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Kommt halt auf die Ansprüche an. Lagerfeuer mit den Kindern abends an einem einsamen schottischen Loch-Strand inklusive Hamburger braten und Marshmellows gibts nicht auf‘m Stellplatz. Genausowenig wie Baden inkl. Übernachtung an einem traumhaften Nordmeer-Strand 40 km Luftlinie vom Nordkapp auf einem CP zu erleben ist. Um einfach mal zwei von vielen Beispielen zu nennen, was organisierte Unterkunft nicht leisten kann. Wenn wir uns einfach mal nur in Ruhe erholen wollen, auch mal ne Woche oder zwei CP. Warum auch nicht. Ich denke, es ist wie immer im Leben - die Mischung machts. Wer einseitig auf schwarz oder weiss besteht, verpasst wirklich was. bis denn, Uwe
Uwe, es ging doch um Spanien und die Schlangenbucht und darauf bezog sich meine Antwort. Wir waren ein Jahr unterwegs, Algerien, Tunesien, Türkei, Syrien, Jordanien und da standen wir auch romantisch am Meer, sogar wochenlang oder in den Dünen und ich weiß das es in Europa und besonders in Skandinavien Stellplätze gibt auf denen man schön steht und Ruhe hat. Wir hatten letztes Jahr in F im September auch sehr schöne Stellplätze wo wir einige Tage standen. Aber dort waren wir zu dritt und nicht zu hundert und alle hielten sich an eine gewisse Camperetikette, kein Müll, kein Generator, keine Quäke draußen - einfach nur die Natur geniessen. Aber das ist ja nicht die Situation in Spanien derzeit wenn ich die Reiseberichte in diversen Foren so mitlese. Beste Gruesse Bernd
Nein, dass kann man hier vielfältig nachlesen - leider :D
Es geht ja gar nicht um das "Unbedingte". Zum Freistehen braucht man "Hirn" und "Anspruch" Man muß in der Lage sein, abzuwägen, was ist vertretbar und was eben nicht. Wenn es nicht geht, oder Zweifel gibt, dann macht man (wir) es einfach nicht. Punkt! Es gibt einfach Plätze , die sind wunderschön und wenn es passt, dann ist es super, dann möchte ich mit keinem CP/SP, den Bildleser, RTL1/2/3 guckern, Käfighaltungsstehern und Aldibilligfleischfressern dieser Welt tauschen. Ja, sorry wenn ich das so geradeheraus sage (man kenn mich ja ) wer das so macht ist kein Freisteher sondern ein Idio*!. Das hat nichts mit Freistehen zu tun, das ist "Geiz ist Geil hoch 2" , nur selten dämlich umgesetzt. Freistehen ist etwas völlig anderes und man nimmt i.d.R. den Müll der vorangegangenen Idio*en auch noch mit. Nur differnenziert, wird ein Schuh draus. Grüße ´
Hallo. Als derjenige der auch gerne mal freisteht, bin ich mit Deinen Aussagen, bis auf den zuvor zitierten dacore. Gruß Olaf Ist doch wie mit allem im Leben. Zuviel ist einfach zuviel. Die Infrastruktur für Wohnmobile/Camping hat ihre vorhandene Kapazität überschritten. Mal von den anderen Problemen wie Freistehen usw abgesehen. Würden es morgen keine Flüge mehr geben, dann würden die Züge aus allen Nähten platzen. Oder die Hotels wären nicht in der Lage die ganzen Busse voll mit Urlaubern unterzubringen. Zuviel ist einfach zuviel. Und weil viele sich berechtigt fühlen das es ihnen zusteht ihre Freizeit so zu verbringen wie sie wollen ohne Rücksicht auf Verluste wird es immer zu Stress kommen. Wir wohnen in Strandnähe an einen normalerweise nicht sehr besuchten Strand (ausser von Einheimischen) mit einem oder zwei Mülleimern, keine Toiletten, keine Duschen usw. Während der Reisebeschränkungen durch Corona war es proppenvoll bei schönen Wetter. Der Supermarkt Parklpatz und die Seitenstrassen total zugeparkt, Müllsäcke haufenweise neben den Papierkörben (und sonstwo verstreut). Und unglaublich was die Leute alles an den Strand schleppen damit "ihr" Tag ganz speziell ist. Klappgazebos, drei flammige Gasgrills, Sitzbänke. Und das alles über den Kies, das ist ne mords Schlepperei. Das hat sich ja wieder alles beruhigt, aber wenn man sich vorstellt das es an anderen Stellen immer so sein kann? Da kann ich die Anwohner schon verstehen wenn die das eingrenzen wollen. Mit Genehmigung des Platzes oder ohne. Gehört zwar nicht zum Thema Schlangenbucht, aber einen neuen Trööt wollte ich deshalb nicht aufmachen! Wohnmobile am Strand versperren Meerblick: Bewohner in La Mata sauer --> Link Dem ist nichts hinzuzufügen. Und da gehts eben nicht um reisende Freisteher, sondern um Billig-Überwinterer, die zu faul sind, mit ihrer Kiste zur Entsorgung zu fahren und dann auch noch die Gegend versauen. Pfui Teufel. Ich kann die Anwohner komplett verstehen, dass die die ‚Weisse Wand‘ am liebsten mit dem Bulldozer ins Meer schieben würden. bis denn, Uwe
Nein das gehört wirklich nicht hierher. Denn die Wohnmobile in der Schlangenbucht bezahlen an den Eigentümer Ihren Oblus um auf seinem Grundstück stehen zu dürfen. Das ist absolut unstrittig. Um das Grundstück herum ist Brachland und Gewächshäuser, also absolut niemanden den es stört oder die Aussicht versperrt. Die einzigen die es stört sind die Bewohner des Ortes, die dort früher weil der Eigentümer das Grundstück nicht nutzte geparkt hatten. Diese können es jetzt nicht mehr, weil dort ein Stellplatz ist, der angeblich auch genemigt ist. Da der Stellplatz nun bereits 5 Jahre besteht, kann man auch davon ausgehen, dass die Genemigung existiert, dass ist jedoch nicht das Problem der Wohnmobilfahrer die dort kostenpflicht stehen. Ich kann es schon nicht mehr lesen, dass wiklich jeglicher Thread dazu missbraucht wird, zu schreiben wie böse doch die Wohnmobilisten sind, die Freistehen. Ich denke das wissen wir und das unter uns niemand so etwas macht. at Uwe, aber wie sollen die Einheimischen diese beiden "ethnischen Gruppen" - der "gute" Reisende der alles richtig macht :lol: oder der beschrieben böse "Laumeier" unterscheiden? Die Fahrzeuge sind sehr ähnlich und versperren die Sicht/Aussicht... Frag mal im Bekanntenkreis die Nichtcamper, wie schön Sie den Anblick einer min. 3m hohen Wand mit Rädern finden - selbst in Städten nehmen sie einigen Anwohnern in Nebenstraßen die Sonne weg. Totaler Egoismus und Ignoranz. Es wird einfach nicht nachgedacht. Das Ende vom Lied ist die irgendwann Kasernierung für alle - wegen ein paar Deppen in den ersten Reihen. Wie ich irgendwo schon mal geschrieben habe: wir stehen auch gern mal frei (lt. unsern Fahrtenbuch über die Jahre ca. zu 20- 25 %) und ich steh auch dazu. Aber bitte mit Auge!
Finde ich sehr verständlich, das Problem an Spaniens Küste ist halt das einfach zu viele Wohnmobile da sind. Da kann man sich noch so nett benehmen, wenn 100 solcher netten Typen nebeneinander stehen als Wand stört es halt die Anwohner. Auf der anderen Seiten, wärhend ich den Artikel gelesen habe: Im letztes Absatz wird erwähnt dass sie den einzigen privaten Stellplatz dort in der Stadt wohl zumachen wollen. Ich stand auf dem vor einer Woche oder so für einen Tag, eben um nicht in der Stadt wildzuparken. Und dam muss man auch sagen: Da können sich einige Städte selbst an die Nase fassen. Wenn sie 0 Angebot schaffen oder erlauben bzw. existierende schließen ist doch klar dass das dem Wildcamping noch mehr in die Hände spielt. Ich verstehe auch nicht wieso es nicht gerade in der Wintersaison auf den ganzen leeren Parkplätzen dort nicht pro Parkplatz eine Zone für vielleicht 3-4 Wohnmobile gibt wo die stehen dürfen, von mir aus auch gegen Gebühr. Meine Motivation zum freistehen ist öfter dass ich die ganze Campingplatzatmosphäre nicht mag, als die 10€ pro Nacht zu sparen. Nun .. wir waren im November 22 in der Schlangenbucht .. Ein einfacher Stellplatz für 7,5 Euro , mit rudimentärer ver und Entsorgung . Für mich sah das auch formal regulär aus Die Zufahrt geht über ein armseliges Bauerndorf vorbei an plastiktreibhäusern Der Stellplatz stört dort keinen , und die Anlieger haben einige andere Zufahrten zum Meer .. stören tut das da niemanden .. außer vermutlich Neider , oder solche die einfach nicht so nen trouble da haben wollen.. was ich verstehen könnte Ich fand den Stellplatz ganz nett .. und die Nutzer , schätzungsweise 80 Prozent deutsche verhielten sich soweit ich das beobachten konnte sehr zivilisiert . Wir blieben 2 Tage ..aber einige wohl viel länger . Aber ewig müsste ich da nicht stehen .. Wir haben einige Belagerungen von Stränden gesehen , die sicher nicht genehmigt waren .. wohl gefühlt habe ich mich da nicht , und ich bin auch bereit etwas für Komfort und Sicherheit zu zahlen . Also mein Fazit .. netter Stellplatz , mit wenig regeln , an einem schönen Strand .. wäre schade wenn der zu wäre .. warum auch immer Laut YouTube Berichten wurde die Schlangenbucht am 21.12.23 geräumt. Wir waren vor Jahren mal dort, die Bucht ist schön. Als schönste Bucht Spaniens würde ich sie allerdings nicht bezeichnen. Dazu kommt der Staub und die unzähligen Gewächshäuser in der Umgebung. Trotzdem schade, ein weiterer Stellplatz weniger direkt am Strand in Spanien. Aus der Presse…. die Übersetzung ist maschinell und etwas holprig, aber man versteht schon, worum es geht! "La Opinion de Murcia" schreibt folgendes: Der Stadtrat von Mazarrón räumt heute den illegalen Campingplatz Percheles ("Schlangenbucht") von Wohnmobilen. Der Stadtrat fordert die Regierungsdelegation auf, die Guardia Civil zu verstärken, um das Gelände zu räumen. Der Eigentümer muss die geschätzten 17.000 Euro, die er für die Aufräumarbeiten ausgeben wird, erneut bezahlen. Der Kampf zwischen dem Stadtrat von Mazarrón und den Eigentümern des Grundstücks, das seit Jahren als Parkplatz neben dem Strand von Percheles genutzt wird, scheint an diesem Donnerstag zu Ende zu gehen. Wie diese Redaktion erfahren hat, beginnen am Morgen des 21. Dezember die Arbeiten zur Schliessung dieses illegalen Caravanparks, der nach Angaben der Stadtverwaltung seit Jahren ein unerlaubtes Gewerbe betreibt. Tatsächlich hat der Stadtrat die Regierungsdelegation um Verstärkung gebeten, damit die Guardia Civil sie bei der Räumung der Fahrzeuge unterstützen kann, die diesen Parkplatz gemietet haben. Wie La Opinión erfahren hat, wurde dem Grundstückseigentümer im November dieses Jahres mitgeteilt, die Nutzung als Parkplatz einzustellen. Beachten Sie, dass er es ignoriert hat. Kurz darauf, am 11. Dezember, ging die örtliche Polizei von Mazarrón dorthin und überprüfte, ob alles noch wie gewohnt funktionierte, sodass ein Bericht erstellt wurde. Der Stadtrat kam in einer Schätzung in seinem technischen Bericht zu dem Schluss, dass die erneute Sanierung des Geländes und die Durchführung der notwendigen Maßnahmen zur „Einstellung der Tätigkeit und Wiederherstellung der Legalität“ mehr als 17.000 Euro kosten werden. Betrag, der von den Eigentümern der Immobilie eingefordert wird. Für diese rechtswidrige Tätigkeit wurde der Grundstückseigentümer zuvor mit einer Geldstrafe von 15.000 Euro belegt. Es ist zu beachten, dass die Eigentümer und die jeweiligen Regierungen der Küstengemeinde seit mindestens 2018 in dieser Angelegenheit Rechtsstreitigkeiten führen. Die Situation zwischen beiden Parteien hat Situationen aller Couleur erlebt. Ohne weiter zu gehen, sagte der Sohn des Eigentümers der betreffenden Grundstücke, David López García, dieser Zeitung im Jahr 2019, dass "er es satt hatte, dass der Stadtrat ihn auslachte" und beschloss, sein Land einzuzäunen. Deshalb errichtete er Zäune an den Rändern, die das Betreten unmöglich machten, und stellte einen Wachmann ein, der Badegäste absperrte, die die drei Euro, die der Zugang zum Strand kostete, nicht bezahlen wollten. Der Eintrittspreis zum Parkplatz schwankte im Laufe der Zeit und variierte je nach Saison. Vor der Umzäunung hat López García andere Initiativen auf seinem Land entwickelt, konnte jedoch keine Einigung mit der lokalen Regierung erzielen. So zum Beispiel das Platzieren von Ketten oder Betonblöcken, um die Durchfahrt von Fahrzeugen zu blockieren und so den Zugang zu verhindern. Nach Angaben des Sohnes des Eigentümers besteht seine Absicht seit Jahren darin, "das Parken zu regeln, Sicherheitspersonal einzusetzen und dafür zu sorgen, dass das Gelände sauber ist". Der Stadtrat von Mazarrón hat sie mehrfach aufgefordert, die entsprechenden Unterlagen vorzulegen, um eine Parklizenz zu erhalten. Die Eigentümer weisen jedoch darauf hin, dass das Land "ihr Eigentum ist und die Menschen seit Jahren darauf parken und campieren". Darüber hinaus bekräftigen sie, dass sie versucht haben, mit dem Stadtrat zu sprechen, und "sie haben ihnen eine Pause gegeben". Für die Anwohner der Gegend und die im Sommer strömenden Touristen, die seit Jahren von der öffentlichen Einrichtung einen Umzug fordern, ist dies hingegen eine erfreuliche Nachricht, denn mit der Schliessung der illegalen Parktätigkeit wird die Strasse geschlossen. Der Strand wäre komplett geöffnet.
Moin, bin zur Zeit in Spanien. Man kann mit dem Mobil bis 24Uhr dort stehen, übernachten verboten. Gruß Bosko
Etwa am 15 Januar haben wir uns die Situation angesehen, der große Platz kann nicht befahren werden. Man kann zwar am Zaun entlangfahren, aber in der winzigen Ecke standen schon mehrere und PKW`s der Einheimischen ebenfalls, kurz nein kann man nicht befahren. Der Platz soll nun enteignet werden und angeblich für "alle" Fahrzeuge ein kostenloser Tagesplatz werden. Einige Fotos der Situation: --> Link Billig und geizig? Ich als Freisteher erkläre gerne, warum ich frei stehe: Ich will alleine stehen, Ruhe, keine Hunde, keine Kinder, keine Geräusche außer Wasser und Wind oder Stille. DAS ist der Grund warum ich frei stehe. An NOK (Nord-Ostsee-Kanal) gibt es in einem Stichweg einen Naturkindergarten, am Wochenende zu. Eine Mitarbeiterin, die dort am nächsten Morgen zufällig war habe ich vorgeschlagen eine Spendenbox und 2 (!) ausgewiesene Stellplätze für 24 Std. aufzustellen. Und 10€ geschenkt, damit sie sieht, dass es Menschen gibt, denen es nicht um billig sondern um ruhige Natur geht. Ich denke das würde für alle Seiten gut laufen dort. Und ja, es gibt Freisteher, die scheißen die Landschaft zu, als gäbe es kein Morgen. Zum Kotzen! Die reißen die uns andere mit rein und runter. Ich bin nicht der Einzige, der kurz allen Müll mit aufsammelt, der dort lag. Als Danke und um sicherzustellen, das die Coladose nicht mir zugeordnet wird, denn .... "gestern stand da so ein Womo." Jedem das seine und bitte immer so das niemand davon einen Nachteil hat. Gute Fahrt euch allen Christian Wir sind aktuell in der Gegend und es ist einfach eine Katastrophe, unabhängig vom Freistehen oder nicht. Es ist unsere erste Spanienreise. Was wir so aus Italien nicht kannten, ist die Menge an Wohnmobilen. Ohne eine Reservierung von Deutschland aus geht auf den SP und CP in der Region Murcia gar nichts. Wir sind von Los Alcazares gekommen, wo wir nur noch auf winem öffentlichen Parkplatz übernachten konnten. Alles andere war komplett ausgebucht. Der SP in Mazarron, noch nicht mal am Wasser gelegen und eher mit einer Hühnerbatterie vergleichbar, hatte ohne Reservierung frühestens ab 29.2. was frei. Neben mir buchte gerade jemand schon fürs nächste Jahr, 3 Monate versteht sich. Das ist kein SP mehr, sondern schon Dauercampen. Und der CP in Mazarron teilte mit, dass ein Dauerplatz in ca.4 Jahren frei wird. Man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen. Wir finden Spanien bisher toll, aber den Urlaub nur mit der Suche nach einem SP oder CP zu verbringen, ist nicht unser Ding. Vosu99 Fahr doch mal ins Hinterland, da wirst du Übernachtungsplätze sowie das echte Spanien finden.
Wir sind begeisterte "Nichtreservierer" und waren im Januar dort. Wir stimmen Dir absolut zu, dass auch uns die Masse an Wohnmobilen überraschte, die überall wirklich überall standen. Hier zu unserem kurzen Reisebericht --> Link Wie man sehen kann verbrauchten wir die Hälfte unser Zeit in Spanien auf Parkplätzen bzw. "Freistehplätzen", haben jedoch immer einen freien Campingplatz gefunden wo wir einige Tage stehen konnten ( mit ACSI 21 € ) Dies waren allerdings auch zum Teil CP einige Kilometer vom Meer entfernt aber mit beheztem Hallenbad, WLAN und Strom inkl. Allerdings muss ich dazu sagen, das wir auf den jeweiligen CP bereits vorher waren und wir auch bei der Anmeldung sagten, dass wir bereits Kunden sind. Das mag auch ein Unterschied sein. Wenn ich fünf Jahre zurückdenke, konnte man sich auch im Dez - März der jetzigen Winterhochsaison einen CP aussuchen und mit ACSI einbuchen. Heute kosten viele der ACSI Plätze 27 € mit ACSI Karte ohne mind. 35 € oder noch teurer. Aber es betrifft keineswegs lediglich die Campingplätze und SP, sondern auch die Langzeitparkplätze. Unser Parkanbieter ( Bilder siehe hier: --> Link ) teilte uns schon mit, dass der Parkplatz voll ausgebucht sein und es künftig schwer sein wird, ein Parkplatz zu buchen. Im Bild in dem Link sieht man, dass das locker 50 Wohnmobile stehen, teilweise untern Dach unsichtbar. Die freien Parkplätze sein vermietet, die Fahrzeuge sein nur vorrübergehen unterwegs. So voll war es noch nie und es wird auch für uns immer schwieriger und teurer mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein. Nur haben wir keine Alternative, außer zu Hause zu bleiben. Pauschalreisen sind auch ganz schön teuer geworden. Wunder das einen noch? In den sozialen Medien hat man das doch rauf und runter gehört, wie toll und günstig das Überwintern in Spanien ist. Das hat natürlich viele angezogen, damit bricht die ganze Infrastruktur zusammen, denn für die Massen an Fahrzeugen gibt es einfach nicht genug Plätzr incl. Freistehplätze. Warum tut man sich so etwas an? Da steht man mit einem 200k Mobil irgendwo evtl sogar auf einem Parkplatz für mehrere Wochen? Hat man sich so seinen Urlaub oder Ruhestand vorgestellt? Nu lass Sie doch! Kommen die wenigstens nicht auf die Idee jetzt auch noch woanders die Akzeptanz für Reisende mit Wohnmobil zu ruinieren… |
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