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Hallo Ihr Lieben, als absoluter Stromlaie möchte ich sicher gehen, dass ich alles richtig mache. Zur Vorgeschichte: Ich habe mir in 2020 einen 150Ah Liontron Akku unter den Beifahrersitz gepackt, den ich nach nun 2 Jahren und großer Zellendifferenz von ca. 300mV in der Garantiezeit ausgetauscht bekam. Die Kapazität ist bei diesem Akku von ursprünglich 153Ah auf 135Ah gesunken, weil er faktisch nie wirklich vollgeladen wurde. Evtl. war das BMS falsch eingestellt oder fehlerhaft. Die neue Batterie wurde eingebaut - die Kapazität zeigte in der Xiaoxiang App 24% an. Der EBL 101 begann gleich mit dem Laden. Zelle 3 eilt dabei immer etwas voraus und ab 3.65V wird der Ladestrom vom BMS unterbrochen, wie es ja auch sein soll. Ich habe immer wieder mal den Landstrom getrennt und wieder angesteckt, damit der EBL aus der Erhaltungsladung heraus kommt und wieder mit dem Laden beginnt. Danach wird wieder mit ca. 15A geladen und die eine Zelle sorgt wieder sehr schnell für OV. Das Balancing ist ab 3.4V eingestellt, wenn nicht geladen wird. Das Balancing während des Ladens wurde in der Xiaoxiang App deaktiviert. Das dauert nun schon einige Tage. Ich habe mir daher gedacht, den neuen Akku mit einem Labornetzteil und einer konstant anliegenden Spannung zu laden, um mal einen Akku mit ausgeglichenen Zellen zu bekommen. Habe mich für dieses Gerät mit 30V/10A entschieden, das sicherlich nicht wirklich als Labornetzteil bezeichnet werden kann aber für meine Zwecke vermutlich vollkommen ausreichen wird und man es auch anderweitig verwenden kann. --> Link Mit welcher Spannung kann mit solch einem Ladegerät der Akku möglichst schonend geladen werden? C.V. soll das Gerät laut Beschreibung beherrschen. Kann man beeinflussen, dass das BMS nicht nach kurzer Zeit wie beim Laden per EBL sehr häufig in den OV-Zustand geht (wenn Zelle 3 wieder 3,65V erreicht hat)? Oder kann man das nicht beeinflussen? Da ich das Gerät zwar bestellt aber noch nicht bei mir habe, weiß ich nicht, inwieweit eine eingestellte Konstantspannung die Stromstärke beeinflusst. Die Stromstärke von max. 10A, die vom Gerät geliefert werden könnten, ist mir dabei aber gar nicht so wichtig, weil ich es nicht eilig habe und weil ich das Netzteil auch nicht unbedingt unter Volllast laufen lassen möchte. Für mich zählt nur das Ergebnis mit einem Akku, bei dem alle 4 Zellen eine nahezu identische Spannung haben. Sorry schon mal für die sehr fundamentalen Fragen aber ich möchte nichts falsch machen. Lieben Dank vorab. Moin, Mal vorweg: das ist doch deren Ernst... Mit dem Netzteil kannst du das gut händeln, wenn du den Akku nicht nochmal reklamieren willst. Spannung so einstellen, das kein OVP kommt z.B anfangs 13,8V und warten bis alle Zellen nahezu die gleiche Spannung haben. Danach schrittweise die Spannung auf 14,4V erhöhen, bis auch da kein OVP mehr ausgelöst wird. Und noch generell: OVP ist kein normaler Schaltvorgang, sondern ein Fehler im System Gruß Thomas ...Stromstärke ist wurscht...
Tut mir leid für Dich und Deinen Akku, aber ich verstehe es nicht mehr. Hier werden im fast Tagesrythmus Probleme mit Löwenakkus veröffentlicht und indirekt nach Dr. Franz gerufen - so viele kann der gar nicht reparieren, selbst wenn er wollte. ...........und das sind ja nur die, die im Forum veröffentlicht werden, da draußen gibt es viel viel mehr, denn das Marketing funktioniert ja offensichtlich. An Deiner Stelle würde ich den Akku gleich wieder zurück schicken und auf Wandlung bestehen und mir dann mal was gescheites kaufen und gleiches würde ich allen anderen auch raten, bis die zurückgeschickten Löwenakkus in der Zentrale so den Eingang verstopfen bis die Eigner mal ihren Job machen. Nur meine bescheidene Meinung Grüße Wie ist der Gedanke, als Spannung z.B. 3,62V einzustellen. Die Stromstärke wird dann vermutlich steigen, weil 4 Zellen versorgt werden aber gerätebedingt wäre bei 10A Schluss ist. Um Volllast zu vermeiden könnte man dann die Stromstärke ja noch ein wenig reduzieren. Dadurch wäre doch sichergestellt, dass keine Zelle über die 3,65V hinausschießt und das BMS OV bei einer Zelle auslöst. Dass das dann recht lange dauert ist mir klar. Oder ist dieser Denkansatz Blödsinn?
Wenn du den Akku öffnen willst und jede Zelle einzeln lädst ist die Idee super. Allerdings verlierst du dann die Garantie. Ansonsten doch lieber den Vorschlag von Thomas (thomker) umsetzen. Wie groß ist denn die Differenz?? Lg
schwankt zwischen ca. 180-250mV
Da du den AKKU nicht öffnen sollst (Garantieverlust) ist die Methode von Thomas sinnvoll. Gilt für Einstellung in der APP : Zellspannung 3400 mV und "Balancing nur beim laden" AUS. Stelle erst einmal die Spannung am LL auf 13,8 V und die Stromstärke voll auf 10 A. Die am LL eingestellte Spannung wird vorerst am AKKU nicht ankommen und bei voller werdendem AKKU wird die Stromstärke zurückgehen. Wenn kein Strom mehr fließt ( 0 A) wirst du auch am AKKU annähernd die 13,8 V messen können. Da wird vermutlich in der APP auch schon bei der Zelle mit der höchsten Spannung "Balancing" angezeigt. Dann die Spannung am LL vorsichtig schrittweise erhöhen (maximal 14,4 V) und die Zellspannungen in der APP beobachten. Eventuell Stromstärke am LL zurücknehmen um den Balancingvorgang zu verlängern. Viel Erfolg! Helmut
Ich glaube nicht das er bei der Liontron App was ein/umstellen kann.
ich würde nicht mit 10A laden. Dadurch wird doch wieder OVP ausgelöst und die Ladung beendet. Geduld ist hier wohl gefordert. Langsam laden mit geringen Strom um kein OVP auszulösen und dem Balancer Zeit verschaffen um die Zellen anzupassen. ich würde mit der Summe der niedrigsten Zelle anfangen. z. B. 3400mV x4 = 13.6V und dann langsam erhöhen bis man an die Grenze der OVP Einstellung kommt. Wird mit 13.6V immer noch OVP ausgelöst dann mit weniger Volt anfangen und geringem Strom. Wenn wesentlich mehr geladen wird als der Balancer verbraten kann wirds nie zum Gleichstand kommen Moin, und wenn der Ladestrom unter 400-500mA bleibt, registriert das JBD-BMS das nicht als 'Laden' (obwohl die Batterie weiter geladen wird), und schaltet (bei diesen Einstellungen) auf 'Balancing'. Funktioniert zumindest bei meiner Bely so. Volker
Upps, sorry überlesen.
Eigentlich sollte es ja so sein das man nichts machen muss, denn eigentlich ist das ja die Arbeit die ein Balancer machen sollte. Nur wie sollen diese großen Unterschiede mit den kleinen Strömen der eingebauten Balancer das schaffen.....? So lange wie ich hier mit lese verstehe ich die Hersteller/Verkäufer dieser Zellen nicht. Selbst wenn diese Ihre Batterien balanciert verbauen würden, kommt es mit Sicherheit immer wieder dazu das eine Zelle driftet. Warum nicht einfach einen Balancer verbauen der 1000 oder mehr mA schafft und dann auch wirklich balancieren kann. Schaue ich mir meine fast 6 Jahren alte Einzelzellen an, da wird mit bis zu 2000mA balanciert, diese sind immer auf dem gleichem Level, egal ob beim Laden, entladen oder im Ruhemodus ! Habe nun einige Bekannte mit blauen Bechern bestücken helfen, dabei einfach einen billigen 10 Euro kapazitiven Balancer verbaut, diesen kann man einfach ein oder ausschalten und ruckzuck sind alle Zellen wieder nahe zusammen. Sollte doch bei der Herstellung dieser Fertig Akkus so gut wie nichts mehr kosten und würde doch die Reklamationsrate nahezu gegen Null gehen lassen. *ist meine persönliche Meinung* grüß Jürgen Wenn die Zellblöcke von Anfang richtig balaziert würden gäbe es auch keine Reklamationen. Ich habe nur aus Spass den Balance von meinen 4 blauen Bechern schon seit Wochen abgeschaltet. 0.00xV Zelldrift. Es passiert einfach nichts. Zunächst mal ein fettes Dankeschön an Euch für Eure Kommentare und Lösungsansätze. Aber jetzt bin ich etwas verunsichert. Vermutlich führen mehrere Wege nach Rom und es ist letztendlich eine Zeitfrage, bis sich das gewünschte Ergebnis einstellt. (ausgeglichene Zellen) Aber was ist denn tatsächlich am sinnvollsten? Die schwächste Zelle hat ca. 3.35x V Zelle 3 geht beim Laden immer ziemlich schnell über die 3,65V und das BMS löst dann OV aus. Vermutlich ist es dann sinnvoll zunächst mal nur mit 3,4V x 4 = 13,6V anzufangen und dann zu beobachten, ab wann und in welchem Umfang das Balancing die Arbeit macht und die Zellen zusammenrücken bzw. die Geschwindigkeit von OV dadurch zu reduzieren. Und danach schrittweise um 0.01V erhöhen. Soweit ich weiß, soll das Ladegerät eine Einstellung von 0,01V Feinheit beherrschen. Bevor ich das Ladegerät anklemme werde ich die Spannung vorher mit 2 Spannungsprüfern gegenchecken, um zu sehen, wie genau es arbeitet. Ich lerne hier jede Menge - vielen Dank dafür LG Frank
Genau so, und am Kabelende messen. Wie schnell Du die Spannung erhöhen kannst, siehste dann schon...
Nur mal meine Sicht der Dinge: 1. Labornetzteil: schön aber nicht unbedingt nötig. Ein Netztel wie du es gekauft hast ist vollkommen ausreichend 2. Ladespannung ist eigentlich klar: 14,4V. Das Zellenladen ist nur interessant wenn du den Akku öffnen kannst ohne die Gewährleistung zu verlieren. Aber das Einzelzellenladen bringt letztendlich auch keine besseren Gesamtergebnisse wie das Gesamtblockladen. Ist halt einfacher beim Selbstbau weil man halt kein Netzteil mit 15-18V benörigt sondern auch mit vorhandenen Modellbauladern arbeiten kann. 3. Der Knack- und Drehbunkt ist der Balancer: a. Mit passiven "Top Level Balancer" ist das Thema "Ladespannung einhalten" sehr wichtig, da sonst ein OVP Fall eintreten kann. b. mit aktiven "dynamischen Balancern" spielt die Ladespannung eine untergeordnete Rolle, ein OVP wird bei korrekter Ladespannung nicht eintreten c. Bei Balancern mit 0,3A Balancingstrom spielt die Zeit eine größere Rolle, der Ausgleichsstrom/die Ausgleichzeit sollte bei einer 120Ah Batt schon bei 24h liegen. Bei Balancer über 1A Ausgleichstrom ist diese Zeit beträchtlich kürzer. Beispiel: 100Ah Batterie, Differenz zwischen den Zellblöcken 10%= 10Ah. Ein Balancer mit 0,3A benötigt 33h um diese Differenz auszugleichen. Ein 4A aktiver Balancer benötigt 2,5h zum Ausgleich. Bevor jetzt jemand sagt, aber das ist ja so oder es sind 4 Zellen die alle unterschiedlich sind: 90% SoC sind 90% SoC, egal wie sie entstehen oder gemessen werden. Eines ist jedenfalls sicher: mit genügend Zeit werden alle voll und mit genügend Zeit werden alle Zellen von allen Balancern ausgeglichen, es sei denn sie sind von vornerein defekt bzw. weit aus der Fertigungstoleranz! Wie gesagt, nur meine Sicht, Andreas
Den Händler in die Verpflichtung nehmen. Einen teuren Akku kaufen und dann noch "Werkzeuge" für teures Geld dazu kaufen?? RESPEKT! Wenn du eh basteln musst, hättest auch einen Selbstbauakku nehmen können und hättest Geld gespart. Grüße und viel Erfolg Andreas, Das ist alles richtig. Aber wenn der Lader ständig mit 14,4V und 18A lädt und nach 2 Min OVP kommt und dann kaum Zeit für diese Microbalancer bleibt, dauerts ewig. Da geht's mit runtergeregelte Anfangsspannungen, die die normalen Lader nicht können, deutlich einfacher und schneller. Wieso ein Kunde das selbst machen muss? K.A. die meisten merkens doch erst, wenn die Kapazität nicht mehr stimmt... Die Zahl der Reklamationen ist einfach viel zu klein, meist aus Unwissenheit. Da ist dann OVP ein ganz normaler Schaltvorgang und alles läuft perfekt...
Auch das finde ich korrekt. Aber das ganze Hin und Her geschicke nervt auch, und nachher ist man immer schlauer... So wie es aussieht ist der Akku doch evtl. nicht soo verkehrt, wenn der erst Mal läuft. Dass das nicht schon bei Auslieferung so ist, scheint den Umsatz nicht zu hemmen... Gruß Thomas Was bisher noch keiner gesagt hat und der OP vielleicht nicht weiss: am Netzteil kann man die max. Stromstärke mit Drehknopf einstellen. Damit kann man ja alles sehr fein dosieren....
Ist aber nicht wichtig, da der Strom durch die Zelle mit ihrer individuellen Ladung den Strom begrenzt. Hier ist die Spannung massgeblich. Grüße
Sowohl als auch. Wenn ich meinen Fahrrad LiFePO mit meinem Labornetzgerät lade oder balance muss ich sowohl Strom wie Spannung einstellen. Wenn du mit 1A laden möchtest stellst du den Strom auf max. 1A, die Spannung auf die gewünschte Zellspannung, zB 3,6V. Dann fährt er sauber bei1A mit der Spannung hoch bis er auf 3,6V kommt, und bleibt dann konstant dort und fährt den Strom runter. Wenn man 0,5A einstellt geht das auch, dauert eben länger. Hallo Zusammen. Thomker hat mal wieder Recht. Den ich habe das falsch eingestellt BMS korigiert. Darum weiß ich auch das das BMS korrekt balanciert. Und jetzt Frank, sei mir nicht böse wegen dieser Zeilen. Aber warum kaufst du das NT. Wenn dein Modellbaulader dir ebenfals 14,4 Volt zur Verfügung stellt. Abgesehen davon gehts auch auch mit dem EBL 101 mit 14,3 Volt Ladeschlusspannung. Aber wenn du das nicht auf dich nehmen willst, Das Landstromkabel alle 4 Std für 30 sec abzustecken. Damit das Ebl nicht auf Erhaltungsladung geht. Deine Aussage dazu. Ich bin ja nicht der Sklave meines Accus. Ich habe dir vorher, bevor ich dir den Accu geöffnet habe, erklärt was du machen mußt. Und das das mindestens 5 Tage dauert. Minimum. Bei der Differenz. Auch das der Accu wenn du Pech hast, wieder Zurückgeht. Nach einem Kurztest. Weil sich eine zu hohe Differenz einstellt. Die Change liegt bei 70-80 % das er Funktioniert. Nicht höher. Diese Aussage kann dir jeder bestätigen, deren Accu ich eingestellt habe. Von 14 Accus gingen 4 Wieder zurück. Laufen aus dem Ruder. Und warum spielst du nicht mit offenen Karten. so wie ich. Und dieser Shoot kam per WA von Frank an mich. ![]() Und jetzt mußt du dir die Frage von mir gefallen lassen. Warum hast du das Geld für ein Netzteil ausgegeben. Was du eigentlich nicht brauchst. Für eine Accu der sich bereits auf dem Weg der Besserung befindet. Den der Anfangszustand des neuen Accus war eine Spg. von 13,77 Volt. Dann ging das BMS in Notabschaltung. Jetzt bist du schon bei 14.2 Volt. Kopfschüttelnd Franz
UUUUUUiiiii :cry: Frank, jetzt hast du den LiFE-Doktor Franz Stocki333 beleidigt. Trotzdem bist du auf dem richtigen Weg, mit dem NT geht es leichter und vermutlich schneller - wie oben schon von Tom und mir dargestellt. Und das Ding kostet nicht die Welt. Und nach einem Kaffee :kaffe: und einer kleinen Entschuldigung wird dir auch Franz wieder helfen, so gut kenne ich ihn. Der lässt niemand hängen. Helmut, der Lehrbub (Azubi) von Franz
Hallo Jürgen. Diese Aussage ist nicht richtig. Aufpassen. Ist nur ein Teil der Wahrheit.
Richtig. Aber ca 10 Ah was dieser Accu aus dem Ruder war. Brauchen wie lange bei 50 mA. Und der Freank hatte Glück. Es war nur eine Zelle. Bei 2 Zellen dauert es doppelt so lange.
Das ist der Satz der mich dazu bringt, dir einmal ausführlich zu antworten. Vor drei Jahren wurden 3 Accus gebaut.120Ah Zellen. 1 Von mir und 2 In D. Per Telephonhilfe. Gestern hat einer mir ein paar Daten geliefert. Accu ist 2P4S 240 Ah. JBD 150 A Kurzversion. Auf Ford Transit. 2,4 l. Geladen über Trennrelais Original. Und 35 mm2 1,5m Schaltbar. Ladestrom bei 50 % knapp 70 A. Dauer. Accu wurde nach 3 Jahren auf 10% Restkapazität mit 120 A Entladen. Und über die Maschine und Solar mit ca. 70A vollgeladen. Bei 14,2 Volt war die Diverenz 0,003 mV. Das mußt du dir auf der Zunge zergehen lassen. Der Balancer hat Null Komma Josef Arbeit.
Spannende Frage. Oder. Das sind meine Gedanken dazu. Und auch meine persönliche Meinung. Wenn BMS auf den Markt kommen sollten die diese Leistung haben. Wird dem Bau von Accus mit Ramschzellen .Tür und Tor geöffnet. Nach der Garantiezeit sind die vermutlich am Ende. Wer zahlt die Zeche. Der arme Kunde. Jetzt könne wir uns noch helfen. Aber was ist Später. Und das man mich richtig versteht. Ich bin nicht gegen Zusatzbalancer. Aber erst so etwas einbauen. Wenn alle anderen Versuche nichts bringen. Oder du die Garantie verloren hast. Warum auch immer. Oder Zellen bekommen hast die nicht sehr gut sind. Und die nach China zurückgeben. Soll ja nicht ohne sein. Der Weg den du gehst. denn würde ich auch gehen. Wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind. Aber so etwas in Fertigaccus eingebaut. Da gehen mir die roten Lichter an. Dazu hab ich zuviel Erfahrung mit den Accus.
Schau ich mir meine an. Nach 6.5 Jahren. Sind diie auch so schön ausbalanciert. Wenn auch mit sehr geringen Balancerstrom. Den Momentan kommen die nur auf 14,2 Volt. Mit den CMB Modulen ist das nix mehr mit hohen Balancerstrom. Diese Zeilen sollten nur zum Nachdenken anregen. Gruß Franz
Hallo Frank Schau dir den Shoot mal genau an. Du erzählst mir am Telephon immer Zelle 3 macht den Fehler. Weils so schön Rot aufleuchtet. Aber ich behaupte mal. Den Fehler hat Zelle 4. Grinsend Franz
Tausende AKKUs laufen problemlos mit diesen im BMS integrierten kleinen Balancern, wenn die Zellen nur einmal gut initialbalanciert wurden. An dieser Stelle sparen eben manche Marktführer - die Banane reift beim Kunden - oder der unwissende Kunde weiß nicht, dass die Banane innen schon faul ist (Debalance und Kap.Verlust).
Falsch, mein Akku --> Link läuft wie eine EINS seit März 2021 und das mit Original-Hymer Ladetechnik aus 2007 ohne Booster. Und im Notfall wüßte ich mir zu helfen.
Das ist die (bewährte) Technik von gestern, Bulltron baut offenbar noch einen Zusatzbalancer ein. Notwendig ?
Sei dir unbenommen, hilft aber Frank (TE) nicht weiter. Helmut
So ist es, ich habe am CP den Nachbarakku auslesen können, der hatte im letzten halben Jahr 31 x OVP-Abschaltungen und 1x Kurzschluss :mrgreen: Helmut Ja ja, der Franz ist schon ein wenig militant. :D Macht aber nix. Franz ist und bleibt ein toller Helfer. Ich denke, dass man solch ein Netzteil auch für andere Zwecke ganz gut gebrauchen kann. Und die 50 Euro bringen mir am Sonntag trotzdem noch ein Stück Fleisch auf den Teller. Das Netzteil hängt jedenfalls jetzt mal an der Batterie. Bei eingestellten 14.2V am Lader zeigt es 0.6A Ladestrom. Jetzt kommen die Zellen gaaaaaaanz allmählich auf die 3.6V. Der Lader zeigt 0.6A, das BMS zeigt 0.00. Die Zellen balancieren und es dauert viiieeeel länger bevor Zelle 3 wieder in OV geht. Beim Laden per EBL wurde abrupt mit 14 oder mehr A geladen und OV kam gefühlt in Sekunden. So bleibt mehr Zeit für das Balancing. ![]() ![]() Wird vermutlich dauern, ist aber etwas komfortabler als alle 4 Stunden den Landstromstecker zu ziehen. :D
Ja, Zelle 4 ist ziemlich weit weg vom Rest. Das wirst Du auch später noch im Normalbetrieb beobachten müssen bei 14,4V. Normal finde ich das nicht. Wenn Du Pech hast, bleibt es eine Batterie mit unterschiedlichen Kapazitäten zwischen den 4 Blöcken. Block 4 ist dabei wahrscheinlich der mit der höchsten Kapazität. Aber warten wir Mal ab... Gruß Thomas Guten Morgen Frank Du hast doch einen Feinregler für die Spannung. Kurz Licht einschalten, 3-4 sec. Dann mit dem Feinregler so einstellen, das Zelle 3 Unter 3.65 volt bleibt. Also kein OV kommt.Und alle 12 Std nachjustieren. Bis du auf 14,6 Volt bist. Und eine Zelldifferenz von 15 mV hast. Und auf dieser Spannung von 14,6 V muß er mindestens 12 Std bleiben. Dann ist er Fertig für den Kurztest. Und erst dann weißt du, ob der Accu was wert ist oder ob er Zurückgeht. Zum NT. Es wäre vernünftiger gewesen ein, ein Victron 5 A Ladegerät mit Smarttechnik zu kaufen Das kannst du auf 1 Hunderstel Volt genau einstellen .
Und dein Modellbaulader macht genau das selbe was du jetzt machst. Und mit dem Gerät hast du mich 1,5 Std Zeit gekostet. Ich lag unter einem Wohnwagen und hab die Versorgung für eine Vorzeltküche abgegriffen. Dort ist es so eng das du dich nicht mal umdrehen kannst. Das mir dann die Hutschnur reißt. Naja, war nicht so gemeint. Damit ist das Thema erledigt. Im Nachhinein tuts mir leid. Soviel zu deiner Aussage.
Wenn der die 14,6 Volt erreicht und 12 Std auf der Spannung geblieben ist. Dann schick mal eine Shoot. Und dann machen wir den Kurztest. Schau mal nach was der Ladezyklen an der APP anzeigt. Zahl bitte auch aufs Handy. Bin wieder auf der Baustelle. Franz
Hallo Thomas. Wenn es so ist, geht der Accu zurück. Der Kurztest den ich mir erarbeitet habe, bringt es ans Licht. Sollte der Positiv ausfallen, muß man ja den Accu komplett entladen. Und wieder Volladen. Das BMS braucht den Unteren Wert der Spannung. Und die Rückkehrdifferenz ist das Thema. Accus die Fehler haben, gehen auf OV. Vor dem Erreichen der Ladeschlusspannung. Bei Birgit, die war so nett und hat das ca. 5 Mal gemacht. Ergebnis ist reproduzierbar. Wo der Fehler ist, das ist Zweitrangig. Tatsache ist. er muß ausgetauscht werden. Einen Punkt gibt es, den man nicht testen kann. Langzeit verhalten eines Accus oder einer Zelle. Wenn das so ist besteht er den Test. Aber nach einer längeren Pause ist die Differenz wieder da. Und du mußt den Accu wieder ausbalancieren. Darum hast du auch mit dem Entladetest nur eine Wahrscheinlichkeit von 80 %.
Zu diesem Zeitpunkt ja. Aber das kann bei Entladen komplett anders auschauen. Gruß Franz at Franz at Helmut Ich weiß das Ihr in der Technik deutlich tiefer steckt als ich es als Laie bin. Ich lese nun ja nur mit hier, daher erlaube ich mir ja auch diesen Inhalt der sich ja aus dem Geschehen hier zumindest für mich ergibt. Dr. Franz "muss" hier immer wieder helfen und wenn er allen helfen würde die es eigentlich nötig haben, wäre es ein 24 Std. Job. Ich sehe dabei in jedem Thread immer die gleichen App Bilder, scheinbar immer das gleiche BMS oder Bauart. Als "Leser" auffällig: Systeme mit TopBalancer (wie das Urprojekt) und ohne Schnickschnack scheinen besser zu laufen Zugegeben und daran ist sicherlich auch der Preis schuld, die Anzahl dieser verkauften Systeme liegt sicherlich deutlich unter den Zahlen der Kummersysteme hier. Also müsste man, es sei denn man hat eine Ausbildung bei Dr. Franz, dieses Bastelobjekte "alle" wieder zurück geben und zwar solange bis man dort in Endkontrolle laufende System bekommt. Ich. bin seit 14 Tagen im Urlaub und Reise von Platz zu Platz, unzählig viele JBD BMS hat meine App in der Zeit gefunden und dank des meist fehlenden PIN die meisten auch zu lesen waren. Der Sieger im OVP Fehlerzähler war ein BMS was laut Datum in Dez 2021 hergestellt wurde und schon einen Zähler von 588 OVP Fehler hatte. Davon ab, meine Anerkennung für deine Arbeit hier Franz und vor allem Hut ab für deiner Geduld die du dafür immer mitbringst. ... und jetzt gebe ich auch Ruhe 8) Zwischenstand: Ladegerät ist mit Finetuning auf 14.2V eingestellt. Zellen balancieren. Zelle 3 kratzt an 3.65V. BMS geht aber nicht in OVP. ![]() ![]() Zelle 4 kommt nicht aus dem Quark.
Mich würde ja brennend interessieren, wieso du nicht den Händler in die Pflicht nimmst? Grüße
Verzweifelte Versuche es hinzubekommen :( Frage mich mittlerweile nur, ob man das bei den Orangen überhaupt schafft. Bin gespannt, wann der erste hier im Forum einen Zylinder hont, weil der Motor nicht so ganz rund läuft. :mrgreen: Grüße
Lass das NT so laufen wie es jetzt eingestellt ist. Nicht hochdrehen von der Spannung. Lass ihn auf dieser Spannung ausbalancieren. Geht auch nicht anders. Zelle 4 ist so, geschätzt, noch mindesten 6-8 Ah hinten. Dauert noch ein paar Tage. Die Situation ändert sich erst, wenn Zelle 4 über 3,45 Volt kommt. Hast ja nix zu tun. Das System läuft von selber. Ab und zu nachschauen. Fertig. Jetzt weißt du was es heißt eine Hochwertige Super Super Liontron gekauft zu haben. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Franz
Darf ich mich dann bei dir melden. Ich glaube es ist bald soweit. Ich höre da immer so ein unrundes Geräusch. Ja und ich schwöre. Ich habe keine Liontron verbaut.Die schaltet sich somit als Ursache aus. Grinsend Franz nach ca. 14 Stunden und konstant anliegendem Ladestrom von 14.2V ![]() Besteht hier überhaupt die Chance, dass sich Zelle 4 irdendwann angleicht? Oder ist das auch ein Rücksendekandidat? :( Ja natürlich, wie Franz schon schrieb dauert das aber viele Tage. Das BMS bzw der Hersteller dieses, kann nichts dafür, das diese "Schieberbude" (Löwenakku), seine Batterien nicht innerhalb der von ihm geforderten Startkonfiguration herstellen lässt. Lese mal die Bedingungen die der JBD BMS Hersteller fordert. Nicht umsonst klappt das dann bei den Selbstbauern tadellos. In deinem Fall müssen von drei der vier Zellen einige Ah verbrannt werden, und das mit einem 30mA Balancer. Es heißt jetzt also mit so wenig wie möglich Ladestrom, die Zellen im Balancer Spannungsbereich zu halten. Weil ja auch die schon vollen drei ständig wieder nachgeladen werden solange gesamt Ladestrom fließt. Das ist für einen so kleinen Balancerstrom eine Sisyphos Arbeit. :wink: Ps. na klar wäre das Grund genug den zurück zu schicken, ich habe aber den einen von meinen schlecht gebauten lieber geöffnet und selber in Ordnung gebracht, der hatte sogar noch mehr Probleme wie nur schlecht initialisiert
Geduld scheinst du ja nicht zu haben …… Vermutlich hast du schneller einen Tauschakku, aber mit großer Wahrscheinlichkeit damit wieder ähnliche Löwenkrankheiten Helmut
Hallo Helmut, Geduld habe ich schon. Zeitfaktor ist mir egal. Wollte nur mal fragen, ob bei einem Zellendrift von 280mV überhaupt eine Chance besteht, dass sich die Zellen irgendwann mal angleichen. |
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