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kann ich die Lifepo4 Anlage im Winterlager per Batterietrennschalter die 12 V Anlage stilllegen und trotzdem Landstrom angesteckt lassen damit die Steckdosen im Fahrzeug Strom führen und ich Tätigkeiten ausführen kann? Ja natürlich...sogar wenn du den Trennschalter nicht hättest...du hast sicher eine FeLi ohne Y ...da unterbindet das BMS normal das Laden unter Null Grad C Da du aber eh den Accu eh vom Bordnetz trennst ist das für nicht relevant. Das geht, aber wegen der latenten Brandgefahr würde ich es nur dann mit Strom versorgen, wenn der auch gebraucht wird. Gruss Manfred Evtl. noch Ladegerät deaktivieren.
Was denn für eine latente Brandgefahr? Die, die von jeder elektrischen Anlage ausgeht. Natürlich ist die gering, aber ein abgebranntes Womo finde ich persönlich besonders ärgerlich. Wenn es meins ist. Gruss Manfred
Dann dürfte man aber eigentlich auch nicht drin schlafen?!? :gruebel: Grüße Dirk Hintergrund meiner Anfrage, ich habe 2 Ladegeräte, eins fürs Chassis, und dann ebend die Lifepo4 für den Aufbau. Die Lifepo4 Anlage möchte ich per Trennschalter trennen, das Chassisladegerät soll den Winter über laden über eine der 220V Steckdosen im Fhzg. bei angeschlossenem Landstrom.
So ist es. Ich jedenfalls würde nicht in einem Wohnmobil übernachten, wenn Brandgefahr bestünde. Statistisch bleibt freilich immer das, was wir allgemeines Lebensrisiko nennen. Wenn wir jetzt allerdings schon kein Kabel mehr zur Wartung anstecken sollen, verböte sich ebenso die Teilnahme am Straßenverkehr (Unfallgefahr) und eigentlich dürfte man überhaupt nicht draußen rumlaufen, weil einem auch ein Flugzeug auf den Kopf fallen könnte. Auch geschlechtlicher Verkehr sollte vermieden werden, da sich die Ekstase in einem Herzinfarkt entladen könnte. Ist alles schon Leuten passiert. Ob man deshalb jetzt alles sein lassen muss, was sinnvoll, praktisch, cool oder geil ist… ich weiß nicht :)
du meinst jetzt mit Laden die Fahrzeugbatterie (Blei) ? also dauerhaft würde ich die Blei nicht laden...ist erstens nicht notwendig..dann ständig am Gasen ist auch nicht gut..und für das EBL ist das auch nicht gerade förderlich in bezug auf Haltbarkeit. naja das EBL ist ja aus da wie geschrieben 12V Anlage abgeschalter ist. Außerdem habe ich gar kein EBL sondern 2 Ladegeräte welche unabhängib voneinander arbeiten. Ich denke auch nicht das irgendwas gaast wenn der moderne Victron Lader auf Lagerungsmodus steht.
Wenn eine Bleibatterie voll ist ist sie voll. Sie nimmt keinen Strom mehr auf. Das Ladegerät geht auf Erhaltungsladen und läd nur nach wenn sie die Battterie selbstentläd. Die Lithium kümmert sich um sich selber. Unser Womo geht so wie es gebraucht wurde ans 230V Netz und wartet bis der Frühling kommt :ja:
Es ging nicht um das Anstecken des Kabels, sondern um das dauerhafte Belassen auch bei längerer Abwesenheit. Wer den Unterschied nicht erkennt, muss halt auf sein Glück vertrauen. Gruss Manfred
Also ich bin ein Riesenglückspilz. :mrgreen: Bei mir zu Hause sind zig Geräte mit Kabel an den Steckdosen - permanent - noch nie abgebrannt. Was ist in meinem Wohnmobil anders? Ist da nur Mist verbaut der abfackelt? Wenn ein Gerät einen Kurzschluß oder Überlast hat dann: Sind da intern Sicherungen - also bei mir hat der Schaudt eine Menge dieser bunten Dinger in allen Farben :ja: Hat die Speiseleitung einen FI Schalter der rausfliegt. :ja: Brennende Geräte sind damit so gut wie ausgeschlossen - hab auch nichts gelesen das ein WoMo neueren Baujahres abgefackelt wäre am Landstrom. Stimmt nicht ganz in Südtirol war eins - mit einem selbstgebastelten LifPo Einbau unter dem Sitz. Beste Gruesse Bernd Ich habe es bisher immer so gehalten, dass ich beide Batterien getrennt habe. Im aktuellen Mobil gibt es da zwei Schalter (Lithiumbatterie und Starterbatterie über einen Natoknochen) die das machen. Davor wurde einfach der Minuspol abgeklemmt. Nach 4 Monaten Standzeit sprang der Motor sofort an und die Aufbaubatterie war sofort wieder voll da. Warum sollte ich dann noch Landstrom anlegen? Viele Grüße
1. Das Wohnmobil bewegt sich 2. Das Wohnmobil brennt viel besser als die meisten Häuser Wenn ich also wegen eines Problems in einer Steckdose einen Lichtbogen bekomme, führt das im Haus meistens nur zu einer kaputten Steckdose. Im Womo kann das ganz anders aussehen. Ausserdem kann es wegen Erschütterungen und Vibrationen eher zu einem Kontaktproblem kommen. Ich hab das schon durchaus gehört, dass Womos an Landstrom - und aus genau dem Grund - abgefackelt sind. Das gönn ich keinem, nicht mal den unsympathischen Mitforisten. Und gebe daher ganz allgemein den Ratschlag, nicht genutzte Elektrogeräte, vor allem bei längerer Abwesenheit, vom Strom zu trennen. Und das gilt ganz speziell auch für vollständige Womos. Ist aber nicht vorgeschrieben, und das muss niemand so machen. Gruss Manfred
Also bei meinem Nachbar hat es nicht funktioniert wie du das mit dem Kurzschluss beschreibst. Bei dem gab es in der Garage einen Schmorbrand am Lader für die Rasenmäher Akkus. Akkus waren keine drin, nur das Gerät eingesteckt. Die Aussage Schmorbrand am Lader kam nicht von ihm sondern von den Kriminaltechnikern, weil Brandstiftung vermutet wurde. Also alle mal drüber nachdenken was so alles funken, schmoren, überhitzen kann, vor allem bei Geräten die keinen echten Ausschalter mehr besitzen. Gruß Andreas Mein Womo steht jetzt bis März in der Garage, Landstrom ist angesteckt, dazwischen eine Zeitschaltuhr mit täglich 1h Betrieb. Frage an die E-Fachleute: Ist die Konstellation (2 Bleibatterien) sinnvoll ? Meiner steht seit 5 Jahren in der kalten Jahreszeit immer im Winterlager - LiFeYPO4 galvanisch getrennt abgeschaltet, Hauptschalter (EBL) aus und Fahrzeugakku hängt dauerhaft an 230V, wird aber seitens des Vermieters nachts abgeschaltet. Probleme NullkommaNull. Nicht immer hinter jeden Volt einen Großbrand befürchten :-o Grüße :D Unser Carado :D steht in einer geschlossenen Halle, dort stecke ich Strom an, den Rest erledigt die Elektronik (kleine gelbe Männchen aus Fernost). :lach: Kontrollpanel ist abgeschaltet, ebenfalls alle Verbraucher, die einen Schalter haben, z.B. Radio oder Lichter. Elektroblock bleibt an. Früher hatte ich ein Carport im Freien, dort hat sicher die Kälte dafür gesorgt, dass sich die Selbstentladung der beider Bleiakkus in Grenzen gehalten hat, man spricht ja so von 2 - 4 % pro Monat, je nach Temperatur. Nachgeladen habe ich nie, Probleme gabs auch nie. Im Frühjahr Schlüssel rein, Motor an und fertig. Jetzt das mit dem Landstromanschluss betrachte ich als reinen Luxus, mache es auch nur, weil der Anschluss eben vorhanden ist, nicht weil ich das als notwendig betrachte. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim |
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