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Im Wohnmobil ist eine Winston -Batterie mit 200AH verbaut (sehr zufrieden), nun möchte ich in einer anderen Anwendung 2 x 100Ah (Redundanz) Batterien zum Einsatz bringen (oder 1 x 200Ah 200A), Bluetooth kann, muss nicht, Y nicht notwendig. Waren es vor einigen Jahren einige wenige Anbieter auf dem Markt, kann ich heute zwischen Hypery, Kusroie, Kepworth, Renogy, Redodo, Wipuvo,uva Anbietern wählen :eek: , ohne dabei auf die einheimischen wie Liontron, Bulltron usw. zu achten. Aber, WAS DAVON IST GUT, EMPFEHLENSWERT? Welche Erfahrungen habt ihr mit LiFePO4 Angeboten gemacht? Würde mich freuen wenn ihr diese mit mir teilen könnt! Für eure Rückmeldungen herzlichen Dank! :D Ich würde die Anbieter meiden, bei denen kein Service und keine echten Garantien erwartet werden kann. Eine Garantieforderung an China oder die Staaten ist kaum erfolgversprechend. Außerdem kann es passieren, dass der Zoll Mehrwertsteuer verlangt. Auch Anbieter aus GB würde ich meiden, weil - nicht mehr in der EU, deshalb droht auch Mehrwertsteuerforderung durch Zoll - Britisches Recht unterscheidet sich sehr stark vom Recht in Kontinentaleuropa. Viele Chinesen haben ein EU Stock. Da fällt keine MwSt.an. Und der Inhalt dieser Batterien ist immer gleich und kommt aus China. Eine 100 Ah bekommt man ab 399 € bis 1300 € Da pfeif ich auf die Garantie, wenn die mal kaputt geht dann sowieso nach der Garantie, wenn überhaupt. Ich sehe das nicht ganz so einfach. Dass die Zellen kaputtgehen ist vermutlich tatsächlich wenig realistisch, ich denke da eher an das BMS, insbesondere wenn es häufig unter hoher Last schalten muss. Wenn ich mir bei manchen Batterien auf YT anschaue wie die "zusammengekloppt" sind, wird mir echt schlecht. Da werden zB auch mal 16mm2 für 100A Dauerentladestrom genommen. Dass das über kurz oder lang schiefgeht, ist glaube ich klar. Insgesamt sind die Produkte zu teuer, um einen Lieferanten mit schlechten oder gar nicht durchsetzbaren Garantieansprüchen zu riskieren. Alles nur meine persönliche Meinung.
16mm2 auf den kurzen Strecken innerhalb des Gehäuses ist aber durchaus zulässig.
Es gibt ja das bekannte Gesetz: Alles, was schief gehen kann, geht auch schief. Und wenn es schief geht, dann mit maximalen Schaden. :D Um das mal auf das Thema zu beziehen: Mir sind zweimal (nur 3 Jahre alte) Bleibatterien kaputt gegangen und dann immer in solchen Momenten, wo man irgendwo in der Pampa steht und wenn es Freitag Abends oder Samstag Früh ist und niemand erreichbar ist und wenn man in einem Land steht, dessen Sprache man beim Telefonieren nicht spricht und versteht, falls man überhaupt Empfang hat. Das Schlimmste waren nicht die Kosten für eine neue Batterie, sondern die verpfuschten Urlaubstage. Das eine Mal davon standen wir im Wald am Peipussee in Estland an der russischen Grenze, wo kein Handyempfang war und kaum Autos vorbei kamen. Da flattern ganz schön die Nerven. So etwas möchte man nicht noch einmal erleben. Auch wenn es ein Garantiefall wäre, hätte man bei einer defekten LiFePO4-Aufbaubatterie im betroffenen Urlaub so schnell keinen Ersatz. Bei Billigbatterien ohne echter Garantie schwingt immer die Befürchtung mit, dass das nicht ohne Grund so ist. Mit einer Qualitätsbatterie fühlt man sich da viel besser. Warum? - Ich hatte schon an anderer Stelle geschrieben, dass bei der Produktion von Li-Batterien die Ausbeute nur bei ca. 50 % liegt. Der Rest ist Sondermüll. Die ca. 50 % guten Zellen sind jedoch nicht gleich gut. Diese werden alle ausgemessen und in verschiedene Güteklassen sortiert. Je nach Messwerten haben die Zellen verschiedener Güteklassen unterschiedliche Preise. Eine Billigbatterie kann unmöglich teurere Qualitätszellen haben. Die Qualitätsversprechen der daraus montierten Batterien gehen aber davon aus, dass die teuren Qualitätszellen verbaut sind. Man bemerkt den Pfusch ja erst in ein paar Jahren. - Billigbatterien aus China sind manchmal aus gebrauchten Busbatterien. Diese gebrauchten Zellen haben aber den größten Teil ihrer Lebensdauer schon verbraucht. Nun haben diese Gebrauchtzellen ein zweites Leben in einer Billigbatterie. - Hier wurde schon angesprochen, dass es nicht nur auf die Zellen ankommt, sondern auch auf die Qualität der Montage, den Ausführungen der Kontakte, dem Querschnitt der Kabel, der Qualität der BMS und deren programmierten Werte, den Balancern und den Temperaturfühlern und deren Lage. Ich gehe davon aus, dass dt. Qualitätsschrauber, wie z.B. Detlef von Lisunenergy, Bulltron, Supervolt usw. sorgfältiger vorgehen als eine chinesische Wanderarbeiterin am Fließband in China. Eine LiFePO4-Batterie ist eben nur so zuverlässig und langlebig wie die verbauten Komponenten und die Sorgfalt bei der Montage der Batterien. Ich würde bei NKON 4×280AH EVE B-Zellen bestellen und ein passendes BMS dazu. und selber zusammen bauen. Dann hast Du ein gutes System, und vor Allem etwas dazu gelernt. Youtube hat genügend Videos dazu. Ich habe zu Hause mittlerweile 32 von diesen Zellen die sind ok und der Händler auch. Ich habe mein BMS nicht von NKOn aber das spielt auch keine Rolle, ich habe auch 48v. Hallo Dietmardd, könntest du mir mal die Quelle mit dem 50% Ausschuss nennen, ich kann mir kaum vorstellen, das es so etwas in der Industrie gibt, auch nicht in China. Wenn gebraucht Cellen verwendeten werden und das auch angeben ist, kann das je Anwendungen, im Womo immer noch reichen. Wer gibt mir die Garantie bei hoch preisigen Batterien, das dort keine gebrauchten Cellen verbaut sind? Reinschauen darf ich nicht, elektrisch nachprüfen kann ich nicht. Da muss man dem Hersteller Vertrauen. Z.B. werden gebrauchte KFZ Batterien als Solarspeicher eingesetzt. Die Entscheidung welche Batterie ich kaufe muss ich am Schluss alleine treffen. Manche Entscheiden sich für günstige und haben Glück, andere andersrum. PS, wenn meine Aufbaubatterie in der Pampa defekt geht, habe ich erst mal Pech, egal ob teuer oder nicht. Garantie Mal aussen vor. Je nach Situation ob ich auf die Bordbatterie angewiesen bin oder nicht, muss ich vor der Reise planen ob ich einen Backup brauche oder nicht. Bei richtiger Plannung Brauch ich keinen Bammel haben. Ist aber nur meine Meinung. Hallo, Ich hau mal einen raus Woher weiß ich, dass teure Markenhersteller auch wirklich die beste Qualität verarbeiten. Oder was ist, wenn die Markenhersteller selbst unwissend minderwertige Ware angedreht bekommen. Wie oft fällt irgendein teures Markenprodukt aus, weil irgendwo ein Cent-Artikel nicht hält, was er verspricht. Und wenn es nur eine Feder aus Billig-Stahl ist, die dafür sorgt, dass die Tür an deinem 100 000 € Auto trotzdem nicht mehr schließt. Ich glaube, es ist überall sehr viel Misstrauen und auch sehr viel Blauäugigkeit unterwegs. Fakt ist Jedes Unternehmen will seinen Gewinn maximieren.
Die gleiche Frage wurde mir hier im Forum vor einigen Monaten schon einmal gestellt. Es stand in einer renommierte deutschen Zeitung. Es ging um eine deutsche Maschinen- und Anlagenbaufirma (Manz AG), die mit ihrem Vorhaben die Ausbeute bei der Herstellung von Li-Batterien verbessern wollte. Das hatte damals hier im Forum für einiges Aufsehen gesorgt. Ich weiß nicht mehr, wo ich es damals hier im Forum mit Quelle gepostet hatte. Da es schon einige Monate her ist, könnte es sein, dass der damalige Link heute ins Leere läuft. Vielleicht kann sich jemand daran erinnern. Der damalige Zeitungsartikel stand im Zusammenhang zu: Zitat: "Manz hatte Ende April 2021 durch das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das Landeswirtschaftsministerium Baden-Württemberg den offiziellen Bescheid über eine Förderung für das Projekt "Lithium-Batteriefabrik der Zukunft" in Höhe von rund 70 Millionen Euro erhalten." Quelle des Zitats: --> Link
Das sind alles Mutmaßungen. Was ist, wenn die chinesische Wanderarbeiterin eine angelernte Hilfskraft ist, die im Crashkurs auf ihre Aufgabe vorbereitet wurde? Glaubst Du, dass in Sindelfingen beim Daimler nur Akademiker an den Fließbändern stehen? Na ja, irgendwo kommt ja der Preis von 399 Euro für die Billigbatterie her. Dass da keine Premiumzellen drinstecken, dürfte klar sein, und bei BMS, Zellverbindern und Verkabelung lässt sich auch trefflich sparen. Wenn man keine hohen Ströme zieht, kann so eine Batterie durchaus Sinn machen, wobei man dann halt mit dem Ausfallrisiko leben muss, wie auch immer man das bewertet. Diese ganzen Unwägbarkeiten kann man mit einem Selbstbau gut umgehen. Da bestimmt man die Qualität der Komponenten und der Verarbeitung selbst. Im Forum gibts genug dazu zu lesen. Und wer jetzt mit Versicherung etc. kommt, sollte besser auch keinen Radwechsel mehr selber vornehmen. bis denn, Uwe
Also wenn ich das Forum so überschaue, dann drängt sich mir aber ein ganz anderer Eindruck auf. Es ist voll mit Problemfällen zu dem Konstrukt von Lithiumbatterien und ihrer Verwendung. Manchmal könnte man glauben, wenn man die Themen überfliegt, dass man sich hier im LifePO4 -Problemforum und nicht in einem Wohnmobil-Forum befindet.
Sehe ich genauso. Zeitschrift P-M hat im neuen Heft 3/2023 übrigens einen Vergleichstest von Li Batterien. ;)
Ich arbeite in Sindelfingen bei Mercedes-Benz und muss dir recht geben. Es ist wie überall. Ein gut eingelernter Bäcker kann vielleicht besser Autos zusammen bauen wie ein gelernter Karosseriebauer. Alles schon erlebt. Es wird nur schlechte Arbeit abgeliefert wenn die Arbeiter nicht wollen oder können. So ist das auch mit den Zellen. Es ist schwer die Übersicht über Qualität zu halten. Es kommt auf die Anforderung an. Bei kleiner Anforderung würde ich zu Billigprodukten tendieren. Ansonsten auf Qualität achten.
Bin mal gespannt, ob dann wie bei den „objektiven“ Wohnmobiltests (größter Kritikpunkt: nicht abgedichteter Toilettenschacht + zahlreiche Recherche-Fehler) natürlich völlig unabhängig von Werbeschaltungen, den Test gewinnt. ;D Gruß Grandeur
Und deswegen sollte man das Haus überhaupt nicht mehr verlassen.
Und welche Batterie geht jetzt nicht mehr kaputt, welche Bauteilqualität bzw. Ausfallsicherheit muss vorhanden sein? Welche Super-Duper-Batterie kommt denn nun in deinen HyperHyper-Hymer? Es muss ja eine sein, die nie kaputt geht und wenn doch, das sie innerhalb von wenigen Stunden von fleißigen Bienchen gebracht und am Besten noch ausgetauscht wird. Welchen Händler empfiehlst du denn nun, wo du doch so super über die Angebote informiert bist? Ich frage mich dann, warum du überhaupt nur im Ansatz darüber nachgedacht hast einen Akku selbst zusammen zu bauen!? Grüße
Mein von dir zitierter Satz bezog sich auf den Selbstbau von Lithiumakkus. 99% der Lithium-Problemthreads hier im Forum behandeln Kaufbatterien. Insofern ist recht klar, welche Art von Akkus mehr Probleme macht. bis denn, Uwe
Erstmal Danke für den Link. Vielleicht zur Ergänzung des Wissensstandes --> Seiten 23/24 --> Link Man sollte unterscheiden zwischen Produktionsabfällen und echtem Ausschuss von fertig produzierten Zellen. Deren Ausschussquote liegt deutlich niedriger als die von dir genannten 50% und sollte nicht als Maßstab für die Qualität herangezogen werden. Produktionsprozesse von "Alt-Herstellern" wie z.B. Eve, CATL usw. liefern deutlich mehr Ausstoß als die noch nicht eingespielten Produktionsprozesse von "Newcomern".
Ohne jeden Thread dazu zu kennen, sind es aber nach meiner Wahrnehmung mit Nichten die "Billigen", die hier in den Themen "geheilt" werden. :mrgreen: Grüße Hallo alle, also die Qualität, ist in den westlichen Ländern durch Qualitätssicherung schon viel, viel besser. China ist mit seiner qualitativen Entwicklung bei Massengütern, wie wir in den 1960-70 Jahren. Das sagt China ja auch, wenn es um Umweltschutz geht: westliche Länder haben die Grundlagen ihres Wohlstandes in den 1960-70 Jahren geschaffen, ohne Umweltschutz, wir brauchen die gleiche Zeit! Aber auch die Chinesen lernen, das Qualität auch Kosten spart! Meine Empfehlung, wenn billig: Einen chinesischen Lieferanten wählen, mit EU-Lager, man wird also aus Deutschland/Polen/... beliefert, zu geringfügig höheren Preis!
Wenn man Teile in Fernost, speziell China, kauft dann muss man sich schon darüber im Klaren sein dass da eine Menge Politik mit im Spiel ist. Wie glaubst Du kann ein chinesisches Unternehmen einen Artikel incl. Versandkosten für 5,- oder 20,-€ nach Europa liefern? Kein Versanddienstleister kann den Versand für den Preis organisieren. ( Und die billigen chinesischen Arbeitskräfte liefern auch nicht in deinen Briefkasten ). Da geht es um Marktmacht, darum Abhängigkeiten zu schaffen,… Und die chinesische Regierung steuert sowas auch mit Subventionen! Versuch‘ doch mal was passiert wenn Du von so einer billig Batterie 2 Stück bestellst: - kommen die in einem Paket? - eine Sendungsnummer? Nein! Jeder Artikel wird separat verschickt weil der Versender später 2 Lieferungen gegen seinen „Staat“ nachweisen kann. Mittlerweile gibt es chinesische Geschäftskonzepte die aus den beiden einzelnen Lieferungen später wieder eine Gesamtlieferung machen. Für den Versender gehen aber 2 Sendungen mit 2 Sendungsnummern „auf Reisen“. Der Kunde bekommt dann später eine 3. Sendungsnummer in der die beiden ersten zusammengefasst wurden… Grüße Dirk
Mag ja sein - und noch lukrativer wird das, wenn man die alten Zellen aus den Elektrobussen in Billigbatterien einbaut und nach Europa zur Entsorgung schickt :) und auch noch Geld dafür bekommt. bis denn, Uwe Schaue dir die mal an. Habe selbstgebaut mit den Zellen einmal geladen, Enrladen und wieder geladen nach Anweisung von Franz und der Akku läuft wie an Schnürchen. Gibt es auch als Fertigakku ist nicht teurer eher umgekehrt. Hast dazu EU Gewährleistung nicht 90 Tage China Garabtie. --> Link
Gibt es dazu echte belegbare Beweise mit Quellenangabe oder handelt es sich hier um eine gerne nachgeplapperte schwache These? Grüße
Abonnenten haben ja die Zeitschrift schon. Mit den Tests von PM bin ich auch immer "sehr vorsichtig". In diesem Fall gibt es aber überwiegend Messergebnisse wo jeder rauslesen kann was für ihn selbst wichtig ist. Es geht die Frage teuer oder preiswert (billig). Als erstes musst du bei einer bestehenden 200ah Batterie wieder eine 200er parallel schalten. Noch wichtiger sind die Leistungsdaten, wie hoch ist der Entladestrom, Ladestrom. Lässt das Winston BMS eine parallel schaltung zu. Zur Qualität eine billig Batterie hat einen niedrigen Ladestrom/Entladestrom (billiges Bms verbaut). Desweiteren sollte man auch die gewinnmargen der Herstellers nicht außeracht lassen. Die lassen auch in China fertigen. Außerdem kann es sich heutzutage auch ein chinesischer Hersteller nicht leisten Schrott zu verkaufen. Okay schwarze Schafe gibt's überall. Das mit der Garantie nunja 5jahre will ich sehen wenn nach 4 Jahren etwas defekt geht wer da ne neue Batterie bekommt. (Ohne Gerichtsverfahren) Noch ein Detail nebenbei wenn 2 100 oder200ah Batterien verbaut sind wird jede bei einer last von 100A nur mit 50A belastet, dadurch wird der Verschleiß reduziert. Ich hoffe das hilft ein wenig weiter
Schau dir einfach mal den Kanal von Will Prowse an. Der hat schon einiges an günstigen Batterien geöffnet, in denen sich dann Zellen mit weggekratztem QR-Code und Bauch wiederfanden. Oder gleich superbillige Pouch-Zellen. Den Schuh mit dem Geplapper zieh dir mal ruhig selber an. bis denn, Uwe
Die deutsche Halbleiterindustrie (Telefunken) hat in den Anfangsjahren der Serienproduktion (BC 107/Abstimmdioden/Fotozellen) auch mit 50% Ausschuss gerechnet. Die "Gut" Behälter waren gegenüber dem "Ausschuss" Behälter nach dem Messautomaten ungefähr gleich voll. Ich war damals Techniker in der Produktion. Also ein absolut übliches Vorgehen Gruß Andreas
Vielleicht bei einer neuen Serieneinführung oder wenn man ein Monopol hat und damit die Preise bestimmen kann. Langfristig kann man so gegen Konkurrenz kein Geld verdienen. In unserer HL-Fertigung wird erwartet, dass neue Produkte mit > 90% anlaufen und sich irgendwann bei 95-98% stabilisieren. Niedrigere Quoten sind nur abbildbar, wenn der Chip besonders gross ist und deshalb schon rein statistisch weniger ‚Yield‘ bringt. Und das ist alles wesentlich komplexer als ne olle LiFePO-Zelle. Oben wurde ja schon erwähnt, dass hier wohl Produktionsabfall und Ausschuss in einen Hut geworfen wurden. Die Produktionsausbeute ist der Anteil, der von den theoretisch möglichen 100% unter Zuhilfenahme der etablierten Prozesse herauskommen kann, da spielt ineffizienter Materialeinsatz keine Rolle, sondern nur Produktionsfehler. bis denn, Uwe
Also bleibt deine pauschale Aussage doch nur geplapper. Ich weiß du stellst dich sehr gerne als Alleswisser dar und hast zu allem etwas zu sagen. Und die blauen Zellen sind ja eh doof, schließlich nutzt du ja die teuren Winston. :-) Woher also kommt der Beleg, dass die Zellen vorher in Elektrobussen zum Einsatz kamen? Klar....klingt natürlich schön reißerisch und was der liebe Will veröffentlicht stimmt natürlich immer. Youtube ist das neue absolut zuverlässige Medium. :-) Und nun auf Pouch-Zellen zu schwenken....sorry, darum geht es hier nicht, wir waren bei den Bussen und der Entsorgung in der EU. Grüße Tinduck hat schon Recht, auch der Hersteller bei dem ich kaufe verbaut AUCH gebrauchte Zellen, und die bekommt man auch in den akkus. ausser man verlangt bei der Bestellung explizit NEUE ungebrauchte Zellen. Und legt dafür auch ein paar Dollar mehr bei der Bestellung auf den tisch. Dann bekommt man auch Zellen verbaut mit echten gravierten QR-Codes keine aufgeklebten. Und Fotos von den verbauten Zellen und deren QR-codes Ja ganz besonders die Stelle wo der große Profi vom V-Fall (04:22min) spricht. :lol: :lol: Also wenn die Russen (oder jemand anderes) kommen, dürfen wir uns mit den Batterien nicht verteidigen......erhöhte Obacht! :mrgreen: Grüße
Deine Antwort verstehe ich jetzt nicht, muss man aber auch nicht. Du bist bestimmt der bessere Sachverständige.
Schau einfach mal nach, was V-Fall bedeutet. Dazu braucht man kein Sachverständiger sein. Grüße
Ich weiß was ein V-Fall ist. Aber vermutlich bist du der Einzige der weiß, was das mit den Russen zu tun hat. Aber ok, lassen wir es einfach. Den Beitrag auf YT finde ich trotzdem gut.
Stimmt, besser ist das! Hauptsache du hast den Zusammenhang zwischen Akku und V-Fall verstanden. :mrgreen: Super, wenn dir das Video geholfen hat, ....sicherlich wird es auch anderen helfen oder soweit verunsichern, damit die gut platzierte Werbung greift. Grüße
Habe ich, was ja nicht sehr schwer ist. Dachte ich zumindest :D
Die deutsche Halbleiterindustrie (Telefunken) hat in den Anfangsjahren der Serienproduktion (BC 107/Abstimmdioden/Fotozellen) auch mit 50% Ausschuss gerechnet. Die "Gut" Behälter waren gegenüber dem "Ausschuss" Behälter nach dem Messautomaten ungefähr gleich voll. Ich würde sagen, das hängt vom Produkt ab und der Fertigungsart. Wo 1000 Chips auf einem Wafer sind, die dann noch ausgesägt werden ist halt die Streurate/Ausfallrate halt höher als bei der Ferigung eines Produktes. Wenn Daimler 1000 Motoren an einem Strang fertigen würde und die einzelnen Motoren dann aussägen würde wäre deren Ausfallrate auch bedeutend höher. Kann man einfach nicht vergleichen!! Gruß Andreas
Dann kann man aber trotzdem B Zellen, also Ausschussware geliefert bekommen. Die für mich wichtige Frage war : Aber, WAS DAVON IST GUT, EMPFEHLENSWERT? und wo sind wir jetzt????? :eek: :lol: :thema:
Diese Batterien für 399 € sind nicht zu bilig, diese " Prämienprodukte " sind einfach nur überteuert. Alle Zellen kommen aus China, und es gibt keine Hinterhof Zellenfabriken, das sind alles hochtech Fabriken die solche Zellen herstellen. Alle Batterien die auf YouTube auseinander genommen werden sind nicht schlecht, teilweise sogar sehr gut und liefern was sie versprechen. Aber so eine Batterie wirst Du nie bei einen Aufrüster bekommen, auch nicht auf Wunsch, da liegt zu wenig Gewinn drauf. Die verkaufen nur " Prämienware " zum 3-4 fachen Preis mit gleichen Innhalt :ja: Alles meine Meinung :wink: . Andreas, die Firma, in der ich arbeite, tut genau das. Chipfertigung auf HL-Wafern, bis zu 5000 Devices auf einem Wafer, und da gehts nicht um Dioden, sondern um Chips mit Speicher, Software und allem Pipapo. Ich war 15 Jahre in der Fertigung und jetzt seit Corona in der Entwicklung, kenn mich also ein bisschen aus. Yields je nach Komplexität 90-99% übern Daumen. Seit den 70er Jahren hat sich da ein bisschen was getan… Mit 50% Ausschuss überlebt heute keine Halbleiter-Firma mehr, es sei denn, es gibt aus irgendeinem Grund keine Konkurrenz. Und auch in anderen Branchen ist das eher ungünstig. ätt sternleinzähler: darauf gibt es, wie du siehst, keine einfache Antwort, weil es von den persönlichen Voraussetzungen abhängt. Das Optimum für mich ist ein Winston-Bausatz, andere verteidigen Billigakkus bis aufs Blut und werden auch noch persönlich und pampig, wenn man da Haare in der Suppe findet - jeder wie er mag. bis denn, Uwe |
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