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Hallo liebes Forum, wir stoßen leider mit unserer serienmäßig verbauten AGM 95Ah häufig an die Kapazitätsgrenzen, bzw. können gewisse Dinge damit gar nicht machen. Am Wochenende stehen wir gerne ohne Stromanschluss. Da wird es häufig sehr knapp, so dass wir uns einschränken müssen. Mein Ziel wäre ein LiFePo4 Akku - im Bereich 100-160Ah - und dazu direkt ein Wechselrichter bis ca. 1500W um auch mal eine Padmaschine oder einen kleinen Wasserkocher betreiben zu können, sowie die Akkus der E-Bikes nachzuladen. Das wichtigiste ist, dass sowohl der Akku als auch der Wechselrichter unter den Beifahrersitz unseres Ducatos (BJ2020) passen müssen. Bisher liegt dort nur die Varta AGM. Eine Netzvorrangschaltung wird später nachgerüstet. Wir haben derzeit: - Die angesprochene Varta AGM - EBL Schaudt 630B (Einstellungen nur Bleisäure, Bleigel/AGM1, AGM2) - Ladebooster Schaudt WA121545 (mit Einstellung für Lithium) - 120Wp Solar mit ALDEN SPS300 Laderegler, geht an den EBL. (Einstellungen nur AGM, Gel, Säure) Ich habe mich schon sehr intensiv in das Thema eingelesen, aber ich bin gerne für eure Empfehlungen offen. Den Umbau kann ich selber durchführen. Handwerkliches Geschick und E-Technik Kenntnisse sind vorhanden. Danke euch :-) Das Laden eines E-Bike Akkus braucht (Faustformel) ca. 10% der Wh des Bike-Akkus (500Wh E-Bike Akku also ca. 50A von leer nach voll). Also: 2 x E-Bike Laden (leer) bis zu 100 A Strom aus dem Akku. Die Senseo Pad Maschine zieht ca. 1450 Watt, mit WR Verlusten fliessen dann ca. 140A, das sind dann ca. 10A/Tasse. Ich rate zu 2000W Wechselrichter und mind. 150Ah-200Ah Lithium. Unter den Ducato Sitz (es gibt dafür spez. Bauformen von Akkus) passen Lithium Batterien bis 300Ah. Der Wechselrichter kann auch "hinter" den Sitz montiert werden (Verkleidung abnehmen). ![]() Hallo RaGu, besten Dank für deine Hinweise. Das Foto des Wechselrichters ist quasi das was ich mir vorgestellt habe. Wenn ich das richtig sehe, ist das der "goldene" von Solartronics. Kann ich diesen abschalten? Falls nein, hat er einen gewissen Ruhestrom der mir auch bei Nichtbenutzung langsam die Akkus leerzieht? Wir benötigen ihn ja nur kurze Zeit am Tag. Kann ich die Verkleidung dann hinten wieder anbringen, oder bleibt es dann da offen?? Viele Grüße! Der WR ist (mechanisch) abschaltbar, dann kein Verbrauch, es optional eine Kabelfernbedienung, ist er nur im Standby, braucht er ca. 1-1,5 Ampere pro Std. aus der Batterie, also abschalten bei Nichtgebrauch. Die Verkleidung muss wegbleiben (man will ja auch "herankommen") und passt nicht mehr. Wichtig bei diesem Hersteller: Anpassung an Lithium mitbestellen und für dich das 2000W Modell nehmen. Das Modell: --> Link Sind e-Bikes im Spiel, ist die angedachte Kapazität von 160 Ah einfach zu knapp. Zudem mit der Leistungsfähigkeit einer Lithiumbatterie einfach dann auch schnell andere Komfortwünsche sich dazu gesellen (reiner Erfahrungswert....) Unter den Ducatositz passen 280 Ah rein (die 300 Ah-Zellen sind meist 280er mit Plustoleranz). Das würde ich bei dem gewünschten Nutzungsprofil auch versuchen unzusetzen.
50Ah bzw. 100Ah. Die Aussage "100A Strom aus dem Akku" ist für sich korrekt, stimmt hier aber nicht, sondern gehört eher zum nächsten Punkt.
10Ah/Tasse RK Die ebikes will ich eigentlich nur bei Bedarf mal nachladen, da werden keine 2 Akkus von "leer bis voll" geladen. Ich denke mir reichen die 160Ah, auch aus finanzieller Sicht. Kann ich wohl den 160er Bulltron und den Wechselrichter komplett unter dem Sitz verbauen? Wenn der Wechselrichter 1A/h im Standby zieht, finde ich das schon heftig. Da würde ich dann eher für die Zeit in der das WoMo in der Scheune steht einen Batterietrennschalter verbauen und den WR vom Akku trennen. Hallo Philipp, wenn Du in Leitung C einen kleinen Kippschalter einbaust,kannst Du das Relais damit schalten. Beim Einschalten wenige Minuten warten,damit es zuschaltet.Der rote und gelbe Knopf ist nur für LVP zum Starten und Ladung mit kleinem Strom. Beste Grüße aus Dresden Lars Sonnentau3 Vielleicht weiß nicht jeder, dass es Ladegeräte gibt, die auf der Eingangsseite mit 12V laufen und am Ausgang die richtigen Spannungen für das Laden von E-Bikes bereitstellen. Meist von Drittanbietern, teilweise auch vom Fahrradhersteller. Kostet ein paar Euro, ist aber technisch viel eleganter als die 12V erst auf ~230V im Wechselrichter hochzutransformieren und dann im Ladegerät wieder "runter". Die Verlust sind erheblich! Gruß. Thomas Die Ladegeräte sind mir bekannt, trotzdem Danke :) Wenn die PV tagsüber den Akku volllädt sind mir die Wandlerverluste tatsächlich egal. Normalerweise fahren wir zu Hause mit vollen Ebike-Akkus los und kommen damit auch ein Wochenende hin. Nur bei längeren Aufenthalten wäre ein Nachladen gut. Die Ebike Thematik ist aber nachrangig. Hauptzweck für das ganze Vorhaben ist aber mehr Batteriekapazität für die normalen Anwendungen (Wasserpumpe, TV, Beleuchtung, etc.) zu haben, und ab und zu mal ein Kaffee aus der 230V Maschine. Hallo, wir laden auch unsere E-Bikes mit dem WR von Büttner 1700 und einer 200 Ah Bulltron Lifepo4. Kann ich nur empfehlen. Passt unter den Sitz liegend, auch bei unter 0 Grad keine Probleme beim Entladen oder Laden. Haben wir diesen Winter ausgiebig getestet. Geladen wird während der Fahrt mit Victron Orion Tr Smart und im Stand über Solar mit dem Victron Smart Solar Mppt 100/30. Klappt alles super und reicht bei unserem Bedarf allemal. Die Bulltron LifePo4 ist sehr robust und kann einiges vertragen +++ Grüßli [quote="RaGu" Die Senseo Pad Maschine zieht ca. 1450 Watt, mit WR Verlusten fliessen dann ca. 140A, das sind dann ca. 10A/Tasse. [/quote] Ich habe zwar keine Senseo sondern eine Tassimo, verbrauchstechnisch kann sich das aber nicht groß unterscheiden, die Maschine macht auch eine große Tasse Kaffee und hat auch 1480W. Aber meine Messung mit dem Victron Shunt zeigt das wir an 12 V ca. 1 Ah pro Kaffee verbrauchen. Wäre es deutlich mehr, würden wir immer mit leeren Batterien dastehen. Grüße, Don An Akutvater: Hast du sowohl Akku als auch den WR unter dem Sitz? Danke :) Hallo in der vergangenen Woche habe ich mich für die Forster F12-200X1 mit Smartshunt entschieden und mehrere Tage an einem Ort autark gestanden. Diese, aber auch die F12-280 X1 passen unter den Beifahrersitz des Dukato. Mit 360W Solar und Viktron MPPT-Regler 100/30 konnten wir in den letzten Tagen den Kühlschrank ca. 9 Std. täglich auf 220 V laufen lassen und haben diesen erst nach Sonnenuntergang manuell auf Gas umgestellt. Die Batterie war Abends ca. 50% geleert und am nächsten Vormittag wieder zu 100% geladen. Als Wechselrichter habe ich einen Extive TSI 1500 mit Netzvorrangschaltung und Fernbedienung für ALLE Steckdosen im Womo. Als Kaffeemaschine ist eine Filterkaffeemaschine mit Thermoskanne, 800W Stromaufnahme, im Einsatz Sowohl die Daten des MPPT-Regler als auch der Batteriezustand können über die kostenlose App Victron Connect abgerufen werden. E-Bike Akkus habe ich noch nicht geladen. Gruß Helmut An meiner derzeiten AGM ist am Minuspol noch ein Fühler installiert. Braucht es den weiterhin? Falls nicht, könnte ich auf Poladapter bei der LiFePo verzichten. ![]() Sehe ich das richtig? Da hängen an einer Midi(?)fuse ohne weitere Zugentlastung die Zuleitungen zur Batterie????? Der Temperaturfühler ist bei einer Li-Batterie obsolet, da keine temperaturkompensierte Ladekennlinie gefahren wird. Manche Ladegeräte benötigen aber in der Lithiumeinstellung ein Signal für einen Temperaturwert. Sinnvoll messen an den Schraubpolen einer fertigen Lithiumbatterei lässt sich die relevante Zelltemperatur hingegen nicht. Das ist Aufgabe des BMS. Danke für die fixe Antwort! Das ist keine Sicherung, das ist Metall. Den Temperatursensor werde ich dann weglassen. Ich lege ihn einfach an die Batterie dran, dann bekommt das Ladegerät einen ähnlichen Wert. Hier der Link zum Sensor von Hella: --> Link Diesen werde ich dann bei Umrüstung auf die LiFePo4 einfach ausstecken und weglassen, im Handbuch steht er auch als "optional". Den EBL muss ich ja nach der Umrüstung der Aufbaubatterie auf "Bleisäure" umstellen. Die Fahrzeugbatterie bleibt aber ja unverändert, somit hätte ich 2 verschiedene Batterietypen am EBL angesschlossen. Laut Handbuch werden beide Batterien sowohl während der Fahrt, als auch am 230V sowie über die Dach-PV geladen. Wie wirkt sich das denn aus, wenn zwei unterschiedliche Batterien über die "Bleisäure" Einstellung geladen werden? Nachtrag: Es muss wohl "Bleigel/AGM1" eingestellt werden. Hatten oben fälschlicherweise "Blei-Säure" geschrieben.
LFP und Bleibatterien gehen gut zusammen, weil die Spannung der Bleibatterie mit der Entladung schneller abfällt. Sie wird also zuerst vollgeladen. Die Einstellung am Ladegerät muss für einen solchen Verbund auf die Bleibatterie abgestimmt werden. Für Lithium ist nur die Ladeschlussspannung relevant. Optimal sind 14,4 V +/- 0,2 V. Geringere Spannung ist auch nicht problematisch, die Batterie wird dann einfach nicht ganz voll. Gruss Manfred Danke Manfred, hier einmal die Tabelle aus dem EBL, und dann aus dem Ladebooster: ![]() Ein anderer Thread hat mich gerade auf diese Idee gebracht: Macht es eigentlich Sinn, den vorhandenen Solar Laderegler gegen ein Modell zu tauschen das auch eine LiFePo4 Einstellung hat? Oder würde diese Einstellung ohnehin durch den EBL -der keine LiFePo Einstellung hat- wieder „neutralisiert“? Falls ja, welchen Regler wäre empfehlenswert? (Zb der im anderen Thread genannte „ Alden SPS 220 Solar“?). Nein, macht keinen Sinn. Die oben dargestellten Einstellungen passen perfekt mit 14,4V. Was sinnvoll und wäre, ist der Austausch eines Shunt-Reglers gegen MPPT. Weniger Abwärme und Verluste. Gruss Manfred Hallo RaGu, eine Frage: Ich habe den in blau von Solartronics. in der BA (Seite 4, Installationsumgebung) steht: "der Spannungswandler darf im mobilen Einsatz ausschliesslich in waagerechter Lage montiert werden" Ist das bei dem goldenen WR anders? Oder heisst "mobiler Einsatz", dass man den rumträgt? Aber dann ist er ja nicht montiert... ?? :-) Viele Grüße Günter
Ist lt. Anleitung genauso, mir hat sich nie ein sinnvoller Grund dafür ergeben und es gab auch seit 2 Jahren (ist bei einem Freund verbaut) keinerlei Probleme. Du kannst ja mal die Solartronics Leute fragen, warum. Von den gängigen WRs ähnlicher Bauart (und Diesem) sind 1000ende hochkant in Womos verbaut (auch von Händlern und Fachfirmen), ich habe noch nie irgendwo Bedenken diesbez. gehört.
Ein EBL leitet die Spannungen normalerweise nur weiter. Wenn es Einstellungen gibt, beziehen die sich auf das eingebaute 230V Ladegerät.
Hier gehts evt. um die Kühlung. Da kann es schon einen Unterschied machen, wie er montiert ist. Da aber die meisten im Womo nur kurzzeitig die volle Last abrufen, wird sich das kaum auswirken. Oder es sind die schwereren Bauteile, die seitliche Schläge nicht so gut wegstecken, wie senkrechte. Das könnte nach längerer Zeit auf Rumpelpisten zu Beschädigungen an der Platine führen. RK
Anfrage ist raus... Gruß Günter
Meine Vorschläge für die LADEEINSTELLUNGEN Beim EBL Schaudt 630B passt die Einstellung Bleisäure 14,45 V /13,55 V / 4 Std., nicht auf Gel oder AGM umstellen, aber den Temperatursensor entfernen. März bis Oktober wird Solar für die Nachladung sorgen. Ich habe den Kaltgerätestecker am EBL abgezogen und damit den Netzlader fast immer deaktiviert. Bei Strom inclusuve am CP kann ich den Kühlschrank und die Netzdosen mit Landstrom nutzen ohne den vollen AKKU mit Ladung zu belästigen. Bei Bedarf (Schlechtwetter) wird er zur Nachladung für 1 Nacht eingesteckt. Solarregler auf Blei/Säure Ladebooster auf Lithium 14,4 V konstant läuft :lol: viel Erfolg! Helmut
Antwort von Solartronics: Sie können den Wandler auch anders einbauen, aber achten Sie darauf, dass der Lüfter ausreichend Platz hat und hier kein Dreck reinkommen kann. Viele Grüße Gruß Günter
Danke, dachte ich es mir doch... Sodele…der Umbau ist im vollen Gange. Derzeit quält mich das Problem die angesprochenen Temperaturfühler abzuklemmen…wo genau sind die zu finden??!
Am EBL630 ganz oben rechts der zweipolige Stecker. Bezeichnet mit "BL9" und "AT-Fü". Viele Grüße und viel Erfolg beim Umbau.
Noch kurz ein Nachtrag. Dieser Fühler (Aussenfühler) ist laut anderen Forum Einträgen für die Temperaturkompensation des Ladegerätes verantwortlich. Bestätigen kann ich das nicht, denn eigentlich sollte Schaudt hierfür das LIN Bus Signal vom Hella Batterieshunt nehmen. Wenn ich Deine Posts richtig gelesen habe, wolltest Du diesen aber weglassen ? Ich habe zwar einen LMC T663, aber nehme mal an, dass du auch ein Bedienpanel LT631 oder ähnlich hast. Wenn der AT-Fü. abgezogen wird, gibt es keine Anzeige der Aussentemperatur mehr. Wenn Du den Shunt weglässt, zeigt Dir das Panel die Batteriewerte nicht mehr an. Ich habe bei meinem Umbau (Eigenbau 280AH LiFePo4 und 1500W Giandel WR komplett unter dem Sitz mit allen Verkleidungen wieder dran) den Stecker des AT Fühlers drin gelassen und auch den Shunt wieder verbaut. Alles funktioniert wie es soll. Das interne Ladegerät ging bei Bleieinstellung und aussen +2°C nicht über 14,6V, also alles OK soweit. Unter +2°C lasse ich das Daly BMS das Laden abschalten. Durch 350WP Solar benötige ich das Ladegerät sowieso nicht mehr und zur Not kann man auch bei Landstrom die Sicherung am EBL ziehen (Internes Lademodul, 30A, oben Links). Die Anzeige des Schaudt Panels zeigt sogar schlüssige Werte an und auch Wechselrichterstrom sowie mein Solarstrom werden korrekt angezeigt. Der Shunt kann allerdings nur bis 250AH als Kapazität verarbeiten und sollte nicht über 150A Dauerbelastung bekommen. Mittlerweile gibt es wohl eine 2 Generation welche bis 500AH akzeptiert und 175A auf Dauer aushält. Das sollte reichen. Viele Grüße und viel Erfolg beim Umbau. Vielen Dank, hat mir sehr weitergeholfen! Wir haben jetzt die LifePo unter den Beifahrersitz und den WR in den Doppelboden unter die Sitzbank gepackt. Mit 50mm2 (ca 1,5m) verbunden. Erster Testlauf - auch mit Solar - war erfolgreich. Jetzt noch „hübsch machen“ und alles wieder zusammenbauen. Ich werde berichten :-) Das System läuft nun seit 6 Wochen sehr zuverlässig. Mich wundert allerdings die geringe Ladeleistung der PV Anlage. Laut BMS kommen heute, gegen Mittagszeit, auf sauberem/unverschattetem PV Modul nur ca. 2,8A bei der Aufbaubatterie an. Es ist aber ein 120Wp Modul verbaut, ich hatte da eher in Richtung 5-8A erwartet. So schafft es das PV Modul nicht, die Tagesentladung auch nur annähernd auszugleichen. Ist das normal oder woran liegt das?
Das gleiche Problem hatte ich auch als Solar noch über den EBL lief,-ca. 25%, Solar ohne Umwege direkt auf den Akku und schon war die Welt in Ordnung.
Ich sehe von meinen 200 WP-Solar auch selten mehr als 6 A. Wenn der Akku voll wird (die letzten 5 %) geht beim Laden eines LiFe-Akkus der Strom ebenfalls merklich zurück. Helmut
Helmut 6A bei ner 200Wp ist aber echt mager. Hast Du die Module in Reihe oder wie ich parallel (18V Module, Leerlauf um die 22V) Hier mal meine 800er auf dem Womo, vergleiche das mal. (Ertrag und Watt einfach durch vier für Deine 200er) Mich nervt derzeit das der Victron Regler nur 50A kann, finde von der Bauart aber keinen zB 70er. :oops: ![]() Mit meinem Post wollte ich den Hinweis rüberbringen, dass der Ladestrom bei voll werdendem Akku zurückgeht. Hallo Dean, ist zwar OT, aber kurz meine Antwort: Die Anlage aus 2007 besteht aus 2 Modulen, vermutlich Büttner Powerline 200, Schaudt Solarregler LR 1214 über EBL 101. Sie sind parallel verkabelt, ich habe irgendwas über 20 V vor dem Regler gemessen. Zwischen April und Oktober wird mein Tagesbedarf (ausgenommen E-Bike Laden!) nachgeladen bzw. habe ich mit 200 Ah DIY LiFePo4 ausreichend Reserven. Bisher ...... Helmut
Alles klar Danke. :wink:
Hallo Dean, du hattest leider Recht! Danke für deinen Hinweis! Es ist nur die hintere der beiden Solarpaneele aktiv, das habe ich soeben durch wechselweise Abdeckung festgestellt! Da muss ich mal die Kabelverbindung checken! Wie immer - Forum hilft - man muss nur offen sein für Anregungen! Helmut |
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