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Guten Abend Zusammen, Ich habe ein sehr akutes Problem mit einem Solar-Laderegler. Dieser zeigt sichtbare Rauchentwicklung und Schmorgeruch wenn das parallel am Aufbauakku angeschlossene 230V-Landstrom Ladegerät aktiviert wird! Zur techn. Ausgangssituation: Solar Ladegerät Votronic MPP250 DuoDigital 230V Ladegerät CBE522lt 240Ah LiFeYPo4 Akku 2x 100Wp PV-Modul Was ist passiert? Ich bemerkte heute, dass mein WoMo-Aufbau stromlos ist. In der vergangenen Woche entfernte ich aufgrund des sonnigen Wetters den Landstrom - bisher funktionierte die Solaranlage immer ohne Probleme und Landstrom ist nur selten nötig. Erst recht nicht im quasi abgestellten Zustand. Als ich aufgrund der Vermutung eines Auslösens des Tiefentladungsschutzes der Aufbaubatterie den Landstrom ansteckte, dauerte es nicht lang und es roch ekelhaft nach Schmorbrand und dadurch alarmiert fand ich einen rauchenden Solar-Laderegler. Ich entfernte sofort die 20A Sicherung des Ladereglers worauf die Rauchentwicklung nachließ. Sicherung wieder einstecken führte sofort wieder zu Rauchentwicklung und einem sehr warmen Gehäuse des Solar-Ladereglers. Um den Fehler weiter einzugrenzen schaltete ich das Landstrom-Ladegerät aus und steckte erneut die Sicherung in den Solar-Laderegler. Diesmal keine Rauchentwicklung. Nach 2 weiteren Versuchen stand fest, wenn 230V-Ladegerät aus, dann keine Rauchentwickung bei Solar-Laderegler mit gesteckter 20A Sicherung - wenn 230V-Ladegerät an und Sicherung im Solarregler gesteckt, dann Rauchentwicklung. Wenn das 230V-Ladegerät an war, funktionierte die Aufbau-Elektronik, war es aus funktionierte nichts. Daher vermutete ich einen Fehler der Batterie. Die Aufbaubatterie verfügt über ein WLAN-Auslesemodul, dies zeigte eine Störung: Entladestrom überschritten / Auto-Reset Fehler. Also war die Batterie die ganze Zeit deaktiviert. Nun schaltete ich die Batterie einmal aus und wieder an - quasi ein Reset. Daraufhin wiederholte ich meine Versuche mit Ladegerät 230V an sowie Solarregler Sicherung gesteckt - alles ohne Rauch - leider auch ohne jegliche anderes Lebenszeichen des Solarreglers (Solar-Computer S leider auch ohne Funktion). Die Batterie gab keine weitere Fehlermeldung, das 230V-Ladegerät arbeitet normal und auch Verbraucher mit etwas mehr Leistung (Truma CombiD6 mit ca. 7A im Anlauf) funktionierten. Meine Frage ist nun, was brachte den Laderegler zum Defekt? Führt eine (warum auch immer) autom. abgeschaltete Batterie zum abrauchen des Solar-Ladereglers wenn ein 230V Bordladegerät versucht diese (ohne mein Wissen) ausgeschaltete Batterie zu laden? Ich empfinde die Situation als wirklich gefährlich und möchte nicht wissen, was passiert wäre wenn ich nicht zufällig nach anstecken des Landstromes nochmal ins WoMo hineingeklettert wäre… Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?
DER Solarregler braucht jedenfalls zwingend eine Batterie um auf eine definierte Ausgangsspannung regeln zu können. Wenn die Batterie extern kompl. abgeschaltet ist ist das zumindest mal nicht gut für den Regler. Theoretisch könnte es sein dass das 230V Ladegerät, dem ja auch die Batterie fehlt, eine relativ hohe Spannung vorgibt und der Solarregler versucht diese als Ladespannung noch zu überbieten. Hast Du eigentlich den Kühlschrank über AES am Solarregler angeschlossen? Grüße Dirk Ich denke auch, das 230-V-Ladegerät hat ohne Batterie irgendeine undefinierte Spannung rausgegeben, oder der Solarregler hat sich ohne Batterie (Referenzspannung) selbst hingerichtet - oder sie habens beide zusammen irgendwie geschafft. Bisher wurde sowas von den BMS-Fans immer als unmöglich hingestellt, aber es scheint hier ja so, dass das doch nicht so gesund ist, wenn die Batterie Mimimi macht und den Rest der Aufbauelektrik ohne Puffer dastehen lässt. Zumindest, wenn noch Landstrom und/oder Solar am werkeln ist. Kann natürlich auch sein, dass dein spezieller Solarregler da eine Mimose ist - man wundert sich mitunter, was von den Womo-Herstellern für Elektronikschrott verbaut wird. Ich würde an der Stelle immer auf ein Markengerät mit bekannten Eigenschaften setzen, kostet ja nicht die Welt und ist normalerweise schnell ausgetauscht. Jetzt hast du ja sowieso die Gelegenheit dazu :D bis denn, Uwe Dirk, nein - der Kühlschrank ist nicht über AES angeschlossen sondern als Kompressorkühlschrank direkt an der Aufbauelektronik. Zum Zeitpunkt der Probleme war der Kühlschrank über die CBE PC380 ausgeschaltet. Uwe, ich dachte eigentlich immer der Hersteller meines Ladereglers (original vom WoMo-Hersteller ausgerüstet) ist einer der beiden "großen" der Branche (Votronik & Victron) und die zur Zulassung notwendigen Test's würden ein Fehlerbild wie gestern leider live erlebt ausschließen...
Ich kenne deinen Regler nicht, war nur ein Schuss ins Blaue. Was Tests und Zulassung angeht - in deinem Womo war doch origninal eine Bleibatterie, oder? :D LiFePOs mit BMS haben so einige Eigenschaften, die man bei Bleibatterien einfach nicht berücksichtigen muss. bis denn, Uwe Ich habe es erst gestern in einem anderen Thema erwähnt: --> Link Votronic schreibt nicht umsonst in die BDA: Regler nicht ohne Batterie betreiben! Deshalb: Automatische Abschaltungen der Batterie sollten nur im Fehlerfall, also am besten gar nicht stattfinden. Bei manuellen Abschaltungen immer auch den Solarregler deaktivieren. Normalerweise raucht der Votronic Regler aber nach Abschaltung der Batterie nicht ab. In deinem Fall kommt wohl noch das Ladegerät dazu, das trotz fehlender Batterie (das Ladegerät sollte ähnlich dem Solarregler auch nicht ohne Batterie laufen) lief. Normalerweise erkennen Solarregler/Ladegerät dass keine Batterie angeschlossen ist. In deinem Fall hat der Solarregler dem Ladegerät eine Batterie vorgegaukelt und umgekehrt. Beide wollten sich gegenseitig laden und das fand die Elektronik wohl nicht so gut. Hubert Ohne ein Messgerät in die Hand zu nehmen macht es keinen Sinn auf Fehlersuche zu gehen. Empfehle dringend in eine Werksatt zu gehen und das noch bevor die Kiste in Flammen steht :mrgreen: MfG kheinz
Davon ab, wenn bei einer LiFeYPO4 das Überwachungsrelais wegen OVP/UVP abschaltet oder die Hauptsicherung wegen Kurzschluss oder Überstrom auslöst, hast du das gleiche Mimimi. Du kannst also dein BMS-Bashing stecken lassen. Uwe, das Fahrzeug kam in der vorliegenden Konfiguration direkt vom Hersteller - es fand kein Umbau von Pb auf LiFeYPo4 statt. Auch sonst habe ich im "elektrischen System" des WoMo's nichts verändert. Hubert, leider gibt es keine Möglichkeit proaktiv zu prüfen, ob die Batterie im Fehlermodus ist oder nicht. Da meine "Akku-Fernanzeige" auch noch WLAN-basiert ist, funktioniert diese bei deaktivierter Batterie (welche das Netzwerkgerät / Router / Gateway versorgt) ohne anderweitig zugeführte Versorgungsspannung (hier Netzladegerät) überhaupt nicht. Zumindest zeigen die am WLAN-Modul verbauten LED's im Falle einer Schutzauslösung und Deaktivierung der Batterie kein geändertes Verhalten. Im Falle einer automatischen (Schutz-)Abschaltung der Batterie, aus irgendeinem Grund, müsste an diese Abschaltung ja auch noch die Abschaltung der peripheren Laderegler/ Ladegeräte gekoppelt werden - das ist weder in der Schnittstellenauslegung von Batterie, Laderegler oder Ladegerät vorgesehen, noch in den BDE's beschrieben. In der BDE des Ladereglers sind LiFePo4-Batterien mit integriertem BMS und Sicherheitsbeschaltung ausdrücklich benannt - das eine Sicherheitsbeschaltung der Batterie auch mal abschaltet ist der BDE des Ladereglers ebenfalls zu entnehmen, der Fall sollte also eigentlich bedacht sein. Nach meiner Auffassung müssen die Geräte erkennen ob eine Batterie angeschlossen ist oder nicht und deren Ladezustand entsprechende Ladezyklen fahren oder eben nicht... Nicht wissend ob von Relevanz, aber als das Malheur passierte, war es dunkel draußen - so gut wie kein Solarertrag möglich.
In der BDA zu Deinem Laderegler heißt es auf Seite 4: "Regler nicht ohne Batterie „BORD I“ betreiben. Das Gerät gibt ohne angeschlossene Batterie keine definierte Ausgangsspannung ab." Grüße Dirk Allerdings ist die ABGABE der undefinierten Spannung des Solarreglers für ihn selbst i.d.R. KEIN Problem, wohl aber für Verbraucher, die dahinter hängen! Die könnten durch eine zu hohe Spannung beschädigt werden. Für den Regler selber ist das normalerweise kein Problem. Hier dürfte das zusätzliche Ladegerät ein Rolle gespielt haben.
Hat er ja nicht. Wenn ein Tiefentladeschutz aktiviert wird, darf das sicher nicht zum Glühen der Elektronik führen. Einfach nur anmerken, daß eine Batterie angeschlossen sein muss (ist ja klar) reicht mir nicht. Wenn die Regler nicht sicher sind, muß ein Warnhinweis kommen. Reiner Selbstschutz also, da keine Elektronik das mag, wenn von hinten was reingeschoben wird. Allerdings sollten sie das aushalten. Ich kabel meinen MPPT Kontroller auch nie ab, wenn ich den Akku trenne. Da wären wohl auch einige damit überfordert. Gerade nochmal bei Victron reingeschaut und in den Diagrammen stehen keine Trennschalter- auch nicht bei Votronik... Ich tippe tatsächlich auf das Netzladegerät CBE522lt, das mal einfach mit der Spannung hochgeht, um eine tiefentladene Batterie wiederzubeleben. Werte weit oberhalb von 16V sind da schnell erreicht und wenn es bereits dunkel war, hat der Solarlader auch nichts ausgegeben. Nochmal anschließen und Multimeter dranhalten, damit da Klarheit besteht. Sonst wird dein nächster Regler auch gegrillt. Ich habe das einfache Teil direkt gegen das Victron ausgetauscht, weil es mir einen wertigeren Eindruck machte.
Was für ein Hersteller/Fahrzeug ist das denn? In dem Fall würde ich da nicht länger dran rumbasteln - ab zum Händler! Hubert Dirk, danke für den Auszug der BDE - das beschriebene dort ist der Grund, weshalb ich schrieb dem Hersteller ist klar dass ein BMS o.ä. auch mal abschalten kann und es sollte (herstellerseitig) bedacht sein. Ich sehe eher Probleme beim alltäglichen, praktischem Umgang mit derartigen Betriebsbedingungen. Ich möchte KEINE Herstellerkritik betreiben! Mir geht es um Lösungen und v.a. die Vermeidung der Ursachen für solche, nicht ganz ungefährlichen, Situationen... Hubert, danke für den Hinweis hier im Threat - genau das war heute auch meine erste Amtshandlung / ich bin ja nicht der einzige Kunde und andere gehen evtl. nicht noch mal ins WoMo nach Landstromanschluss... Der Hersteller ist sehr an frühen Problem-Meldungen interessiert und ich habe das Gefühl die Sache wird absolut ernst genommen.
Oder es ist ein "intelligentes" Gerät, das eben die Spannung steigert und schaut, ob Strom fließt, um zu erkennen, was da dran hängt. So gehen z.B. viele Modellbaulader vor. Ist nur die Frage, was es mit den Infos macht und ob irgendwas dranhängt, das keine höheren Spannungen verträgt ? RK
Dann hat der Hersteller seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wenn ich einen Aufbauakku benutze, der sich im gewöhnlichen Betrieb aus irgendwelchen Gründen abschalten kann, darf ich da keine Komponenten einbauen, die damit nicht klar kommen. Bei Bleibatterien kommt es ziemlich selten vor, dass die komplett spannungslos sind - selbst mit ner kaputten Zelle oder Tiefentladen haben die noch genug Spannung und Restkapazität, um den verbauten Geräten nicht zu schaden bzw. deren halbwegs normalen Betrieb sicherzustellen. Bei LiFePO-Fertigakkus ist das fast schon Normalbetrieb, dass die mal abschalten - auch wenns nicht so sein soll. Liegt meist an strubbeliger Konfiguration des BMS oder nicht initialisierten Zellen. Oder an beidem. bis denn, Uwe
Also meine LiFeYPO ist in 4 1/2 Jahren noch nie ausgegangen und wurde in dem Zeitraum wegen Installationsarbeiten nur zwei Mal manuell abgeschaltet. DAS ist Normalbetrieb! Hubert
Stimmt, mein Fehler - die häufigen Abschaltungen sind OVP-Abschaltungen, die nur den Ladezweig betreffen, nach aussen hat der Akku dann noch Spannung. bis denn, Uwe Ich hatte übrigens vor Jahren beim Selbstbau meines Li-Akkus aus eben diesen Gründen (Wegschalten des Solarreglers durch das BMS) mal bei Votronic diesbezüglich nachgefragt. Meine Frage betraf allerdings den 430 Duo Digital, ob das bei anderen Reglern anders ist kann ich nicht beurteilen. Hier die Stellungnahme von Votronic: Guten Tag und vielen Dank für Ihre Nachricht. Dem Regler bereitet die Trennung von der Batterie keine Probleme. Einzig Ihre Verbraucher könnten sich „komisch“ verhalten, denn der Solar-Reglers wird versuchen diese weiter zu versorgen. Allerdings kann die Ausgangsspannung bei Belastung einbrechen bzw. schwanken, da die puffernde Batterie fehlt. Und mein Li-Akku hat in über 3 Jahren genau ZWEI MAL abgeschaltet ... aber nur, weil ich ihn jedesmal dazu genötigt hab beim Testen. Im Normalbetrieb gibts (zumindest bei mir) bis dato weder OVP noch UVP-Abschaltungen.
Einfach mal grundsätzlich: Kein Batterieladegerät, egal ob Lima, Booster, Solarregler oder 230V Lader darf ohne Batterie betrieben werden!! Die Ausgangsspannung dieser Geräte ist nicht spannungsbegrenzt und steigt ohne Last immer an. Die Frage ist nur auf welchen wert! Auch eine LED Kette kann zerstört werden wenn die Spannung auf 16-18V ansteigt. Ein normaler Solarregler (nicht Automatik) liefert u.U. die Spannung der Panels (abzüglich ca. 0,5V) fast direkt durch. Bei einer Serienschaltung der Panels kann die unbelastete Spannung dann fast 36V betragen. Einige Solarregler begrenzen die Ausgangsspannung, aber sie ist trotzdem meist höher als 15V. Und bevor die Diskussion wieder losgeht. Ja, einige, vor allen die bei "ich habe aber den und den eingebaut" tun das natürlich keinesfalls! Jedenfalls solange bis man es gemessen hat (grins) Und hier trotzdem nochmals ein penetranter Hinweis auf eine Möglichkeit dies alles zu verhindern: Eine Hybridlösung. Bei Platzproblemen für eine 2. Batterie: Einfach nicht abschalten oder ausbauen. Nur ein vorsichtiger Hinweis auf das Thema "Batterieausbau" oder Batterie abschalten. Immer die Gesamtkonfiguration betrachten und nicht nur die "wertvolle Lebenzeitverlängerung von 2500 Zyklen auf 2750 Zyklen (10%) Meine Ansicht, Gruß Andreas Ich vermute einfach einen Fehler (Kurzschluss/Nebenschluss) im Ausgang des Solarreglers. Über den hat sich zuerst die Batterie entladen, und wenn man mit dem Ladegerät weiterheizt, grillt's auch weiter. Einfach weil ein Defekt wahrscheinlicher ist als zwei. Gibt's was zu gewinnen bei dem Ratespiel? Gruss Manfred Hallo Zusammen, das Problem konnte zwischenzeitlich behoben werden. Fehler war wohl eine defekte Diode und die damit einhergehende "Rückbestromung" des Ladereglers. Nach Einbau eines sehr rasch, unkompliziert und kostenlos zugesandten neuen Ladereglers funktioniert die Anlage wieder fehlerfrei - auch im Wurstfall bei deaktivierter Aufbaubatterie. Einzig die bange Frage nach der Ursache bleibt... was löste den Diodendefekt aus? Bis zur Klärung dieses Rätsels werde ich bei Landstromanschluss wohl einen kurzen Kontrollgang ins WoMo als obligatorisch betrachten müssen... Viele Grüße an Alle!!! Vielleicht noch als Anmerkung dazu: Wir haben auch den Votronic MPP250 DuoDigital verbaut und bereits einige Male die Batterie vom Stromkreis getrennt ohne den Regler dabei zu deaktivieren - keine Probleme. Der Regler gibt bei Sonneneinstrahlung weiterhin seine 13-14V an die Polklemmen des Akkus ab. Allerdings muß ich dazu erwähnen, dass der Starterakku weiterhin am 2. Ausgang des MPP250 DuoDigital hing. Vermutlich holt sich der Solarregler dann da seine Referenzspannung und arbeitet normal weiter. Vielleicht das als kleiner Tip, falls jemand die Abschaltung seines LiFePo Bordakkus fürchtet und das Risiko eines "batterielos" weiterarbeitenden Solarreglers nicht eingehen möchte, auch im Hinblick auf die Bordelektronik. Abgesehen davon ein Wort der Warnung: Wer z.B. die Polklemmen seines Bordakkus abnimmt, sollte bei Vorhandensein einer Solaranlage damit rechnen, dass dort weiterhin Strom anliegt! Die Polklemme muss also Kurzschlußsicher verstaut werden, oder der Solarregler deaktiviert. Hallo, , dass im letzten Absatz des Kommentares von Uwe wird erwähnt, dass nach dem Lösen des Pluskontaktes von der Batterie natürlich noch Strom von der Solaranlage anliegt. Ist mir klar. Dann ist die Rede davon, dass der Solarregler d e a k t i v i e r t werden sollte. Frage: Panel abdecken und Pluskabel am Regler lösen oder generell den Strom vom Panel anschalten ( Zwischenschalter ) ? Sorry, bin Laie und hätte gerne ein Erklärung. DANKE Gruß Manfred
Da die Solarpanels immer Strom liefern wenn Sonne drauf scheint, liegt auch immer Spannung am Eingang des Solarreglers. Sollte dieser deaktiviert werden, einfach die Kabel des Solarpanels am Eingang des Solarreglers abklemmen!! Die Sicherung am Soplarregler ziehen ist nicht immer der sichere Weg, das müsste man messen!! OK? Gruß Andreas Hallo Andras, danke für die klare Antwort. Um nicht immer das Panel auf dem Dach abzudecken ( bei Arbeiten an der Elektrik und Batterie ) habe ich einen Kippschalter zwischen Plusleitung vom Panel zum Solarregler eingebaut. Bei der Formulierung " deaktiviert " hatte ich zunächst vermutet, dass man Solarregler mit Bluetooth - Steuerung auch die Stromzufuhr zur Batterie unterbrechen konnte, wie das bei VICTRON 75/15 mit der Steuerung " Lastausgang immer aus " , bzw. " immer an " möglich ist. Aber ein Irrtum von mir, sorry. Wollte auch nicht immer die 6mm2 Kabel am Regler lösen, da dort, zumindest beim Victron, wenig Platz ist und gecrimpte Kabel nicht befestigt werden könn, zumindest bei meinem Regler. Schönen Dank nochmals für deine Antwort. Manfred |
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