deacheapa am 05 Feb 2023 18:08:57 --> LinkDie Problematik ist, dass bei der Batterieproduktion hohe Ausschussraten von bis zu 10 Prozent entstehen, wie es auch der Maschinenbauverband VDMA in seiner Roadmap-Beschreibung für die Batterieproduktion erklärt. Die Ausbeute an Zellen beträgt selbst in eingefahrenen Fabriken nur etwa 90 Prozent, so der VDMA
Schon was anderes wie 50/50 :roll: Und hier die, --> Linkdie auf diesen Ausschuss derzeit sogar scharf sind, da ihr eigentliches Recycling Material in entsprechenden Mengen noch lange im Einsatz ist. Ps. sind natürlich alles keine Fakten, stammt ja nicht von YT Influenzern :kuller: :lach:
Ahorne7500 am 05 Feb 2023 18:12:54 rebell213 hat geschrieben:... auch der Hersteller bei dem ich kaufe verbaut AUCH gebrauchte Zellen, und die bekommt man auch in den akkus. ausser man verlangt bei der Bestellung explizit NEUE ungebrauchte Zellen.
Hallo, Und wie läuft das bei der Bestellung? Machst du da ein Kreuz bei (neu) oder (gebraucht) und da steht auch noch der Preis für die gewählte Variante? Was ist mit Gewährleistung bei den gebrauchten Inhalten? .
Kuhtreiber am 05 Feb 2023 18:14:57 Ich möchte demnächst auch umstellen und bin auf der Suche. Meine bisherigen Favoriten - siehe Link. Ein guter Vergleich. --> Link
Luppo am 05 Feb 2023 18:29:29 dieter2 hat geschrieben:Diese Batterien für 399 € sind nicht zu bilig, diese " Prämienprodukte " sind einfach nur überteuert.
Dieser Meinung schließe ich mich an. Wenn man liest und auf YT sieht, welcher Larry da um eine Batterie gemacht wird, kann man nur den Kopf schütteln. Keiner schert sich um seine Starterbatterie, wenn sie nicht mehr will, dann kommt eine neue rein. Bei der Aufbaubatterie wird erstmal wochenlang eingelesen, eine halbe Werkstatt an Mess- und Ladegeräten angeschafft und hier im Forum um 1 mV Ladeschlußspannung diskutiert. In teurer Markenware ist auch nichts anderes drin als bei den preisgünstigen, nur der Händler hat ordentlich Reibach gemacht. Selbst wenn sie nur halb so lange hält wie die teuren, haben die meisten schon längst das Womo gewechselt, bis das Ende kommt. Ich habe meinen günstigen Kasten vor über einem Jahr eingebaut und bisher gab es nie irgendwas zu bemängeln. Macht, was er soll. Laden, entladen und das ohne jemals ein Messgerät daran gehalten zu haben.
Tinduck am 05 Feb 2023 18:30:51 Energiemacher hat geschrieben:Also bleibt deine pauschale Aussage doch nur geplapper.
Redest du in dem Ton eigentlich auch mit Menschen, denen du gegenüberstehst? Ich weiß du stellst dich sehr gerne als Alleswisser dar und hast zu allem etwas zu sagen. Und die blauen Zellen sind ja eh doof, schließlich nutzt du ja die teuren Winston. :-)
Ich hab nix gegen Blaue Becher, sofern sie denn auch als das verkauft werden, was sie sind - gebraucht oder neu. Gegen Beschiss hab ich schon was, so als Alleswisser. Woher also kommt der Beleg, dass die Zellen vorher in Elektrobussen zum Einsatz kamen? Klar....klingt natürlich schön reißerisch und was der liebe Will veröffentlicht stimmt natürlich immer. Youtube ist das neue absolut zuverlässige Medium. :-)
Erarbeite dir erstmal einen Ruf wie Will, dann kannst du darüber herziehen. Auf YT gibt es Schrott und Substanz, das ist bei jedem Medium so, aber deshalb YT-Quellen generell abzuqualifizieren, outet dich als ziemlich gestrig. In der FAZ schreiben sie leider nicht über Billigakkus - oder vielleicht noch nicht? Und ob die Zellen jetzt aus Elektrobussen oder aus autarken Strassenbeleuchtungen stammen, ist ziemlich egal, sie sind gebraucht und werden weiterverhökert, als Einzelzellen oder in Akkus. Es hat einen Grund, wenn man die Herkunft des Akkus über einen falschen oder zerstörten Barcode verschleiern will. Wenn du das nicht glauben willst - ok, davon fällt in China kein Sack Reis um. Das Gegenteil kannst du aber auch nicht belegen, und die Indizien (zerstörte oder gefälschte Barcodes auf Zellen, geringere Kapazität als angegeben, bauchige Gehäuse, abgedrehte Polauflagen, neue blaue Folienhüllen um alte Zellen) sprechen für das Szenario. Das würde MIR als Grund reichen, keinen Akku vom untersten Ende der Preisskala zu kaufen. Schon gar keinen, den man nicht zerstörungsfrei öffnen kann. Wenn die Dinger ehrlich mit dem Hinweis ‚gebrauchte Zellen‘ verkauft würden, wärs ja OK - dann kann der Käufer entscheiden, was er nimmt. bis denn, Uwe
rkopka am 05 Feb 2023 19:00:24 Luppo hat geschrieben:Keiner schert sich um seine Starterbatterie, wenn sie nicht mehr will, dann kommt eine neue rein.
Die wurde aber auch über Jahrzehnte genau für ihre Nutzung optimiert und kostet recht wenig verglichen mit einer LiFePO4, selbst gegen bessere Gel oder AGM Batterien. Unter dem 4fachen kommt man immer noch kaum hin. Bei "besseren" auch mal Faktor 12. Außerdem sind die Nutzungen und Belastungen bei der Aufbaubatterie ganz anders und viel unterschiedlicher. Klar will man da das richtige kaufen, um nicht in kürze €1000 zu versenken. Ich schlage mich gerade genau mit dem Titelthema herum und versuche, alles an Infos zu sammeln, um zu einer Entscheidung zu kommen. Offizielle Tests gibt es wenige. YT zeigt einige Innereien. Meinungen gehen fast in alle Richtungen für bestimmte Batterien. Vermutlich wird es eher eine Frage, wo man die wenigsten Probleme liest bei halbwegs Verbreitung. Selbstbau - fertig billig - fertig teuer ? Sind die Chancen bei einer teuren wirklich besser ? Die nominalen Ladezkylen sind fast egal, höchstens als Vergleich, wobei da die Quelle der Zahlen eher fraglich ist. Auch bei 2000 Zyklen werde ich das Ende bei meiner Nutzung nicht mehr erleben, außer ich fahre in der Pension sehr lang herum. Aber dann wird LiFePO4 vermutlich schon wieder veraltet sein. RK
Gast am 05 Feb 2023 19:37:37 Ahorne7500 hat geschrieben:Hallo, Und wie läuft das bei der Bestellung? Machst du da ein Kreuz bei (neu) oder (gebraucht) und da steht auch noch der Preis für die gewählte Variante?
Was ist mit Gewährleistung bei den gebrauchten Inhalten? .
Nein so einfach geht das nicht, ich habe bestimmte vorgaben an meinen Verkäufer, die er auch einhält. Habe bisher von jeder lieferung einen akku geöffnet, und alles war wie Versprochen anhand der gelaserten QR-Codes kann man überprüfen wann die Zelle gefertigt wurde. eine neue Zelle weist weder kratzer, Beschädigungen oder Bäuche auf, und die QR-codes sind nicht auf Papieraufkleber sondern gelasert. Ich habe zwar einen kulanten Verkäufer aber Gewährleistung musste ich noch nie in Anspruch nehmen. wenn ein händler aber nicht will und mitzieht hast du mit Gewährleistung egal was man kauft die Arschkarte. Aber bei den Kosten ist auch mal ein Akku der nicht ganz so gut läuft verschmerzbar.
basste315 am 05 Feb 2023 19:49:01 Tinduck hat geschrieben:Das Optimum für mich ist ein Winston-Bausatz Uwe
Uwe, das mag schon sein. Aber warum setzt er sich im Womo-Bereich nicht als "Fertigakku" durch ? Warum will da kaum einer mit dem "Optimum" das große Geschäft machen ? Nur meine Meinung: Die AKKU-Technik hat sich weiterentwickelt :wink: (BMS mit mehr als 200 A, niedrigeres Gewicht .......) Im Expeditionsfahrzeug würde ich aber weiterhin nur Winston nutzen.Helmut
Tinduck am 05 Feb 2023 20:53:41 basste315 hat geschrieben:Aber warum setzt er sich im Womo-Bereich nicht als "Fertigakku" durch ? Warum will da kaum einer mit dem "Optimum" das große Geschäft machen ?
Nur meine Meinung: Die AKKU-Technik hat sich weiterentwickelt :wink: (BMS mit mehr als 200 A, niedrigeres Gewicht .......)
…
Helmut
Das sind alles Entwicklungen, die andere Akkuzellen für Womos u3,5T attraktiver machen, und das ist ja ein Grossteil der Kundschaft. Untersitz-Argument nicht vergessen, mit Winston auch nur mit geringer Kapazität möglich. Der Preis einer fertigen Winston-Lösung wäre auch exorbitant, weil die Zellen schon so teuer sind und der Hersteller und Händler auch noch Marge braucht. Da würde man wohl kaum grosse Stückzahlen absetzen, und für die ‚Exoten‘ reichen die Kleinanbieter wie Lars etc., die anders kalkulieren können und dabei auch nicht gerade billig sind. bis denn, Uwe
dietmardd am 05 Feb 2023 21:10:04 Das heutige China ist nicht mehr (nur) der Billighersteller wie vor 20 Jahren. Mittlerweile sind Löhne und Gehälter um das vielfache gestiegen, so dass die Lohnstückkosten für anspruchsvolle Qualitätsprodukte nicht mehr so sehr viel weniger sind als bei uns. Momentan gibt es in China einen größeren Mittelstand als in der gesamten EU zusammen, d.h. mit vergleichbarem Lebensstandard.
Es gibt in China immer noch die frühere Billigproduktion, aber die Partei und Regierung stehen unter Druck der Bevölkerung, das Lohnniveau ständig steigern zu müssen. Das ist der Preis dafür, dass die Bevölkerung still hält und nicht gegen das System aufbegehrt.
Zwischen der anspruchsvollen Hightechindustrie mit hoch qualifizierten und gut bezahlten Mitarbeitern und Ingenieuren klafft eine große Lücke zur Billigheimerproduktion, die durch unqualifizierte und oft unmotivierte Wanderarbeiter erledigt wird.
Das Produktfeld dazwischen, also Low-Tech mit Qualitätsanspruch, z.B. Schuhe, Kleidung usw. wurde inzwischen in andere Länder ausgelagert, z.B. Schuhproduktion nach Äthiopien.
Das Beibehalten der Billigramschproduktion geschieht in erster Linie aus sozialen Gründen. China hat ca. 200 Mio Wanderarbeiter vom "Land" und da meine ich aus entlegenen Landesteilen. Diese wurden nichtindustriell sozialisiert und haben nur eine sehr dürftige Bildung, oft nur wenige Schulklassen. Diese Wanderarbeiter sind das, was man in D Prekariat nennt. China ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, große Teile der Wanderarbeiter für anspruchsvollere Tätigkeiten zu qualifizieren. Wenn Partei und Staat in der Billigproduktion den gleichen qualitativen Wachstumsdruck ausüben würden, dann würden die unqualifizierten Wanderarbeiter zunehmend arbeitslos werden. 200 Mio arbeitslose Wanderarbeiter wären aber ein gewaltiger sozialer Sprengstoff für die Gesellschaft, denn es gibt keine solchen sozialen Sicherungssysteme wie in D. Um die 200 Mio Wanderarbeiter ruhig zu halten, müssen diese an den "Chinesischen Traum" glauben, dass auch diese Menschen in Zukunft ein besseres Leben haben werden. Das ist für Partei und Regierung ein großes Dilemma, denn höhere Löhne erfordern anspruchsvollere Produkte und das können die Wanderarbeiter nicht. Da es keinen Ausweg aus diesem Dilemma gibt, dulden Partei und Regierung notgedrungen die ungewünschte Billigproduktion.
Wenn chinesische Produkte sehr viel günstiger sind als unsere vergleichbaren, dann ist das ein Zeichen dafür, dass diese Produkte durch schlecht bezahlte Wanderarbeiter hergestellt wurden und entsprechen schlecht ist die Qualität dieser Waren.
Diese Hintergründe zu kennen, hilft die Qualität chinesischer Produkte einschätzen zu können. Es gibt eben solche und solche chinesischen Produkte.
basste315 am 05 Feb 2023 21:39:22 dietmardd hat geschrieben:Diese Hintergründe zu kennen, hilft die Qualität chinesischer Produkte einschätzen zu können. Es gibt eben solche und solche chinesischen Produkte.
Danke Dietmar für diesen wertvollen Beitrag. Diesmal kriegst du aber keinen "Guten". Das weiß doch jeder :lol: Ich dachte, du bist hier der Schottland-Polizei-Experte --> Link. --> LinkHelmut leicht erheitert
Nobbi1957 am 05 Feb 2023 22:57:58 dieter2 hat geschrieben:Viele Chinesen haben ein EU Stock. Da fällt keine MwSt.an. Und der Inhalt dieser Batterien ist immer gleich und kommt aus China.
Eine 100 Ah bekommt man ab 399 € bis 1300 € Da pfeif ich auf die Garantie, wenn die mal kaputt geht dann sowieso nach der Garantie, wenn überhaupt.
Ein Wohnmobil Kollege hat mittlerweile 3 mal eine China Batterie gekauft. (Unbelehrbar der Typ) Ich hab da (leere) Innenleben der Batterien gesehen.Er hat immer die Chance es auf eigene Kosten nach China zurück zu schicken. 3 x 300 bis 450 Euro in den Sand gesetzt würde ich sagen. Geliefert wurden Batterie Standart Gehäuse mit 4 Platten aus allen Laptops. Statt wie der versprochenen 200 A nur ca. 50 usw. Da kauf ich doch lieber mit Garantie und zahle einen Preis der angemessen ist.
Ahorne7500 am 06 Feb 2023 09:02:14 Hallo, Bin selbst auf der Suche. Dies ist allerdings nicht mein Favorit. ich in der Bucht hat geschrieben:Hallo, verhindert das BMS eine Ladung unter 0° C? Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.
. Antwort aus der Bucht hat geschrieben:sorry Käufer, könnten Sie sorgfältig lesen Sie unsere Produkt-Optionen und Preis wieder? könnte ich wissen, welche Batterie Sie wollen? danke
Andere haben eindeutig mit JA oder NEIN geantwortet. .
hampshire am 06 Feb 2023 12:37:56 sternleinzähler hat geschrieben:Aber, WAS DAVON IST GUT, EMPFEHLENSWERT?
Tja, der Thread zeigt Dein Problem: Jede Menge unterschiedliche Information und während Diskussionen um technische Details, Vorurteile und Wirtschaftsweisheiten entbrennen bleibt die Validität für den Fragesteller unklar. Obwohl ich beruflich sehr viel mit LiIo Akkus zu tun habe - wenngleich im Bereich der erneuerbaren Energien für Häuser und Betriebe - geht es mir wie dir: Angebot und Diskussion erschlagen mich. Nach diesen Kriterien entscheide ich unter der gegebenen Überforderung: Ich suche daher oft nicht mehr nach dem besten Produkt, sondern dem besten lokalen Dienstleister. Von dem kann ich mir einen persönlichen Eindruck verschaffen und bei der Auswahl liege ich ziemlich oft zu meiner eigenen Zufriedenheit richtig. Der gibt mir dann die Produktempfehlung und eine Preis. Den Preis prüfe ich auf Plausibilität und gegen mein "Habenwollen". Einer Produktempfehlung zu einem Hersteller, zu dem ich aus irgendeinem Grund ein schlechtes Bauchgefühl habe folge ich nicht (manchmal reicht es, dass ich den Namen doof finde). Mehr brauche ich nicht als Entscheidungsgrundlage. Was ich zu modernen Li-Io Akkus weiß: - Die Energiedichte und Leistungsfähigkeit ist so hoch, dass man damit auch "Blödsinn" anstellen kann bzw. teures Ungemach bei unsachgemäßem Umgang eintreten kann. - Ein betriebsfertiger Li-Io Akku fürs Fahrzeug besteht mehr als nur aus Zellen (und die kommen auch nicht alle aus China) - Sicherheitsrelevant sind Gehäuse, Verkabelung, Zellen und das Batteriemanegment, welches insbesondere unangenehme Effekte verhindert, die bei unterschiedlichen Zellspannungen und Innenwiderständen der Zellen entstehen können. Und natürlich die Qualitätskontrolle auf angemessenem Niveau beim Hersteller. - Die oben genannten Merkmale sind auch für eine hohe zu erwartende Lebensdauer relevant. Dazu kommt dann noch die Lade-/Entladesteuerung. Wer Lebensdauer will tut gut daran nicht ständig unter maximaler Last zu laden, sondern das zu vermeiden wenn es nicht nötig ist. Hier kommt also noch zusätzliche Steuerungsintelligenz ins Spiel - Ich kann selbst nicht beurteilen wie die sicherheitsrelevanten Aspekte des Akkus umgesetzt sind und komme um Vertrauen nicht herum, wenn ich mit einen Akku aussuche.
dieter2 am 06 Feb 2023 12:49:43 hampshire hat geschrieben:- Ein betriebsfertiger Li-Io Akku fürs Fahrzeug besteht mehr als nur aus Zellen (und die kommen auch nicht alle aus China)
Ich denke Li-Io Akkus kommen in Wohnmobile nicht vor, nur LiFePo 4 Akkus, und die kommen warscheinlich alle aus China. Ich würde mir nie einen Li-Io aku ins Womo bauen.
Tinduck am 06 Feb 2023 13:00:23 dieter2 hat geschrieben:Ich denke Li-Io Akkus kommen in Wohnmobile nicht vor, nur LiFePo 4 Akkus, und die kommen warscheinlich alle aus China.
Ich würde mir nie einen Li-Io aku ins Womo bauen.
Ich weiss nicht, wie oft das schon geschrieben wurde - LiFePOs sind auch Lithium-Ionen-Akkus. Was als Gegensatz meist gemeint ist, sind LiPos (Lithium-Polymer-Akkus). Das sind auch Lithium-Ionen-Akkus, aber eben die Variante, die bei Zellschäden von selbst Feuer fängt und nicht so einfach zu löschen ist. Kommen in Handies, Notebooks und vielen E-Autos zum Einsatz, weil höchste Energiedichte (KWh / Kg). Will wegen der Feuergefahr natürlich niemand im Womo haben. Näher erklärt hier --> Linkbis denn, Uwe
hampshire am 06 Feb 2023 13:13:39 dieter2 hat geschrieben:Ich denke Li-Io Akkus kommen in Wohnmobile nicht vor, nur LiFePo 4 Akkus, und die kommen warscheinlich alle aus China.
Ich würde mir nie einen Li-Io aku ins Womo bauen.
"Li-Io Akku" verhält sich zu "LiFePo4" Akku wie "Säugetier" zu "Hund". Jeder LiFePo4 Akku ist auch ein Li-Io Akku aber nicht umgekehrt. Hier gibt es dazu mehr: --> Link
dieter2 am 06 Feb 2023 13:28:39 Tinduck hat geschrieben:Ich weiss nicht, wie oft das schon geschrieben wurde - LiFePOs sind auch Lithium-Ionen-Akkus.
Es gibt aber einen entscheidenten Unterschied, die positive Elektrode besteht aus Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) anstelle von herkömmlichem Lithium-Cobalt(III)-oxid. Und das macht ihn sicherer.
Tinduck am 06 Feb 2023 13:35:57 dieter2 hat geschrieben:Es gibt aber einen entscheidenten Unterschied, die positive Elektrode besteht aus Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) anstelle von herkömmlichem Lithium-Cobalt(III)-oxid.
Und das macht ihn sicherer.
Ich habe nichts anderes behauptet. Aber beides sind Lithium-Ionen-Akkus! Also besser differenzieren, wenn man sich nicht selber ad absurdum führen will. bis denn, Uwe
ChristianF am 06 Feb 2023 14:26:50 Kuhtreiber hat geschrieben:Meine bisherigen Favoriten - siehe Link. Ein guter Vergleich. --> Link
Hast du schon entschieden? Wenn ja, wofür? Bei Liontron stört mich dass es Rundzellen (und davon ziemlich viele) sind und die auf YT breitgetretenen Serviceprobleme. Bei Bulltron ist mir der Laden eigentlich zu klein, um da so viel Geld zu lassen.
ralle1967 am 06 Feb 2023 16:35:56 Kuhtreiber hat geschrieben:Ich möchte demnächst auch umstellen und bin auf der Suche. Meine bisherigen Favoriten - siehe Link. Ein guter Vergleich. --> Link
Hmm, bei den Preisen, die Liontron und Bulltron aufrufen, ist eine Batterie von Lisunenergy auch im Rahmen. Ja, kein "sexy" Blutooth-basiertes BMS. Aber braucht man das wirklich? Wenn ich hier viele Threads richtig verstanden habe, kann man den Zustand der Zellen nur kurz nach erreichen der Ladeschlussspannung wirklich beurteilen. Ladezustand und Historie bekomme ich auch mit einem guten Batteriecomputer ermittelt. Und 200 A sind auch nicht die Grenze für einen Akku auf Basis der Winston-Zellen. Ich habe von Lars auch eine 400 AH Batterie mit einem 500 A Relais / BMS, da ich einen 3000 VA Wechselrichter angeschlossen habe und wir auf der sicheren Seite sein wollten. Grüße, Ralf
Kuhtreiber am 06 Feb 2023 17:43:03 ChristianF hat geschrieben:Hast du schon entschieden? Wenn ja, wofür? Bei Liontron stört mich dass es Rundzellen (und davon ziemlich viele) sind und die auf YT breitgetretenen Serviceprobleme. Bei Bulltron ist mir der Laden eigentlich zu klein, um da so viel Geld zu lassen.
Entschieden noch nicht, aber ich tendiere eher Richtung Bulltron
dieter2 am 06 Feb 2023 17:48:56 dieter2 hat geschrieben:Es gibt aber einen entscheidenten Unterschied, die positive Elektrode besteht aus Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) anstelle von herkömmlichem Lithium-Cobalt(III)-oxid.
Und das macht ihn sicherer. Tinduck hat geschrieben: Ich habe nichts anderes behauptet.
Aber beides sind Lithium-Ionen-Akkus! Also besser differenzieren, wenn man sich nicht selber ad absurdum führen will.
bis denn,
Uwe
Jetzt fangen wir an Erbsen zu zählen :roll: Im Sprachgebrauch sind LiFePo4 die Guten und Li-Io die nicht ganz so Guten :wink:
Tinduck am 06 Feb 2023 17:51:38 dieter2 hat geschrieben: Im Sprachgebrauch sind LiFePo4 die Guten und Li-Io die nicht ganz so Guten :wink:
In deinem Sprachgebrauch vielleicht. Bleib doch einfach korrekt, jetzt weisst du ja Bescheid. bis denn, Uwe
|
|