehe ich die Sicherung wieder. Für mich die einfachste Lösung die Starterbatterie über den Winter geladen zu halten. So ist es...man kann es kompliziert machen oder einfach ... Ich verstehe sowieso nicht warum man nicht beide Accus zusammen nutzen sollte...das mache ich schon seit Jahren immer....und ich stand noch nie da mit einen leeren Accu trotz intensiver Nutzung.
Ja, aber es gibt auch Nutzer mit einem Bulli und da sieht die Batteriekapazität total anders aus. Zwei getrennte Syteme geben auf jeden Fall mehr Sicherheit. Gruß Andreas Wir haben das einfachere Panek von CBE, aber da blinkt der Tank, wenn nahezu leer. Du hast abgelassen, daher wird es das sein. Bei Deiner Solarsteuerung hast Du Dich auch einen extra Sensor für die Temperatur - zumindest ist fwd bei Victron so vorgesehen. An unseren Betterien sind drei Sensoren für die Temperatur. Jeweils einer vom Ladegerät, einer vom Booster, einer von Victron Solar. :trotz: Andreas...ich war jahrelang mit 95Ah Starter und 100Ah Blei Aufbau Accu unterwegs....( Kein Wintercamping...) Gut dort war ab und zu das Trennrelais im Einsatz...Herbst wenn kein Solarertrag tagsüber war. Später nach Aufrüstung auf 100 Ah LiFe war das Geschichte....Das jetzige Mobil hat 200Ah Winston....der 95Ah Starteraccu ist permanent mit angeschlossen....ohne Booster...das System läuft problemlos Hallo Das ist ja schon vom Prinzip her das, was auch im Victron Standby Charger drin ist. Wenn man das für ein 24V System machen will, mit im Verhältnis gleichen Spannungabstand, dann einfach zwei Dioden in Reihe oder statt der Schottky eine normal Silizium-Diode mit der dann höheren Durchlasspannung verwenden. Bei mir arbeitet das auch mit einem LiFePo Wohnraum-Akku und einer Blei Starterbatterie ohne Probleme. Gruß Ulf
Ist ja möglich, OK. Aber manche haben nicht nur eine Batterie eingebaut sondern hören damit auch noch Radio?? Und das läuft bei allen Transportern werkseitig auf Startbatterie. Es sind halt doch viele Töchter am Start und die sind alle unterschiedlich ausgestattet. Gott seis gedankt. Sonst hätten wir doch nichts zum schreiben oder schauen? Gruß Andreas So ist es....da aber beide Accus zusammen Strom liefern...ist es erstmal egal wo was an geklemmt ist. Gerade bei Blei LiFe Kombi funktioniert das sehr gut. Ich würde da an der Diode gar nix machen. Sperrspannung liegt ja bei 40V Denn PTC würde ich auf 30V Typ auslegen.
Die Sperrspannung ist da praktisch egal, weil die nur relevant würde, wenn die Starterbatterie plötzlich ein Vielfaches ihre Nennspannung hätte (unwahrscheinlich). Es geht um die Flußspannung, die den Abstand der Spannung zwischen ladender und geladener Batterie bestimmt. Bei höherer Spannung ist auch der Abstand höher. Wobei ich eher 2 Dioden nehmen würde, dann bekommt man die Wärme besser weg.
Die Teile haben zwar eine Maximalspannung (meist 40-60V), aber die Auslegung sollte eher auf den gewünschten Widerstand bzw. Strom erfolgen. Die Spannung ist ja maximal die Batteriespannung (hier 24V), wenn die Starterbatterie einen Kurzschluß hat, im Betriebspunkt aber nur wenige Volt. RK Also ich stelle seit 2010 unser Womo Ende Oktober auf einem CP ab. 1x so um Weihnachten rum fahre ich mal vorbei um zu sehen ob alles ok ist und schaue auf die Batterie Anzeigen für Starter- sowie Aufbau Batterien. Die sind immer voll auf 100%. Anfang April setze ich mich hinters Lenkrad, starte und der alte Duc springt an. Noch niemal hatte ich einen Stromanschluss in der Winterpause dran. :ja:
Die Sperrspannung ist egal, das Ding wird in Durchlassrichtung betrieben, also 0,3-0,7V Spannungsabfall an der Diode, Spannungsabfall je nach Typ Germanium 0,3V, Schottky 0,5V, Silizium 0,6-0,7V, Der Durchlassstrom ist wichtig, wird aber durch den Heißleiter eh begrenzt. Gruß Andreas Hallo, besten Dank für die vielen Ratschläge. Ich schließe daraus, dass ein Standby-Charger ganz gut ist, aber aus den genannten Gründen die Starterbatterie nicht optimal laden kann. Ich habe mir nun einen mobilen Solarlader für den direkten Anschluss an die Starterbatterie bestellt. Mal sehen, ob das dann ausreicht. VG Leo
Solange du hier nicht zwischen "Erhaltungsladung" oder Voll-"Ladung" unterscheidest wird das nix. 1. Die Standby-Lader sind für Bleibatterien konzipiert, mit Li bekommen sie Probleme (erkennen der Spannungsdifferenz) 2. Die Stand by Lader sind nur zum Ausgleich der batterieinternen Selbstentladung 3. Dehalb kannkein Stand By Lader die Startbatterie "optimal Laden", schon deshalb weil die Aufbaubatterie meist eine ander Technologie bzw. Ladespannung hat. Auch wenn es nur kein so großer Unterschied ist. Gruß Andreas Sorry, doppelt, Gruß Andreas Hallo Andreas, vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Unter optimaler Ladung der Starterbatterie verstehe ich in diesem Fall, dass die Spannung im Lauf von einigen Wochen ohne Fahrzeugbewegung möglichst nicht so weit sinkt, dass man das Fahrzeug nicht mehr starten kann. Dass mit dem Standby-Charger die Batterie nicht voll werden kann, ist mir auch klar. Es hätte also statt optimaler Ladung Erhaltungsladung heißen müssen. Mein Problem hatte ich ja schon beschrieben. Der Standby-Charger reicht offenbar nicht, um über den genannten Zeitraum eben diese Erhaltungsladung zu schaffen. Ich wiederhole mal meine Fragen: - Ist diese Entladung trotz Standby Charger normal? - Würde ein zusätzlicher mobiler Solarlader für ca. 30 € ausreichen? - Oder muss man weitergehend aufrüsten? VG Leo
Nein. Normalerweise sollte er (je nach Marke) bis zu 1-2A liefern, wenn die Aufbaubatterie gut bei Spannung ist. Es kann natürlich sein, daß Solar täglich nur für eine kurze Zeit lädt, weil dann erkannt wird, daß die Aufbaubatterie voll ist. Dann geht die Spannung zurück auf z.B. 13,2-13,8V, um die Batterie nicht zu schädigen. Bei 13,2V -0,6V (angenommen) sind das nur noch 12,6V. Damit lädt man nicht sehr viel. Das reicht höchstens für die Nebenverbraucher. Und wenn Solar gar nichts mehr liefert, bringt auch der Standby Charger nichts.
Ja, der könnte reichen. Aber es stellt sich die Frage, was zieht da an der Starterbatterie und wieviel ? Das sollte man erstmal feststellen. Dann kann man das vielleicht abstellen oder sonst die Ladetechnik darauf ausrichten. Außerdem muß man einrechnen, daß wir im Winter auch mal einige Wochen mit miesem Wetter haben können, bei denen Solar praktisch nichts bringt, von Schnee auf den Panelen(?) mal ganz abgesehen. Dann nützt dir auch der beste Solarlader nichts. Ich hab das gemerkt, als ich eine nicht stromoptimierte Meßwerterfassung im Womo laufen hatte, die natürlich etwas mehr Strom gezogen hat. Irgendwann ging trotz Solar nichts mehr, weil es lange trüb war. Ohne diesen Verbraucher geht es immer über den Winter. RK
Ich berichte einfach mal aus der Praxis: Freitag als Gag ein Womo-Dinner mit Freunden abgehalten. LiFePO4 Batterie war auf 60%, 13,2V Spannung. Soundanlage über Autoradio lief ordentlich mit, ca. 6 Stunden lang. Starterbatterie sank auf 12,3 V. Außentemperatur ca. -2 °C, Starterbatterie entsprechend kalt. Li-Batterie unter Fahrersitz. Hatte sich auf 16° erwärmt durch die Aufbaubeheizung. Am nächsten Morgen beim klar-Schiff-machen habe ich meinen kleinen 2-Euro Ausgleichslader durchgemessen. Spannungabfall liegt bei knapp 0,4V. Ladestrom zur Starterbatterie 1,4A, 13,2V an Li, 12,8V wieder an Starterbatterie. Dass so eine Schaltung nicht mit Li-Batterien zurecht kommen soll, ist ein Mythos. 1,4A ist deutlich mehr Ausgleich, als reine Selbstentladung. Nichts anderes macht ein Lader für 28 Euro (VOTRONIC) oder 69 Euro (Büttner) Funtkioniert also.
Klar funktioniert das Prinzip. Bei LiFePo ist es halt so, daß - wegen der etwas höheren LiFePo-Spannung - auch die Starterbatterie etwas höher geladen wird. Denn egal wie hoch die Spannung ist: Die von Dir genannten 0,4V Spannungsabfall bleiben gleich. 12,8V ist schon mal ne Ansage. Klar ist die Starterbatterie damit nicht voll, aber schon höher als es nötig ist, um die Startfähigkeit zu erhalten und Schäden vorzubeugen. Schaden wird es ihr freilich nicht. Man muß sich als LiFePo-Nutzer halt im klaren sein, daß mehr aus der Aufbau-Batterie genuckelt wird als unbedingt nötig zur Startfähigkeit der Starterbatterie. Das ist m.E. alles. Mit Nachladung durch Solar auf dem Dach sollte einem das wurscht sein, aber kritisch kann es werden bei laaangen Kältephasen, wenn die Aufbaubatterie nur ent- aber nicht geladen wird. Grüßle
Ja, er kommt schon zurecht, aber meine Aussage war unter dem Gesichtspunkt "optimale Ladung" Und die 1,4A erhälst du halt in der Uo / Nachlade / Absorbtionsphase mit 14,1-14,7V. Aber nicht in der Erhaltungsladung mit 13,6-13,6V von denen du ja den Durchgangsverlust von ca. 0,5V abziehen musst. Ergibt dann halt nur so ca. 13V. Und das ist zur Quellenspannung der fast vollen Startbatterie mit 12,8V eine sehr geringe Differenz, oder? Aber egal, Erhaltungsladung ist als Ausgleich der Selbstentladung gedacht und so definiert Dies beinhaltet nicht die anderen Verbräuche der Startbatterie wie z.B. Chassisruhestrom, ZVS Betätigung mit Vorlaufpumpe einschalten etc. Der Ruhestrom beim Ducatochassis liegt, je nach Bj und Ausstattung zwischen 0,5 und 0,8A! Gruß Andreas Also eine übliche AGM Aufbaubatterie hat 14,7V. Wo soll also das Problem sein bei der Ladeschlussspannung einer LiFePO4 mit 14,6V Die Starterbatterie wird immer auf einen um die Durchlassspannung (hier 0,4V) geringerem Potenzial gehalten, als die Aufbaubatterie. Die teilgeladene LiFePO4 hat 13,2V im Normalfall. Also bleibt die Starterbatterie auf 12,8V. Einer Starterbatterie in nem Ducato, wo es keine Aufbaubatterie gibt (das nennt man Lieferwagen, etc.) geht es jedenfalls deutlich schlechter.
Sorry, nein, falsch Eine AGM hat wie alle Bleibatterien eine Ruhespannung / Quellenspannung von 12,8-12,9V!!!! Kann man nachschlagen! Nur die Ladesschlussspannung liegt höher als bei Naß oder Gel. Die Ladeschlussspannung sagt aber nichts über die Nennspannung der Batterie aus und es ist die letzte Grenze. Die Ladespannung einer AGM kann auch bei 14,3V liegen. Sie wird trotzdem voll, es dauert nur länger. Wenn du an den Batteriepolen 14,7V misst sind entweder noch andere Ladequellen aktiv oder du hast vorher mit 15V Ladespannung geladen. Dann sind di Plattenoberflächen noch mit dieser höheren Spannung geladen, aber nur die Oberflächen. Lässt du die Batterie 2hin ruhe oder lässt mal 5A raus wird die Oberflächenspannung abgebaut und du misst 12.8-12,9V Sorry, its a fact, Gruß Andreas Andreas! Das ist mir schon klar! Bei der Betrachtung geht es aber nur darum, ob ein "ERHALTUNGSLADER" an einer Li-Batt. an einer Pb-NASSBATTERIE einen Schaden anrichten kann! Und dazu muss ich die höchste im System auftrende Spannung berücksichtigen. Das ist in dem Fall die Ladeschlussspannung. Die ABSORPTIONSSPANNUNG an einer AGM liegt bei 14,4V (20°C) und diese Phase wird durch das Ladegerät LÄNGER aufrecht erhalten, als es bei einer Li-Batt. erforderlich ist. Also ist die MÖGLICHE BELASTUNG einer Pb-Nassbatterie mit 14,3 V Ladeschlussspannung höher! Wenn an einer Nassbatterie dauerhaft 13,2V minus 0,4V = 12,8V anliegen, interessiert das die einen FURZ! Und wenn die Pb-Nass dauerhaft an der Li nuckelt, dann ist das die Spannung, die sich einstellen wird. Und die Betrachtung mit der Selbstentladung ist obsolet in dem Moment, wo die Batterie im Fahrzeug eingebaut und angeschlossen ist. Dann ist eben die Enladung bis zu 0,8A, wenn der Ducato das braucht. Dann muss das halt nachgeliefert werden. Und wenn das örtliche Setup dieses nachzuliefernde Ladung nicht hergibt, ja Herrgott, dann muss halt nachgeladen werden! Meine Güte! Der Trend zur Verkomplizierung hier ist wirklich unglaublich! Was haltet Ihr von diesem MT Standby-LaderPro? --> Link Angeblich speziell für LiFePO4-Aufbau-Batterien vorgesehen. Eigentlich halte ich nicht viel von Büttner-Technik (antiquiert, total überteuert), aber wenn dieser Stand-By-Lader richtig funktioniert, wäre das mal eine positive Ausnahme. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo, sehr interessant das wird dann wie angeschlossen? Gruß Fiedel |
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