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Wie stehen z.Zeit auf einem Camoingplatz in Mazarron, in der Costa Calida habe ich gelesen, das der von vielen Wohnmobilisten gerne angefahrene Stellplatz Schlangenbucht geschlossen wird. Der Stellplatzbetreiber hat wohl keine Genemigung der Streit geht schon über Jahre und es läuft ein Endeignungsverfahren Auch in anderen Regionen im Süden Spaniens kommt es immer mehr zum Ärger der Anwohner und Behörden zu Illegalen Stellplätzen jeder freie Platz am Meer hinder Lidl, Aldi und sogar an Friedhöfen stehen Wohnmobile wochenlang versorgen sich mit Frischwasser von Friedhöfen und entsorgen irgendwo in der stillen Ecken . :trotz: :cry: :evil: Vorurteil: zu 90% Rentner in (ehemals bis jetzt) 100.000€ Womos mit deutscher "Geiz ist geil" Mentalität.
Stimmt, Vorurteil. Oder hast du dafür einen Nachweis?
Bitte die letzten Sätze aber auch lesen, dass der Eigentümer Mitarbeiter der Stadtverwaltung angezeigt hat, oder dies noch machen will, da diese angeblich Sachverhalte zu seinem Nachteil veränderten. Er habe sehr wohl die Erlaubnis für den kostenpflichtigen ! Stellplatz und er würde sich auch gegen die Enteignung wehren. Fazit: Nix neues denn das geht seit fünf Jahren schon so, der Stellplatz ist offen aber absolut voll. Freisteher, ja so viel waren es noch nie und ein Teil ist leider absolut unverschämt, worunter wir alle leiden.
Ja aber nicht in der aktuellen Form, hier geht es wohl um die Grösse des SP, wurde wohl erweitert, noch um die Einrichtungen auf dem Platz. Die Wild West Zeit in Spanien neigt sich wohl langsam dem Ende und das ist gut so, da viele einfach nicht Wissen wie man sich im Ausland benimmt.
Dieser letzte Absatz ist offenbar heute zum Artikel in den Costa Nachrichten hinzugefügt worden. Ich hatte den Artikel schon vorgestern gelesen, da stand das noch nicht. Verständlich, dass sich der Eigentümer wehren will, das steht ihm in einem Rechtsstaat zu. Wir beschäftigen uns u.a. in der Gruppe Ziegenwiese Mazzaron seit Jahren mit der Sache. So baut der Stellplatzeigentümer seit 5 Jahren an seinem Grundstück z.b. eine Entsorgung, Toilettenhaus usw. und in jedem Jahr wurde von Bürger des Ortes mal die Poliezi geholt, auch weil es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen ist. Jedesmal hat die Polizei dem Grundstückseigentümer Recht gegeben und ist wieder abgezogen und hat die "Angreifer" bestraft. Angreifer waren ortsansässige die glaubten weil der Grundstückseigentümer die Fläche jahrelang als Brachfläche ungenutzt hatte, sie auf dieser parken dürften so als Gewohnheitsrecht und dem Eigentümer verprügeln wollten bzw. es versuchten. Nun gibt es bald Wahlen im Ort und der Bürgermeister versucht nun die Fläche zusammen mit anderen Flächen für 150 tsd Euro zu enteignen. Der Enteignungsgrund erscheint mir nicht schlüssig, so das ich davon ausgehe, dass der Stellplatz bleibt. ja die Zeiten mit den unbeschwerten Zeiten im Süden gehen so langsam vorbei. Wenn man sich jedoch mal umsieht wie durch den Campingboom die Landschaften in diesen Regionen versaut werden, dann kann man sehr gut verstehen, dass die Leute vor Ort dagegen rebellieren. Leider ist es halt so, dass einige wenige mit ihrem verhalten die ganze Gemeinschaft in Verruf bringen und letztendlich zu diesen Massnahmen führen. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie es vor 30 Kuren dort war oder z.B. auch in Südfrankreich. Hier war freies stehen kein Problem und natürlich hat man sich auch entsprechend benommen. Die Camper waren auch gesitteter, im Gegensatz zu manchen von heute. In Frankreich begann man dann damit beliebte Plätze am Meer mit sogenannten Teppichstangen auszustatten, so dass es mit Womos größer Kastenwagen unmöglich war an den Strand zu fahren. Und heute, .... gibt es kaum noch freie Stellen. Die goldenen Zeiten vom freien leben neigen sich deutlich dem Ende zu. Die wenigen Stellen im Süden werden geheim gehalten und selbst diesen nehmen mit atemberaubender Geschwindigkeit immer mehr ab. LEIDER!!!! Viele Grüße Klaus Artikel aus la Verdad vom 31 Januar, mit google übersetzt, Der Stadtrat von Mazarrón hat an diesem Dienstag in der ordentlichen Plenarsitzung beschlossen, das im vergangenen April begonnene individualisierte Enteignungsverfahren (einstimmig) einzureichen und die Enteignung des Allgemeinen Systems der Freiräume durch ein gemeinsames Verfahren einzuleiten, „weil es für die Bürger und die Bürger besser gewährleistet ist Stadtrat, und zwar schnell“, erklärten sie bei der Vorstellung von Tagesordnungspunkt 3. Der Beginn des Enteignungsprozesses erhielt die Stimmen für PSOE, UIDM und Cs (12), die Enthaltung der PP (7) und die Stimme gegen Vox (1). Mit dem „OK“ des Unternehmens zu diesem Verfahren versucht es, das Problem zu lösen, unter dem die Bewohner von Percheles und Cañada Gallego seit 2017 leiden, wie Schwierigkeiten beim Zugang zum Strand von Percheles, die Besetzung von öffentlichem Land und die Installation von Abwassertanks sie, illegales Campen, Gastronomiebetriebe, illegale Bauten, ... nannten die Sprecher der Gruppen, die sich in die Plenarsitzung einmischten. Campillo bezog sich damit auf die Anschuldigungen des Sohnes des Eigentümers des Grundstücks um Percheles, David López, der für die in der Gegend installierten Geschäfte verantwortlich ist – einen Parkplatz und einen Wohnmobilstellplatz sowie einen Imbissbetrieb –, die sie bestätigen vom Stadtrat, sie haben nicht die obligatorischen Lizenzen. In diesem Zusammenhang behauptet López, von den Küsten und den Generaldirektionen für Umwelt und Mobilität und Küste die Genehmigung zur Vereinbarkeit seiner Geschäftsinitiative zu haben und vor Beginn seiner Tätigkeit eine verantwortungsvolle Erklärung abgegeben zu haben . Zugriff auf DIE WAHRHEIT. In diesem Zusammenhang warnen sie vom Ministerium für Stadtplanung, dass „weder diese Genehmigungen der regionalen Körperschaften noch die für die Aufnahme der Tätigkeit verantwortliche Erklärung sie von der Einhaltung der geltenden Vorschriften oder vom Besitz der obligatorischen kommunalen Genehmigung zur Durchführung von Arbeiten oder zur Aufnahme der Tätigkeit entbinden Tätigkeit" . Ich habe hier ein schönes Beispiel von "die goldenen Zeiten sind vorbei" ![]() Ein Bucht weiter südlich von der Carolinenbucht. Keine Ahnung wann die Schranke hinkam, aber die finde ich gut. Da sind oft die besonderen "Helden" mit ihren großen Allradern ganz hoch auf den Hügel und die Natur nahms krumm. Verhalten ansonsten, wie teilweise halt überall Ich stehe auch gerne ohne Mauer und Zaun, aber ich muss nicht mehr erste Reihe stehen und es wäre schön, wenn andere das auch nicht mehr immer müssten. Wir sind Gast im Land und sollten den einheimischen auch die Möglichkeit lassen, parken zu können und nicht alles zustellen. Spanien bemüht sich durch sein Verhalten, nicht überall Schranken ect, meiner Ansicht nach, schon allen gerecht zu werden und das könnten alle auch mit einem sorgsamen Verhalten honorieren. Weil, die können auch ganz schnell Felsen und Schranken hinmachen wie in Frankreich auch, dann ist wirklich Schluss. Man muss umdenken und seine Ansprüche den Gegebenheiten anpassen Wenn sich alle an das Motto halten würden, hätten wir das Problem nicht. Leider haben viele Wohnmobilisten immer noch ne ziemliche Mallorca Mentalität und Umweltschutzansichten aus den 60er Jahren, was das Verhalten im Ausland angeht. bis denn, Uwe Ich fahre jetzt seit gut 22 Jahren Wohnmobil und habe es bis heute nicht verstanden,weshalb unbedingt "frei" gestanden werden muss,was spricht dagegen,auf einen CP oder SP zu fahren und damit jedem Ärger aus dem Weg zu gehen?Warum muss auf Teufel komm raus diese archaische Form des Wohnmobilreisens praktiziert werden?Unser Ansehen bei nicht Wohnmobilfahrern ist ohnehin stark gesunken,muss es erst ganz den Bach runtergehen?Unser Hobby ist leider inzwischen zum "Massentourismus" geworden,mit all seinen Auswüchsen und Nachteilen.Es liegt an uns,mit unserem Verhalten gegenzusteuern und uns damit allen einen Gefallen zu tun. Gruß Bernd Dem letzten Beitrag ist nichts hinzu zu fügen.
Das ist vielleicht nicht die Form des Wohnmobilurlaubs, die jeder mag. Wir stehen öfter mal für ne Woche oder zwei auf dem CP, aber eben auch sehr gern mal frei - und das sind immer die landschaftlich schönsten Übernachtungen, wenn man sich gezielt einen Platz sucht und nicht am Friedhof oder im Industriegebiet pennt. Stellplätze eigentlich nur für One-Nighter. Im Gegensatz zu Wohnwagen sind Wohnmobile dafür konzipiert, autark zu übernachten. Nur schaffen es einige Schweinigel nicht, sich dabei auch entsprechend zu benehmen. Ich wäre da für drakonische Strafen im Falle von Fehlverhalten (Klokassette in die Gegend = Fahrzeug gepfändet), dann braucht man auch keine Schranken oder Teppichstangen, nach den ersten zwei oder drei abschreckenden Beispielen. Täterermittlung per DNA-Test :D bis denn, Uwe Was jeder mag,ist nicht relevant,sondern was er mit seinem egoistischen Verhalten vor allem im Ausland anrichtet.Teppichstangen,"Camping Forbudt" in N und andere Restriktionen sind auf solches Verhalten zurückzuführen,vielen Dank an die "Freisteher". Gruß Bernd Das würde vielleicht was bringen Almeria Playa Boba ist jetzt auch zu. Wurden Pöller hingestellt Auch das verstehe ich. Es sei wohl auch mit der Müll gewesen, auch so ein Ding, das ich nicht verstehe. Die kleinen Mülleimer am Strand sind für den kleinen Müll der Strandbesucher und nicht für die Wohnmobillisten. Die können doch gefälligst die großen Tonnen suchen Warum sollten sie das denn tun?Wenn man sich schon irgendwo in die Landschaft stellt und es einem egal ist,ob man damit aneckt oder nicht,dann kann man auch gleich den Müll dort entsorgen,warum stellt man nicht größere Müllkörbe auf? :cry: Gruß Bernd
Hab den Eindruck, das viele das Geld für den SP/CP unbedingt sparen möchten. Letztens berichtete jemand an anderer Stelle, das er eine Rente in Höhe von 1.100 Euro beziehe und sich deshalb keinen SP/CP leisten könne. Das ist natürlich schade für ihn, aber ich hatte nach dem lesen sofort Kopfkino, wie dann eine Reise unter den Vorzeichen ablaufen wird. Es wäre sicher eine überlegenswerte Sache, wenn V/E von den Kommunen kostenfrei zu Verfügung gestellt würde. Die Womofahrer lassen ja auch ein paar Euro im Ort, die die Kosten auffangen. Das würde sicher die Akzeptanz bei den Einwohnern der Orte verbessern.
Dazu noch eine Müllentsorgung sonst ist die Umgegend mit dem Müll der Touristen belastet. Bald wird es aber in der Gemeinde aus der ansässigen Bevölkerung die Frage geben : Warum bekommen die Womo Touris Wasser, Abwasser, Müllabfuhr umsonst ?Wir Einheimischen müssen dafür bezahlen?
Warum sollte man das tun? Für die Strandbesucher sind die kleinen Mülleimer doch offenbar ausreichend.... mehr als ein bissel Picknickabfall kommt da nicht zusammen.... und wenn man verhindern will, dass sackweise Abfall von Freistehern da reingestopft wird, könnte man die Einwurfsöffnung verkleinern. Die illegalen Freisteher muss man doch nicht noch mit gratis Müllentsorgung belohnen! :?
Ja.... von dem mit seinen 1'100 € habe ich auch gelesen.... mir kamen die Tränen.... :D Und nein.... keine kostenlose Entsorgung, sondern kostenpflichtige Entsorgung! Auf dem SP oder CP geht auch ein Teil meiner Platzgebühren für die Entsorgung drauf, warum soll man das den Schmaro.... :stumm: ääähm Freistehern gratis überlassen? Stell Dir mal vor, da stehen 100 WoMos rum und die entsorgen ihren Müll und die Steuerzahler der Gemeinde müssen die Entsorgung zahlen.... da ginge ich auch auf die Barrikaden! :ja:
Nachdem die dann an den Strandduschen, Friedhöfen usw. noch ihr Wasser geklaut haben, beschweren sie sich noch, dass an den Freisteherplätzen keine kostenfreie Stromanschlüsse sind ....und sie für viel Geld teure LifoPo Akkus kaufen mussten..... :( Ich kann da mittlerweile auch nicht mehr drüber lachen, wenn ich sehe wie frech man Tagelang / Wochenlang irgendwo frei steht und die Bewohner regen sich zu Recht auf, dass überall wie die Landstreicher gehaust wird. Wer auf Tour ist und auf der Reise irgendwo steht ok, dafür haben wir ja die Wohnmobile und jeder ist froh das zu dürfen. Hat aber mit der Schlangenbucht nichts zu tun.
Du weißt aber sicher auch, wenn man dafür Geld nimmt, das man dann die Leute nicht dazu bekommt, die V/E auch zu nutzen. Geiz ist doch so geil....
Die Behörden sind doch immer erfinderisch, wenn es darum geht, den Bürgern Kohle abzuknöpfen.... .... dann sollen sie sich halt mal anstrengen, kann doch nicht schwer sein, von Freistehern eine Müllgebühr zu kassieren.... und eine Standgebühr gleich auch noch! :D Und wenn der Abfall in der Botanik rumfliegt.... räumen! Ich habe grad andernorts gelesen, in Vera-playa scheint es auch so einen Platz zu geben, der wurde heute geräumt! Irgendwie geht's hier nur noch um böse Freisteher. Holzhammer raus und druf! Auch da gibt es ein grau - nicht nur schwarz und weiß. Was ich auch nicht ok finde ist, wenn schönsten Plätze - möglichst nah am Meer, See oder Fluß, Tage und Wochenlang in Beschlag genmommen werden. Die optische Umweltverschmutzung durch Lieferwagen, LKWs und Weißware empfinden viele Nichtcamper als extrem störend. Am besten noch mit Lichterkette, Lagerfeuer und lauter Mucke. Und dass man als Wanderer oder Besucher immer vor "Wohnungen" mit intimen Einblicken herlaufen muss, empfinde der ein oder andere auch als unangenehm. Müll und Dreck will ich den meisten Freistehern gar nicht unterstellen, da sind Tagesgäste mit Autos bestimmt auffälliger. Aber wenn ein Einheimscher nur einmal einen Banusen gesehen hat, reicht es, dass unsere ganze "Zunft" unten durch ist. Das Freistehen geht auch zurückhaltender und einheimischenkonform ein paar km im Hinterland. Aber dann sind natürlich die Instagram Fotos "mit Auto :roll:" nur halb so schön.... Aber was hat das mit dem Stellplatz und seiner Zukunft zu tun ???
Na also…. so geht’s doch auch! Nein, niemand bezeichnet alle Freisteher als böse…. Du hast sehr richtig erkannt, um welche es hauptsächlich geht!
Das ist sicher richtig - aber da will halt kaum jemand stehen, die meisten Leute fahren ja nun ans Mittelmeer, um genau das zu geniessen. Im Endeffekt wirds darauf hinauslaufen, dass an solchen Hot Spots die Küste nur noch gegen Gebühr bewohnt werden darf (SP, CP) und die Wochenlang-Freisteher werden vertrieben - sie sind halt kein schöner Anblick und gehen den Einheimischen auf den Geist, die solche Küstenabschnitte sicher auch gern selber nutzen. Da kommt dann jedes Argument (Müll etc.) für ein Verbot gerade recht - wer kann's ihnen verdenken. Schwupps ist die Teppichstange mit 1,80 m da und das Problem ist keins mehr. Zur Problematik hat sicher auch beigetragen, dass da inzwischen nicht mehr 2 oder 3, sondern 20 oder 30 Mobile stehen. Das ist halt nicht mehr sonderlich sozialverträglich, und bei der Anzahl dürfte auch immer einer dabei sein, der sich daneben benimmt. Letztendlich bleibt nur, solche hoch frequentierten Gegenden zu meiden oder den Urlaub dann eben auf CP, SP et cetera zu verbringen, was ja auch nicht schlecht sein muss. Wer in schöner Landschaft frei stehen will, sollte nicht dahin fahren, wo alle hinfahren. Das Problem beschränkt sich auch nicht aufs Mittelmeer - fahrt mal in den Sommerferien nach Skye - das sieht inzwischen aus wie ein einziger riesiger Campingplatz... bis denn, Uwe Jaja, die bösen Freisteher. Werfen ihren Müll einfach in die Prärie, sind Schmarotzer, nutzen das Land und die Gemeinden nur aus. Am schlimmsten sind natürlich die, die ein Fahrzeug unter 100 Mille fahren, die sch… dann noch in die Büsche. Und klar, Geiz ist geil. Nur deshalb stehen sie frei an schönen Stellen und nicht auf einen CP, wo all die Guten und wahren Camper sind. Habe ich noch ein paar Vorurteile vergessen? Langhaarige, VW Busse, Rentner mit kleiner Rente…? War von euch schon mal jemand in Süditalien? Da sind oftmals am Fahrbahnrand Mülltüten, Elektrogeräte, Möbel… Die ganzen Straßen entlang, ohne Lücken, dafür mit vielen Ratten. Na klar, waren auch die oben erwähnten. Wir waren letztes Jahr in Norwegen. Komisch, da liegt nichts rum. Vielleicht liegt es auch an der Infrastruktur. Ver- und Entsorgung überall möglich, große Tonnen für den Müll. Ich vermute mal, die Norweger haben erkannt, dass auch Freisteher Geld mitbringen und auch ausgeben. Zumindest wir haben es gemacht. Das in der "erste Reihe" am Meer frei stehen zu wollen ist natürlich wünschenswert. Aber eben auch sehr egoistisch. Ein bezahlbares Ferienhaus oder Hotel bekommt man ja häufig auch nur etwas weit weg vom Strand. Und da brechen den Leuten auch auch keine Zacken aus den Krone, wenn sie mal ein paar Meter laufen müssen. Ich hat letztes Jahr ein sehr langen und interessanten Austausch mit einen "Vanlifer" auf einen CP!!! in Kroatien. Der war schon 6 Monate in ganz Europa allein unterwegs, hatte jetzt seine Freundin dazu geholt um mit Ihr noch min. weitere 4 Monte zu reisen - (beneidenswert). Als ich ihn fragte, warum er nicht frei steht, sondern auf einem CP oder ob das eine Ausnahme wäre, antwortete er zu meinem Erstaunen, dass das Freistehen ehr die Ausnahme sei, da er a keinen Bock auf Stress in der Nacht hat und man sich immer vorstellen solle, was Einheimische oder andere Urlauber über Camper denken, wenn man sich irgendwo hinstellt. Es gibt sicher Plätze, wo es keinen kratzt, die sind aber die Ausnahme. Sehr oft fühlt sich min. Einer genervt. Sein Beispiel: wenn ich ein sauteures Ferienhaus mit Meerblick für die zwei schönsten Wochen im Jahr buche oder gar gekauft habe und ich habe vor meine Nase jeden Tag und Abend Blechkisten mit "Hippi Stimmung", wäre ich auch richtig sauer. Denn das Haus kann man nicht mal eben wegfahren. Erstaunlich wie einig wir uns waren :mrgreen: Hallo, Thomas Das mit den "größeren Mülleimern war" sarkastisch gemeint,war vielleicht der falsche Smiley. Gruß Bernd Wenn ich hier lese das ein Wohnmobilfahrer von 1100 Euro Rente leben muss kann ich verstehen das man Freistehen muss. Ich allerdings würde mir mit einen Einkommen von 1100 Euro überhaupt kein Wohnmobil kaufen. Das bekomme ich finanziell nicht hin Ich würde jeden Tag beten das am Auto nichts kaputt geht. Ich möchte ja auch noch leben als Rentner aber nicht unter der Vorraussetzung.
Alles klar Bernd! :top: Ich hatte Dich tatsächlich missverstanden, der Text passte auch irgendwie nicht zu Deinem Beitrag davor.... ....dieser hier -> :D wäre der richtige gewesen! :ja:
Freistehen ist in Kroatien verboten und wird von der Polizei streng kontrolliert und hoch geahndet,das dürfte der Stress sein aufden der Vanlifer keinen Bock hat... In Deutschland habe ich schon genug teüro stellpätze gehab wo über 10€abkarziert worden ohne Müllcotaner Da ist es im Ausland oft einfacher seinen Müll richtig zu entsorgen
Yep, das ist nicht nur uns bekannt. :wink: Er war, wie ich auch geschrieben habe, aber vorher in in halb Europa unterwegs und hat es überall so gehandhabt. Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Griechenland und Albanien waren u.a. darunter.
eine Zusammenstellung Verbote Wildcampen in Europa --> Link einige Zeilen aus dem Link womit wir wieder bei der Schlangenbucht sind: So viel zum Wildcampen in Europa. Wenn man frei mit dem Wohnmobil stehen möchte, muss man sich darüber im Klaren sein, dass es meist nicht erlaubt ist. In vielen Fällen wird es aber dennoch toleriert. Allerdings gilt auch hier, wie überall: Da wo viele auf einen Haufen an exponierten Stellen stehen, kommt es häufiger zu Räumungen gehts hier jetzt um einen stellplatz der geschlossen wird weil der betreiber keine genehmigung hatte und entweignet wird - so habe ich eine vermutlich maschinelle übersetzung verstanden oder um bashing verschiedenster arten von freistehern und was unterscheidet "vanlifer" von anderen wohnmobilisten - auch wenn das jetzt komplett OT sein dürfte nach lesen der ersten beitrage hatte ich angenommen dass da ganz einfach wer einen beliebten SP betrieben hat ohne die voraussetzungen zu haben und die behörde da zumacht. fertig. das hat doch nix mit dem verhalten von campern zu tun intteressant wäre ob der platz dauerhafft geschlossen wird oder ggf neu geöffnet, ggf von der gemeinde betrieben. das dachte ich irgendwie aus dieser "übersetzung" rauszulesen, aber dafür war mir das zu unklar übersetzt einen bezug hier zur stellplatzdatenbank hab ich leider auch nicht gefunden
Meiner Meinung nach geht es hier um geliebte und gelebte Vorurteile, die man gerne verteidigt. Fast schon ein Wettbewerb „Wer ist der bessere und wahre Camper“. Leider Die Buschtrommel meinen, dass es auf einen Vergleich rauslaufen könnte. Einen Teil des Platzes für die Gäste mit PKW freihalten. Schau mer mal
wenn das mal kein Vorturteil ist... :wink: Der Betreiber behauptet ja das er eine Genehmigung hat dass es ihm erlaubt den Platz zu betreiben, es ist nur die Frage in welcher Form. Es kann durchaus sein das diese Genehmigung nur für das Parken von Fahrzeugen erteilt wurde. So jetzt ist es aber so das der Berteiber einen Zaun um das Gebiet gemacht hat und eine Schranke aufgestellt hat, sowie eine Entsorgungsstadion und ob diese korrekt an das Abwassersystem angschlossen ist doch eher fraglich. Fakt ist das durch den Zaun der Zugang für Jedermann nicht mehr möglich ist und sich das Gebiet in einer Schutzzone befindet. Hier ein Bericht wo die Entsorgungsstation auch beschrieben wird. --> Link Es gibt allerdings eine Besonderheit in spanischen Recht, das Gewohnheitsrecht, wenn jemand etwas baut, auch wenn es illegal ist und 5 Jahre keine Anzeige oder Beschwerden erfolgen, dann ist es nicht mehr so einfach das rückgängig zu machen.
Soviel ich weiß, wurde ein Fäkaltank eingegraben der regelmäßig abgepumpt wird, so wie das in ganz Spanien und Inseln üblich ist, wenn es abgelegen ist und nicht an der öffentlichen Kanalisation angeschlossen ist. Dabei ist es Vorschrift, dass ein Abluftrohr vorhanden ist, da die Gase abgeführt werden müssen. Das hat der Eigentümer aus kostengründen nicht hochgezogen und ist in der Nähe so das man es richt. Auch die Toiletten werden in den Fäkaltank entsorgt. Wenn irgendwo ein Campingplatz oder Stellplatz entsteht ist es üblich, dass fremde Passanten nicht über den Platz laufen dürfen. Wenn der wirklich keinerlei Rechte / Genehmigungen hätte, hätte die Polizei / Ordnungsamt sicherlich den Platz geräumt und geschlossen. Offenbar geht es um Begehrlichkeiten, denn meines Wissens verdient der Eigentümer viel Geld mit dem Platz und er ist auch immer voll. Für mich sind an dem ganzen Problem auch die Hersteller der Fahrzeuge und die Camperzeitschriften schuld, da sie mit ihrer Werbung geradezu das Freistehen an den schönsten und sensibelsten Plätzen überall mit ganzseitigen Glanzfotos herauf beschwören. Direkt am Strand, an der Steilküste, im Wald, auf der Höhe mitten in unberührter Landschaft etc. Das das auf Dauer nicht gut gehen konnte, war mit vor Jahren schon klar. Darüber hinaus hat der seit Jahren zunehmende Egoismus in unser Gesellschaft weiteren Einfluss auf das Verhalten vieler Zeitgenossen in der freien Landschaft. Die Wohnmobilisten werden zunehmend kritisch betrachtet u.a. auch aus Umweltschutzgründen - wie z.B. auch vom NABU. Wie bereits hier im Forum bereits ausgeführt: Der Wohnmobil-Tourismus verkommt zusehends zu einem Massentourismus mit zunehmender Infragestellung.
Hallo Namensvetter :wink: Geht mir genauso - wir fahren seit 40 Jahren Reisemobil. In einem anderen Forum mir gesagt wurde ich wäre der "Ärmste" mit meiner Einstellung CPs oder richtige Stellplätze anzufahren und mir würde ja soviel Schönes entgehen dadurch auf meinen Reisen. Mir erschließt sich leider nicht das Schöne. Wenn ich in Reiseberichten lese daß viele wochenlang von einem öffentlichen Parkplatz und einer Strandpromenade zur nächsten fahren nur um die 48h Regel einzuhalten um auf keinen Fall auf einem "richtigen" SP oder CP zu stehen. Machen wir uns doch nix vor. Ob jetzt der SP Schlangenbucht geschlossen wird oder nicht, ist doch fast egal. Immer mehr WoMo-Fahrer wollen immer billiger immer mehr erleben. Dieser Trend ist seit vielen Jahren überall zu beobachten. Und wer versucht darauf hinzuweisen wird oft als "Nestbeschmutzer" angesehen und behandelt (Beispiele dafür gibt es genügend, auch in diesem Forum). Entweder WIR WOMOFAHRER sorgen für einen anderen Umgang mit einer einer gewissen Billigheimer-Mentalität, oder man jagt uns immer öfter an immer mehr Orten vom Acker.... |
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