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Hallo,
ich habe noch die Winterreifen drauf und will jetzt die Sommerräder motieren. Ist es ratsam, das selbst zu tun ? Wo stellt nann denn bei so nem Womo den Wagenheber drunter ? ATU will es nicht machen, da die Kiste zu groß sei. Stefan Mein Fiat-Händler wechselt die mir für 20.-€ inkl. Reinigung. Da fange ich selbst nicht an.
Sellheimer Hallo,
...da stellt sich mir die Frage: "Was machst Du, wenn du eine Reifenpanne während einer Tour hast ? :?: ...ist nicht böse gemeint, aber sollte man das nicht wissen, wo das Fahrzeug aufgebockt wird? Gibt es keine Bedienungsanleitung? Viele und "Munter bleiben! :razz: " Jürgen PS: Ich währe mir allerdings bei dem Gewicht auch nicht sicher ob ich deratiges selber machen würde.... also ich würde es mal selbst bei Tageslicht und Sonnenschein üben. Defekt ist der Reifen dann Nachts und regnen tut's auch noch!
Hallo Stefan Entweder selber wechseln,oder doch lieber beim Reifenhändler mit Wuchten. Die Stellen für den Heber müßten eigendlich in der Betriebsanleitung stehen. Die sieht man aber auch meistens wenn man unters Auto schaut. Dieter Wir wechseln die Reifen jedes mal selber. Nimm dir bei Tageslicht und eingermaßen Wetter etwas Zeit. Und versuchs mal.
Das Kurbeln mit dem Wagenheber ist etwas mühselig aber geht. Beim Dukato sind unten am Rahmen hinter der Vorderache und vor der Hinterachse Ansetzpunkte mit einem Loch in der Mitte, wo du den Zapfen des Wagenhebers ansetzen kanns. Und dann heisst es erstmal ordendlich kurbeln. Auch ich wechsele selber. Allerdings tausche ich die serienmäßige Ratsche des Fiat- Wagenhebers gegen eine ordentliche Knarre samt Verlängerung und dann ist das Thema nach ca. 1 Std. gegessen.
Der Tipp mit dem guten Wetter ist i.O., allerdings solltest du auf den Sonnenschein verzichten. :) Ich wechsel immer selber,allerdings hab ich mir einen Rangierwarenheber mit 49,5cm Hub und 3t Belastung geholt für zuhause,da geht das schneller.
Aber der Tip mit der Knarre ist gur. Bevor du anfängst zu schrauben besorg dir eine 22 Nuss und eine Verlängerung.Der Orginalschlüssel ist mir zuwenig mit Hebelkraft anzuwenden. Ich wechsle schon immer selber, die 20.--€ kann ich anderweitig ausgeben..... :D
Beim Fiat habe ich zuerst ein Holzpflock untergelegt und dann den Wagenheber in die vorgesehen Löcher in den Rahmen und mit dem Schlagschrauber hochgedreht. Beim Sprinter habe ich bis jetzt ca. 6 mal gewechselt, muß aber immer noch die entsprechende Auflagepunkte suchen... Ohne Holzklotz unter dem Wagenheber geht auch hier nichts, da der ansonsten nicht hoch genung geht.... Beim Sprinter ( Hydraulikwagenheber) muß man leider auch ordentlich am Hebel pumpen. Wer einen Kompressor hat um die Schrauben aufzubekommen, kann das aber binnen einer Stunde gemütlich bewerkstelligen. Die Schrauben sind manchmal ein bißchen fest, aber mit WD40 und ein paar Hammerschlägen, ist bisher noch jede aufgegangen. Nur aufpassen, daß ein Keil unterlegt ist und die Bremse zu, denn mir ist erst dieses Jahr das Womo mal wieder abgehauen. Zum Glück nicht weit und die Räder waren noch drauf. Also ganz ohne ist das nicht und der Weg in die Werkstatt ist vielleicht für Leute, die nicht so risikobereit sind, doch der bessere Weg :D Ihr braucht ja lange, trinkt ihr soviel Bier dabei oder habt ihr keinen Stapler und Hubwagen. Mit meiner Technik wie oben beschrieben geht das ruck-zuck. Aber mal im Ernst, Reifen wechseln würde ich vorschlagen sollte schon jeder geübt haben, sonst kann es mal bitter werden, wenn man es nicht bringt. Da hier ja überwiegend "Männer" sind, fällt das Rockhochheben ja flach. Denn wer gestattet schon seiner besseren Hälfte mit hochgezogenen Rock und freiliegenden Oberschenkeln am Straßenrand zu possieren und das nur wegen einem Radwechsel :?: :D Hallo,
ich lasse wechseln........... :) , das Geld ist mir die Sache wert. Habe 6 Reifen auf Felge und hinten zwillingsbereift, dazu noch die Schläuche für die Ventilverlängerung. Kann der Monteur schneller und besser mit den entsprechenden Werkzeugen. Bei "Plattfuss" unterwegs habe ich die ADAC-Mitgliedschaft. Die evtl. Wartezeit, vertreibe ich mir mit meiner Frau...... Für Notfälle weiß ich wie es geht, war Zeitsoldat in der Instandsetzung, da war Reifenwechsel tägliche Pflichtübung. Eddy
Ich weiß, etwas aus den Zusammenhang gezogen, und OT, aber das sprang mir geradzu ins Auge, das mußte raus. :D :D :oops: Die Pflichtübung wollte ich auch noch zitieren, habs aber lieber gelassen:D Hallo Heinz,
für Womofahrer gilt......... Erst die Pflicht und dann die Kür....... :D 8) :) Eddy
Da drängt sich aber jetzt die Frage auf, muß ich Zeitsoldat gewesen sein, damit man Reifen wechseln kann :?: Ich denke es werden viele unter uns sein die keine Zeitsoldaten waren oder Zivis und die können auch Reifen wechseln. Also, ich wechsele keine Reifen mehr, seitdem ich beim Bund grundsätzlich Felgen und Reifen dabei beschädigt habe. :eek:
Räder am Womo wechsele ich nicht mehr. Das macht der Reifenonkel viel bequemer für mich. Etwas Luxus soll schon sein. :) Im Ernstfall wüßte ich noch, wie es geht. :wink: Früher habe ich im Womo neben vielem weiteren Werkzeug sogar einen Rangierwagenheber mitgeschleppt. Hallo,
um Mißverständnissen vorzubeugen: NEIN, man muß kein Soldat gewesen sein, um Reifen wechseln zu können, es gibt sicher auch ganz erfolgreiche Reifenwechsler unter allen Bevölkerungsgruppen in alten und neuen Bundesländern. :wink: Ich kenne sogar Frauen, die Reifen wechseln können, obwohl sie hübsche Beine haben. :D :wink: 8) Eddy Lass das Selbrwechseln lieber sein! Ist in den meisten Fällen doch nur ein Pfusch. Dass Du überhaupt danach fragst, ob Du selber wechseln sollst oder nicht, beweist doch Deine Unsicherheit!
Ich z.B. gehe zu einem sehr gut eingerichteten Reifenhändler und scheue die Kosten nicht. Prinzipiell werden meine Räder mit Stickstoff gefüllt und auf 0.00 herunter ausgewuchtet. Und zwar mit den neuesten Maschinen mit null Toleranz (Corghi). Ausserdem haben die das richtige Werkzeug und übernehmen auch die Haftung, falls ein Fehler passiert (falscher Hebepunkt etc.). Wer dies kennt, weiss es zu schätzen. Schlussendlich geht es um die Sicherzeit und da darf nicht gespart werden. Peter
Wie bist Du zu dieser Erkenntnis gekommen :?: Wer sich keinen Reifenwechsel zutraut sollte seine Fleppen abgeben. Reifen wechsel gehörte bei uns mit zur Fahrschulausbildung. hallo,
also ich geb zu hinten zu wechseln ist nicht so angenehm da ich mir regelmäßig die arme am aufbau aufkratze, aber deswegen hier was zu erzählen von fachwerkstatt usw, halte ich für gnadenlos übertrieben (0,00, wird dann auch an die vielleicht vorhandene radblende auch gedacht oder nicht...) entschuldigung :wink: jeder fahrer sollte wissen wie ein fahrzeug aufgebockt, gesichert und letztendlich das rädel gewechselt wird ( nebenbei das reserverad muss vor der langen reise auch überprüft werden ( hab ich schon mal vergessen, was dabei rausgekommen ist kan man(n) sich denken) :twisted: (meine madame musste auch das wechseln üben :D :D) ob nun mit sonne oder einem pils, du solltest das können und schon hast du ein besseres gefühl der sicherheit, wenn du auf reisen bist ich schau bei dieser gelegenheit auch unter das kfz, wie mein unterboden ausschaut ( mit extra sicherung, holzklotz) achso ich weiß nicht wie die anderen es sehen, ich nehme nur noch hydraulische, bei dem normalen von peugeot (der war mit dabei) ist das auto auf den querlenker gefallen... in dem moment hatte ich einfach nur glück cu martin ( ps für alle Hallo allerseits.
tja, da gibt es ja nun unterschiedliche Ansichten... :wink: auch wenn es mir inzwischen nicht mehr so leicht fällt wie vor 20 oder 30 Jahren, ( leider ) bin ich der Ansicht, das jeder, bei dem Fahrzeug das er fährt, auch einen Reifenwechsel beherschen muss ! Es sei denn, er hat nen Rock an . :D und die, die einen Pannendienst vom ADAC / AVD etc. kommen lassen, sollten richtig löhnen ! achim Hallo Leutz!
Ich finde, jeder sollte das für sich selber entscheiden. Ich fahre so ein älteres Wohnmobil, weil ich mir viele arbeiten selber zutraue. Wer am Flugzeug Räder und Bremsen wechseln kann, kann das auch am WoMoBi, das bekanntlich sehr viel langsamer ist. Ich mußte bei meinem 4,5 Tonner alerdings auch erst üben/ erkunden, wo ich den Hydraulikheber ansetze und wie ich mit den Verlängerungsrohren für den Radmutterschlüssel umgehe. Und mein Drehmomentschlüssel für die Radmuttern (max. 210 Nm) reicht da leider auch nicht. Wer nicht die Übung/ Neigung dazu hat, sollte zu seiner und der Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer lieber Hilfe holen. Selbst die Berufskraftfahrer, die früher die harten Jungs der Landstraße waren und sich selber helfen mussten, sind heute über einen Servicewagen froh. Man wird ja auch nicht jünger und wenn man sich bei der asterei den Rücken kaputt macht (es reicht ja schon eine falsche Bewegung unter Last), ist der Urlaub auch futsch. Mein Tip: Man sollte sichauf jeden fall ansehen, welches Equipment für diesen Notfall dabei ist und wo gemäß Anleitung die entsprechenden Punkte für die Wagenheber und wo das Reserverad ist. (In Damp sah ich zum Beispiel eines auf dem WoMo-Dach, da könnte man unter dem Wagen lange suchen :? ) Hallo,
ich denke mal es kommt hauptsächlich auf die vorhandene Zeit, die örtlichen Möglichkeiten und nicht zuletzt auf das Basisfahrzeug an. An einem Sprinter oder Duc mit 3,5t und normalem oder Alko Fahrgestell ist das alles ja sicher kein Problem und in ein oder zwei Stunden erledigt. Vorausgesetzt man hat das passende Werkzeug. Für einen Notwechsel tut`s das Radkreuz aber sonst sollte es ja schon der Drehmomentschlüssel sein. Den letzten solchen Notwechsel hab ich an unserem Canter machen müssen. Reifen hinten links - natürlich der innere. Tolle Sache. 42er Nuss, Verlängerung, leider nur 1m Stange und dann rann an die zehn Muttern die mit 700Nm angezogen sind. 8t Hydraulikheber drunter und versuchen das Ding am Differential hochzuheben. Geht bei den Großen leider nur da, die Achsen würden den winzigen Druckpunkt des Hydraulikhebers nicht überleben und der Rahmen ist für On Board Werkzeug ein wenig zu weit oben. Dann die kleinen Reifen ( Stk. 60kg ) rauf und runterwuchten und alles retour. Und danach doch noch in die Werkstatt da ich es nicht schaffe das richtige Drehmoment zu "spüren". Und das ist zumindest bei Zwillingsbereifung absolute Pflicht. Also mein Fazit: Mann muss es für Notfälle können und wissen wie es geht, aber Freiwillig mach ich das nicht mal bei unserem jetzigen 5to LT. Hallo, zu Euren Schreiben eine Bemerkung: Ich glaube, kaum einer v. Euch hat je einen "Reifen" gewechselt,die, die "Reifen" schreiben, meinen wahrscheinlich Räder.
Meinen letzten Reifen habe ich in den 60er als Student mit Montierhebel u. Luftpumpe am Lloyd 600 gewechselt, ging, weil wir Schläuche hatten. Heute geht ohne Maschine u. Kompressor nichts, versuch mal einen Reifen durch Dein Körpergewicht v. der Felge abzudrücken, schaffst Du nicht mal beim PKW. Übrigens, mit den diversen Bordmittel Räder zu wechseln, ist nicht ungefährlich u. sehr mühsam, ich benutze beim Anheben einen Werkstattwagenheber u. zum Anziehen der Bolzen einen geeichten Drehmomentschlüssel, Anzugsmoment beim Duc 200 Nm ( Angaben differieren 190-210) , zum Öffnen benutze ich Markenwerkzeug(Heico-Nuss 24mm) u. brauche meist ein massives Rohr als Verlängerung, um mich nicht so zu schinden.Habe dieses für Notfall(Ersatzrad) immer dabei, lediglich muss ich dann auf den Fiatwagenheber zurückgreifen. Tip hierzu: diesen immer gut fetten, denn erfahrungsgemäss rosten die nach einiger Zeit u. wenn man ihn nach Jahren doch mal braucht, geht er so schwer.... Richi Das mit dem Reifen wechseln hab ich doch weiter vorne im Thread auch schon geschrieben :D
Aber wahrscheinlich wechseln einige tatsächlich ihre Reifen selber. :wink:
Ich! :D Aer ich habe auch die entsprechenden Maschinen dafür. Grundsätzlich spricht doch nichts dagegen, seine Räder selbst zu wechseln. Voraussetzung dafür ist jedoch geeignetes Werkzeug, alleine beim Anziehen der Radmuttern mit dem richtigen Drehmoment sehe ich aber so manche Selbstschrauber überlastet.... Walter Hi Walter,
ich glaube Heinz meinte tatsächlich "Reifen" wechseln. Das geht eigentlich "nur" in der Werkstatt. Räderwechsel geht überall. :wink: Ich weiß, im normalen Sprachgebrauch ist Reifenwechsel gleich Räderwechsel :roll: Siggi ....so, und nun schaltet mal den "Haarspaltermodus" wieder aus!!!
Hier haben Leute sich Gedanken gemacht, ob sie sich den Wechsel der Räder zutrauen können oder lieber nicht. Mit Räder-/ Reifenwechsel meint der normale User (Bediener eines Fahrzeuges ohne KfzMechAusbildung) den Austausch eines runden schwarzen Teiles mit Metall in der Mitte, dass im Idealfall das Fahrzeug mit der Straße verbindet und von denen irgend wo unter oder doch im Fahrzeug noch eins übrig sein muß. (Bei meiner 250er hatte ich auch noch selber Reifen gewechselt, bei der 1200er werd ich n`en Teufel tun!!!) Aus den einzelnen Beschreibungen kann man gut die Grenzen der Machbarkeit herauslesen. Die Zugäglichkeit, das zGG, Reifengröße und-gewicht und das Erforderliche Werkzeug sind hier nur als Beispiel zu nennen. Ich möchte keinem Nichttechniker das Abschätzen von 200/ 400/ 700 Nm überlassen, wenn er nicht mal was mit der Bezeichnung Nm anfangen kann. Dann soll er lieber seinen Rock schürzen und Sie mit dem Wagenheber Winken, wenn ein freundlicher WoMoFahrer mit Kfz-spezifischer Ausbildung (oder ähnlichen Hobbys) des Weges kommt und ihnen "gerne" seine Fähigkeiten zeigt. :wink: Also ich versteh die Ausgangsfrage so, dass Sommer-/Winterräder gewechselt werden sollen.
Bei ATU gibts tatsächlich einige Werkstätten, die eine ausreichende Hebebühne haben und wir lassens dort mit Terminabsprache machen. Klappt bestens und es gibt sogar ein Sonderangebot ab und zu. Wuchten kostet extra, aber einmal Essen gehen ist eurer. Also lassen wir die Fachleute ihre Arbeit verrichten und gehen zwischenzeitlich essen - alle ATU Niederlassungen haben in der Nachbarschaft einen Burger-King oder ähnliches :D Radwechsel haben wir gezwungernermaßen selbst auch schon gemacht und sind froh, dass unser Auto und wir das überstanden haben. Man muss nicht alles selbst machen und von Bremsen und Reifen hängt unter Umständen unser Leben ab. Also sollen die es richten, die es gelernt haben und auch das entsprechende Werkzeug haben.
Wozu füllt man denn seine Reifen mit Stickstoff ausser um den Reifenhändler zu beglücken? Oweia, was habe ich angerichtet.
Die Glaubenskriege ( z.B. 30-Jaäriger oder Kreuzzüge ) sind ja nichts dagegen. Bitte nehmt meine folgende Antwort nicht beleidigend/verärgert auf, aber .... ich will halt anke sagen und antworten. 1. Ich meinte RÄDER wechseln, nicht Reifen, da Felgen fast nichts mehr kosten wäre das ja auch Käse ( Reifen von Felge runter, antere drauf, neu auswuchten ). Also : Räder wechseln. 2. Das mach ich bei unseren zwei PKW selbst. Mit hydr. WerkstattWagenheber, beide Autos eine Stunde. Schrauben werden mit Drehmomentschlüssel ( ca. 120 NM ) angezogen, auf das stufenweise anziehen rundherum wird geachtet. Schraube sind ordentlich vorgespannt. Alles also "technisch" sauber. 3. Jetzte steht dieser quaderähnliche Kasten im Hof, alles ist enger als sonst beim PKW, eine Werkstatt(ATU) sagt, das machen sie nicht, und da hab ich halt mal gefragt, wie ihr das macht. Eure Antworten/Kommentare konsolidiert : 4. ...da stellt sich mir die Frage: "Was machst Du, wenn du eine Reifenpanne während einer Tour hast ? :?: Richtig, also mal schön üben, denn in der Steppe von Lappland ist kein WLAN vorhanden und ihr könnt mir nicht helfen. Ich mach's also tatsächlich selbst. ...Entweder selber wechseln,oder doch lieber beim Reifenhändler mit Wuchten. ... Wuchten bruach ich nicht, ist ja ein Räderwechsel, die sind gewuchte. Und, bevor einer meckert, wuchten an der Achse ist m.E. Käse, bein nen Mobi mit 120 Km/h Reisehöchstgeschwindigkeit. ... Die Stellen für den Heber müßten eigendlich in der Betriebsanleitung stehen. - schau ich nach - Die sieht man aber auch meistens wenn man unters Auto schaut. hab ich geschaut, aber halt die üblichen Kerben nicht entdeckt .... ... Also lassen wir die Fachleute ihre Arbeit verrichten und gehen zwischenzeitlich essen - alle ATU Niederlassungen haben in der Nachbarschaft einen Burger-King oder ähnliches ... lieber schraube ich ne Stunde an den Rädern und verhindere dadurch WürgerKing o.ä. .... Bevor du anfängst zu schrauben besorg dir eine 22 Nuss und eine Verlängerung.Der Orginalschlüssel ist mir zuwenig mit Hebelkraft anzuwenden. .... Steckschlüsselsatz ist vorhanden. ... Lass das Selbrwechseln lieber sein! Ist in den meisten Fällen doch nur ein Pfusch. Dass Du überhaupt danach fragst, ob Du selber wechseln sollst oder nicht, beweist doch Deine Unsicherheit! ... Dass ich überhaupt nachfrage ist halt so wie bei allen hier im Forum. Kleines Problem, fragen, viele Antworten kriegen, die für einen selbst wichtigen Schlüsse ziehen. ( Kennst du diech aus in Schraubenberehnungen ??? ) Fazit : Alleine wegen der Gefahr, das mal in der Steppe machen zu müssen ( auch Finnlanf/Norge bieten das ) werde ich selbst wechseln. Meinen Werkstattwagenheber will ich aber nicht mitnehmen. Also versuche ich den Original halt auch mal. Besten Dank für eure Anregungen. LG Stefan @esskaa
Gutes posting! :) @ esskaa
:daumen2: Guck aber bitte, ob dein Drehmomentschlüssel für die Womoräder ausreicht. Ich weiß jetzt echt nicht mit wieviel NM angezogen werden sollte. Ansonsten fährst du halt nach dem Räderwechsel zu A.T.U. und leihst dir kurz den passenden Schlüssel. Kannst ja einen Gutschein vom benachtbarten Wurger-King als Trinkgeld geben. :kuller: Walter
Also laut Info´s von FIAT werden die Radschrauben beim Duc. mit 180nM angezogen. Dies gibt ein handelsüblicher Drehmo her. Ach ja, und noch ein Tipp aus eigener Erfahrung. Sollte sich trotz aller Schrauberei am Wagenheber das Hinterrad nicht vom Boden heben, dann schau mal ob du eine Luftfederung hast. Bei unserem LMC habe ich beim 1.-mal gekurbelt wie ein Blöder :oops: Lernerfolg: Luftdruck der Luftfeder verringern und dann klappt es auch wieder wie es soll. Stephan Noch ein zusätzlicher Tip.
Ich habe immer einen von den billigen hydraulischen 3 to Hebern aus den Baumarkt dabei. Wenn der original Heber nicht ausreichen sollte kommt der mit einen Unterlegklotz zusammen zur Hilfe. Habe mit den Teil auch schon mal das Womo ein bischen gerade gestellt. Dieter Bei den Vorbereitungen des Selbstwechseln bemerkte ich , dass der Original-Wagenheber fehlt.
Habe die Räder dann in der Werkstatt ( nihct da wo ich gekauft habe ) wechseln lassen ( 45 EURO !!!! ) und beim Händler protestiert. Der hat mir jetzt nen 5-t Hydraulikheber zukommen lassen. Die Punkte habe ich gefunden, werde mir also in der Steppe helfen können. Es sind immer Stellen mit horizontalem Blech und einem Loch drin. Der Meister in der Werkstatt nannte mir 130 Nm als Abzugsdrehmoment. Das wäre einigen weniger als die o.g. 180 Nm. Ich probier halt mal aus, bei welchem Moment die Schraube aufgeht. LG Stefan Hallo esskaa, brauchst Du nicht, habe eben in Fiat Werkst.-CD für 244er nachgesehen: Radbolzen M14(15" Stahlfelgen) Moment 16 daNm, Bolzen M16(16") 18 daNm.
Richi Hallo zusammen,
es ist Herbst, also wieder wechseln. Diesmal habe ich die 45 Euro gespart. Zeitbedarf mit Werkstattwagenheber für 2 PKW und Womo : ca 2,5 Stunden. Ging prima, musste allerdings Womo etwas "umsetzen", da es eng ist im Hof. Anzugsmoment habe ich 140 Nm eingestellt. Wegen der Hühe des Fzg habe ich Holzkltze zwischengelegt, die ich auch im Womo lasse, denn im Falle eines Falle sbenötige ich die ja eh. Stefan
Du spielst bei diesem Drehmoment mit Deinem und dem Leben Deiner Mitfahrer, noch dazu wenn es sich vielleicht um Aluräder handelt. Mag vielleicht etwas drastisch klingen, aber im Prinzip ist es so. 140 Nm sind definitiv zu wenig, für den Fiat sind 180 Nm vorgeschrieben und sollten auch eingehalten werden. Ich spreche da leider aus Erfahrung... :-( Hallo,
dazu habe ich mal eine blöde Frage. Ich habe dieses Jahr das erste WoMo gekauft und habe mir dazu noch gar keine Gedanken gemacht. Wir haben hinten Zwillingsbereifung, als Reserverad ist aber nur ein ganz normales Rad dabei.... Wie geht denn das ? Wie wechselt man eigentlich Zwillingsreifen? Sind das zwei ganz normale Felgen zusammen oder was spezielles ? Sorry, aber ich hab da keine Ahnung als bisher ganz normaler PKW-Fahrer :-) Peter
Sind ganz normale Räder mit größerer Einpresstiefe,nur hintereinander montiert. Die passen hinten und vorne. Dieter Frage an die Radselbstwechsler :D
Hebt ihr zum Radwechsel das WOMO an den vorgesehen Punkten an oder an der Achse??? Kommt auf das WoMo an. Bei Schweren Fahrzeugen wird in der Regel an den Achsen Aufgebockt. Um das 4,5t zGG Fahrzeug am Aufbau anzuheben, bedarf es eines sehr stabilen Aufbaus und wie schon zu lesen war, bei Luftfederung nicht so einfach. Man müsste auch zu viel anheben, bis das Fahrzeug aus den Federn kommt und die Räder sich mit anheben.
Also: An den Achsschenkeln vorne und an der Hinterachse sind dann Abflachungen, wo der Heber drunter kommt. Vorn hebe ich es mit Gabelstapler in der Mitte(Achsträger) der Achse, hinten an den äußeren Punkten der Achse, beidseitig mit 2 Hebern, beim Winterfestmachen, beim Reifenwechsel, nur mit einem Wagenheber. Ich setze vorn den Heber unter die vorgesehene Stelle unterm Fahrerhaus und hinten gehe ich unter die vordere Federaufhängung.
Unter die Achse ist ja nicht möglich, weil ich dann das Rad nicht aus dem Radkasten herausbekomme. Fiat 244 mit 3,5 to McLouis Alkoven. Mit halb Zoll Schlagschrauber sind die Räder in kürzester Zeit gewechselt, zum Anziehen natürlich mit Drehmomentschlüssel (18 kg bei Duci) nachziehen, denn alte Regel,: nach fest kommt ab ! Ciao und , Frank Hallo!
Will noch einen zum Nachdenken draufsetzen. Habe gewechselt und versucht wie beschrieben, die Schrauben anzuziehen. Ist mir nicht gelungen. Ich habe gezogen und gezogen. Dann hatte ich die Idee es mit anschrauben zu versuchen, da hat es dann funktioniert. Meine Kinder konnte ich allerdings anschließend anziehen. Aber noch einmal meine schon gestellte Frage nach dem über den Auspuff sich selbst aufblasenden Wagenheber. Nicht teuer, leicht bedienbar und nicht in den Untergrund, wegen der großen Auflagefläche, absackenden Air - Bag. Leider haben wohl nur wenige Erfahrung mit dem Gerät. gruß von der ingemaus |
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