|
Mein Wohnmobil muss das erste mal zu TÜV, also genau gesagt zur ersten Hauptuntersuchung. Soweit ich das verstanden habe, bekomme ich bis 72 Monate nach Erstzulassung eine 2-Jahres-Plakette und danach immer nur 1 Jahr. 72 Monate sind ja genau 6 Jahre, somit ist ein Überziehen von ein oder zwei Monaten eigentlich sinnlos, da man sowieso im 71. Monat noch mal zum TÜV sollte, damit man das letzte Mal die 2-Jahres-Plakette bekommt. Ist dem wirklich so? Und gilt das wirklich ab Erstzulassung? Ich hatte das Wohnmobil 11/2020 mit einem Kurzzeitkennzeichen im Werk abgeholt, aber erst 01/2021 zugelassen. Ab wann beginnen die 72 Monate zu zählen? Schon mal Danke für Eure Rückmeldungen im Voraus. Guten morgen, das wäre mir neu, bei 3,5 t gibts doch immer 2 Jahre TÜV. Gruß Manuel Das Größer Zeichen wird in der Überschrift nicht angezeigt - kann ich die Überschrift nachträglich korrigieren?
Ab Zulassungsdatum :ja: Bis 3,5t nach 3 Jahren alle 2 Jahre, über 3,5t wie eingangs beschrieben ab 72 Monaten jährlich ... Ich bin auch kurz vor Ablauf der 72 Monate zum TÜV und habe nochmals eine Plakette für 2 Jahre erhalten. Damit fährt man praktisch 8 Jahre mit HU alle 2 Jahre und dann wirds jährlich.
letzter Absatz in rot: --> Link
Dann muss das aber schon länger her sein. Ich habe das 2013 mit unserem 5-Tonner auch noch so gemacht. Jetzt geht das wohl nicht mehr. Und warum nicht, was ist jetzt anders? Seit etwa 5 Jahren geht das nicht mehr.
Stimmt, geht nicht mehr. Prüfer wollte mir auch zuerst nochmal 2 Jahre geben, hat aber nochmal in den Vorschriften nachgelesen und da ist dann hat nur 1 Jahr rausgekommen. Wäre er nicht so unsicher/genau gewesen hätte es nochmal 2Jahre gegeben. Grüße James Die dritte HU und alle folgenden wird für ein Jahr erteilt. Ok - dann bringt es ja doch was, wenn man pro HU um 2 Monate überzieht. 6 Monate bei drei HUs… Wow, woran man so alles sparen kann. Aus welchen Gründen versucht man ein paar Monate hin oder her zu sparen? Wegen ein paar Euro im Jahr??? Spart ja nix, zumindest finanziell, man gewinnt nur Zeit, also 6 Monate. 6 Monate wäre dann schon die Hälfte... Als ich mit unserem alten Fahrzeug 2021 beim TÜV war hat das ganze mit au über 160 Euro gekostet Nein, selbst bei Überziehung setzt die neue Frist auf dem alten Enddatum auf.
Nein, diese Rückdatierung wurde 2012 abgeschafft. So ist es. Das war früher mal mit dem zurückdatieren. Ganz klar, man riskiert eine Verwarnung von (ich glaube) 15 Euro wenn man mit abgelaufener Plakette herumfährt. Aber Januar auf März, das steht das Wohnmobil in der Halle. Das Risiko einer Verwarnung ist quasi bei null. In den ersten 2 Monaten gibt's keine Verwarnung Ab dem 8. Monat ein Punkt Wer länger als 2 Monate überzieht Zahl eine erhöhte TÜV Gebühr da dann angeblich genauer geschaut werden muss Ah, danke für die Korrektur. Wie ist das denn mit der AU bei über 3,5t? ich habe da was gelesen das sie alle 12 Monate gemacht werden muß . Ist das richtig? Oder immer nur zusammen mit HU ?
Die AU, oder richtig ausgedrückt UMA ist Bestandteil der HU (Anlage 8a, Ziff. 2.1.1 und 6.8.2 zu Par 29 StVZO) muss aber nicht von der Prüforganisation, die die HU zwingend durchführen muss (Anlage 8, Ziff. 3.1.1 zu Par 29 StVZO), sondern kann von einer zertifizierten Werkstatt bescheinigt werden (Anlage 8, Ziff 3.1.1.1 zu Par 29 StVZO)
Hallo, bei uns sah das rein rechnerisch so aus: EZ 2017 erste HU 2020 zweite HU 2022 Auflastung in 2022 nächste HU 2024 (ich dachte, die haben sich vertan...) aber jährlich ist ja ab 6.Jahr nach EZ. hätten wir in 2023 aufgelastet, wäre die nächste HU auch 2024, da 7 Jahre nach EZ. Gruß Andreas
Dann spiel das sieben Jahre durch. Der eine zahlt sieben mal für die HU alle 12 Monate, der andere nur sechs mal alle 14 Monate. Alle sieben Jahre 120 € (steigend) gespart. Das ist nicht nix, sondern im Restaurant ein richtig schönes Essen für vier. 120 € war mal, hab mit AU letztes Monat 181,- Euro bezahlt (innerhalb der 2 Monate überziehen Frist, danach kostet es 20 oder 25% Aufschlag) Habe die Fristen mit über 3,5t grade sowohl mit Tüv und DEKRA durchgekaut, weil ich es auch nicht einsehen wollte. Hier mal einen Auszug aus deren Bestimmungen. ![]() Hallo, 120€ sparen in 6 Jahren. Macht mich das reicher??? NEIN! Gruß Bernd
Aber sicher doch 1,66€ pro Monat ist im Monat 1 Liter diesel. Hallo, 1 l Diesel im Monat? Die 10 km im Monat kann ich auch zu Fuss gehen… :-) Gruß Bernd Wir waren heute mit unserem WM BJ 6/2017 und 4,4t beim TÜV. Haben noch einmal 2 Jahre TÜV bekommen. Erst beim nächsten Mal gibt es nur noch eine jährliche Plakette meinte der Prüfer. Kosten beliefen sich auf 176€ incl. ASU Grüsse Jürgen Ich möchte gerne, aus aktuellem Anlass (mein Laika muss ab diesem Jahr jedes Jahr zum TÜV) das Thema nochmals aktiv machen. In Übereinstimmung mit Werkstatt und TÜV war an meinem Fahrzeug nichts zu beanstanden und das wir in einem Jahr nicht anders sein. Diese unsinnige Bestimmung ist eigentlich für Fzg. über 3.5 to gedacht, die mit Sicherheit mehr Kilomter jedes Jahr auf den Tacho bringen und dadurch oder überhaupt mehr beansprucht werden. Weiß jemand, ob es Bestrebungen gibt/gab dies abzuschaffen? Immerhin wird ja auch über die FE Bestimmung zu der 3.5 to Grenze nachgedacht. Ich bitte darum, dass man das Thema nicht mit unsinnigen Beiträgen, a la "deshalb fahre ich 3.5 to", vollmüllt. LG Michael
Keine Aktivitäten in dieser Richtung erkennbar Hallo Manfred, ich hatte ein bisschen getöbert und gesehen, dass die FE Regelung anscheinend auf einem guten Weg ist. In einem Artikel fand ich auch den Namen eines Technikverantwortlichen beim CIVD. Ich werde dort mal meine Frage platzieren und ggf. die Antwort hier mitteilen. Ich denke, dass bei 14 %, wenn ich es richtig gelesen habe, Womo`s über 3.5 to, den Einen oder Anderen diese unnötigen Mehrkosten von derzeit 180,- Euro im Jahr, nicht kalt lassen. Sollte die FE Regelung geändert werden, werden die Interessenten an einer Anpassung ins "Gerechte" sicher mehr. Hallo Michael, diese Einnahmequelle werden sich die zuständigen Prüfbehörden sicher nicht nehmen lassen. Um eine Änderung zu erreichen, müsste eine Differenzierung zwischen LKW und Wohnmobile bei über 3,5 T zGG erfolgen. Wie kann denn ein umgebauter Ex-Feuerwehr LKW mit z.B. 7,5 T zGG eingestuft werden ? Ich glaube nicht, dass wir ( ich habe auch ein Womo mit 4,2 T zGG ) eine Änderung erzielen würden. Gruß Frank Vergiss es, das wird niemals kommen,warum auch? Gruß Bernd Es werden ja auch größere Wohnmobile schon mal mehr Kilometer bewegt, man darf ja nicht nur das Wohnmobil, das, wie unseres, nur 6-7000 Km im Jahr gefahren wird, mit dem Lieferdienstfahrzeug, dass im Jahr mehr als 50.000 Km bewegt wird, vergleichen. Wo will man die Grenze setzen? Auch Firmenfahrzeuge von Handwerkern werden vielleicht kaum mehr gefahren als so manches Wohnmobil. Und, ganz ehrlich: ich habe das Wohnmobil nun seit 18 Jahren und es wird nächstes Jahr 30, es geht sowieso einmal im Jahr zur Inspektion in die Werkstatt, oder zu kleineren Reparaturen, dann bin ich letztendlich auch "beruhigt", wenn einmal im Jahr ne frische Plakette draufklebt. Das ist zwar auch keine Garantie für absolute Pannenfreiheit, aber z.B. Bremsen und Fahrwerk betreffend finde ich es in Ordnung, wenn nicht nur die Werkstatt mal drüber schaut. Das ist mir dann den Obolus für die Prüfstation auch wert.
Das hat aber nicht nur mit gefahrenen Kilometern zu tun! Bremsen z.B. verschleißen zwar beim Fahren, setzen beim „rumstehen“ aber Rost an. Und stark verrostete Bremsscheiben bremsen nicht mehr gut. Und auch Karosserieteile rosten gerne mal durch. Bei Fahrzeugen die viel stehen und bei denen Feuchtigkeit / Wasser länger irgendwo steht, auch gerne mal schneller. Grüße Dirk Hallo Frank, das Argument mit der "Einnahmequelle" ist sicher richtig, aber auch bei der Gasprüfung hat es letztendlich eine Änderung gegeben. Ihr habt alle auf die eine oder andere Art Recht, wo die Grenze setzen. Vl genau da, wo auch die FE Grenze in Zukunft gesetzt wird? Dass jeder für sein Fahrzeug verantwortlich ist, dürfte auch außerhalb eines TÜV Termin klar sein, da spielen die gefahrenen Kilometer keine Rolle. Es geht um den Zustand des Fahrzeugs. Wenn ich, wie jetzt auf der letzten Reise im Süden immer wieder gesehen, platte Reifen am Pkw, am Wohnwagen, etc. möchte ich nicht wissen, wieviele davon einfach zu alt, oder mit falschem Druck unterwegs waren. Dafür bin ich selbst verantwortlich und nicht der TÜV. Wie ist es im Ausland? Da fahren doch auch die 4.5 to durch die Gegend? Und wieviele 3.5 to überladen duch die Gegend kurven, darüber brauchen wir sicher nicht diskutieren. Letztendlich ist wie vieles, die 3.5 to Regelung, willkürlich Äpfel mit Birnen verglichen. Ich schau mal, was der Verband dazu meint. Ein Versuch, ein Anstoß ist es immer Wert. einen schönen Sonntag euch allen Michael Dirk, dreißig Jahre ist schon eine Hausnummer, da würde ich auch öfters nachsehen. Dürfte aber eher die Ausnahme sein. Meiner ist jetzt 7 Jahre alt und ich schaue mir, wenn es die Möglichkeit bietet, immer wieder die Teile unter dem Boden an. Da bin ich vielleicht etwas sorgsamer als viele Andere, aber Sicherheit geht vor.
Und ich nehme mal an Du fährst regelmäßig über einen Bremsenprüfstand, kontrollierst ob die Traggelenke Spiel haben,… Es hat aber bei weitem nicht jeder die Möglichkeiten dazu geschweige denn das entsprechende Fachwissen. Da brauche ich mir nur anzugucken das einige unter Inspektion / Service nur einen jährlichen Ölwechsel verstehen. Und dann muss man das eben zur gesetzlichen Vorgabe machen. Im übrigen müssen ja nicht nur Fahrzeuge über 3,5t im jährlichen Turnus zur HU sondern z.B. alle Fahrzeuge ( also z.B. auch PKWs ) die gewerblich vermietet werden. Wie willst Du denn dann begründen dass das 3,8t Womo nicht jährlich zum TÜV muss, der 3,2t Transporter des „Klempners“ aber schon. Und das Mietmobil auch. Und… Grüße Dirk Tja Dirk, und wie begründe ich, dass der 20 Jahre alte Pkw nur alle zwei Jahre zum TüV muss, oder noch besser, der total verrantzte Kastenwagen ? Wir können ja jetzt alle Möglichkeiten aufzählen, warum es nicht gehen soll. Nochmals, wer hätte gedacht, dass die Gasprüfung, nicht minder wichtig, nun freiwillig ist? Bremsprüfstand/Traggelenke? Die gibt es bei 3.5 to nicht? Hätte ich nicht gedacht. Ich kenne einige die haben ihr Mobil abgelastet, z.B. mit Heavy Fahrwerk. Deren Bremsen sind nun besser, die Traggelenke weniger anfällig? Die fahren alle jetzt überladen, das Fahrgestell hält es ja aus, die Bescheinigung nicht. Und sicher ist dir nicht entgangen, dass ein Fiat Heavy Fahrwerk andere Bremsen aufweist, als das Light, nur so ein weiteres Beispiel. Grüße Michael warum müszen 10 tonner jährlich zur hu und halbjährlich zur sp? allesbleibtgut hartmut |
Anzeige
|