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Hallo ins Forum, ich bin endlich fündig geworden und will mein Wissen nicht für mich behalten. Da der Daily mit einem +/- 90 Liter Tank vom Werk kommt und die Reichweite bei 15L/100km mit 600km ausgereizt ist und 2 x täglich Tanken bei Fahrten nach Griechenland, Marokko oder ans Nordkap unnötig aufhält habe ich nach einem großen Tank gesucht. Die Firma Meier, Kontaktdaten weiter unten, fertigt 170 bis 200 Liter Kraftstofftanks. Damit sind wieder Tagesetappen mit 1000 km ohne erzwungenem Boxenstop möglich. Das Teil kostet zwar ein bischen was, aber was soll´s , da lohnt sich tanken in A, Samnaun, Livigno, LUX, Andorra, Gibraltar! Ich hatte im Ducato einen von Goldschmidt nachgerüstet - eine feine Sache. Fahrzeugbau Meier GmbH In der Herrnau 7 90518 Altdorf – Ludersheim --> Link Tel. +49 (0) 9187 – 90 89 78 – 0 Fax +49 (0) 9187 – 90 89 78 – 31 Hallo, auch Carsten Stäbler rüstet 170l nach. Man kann aber auch jeden Iveco-Händler anfragen. Hier in Stuttgart hätte er 2400,- gekostet. Nach kurzer Überlegung habe ich dann beschlossen, das vorerst sein zu lassen und das Geld in andere Dinge zu investieren. Warum? - Für 2300,- kann ich viel teureren Sprit tanken, da muss man schon lange fahren, bis man die Kosten wieder drin hat. Das wären rund 63.00km, wenn man immer den günstigeren Sprit tanken könnte. - Tankstellen gibt es in Europa genug. In Spritnot zu kommen, ist relativ unwahrscheinlich. Selbst im hohen Norden findet man immer eine Tankstelle. - Der große Tank hängt weiter runter wie der Serientank. Hier muss man schauen, dass man sich keine Nachteile "einbaut". Ist glaube ich nachher der tiefste Punkt. - Das Argument (welches ich auch mal hatte), ein Tankstopp von 10min zusätzlich hält auf, ist doch bei einer Strecke von 1200km doch eher vernachlässigbar, schließlich macht man doch sowieso zwischendurch Pause. Ich für mich habe beschlossen, anstelle einem Sprittank einen Gastank einbauen zu lassen, da an Gas ranzukommen schwieriger werden kann wie an Sprit. Werde dann schauen, den Tank nicht hinter dem Dieseltank verbauen zu lassen, um die Option "großer Sprittank" doch mal umsetzen zu können. Das wäre wahrscheinlich aber nur dann der Fall, wenn ich mit der Dieselheizung, die noch auf der Wunschliste steht, mit dem Serientank vom Volumen Probleme bekomme. Was will denn Meier dafür den Umbau haben? Gruß Axel Wie aus anderen Foren seit Jahren berichtet wird, stimmt bei Einbau eines größeren Tanks die Tankanzeige nicht mehr. Das liegt daran, dass allgemein der selbe Füllstandsanzeiger verwendet wird. Es soll zwar vereinzelt auch ein angepasster, neuer Füllstandsanzeiger verbaut werden, dieser kostet dann aber wohl in etwa so viel wie der Tank, der ja auch nicht billig ist. Wem es also wichtig ist, bei der hoffetlich geruhsamen Anfahrt zum Reiseziel erst nach 10 Stunden, anstatt nach 6 Stunden erstmals anhalten zu müssen, der muss sich wohl auch damit abfinden. LG Wolfgang
Bei meine Angebot war der angebotene Tank nur länger, nicht tiefer. Somit zeigt der Geber den Füllstand prozentual gleich an. Ab Bj. 2020 soll der Bordcomputer dann an das größere Volumen angepasst werden können. Gruß Axel Gelöscht ! Das ist ja erfreulich, dass neuerdings der BC angepasst werden kann. Der TE hatte jedoch eine Lösung für alle Daily Modelle propagiert. Somit muss das Thema Tank- und Reichweitenanzeige genau betrachtet werden. LG Wolfgang Moin zusammen, ich habe mir einfach einen zweiten Identischen Tank auf die Rechte Seite gebaut (alles zusammen keine 200,00 €) und einfach mit einem T- Stück verbunden. Die Kraftstoff entnähme erfolgt Zielich gleichmäßig , so das ich bisher mit dem einen Tankanzeiger gut klar komme. Und ich habe eine Reichweite vorüber 1000 km. Der einzige " Nachteil" ist das ich schon mal drehen muß auf der Tanke ;-) Gruß aus dem Mühlenkreis Hallo, im folgenden die Info die ich von der Firma Fahrzeugbau Meier erhalten habe. Ihr Dethleffs kann problemlos mit unserem 170-Liter Tank nachgerüstet werden, sofern Ihr Grand Alpa nicht über eine Zerhackertoilette verfügt, deren Auslaß uns im Weg ist, siehe Bilder. Die Nachrüstung mit unserem 170-Liter Tank kostet komplett 1790,- Euro brutto und ist innerhalb eines knappen Tages erledigt, Sie können darauf warten. Wenn Sie wünschen, vereinbaren wir im Anschluß an den Einbau einen Termin beim TÜV in Altdorf zur Eintragung Ihres Kraftstofftanks. Die TÜV-Gebühren in Höhe von ca. 120,- Euro sind bitte direkt beim TÜV zu entrichten. Wichtig bei einem größeren Tank ist zu wissen: Die Tankanzeige funktioniert nach dem Umbau nicht mehr wie gewohnt. Der höchste Füllpunkt ist über dem höchsten Messpunkt, deswegen fahren Sie erst einige hundert Kilometer, bevor Ihnen die Tankuhr einen Verbrauch anzeigen kann. Die Reservemeldung kommt durch die vergrößerte Grundfläche des Tanks wesentlich früher, sie haben einen deutlich vergrößerten Reservebereich. Es gibt keine technische Lösung für diesen Sachverhalt. Wir haben keine Möglichkeit, den Fahrzeugeigenen Bordcomputer umzuprogrammieren, da die BC-Funktionen in der Iveco-Bordsoftware hinterlegt sind und wir an diese nicht hinkommen. WICHTIG: Unsere Werkstatt würde sich freuen, wenn Sie mit einem so leeren Tank wir möglich anreisen. ..... mehr weiß ich auch (noch) nicht. Das Angebot hört sich sehr interessant an. Werde wohl dort auch mal anfragen. Die haben auch einen 200l-Tank im Angebot. Gruß Axel Habe in E-Bay Kleinanzeigen einen 200Ltr.Va-Tank mit Halter für 200 Euro zu verkaufen.War unter einem Iveco 14C60 montiert.MfG Danke, habe aber bereits einen Termin bei Stäbler zur Montage eines 170l-Tanks. Der 200er passt bei uns nicht drunter. Gruß Axel
Hallo, wie hast du das mit dem TÜV Eintrag gemacht? Wie meinst du das mit der Tanke? Kannst du mal ein Bild einstellen, wie du das mit dem T-Stück gemacht hast. Halte ich für eine optimale Lösung :-o :lach: Danke Gruß Kuno Kuno, Du antwortest auf einen Beitrag von 2022,ich glaube kaum,das Du noch Antworten bekommen wirst. Gruß Ticontrol Hallo zusammen, ich habe einen 2. Erstaztank neben den Originalen Tank bauen lassen (Zusatzvolumen 108 ltr.), beide Tanks sind oben und unten miteinander verbunden (wenn ich mich nicht veguckt habe) und der Zusatztank hat eine separate Entlüftung. Tankanzeige hat am Anfang sehr gesponnen, besser gesagt sich gar nicht bewegt, weil der Geber nicht korrekt wieder eingebaut war. Das wurde aber behoben und nun taste ich mich vorsichtig mit der gef. Kilometeranzeige an das heran, was die Tankuhr mir anzeigt. Einzig die letzten 30 ltr laufen etwas langsam rein, das dauert etwas an der Tanke. Kosten waren rund 1700 Euro, allerdings musste mein Stakasten da umgearbeitet werden, das müsste man normalerweise abziehen. Dazu kommt das Gutachten, waren 350 Euro. VG Oliver Hallo Oliver, wann und wo brauchst du denn dieses Tankvolumen? LG Wolfgang Wir haben auch den Standard 90-L-Tank. In einer Werkstatt haben sie mir mal gesagt, wenn man wollte, würde auch ein größerer Tank vom Eurocargo da hin passen, wo der Originale sitzt. Aber mit Tankbändern, Geber etc. pp. auch kein billiger Spaß. Interessant fände ich einen längeren (ist genug Platz), aber flacheren Tank. Bin auf Island schon mal mit dem Tank aufgesetzt, weil der ca. 5 cm unter der Seitenschürze rausschaut. Aber ehrlich gesagt finde ich das nicht so wichtig, dass ich dafür 4-stellige Eurosummen ausgeben möchte. bis denn, Uwe
Wenn Du in Ländern fährst, wo eine durchgehende Versorgung mit Sprit problematisch sein kann. Oder es lokale Beschränkungen der Abgabemengen oder teils hohe Besteuerung gibt (div. Länder in Nah- und Fernost oder Afrika). Oder die Route generell entspr Reserven erfordert (Sibirien, Sahararegion, schneereiche Region). Da kann es u. A. Sinn machen bei einer Durchfahrt im Land nicht tanken zu müssen, sondern davor und danach (machen Lkw Fahrer aus dem Ostblock teils in D, man tankt in Polen und wieder in Luxemburg, 2000l Tankanlage sei Dank. Teils übergeben die den Sprit dann an Kollegen an eigenen Standorten in D oder pumpen auf Rasthöfen um). Halte auch einen gròsseren Tank für sinnvoll' gerade jetzt bei den hohen Dieselpreisen macht es Sinn nicht so oft tanken zu müssen. Man gibt soviel Geld für irgendwelche Dinge aus….das letzte Hemd hat doch keine Taschen
Ich bin zwar nicht Oliver, kann aber erklären, weshalb ich gerade im Wohnmobil eine großzügige Reichweite schätze. Natürlich holt man die Investition in einen größeren Tank nicht schnell wieder durch Tankstoppstrategien in günstigeren Ländern rein. Aber seltener tanken zu müssen ist für mich eine Form des unterbrechungsfreieren Urlaubs. Auf den weiteren Anfahrten macht es mir nichts aus, mal zu tanken, aber beim Tingeln und Treiben lassen ist ein Tankstopp immer mit einem Umweg und Zeit verbunden - eine Lästigkeit, die ich als störend empfinde. Wir waren gerade für 8 Tage in der Südfrankreich, hatten drei Stationen und haben uns ein paar Orte angesehen. Insgesamt legten wir etwa 2800 km zurück, davon 2/3 für An- und Abreisetage. Wir fuhren vollgetankt los und haben 3x nachgetankt. Wir wären vermutlich auch mit 2x ausgekommen, wenn wir nicht in Luxembourg einen Preisvorteil mitgenommen hätten. Eine zuverlässige Reichweite von 1000km ist Urlaubskomfort für unsere Reisepräferenzen. Hallo, ich habe jahrzehntelange Erfahrung mit zusätzlich in meine Reisemobile eingebaute Tankkapazität. Mein erster VW T2 bekam einen zweiten Originaltank (60 Liter) unter die hintere Sitzbank, zwei 20 Liter Blechkanister auf die hintere Stoßstange plus einen 10 Liter „Reservekanister“ im Kofferraum. 170 Liter gesamt. Damit reisten wir unter anderem, über 2 Jahre lang, von München bis Bali und zurück. Extremer wurde dann der zweite VW T2, den wir während eines längeren Aufenthalts in Nigeria zur „Pistensau“ herrichteten: Neben dem originalem 60 Liter Benzintank bekam er einen maßgeschneiderten 190 Liter Aluminiumtank innen zwischen die hinteren Radkästen, zwei 20 Liter Blechkanister auf die hintere Stoßstange, den obligatorischen 10 Liter „Reservekanister“ und einen 120 Liter Gummitank auf das Bett. 420 Liter insgesamt. Dafür bekam die „Pistensau“ zusätzliche Eigenbaufedern für die Hinterachse und eine original VW Vorderachse mit 300 kg mehr Zuladung. Meine aktuelle heilige Kuh, der VW T3 Syncro, bekam ursprünglich neben ihrem original 70 Liter Dieseltank und 10 Liter Reservekanister einen Eigenbau VA Blechkanister mit 70 Liter Volumen in den Unterfahrschutz vor der Vorderachse. 150 Liter insgesamt. Während unserer 55 Jahre VW Bulli Reisemobilreisen hat sich auf vielen Gebieten vieles geändert. Weltweit wurden immer mehr Fernstraßen und Tankstellen gebaut. Die Notwendigkeit großer Tankkapazitäten beschränkt sich mittlerweile überwiegend auf monetäre Interessen der Berufskraftfahrer oder Touristen, die „Rekordstrecken“ vorweisen wollen, oder müßen. Bei den in dieser Diskussion hier üblichen Wünschen und Berichten zu größeren Tanks wundere ich mich sehr, dass das Thema „zulässiges Gesamtgewicht“ auf einmal gar keine Rolle mehr zu spielen scheint. Dazu kommt manchmal auch noch eine geringere Bodenfreiheit und verschlechterte Gewichtsverteilung, z. B. Bei der Auffahrt auf Fähren und Traktion auf nassen Wiesen und in Spitzkehren auf Bergstrecken. Wir trennten uns 2013 auf unserer 1. Russlandreise, aus anderen technischen Gründen, in Jaroslavl von dem Zusatztank in der heiligen Kuh. Somit von über 80 kg Ballast auf der Vorderachse. Nach 2017 nach Murmansk reisten wir dann 2019 also nur noch mit insgesamt 70 Liter plus 10 Liter Reserve über Russland und Kasachstan in die Mongolei und zurück. Zu dem Genuss des geringeren Gewichtes und positiverer Bodenfreiheit kam natürlich das stärkere beachten der Tankmöglichkeiten mit dem Ergebnis, dass wir nie wieder feste Zusatztanks einbauen werden! Mit unseren Benziner T2 Bullis hatten wir Extremverbräuche von 9,8 bis 31 Liter (letztes mit absolut intaktem Motor!). Somit wissen wir schon, dass es uns wieder einmal „erwischen“ könnte. Für solch einen seltenen, aber auch vorhersehbaren, Fall führen wir jetzt immer eine entsprechend geplante Menge an 15 Liter Kunststoff Wasserfaltkanister mit uns. Z. B. Diese: --> Link Davon wiegt 1 Stück 244 g und misst leer: 31 x 28 x 18 cm, Höhe gefaltet: 7 cm. Für Trinkwasser haben wir mit ihnen schon jahrelange positive Erfahrung ohne jeden Schaden. Durch seine runde Faltform ist der nicht zu vergleichen, mit den üblichen kubischen Camping Faltkanistern. Die werden an ihren Ecken bald löchrig. Für Benzintransport würde ich den nie hernehmen! Benzin diffundiert daraus zu schnell und ist somit zu gefährlich. Für kurzzeitige Dieseltransporte ist das weniger der Fall. Trotzdem aber illegal! Diese Beschreibung handelt von absolut verbotenem! Mußte ich auch noch nie anwenden. Wäre aber meine Lösung. Wie seht Ihr das? Fragt wieder einmal aus Niederbayern grüßend Nicht jeder hat ein Gewichtsproblem - könnte locker 200 Liter mehr mitnehmen, inklusive Tank-Gewicht. Die Frage ist halt, ob das sein muss. Mir wäre, wie gesagt, ein flacherer, längerer Tank lieber, wegen Bodenfreiheit. Sollte dann aber zumindest die 90 Liter aufnehmen können, die wir jetzt haben. bis denn, Uwe Es gibt ja mittlerweile Dieselheizungen, da ist der Tank nie zu groß. Ein großer Tank ist doch ein Komfortgewinn. Komisch, dass bei Diesel ein größerer Tank von Vorteil ist, aber mit vollem Wassertank fahren geht gar nicht :D Sind das irgendwie andere überflüssige Kilos? bis denn, Uwe
Bisher konnte ich noch keinen Diesel auf dem Platz tanken und der Wasserverbrauch beim fahren ist auch recht gering. |
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