Hallo, wir haben die erste Nacht im Womo verbracht, verbunden mit einer kleinen Tagestour. Alles lief wie gewünscht. SOG (vor kurzem eingebaut) funzte vorzüglich. Kaffee kochen mit der komischen Kanne vom Versand nach dem Bodum-Prinzip war klasse. Aber morgens sagt mir mein ältester, guck mal wieviel Wasser hier ist. Wir hatten zwar, wie im Wetterbericht vorhergesagt, die ganze Nacht Gewitter und Graupel und Sturmböen. Aber das war eindeutig Kondenzwasser rund um den ganzen Rahmen der Garagentür, die ja die Wand des unteren Etagenbettes ist. An seinem Fenster war nur wenig und am Küchenfenster noch ein wenig. Alle anderen Fenster hatten nichts. Bis auf das Fahrerhaus, das war komplett dicht, aber darauf war ich ja vorbereitet durch den Thread vorher. Jetzt rate ich rum ob die Gummidichtung eine Kältebrücke ist? Die Matratze war in der Ecke sogar etwas feucht, die steht jetzt schräg.
Hatten wir die Heizung zu hoch mit 5? Die Dachluke war teilweise auf. Wenn ich wach wurde weil es zusehr schüttete hab ich sie zwischendurch geschlossen aber später wieder geöffnet.
Morgens haben wir gut gelüftet und die Scheiben im Fahrerhaus abgeledert, aber auf die Dauer würde mir soviel Feuchtigkeit bei dieser Witterung doch Sorgen machen. Es wird nämlich nicht das letzte Wochenende gewesen sein.
Selbst wenn es typische Anfägerfehler waren bin ich dankbar für Antworten. Wir üben ja noch.
liebe Ursel

