Hallo zusammen,
wie transportiert ihr Eure Akkus der eBikes bzw. Pedelec's? Ich frage nur, weil die LiPo Akkus ja bei mechanischer Beschädigung oder Fehler beim Laden anfangen können zu brennen.
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Hallo zusammen, wie transportiert ihr Eure Akkus der eBikes bzw. Pedelec's? Ich frage nur, weil die LiPo Akkus ja bei mechanischer Beschädigung oder Fehler beim Laden anfangen können zu brennen. Hallo Hast du wirklich LiPo`s in deinem Fahrrad? Glaube eher nicht. Die üblichen Lithium Ionen Akkus sind verhältnismäßig sicher, es reicht eine Unterbringung, bei der die nicht durchs Womo fliegen. Gruß Archie Hi, meine sind übers Jahr ständig im Rahmen der Räder drin und diese stehen hinten in der Garage, wenn mit WoMo unterweg. Dort werden sie auch im Fahrrad geladen. Meine Meinung: Denke, wenn die Akkus nicht in einer Tasche, wie zuvor erwähnt gelagert/geladen/transportiert werden, ist es wurst, wo sie hochgehen. Als ich noch einen Heckträger hatte, hatte ich sie immer ins Innere des WoMos gelegt. Die Akkus sind in einer Fahrradtasche im Kofferraum im Heck. In die Tasche kommen keine weiteren leitenden Materialien z.B. Münzen - auch wenn das Kurzschließen der Kontakte schon sehr unwahrscheinlich ist und eine Abschaltung bei Kurzschluss enthalten sein sollte. Technischer Hintergrund auf Überflugsebene: Von den Fahrradakkus geht keine erhöhte Brandgefahr aus, denn in den Akkus sind in der Regel zylindrische LiIo Akkus verbaut - so wie auch in den üblichen Akkusystemen für Werkzeug, Hochleistungs-Taschenlampen oder Verdampfern für Raucher etc.. Meistens sind es 18650er - 18mm Durchmesser und 650mm Länge. Diese mechanisch unempfindlichen Zylinderzellen mit hoher Energiedichte und geringer Selbstentladung werden zusammengeschaltet und wiederum mechanisch fest in ein Kunststoffgehäuse eingebaut. Dazu gibt es ein BMS (Batterie Management System), welches in erster Linie der Kurzschluss-Sicherung dient. Diese Akkus unterscheiden sich in der Chemie von beispielsweise LiFePo Akkus, die in allen möglichen Formen zur Einsparung von Platz und Gewicht beispielsweise in Handys, Digitalkameras oder Drohnen eingesetzt werden und leichter in Brand geraten können.
genau das Gegenteil ist richtig. Bei LiFePo4-Akkus gibt es, selbst bei mechanischer Beschädigung, kaum Brandgefahr.
Erhöht verglichen mit was ? Praktisch kommt es schon vor, daß diese Akkus hochgehen. Sie sind unempfindlicher als reine LiPos aber nicht absolut sicher. Und wenn die Elektronik oder die internen Isolatoren defekt sind, ist auch die Mechanik egal. Ob man deswegen jetzt große Angst haben muß, glaube ich nicht. Bezogen auf die Anzahl der Akkus scheinen die Vorfälle sehr selten zu sein.
Falsch, dort werden LiPo eingesetzt. LiFe sind die sichereren aber schwereren Akkus, die im Modellbau kaum verwendet werden. RK Habe noch nie unter dem Jahr die Akkus angepackt. Die Räder kommen auch mit Akku auf den Heckträger. Nur in der Frostzeit lagere ich sie im Keller.
Auch wenn der Heckträger das tragen kann (kann er? Die Befestigung an der Rückwand auch?) ist das m.E. keine so gute Idee. Bei mir sind die Akkus unterm Beifahrersitz, können dort auch geladen werden. Oh Mann Hahnenkaempfe mal wieder. :lol: Meine Akkus ob Werkzeug/Staubsauger oder Bike liegen in der Garage oder sind am Geraet angebaut. Ich lade sie auch im Haus - Staubsauger - oder in der Garage des Hauses. Welche Geraete gibt es heute noch die keinen Lithiumakku haben. Und selbst der Akku meines Festnetztelefons wuerde ausreichen um bei einem Brand im Buero das Haus abzufackeln. Geschweige denn die Akkus der drei Macbooks auf den Schreibtischen. Also was dann - das Telefon nachts in eine Safetasche, zusammen mit dem Handy und allen anderen Akkugeraeten? Wenn Akkus brennen dann waren sie in aller Regel mechanisch beschaedigt so das die Trennfolie der Elektrolyten defekt war. Manche Nutzer ignorieren halt den Wink mit dem Zaunpfahl. Im Wohnmobil ist das Bike in der Garage - mit Akku - geladen wird im WoMo mit Wechselrichter waehrend der Fahrt. In den letzten 20 Jahren hat bei mir noch kein Lithiumakku gebrannt. Beste Gruesse Bernd
Bei mir schon (Modellbau). Die waren aber entweder schon vorgeschädigt, z.B. dick und dann stark belastet, der Rauch kam aber erst am Boden. Oder sie waren mechanisch beschädigt (Absturz). Wobei auch schon Modelle mit >160km/h eingeschlagen sind, die Akkus sich wie eine Ziehharmonika verformt haben und nichts passiert ist ! RK Alle Lithiumbatterien ausser LiFePO4 (LFP und LTO) können thermisch durchgehen und aufbrennen. Das liegt schlichtweg an der Chemie, weil das Cobalt- oder Mangandioxid ab rund 200 °C Sauerstoff innerhalb der Zelle abspaltet. Die ganze Schutzelektronik versucht, diese Bedingungen zu vermeiden, kann aber auch nichts mehr tun, wenn sie mal eintreten (mechanischer Schaden oder interner Kurzschluss). Ob das eine Gefahr ist, hängt von der Grösse der Batterie ab - mit dem Mobiltelefon bekommt man wohl kaum sein Womo angezündet, mit Pedelec-Akkus aber schon. Daher finde ich die Frage durchaus berechtigt. Man kann diese feuerfesten Taschen verwenden oder Munitionskisten, ich halte das für etwas übertrieben. Wichtig ist eine nicht brennbare Oberfläche, auf dem die Dinger liegen. Wenn man dafür eine Plastikkiste hat, ist es keine schlechte Idee, ein Blech oder eine Fliese unten reinzulegen. Gruss Manfred
Ein Rad wiegt 27 kg, also 54 kg, zugelassen für 60 kg. Oben und unten auf einer durchgehenden Aluleiste befestigt. Sollte halten. Die 6 kg für 2 Akkus werden es nicht raus reissen. Die Akkus sind bei unseren Rädern mit einem Schloss gesichert. Da müsste man jedes Mal eine Verkleidung abnehmen und aufschließen. |
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