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Hallo, ich stehe kurz vor dem Kauf eines Womo. Fahrzeug ist ausgesucht, ist auf dem Hof des Händlers, und ich habe zugesagt, ihn zu kaufen. Könnt Ihr mir noch Tips für das weiter Prozedere und/oder die Fahrzeugübergabe geben? Worauf muss ich jetzt achten, wo lauern noch Fallstricke? Gruß Fallstricke bei einem üblicherweise seriösen Neuwagenhändler gibt es nicht. Aufgrund der hohen Nachfrage in Kombination mit den langen Lieferzeiten gibt es wenig Argumente für einen Nachlass. Ist die beidseitige Stimmung gut, bekommst Du vielleicht etwas Ausstattung oder Zubehör geschenkt. Das kostet den Händler seinen EK und bring Dir mehr, da Du nicht zum Händler EK einkaufst. Ein Nachlass schlägt immer voll auf die Marge durch. Als Händler würde ich das zur Zeit nicht machen.
Hm... habe aber einen Nachlass bekommen. War tatsächlich einer der ganz wenigen Händler, mit denen ich handeln konnte. Das Fahrzeug war aber auch vergleichsweise etwas zu teuer ausgezeichnet. Soll heißen, ich hätte es bei eoinem anderen Händler auch für den Preis erhalten, den ich jetzt zahle. Was ich meine ist aber: Ich kenne den Händler nicht, es ist ein eher kleiner Händler, worauf muss ich achten, wenn ich das Fahrzeug bestelle, bezahle, abhole?
Wenn du einer möglichen Insolvenz des Händlers vorbeugen möchtest: Zahlung des Kaufpreises bei Übergabe anstatt Vorkasse. Geht i.d.R. Bar oder per Sofortüberweisung. Ansonsten die üblichen Checks bei der Übergabe, inkl. kurzem Funktionstest. Damit solltest du auf der sicheren Seite sein. Nachtrag: Du hast noch nicht bestellt? In dem Fall möchte ich noch hinzufügen, dass ich persönlich keine größere Anzahlung in Kauf nehmen würde. Ich habe letztes Jahr bei einem größeren WoMo Händler gekauft, das ging per verbindlicher Bestellung ohne Anzahlung und Barzahlung bei Übergabe bzw. Überweisung vorab. Hallo, mir hat der Händler (groß) etwa 1 Woche vor der Übergabe den Brief per Post zugeschickt. So konnte ich das WoMo schon mal anmelden. Bezahlt habe ich dann per normaler Überweisung etwa 2 Tage vor der Übergabe. Viele Grüße Jürgen Ich habe ein paar Tage vor der Abholung den Kaufpreis überwiesen und daraufhin erst die Papiere zur Zulassung bekommen. So konnte ich mit dem Nummernschild unter dem Arm das Womo abholen. Ich habe darauf vertraut, dass der Laden in den 3 Tagen nicht pleite gehen wird. Mein PKW-Händler hat dafür mir vertraut. Bei ihm habe ich die Papiere schon vorab bekommen, ohne einen Cent gezahlt zu haben. Bei Abholung habe ich dann per Karte gezahlt - im Lastschriftverfahren, bei dem der Händler hoffen muss, dass ich die Lastschrift nicht zurückbuchen lasse. Ich habe die Fahrzeugpapiere vor der Übergabe zugeschickt bekommen, das Womo angemeldet, mit Nummernschildern zum Händler, die Übergabe gemacht und, weil es sich zwischendurch anbot ( Händler musste nochmal kurz in der Werkstatt was abklären ), den kompl. Kaufpreis per Echtzeitüberweisung überwiesen. War alles ganz easy. Grüße Dirk Danke für Eure Hinweise, denn genau daraum ging es mir zum Beispiel: Wann bezahlen? Ich habe vor, bei Übergabe per Sofortüberweisung zu bezahlen. Ich habe weder vor, das Risiko einer möglichen Insolvenz des Händlers auf mich hzu nehmen, noch habe ich vor, die Liquidität des Händlers auf meinen Deckel zu nehmen oder sein Risiko einer möglichen Insolvenz seines Lieferanten auf meinen Deckel zu nehmen. Bin mal gespannt, ob daran der Kauf letztlich scheitern wird oder nicht. Jedenfalls muss er sich bei mir auf ein "Zug um Zug - Geschäft" einlassen, etwas anderes mache ich nicht. Mal schauen, bisher habe ich einen guten Eindruck vom Händler. Na, vielleicht solltest du mal den Händler fragen, welche Modalitäten er bevorzugt oder ausschließt. Will er eine Anzahlung haben oder nicht? Akzeptiert er Barzahlung oder Sofortüberweisung oder oder oder .... Die betsen Tips hier nutzen nichts wenn der Händler nicht mitspielt. Wie die Vorredner schon gesagt haben: Seriöse Händler wollen keine Anzahlung und schon gar keine ungesicherte( ohne Bankbürgschaft) denn jede Anzahlung ist bei Insolvenz des Händlers "verloren". Deshalb sollte man die Forderung nach einer Anzahlung ablehnen oder eine Sicherungsbürgschaft verlangen. Jeder seriöse Händler schickt den Brief zur Anmeldung des Fahrzeugs vorab, auch das ohne Anzahlung! Bezahlung entweder am Tag vor der Abholung oder per Echtzeitüberweisung am Zag der Abholung. Anzahlung dienen alleine nu dem Händler und zwar zu seiner eigenen zinsfreien Liquiditätserhöhung. EiNotwendigkeit hierfür besteht jedoch nict. Grüße
Hast Du dir mal überlegt was passiert wenn der Händler die Fahrzeugpapiere für ein ( Neu- ) Fahrzeug vorab "raus gibt" und das Fahrzeug anschließend nicht bezahlt wird / werden kann? Dann hat der Händler ein Gebrauchtfahrzeug auf dem Hof stehen oder, im Fall eines gebrauchten Fahrzeugs, einen Haltereintrag mehr. Insolvenzrisiken haben Händler ihren Kunden gegenüber auch! Und was da teilweise so an Kunden "rumgeistert"... Klar der Händler muss sich auf seine eigene Menschenkenntnis verlassen. Aber absichern kann er sich nicht? Grüße Dirk
Glückwunsch.
Dann sind die Spielregeln von Deiner Seite ja auch klar. Sehe ich Risiken, kann ich die bewerten. Als wir 2016 unser WoMo neu kauften stufte ich die Risiken zu Händler und Lieferanten minimal ein. Wir überwiesen das Geld, erhielten den Brief und holten das Fahrzeug ab. Alles innerhalb weniger Tage. Wäre die Risikenbewertung anders ausgefallen, hätte ich anders entschieden. Welche Anzeichen erkennst Du denn für ein bestehendes Risiko bei Deinem Händler? Ein gutes Geschäft beruht auf Gegenseitigkeit und sichert beide Seiten angemessen ab. Wer zu viel Selbstbezogenheit, Mistrauen oder Angst in sich trägt taugt aus meiner Sicht nicht als Geschäftspartner weder als Lieferant noch als Kunde - zumindest mache ich mit solchen Menschen keine Geschäfte oberhalb einer Bagatellgrenze.
Wo ist denn eigentlich Dein Problem? Du kannst doch zum Händler fahren, den Kaufvertrag unterschreiben, den Kaufpreis per Echtzeitüberweisung bezahlen und die Fahrzeugpapiere sowie die Schlüssel bekommen. Oder spricht irgendwas dagegen? Dann ist es Dein Womo und Du kannst frei entscheiden es auf Deinen Namen zuzulassen oder es mit einem Kurzzeitkennzeichen nach Hause zu fahren. Aushandeln dass das Womo noch ein oder zwei Tage bei ihm auf dem Hof stehen bleibt sollte ja vielleicht noch "drin sein"? Oder Du bist schnell und schaffst das in einer Stunde? Vielleicht, wenn der Händler kulant ist, kopiert er Dir vorher die Fahrzeugpapiere und den aktuellen TÜV-Bericht und Du kannst Dir die Kurzzeitkennzeichen schon vor dem Kauf "besorgen". Allerdings könnte der Händler dann das Womo 5 Minuten bevor Du kommst schon an mich verkauft haben. Grüße Dirk
Dafür, lieber Max, hast Du von mir ein "POSITIV" bekommen! Grüße Dirk
Von meiner Seite aus ist es genau so gedacht. Aber er ist anscheinend der Meinung, dass ich das komplette Fahrzeug vorab bezahlen soll, damit er sich überhaupt erst die Papiere dieses Fahrzeuges aus Italien zusenden lässt. Ich denke, ich sollte das Fahrzeug verbindlich bei ihm bestellen, er sollte daraufhin die Fahrzeugpapiere besorgen und dann fahre ich hin, bezahle und nehme Fahrzeug und Papiere mit. Aber so, wie es gerade aussieht, will er vermutlich, dass ich vorab bezahle, damit er überhaupt die Fahrzeugpapiere besorgt. Soll heißen, er will, dass ich seine Liquidität sicherstelle. Und was mich vor allem stört, er setzt mich gerade in diesem Moment unter Druck, dass sonst ein anderer das Fahrzeug erhält. Ich habe ihn jetzt um Rückruf gebeten. Ich möchte nicht unter Druck gesetzt werden. Auch dann nicht, wenn es sich um ein gutes Angebot handelt. Ich empfinde das nicht als sonderlich vertrauenserweckend.
Es ist ein kleiner Händler, auf dessen Hof 6 oder 7 Fahrzeuge standen. Zudem ist er erst seit 3 Jahren Wohnmobilhändler und war zuvor komplett branchenfremd. Wie soll ich da eine realistische Risikobewertung durchführen? Und warum soll ich mir das überhaupt antun? Er sollte das Fahrzeug und die Papiere vor Ort haben und ich geh hin, bezahl und nehm den Kram mit. Wozu sollte ich ihm für einen, drei, sieben oder mehr Tage einen Betrag von 60-70tsd. Euro vorfinanzieren? Er ist doch der Händler und es ist sein originäres Geschäft, diese Vorfinanzierung zu tätigen.
Stimmt. Insofern wäre eine kleine Anzahlung bei Bestellung und Restzahlung bei Abholung für mich der von Dir angesprochene Weg, eine beiderseitige Absicherung zu gewährleisten Eine komplette Vorabzahlung, inzwischen sogar mit Druck vorgetragen, macht mich eher stutzig.
Vestehe ich das richtig: Du schreibst, der Wagen steht bei deinem Händler auf dem Hof. Er hat aber die Papiere nicht, sondern muss sich diese erst "aus Italien" zusenden lassen. Und möchte, dass du ihm vorab den gesamten Kaufpreis überweist. Für mich heißt das folgendes: Der Händler ist bislang vermutlich nicht der Eigentümer des Fahrzeugs und will das Wohnmobil nun erst einmal mit deinem Geld kaufen. So etwas macht man als Händler eigentlich nur bei massiven Liquiditätsproblemen. Ich würde unter diesen Umständen von dem Angebot Abstand nehmen.
Und wie bekommst Du das Fahrzeug dann nach Hause ohne Zulassung? Bei uns war es so, Anzahlung von 5% bei Vertragsabschluss, der Rest 1 Woche vor Abholung zwecks Zusendung der Eigentums-Nachweis-Papiere, denn damit gehört das Fahrzeug ja Dir und nicht mehr dem Händler. Wie schon geschrieben, das ganze Thema hat 2 Seiten! VG Alf btw. Glückwunsch zum neuen Womo und viel Freude damit :-)
Genau so sieht es aus. Die Papiere kommen aus Italien, das Fahrzeug steht bei ihm auf dem Hof. Ich würde es gerne zu den Bedingungen, die wir vereinbart haben, kaufen und vor Ort (bar oder Sofortüberweisung) bezahlen und mitnehmen. Wäre eine angemessene Anzahlung nötig, wäre ich auch damit einverstanden, obwohl ich das für entbehrlich halte. Bin grad etwas ratlos ob des für mich momentan etwas offensivem Verhalten des Händlers.
Was bitte soll das denn sein? Der Besitz der Fahrzeugpapiere sagt nichts über den Eigentümer des Fahrzeugs aus!! Wenn Du einen Nachweis darüber führen willst / musst dass das Fahrzeug Dir gehört dann brauchst Du dafür den Kaufvertrag und den Nachweis der Zahlung! Sonst nix! Die Mär "wer den Brief hat ist der Eigentümer" ist eine Mär und wird auch immer eine bleiben!! Grüße Dirk
Es ist vereinbart, dass er ein Kurzzeitkennzeichen besorgt.
Womit Du dann 1 Woche lang das volle Risiko trägst, dass Dein Händler Dein Geld in eine mögliche Insolvenzmasse mitnimmt. Je nach Händler kann man das machen, aber bei einem Händler, den ich nicht kenne und der das Geld zur Liquiditätsdeckung zu brauchen scheion, würde ich mir das halt gut überlegen. Ich mach das nicht.
Danke, aber ich sehe mich hier noch nicht in diesem neuen Womo, warten wirs mal ab.
Und nochmal: was hindert Dich daran das Fahrzeug zu kaufen, zu bezahlen und direkt mitzunehmen? Frag den Händler ob er eine "rote Nummer" hat und dir das Womo bringen kann. Grüße Dirk
Ohne Fahrzeugpapiere?? :gruebel: Grüße Dirk
Die bestellt er ja aus Italien (oder hat schon bestellt? Jedenfalls hat er mir das so gesagt) Und wenn die Papiere da sind, wird er die Kennzeichen ordern. So der Plan. Nur scheint er zu wollen, dass ich das komplette Fahrzeug zuvor bezahle. Ich warte gerade auf einen Rückruf von ihm. Mal gespannt. Wenn mir irgendwann zu blöde wird, gutes Angebot hin oder her, such ich halt weiter. Vor allem, wenn er mich unter Druck setzen möchte, wie er es gerade macht.
Unklare Validität der Information ist ein Bestandteil einer Risikobewertung. Du brauchst da keinen Bias.
Weil Du es Dir wert bist.
Ohne nachvollziehbare und transparente Begründung sehe ich das wie Du. Egal wie die juristische Bewertung von Besitz und Eigentum aussieht: Ein Auto ohne Papiere würde ich nicht kaufen und auf Mehraufwand bei der Anmeldung hätte ich auch keine Lust.
Wer mir Druck macht, schießt sich raus. Das ist einfach solange es nicht um überlebensnotwendige Geschäfte geht. Die Anschaffung eines Wohnmobils zähle ich nicht zu dieser Kategorie. Hat sich gerade alles geklärt. Ich bezahle per Sofortüberweisung bei Abholung. Ich glaube, auch seitens des Händlers bestand hier noch ein wenig Unsicherheit. Aber ich bin froh, dass es geklärt ist. Na dann: allzeit knitterfreie Fahrt.
Danke. :)
Vernünftige Lösung :) Viel Spaß!
Ja, danke auch an Dich. :) gelöscht. Beitrag nicht aktuell.
Bei unserem Kauf im letzten Dezember hätte der Händler den Kauf daran scheitern lassen. Wir hatten bei Bestellung einen Kaufvertrag unterschrieben, in dem explizit das Ausstellen eine Bürgschaft zur Absicherung unser Zahlung vereinbart war. Eine Sofortüberweisung wurde im Vorfeld abgelehnt. Um an unser Wohnmobil letztlich zu kommen, mussten wir trotz vertraglicher Vereinbarungen der Bürgschaft ohne diese Überweisen und bekamen erst dann die Papiere um es abholen zu können. Dieser Tage kann der Händler in einem Verkäufermarkt sich die für ihn angenehmste Bezahlmethode aussuchen und dich am langen Arm verhungern lassen. Letztlich ist bei uns aber auch alles gut gegangen. Hat aber keine Freude gemacht. Grüße Don
Find ich nicht gut und vermutlich hätte ich es daran dann auch scheitern lassen. Glücklicherweise konnte ich meinen Händler davon überzeugen, dass eine Sofortüberweisung vor Ort für ihn und mich sicher ist, sodass wir uns dann darauf verständigt haben. Ich wäre aber weder das ca. 1-wöchige "Insolvenzrisiko" eingegangen, noch hätte ich mich dafür zuständig gesehen, Faktor im "Liquiditätsworkflow" des Händlers zu sein. Ich sehe das so, dass ich etwas kaufen will, es bezahle und mitnehme. Dass der Händler erst bei Kaufabschluss die Papiere bestellt, ist sein Business und genau in dieser Zeit trägt er deshalb sowohl das Risiko eines Ausfalls als auch die Vorfinanzierung selber. Das ist in anderen Branchen ebenfalls so. Selbstverständlich hätte ich mich auf eine Anzahlung eingelassen, wenn sie von der Höhe her vertretbar gewesen wäre. Aber ich wäre niemals das Risiko eines Komplettausfalls meines Invests eingegangen. Wie gesagt, bei Dir ist es gut gegangen und bei mir hat sich der Händler auf meinen Vorschlag eingelassen. Also letztlich haben wir beide unser Geld in ein Womo und nicht in einen Insolvenzprozess investiert. Mal davon abgesehen, dass vermutlich (und hoffentlich) unsere Händler ohnehin weit davon entfernt sind, sich mit Insolvenzgedanken herum zu plagen. Das mal nur am Rande bemerkt. :ja:
Vermutlich ist das so, aber es gibt da manchmal Faktoren, die man so nicht auf dem Schirm hat. Bei uns im Nachbarort ist z.B. kürzlich ein großer Anbieter für schlüsselfertige EFH's und DHH's pleite gegangen - mit zum Bersten gefüllten Auftragsbüchern. Den hat es finanziell gekillt, dass in der Branche mit den Häuslebauern üblicherweise Verträge mit einjähriger Preisbindung und Fertigstellungsgarantie vereinbart werden. Jetzt konnte die Firma aber vermehrt die Termine nicht halten und obendrein die irren Preissteigerungen im Einkauf nicht an die Kunden weitergeben. Zack, da waren sie weg vom Fenster... Unser Händler wollte damals beim Neukauf auch keine "Sofortüberweisung vor Ort". Das ausgesuchte Fahrzeug stand als Neuwagen auf dem Hof. Nach Bedenkzeit und Kaufverhandlung haben wir dann vor Ort 5.000€ Anzahlung geleistet. Im Gegenzug direkt die Papiere zur Anmeldung sowie 1 Satz Schlüssel mitgenommen. Der Händler hat dann in den Folgetagen u.a. noch die Dachklima und DuoControl sowie Solar nachgerüstet. Die Restzahlung gab es dann wieder vor Ort in Cash nach Übergabe und Abnahme des Fahrzeugs. Dann direkt Kennzeichen auf's neue WoMo und ab nach Hause. Dadurch, dass wir schon 1 Satz Schlüssel hatten und das Fahrzeug auf uns angemeldet war konnten wir an einem Sonntag (Zwischen Anzahlung und Abnahme) in das Womo rein und ganz in Ruhe nach möglichen Mängeln schauen. Ich finde das Vorgehen schon ok. Lästig war lediglich diese hohe 5-stellige Summe an Bargeld zu besorgen. Da muss man schon mal in die Hauptverwaltung der Bank in einen separaten Raum. Uns wurden seitens der Bank auch einige Fragen zum Verwendungszweck gestellt...ich denke das sollte auf die Verhinderung des "Enkeltricks" (oder ähnlichem) abzielen. |
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