Wer nach Asprovalta hineinfährt kommt am Anfang der kleinen Stadt direkt daran vorbei. Gegenüber Supermärkte und wer frei stehen möchte kann direkt auf der unbelebten Strasse am Strand parkieren.

Da erst Mittag konnte ich die Zeit nutzen um über Tessaloniki - Grevena auf der neuen Autobahn direkt nach Igomenitsa (dem viel Jahre besuchten Camping) zu fahren. Auf dem Platz Kalami spricht man auch Deutsch.

Igomenitsa die Hafenstadt nebenan ist quirlig im Innern mit kleinen Geschäften in der Fussgängerzone und unendlich vielen Cafes und Restaurant an der Durchgangsstr.
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Kleine Bäckerei mit unbeschreiblich vielfältigen süssen Backwaren.Wer an der Küste Albaniens auf der Küstenstrasse das Land erleben möchte fährt am besten nicht über Ioannina direkt zur Grenze Albaniens sondern von Igomenitsa direkt in Richtung Saranda(eine Provinzstadt) an der albanischen Küste. Die Strassen sind gut und breit genug für grössere Fahrzeuge.
Eine unbeschreibliche natürliche Küstenlandschaft begleitet den Reisenden.
Weite Olivenplantagen bis runter zum Meer
In Borsh Vlore gibt es das Cafe mit den Wasserfällen. Sehenswert!!!

Kalaja Porto Palermao (Halbinsel mit Kastell) und grossem Sandstrand. Nicht weit entfernt ist der Submarine Bunker(eine natürliche Zufahrt ins Gebirge(wie eine Riesen Höhle) die von der Marine genutzt wird.
. Danach geht es erst mal sehr hoch in die Berge und in die Wolken.
Auf dem Wege weiter an Dürres und Tirana vorbei in Richtung Montenegro.
Kurz nach der Grenze Montenegros (es ist spät und langsam dunkel) geht es auf einen kleinen Camp.
Die Montenegriner ein nettes Völkchen (zahlt in Euro) und der Campingtourismus ist hier sehr ausgeprägt.
BAR ist auch eine Provinzhauptstadt die sehr schön am Meer gelegen ist.Danach kommt so langsam die Bucht von Kotor(eine riesige Bucht die man am Ufer umfahren aber auch mit der Fähre überqueren kann).
Wer etwas von der Landschaft und Natur geniessen will durchfährt am besten alle kleinen Dörfer der Bucht auf der Uferstrasse. In den Restaurants kann man fantastisch Muscheln essen. Die kommen direkt frisch aus dem angrenzenden Meer.


Auf dem Wege nach Zadar kommen wir durch Bosnia Herzegovina. Das ist rein und raus in kurzer Zeit. Ein kleiner Zipfel von Bosnien welches Kroatien in 2 Teile trennt und dadurch immer wieder mal politische Spannungen aufkommen.
In Kroatien an Dubrovnik vorbei(tolle Altstadt mit viel älterer aber auch jüngerer Geschichte). geht es in Richtung Zadar.
Immer an der Küste entlang

Kurz vor Zadar auf dem Camp MOCE (schöner kleiner Platz.Besitzerin spricht Deutsch). Der Platz ist sauber und hat neue Sanitäranlagen. Die Besitzerin ist äusserst nett und zuvorkommend. Empfehlen kann ich den Rotwein den sie an Interessierte(davon gibt es Einige-Viele)verkauft. Ein guter selbst hergestellter Tischwein, fruchtig und bekömmlich.


Kleiner Campingplatz am Meer bei Biograd na Moru. Eine kleine Stadt mit Fischereihafen und Fährverbindungen zu den vorliegenden Inseln.
Zur Rechten, nicht sichtbar die Stadtverwaltung von Biograd na Moru. Direkt an der Stadtpromenade.
In Kroatien und Montenegro wird sehr ausgiebig gefrühstückt. :lanz: Nix mit Knäckebrot und ungesüsster Marmelade ohne Butter!!?? :wink: 
farbenfrohes Restaurant-Bistro (am frühen morgen noch nicht geöffnet).
Tonnenweise aufgetauter Fisch der zur Fischmehlverarbeitung kommt und sich im Tierfutter wieder findet.
Das ist die Fähre zur vorgelagerten Insel die direkt regelmässig nach Tkon ablegt. Tkon eine grosse Insel mit vielen Stränden und Tourismus.
Die Strassen sind gut. Man umfährt Zadar ein wenig und kommt dann direkt vor Jasenice in Richtung Seline in ein Feuchtgebiet welches bei starkem Regen oder hoher See unterflutet wird. Hier werden überwiegend Obst Plantagen betrieben die eine reiche Ernte einfahren.
Hier in Karlobag direkt gegenüber diesem Schild(Gemeindeamt und Touristbüro) befindet sich ein Hotel mit Parkplatz. Dem Hotel Restaurant würde ich nicht mal einen Stern geben.
Die weisse Insel ist nicht weit von der bekannten Insel KrK entfernt.
[/url[url=https://www.wohnmobilforum.de] die Insel Rab ist die letzte grosse vor der Insel KrK.