|
Liebe Forumsmitglieder Ich bin auf der Suche nach ein wenig Hilfe zur Auslegung einer Anlage die mit Batterie betrieben werden soll. Es handelt sich um einen Bauwagen, der immer mal wieder 10 Stunden autark stehen soll. Folgende Werte habe ich: 12V Anlage Licht, Radio, Wasserpumpe und ein gewisses Grundrauschen schlagen mit 11Ah zu buche als ca. 110Ah gesamt Der Kühlschrank im Betrieb mit 32Ah bei einer Kühlzeit von 5h und damit ca. 160Ah gesamt (12V DC zu 230V AC über Wandler SMI 1700 ST von Votronic) Meine Auslegung wäre gewesen: 2x LifePO4 12,8V je 200Ah oder alternativ 3x LifePO4 12,8V je 100Ah Dauerentnahme sollte bis 150A sein. Es steht kein Landstrom oder Solar zur Verfügung. Welche Batteriegröße wäre die richtige? Wichtig ist das beim Anlaufstrom des Kühlschranks die Spannung nicht einbricht und dieser gut durchläuft. Vielen Dank im Voraus Liebe Grüße Thomas Wenn kein Landstrom und kein Solar genutzt werden kann, wie sollen dann die Batterien wieder aufgeladen werden? Mich wundert der hohe Stromverbrauch von Licht, Radio und Wasserpumpe. Den Stromverbrauch für Licht reduziert man durch LED-Leuchten. LED-Lampen sind billiger als zusätzliche Batteriekapazität. Radio braucht nicht viel Strom, wenn es nicht gerade eine Mega-Anlage ist. Eine Wasserpumpe für Bad, Küche und Toilette ist nur temporär in Betrieb und erklärt nicht einen kalkulierten Verbrauch von 110 Ah. Frage zum Kühlschrank: Ist es ein Absorber- oder ein Kompressorkühlschrank? Ich frage deshalb, weil ein Kompressorkühlschrank nur ca. 1/6 so viel Strom benötigt wie ein Absorberkühlschrank gleicher Größe und "nicht gut durchläuft". Der Kompressor ist nur zeitweise in Betrieb. Ich gehöre ja auch zu den Autark-Stehern mit Nutzung von allen möglichen Stromverbraucher Tag und Nacht mit z.B. Kaffeemaschine, Fön, TV-Gerät, Licht , Induktionsplatte, Kompressorkühlschrank, Klappcomputer, Handy-Ladung und CPAP-Gerät und wir brauchen in 24 h nur ca. 200 Ah und nicht wie bei Dir 270 Ah in nur 10 h und ohne stromfressendes CPAP-Gerät. Mit einem Wechselrichter von 1700 W maximaler Leistung kannst Du ohnehin keine Großverbraucher anschließen. Ich empfehle, erst einmal den maximalen täglichen Stromverbrauch nachzurechnen, um auf realistische Werte zu kommen. Zur Auslegung der LiFePO4-Batterien: Mein Grundsatz lautet: Eine hohe Kapazität kann nur durch eine noch höhere Kapazität ersetzt werden. Es sei denn , Du bist ein Campingpurist und verzichtest auf jeden Luxus. Man muss mit folgendem rechnen: - Langsame Abnahme der Kapazität der Batterien in Abhängigkeit von der Anzahl der Ladezyklen. Ich würde da eine Reserve von 25 % in 5 bis 10 Jahren einrechnen, d.h. die Batteriekapazität nimmt langsam ab. - Bei tieferen Temperaturen sinkt die Stromabgabe einer Batterie. - Ich würde eine Reserve einplanen für neue Verbraucher, die in Zukunft dazu kommen. Zu Deiner Frage: 2 x 200 Ah sind besser als 3 x 100 Ah. Noch besser wären 3 x 150 Ah, falls Platz vorhanden und es der Geldbeutel hergibt. Warum? Weil 3 x 150 Ah einen größeren max. Entladestrom ermöglichen als 2 x 200 Ah. Man sollte auch die Batterien nicht ständig an der Belastungsgrenze betreiben. Vielleicht magst du ja mal grundlegend was zur Nutzung des Wagens sagen.. Es wirkt auf mich so dass der Bauwagen auch tatsächlich auf dem Bau genutzt wird und die Aufladung der Akkus über das Zugfahrzeug beim "Umsetzen" kommen soll? ...ich würde erstmal eine saubere Bestandsaufnahme zum Energiebedarf machen. Ausgehend davon, dass jeweils A gemeint sind, soll der erste Posten also dauerhaft ca.130Watt Leistungsaufnahme haben...der Kühlschrank während seiner 5-stündigen Laufzeit incl. Wechselrichter 380Watt auch sehr unrealistisch. Ein größerer Haushaltskühlschrank zieht in meiner Inselanlage nicht mal eine Kilowattstunde + die Wechselrichterverluste natürlich. Das wären dann komplett im Schnitt keine 50Watt je Stunde. Entweder muß das dann ja wohl eine Eistheke oder eine große TK-Truhe sein. Mit den korrigierten Daten kann man sich dann erneut Gedanken um die Akkugröße machen...und muß dabei bedenken, dass "verbrauchte" 300Ah je nach zur Verfügung stehender Ladezeit am Netz auch entsprechende Ladetechnik benötigen. Gruß, Uwe.
11A * 10h = 110Ah - Wenn das Licht die ganze Zeit an ist und das Radio läuft, dazu vielleicht noch das eine oder andere USB Gerät, dann könnte man evt. auf solche Werte kommen. 32A * 5h = 160Ah - Hier wurde schon gesagt, daß ein anscheinend Kompressor KS nicht dauerhaft den Strom zieht. Gerechnet anscheinend mit 50% Einschaltdauer ? Müßte man ausprobieren, könnte noch besser sein, je nach Nutzung. Wenn ständig was rausgenommen wird und neues warmes rein kommt, wird er schon länger laufen.
Das wären dann aber 50Wh / h
Rein rechnerisch sind das 400Ah vs. 450Ah, also kein so großer Unterschied. Und das mit der Belastung funktioniert nur so simpel gerechnet, wenn die Verkabelung und der Zustand der Akkus mitspielen, d.h. alles sehr symmetrisch ist. Wobei das nur gilt, wenn die Akkus alle 1C Entladestrom erlauben. Ist ein üblicher Wert, muß man aber checken. RK Hallo Thomas Das was dir Christian geschrieben hat. Unterschreibe ich. Du mußt zurück an den Start. 1. Beschreibe den Bauwagen. Oder Foto und Einsatzzweck. 2. Betriebszeiten definieren. Was pasiert mit dem Wagen wenn er Steht. Landstrom oder ähnliches.
Falsch. Es gibt bei Lithium keinen Spannungseinbruch. Ausser der Accu ist leer.
Warum. Ein 300er ist dann nach 2 Std leer. Bitte diesen Punkt definieren.
Vorhanden oder geplant.????? Und jetzt das Allerwichtigste.
Ich vermute mal, wenn der Bauwagen nicht benutzt wird. Werden dort umgebaute Fitnessgeräte vermietet und die Accus damit geladen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Bedenke die Energie die du entnimmst, muß ja wieder nachgeliefert werden. Also wie geschieht das. Und 300 Ah sind eine ganze Menge. Und jetzt ein ganz wichtiger Punkt. Was passiert im Winter bzw der kalten Jahreszeit. Wird das Teil dann auch benutzt. Und hat dieser Bauwagen eine Heizung. Also versuche mal mit richtigen Werten zu rechnen. Damit der Bedarf der Realität entspricht. Dann kann man dir weiterhelfen. Und wenn dir Verbräuche unklar sind. Einfach fragen. Wegen Nichtwissen wurde noch keiner ausgeschlossen. Franz um die Frage vom TE zu beantworten ausgehend von den Werten vom Verbrauch brauchst du mit etwas Puffer minimum 300 Ah alles was darüber liegt erhöht natürlich die Standzeit (und die Lebensdauer der Accus...) was aber vernachlässigkeitsbar ist bei 3000 Zyklen und mehr. ob 3 x 100 oder 2 x 150 oder 1x 200 und 1x 100 ist relativ egal solange richtig verkabelt wird. die Nutzung Winter / Sommer ist wie schon geschrieben auch ein wichtiges Thema...ich nehme mal an das du den Bauwagen für events nutzen willst? Das nachladen erfolgt dann wieder am Home spot mittels Landstrom und Ladegeräten? Wieso werden hier eigentlich die Verbrauchsangaben des Threaderstellers so deutlich in Zweifel gezogen? Es macht auf mich den Eindruck, dass hier schon jemand genauer gemessen oder zumindest gerechnet hat (z.B. die 32A bei Betrieb des Kühlschranks). Und der Kühlschrank ist vermutlich ein normales Haushaltsgerät (Betrieb an 230V), der evtl. auch noch erst mit voller Getränkeladung runtergekühlt werden muß. Das zieht ordentlich und kann man nicht mit den Durchschnittsverbräuchen im Dauerbetrieb vergleichen. Und: Da dies ein Bauwagen ist, der immer mal für 10 Stunden (ein Arbeitstag?) irgendwo autark rumsteht, wird der wohl hinterher wieder "nach Hause" auf den Bauhof oder Firmenparkplatz kommen und dort einfach zum Laden an's Netz gehängt. Also ein Arbeitsgerät. Zumindest hab ich nicht den Eindruck, dass hier ein Alternativcamper und Löwenzahn-Fan nachgefragt hat :)
Man derf sich doch noch darüber Gedanken machen, wenn schon nicht die Einheiten so wirklich richtig sind und die Verbrauchwerte auch recht hoch erscheinen! Ein Dauerstrom für Licht und Co. von 11A (140W) da darf man doch Nachfragen wo die hingehen. Für Radio ist das deutlich zuviel (da klingen einen recht schnell die Ohren [Ausser es ist nee Disco]). Der Bauwagen kann natürlich als Büro mit viel Licht benutzt werden dann währe es plausibel! 32A nur für den Kühlchrank (400W)? Selbst ein Absorber brauch nur 17A! Vielleicht meint er die Absicherung für den Einschaltstrom und hat das auf 12V runtergerechnet? Ich kenn auch keinen handelsüblichen Kühlschrank der 400W Dauerleistung zieht (meist ist die unter 100W!). Da er ja sowieso der Wechselrichter laufen hat würd ich auch überlegen alles auf 230V laufen zu lasen (Licht Radio und co.) da sind die Geräte auch billiger! Ich denke mit den 150A Dauerleitung meint er nicht das er dauernt die 150A ziehen will sondern das die Batterien die liefern können und nicht bei z.B. 100A abschalten! Hatten wir hier nicht mal Li-Batterien die beim einschalten von Wechselrichter abgeschaltet haben?
Es gibt durchaus noch die Frage, wie heiß werden sie, wenn man länger etwas mit hoher Leistung betreibt ? Bleiakkus waren da auch nicht gerade happy. RK Ich würde bei Deinem Bedarf 3 x 150Ah Batterien nehmen, wenn es Batterien sein sollen. Wie lädst Du wieder auf? Nimmst Du die Batterien immer mit (Aufladen, Diebstahlschutz)? Ich würde vermutlich eher an einen leisen mobilen Gas-Generator ggfs. in Kombination mit einer kleinen mobilen Power Station denken. Ganz "edel" wäre eine Brennstoffzelle.
Na, rechnen wir mal: 11A x 12V = 132W x 10h = 1,32kWh...das muß man in einer 12V-Anlage erstmal schaffen...wenn jedes USB-Gerät max 10Wh "zieht" ;D Und für die 32A x 12V = 384W gilt das gleiche...ein Kühlschrank dessen Kompressor eine so hohe Leistungsaufnahme hat...da muß man schon Respekt haben ;D Und dann bliebe da noch das Thema 50Watt je Stunde zu klären...ja, das wären dann 50Wh...und nicht "Das wären dann aber 50Wh / h" Aber letztendlich nützt es nichts, da müssen belastbare Informationen zu den Verbrauchern her, so wird das nichts. ...munter bleiben. Gruß, Uwe.
Naja der 1. Beitrag und seit 2 Tagen keine Reaktion? ....
2x 20W LED Licht, dazu noch 2 Schreibtisch(?)lampen a 10W = 60W USB Lader für Kameras, Funkgeräte... oder ein Drucker, dazu noch ein Router und schon ist man da.
Stimmt. Typischer Wert z.B. 22W durchschnittlich laut Datenblatt. Praktisch höher, aber nicht so hoch. Leistung finde ich nicht in den Datenblättern. Mein kleiner hat eine Angabe von 0,6A (138W). Aber ob das nur ein maximaler Strom für kurze Zeit ist oder während der ganzen Laufzeit des Kompressors ?
Falsch 50W je Stunde, richtig 50W durchschnittlich, richtig 50Wh je Stunde == 50Wh / h Aber das vermurksen sogar die Hersteller. In einem Datenblatt findet man einen Jahresverbrauch von 192kW/h !!! RK
20 W LED - sind das Baustrahler? Für normale Beleuchtung eines Bauwagens sicher überdimensioniert. Schreibtischlampen a 10 W - Eine Schreibtischlampe mit 10 W LED und das bei der Normalbeleuchtung von 20 W an der Decke. Ich vermute mal, das ist auch überdimensioniert. Eine 10 ... 11 W LED hat die in etwa die gleiche Lichtausbeute wie eine 100 W - Glühbirne. Ich habe noch nie eine Schreibtischlampe mit einer 100 W-Birne gesehen. Es wäre hilfreich, wenn Du mal etwas zur Nutzung des Bauwagens sagen würdest. Vielleicht macht die Festbeleuchtung ja Sinn. Es wurde schon die Frage gestellt, ob der Bauwagen auch im Winter genutzt werden soll. Da stellt sich die Frage, ob der Bauwagen in einer beheizten Halle untergestellt wird. Wenn bei Nichtnutzung im Freien abgestellt, kann es passieren, dass der Bauwagen in der Nacht durchfriert und damit auch die LiFePO4-Batterien. Ab und zu friere ich ja mal etwas aus meinem Tiefkühlschrank aus. Es passiert nicht selten, dass das über 12 h dauert. Eine LiFePO4-Batterie hat gewöhnlich einen Temperaturfühler und ein BMS, das eine Ladung bei Minustemperaturen verhindert, weil das zur Zerstörung der Batterie führen würde. Aber wo genau befindet sich der Temperaturfühler? Oft am Rand der Batterie und das bedeutet, dass es trotz Anzeige über 0 °C es Volumina in der Batterie geben wird, die unter 0°C haben. Nun gibt es auch LiFePO4-Batterien mit Heizfolie, aber auch mit der Heizfolie dauert es sicher einige Stunden, bis die Batterie im gesamten Volumen über 0°C hat und auch hier ist wieder das Problem mit dem Temperatursensor. Es gibt ja nun auch LiFeYPO4-Batterien, die auch bei Minustemperaturen geladen werden dürfen, aber die sind recht teuer, deutlich > 1000 € pro 100 Ah. Wie Du siehst, ist die ganze Planung nicht so trivial. Wenn wir Dir richtig raten sollen, brauchen wir deutlich mehr Informationen zum Gebrauch des Bauwagens. Ratschlag: Es ist billiger, mit energiesparenden Geräten den Verbrauch zu reduzieren als mehr Strom zu speichern.
Ich hatte schon geschrieben, dass Licht und Radio keine Großverbraucher sind. Die Wasserpumpe läuft in etwa nur so lange, wie der Wasserhahn aufgedreht ist. Beim Händewaschen sind das nur einige Sekunden pro Waschgang. Wie viele Male wäschst Du Dich pro Tag im Bauwagen? Falls Du diesen nur tagsüber während Deiner Arbeit nutzt, würde ich große Wäschen und Duschen Abends zu Hause vornehmen. Guten Morgen Ich lebe noch, kam aber leider nicht zum antworten bisher. Gerne gebe ich weitere Details zu dem Bauwagen bekannt. Bei dem Kühlschrank handelt es sich um einen Thekenkühlschrank Kompressor. Dieser ist mit Auszugsschubladen und entsprechend groß. Der kommt aus dem Gastro Bereich. Es kommen recht häufig neue Getränke in die Kühlung, daher die hohe Laufzeit. Die Verbrauchswerte sind alle gemessene Werte. Es sind alleine 20 Lampen, hinzu kommt das Radio mit Verstärker und entsprechende Lautsprecher. Die Wasserpumpe läuft auch entsprechend da Gläser gespült werden usw. Es handelt sich um einen Partywagen. Nach den 10h Laufzeit kommt der Bauwagen an den Landstrom und die Akkus werden wieder voll geladen. LG Thomas Vielen Dank für die Nachfragen: Ja der Wagen kommt auch im Winter zum Einsatz, daher würde ich auf Akkus mit Wintermodul zurück greifen. Bei der Abstellung sind die Akkus permanent an der Ladung, daher überwacht und der Batteriekasten ist zu dem Zeitpunkt beheizt. LG Thomas Das erklärt den hohen Stromverbrauch. Wenn es meins wäre, würde ich die 2x 200Ah = 400Ah verbauen, allerdings die Akkus mit dem Y in der Typenbezeichnung. Die 3x 100Ah = 300Ah wären mir zu nahe an dem rechnerischen Kapazitätsbedarf mit 270Ah. Mit 400Ah hast Du noch Reserve, wenn die Party mal länger dauern sollte und / oder das ein oder andere E-Gerät dazukommt (Glühweinkocher :razz: ). so ist es...wie schon von mir geschrieben...300Ah ist das absolute minimum...gerade im Sommer wirst du die auch voll brauchen...besser ist es 400Ah zu haben..mit der Möglichkeit noch aufzurüsten. Es könnten noch andere Stromverbraucher dazu kommen woran man jetzt noch gar nicht denkt. Da in deiner Situation 100% ige Dauerbetriebssicherheit sein muss...würde ich auf jeden Fall gelben Strom von Lars nehmen...ja die sind etwas teuerer weil eben die Qualität auch besser ist. Lars kannst du zur Not auch mal abends aus den Bett klingeln wenn es ganz dringend ist. Der ist auch nach dem Kauf noch für dich da, und weiß von was er redet. Und solltest du die Accus irgendwann nicht mehr brauchen...die bekommst du locker ohne große Abschläge wieder verkauft. Bei dem Anforderungsprofil würde ich auch nicht unter 400Ah gehen. Allerdings in Anbetracht der Kosten würde ich ebenfalls als Alternative ein gutes und leises Aggregat in Betracht ziehen, sofern das am Einsatzort des Partywagens betrieben werden kann/darf/soll. Aber danach wurde ja eigentlich nicht gefragt.
Hallo, wegen meiner wenigen Ahnung habe ich nur mitgelesen und nicht geschrieben. Hilfreich wäre bestimmt gewesen, wenn Du sofort bei der ersten Fragestellung Dein konkretes Projekt beschrieben hättest. Aber jetzt läuft es ja. Viel Erfolg. . Nur damit man mal nen Vergleich bekommt. Ne 400 Ah Batterie, die bei diesem Vorhaben angemessen ist, lässt sich kompakt realisieren. Ich hab bei dem Bild extra die Füße zum Größenvergleich drauf gelassen. Oben sind zwei 160Ah Gel zu je 59 kg und unten 4s2p 200Ah Zellen, 8 Stück mit 200er BMS. Gesamt 38 kg. Natürlich ließe sich auch eine Heizmatte darunter verbauen mit dem entsprechenden BMS. Dazu ein Victron 50A Ladegerät und der Party Anhänger ist in 8 Stunden wieder voll. Nen Moppel würde ich da nicht in Erwägung ziehen. ![]()
Je nachdem wo der Wagen steht (Nachbarn...) und wie laut es innen ist, kann man den Moppel etwas abseits hinstellen und hat immer genug Strom mit schnellem Nachtanken. Und relativ billig (von der Anschaffung). Für ein Womo am CP ist es keine Lösung, aber hier ? RK |
Anzeige
|