Habe es mir bisher immer lustig vogestellt, nun habe ich aber Bedenken.
Die Unterseite des Alkoven werden mit einigen Latten und Führungshölzern zu einer eben Fläche.
Darüber liegt ein einfaches dünnes Holzbrett, darauf die Matratze.
Die Unterseite der Stützhölzer belastet direkt das Dach der Fahrerkabine.
Wir haben gestern abend mal die Liegeprobe gemacht.
Abgesehen davon, dass die neue normale Matratze (nur 88 € für 140x200) dicker ist, als die alte Womomatratze (Schaumstoff) und wir nun bedeutend weniger Platz zur Decke haben, neigt sich das Wohnmobil doch ein ganzes Stück nach vorne... :D
Wir lagen beide wie die Fische stocksteif, keiner hat sich getraut sich zu bewegen.
(Das werden enspannte Ferien...)
Nun sind wir beide keine Leichtgewichte und daher frage ich mich, wo so die Belastungsgrenze für Wohnmobilalkoven liegt.
Ich traue der ganzen Konstruktion noch nicht so recht, gerade weil ja das Fahrerhaus vieles an Gewicht trägt, die Aufliegestreben sind nur an den Seiten mit der Alkovenverkleidung verbunden.
Ich werfe jetzt mal eine Summe in den Raum und frage mich, ob eine 23 Jahre alte Alkovenkonstruktion so ungefähr 200 Kilo oder auch mehr tragen kann oder ob wir Gefahr laufen mit dem Alkoven eines Nachts durchzubrechen.
Ach hätte ich mir doch was TI mit festen Betten im Heck gesucht.
Sch*** auf die Länge +6 Meter...

