Das Ding ist nicht an der Oberfläche spürbar, sondern unter der Oberfläche.

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Habe ein faltbares 120W Panel von eco worthy bestellt und nun folgendes bemerkt. Das Ding ist nicht an der Oberfläche spürbar, sondern unter der Oberfläche. ![]() Sieht für mich nach einem Ausbruch aus der sich unter der Folie verschoben hat. Gruß Joachim Jo, da ist anscheinend aus dem Silicium eine Ecke ausgebrochen und wurde bei der Weiterverarbeitung ein Stück weiter oben von der Abdecklage fixiert. Diese Zelle wird kaum ihren Referenzstrom erreichen und damit das ganze Panel runterziehen - und wenn keine Bypassdioden installiert sind, dürfte die Ausbeute der gesamten Solartasche eher mau sein. Immerhin ist jetzt klar, dass der Hersteller keine automatisierte optische Ausgangskontrolle hat :) Reklamieren, umtauschen. bis denn, Uwe Ich habe heute bei Sonnenschein mal das Solar Panel mal angeschlossen und einige Messungen gemacht: - Leerlaufspannung: 21 Volt - 6 Ampere per Messzange gemessen - nur 5,5 Volt gemessen, wenn das Panel am Solarregler angeschlossen war - analoges Panel am Wohnmobil zeigte nur ca 2 Ampere Einspeisung 1. Warum war die Spannung nur 5,5 Volt? 2. Warum war die EInspeisung nur ca. 2 Ampere? 3. Kann ich 21 Volt Leerlauf * 6 Ampere am Laderegler = 126 Watt rechnen oder darf ich nur die 5,5 Volt rechnen?
Die Leerlaufspannung mal den Kurzschlußstrom darf man nie rechnen, weil das immer mehr ist, als überhaupt möglich ist. Bei Leerlauf gibt es keinen Strom und bei Kurzschluß keine Spannung. RK Woraus ergeben sich denn dann die 120 Watt überhaupt? Kann man Wohnraumbatterien auf 12 V überhaupt mit 120W laden (mit einem 120W PV Panel)? Ich habe jetzt noch mehrere Messungen gemacht und festgestellt, dass die Spannung am Laderegler von PV Panel bei nur 4-8 Volt war, weil die Batterie über 14 V hatte. Der Laderegler drosselt die Spannung dann runter. Wenn die Batterie unter 14V ist, dann läßt der Laderegler 14,35 V zu. Allerdings war die Sonne zu dem Zeitpunkt nicht mehr so stark und es gab nur ca. 2 Ampere. Zur ersten Frage zurück: bei 14,35 V müssten 8,36 Ampere durch den Laderegler fließen um 120 W zu erbringen, ist das überhaupt möglich? Eco-Worthy hat sich gemeldet und meinte ich solle mit dem Multimeter die Spannung und Kurzschluss-Strom messen. Heute war die Sonne leider wieder nich so pralle und der Kurzschluss-Strom war bei 4,3. Kann ich wirklich davan ausgehen, dass das Panel noch voll funktionsfähig ist, wenn ich Kurzschluss-Strom * Leerlauf-Spannung >= 120 Watt messe?
Die Wp-Angabe bezieht sich auf Normbedingungen (20 Grad C Paneltemperatur, Sonneneinfall senkrecht um 12:00 mittags, so ungefähr). Die hat man natürlich eher selten, wobei ich im Sommerurlaub am Mittelmeer sogar schon mal ein bisschen mehr rausgeholt habe (Juli, klarer Himmel, starker Wind, der die Panels gekühlt hat, waren dann 207 W Leistung mit 2 x 100 Wp Panels). Viel wichtiger als die max. Leistung ist, dass die Panels genug Zeit haben, Strom zu produzieren, wehalb Solartaschen immer ein Kompromiss sind. Fest montierte Panels liefern immer Strom, sobald es hell ist und die Batterie ihn aufnehmen kann. Das läppert sich. bis denn, Uwe
Ja und Nein diese Frage läßt sich nicht so allgemein beantworten, da
Miß einfach die Spannung des Solarpanels wenn nicht angeschlossen und als zweites den Kurzschlußstrom. Bei einem MPPT-Solarregler könntest du noch zusätzlich die Vmppt messen, also Solarpanel angeschlossen und am Eingang des Reglers messen. Deine gemessenen 5,5 V könnten auf einen PWM-Regler hindeuten. Heute war die Sonne mal wieder endlich zu sehen. Leerlaufspannung: 22,3 V Kurzschluss-Strom: 5,6 A Das sind also 124 Watt, d.h. das Panel ist noch völlig einwandrei oder? Ja, das paßt |
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