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Gefahren bei der Deinstallation von Solarmodulen


Xylimax am 11 Feb 2022 19:39:02

Hi
Ich habe mein 100 WP Dünnschichtmodul auf mein Wohnmobildach bugsiert und es mit einem einfachen 20 A - Regler und einer 100 Ampere Bleibatterie verbunden um vorab die Funktion zu testen, bevor ich es im Frühjahr vernünftig mit Sikaflex anklebe.
Der Regler zeigt an ,alles sei im grünen Bereich und das Modul scheint zu funktionieren.
Nun meine Frage ob ich das Solarmodul jetzt am Abend risikolos wieder entkabeln vom Dach nehmen und vorerst wieder für die nächsten Wochen eintüten kann oder ist noch Reststrom im Modul? Kann ich möglicherweise durch den Rest strom im Modul einen Stromschlag bekommen oder kann es dadurch zu einen Brand o.ä. kommen?

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Navigatore am 11 Feb 2022 20:10:09

Ich verwende seit vielen Jahren auf unserem Boot ein mobiles 100W Taschenmodul. Es hat eine festinstallierte Steckdose, in die das Kabel vom Laderegler eingestöpselt wird. Ich ziehe jeden Abend noch vor Sonnenuntergang das Kabel ab und verstaue des Modul bis zum nächsten Tag im Boot.

Auf dem Modul befindet sich an der Steckdose ein Warnhinweis, dass man beim Abziehen des Steckers keine Kontakte berühren soll. Das ist alles. Das Verstauen ist ja auch Sinn eines mobilen Moduls und es hat keine Speichereigenschaften.

frankkk am 11 Feb 2022 20:37:45

Xylimax hat geschrieben:Nun meine Frage ob ich das Solarmodul jetzt am Abend risikolos wieder entkabeln vom Dach nehmen und vorerst wieder für die nächsten Wochen eintüten kann oder ist noch Reststrom im Modul?


Die Module produzieren nur Strom wenn Licht auf sie trifft.
Wenn du sie abdeckst kann nichts negatives passieren,das gilt auch für die Montage.
Außerdem kann dir die Spannung von 12 Volt nicht gefährden.
grüsse Frankkk

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klaus1968peter am 12 Feb 2022 01:16:09

frankkk hat geschrieben:Außerdem kann dir die Spannung von 12 Volt nicht gefährden.




Also ich hab jetzt absolut 0 (in Worten Null) Erfahrung mit Strom aber der
Aussage würde ich widersprechen.
So ein kleines Weidezaungerät funtioniert z.B. mit 12 Volt und puller da mal an den Zaun....



:D

marvin42 am 12 Feb 2022 01:22:44

klaus1968peter hat geschrieben:Also ich hab jetzt absolut 0 (in Worten Null) Erfahrung mit Strom

Egal, hier geht es ja um die Spannung :mrgreen:
Deswegen: kein Licht - keine Spannung

und ein Weidezaungerät hat 4000 bis 10000V Spannung

dietmardd am 12 Feb 2022 03:02:38

Außerdem kann dir die Spannung von 12 Volt nicht gefährden.


Streng genommen bringt ein 12 V-Solarmodul ca. 21 ... 22 V und ein 24 V-Modul kurzzeitig knapp 50 V. Beide Gleichspannungen sind für den Menschen praktisch ungefährlich, es sei denn, man leckt daran oder hat eine leistungsfähige Batterie und erzeugt einen Lichtbogen und verblitzt damit seine Augen oder verbrennt sich. Früher hat man kleine leistungsschwache Batterien, z.B. 1,5 V ... 4,5 V getestet, ob sie noch Saft haben, indem man daran leckt, d.h. die beiden Pole mit der Zunge kurzschließt. Hat die Batterie noch Saft, bekommt die Zunge einen kleinen elektrischen "Schlag", der bei 4,5 V schon unangenehm, aber ungefährlich ist. Da die Zunge naß ist, ist der Widerstand der Zungenoberfläche sehr klein, so daß ein Strom fließen kann. Bei einer halbwegs trockenen Hand ist der Hautwiderstand jedoch so groß, daß eine so niedrige Spannung diesen nicht überwinden kann, bzw. der fließende Strom ist extrem klein.

Bei einer größeren Haus-Solaranlage ist die max. Spannung zwar niedrig, aber in der Sonne ist die Stromstärke recht hoch, so daß beim Kurzschluß ein Lichtbogen entstehen kann. Deshalb "lieben" Feuerwehrleute überhaupt nicht, Häuser mit Solaranlagen löschen zu müssen. Früher hat die Feuerwehr Häuser mit PV-Anlagen lieber abbrennen lassen. In den letzten Jahren gibt es deshalb eine Pflicht für den Hausbesitzer, daß es einen gut erreichbaren Hauptschalter für die Solaranlage geben muß. Eine Minisolaranlage auf einem Wohnmobil mit 100 Wp ist aber viel zu schwach, um Schaden anzurichten. Bei größeren Solaranlagen auf Womos ist es aber empfehlenswert, bei Arbeiten an einer Solaranlage die Solarmodule abzudecken bzw. in einer Halle zu arbeiten. Das Kunstlicht ist viel zu schwach, um gefährliche Spannungen und Ströme zu erzeugen. Innerhalb des Womos sollte man einen Hauptschalter für die Solaranlage haben, damit man stromlos an der E-Anlage arbeiten kann. Auch hier ist der Mensch durch seinen Hautwiderstand geschützt, aber auch mit nur 12 V kann man Transistoren und Schaltkreise killen, denn diese arbeiten meist mit 4 V oder weniger.

Zur Weidezaunanlage: Ich weiß nicht, wie diese heute funktionieren, aber früher konnte man auf einfache Weise aus einer ungefährlichen Batteriespannung einige Tausend Volt erzeugen. So etwas habe ich als Teenager mit einer AAA-Batterie mit 1,5 V und einer Streichholzschachtel als Gehäuse gebaut. Die Ostdeutschen erinnern sich vielleicht an den Physikunterricht und sollten sofort wissen, wie das funktioniert. Heute kann man so etwas auch elektronisch machen. Damit keiner auf den Gedanken kommt, so etwas selber zu bauen, schildere ich keine Einzelheiten. Mit so einem winzigen Gerät kann man ohne Probleme ein paar Tausend Volt erzeugen. Einige Tausend Volt durchschlagen den Hautwiderstand ohne Weiteres und es entsteht ein kurzzeitiger Muskelkrampf, denn ein Muskel arbeitet nun mal elektrisch. Beim Anlegen einer Spannung zieht sich ein Muskel zusammen. Normalerweise zuckt ein Mensch bei Berührung eines geladenen Weidezaunes zurück und es entsteht kein Schaden, da die fließenden Ströme sehr gering sind. Nur Herzschwache und Herzschrittmacherträger und Träger sonstiger elektronischer Implantate sind akut gefährdet. Man sollte also mit einem Nachbau keine "Scherze" machen, denn bei einem Herzschrittmacher oder einem anderen elektronischem Implantat, z.B. Hirnschrittmacher, Dosierungspumpe für Hormone usw. kann deren Elektronik durchbrennen, was zu Lebensgefahr führen kann.
Warum arbeitet eine Weidezaunanlage mit so hohen Spannungen? Die Felle der Nutztiere bzw. von Wölfen und anderen Raubtieren (Stichwort Hochspannungsmarderschutz für Kfz) besitzen einen viel höheren "Hautwiderstand" als der Mensch.

schwarzleser am 12 Feb 2022 05:56:00

klaus1968peter hat geschrieben:Also ich hab jetzt absolut 0 (in Worten Null) Erfahrung mit Strom aber der
Aussage würde ich widersprechen.
So ein kleines Weidezaungerät funtioniert z.B. mit 12 Volt und puller da mal an den Zaun....


Ein Weidezaun wird mit gepulstem Strom, einer Spannung zwischen 2.500 und 4.000 Volt und wenigen mA betrieben. Mit 12 V hältst du kein Schaf auf. Bei 12 V ist nicht die Spannung gefährlich, sondern die Stromstärke (A), je höher, desto gefährlicher.

frankkk am 12 Feb 2022 09:04:21

frankkk hat geschrieben:Außerdem kann dir die Spannung von 12 Volt nicht gefährden.

Klaus1968peter hat geschrieben:Also ich hab jetzt absolut 0 (in Worten Null) Erfahrung mit Strom aber der
Aussage würde ich widersprechen.
So ein kleines Weidezaungerät funtioniert z.B. mit 12 Volt und puller da mal an den Zaun....:D

Ein Weidezaungerät arbeitet schon mit 12 Volt des Akkus zum Beispiel, aber die Spannung wird tranformiert auf ca. 2500-4000 Volt.
Das ist so wie bei einer Zündspule beim Ottomotor da wird eine Spannung von ca 15000-450000 Volt erzeugt.
Davon stirbt man nicht, kriegt aber ganz gehörig eine in die Socken.
Ein Modul erzeugt eine Spannung so um die 19 Volt,und einen Kurzschlussstrom um die 6 Ampere.
Für den Menschen ungefährlich.
Wie gesagt bei Montage/Demontage Module abdecken und alles ist gut.
Grüße Frankkk

rolfk am 12 Feb 2022 12:27:27

dietmardd hat geschrieben:Bei einer größeren Haus-Solaranlage ist die max. Spannung zwar niedrig, aber in der Sonne ist die Stromstärke recht hoch, so daß beim Kurzschluß ein Lichtbogen entstehen kann. Deshalb "lieben" Feuerwehrleute überhaupt nicht, Häuser mit Solaranlagen löschen zu müssen.

Dietmar, hier liegt du leider daneben, aber sowas von.
Hausanlagen sind als Reihenschaltung mehrere Module aufgebaut, so dass man mit Leichtigkeit im Bereich 200 bis 400 V arbeitet. Module erlauben noch viel höhere Spannungen (800 bis 1000 V), für die sie zugelassen sind.
Solche hohen Gleichspanungen sind deutlich gefährlicher als vergleichbare Wechselspannung, weil sowohl die Problematik von Lichtbögen übler ist, als auch der Mensch auf hohe Gleichspannung empfindlicher reagiert.
Das Problem ist, auch für die Feuerwehr, also ausdrücklich NICHT eine hohe Stromstärke, sondern die hohe Spannung.
Die man nämlich nicht im Haus mit einem Haubtschalter "abschalten" kann, sondern die Module erzeugen sie eben bei Tag selber.

Mann am 12 Feb 2022 12:36:31

es gibt ja auch Solartaschen die bei Nichtgebrauch ei fach zusammengeklappt werden, von daher...

volki am 12 Feb 2022 13:09:36

Mann hat geschrieben:es gibt ja auch Solartaschen die bei Nichtgebrauch ei fach zusammengeklappt werden, von daher...

Allerdings sagte der Lieferant meines Solar-Koffer, ich soll den Stecker zwischen Modul und Regler nicht bei "vollem" Licht ein-oder aus-stecken. Das täte der empfangenden Batterie nicht gut. 8)

Je nach Situation oder Tageszeit, stecke ich nur ein oder aus, wenn es dunkel ist, oder das Modul noch im Koffer ist, oder ich lege kurz eine Decke drüber oder wende es und lege die Oberseite kurz ins Gras. Einfach so, dass kein "grosser" Strom fliesst.

Ob wirklich nötig, weiss ich nicht, da ich hier Laie bin :cry:
.

rolfk am 12 Feb 2022 13:30:58

Um die Frage des TE zu beantworten.

Das Modul speichert nichts.

Es erzeugt Spannung, wenn Tageslicht draufscheint, diese Spannung eines Moduls ist ungefährlich.

Der mögliche Strom ist umso höher, je höher die Lichtintensität ist.

Also abstecken, abbauen, fertig. Allenfalls dafür sorgen, dass die Leitungen des Moduls nicht zusammen kommen, da isst dann Strom, ein kleiner Kurzschluss, kann warm werden.

Xylimax am 12 Feb 2022 13:40:17

Danke an alle Antwortenden
Das man vor Deinstallation das Modul abdecken soll war mir theoretisch bekannt. Ich hatte nur die Befürchtung das der Strom den das Modul durch die Sonne erzeugt nicht sofort und vollständig zum Regler und der Kfz Batterie weitergeleitet werden würde sondern einen Reststrom im Modul verbleibt der trotz Abdeckung zur Gefahr werden könnte.
Aber nach den Aussagen hier ist ja die Stromstärke eines einfachen 100 Watt Moduls ist dazu dann wohl in jedem Fall zu gering .

rolfk am 12 Feb 2022 13:40:52

volki hat geschrieben:Allerdings sagte der Lieferant meines Solar-Koffer, ....

Vielleicht sollte der besser Kartoffeln verkaufen....

volki hat geschrieben:....ich soll den Stecker zwischen Modul und Regler nicht bei "vollem" Licht ein-oder aus-stecken. Das täte der empfangenden Batterie nicht gut. 8)

Das stört die Batterie nicht. Aber du steckst den Stecker unter vollem Strom. Nicht schlimm, aber ohne ist besser.

volki hat geschrieben:Je nach Situation oder Tageszeit, stecke ich nur ein oder aus, wenn es dunkel ist, oder das Modul noch im Koffer ist, oder ich lege kurz eine Decke drüber oder wende es und lege die Oberseite kurz ins Gras. Einfach so, dass kein "grosser" Strom fliesst.

Du machst das schon richtig, aber es geht viel einfacher.
Decke einfach EINE Zelle mit der Handfläche ab, schon ist der Strom runter aufm Zehntel oder weniger. Dun dann steckst du...

rkopka am 12 Feb 2022 15:28:02

Xylimax hat geschrieben:Ich hatte nur die Befürchtung das der Strom den das Modul durch die Sonne erzeugt nicht sofort und vollständig zum Regler und der Kfz Batterie weitergeleitet werden würde sondern einen Reststrom im Modul verbleibt der trotz Abdeckung zur Gefahr werden könnte.

Strom ergibt sich erst, wenn es einen Stromkreis gibt. Den unterbrichst du aber. Ausnahmen sind, wenn es einen Speicher gibt. Ein Solarmodul hat/ist kein Speicher. In einem Regler gibt es von der Schaltung her kleine Speicher, die reichen aber auch nur für sehr kurze Zeit. Das Abstecken ist eigentlich nichts anderes, als wenn es schlagartig dunkel wird (z.B. wenn man in einen Tunnel fährt). Und davor wird ja auch nicht gewarnt :-).

Aber nach den Aussagen hier ist ja die Stromstärke eines einfachen 100 Watt Moduls ist dazu dann wohl in jedem Fall zu gering .

Kommt drauf an für was. Von der Spannung her wurde ja schon einiges gesagt. Die Elektroden müßten direkt am Herz mit Feuchte anliegen, um einen Effekt zu erzielen. Der Strom ist auch begrenzt (steht sogar drauf: Kurzschlußstrom). Das wird man wegen des Widerstands und der Spannung beim Menschen aber nicht haben. Allerdings könnte es brutzeln, wenn die Kontakte irgendwas leitfähiges berühren. Man sollte sie z.B. nicht in Stahlwolle reinstecken, da könnte tatsächlich was brennen. Deswegen sind die Stecker meist so geformt, daß die Kontakte nicht freiliegen und zumindest nicht zufällig was passieren kann.

RK

Acki am 12 Feb 2022 18:11:50

rolfk hat geschrieben:Um die Frage des TE zu beantworten.

Das Modul speichert nichts.

Es erzeugt Spannung, wenn Tageslicht draufscheint, diese Spannung eines Moduls ist ungefährlich.
...

Und ich meinte immer, man müsse es lichtdicht abdecken.
Danach erst ausstecken und rundum in Alufolie einwickeln.
Schlussendlich für 24 h bei minus 21 Grad in den Tiefkühler ... bis keine Elektronen mehr fliessen ... :wink:

rolfk am 12 Feb 2022 20:34:02

Acki hat geschrieben:Und ich meinte immer, man müsse es lichtdicht abdecken.
Danach erst ausstecken und rundum in Alufolie einwickeln.
Schlussendlich für 24 h bei minus 21 Grad in den Tiefkühler ... bis keine Elektronen mehr fliessen ... :wink:


Die Elektronen verlieren ihren Schwung nach 47,38 Sekunden, solange musst du nach dem Abdecken mit dem Abstecken warten.


Hey, das war ein Scheeerz.. :mrgreen:

Xylimax am 13 Feb 2022 14:43:34

Danke rolfk und rkopka ,eure Beiträge haben mir sehr geholfen.
Ist mein erstes Modul und war noch ein bisschen unsicher ,aber es lädt und die daran angeschlossene Batterie ist bereits halb voll

Fledermaus am 13 Feb 2022 14:50:18

Xylimax hat geschrieben:Danke rolfk und rkopka ,eure Beiträge haben mir sehr geholfen.
Ist mein erstes Modul und war noch ein bisschen unsicher ,aber es lädt und die daran angeschlossene Batterie ist bereits halb voll


Servus
Es ist gut das du gefragt hast,......
.... und kannst mit besseren Gefühl an die Sache gehen




Die größte Gefahr besteht das du von der Leiter fällst ;D

Trashy am 13 Feb 2022 15:08:02

Moin,
ohne dem TO zu nahe treten zu wollen frage ich mich, ob es bei derartiger Ahnungslosigkeit nicht besser wäre einen Fachmann hinzuzuziehen. Einen tödlichen Stromschlag wird es im Womo wohl nicht geben, aber ein gepflegter Brand nach der Installation könnte das sehr wohl besorgen.
Genauer betrachtet können auch 12VDC vorzüglich töten wenn man beim Anschluss an den Akku einen Lapsus begeht und der Kurzschlussstrom zu kosten bekommt.

Fledermaus am 13 Feb 2022 15:15:09

Servus
Ein kurzes Nein, obwohl ich das nicht sagen mag.


Selber machen, informieren, dadurch lernen, verstehen, und besser werden.......usw.

Der TE hat das richtig gemacht, er hatte bedenken, sind hoffentlich für ihn geklärt, kann jetzt ohne Zweifel an die Sache, und wächst mit seinen Aufgaben.

Es gibt (fast) keine Blöden Fragen ,...

rkopka am 13 Feb 2022 15:47:27

Trashy hat geschrieben:Genauer betrachtet können auch 12VDC vorzüglich töten wenn man beim Anschluss an den Akku einen Lapsus begeht und der Kurzschlussstrom zu kosten bekommt.

Der ist aber begrenzt, und am Körper mußt du mit 12V erstmal mehr als ein Kribbeln erreichen, solange es nicht feuchte Elektroden direkt am Herzen sind. Genug von uns(?) haben schon mal an 230V gegriffen und leben noch, auch wenn das nicht unbedingt angenehm ist.
Ansonsten nur indirekt, wenn der Akku durch einen Kurzschluß hochgeht und man nicht schnell genug wegkommt. Solange das aber keine 50mm2 Kabel sind, werden einfach Kabel und Stecker verdampfen und somit den Strom unterbrechen.

RK

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