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Hallo, Nachdem ich die Bedienungsanleitung und die Suchfunktion erfolglos bemüht habe, frage ich Euch, ob Ihr mir sagen könnt, wie ich die elektronische Park-/Feststellbremse deaktivieren kann. Mit Deaktivieren meine ich, dass die Park-/Feststellbremse nicht automatisch greift, wenn ich den Motor abstelle. Ich habe einen Fiat Ducato 2022 Serie 8. Vielen Dank für Eure Hilfe! Ich habe zwar keinen Ducato 8 aber probier mal den Taster für „( Park- ) Bremse lösen“ zu drücken während Du „die Zündung“ aus schaltest. Kompl. ausprogrammieren wird sich das wohl nicht lassen. Grüße Dirk
Aus gutem Grund Wieso aus gutem Grund? Bei mir sind schon mal im Winter Bremsen festgefroren. War nicht lustig!
Wie alt war das Fahrzeug an dem sie festgefroren sind? Und was war der Grund? Bei mechanischen Bremsseilen - gabs das früher - aber das eine Trommel- oder Scheibenbremse festfriert ist kaum möglich. Meine Fahrzeuge haben seit 10 Jahren alle elektrische Parkbremsen und ich bin im Winter unterwegs in den Alpen damit und noch nie ist eine Bremse festgefroren. Beste Gruesse Bernd Ob mechanische oder elektronisch ist egal, wenn dann frieren die Bremsbeläge an der Scheibe oder Trommel Fest, was nicht lustig ist
Sooo isses! Und wer es nicht glaubt, der stelle mal einen Wohnwagen mit angezogener Feststellbremse auf einen CP an der See und versuche dann nach einem Jahr wieder weg zu fahren :twisted: Da musste dann einer hinter den Rädern unter den WoWa und mit einem Hammer auf die Trommeln klopfen während ich mit einem Jeep versuchte, seinen WoWa vom Platz zu ziehen. Nach miesen Erfahrungen mit dem elektrischem Bremskrimskrams (500X als Leihwagen :flop: ) von FIAT würde ich das Zeugs auch rausprogrammieren ...
Ah ja, nach einem Jahr immer noch Eis in den Trommeln :mrgreen: Egal die ewig gestrigen werden Automatikgetriebe, automatisches Licht und andere Helferlein weiterhin ablehnen - dafür gibts immer einen Grund :ja: Beste Gruesse Bernd
Sorry, aber mit Wintercamping oder Fahren auf gesalzenen Straßen hast du anscheinend keine Erfahrung!! Kein vernünftiger Fahrer sichert seinen Wagen, egal welchen, über längere Standzeiten mit der Park- oder Feststellbremse sondern mit einem eingelegten Gang. Und von einem verschneiten CP mit einem Frontkratzer und festgefrorener Feststellbremse weg zu fahren ist mit den dann durchdrehenden Fronträdern schon eine Geduldsprobe! Deshalb nicht alle Helferlein taugen für ein Campingfahrzeug. Gruß Andreas
Nee überhaupt nicht Andreas - 500tkm im PKW in den Alpen und Norditalien unterwegs über 20 Jahre bis Corona das ganze Jahr, deswegen permanenten Allrad im Firmenwagen. :wink: Aber ich will deine Schublade nicht kaputt machen :mrgreen: Bei meinen Fahrzeugen wollte ums verrecken nichts festfrieren - mag aber auch an daran liegen das es keine Fiat waren - wer weiß. Beste Gruesse Bernd milesandmore, Wer braucht eine elektrische Parkbremse? Ich habe einfach schlechte Erfahrungen mit der überhand nehmenden Elektronik im Auto gemacht, egal ob Fiat oder nicht. Das hat mit „ewig Gestrig“ überhaupt nichts zu tun. Seit ich im Winter einen Gang zur Sicherung meiner Fahrzeuge einlege, friert auch nix mehr fest. :mrgreen: Du kannst im Menü, unter bremsen, die Option wählen , Handbremse nicht anziehen, bei Zündung aus !
Im Prinzip gebe ich Dir ja Recht aber was machen diejenigen die ein Fahrzeug mit Wandlerautomatik am Berg abstellen müssen? :gruebel: Übrigens müssen die Bremsen nicht unbedingt festfrieren. Oft verklemmen auch die Stellmotoren durch Bremsstaub, der Motor / die Mechanik fängt im Laufe der Jahre an zu rosten und irgendwann ist fest dann ganz fest, oder … Grüße Dirk Ulysser, Danke, Danke, Danke für Deinen Tipp. Problem gelöst! VG DucNeuling
Dass andere Leute eine andere Meinung haben, kannst du offensichtlich gar nicht akzeptieren, da du ja immer Recht hast. Gruß spider53
Aber nun Dirk, erstens kann man nur Zündschlüssel ziehen wenn der Parkgang eingelegt ist und dann rollt er nicht. Nehme mal an du kennst keine Wandlerautomatik. Hallo, Hier wird also von einigen ernsthaft vorgeschlagen, das Wohnmobil im Gebirge mit den üblichen Hanglagen ohne Feststellbremse abzustellen und am Getriebe „hängen“ zu lassen? Damit nichts einfriert? Na toll! Gruss Bernd Hallo Werner, und Du glaubst, das die Parksperre ein 3,5t Mobil am Berg hält? Schon mal eine Parksperre am Wandlergetriebe abgeschert gesehen? Gruß Volkmar
Am Berg sollten man immer auch einen „Bremsklotz“ verwenden. Auch unter 3,5 Tonnen. Hilft. :D
Naja, aber erstmal rollt er nicht. Vielleicht! :mrgreen: Grüße Dirk
Was soll ich schreiben ? Zwar ist mir noch keine elektrische Bremse eingefroren aber wenn jemand andere Erfahrung habt dann muß das wohl generell so sein? So zufrieden? Meinungen basieren auf Erfahrungen - meine sind schlicht anders - ich glaub sofort daß jemand mal Bremsen eingefroren sind. Was ich in Abrede stelle ist daß dies generell und ständig passiert wenn man im Winter die Feststellbremse nicht deaktiviert - sonst nichts. Also umgekehrt wird doch wohl ein Schuh draus. Wo ist das Problem zu akzeptieren das es es Menschen gibt die ganz andere Erfahrung haben? Muß da gleich ein "du bist wohl noch nie im Winter und im Schnee gefahren" kommen? Sobald hier vermeintlichen "Experten" widersprochen wird mit wohlgemerkt anderen Erfahrungen bricht der Shitstorm los. Ich kenne nicht einen in meiner Bekanntschaft oder Nachbarschaft der Gänge einlegt weil die Karre eingefroren wäre. Ich lebe im Mittelgebirge und es schneit oft und wird auch bis zu -20C kalt. Darf doch jeder Gang einlegen wenn er will, Steine vor die Räder geht auch - kein Problem - ändert nichts daran das ich es nicht tue weil es mir schlicht noch nie passiert ist. Beste Gruesse Bernd Wir haben noch in der Fahrschule gelernt, dass man die Handbremse beim Auto nur anzieht, wenn das Gefälle es erfordert. Und mir sind auch schon Bremsen eingefroren, Trommel- und Scheibenbremsen, an LKW und PKW. Beim Wintercamping wird deshalb mit Keilen gesichert, nicht mit Handbremse. Open your mind :) bis denn, Uwe
Selbst bei minimalen Gefälle in meinem Hof sichere ich das Wohnmobil mit zwei Unterlegkeilen und lasse die Handbremse offen bei längerer Standzeit. Einmal an einem Wohnwagen die Bremsbacken festgebacken (nicht gefrohren) reicht mir.
Und da wir hier beim Duc sind: was auch immer gut beim TÜV kommt sind „teilverrostete“ Bremstrommeln weil die Bremsbacken über einen langen Zeitraum angezogen waren… Grüße Dirk
Dazu zwei Fragen: 1) Gibt es bei dem hier angefragten Fahrzeug (elektrisch betätigte Feststellbremse) noch die Feststellbremstrommel? Oder wird die jetzt auch über die Scheibenbremse realisiert? 2) Falls es weiter die Trommelbremse gibt, wie kann man diese "freibremsen"? Bei der mechanischen Feststellbremse war es möglich, während der Fahrt die Feststellbremse dosiert zu betätigen. Zusatzfrage: Kann bei der Prüfung nach StVZO §29 (ugs. "TÜV") bei einer elektrisch betätigten Feststellbremse noch sinnvoll die gleichmäßige Wirkung geprüft werden? Diese Feststellbremse kennt, soweit ich diese erlebt habe, nur noch "frei" oder "blockiert".
Zumindest bieten die "einschlägig Verdächtigen" auch für den 2022 Ducato kompl. Hinterachsbremssätze ( Scheiben, Beläge,... ) incl. der Bremsbacken an.
Nun, die elektrischen Ausführung kann man während der Fahrt auch betätigen. "Dosiert" geht aber eher nicht?! Also eher so ein Vabanque-Spiel zwischen "Blockiert" und lose.
Das gibt es im PKW-Bereich ja schon seit Jahren: die elektrische Bremse zieht ja auch "langsam" an bevor die Räder blockieren. Da erkennt der TÜVer dann schon ob die gleichmäßig bis zur "Blockiergrenze" gezogen haben. Gerade bei Womos die an der Hinterachse ja eher nicht nur das Leergewicht haben. Grüße Dirk
Ja, da gehts nicht anders. Aber wir sprechen halt über ein festfrier/festrostproblem und wie ein Automatikwqagen und Frontantrieb damit umgeht weiß ich nicht. Ich bevorzuge Fahrzeuge ohne Automatik! at "milesandmore" Bei den neueren Fahrzeugen liegen die Bremsbeläge im Stande immer leicht an. Erst beim Drehen der Räder werden sie durch die leichte Unwucht auf einen leichten Abstand gedrückt. Festfrieren ist klar, Wasser. Aber auch am Bremszylinder (ganz leicht ausgeschoben) kann sich aus Rost und Dreck eine Wulst bilden und die Bremse öffnet nicht sauber. Ob jemand 500 km durch die Alpen fährt ist unerheblich, interessant ist ob er nach einer salzreichen Anfahrt 14 Tage in den Alpen bei Minustemperaturen steht! beste Grüße, Andreas
Neinj, zumindest von mir nicht. Aber es gibt auch Keile!!! Und wer dies für "Old school" verwirft, zieht natürlich bei Gefälle immer die Feststellbremse an und lebt bei einem Frontkratzer mit den Folgen. Irgendwo steht immer ein Traktor. Aber wer stellt schon zum Wintercamping sein Gefährt auf einen Platz mit Gefälle!!! Lies doch einfach die Beiträge
Lieber Bernd, Deine Fake-News Aussagen bzgl. meines Postings sind einfach nur arm ... Der Wagen stand als Dauercamperwagen über ein Jahr auf seiner Parzelle, danach waren die Trommeln FEST! Absolut FEST! :evil: NIRGENDWO habe ich auch nur ein Byte über Schnee und Eis und "angefroren" geschrieben, das alles entspringt rein Deiner Fantasie. Es wäre wirklich nett, wenn Du Dich bei zukünftigen Postings besser an die Realität und den Inhalt der von Dir nur partielle zitierten Postings hältst, sonst kann man Dich irgendwann nicht mehr wirklich ernst nehmen. :roll:
Lieber Michael nicht jeder versteht Ironie - natürlich war da kein Eis - die Trommeln waren schlicht festgerostet. Dein Beispiel war ein Wohnwagen so ich richtig erinnere - ich las da vorher das es um moderene WoMos und ums festfrieren wg. der elekrischen Parkbremse. Da trägt ein Beispiel mit einem Wohnwagen, einer mechanischen Feststellbremse und einem Dauerstellplatz viel zur Entscheidungsfindung bei. Muss man nicht verstehen - mein Betrag hat aber nun rein gar nichts mit Fake zu tun noch mit News - wenn man den Übersetzer bemüht. Fake = gefälscht News = Nachrichten Aber die Wörter klingen toll und sind ja auch en vogue. Beste Gruesse Bernd Bernd, vergiß es... wer die Gemeinsamkeit einer festgegammelten WoWa-Trommelbremse und einer festgegammelten WoMo-Feststelltrommelbremse nicht sieht, und sich dann so benimmt wie Du, der hat ganz andere Probleme. Sei nicht traurig, es gibt eben Menschen die solche Zusammenhänge sehen - und welche die es nicht können. CU
Eigentlich wollte ich mich hier raushalten, da es meiner Meinung nach keinen Sinn macht, Wohnwagen-Trommelbremsen (deren Technik im Grunde genommen 70 Jahre alt ist) mit den elektronischen Scheibenbremsen heutiger Neufahrzeuge zu vergleichen. Ich persönlich kenne bis jetzt niemanden, der mit einer neuen Feststellbremse Vereisungsprobleme hatte - von elektronischen Problemen habe ich aber schon gehört (z.B. VW und Iveco). Aber ich lese gerne und interessiert mit, wenn andere Leute von ihren Erfahrungen berichten. Zum Zitat von Andreas: Teil 1 ist richtig, aber missverständlich: das Rad lässt muss sich im Zustand der anliegenden Bremsbeläge frei drehen lassen (man spürt aber einen leichten Widerstand). Die Rückstellung der Bremskolben erfolgt in erster Linie durch die Trapezform der Dichtungen. D.h. ; beim Betätigen der Bremse wird der elastische Dichtring "gestreckt"; beim Fahren gelangt der Dichtring dann wieder in seine ursprüngliche Form und "zieht" den Kolben zurück. Das Taumelspiel der Radnabe (das hast Du vermutlich mit Unwucht gemeint) sorgt dann zusätzlich für etwas mehr Luft zwischen Belag und Scheibe. Teil 2 (das, was Du als nicht sauberes Öffnen der Bremse beschreibst) sollte so wie beschrieben eigentlich nicht passieren. Der bzw. die Kolben bewegen sich ja nur im geschützten Bereich unter der Manschette. Der im Freien liegende Teil kann zwar theoretisch rosten /verschmutzen, das spielt aber keine Rolle. Die Bremse braucht zum Öffnen nur den Kolben- Weg, den sie vorher zum Schließen benötigt hat (unter der Manschette). Ausnahme: defekte Manschetten, überalterte Bremsflüssigkeit (hoher Wassergehalt). Frage an die Fiat-Experten: wirkt die elektrische Feststellbremse beim Ducato auf die Seilzüge oder werden die Beläge über Stellmotoren angelegt? Die zweite Variante dürfte vermutlich weniger anfällig auf Eis reagieren. Übrigens finde ich es schade, wenn ein eigentlich interessanter Meinungsaustausch durch persönliche Angriffe "in Schieflage" gerät. Ich persönlich freue mich immer, wenn ich von den Erfahrungen von anderen Usern profitieren kann. Und die Angst vor irgendwelchen möglichen Szenarien ist ein Gefühl und daher immer subjektiv. Und Gefühle sind nie falsch und nie richtig :). Finde ich zumindest.
Danke für die bessere Erklärung!! Gruß Andreas
Nicht ganz! Je weiter die Bremsbeläge abgenutzt sind desto weiter kommt der Kolben aus dem Zylinder und die Wahrscheinlichkeit das der Kolben durch die Manschette rutscht ( bzw eigentlich die Manschette zurück rutscht ) wird größer. Dann kann der Kolben durchaus auch Feuchtigkeit und vor allem Bremsstaub abbekommen. Besonders leidensfähig müssen die Kolben, Dichtungen, Manschetten,... dann sein wenn jemand in seiner Garage beim Belagwechsel nur die Kolben wieder zurückdrückt ohne sie vorher gereinigt zu haben.... Grüße Dirk
Ja, das stimmt. Das hat aber auf den momentanen Bremsvorgang bzw. auf das Lösen der Bremse keinen Einfluss, da sich der Kolben ja nur soweit zurückbewegen muss, wie er zuvor (beim Bremsen) ausgefahren ist. Das von Dir beschriebene Problem tritt dann auf, wenn neue Beläge montiert werden. Bevor der Mechaniker den Kolben ganz zurückdrückt, sollte er diesen auf Rost und Verschmutzung prüfen. |
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