fiedel hat geschrieben:
Hallo,
sehr interessant das wird dann wie angeschlossen?
Gruß Fiedel
Hallo,
Den büttner hatten wir schon weiter oben diskutiert.
Hier die Bedienungsanleitung mit Schaltplänen:--> Link
Ciao baeckus
Hallo, Den büttner hatten wir schon weiter oben diskutiert. Hier die Bedienungsanleitung mit Schaltplänen:--> Link Ciao baeckus Zitat aus Bedienungsanleitung:
Das klingt erst mal gut, aber auf dem 2. Blick ist das kontraproduktiv. Ich bräuchte den Standby-LaderPro, um im Winter das Entladen der Starterbatterie zu verhindern. Im Winter werden aber bei abgestelltem Womo die Aufbaubatterien nicht geladen, es sei denn, man hat viel Solar auf dem Dach. Da aber die Sonne im Winter tief steht und es oft trüb ist und deshalb der Solarertrag niedrig ist, werden die Aufbaubatterien wahrscheinlich nicht so voll geladen, daß der Standby-LaderPro anspringt. Dieses Gerät ist eventuell gut, wenn das Womo im Winter an Landstrom angeschlossen ist, aber manche Ladegeräte sollen ohnehin auch die Starterbatterie laden, wenn die Aufbaubatterien voll sind, also ohne dieses Gerät. Dann ist vielleicht ein MPPT-Solarregler von votronic besser. Im Winter ist zwar der Solarertrag niedrig, aber trotzdem wird vermutlich ein Teil davon über den 2. Ausgang an die Starterbatterie geleitet. Besser als nichts. So richtig gefällt mir keine der beiden Varianten.
Unterschätze die Sonne im Winter nicht, wenn sie denn mal scheint. Ich hatte schon mit 100Wp keine Probleme mit der Starterbatterie, jetzt 200Wp. Wenn es trüb ist, geht natürlich nichts. Das ist schwierig, wenn man eine sehr hohe Selbstentladung oder Verbraucher hat. Wenn nicht, reicht es auch für 2 Wochen und dann kann die Sonne wieder arbeiten. Die Spannung wird recht schnell hoch genug sein, wenn der Solarlader lädt. Dann bekommt auch die Starterbatterie etwas ab. Allerdings wird die Aufbaubatterie recht bald voll sein, woraufhin der Solarlader zurückfährt und es kaum noch für eine Ladung der Starterbatterie reicht. Wenn auch vielleicht noch für die "stillen" Verbraucher. RK Hallo, vielleicht laienhaft. Zigarettenanzünder auf Dauerplus und kleiner Solarlader mit Regler, vor ca 7 Jahren in der Bucht für unter 20 Euro. Lädt über Zigarettenanzünder. Läuft bereits im 2. Fahrzeug. Bin zufrieden und habe immer Saft auf der Starterbatterie. Gruß Jan Hallo cinzano simmt der Link? M.E. Sollte da ein PTC-Widerstand rein, keine PTC-Sicherung Teste gerade. 10 Grad Temperatur. Bleibatt. 12,5V, Netzteil 18,5V: 8,7A max. für <0,5 sec., anschl. 0,34A konst. Bei 14,6V (Laderegler Li z.B.)gegen 12,5V 7A max. <1sec. 2,35A konst. 13,2V gegen 12,5V 0,5A konst. Für meine Anforderungen reicht das. Wem das nicgt6 reicht, darf gerne 69 Euro beim Büttner investieren. Moin und Hallo... also wir haben zwei Wohnraumbatterien im Fahrzeug, quasi jeweils eine unter jedem Sitz und ich rate nur als Elektromechaniker, ab und zu mal aufs Dachzu steigen und das Solar zu reinigen. Ansonsten kann mal mal alle Verbraucher abstellen und mittels Stromzange mal an der Starterbatterie messen, ob irgendwo Strom fließt. Man kann sich auch zuscheißen mit Elektronik, welche auch immer Eigenstrom benötigt !
Stromzange bei niedrigen Gleichströmen muß aber schon eine recht gute sein, damit man da halbwegs sinnvolle Messungen rausbekommt. Bei den günstigen springt die untere Stelle selbst nach dem Nullen noch fröhlich hin und her. RK Hallo, ich habe ein Optimate TM500 im Einsatz, welches ich manuell ein- und ausschalte. Dieses DC-DC-Ladegerät ist das einzige mir bekannte DC-DC-Ladegerät mit einer Ladekennlinie. Ein- und Ausgang sind galvanisch getrennt und so kann man einfach die beiden Minuspoole zusammen mit der Masse des Systems verbinden. Für die beiden Plus-Leitungen habe ich einen zweipoligen Schalter, der das Ladegerät beidseitig von den Batterien trennt. Diese Lösung ist preiswerter, als der WCS-Rapid und die Batterie wird mit der Ladeerhaltung nahezu vollgeladen. Vom Preis her liegt das TM500 im Bereich der Standby-Lader von Büttner oder Votronic, hat jedoch deutliche Vorteile dieses Geräten gegenüber. Gerhard
Danke für diesen Bauvorschlag! Ich habe ihn mit einer 7A PTC Sicherung und einer 25A Schottky Diode umgesetzt - überlege aber ob ich nicht doch zwei 7A PTC's parallel verbaue. Da ich gerade gerne mit CAD und 3D-Druck herumspiele habe ich dazu eine Gehäuse konstruiert und gedruckt. Das Material ist recht hitzebeständiges Polycarbonat. Leider habe ich davon momentan nur eine Farbe hier und habe daher den Kontrast der Beschriftung mit Edding erhöht. Das sieht nicht so elegant aus, mit einem schwarzen Filament an dieser Stelle wäre es schicker. Der kleine Perfektionist in mir möchte es daher nochmal neu drucken :lach: Das System pendelt sich bei einer Spannungsdifferenz von 0,3V ein - das scheint mir für meinen Anwendungsfall sehr gut geeignet. Mir erschließt sich ehrlich gesagt nicht welche konkreten Bedenken es gegen diese Lösung gibt. Bilder: Vor kurzem war meine Starterbatterie auch leer. Da habe ich über den an der Aufbaubatterie angeschlossenen Wechselrichter mittels PKW Ladegerät nachgeladen. Ging gut, da die Aufbaubatterie ja ständig Solarstrom bekommt. So ein Erhaltungslader ist sicherlich von Vorteil. Aber mein Ladegerät macht’s eigentlich auch.
Wo Büttner draufsteht, ist nicht immer Büttner drin. Nur der "Goldrand" ist von Büttner und damit der viel höhere Preis. Büttner labelt z.B. Technik von Votronic um, z.B. den MPPT-Solarlader. Ich würde mich nicht wundern, wenn auch dieses Gerät von Votronic ist.
Eine typische Blei Starterbatterie mag es gar nicht gerne leer zu sein - ihre Lebensdauer verringert sich durch längere Standzeiten unterhalb von 50% SOC deutlich. Das ist ja das Schöne an einem Erhaltungslader, der kümmert sich fortwährend darum die Batterie voll zu halten. Ansonsten funktioniert Deine Methode natürlich auch einwandfrei - allerdings wird die Starterbatterie dann idealerweise regelmäßig geprüft nachgeladen werden, spätestens wenn die Ruhespannung unter 12,5V fällt.
Wieviel Wp sollte das Solarmodul für diesen Zweck haben? Man liest, dass solche Minianlagen oft Schrott sind. Welche haben sich bewährt? Hallo, aus für mich aktuellem Anlass hole ich mal diesen thread nach oben und bitte euch um eure Hilfe: Ich hatte gerade ein böses Erwachen nach 11 Tagen am Campingplatz mit meinem Opel Movano. Die Starterbatterie war komplett tiefentladen und defekt als ich nach Hause fahren wollte. Habe den Kastenwagen vor ca 2 Jahren ausgebaut, bin aber noch nie länger als 3 Tage am selben Campingplatz gestanden, war sondt immer eher auf Roadtrips Die Lifepo4 Aufbaubatterie hatte ich jetzt am Campingplatz mit Solar bzw 1x mit Landstrom immer so halbwegs auf Spannung gehalten, aber offenbar haben 10 Tage Schiebetüre auf und zu, sowie unzählige Male auf und zu sperren per Fernbedienung die Starterbatterie tiefentleert. Die Batterie hatte zuvor nie geschwächelt! 1) Also wenn ich das oben gelesene richtig verstehe würde der Büttner immer was in die Starterbatterie durchlassen wenn die Spannung wg Ladung über Solarstrom oder Landstrom hoch genug ist in der LIFEPO4. Aber wenn die Spannung in der LiFEPO4 auf 50% sinkt, dann fließt auch nichts mehr rüber um die Starterbatterie zu retten, oder? 2) Das könnte nur der teure WCS Rapid? 3) Was würde der billige VOTRONIC Standby Lader machen? Die Bleibatterie überladen und die LIFEPO komplett entladen? 4) Ich habe gesehen dass es Solarladeregler gibt die man an den Zigarettenanzünder stecken kann, funktioniert sowas? 5) Gibts nen Laderegler der von der Lifepo4 gespeist die Bleibatterie geladen halten würde? Könnte ein billiger Solarladeregler diese Funktion übernehmen? 6) Gibts ne Möglichkeit am Steuergerät/an der Elektronik meines Opel Movano irgendwas umzuprogrammieren damit der nicht z.B. schon Vorglüht oder irgendwelche Systeme hochfährt nur weil ich gerade die Türe auf und zu sperre oder die Schiebetüre den ganzen Tag offen steht? (Innenbeleuchtung ist ausgeschaltet bzw bereits LED) Habt ihr andere Ideen wie ich das verhindern kann dass mir das nochmal passiert? Gibts eine Spannungsanzeige für die Starterbatterie (z.B. als Stecker am Zigarettenanzünder) die nicht selbst wieder viel Strom verbraucht? Danke vielmals, Martin Ich habe so ein mini 30 W Panel direkt an die Starterbatterie angeschlossen funktioniert. Brauchen es aber recht selten.
1. Alle Batterielader oder Solarregler liefern nur eine Erhaltungsladung in Höhe von ca. 1,5-3A. Diese soll die Selbstentladung einer Bleibatterie ausgleichen. 2. Wenn die Starterbatterie durch ZVR, Schiebetürmotor, Radio, Fensterheber etc entladen wird ist die Erhaltungsladung zu gering, die Startbatterie wird leerer und leerer. 3. Entweder du klemmst die Ständigen Verbraucher auf die Aufbaubatterie (was ich nicht tun würde) oder du lädts die Startbatt separat mit einem Solarpanel und separatem SR. Gruß Andreas
So unterschiedlich sind die Erfahrungen. Der Ruhestrom zur Starterbatterie mit der oben beschriebenen Schaltung pendelt sich bei meinem Fahrzeug bei ca 20mA ein - d.H. pro Tag 0,5Ah. Das ist die Summe aus Selbstentladung plus Ruhestrom zum Fahrzeug. Ein Standby-Lader welcher 1,5A liefert schaufelt pro Tag 36Ah Richtung Starterbatterie - Spannungsgefälle vorausgesetzt, welches mit LiFePO4 zu Blei aber die meiste Zeit gegeben sein sollte. Nehmen wir mal an Martin hat eine (bis dato) gesunde Bleibatterie mit 100Ah verbaut, die war nach 11 Tagen leer. Also lag der gesamte, durchschnittliche Verbrauch bei ca. 10Ah/Tag. Das ist deutlich weniger als die 36Ah die ein kleiner Standby Lader liefert. Ich würde es erstmal mit einem kleinen, selbstgebauten Standby Lader nach Cinzanos Vorschlag probieren. Der kostet nur wenig und funktioniert genau so gut (wenn nicht sogar besser, da frei konfigurierbar) wie die teueren, fertigen Produkte. Hmmm... Also tatsächliche Verbraucher sind an der Batterie keine gelaufen. Keine Fensterheber, kein Radio, keine elektrische Schiebetüre. Maximal die Innenbeleuchtung im Führerhaus nach Betätigung der Zentralverriegelung und die Zentralverriegelung. Am Zigarettenanzünder ist glaub ich ein USB-Ladestecker gehangen... Irgendwie erstaunt mich der Verbrauch schon sehr... Ich habe gelesen dass "moderne Autos" (ist ein Movano 2017) schon so viele Systeme im Hintergrund hochfahren und manche sogar schon den Motor vorglühen wenn man nur das Auto aufsperrt und zusperrt... Kann man das verhindern? Die Batterie mit Natoknochen komplett trennen wäre eher nur eine Notlösung weil dann ja die Zentralverriegelung nicht geht und ich hab nichtmal an allen Türen ein Schloß zum händisch sperren. Ich hatte noch nie ein Problem mit dem Fahrzeug wenns mal 14 Tage wo gestanden ist und nicht bewegt wurde. Offenbar wars der "Campingalltag" mit Türen auf und zu und der Zentralverriegelung der den Verbrauch verursacht hat... Möglicherweise nähert sich Deine Starterbatterie auch dem Ende ihrer Lebenszeit? ...der Lader hat zwei parallel nutzbare "Kanäle"...um die Starterbatterie entweder mit 2,5 oder 5A zu laden. Anschlußbilder findest du hier: --> Link Gruß, Uwe.
Ja, das ist definitiv bei vielen so und verhindern kann man das ohne tiefgreifende Eingriffe in die Bordelektronik nicht. Auslöser davür ist die Funk-Zentralverriegelung. Schließt man mechanisch auf werden diese "Vorbereitung zum Start-Verbraucher" (Vorförderpumpe, Unterdrucksystem) nicht aktiviert. Ist aber von Hersteller und Typ unterschiedlich. Gruß Andreas Einfach ein spannungsgeführtes Relais in eine Extra-Leitung zwischen Aufbau- und Starterbatterie schalten. Wenn Aufbaubatterie > Spannung X, wird die Starter mit geladen. Macht unser EBL zum Glück von selber. Noch nie Probleme mit leerer Starterbatterie gehabt. Und nein, das ist nicht schlimm, wenn die Aufbaubatterie dann auch beim Motorstart mithilft :) Dass man die Aufbaubatterie dann im Stand füttern muss, ist klar - irgendwo muss der Saft ja herkommen. Funktioniert bei uns per Solar (wenn wir unterwegs sind und stehen) oder über Landstrom (in der Halle). bis denn, Uwe
Danke für diese Info! Schade dass man das nicht einfach ändern kann! Dass das nur bei Verwendung der der Funk-Fernbedienung so ist erstaunt mich! Weißt du vielleicht ob das auch nen Unterschied macht wenn man nur die Hecktüre/Schiebetüre sperrt und vorne icht?
Das hier wäre Leistungsmässig fast vergleichbar (4A zu 5A), kostet aber nur die Hälfte des MT / Büttner. Kann einer der Experten auf diesem Gebiet mir vllt sagen ob der auch für die Kombi Start / Lithium geeignet ist?! --> Link
Meiner Meinung nach NEIN, weil die Batterien verbunden bleiben bis die Li Batt 12,5V erreicht hat. Saugt die Blei Start Batt in der Winterpause an der Li Aufbau ist diese bis zur Abschaltschwelle von 12,5V auf 30% SoC geleert. Gruß Andreas
Danke schön, Andreas Also dann den dafür geeigneten MT --> Link nehmen und alles passt?! Dann werde ich diesen Lader auf die „Zusatzliste“ der Punkte setzen, die nicht über den Hersteller zu bekommen sind, sondern dann vor Auslieferung vom Händler da noch reingezaubert würden.
Ja, wenn in der Pruduktbeschreibung "für Li geeignet" steht. Gruß Andreas Yup, der verlinkte Lader von MT wird ausdrücklich seitens MT mit LiFePo4 beworben und der Aufdruck auf dem Gerät hat eine Differenzierung im Eingang ob Pb oder Li. Damit sollte dann die Verwendung bei der Kombi im Aufbau „150Ah SuperB (Epsilon)“ und der Duc Batt nichts im Wege stehen. Danke nochmal! Hallo, Ich habe alle Beiträge in diesem Thema gelesen. Trotzdem verstehe ich das irgendwie nicht. Ein zum Wohnmobil umgebauter Kastenwagen muss doch einen Zeitraum von zB 2 Monaten ohne Spannungserhaltung aushalten! Das Basisfahrzeug als zB Transporter hat auch keine Spannungserhaltung und kann aber 2 Monate auf einem Parkplatz einfach so aushalten. Setz Dich rein, und er springt an. Wenn keine zusätzlichen Verbraucher eingeschaltet waren. Das muss doch auch bei einem Womo funktionieren, wenn es in oder auf einem gewöhnlichen Transporter(Fahrgestell) gebaut wird. Falls ich da eine Wissenslücke habe, helft mir bitte, sie zu schließen. .
Das habe ich auch mal geglaubt. Nur dass heute die Starterbatterie beim Fahren nicht mehr ständig voll geladen wird. Wenn ich ausgerechnet in dem Moment den Motor abstelle, wenn die StarterBatterie gerade auf Minimum ist. Dann ist es Essig mit Standheizung am nächsten Morgen. Die läuft dann 5 Minuten und geht in Unterspannung. Was mich am meisten irritiert hat. Ich habe es jetzt schon mit drei komplett verschiedenen Fahrzeugen geschafft, 10 Stunden zu fahren und am nächsten Morgen war die StarterBatterie leer. Mitten im Sommer...
Das ist nicht normal. Ich würde da einiges prüfen: 1. Wie alt ist die Starter-Batterie? War sie schon einmal tief entladen? Was für ein Typ: Blei-Säure, AGM, Gel ...? Ich würde die Starterbatterie ausbauen und mit einem Batterieladegerät mit geeigneter Ladekennlinie laden und beobachten. Nach Laden Batterieladegerät wieder ab und nach 24 h den Ladezustand prüfen. Ist die Batterie wieder leer, dann ist die Batterie hinüber. Ist die Batterie voll, dann kann es m.E. 2 mögliche Fehler geben: 2. Die Batterie wird nicht geladen. Also ist die Lichtmaschine defekt oder im "Ladestrang" hat sich ein Kabel gelockert oder gelöst oder eine Sicherung ist durchgebrannt. 3. Die Batterie wird geladen und ist nicht gemäß Punkt 1. hinüber. Dann ziehen versteckte Verbraucher viel Strom. Normale versteckte Verbraucher ziehen nicht so viel, aber durch Verschmutzung oder Feuchtigkeit gibt es starke Kriechströme oder irgendwo ist ein Kabel bzw. Draht ab und es gibt einen zumindest zeitweiligen Kurzschluss, so dass die Batterie schnell wieder entladen wird. Also das mal prüfen. Übrigens: Meine Starterbatterie ist nach spätestens 2 h Fahrt ohne Licht wieder voll.
Ganz so schlimm habe ich das nicht erlebt (mit dem PKW). Aber ich fahre und er macht Start/Stop (Batterie sollte, soweit er halt lädt, voll sein). Dann stehe ich wo 30min mit offenen Türen, und beim Losfahren sagt er was von Batterie leer, er muß unbedingt laden. Das Auto war damals noch fast neu ! RK
Hier sollte man unterscheiden ob Fiat oder eine anderer Hersteller. Beim Duc ist der Ruhestrom des Bordnetzes tatsächlich sehr hoch. Zitat aus einer BA: LÄNGERE AUSSERBETRIEBSETZUNG DES FAHRZEUGS Wird das Fahrzeug länger als einen Monat stillgelegt, so sind folgende Vorsichtsmaßregeln zu beachten: ❒ Einen Gang einlegen; ❒ Sich vergewissern, dass die Handbremse gelöst ist; ❒ Die Minusklemme vom Batteriepol abklemmen und den Ladezustand der Batterie überprüfen. Diese Kontrolle muss während der Fahrzeugstilllegung vierteljährlich wiederholt werden. Die Batterie bei dunkler Färbung des Sichtglases, ohne grünen Mittelbereich, nachladen (siehe “Aufladen der Batterie”im Kapitel “Im Notfall”); Ein Handwerkerchassis fährt! und steht nicht 1 Monat auf dem Hof rum. Und dafür ist es auch entwickelt und gebaut Gruß Andreas |
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