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LifePo4 Accu brennt bezahlt die Teilkaskoversicherung?


pluto1 am 23 Jan 2024 19:01:29

Moderation:Dein Thema wurde in eine andere Kategorie verschoben, da es nicht korrekt platziert war.
Bitte schau Dir in der Übersicht die Kategoriebeschreibungen an, Sie helfen Dir, ein
Thema passend einzuordnen.




Ein selbst zusammengebauter LiFePo4 Accu (mit BMS und Sicherung)entzündet sich und das WoMo brennt ab. ? bezahlt die Teilkaskoversicherung den entstandenen Schaden.

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huohler am 23 Jan 2024 19:17:15

einfache Antwort: LiFePo Akkus entzünden sich nicht!
Wenn doch etwas brennt dann ist es das drumherum, zB. durch Kurzschluss. Dann spielt die Batterie Chemie aber keine Rolle sondern nur die Frage ob es eine Fachfirma war oder ob du selbst gebastelt hast.

Hubert

Pechvogel am 23 Jan 2024 19:30:34

Du musst einfach in Deinen Versicherungsunterlagen nachsehen oder bei Deiner Versicherung nachfragen.
Es soll durchaus welche geben die bei Lithium-Batterien grundsätzlich grundsätzliche keine Brände bezahlen.
Egal ob der Brand durch die Batterie ausgelöst wurde oder wer die Batterie gebaut hat.




Grüße
Dirk

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pluto1 am 23 Jan 2024 19:33:01

nach deiner Aussage zahlt die Versicherung nicht, wenn keine „Fachfirma“ die Installation gemacht hat

Ahorne7500 am 23 Jan 2024 21:09:38

pluto1 hat geschrieben:nach deiner Aussage zahlt die Versicherung nicht, wenn keine „Fachfirma“ die Installation gemacht hat

Hallo,
Wenn, wird es nicht nachweisbar sein,
ob du oder das Material Auslöser des Brandes ist.

Du bist der Verursacher!
Da hilft vielleicht deine Privathaftpflicht.
Tut sie aber nicht, weil ein Kfz betroffen ist.

Zuhause bezahlt die Versicherung auch keinen Wasserschaden,
wenn du ihn nachweislich den Schaden selbst verursacht hast.
Vielleicht bezahlt die Versicherung kleine Schäden,
aber falls das Haus abgesoffen ist, werden sie geizig.
.

purplenew am 23 Jan 2024 22:36:55

Ahorne7500 hat geschrieben:Du bist der Verursacher!
Da hilft vielleicht deine Privathaftpflicht.
Tut sie aber nicht, weil ein Kfz betroffen ist.
.


Hä? Auslösendes Moment des Brandes ist ein Kurzschluss. Ein Fahrzeugbrand durch Kurzschluss ist in der Regel durch eine Teilkaskoversicherung abgedeckt. Wenn alle "laienhafte" Eingriffe in die Bordelektrik zu einem Verlust des Versicherungsschutzes führen würde, dann dürfte man bei dieser Bedingung nicht einmal ein neues Autoradio einbauen. Ebenso würden bei dieser Auslegung sehr viele Wohnmobile ohne Teilkaskoschutz durch die Gegend fahren, denn dann würde ja jede zusätzlich verlegte 12-Volt-Leitung (z. B. Zusatzlüfter Kühlschrank, zusätzliche USB-Dose...) die nicht von einem Fachbetrieb angeschlossen worden ist zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.

Thomas

fraenky68 am 23 Jan 2024 22:52:23

Pechvogel hat geschrieben:...
Es soll durchaus welche geben die bei Lithium-Batterien grundsätzlich grundsätzliche keine Brände bezahlen.
...
Grüße
Dirk


Kannst Du auch nur ein einziges Beispiel dafür nennen? Ich kenne keine und glaube auch nicht, dass es so einen Ausschluss gibt.

Pechvogel am 23 Jan 2024 23:08:11

purplenew hat geschrieben:…Auslösendes Moment des Brandes ist ein Kurzschluss. Ein Fahrzeugbrand durch Kurzschluss ist in der Regel durch eine Teilkaskoversicherung abgedeckt…

Mal abgesehen davon dass die meisten ( alle? ) Kaskoversicherer Schäden durch elektrische Kurzschlüsse gedeckelt haben ( HUK-Coburg z.B. auf 20.000€ ) ist der sog. „Inverkehrbringer“ einer Ware dafür verantwortlich das von dieser Ware keine Gefahr ausgeht.
Und das gilt nicht nur für Importe aus z.B. China sondern auch für selbst gebaute Batterien.
Wenn die Ware von einem „Fachunternehmen“ hergestellt worden wäre so würde die Versicherung sich an dieses Unternehmen / dessen Haftpflichtversicherung wenden und versuchen ihren Schaden ersetzt zu bekommen.
Bei einer brennenden Batterie könnte die Versicherung aber auch einen ganz anderen Weg gehen:
die Aufbaubatterie in einen Womo dürfte wohl als „Ladung“ durchgehen. Und jeder der mal versucht hat eine ( Lithium- ) Batterie per Post zu versenden weiß das Batterien unter Gefahrgut laufen.
Da wir nicht gerade von „kleinen“ Handyakkus sprechen sondern von Batterien mit entsprechender Größe/ Kapazität dürften die wohl unter der Gefahrstoffkategorie 9 fallen.
Und Schäden durch den Transport von Gefahrstoff(en) schließen die Versicherungen in der Regel komplett aus.



Grüße
Dirk

purplenew am 23 Jan 2024 23:29:02

Pechvogel hat geschrieben:Mal abgesehen davon dass die meisten ( alle? ) Kaskoversicherer Schäden durch elektrische Kurzschlüsse gedeckelt haben ( HUK-Coburg z.B. auf 20.000€ )


Richtig, das gilt aber nur für den eigentlichen Kurzschlussschaden (Kosten für die Erneuerung der Kabelbäume) und daraus resultierende Folgeschäden (ohne Feuer), z.B.

-Steuergeräte
-Naviceiver
-...

Hierzu mal die entsprechende Klausel der HUK:

Kurzschluss
A.2.2.7 Versichert sind Schäden an der Verkabelung des Fahrzeugs durch
Kurzschluss. Folgeschäden am Fahrzeug durch Kurzschluss sind bis zu
20.000 € versichert

Abzugrenzen davon ist der versicherte Brand bzw. die Explosion. Ein Kurzschluss, der nicht zu einem Fahrzeugbrand führt, ist eben "nur" ein Kurzschluss. Ein Fahrzeugbrand ist kein Kurzschluss, auch wenn er daraus entstanden sein kann.

Auch hier die Klausel der HUK:

Brand und Explosion
A.2.2.1 Versichert sind Brand und Explosion. Brand ist ein Feuer, das ohne einen
bestimmungsgemäßen Herd entstanden ist oder ihn verlassen hat und
sich aus eigener Kraft auszubreiten vermag. Schmor- und Sengschäden
sind mitversichert.

Als Vergleich zum Kurzschluss sei hier noch die Klausel zum Tierbiss, die grundsätzlich identisch ist und eben auch nur dieses Ereignis umfasst:

Tierbiss
A.2.2.5 Versichert sind unmittelbare Schäden am Fahrzeug durch Tierbiss
(z. B. Marderbiss). Folgeschäden am Fahrzeug durch Tierbiss sind bis zu
20.000 € versichert.

Thomas

Pechvogel am 24 Jan 2024 00:14:06

purplenew hat geschrieben:…A.2.2.5 Versichert sind unmittelbare Schäden am Fahrzeug durch Tierbiss
(z. B. Marderbiss). Folgeschäden am Fahrzeug durch Tierbiss sind bis zu
20.000 € versichert.

D.h. die angebissene Bremsleitung wird ersetzt.
Und was sind die gedeckelten „Folgeschäden“? Der Unfall durch die nicht funktionierende Bremse?

Das führt aber zu weit ab vom Thema: wir waren bei einer selbstenzündenden, selbstgebauten Lithium-Batterie.
:thema:



Grüße
Dirk

Olli2305 am 24 Jan 2024 08:21:07

Das Thema möchte doch schon mal hoch, als einige Batterie Hersteller darauf hingewiesen haben, das ihre Batterien geprüft sind und die ungeprüften gefährlich sind, da man den Versicherungsschutz verliert. Danach kam aber nichts belastbares.
Den Gedanken fortgeführt, dürfte keiner mehr an seinem Netz Womo etwas einbauen.

fschuen am 24 Jan 2024 09:49:58

Teilkasko zahlt verschuldensunabhängig, also immer.

Dieser Thread entspringt ein bisschen der Neiddebatte, dass ein Li- Eigenbau mit WR für ein paar Hundert Euro doch wohl nicht das gleiche zu leisten vermag wie das Originalzubehör für ein paar Tausend. Ist aber so, manches läuft sogar besser. Trostpflaster: die Eigenleistung bekommt man schwerlich ersetzt.

Gruss Manfred

basste315 am 24 Jan 2024 10:02:46

fschuen hat geschrieben:Trostpflaster: die Eigenleistung bekommt man schwerlich ersetzt.

Aber macht Spass, lieber Manfred! Jedenfalls mir, das war die beste Beschäftigung während der Coronahaft.

Heute bekommt man aber schon gut verwendbare Fertigakkus teilweise günstiger als so manche Zellensätze.
Der Vorteil des DiY bleibt aber gewiß, dass man eher weiß, was man hat.
Und weil man sich mit der Technik auseinandersetzen muss, schafft man es meist auch, "die Goaß zu dareiten" (auf der Ziege zu reiten) ;D

Helmut

Tinduck am 24 Jan 2024 10:19:38

1) LiFePO-Zellen brennen nicht.

2) Kurzschlussbrände können genauso von Bleibatterien und gekauften Fertig-LiFePOs verursacht werden (wenn das BMS falsch konfiguriert oder kaputt ist).

3) Wie oben erwähnt, zahlt eine Teilkasko verschuldensunabhängig.

Insofern verstehe ich die Frage nicht.

bis denn,

Uwe

Pechvogel am 24 Jan 2024 12:29:04

fschuen hat geschrieben:...die Eigenleistung bekommt man schwerlich ersetzt.

Grundsätzlich besteht bei Versicherungen auch ein Anspruch auf Ausgleich für Eigenleistungen. In der Praxis ist es nur oft schwierig dafür einen akzeptablen Wert zu veranschlagen.



Grüße
Dirk

Oliwah am 24 Jan 2024 15:04:24

Natürlich zahlt ein Versicherer, wenn dein Womo abbrennt über die Teilkasko - egal aus welchem Grund. Es sei denn, du hast es selbst angezündet.

Und weil das hier auch Thema war: Wenn du z.B. einen neuen Wasserhahn, Siphon oder die Waschmaschine bei dir zu Hause selbst anschließt und aus Versehen nicht richtig festziehst oder sich etwas lockert und ein Wasserschaden entsteht, nennt man das Leistungswasserschaden und die Versicherungs zahlt. Mittlerweile sogar auch, wenn man sich richtig dämlich anstellt. Nennt sich „grobe Fahrlässigkeit“, die in fast jedem aktuellen Vertrag mitversichert ist.

Immer diese Panikmache…

Beste Grüße
Oliver

nap1d am 26 Jan 2024 19:49:26

Selbstverständlich brennen auch LiFePos. Nur nicht so leicht wie andere Zellchemien. Da sind flüssige/gelförmige Elektrolyte drin. Und die Brennen. Gibt beim KIT in Karlsruhe eine lustige Kollektion an durchgegangenen LiFePos oder auch LFP.
Klar sind die sicherer als andere Chemien. NMCs zum Beispiel können beim Zelldurchgang das Feuer noch beschleunigen. Die klassischen Li-Chemien brannten auch noch viel besser. Von daher ist man mit LFP schon auf der sichereren Seite. Aber die Aussage "die brennen nicht" stimmt schlicht und ergreifend nicht. (Was mich nicht davon abhält, welche im Wohnmobil durch die Gegend zu kutschieren.)

huohler am 26 Jan 2024 20:06:24

LiFePo brennen nicht!
Siehe:
--> Link

Hubert

huohler am 26 Jan 2024 20:10:30


Tinduck am 26 Jan 2024 20:12:16

nap1d hat geschrieben:Selbstverständlich brennen auch LiFePos.


Ja, wenn man sie anzündet. Sonst nicht. Bei Zerstörungsversuchen mit direktem Kurzschluss zwischen den Polen fängt das Gehäuse Feuer, weil die Pole extrem heiss werden. Das ist aber ein Kindergeburtstag gegen durchgehende LiPos und passiert bei einer Bleibatterie genauso.

Den Elektrolyt habe ich bisher in keinem Zerstörungsversuch brennen sehen. Vielleicht hast du da ja ein Video zur Hand.

bis denn,

Uwe

redddi am 21 Jul 2024 22:28:57

Ich muss das Thema nochmal hochholen.
Wie sieht es aus bei den im Fahrzeug transportierten Lipo Fahrradakkus?

Gruss

WomoToureu am 21 Jul 2024 23:14:00

Tinduck hat geschrieben:1) LiFePO-Zellen brennen nicht.

Da ist es wieder das alte Thema, wo zwei Meinungsseiten aufeinander treffen.

Wie ich bereits schon einmal geschrieben hatte, bin ich davon überzeugt, dass LiFePo Akkus wie hier beschrieben --> Link zu Explosionen führen können.

Ich kenne mehrere Fälle wo durch Überladung LiFePo Zellen sich aufbähen und plötzlich Gas abblasen ( Thermal Runaway ).
Das Gas ist leicht entzündlich und kann in geschlossenen Räumen wie einem Wohnmobil zur Eplosion führen.

Ob dann dieser Explosionsschaden von der Teilkasko übernommen wird wage ich zu bezweifeln.
Das ist meine Meinung zur Frage des TE !

huohler am 21 Jul 2024 23:41:45

Bis zum Thermal Runaway bin ich bei dir. Dass das entweichende Gas hochexplosiv sein soll habe ich bisher nicht gewusst. Hast du einen verlässlichen link dazu?

Hubert

Pechvogel am 21 Jul 2024 23:57:11

redddi hat geschrieben:Ich muss das Thema nochmal hochholen.
Wie sieht es aus bei den im Fahrzeug transportierten Lipo Fahrradakkus?

Soweit ICH weiß zahlt die Teilkasko nur für „Brände“ die aus dem Fahrzeug heraus entstanden sind.
Also beispielsweise Motorbrand, Kurzschluss in der Fahrzeugelektrik,…
Für Brände die durch lose Gegenstände/ Ladung entstanden sind, müsste eigentlich die private Hausratversicherung….
Sicher bin ICH mir dabei aber nicht.
Vor allem nicht ob die Hausrat das Womo bezahlt!??!



Grüße
Dirk

WomoToureu am 22 Jul 2024 01:26:22

huohler hat geschrieben:Bis zum Thermal Runaway bin ich bei dir. Dass das entweichende Gas hochexplosiv sein soll habe ich bisher nicht gewusst. Hast du einen verlässlichen link dazu?


Einige Beiträge vorher wurde ein Link auf einen Film gesetzt, ein Akku überladen und man sah wie Gas unter hohem Druck ausströmte, da keine Zündquelle vorhanden war und ins Freie abgeblasen wurde ist nichts weiter passiert. Verbleiben die Gase im Wohnmobil und es ist auch nur der kleinste Funken vorhanden, knallt es.

basste315 am 22 Jul 2024 07:16:04

huohler hat geschrieben:LiFePo brennen nicht!
Siehe:
--> Link

Oder doch ?
Siehe ab 03:19 : --> Link

LiFe brennt.png

Aber, wie soll so eine mechanische Beschädigung des im WOMO eingebauten AKKUs passieren ?

Ich habe keine Sorge, obwohl ein überteuerter Markenakku bei mechanischer Beschädigung vermutlich genau so gut/schlecht brennen wird, wie ein DIY.
Die Zellen sind wohl bei keinem DIY-AKKU selbst gebastelt :mrgreen:

Helmut

basste315 am 22 Jul 2024 07:22:34

WomoToureu hat geschrieben:Verbleiben die Gase im Wohnmobil und es ist auch nur der kleinste Funken vorhanden, knallt es.

Du meinst sicher Knallgas, das bei einer Bleibatterie entstehen kann. Da hast du recht.

:ironie:
Da Bleibatterien gefährlich sind, sollte man sie aus allen Fahrzeugen entfernen, da sonst der Vericherungsschutz entfallen kann.

Helmut

huohler am 22 Jul 2024 07:31:58

Wenn die Gase die bei einem Thermal Runaway austreten explosiv wären, hätten wir bei dem letzten Video einen schönen Feuerball. Das letzte Video beweist dass diese Gase nicht explosiv sind!

Zum letzten Video: Ich kann auch behaupten, dass Kupferkabel brennen. Ich muss nur ein paar hundert Ampere drauf geben. Irgendwann brennt alles.

Hubert

HalbvetteVenus am 22 Jul 2024 08:19:33

Pechvogel hat geschrieben:Es soll durchaus welche geben die bei Lithium-Batterien grundsätzlich grundsätzliche keine Brände bezahlen.
Dirk

Pechvogel hat geschrieben:Soweit ICH weiß zahlt die Teilkasko nur für „Brände“ die aus dem Fahrzeug heraus entstanden sind.....
Sicher bin ICH mir dabei aber nicht.
!??! Grüße Dirk


Sorry, aber solche Aussagen stiften m.E. nur Verwirrung und trägt zur Weiterverbreitung von Gerüchten bei. Jeder von uns hat Versicherungspolicen und entweder man schlägt nach und weiß, was konkret drin steht oder man lässt es sein.
"Der Schwager von der Freundin meiner Cousine kennt jemanden, der neben einem wohnt, dem das passiert ist....-aber sicher sagen kann ICH es natürlich nicht"" :oops:. Das hilft doch bei der ursprünglichen Frage kein bisschen weiter.

Bitte nicht persönlich nehmen!

Acki am 22 Jul 2024 08:51:42

HalbvetteVenus hat geschrieben:...

Sorry, aber solche Aussagen stiften m.E. nur Verwirrung und trägt zur Weiterverbreitung von Gerüchten bei. Jeder von uns hat Versicherungspolicen und entweder man schlägt nach und weiß, was konkret drin steht oder man lässt es sein.
...

Oder man klärt es mit der Versicherung direkt ab ... wie wir das in unseren DIY-LiFePO4-Anfangszeiten gemacht hatten ...
--> Link

P.S. ... musste später auch mal darauf zurückgreifen :wink:

pipo am 22 Jul 2024 11:12:43

Die eigentliche Frage wurde aber leider noch nicht beantwortet, stattdesse wird jetzt auch hier über technische Details diskutiert bzw. gestritten :roll:

Pechvogel am 22 Jul 2024 11:26:52

HalbvetteVenus hat geschrieben:Sorry, aber solche Aussagen stiften m.E. nur Verwirrung und trägt zur Weiterverbreitung von Gerüchten bei...

Acki hat geschrieben:Oder man klärt es mit der Versicherung direkt ab ... wie wir das in unseren DIY-LiFePO4-Anfangszeiten gemacht hatten ...

Die Frage die hier aufgekommen war lautete aber:
redddi hat geschrieben:...Wie sieht es aus bei den im Fahrzeug transportierten Lipo Fahrradakkus?


Es geht also NICHT um festeingebaute LiFe zur Versorgung des Aufbaus sondern um Akkus die einfach "nur" transportiert werden.



Grüße
Dirk

redddi am 22 Jul 2024 11:36:43


Es geht also NICHT um festeingebaute LiFe zur Versorgung des Aufbaus sondern um Akkus die einfach "nur" transportiert werden.



Grüße
Dirk


Ganz konkret - wir haben e-Bikes mit Li Akkus, Original und nicht verbastelt. So wie halt der Stand der Technik ist. Mit den Rädern machen wir eine Tagestour, kommen ans Womo zurück und laden die Akkus mit der originalen Ladeeinricht, achten etwas darauf, die Akkus nur bis zu 80 % zu laden. Dann kommen Ladeeinrichtung und Akkus in einen Alukoffer und der wiederrum ins Staufach.
Springt die Teilkasko vom Fahrzeug ein, wenn die blöden Dinger mal brennen und die Kiste fackelt ab?

fschuen am 22 Jul 2024 16:38:00

Die Frage wurde beantwortet. Kasko zahlt unabhängig vom Verschulden. Es ist völlig egal, ob das Womo selbst anfängt zu brennen, der Fahrradakku im Staufach, der Gasgrill daneben umfällt oder der Waldbrand übergreift. Manchmal kann es so einfach sein ...

Gruss Manfred

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