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Frankreich 2022 Gorges, Volcans et Mer


andioldi am 11 Feb 2023 16:03:12

Frankreich 2022: Gorges, Volcans et Me(h)r

Für 2022 haben wir uns Frankreich als Reiseziel auserkoren. Knapp 6 Wochen haben wir diesmal Zeit dafür. Das erste Mal mehr als 3 Wochen im Womo unterwegs. Es soll übers Elsass, Franche-Comté, Bourgogne, Auvergne, Midi-Pyrénées und Languedoc-Roussillion in die Provence gehen. Feste Route ist nicht geplant. Im Vorfeld habe ich, auch anhand der Reiseberichte hier, eine Liste mit Orten die mir sehenswert erscheinen erstellt. Michelinkarte ist an Bord und mit ACSI und France Passion sollte nichts schief gehen.

Sonntag, 11.09.22, 399km
Morgens ernte ich noch die restlichen Tomaten (5kg) im Gewächshaus ab und beglücke damit die Verwandtschaft und dann geht es los. Nachdem ich noch mal 20 Liter für 2,16€ getankt habe damit ich bis Straßburg komme, geht es auf die Autobahn. Es ist viel Verkehr auf der A8 und bei Merklingen und Pforzheim haben wir Stau. Über Karlsruhe und Lauterbourg geht es nach Mundolsheim zur Cora wo ich für 1,83€ voll tanke. Viel Betrieb an der Tankstelle. Für die erste Übernachtung habe ich mir das Weingut Xavier Muller in Marlenheim bei France Passion rausgesucht. 1 Flasche Riesling für mich und ein Muscat für Christine sichert die Erstversorgung. Den grandiosen Vollmond am Abend kann die handykamera leider nicht richtig einfangen.

Montag, 12.09.22, 105km
Wir haben gut geschlafen. Die nahe liegende D1004 ist nachts sehr ruhig aber in der Früh dann doch deutlich zu hören. 5km weiter in Wasselonne ist Markt. Ein Stück Käse und eine Pastete gönnen wir uns. Auf der Route du Vin geht es gen Süden. In Mutzig im Auchan decken wir uns erstmal mit dem Nötigsten ein. Nächste Station ist Obernai, ein tolles Fachwerkstädtchen. Dort finden wir einen Käseladen an dem wir natürlich nicht vorbei kommen. Unter anderem gibt es da einen Lavendelkäse den ich wirklich empfehlen kann. Nachdem wir für über 100€ dort einkauft haben (es gibt nicht nur Käse in der cave d’affinage de Riquewihr!) gibt es noch eine Kühltasche für die Einkäufe dazu. Weiter geht es zum Mont Saint Odile. Definitiv einen Besuch wert! Der Blick über die Rheinebene ist grandios. Dann fahren wir nach Dambach-la-Ville, dort gibt es bei Park4night einen Platz bei der Chapelle Saint-Sebastien. Der ist leider ziemlich schief und so beschließen wir zur Domaine du Rempart Beck FP (France Passion) zu fahren. Schon wieder Weinprobe! Wir lassen uns danach die gekauften Leckereien schmecken und genießen noch lange den lauen Abend. Die Fledermäuse, die um unsere Köpfe schwirren, sind sehr faszinierend.

Dienstag, 13.09.22, 76km
Nach dem Frühstück schauen wir uns Dambach an. Ist schnell erledigt. Nett aber unspektakulär. Wir fahren weiter nach Selestat. Hier ist heute Markt aber den lassen wir links liegen. Ne halbe Stunde durch die Fußgängerzone aber nix aufregendes. Über die Route du Vin nach Bergheim, auch nett. In Wintzenheim wollen wir auf den FP Platz Weingart, der ist aber complet. Der nächste ist fermé. In Eguisheim soll der FP Platz, der nach Auskunft seit letzter Woche keiner mehr ist, 10€ kosten und der CP ist complet. So landen wir auf einem Parkplatz an der Straße zwischen Husseren und Voegtlinshoffen. In der Nacht beginnt es zu regnen.


Mittwoch, 14.09.22, 93km
Heute steht Colmar auf dem Programm. Schon dutzende Male dran vorbei gefahren aber nie angeschaut. In der rue de la cavallerie parken wir auf dem Womo-Parkplatz und gehen in die Stadt die jede Menge Geschichte und Sehenswertes zu bieten hat. Nach Besuch der Markthalle und von Klein Venedig nehmen wir in einer Brasserie einen Drink. Es fängt an zu regnen also essen wir auch noch was. Allerdings wird der Regen immer stärker und der Wind immer heftiger und so werden wir trotz riesigem Sonnenschirm ziemlich nass. Nach dem wir ziemlich durchnässt wieder am Womo sind geht es weiter zum Col du Bonhomme auf die Route des Crêtes, zum Col de la Schlucht und nach Xonrupt-Longemer auf den CP La Vologne. Die Reception ist bei unserer Ankunft geschlossen also suchen wir uns einen passenden Platz. Wir sind das einzige Womo hier ansonsten nur ein Zeltlager mit ca. 60 mehr oder weniger pubertierenden Jugendlichen. Die Reception ist erst ab 17:30 wieder besetzt und so gehe ich kurz danach dahin um uns anzumelden. Der Cheffe dort meint dann dass der Camping derzeit geschlossen ist wegen der Jugendgruppe die bis Mitternacht sehr laut sei und auch die Sanitäranlagen deshalb nicht ganz so sauber seien. Ich dazu: macht uns nix aus, also dürfen wir bleiben. Im Endeffekt ist alles halb so wild und auch wir können unsere Musik (Deep Purple & Co.) mit passender Lautstärke genießen. ;)


Donnerstag, 15.09.22, 264km
In der Nacht regnet es immer wieder. Nach dem Kaffee fahren wir nach Gerardmer wo ich zuletzt vor 50 Jahren mit meinen Eltern war. Der sporadische Regen wird zum Dauerregen und so werfen wir einen kurzen Blick auf den See und fahren dann zurück auf die Route des Crêtes. Hier regnet es mal mehr mal weniger und ab dem Col de la Schlucht fahren wir im Nebel. Kaum mal mehr als 50m Sicht. Macht keinen Spaß. Einziger Vorteil: es sind keine Radfahrer unterwegs die einem sonst hier alle par Meter in die Quere kommen, dafür fällt aber auch die geplante Wanderung aus. Kurz vor Cernay kommen wir dann unter die Wolkendecke und haben doch noch einen schönen Blick ins Rheintal. Danach regnet es nun fast ununterbrochen und so wenden wir uns Richtung Westen über N66, D486 und N19 nach Langres. Kurz vorher hört der Regen endlich auf und wir finden einen Parkplatz an der Allée des Marroniers. Langres ist ein beeindruckendes Städtchen auf einem Hügel umgeben von dicken, hohen Mauern. Und endlich wieder Sonne! Wir machen einen Rundgang, nehmen ein pression bei Le Foy und fahren danach weiter Richtung Dijon das wir uns morgen anschauen wollen. Bei Park4Night finden wir einen Platz am Lac de la Vigeanne , einem Stausee der für den Marne/Saône Kanal angelegt wurde. Schöner Platz direkt am See, für Womos explizit frei gegeben. Toller Sonnenuntergang und Musik vom gegenüberliegenden Feriencamp. Das mit der Musik sollte sich dann noch ne Weile hinziehen. Dort direkt gegenüber von unserem Stellplatz hatten sich ca. 50 Jugendliche eingenistet und offensichtlich war heute Discoabend. Teilweise war die Musik gewöhnungsbedürftig bis außerordentlich befremdlich und immer sehr, sehr laut aber ok, die werden sicherlich irgendwann (Vielleicht so gegen Mitternacht?) müde und dann ist Ruhe, oder?


Freitag, 16.09.22, 184km
Pustekuchen!!! Als wir um 9 Uhr losfahren spielt die Musi immer noch und getanzt wird ebenso. Immerhin jetzt Titel die auch wir noch kennen von Guesch Patti bis Stones. Respekt für das Durchhaltevermögen! Waren wir vielleicht auch mal so? Also das mit dem Schlaf tendierte in dieser Nacht gegen Null und so fahren wir nach Dijon. Hier gibt es einen Laden von Maille, unser Lieblingssenf. Der Laden enttäuscht zwar aber Dijon ist schon ne tolle Stadt. Wir parken am Cours General de Gaulle (3€ für bis zu 7h) und gehen in 10min in die Fußgängerzone, schauen uns die Markthalle an und genießen das gute Wetter. Weiter geht es in Richtung Auxerre. In Sombernon tanke ich für 1,74€ bei Netto. In Avallon, einem netten Städtchen auf einem Hügel, parken wir in der Rue Malladière. Gegenüber bei Silo Rouge, die Produkte der umliegenden Bauern verkaufen, nehmen wir uns ein Entrecôte und einen Cidre mit. Bei FP finden wir einen Biobauernhof aber vor Ort gefällt uns der Platz gar nicht. Also fahren wir weiter zum Roche Percée, einem Tollen Aussichtspunkt mit beeindruckenden Felsformationen. Die Zufahrt ist ein wenig eng aber der Platz entschädigt dafür. Ich packe das Entrecôte in die Grillpfanne und dazu gibt es einen grünen Salat mit eigenen Tomaten.


Samstag, 17.09.22, 202km
Morgens hat es nur noch 5°! Wir fahren nach Nevers und leisten uns in der Markthalle Steaks vom Biobauern. Danach geht es nach Vichy. Bei Leclerc noch einige Einkäufe und dann zum CP Beaurivage (ACSI 18,-€). Ich buche für 2 Nächte. Der CP ist etwas in die Jahre gekommen. Vor Allem die Sanitäranlagen aber die sollen für die nächste Saison renoviert werden.


Sonntag, 18.09.22, 0km
Vichy ist ein schönes Städtchen, lebt immer noch vom Glanz vergangener Tage. Und von den Kuren. Christine wollte eigentlich in die Therme aber nach dem Studium der Bewertungen lässt sie es sein. Wir nutzen zum ersten Mal unsere neuen Klappräder und fahren durch die Stadt. Da ich aus Baden-Baden stamme habe ich den direkten Kurort Vergleich: Die Parks und die Gebäude sind toll und auch gut gepflegt aber die Therme ist für Tagesbesucher nur in Verbindung mit diversen Anwendungen nutzbar. Diese Location entschädigt dafür. ;) Am Abend kommt das Fleisch aus Nevers auf den Grill.


Montag, 19.09.22, 194km
Auf kleinsten Sträßchen und mit Umwegen fahren wir nach Lapalisse. Hier sind schon die Vorzeichen für die alle 2 Jahre stattfindende „Embouteillage de la N7“ zu sehen. Weiter geht es Richtung Westen nach St. Remy de Blot und dort zum Chateau Rocher. Das wird seit 1964 renoviert und gesichert aber aktuell ist fast alles gesperrt und von Bautätigkeiten ist es offensichtlich auch schon seit Jahren „verschont“ geblieben. Über Chateauneuf-les-Bains und Saint Gervais fahren wir zur barrage des Fades mit Blick auf das Viadukt von Eiffel aus dem Jahr 1908, bis heute das höchste seiner Art. Noch ein Stück weiter finden wir am Lac des Fades in einer Kurve auf einem Parkplatz einen Platz für die Nacht.


Dienstag, 20.09.22, 95km
Über Miremont und Saint Georges de Mons geht es zum Meandre de Queuille dann über Manzat nach Volvic. Kurzer Spaziergang durch das Städtchen: tote Hose hier! Das Infozentrum an der Quelle ist auch nicht sonderlich spannend also weiter zum Puy de Dôme, der sich ausnahmsweise mal ohne Wolken präsentiert. Kurzer Rundgang an der Talstation der Bahn um die Konditionen zu checken denn morgen wollen wir rauf. Da hier für Womos über Nacht Parkverbot herrscht fahren wir zum Arboretum de Royat. Auf dem ziemlich schiefen Parkplatz gelingt es mir einen relativ ebenen Platz für die Nacht zu finden.


Mittwoch, 21.09.22, 43km
Nach der sehr ruhigen Nacht geht es zum Puy. Unterwegs noch frische Croissants gekauft und dann zum Womo/Busparkplatz. Mit dem Panoramique fahren wir auf den Berg (15,50€/Person für Hin- und Rückfahrt) Oben hat es 4°C und es geht ein eisiger Wind dafür hat es aber eine grandiose Aussicht. Der römische Merkurtempel wird in Teilen rekonstruiert um einen besseren Eindruck von der Größe und Bedeutung der Anlage vermitteln zu können Dazu gibt es einige Infotafeln und eine kleine Ausstellung. Nachdem wir ziemlich durchgefroren wieder vom Vulkan herunter sind fahren wir nach Clermont-Ferrand. Am Place de Bughes finde ich einen Parkplatz und wir gehen hoch ins Centrum wo wir im Bistro de la Butte wie schon vor 3 Jahren (--> Link) einen Drink nehmen. Da es schon wieder halb vier ist schaue ich in meinem Zeitverlauf bei google maps nach wo wir beim letzten Mal hier genächtigt hatten. Am Lac D’Aydat. War damals ein ganz netter Stellplatz also fahren wir dort wieder hin. Vorsicht für eventuelle Nachahmer: wenn man aus Clermont-Ferrand die von maps vorgeschlagene Route nimmt stößt man in der Rue du Champs auf eine Eisenbahnunterführung mit Höhenbegrenzung auf 3m sowie 2,5m Breite und das ganze mit 15% Steigung immerhin mit einer Ampel geregelt. Wir haben gemessene 2,98m und mit der Automatik ist das kein Problem, man merkt aber deutlich dass der Ducato ganz schön zu schaffen hat.


Donnerstag, 22.09.22, 71km
In der Früh hat es 1°C und Raureif, klar wir sind auf fast 900m Höhe. In der Früh machen wir erstmal das Womo sauber, bunkern Wasser und entsorgen, danach geht es nach St. Nectaire wegen des Käses. Weiter Richtung Besse sehe ich ein Schild nach Vallée de Chaudefour. Das steht doch auf meiner Liste! Also weg von der zuvor eingegeben Route und Jackpot: es geht genau in die Berge, die wir gestern vom Puy de Dôme aus gesehen hatten und zu denen Christine unbedingt hin will. Am Col de St.-Robert parken wir und wandern auf den Roc de Cuzeau. Tolle Aussicht in alle Richtungen und temperatutechnisch kein Vergkeich zu gestern am Puy. Wir sund hier knapp 300m höher aber im T-Shirt unterwegs! So macht das Spaß. Nach der Wanderung fahren wir weiter nach Mont Dore zum CP municipal der laut Homepage 11,-€ kosten soll dann aber vor Ort plötzlich 25,- will. Nein danke. Wenn ich das vorher weis, kein Problem aber solche Überraschungen vor Ort mag ich nicht. Wir fahren zum außerhalb gelegen CP Plage Verte. Einfach aber sauber und gepflegt. Man merkt sofort dass hier jemand zu Gange ist dem der Platz am Herzen liegt. Am Abend sitzen wir, ich oben ohne, noch bis 19:00 Uhr vor dem Womo.


Freitag, 23.09.22, 180km
In der Früh nach Mont Dore auf den Markt. Saucisson in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen außer Lavande, die wir auch bis zum Ende unserer Reise nirgends bekommen sollten. Über Quézac mit seiner interessanten Kirche fahren wir nach Figeac. Wir parken und nächtigen am Stade de Calvaire. Hier gibt es für Womos reservierte Parkplätze die im Gegensatz zu den restlichen Parkplätzen gebührenpflichtig sind aber ohne jeglichen Mehrwert. Folgerichtig stehen ca. 15 Womos auf den normalen Parkplätzen, die auch für Womos freigegeben sind und die Womoplätze sind leer.


Samstag, 24.09.22, 108km
Rocamadour ist das nächste Ziel. Hatte ich schon 2019 auf der Liste aber wir hatten ja schon beschlossen auf jeden Fall noch mal in die Gegend zu fahren und es dann ausgelassen und sind weiter nach Biaritz. Als wir in Rocamadour ankommen ist ziemlich viel Betrieb inkl. Gesperrter Zufahrt und viel Gendarmerie. An diesem Wochenende ist hier die Mongolfiade wovon wir zwar nichts zu sehen bekommen aber der Andrang ist enorm. Rocamadour, am Jakobsweg gelegen, ist seit Jahrhunderten eine Anlaufstelle der Pilger. Zwar mittlerweile sehr touristisch geprägt hat es dennoch ein besonderes Flair und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wir parken am Parkplatz Hospitalet und betrachten die Scenerie erstmal von der gegenüber liegenden Seite, danach geht es hinunter in das scheinbar an den Fels geklebte Städtchen. Rauf ins Sanctuaire und über den Chemin de Croix wieder ganz nach oben wo wir uns dann ein Affligem verdient haben. Danach fahren wir nach Cahors wo wir am Chemin de la Chartreuse einen einsamen Platz direkt am Fluß für die Nacht finden. Wir machen noch einen Spaziergang in die Stadt: nix aufregendes.


Sonntag, 25.09.22, 153km
In der Früh mache ich einen Spaziergang zum Pont Valentré und zur Fontaine de Chartreuse, eine Quelle die keine 10m neben dem Tarn aus mindestens 137m Tiefe, weiter sind die Taucher bisher nicht vorgedrungen, das Wasser für die ganze Stadt liefert und das schon seit Römers Zeiten! Ich sammle noch eine Tüte voll Walnüsse ein die unter einem Baum auf der Straße liegen und danach geht es weiter Richtung Castres. L’Isle sur Tarn hört sich gut an also Stopp. Schönes, altes, kleines Zentrum mit Arkaden und es ist Markt also frönen wir unserer Leidenschaft für die Prüfung der lokalen Angebote. In Lautrec, einer der plus belles villages de france machen wir Halt. Naja, muss man nicht gesehen haben. Unser Tagesziel CP Gourjade in Castres erreichen wir kurz vor 17 Uhr.


Montag, 26.09.22, 229km
Es zieht uns ans Meer und in die Wärme. Bei Leclerc erstmal noch Bier, Schnaps und Wein gebunkert (Mann und auch Frau wollen ja nicht auf dem Trockenen sitzen ;) ). In Trèbes am Canal du midi machen wir einen kurzen Halt um etwas zu essen aber es ist schon 14 Uhr und in den Kneipen nicht mal mehr ein Bier zu bekommen. Deshalb fahren wir weiter nach Lagrasse. Sehr schöne Strecke über die D8. Lagrasse ist als Titelbild auf dem Womoführer fürs Rousillion und weil das so schön ausschaut fahren wir dahin. Kurzzeitparken ist für Womos leider nicht vorgesehen, es gibt nur die 24h-Option, schade. Tagesziel ist der CP Les Amandiers bei Collioure. Am Abzweig zum CP steht zwar „complet“ aber ich fahre trotzdem runter und es gibt noch jede Menge Platz. Das ist definitiv nix für Dickschiffe. Ich habe 7,40m und das ist schon grenzwertig! Wir wollen hier 2-3 Tage verbringen. An der Reception sagt mir die freundliche Dame, dass es ab Mittwoch regnen soll, schaun m’r mal. Wir machen noch einen kurzen Spaziergang zum Meer und nehmen nen Drink in der dortigen Bar „L’Empereur“


Kurzes Intermezzo:
Als ich das alles hier aufschreibe (02.02.2023) verspüre ich plötzlich Urlaubsgefühle und hab Lust auf einen Aperol den ich mir auch mache und ich muss sagen: geht auch wenn es draußen stürmt und schneit. ;) Es schreibt sich danach noch mal leichter.

Fortsetzung folgt.....

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andioldi am 11 Feb 2023 16:04:04

Fortsetzung:

Dienstag, 27.09.22, 0km
Wir spazieren am Meer entlang nach Collioure, ca 25min. Nettes Städtchen aber auch sehr auf Touris ausgelegt. Nachmittags faulenzen wir am Womo, zum Baden geht ein viel zu starker, kalter Wind.


Mittwoch, 28.09.22, 277km
Für ganz Südfrankreich ist für die nächsten Tage schlechtes Wetter angesagt deshalb machen wir kurzentschlossen einen Abstecher ins nahe Spanien. Südlich Barcelona soll es beständiger bleiben. Mir kommt sofort der Camping Torre de la Mora in den Sinn. Da bin ich Ende der 70er Anfang 80er mehrmals mit dem Fahrrad hingefahren, ja den ganzen Weg aus Deutschland, war ein kleines Abenteuer damals! Der CP ist auch bei ACSI gelistet also auf dahin. An der Küste entlang geht es nach Spanien, dort über N260 und E15 bis kurz vor Tarragona. Hier werden wir ein paar Tage verbringen. Natürlich hat sich auf dem CP in den letzten 40 Jahren viel verändert aber einiges erkenne ich sofort wieder. Die Zeltplätze von damals im oberen Teil sind unverändert und auch das Restaurant am Strand ist noch immer in Familienbesitz. Die Zufahrt ist allerdings komplett anders, damals musste man noch unter der Bahnlinie durch, ziemlich niedrig und eng. Und der große Poolbereich ist auch eine Bereicherung.


Donnerstag, 29.09.22, 0km
Wir fahren mit dem Rad nach Altafulla und gehen nachmittags an den Strand. Die Wellen sind klasse und es sind sogar einige Surfer hier. Der Strand geht hier sehr flach ins Meer und ist deshalb auch für Kinder gut geeignet.


Freitag, 30.09.22, 0km
Strandspaziergang, Wäsche waschen, faulenzen und Paella mit Meerblick. Was will man mehr?


Samstag, 01.10.22, 0km
Heute steht Tarragona auf dem Programm. Mit dem Bus (Haltestelle 5min vom CP) isz man für 1,50€ in einer halben Stunde im Centrum. Als wir an der Bushaltestelle stehen fällt uns auf dass die anderen Wartenden alle eine Maske in der Hand haben. Ahja, da war doch was. Maskenpflicht in den Öffis! Ich im Laufschritt zurück zum Womo, 2 FFP2 rausgefischt und wieder im Laufschritt zurück. Gerade noch rechtzeitig denn der Bus kommt gerade um die Ecke. Tarragona ist schon sehenswert. Jede Menge altes Römergerümpel wie z.B. das Amphitheater am Meer, in das irgendwann mal eine Kirche eingebaut wurde die aber auch schon wieder verschwunden ist. Die Einkaufsmeile Rambla, die wie in Barcelona zu einem Balkon über dem Meer führt oder die vielen kleinen erstmal unscheinbar wirkenden aber dennoch oft interessanten Nebenstraßen. Ich habe ein Lokal mit ttypisch lokaler katalanischer Küche auserkoren aber das ist leider schon voll, ist halt Samstag. Im nächsten Lokal, in dem wir im Außenbereich Platz nehmen, werden wir über eine viertel Stunde trotz mehrfach deutlich von der Bedienung registrierter Zeichengebung ignoriert (außer uns waren gerade mal 2 von ca 20 Tischen belegt!). Also ziehen wir hungrig weiter und gönnen uns dann ein typisches Touristenmenü beim Chinesen. War aber ganz ok. Zurück am CP mache ich noch eine Wanderung. Ich hatte bei unserem Rundgang am ersten Tag einen Ausgang in der Nähe des Torre entdeckt den ich von früher nicht kannte. Es handelt sich um ein Teilstück des 43 km langen Cami de Ronda, der hier direkt über den CP führt. Man wandert immer ziemlich nah an der Küste entlang und kann tolle Ausblicke auf das Meer und die kleinen Buchten erhaschen.


Sonntag, 02.10.22, 395km
Wir wollen uns Barcelona anschauen deshalb steuern wir den CP Barcelona, ca. 30km nördlich der Stadt an um dann am Montag mit dem Shuttlebus in die Stadt zu fahren. Ca. 500m vor dem CP: nichts geht mehr! Die Küstenstraße ist wgen einem Radrennen komplett gesperrt. Heute keine Zufahrt zum CP möglich. Was nun? Barcelona soll jetzt wohl einfach nicht sein. Wir fahren Richtung Berge nach Seu d’Urgell um morgen in Andorra einkaufen zu können. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zum Positiven entwickelt. Allerdings ist der bisherige Stellplatz offiziell seit 01.10. geschlossen. Es stehen dennoch ca 10 Womos da. Am nächsten Morgen entdecke ich den neuen Car Park Stellplatz direkt ums Eck.


Montag, 03.10.22, 87km
Auf nach Andorra. Volltanken (der Preisvorteil ist allerdings im Moment gegenüber Frankreich marginal). Einkaufsrausch. Da wir beide Nichtraucher sind und Hochprozentiges nur selten genießen hält sich das Ganze natürlich in Grenzen. A bisserl was findet sich dennoch. Danach fahren wir nach Ax les Thermes auf den Parkplatz auf dem wir schon vor 3 Jahren standen. Offiziell ist der zwar zwischen 18 und 8 Uhr für Womos gesperrt aber in der Nebensaison geduldet, Gendarmerie fährt ein paar Mal durch aber sagt nix. Wir gehen in die Stadt und wollen bei „Au Canon“ etwas essen aber es ist erst 17:45 Uhr. Ab 19:00 Uhr hat die Küche wieder geöffnet. Der Wirt bietet uns an, dass wir uns am Pizzastand gegenüber etwas holen können das wir dann bei ihm verzehren können aber wir warten lieber und genehmigen uns einige Drinks. Das Warten hat sich echt gelohnt. Wir bestellen uns Brasserade a l’Axéenne, Fleisch halt. Es kommt dann eine Platte mit 3 verschiedenen Fleischsorten, roh und dazu eine Art Tischgrill mit Glühender Holzkohle befüllt. Köstlich das Ganze. Dazu gibt es einen Rotwein aus der Region. Die Nacht ist etwas unruhig da die Arriège in unserem Rücken recht deutlich vernehmbar ist. Ich glaube wir werden alt und empfindlich.


Dienstag, 04.10.22, 147km
Nach dem Frühstück im Comptoir des Négociants fahren wir immer an der Arriège entlang über Tarascon und Foix nach Mirepoix. Immer wieder schön hier. In Limoux gibt es eine gute Pizza im La Bellavita, danach geht es nach Carcasonne und zum CP „Das Pinhiers“.


Hatte ich eigentlich den Senf Notstand in Frankreich schon erwähnt? Seit Dijon konnten wir in keinem Supermarkt, und wir besuchen wirklich viele davon, mehr unseren Senf bekommen. Auch andere Sorten waren selten bis gar nicht vorhanden. Der mangelnde Nachschub an Senfsaat aus der Ukraine macht sich bemerkbar.


Ein weiteres Problem, das allerdings eine andere Ursache hat, ist der offensichtliche Benzinmangel. Immer öfter kommen wir an geschlossenen Tankstellen vorbei oder an solchen an denen sich lange Schlangen bilden.

Mittwoch, 05.10.22, 114km
Heute geht es nach Narbonne. Ich parke an der Schule Saint Salvayre und von da ist man in 10 Minuten im Centrum. Auf den ersten 500m ist alles etwas schmutzig und die Gehwege sind regelrecht zugeschi…. mit Hundehinterlassenschaften. Ich weis, der Hund selber kann da nix dafür, da müsste man den jeweiligen Besitzer mit der Nase reinstecken. Dann, nach dem Überqueren einer breiteren Straße plötzlich alles blitzblank sauber und gepflegt. Narbonne ist eine beeindruckende Stadt. Die Kathedrale soll die höchste in ganz Frankreich sein und die Markthalle passt genau in unser Beuteschema. Im La Dolce Italia essen wir Linguine mit Meeresfrüchten, auch die Teller an den Nebentischen sehen sehr gut aus, sehr zu empfehlen. Danach fahren wir weiter nach Agde zum CP La Tamarissière, mit ACSI 17€. Auf und neben dem Gelände am Strand gibt es einige Bunker aus dem 2. Weltkrieg die teilweise für mittlerweile für friedliche Zwecke genutzt werden.


Donnerstag, 06.10.22, 149km
Wir fahren über Gignac (auch hier bei Intermarche kein Senf) nach Anduze, bekannt für seine Töpferkunst die ein Töpfer vor 400 Jahren aus der Toskana mitbrachte. Die Ähnlichkeit zu Erzeugnissen aus Impruneta ist deutlich erkennbar. 2 kleinere Töpfe nehmen wir diesmal mit. Bei La Madeleine findet Christine noch ihre Lieblingshandtücher und so ist der Tag gerettet. Danach fahren wir zum CP Beau Rivage in Cardet. Sehr ruhiger und sauberer Platz, hier könnte man auch mal länger bleiben. Wir kochen eine Mischung aus Ratatouille und sizilianischer Caponata.


Freitag, 07.10.22, 80km
Am Morgen erst mal wieder Womo säubern, sammelt sich doch ganz schön was an in der Auslegware. Danach geht es Richtung Alès, erst auf der N106 und dann über kleine und kleinste Bergstraßen geht es Richtung Gorges du Tarn. Bei Gegenverkehr mit PKW musste ich schon rangieren und dann kam ein LKW mit Tiefladeranhänger entgegen, also erstmal 100m Rückwärtsgang bis zu einem Waldweg in den ich dann so halbwegs reingepasst habe. Die Straßen hier sind übersät mit Esskastanien aber fast keine Möglichkeit das Womo abzustellen und ein paar einzusammeln. Nach einigen km dann ein kleiner Waldparkplatz, also eher Holzlagerplatz aber wir passen drauf. Zufahrt ein wenig holprig aber wir werden mit einer Tüte voll Maroni belohnt. Außerdem finden sich noch ein paar Reizker. In Pont-de-Montvert hat der Parkplatz 2 Ebenen und ich parke zunächst auf der unteren wie noch 6 weitere Womos. Wir machen einen Spaziergang durch das Dorf, das erstaunlich belebt ist. Morgen ist hier der Trail de Cêpes und dann wird es vermutlich noch voller hier und alles wird zugeparkt. Ich parke deshalb noch mal um auf den oberen Parkplatz was sich als sehr gute Idee herausstellen sollte. Der Parkplatz oben ist zwar genau so schief wie der untere hat aber längere Parzellen und genau gegenüber ist eine öffentliche, erstaunlich saubere Toilette.


Samtag, 08.10.22, 164km
In der Nacht beginnt es zu regnen. Am Morgen kommt es so wie ich es mir dachte. Horden von mehr oder weniger sportlich aussehenden Menschen fallen ein. Der untere Parkplatz ist ruckzuck wild zugeparkt. Da wäre ich an dem Tag nicht mehr raus gekommen. Als wir nach dem Frühstück losfahren hat es fast aufgehört zu regnen und nur auf den ersten km haben wir noch tiefhängende Wolken und deshalb fast keine Sicht aber nach wenigen km klart es auf. Auf der D998 und D907 geht es durch die Gorges du Tarn. Einfach gigantisch was die Natur hier geschaffen hat! In Sainte Enemie machen wir einen Rundgang und nehmen im „Le Petit Paris“ ein Bier und eine Wurst- und Käseplatte. Bis Le Rozier geht es weiter und dann weiter auf der Cevennen-Höhenstraße. Auf dem Picknickplatz am Col des Faisses wandern die Pilze von gestern in die Pfanne und eigentlich wäre das ein traumhafter Platz für die Nacht aber Naturpark und Übernachtungsverbot könnte eventuell teuer werden also fahren wir noch bis kurz nach Le Pompidou wo wir auf einem Parkplatz einen Platz für die Nacht finden. Hier oben hat man wirklich das Gefühl der einzige Mensch auf der Welt zu sein. Kein Licht weit und breit. Und man kann wirklich weit schauen. Der Sternenhimmel ist dank fehlender Lichter wirklich einzigartig. So viele Sterne habe ich noch nie gesehen. Und die Ruhe ist richtig unwirklich, es ist nichts zu hören. Gar nichts!


Sonntag, 09.10.22, 142km
Die Nacht war entsprechend ruhig aber kalt. Kein Wunder, wir sind auch auf ca 1000m Höhe hier. Christines Blasenentzündung, die sie schon seit 2 Tagen beschäftigt, hat sich so verschlimmert, dass wir ärztliche Unterstützung brauchen. Also ab nach Nimes ins Krankenhaus. Parken mit dem Womo gestaltet sich schwierig aber dank des freundlichen Sicherheitsdienstmitarbeiters der mich auf den Mitarbeiterparkplatz lotst dann doch möglich. Nach ca. 1 Stunde warten gibt es eine kurze Untersuchung und ein Rezept, das wir dann in der nächstgelegenen Notdienst-Apotheke (es ist ja Sonntag) einlösen. Es gibt nur eine einzige Tablette aber die hat es in sich: am nächsten Tag sind die Beschwerden komplett weg und kommen auch nicht wieder. In Deutschland braucht es dafür immer ne 6-Tage-Kur. Tanken ist angesagt aber alle Tankstellen sind geschlossen oder es gibt nur Benzin aber keinen Diesel. Wir wissen mittlerweile, dass in Frankreich die Raffineriearbeiter streiken und die Spritversorgung nur noch sporadisch funktioniert. Deshalb auch im Elsass schon die Schlangen an den Tankstellen. Erst als die Restreichweite 50km anzeigt und Christine deshalb immer nervöser wird finden wir eine geöffnete Tankstelle. Von 4 Zapfsäulen ist aber nur 1 in Betrieb. Vor mir 4 andere Fahrzeuge. Sollte doch wohl für uns noch was geben. Als ich an der Reihe bin hat sich hinter mir schon eine Schlange von über 20 Autos gebildet. Es hat sich wohl rumgesprochen, dass es hier was gibt. Ich kann voll tanken. Ist zwar das etwas teurere Tech+ für 189,9€ aber wir können weiter fahren. Wesentlich entspannter geht es weiter nach St. Remy en Provence wo wir beim Friedhof parken. Wir bummeln durch die Stadt, die zu unseren Lieblingsorten in der Provence gehört und wollen bei „Chez Marmine“ essen aber leider ist zu. Also leben wir von unseren Vorräten im Womo.


Montag, 10.10.22, 109km
Die Nacht ist ruhig aber am Morgen ist viel Verkehr weil in der Stadt eine größere Baustelle ist und der ganze Verkehr am Friedhof vorbei umgeleitet wird. Durch die Alpillen fahren wir nach Salon de Provence aber es ist kein Parkplatz zu finden also geht es weiter Richtung Marseille und dann zum CP Pascalounet.


Dienstag, 11.10.22, 0km
Zum Mittagessen fahren wir nach Carro zu „Chez Francine“. Für Christine gibt es Nudeln mit Gambas und ich probiere den Poulpe entier a la Plancha. Später faulenzen wir am Womo.


Mittwoch, 12.10.22, 0km
Wir hängen noch einen Tag am Meer dran mit faulenzen und Co. Hatte ein Gespräch mit der Nachbarin die seit 24 Jahren hier als Dauercamper den Sommer verbringt. Sie muß den Platz nun zum Ende des Monats räumen so wie alle anderen Dauercamper auch. Klar ist nicht jede dieser Dauercampparzellen ein optischer Genuss aber auch damit geht wieder etwas, was auf diesen französischen Plätzen einfach irgendwie dazugehört, verloren.


Donnerstag, 13.10.22, 209km
Über Marseille geht es dann auf kleinen Sträßchen nach Signes und über Brignoles nach Cotignac. Nettes kleines Städtchen mit Höhlenhäusern Weiter nach Moustiers-Sainte-Maries (ein weiterer unserer Lieblingsorte hier) zum CP Saint Jean. Wir haben Glück denn er hat nur noch 2 Tage geöffnet. Es ist hier schon ziemlich ruhig um diese Zeit. Diesesmal sind wir auf einer Strecke hierher gefahren die ich noch nicht kannte. Mit Serpentinen ohne Ende die teilweise so eng waren dass ich zurücksetzen musste. Grenzwertig!


Freitag, 14.10.22, 0km
Wir spazieren nach Moustiers auf den Markt und dann zur Chapelle Notre Dame de Beauvoir. Immer wieder schön hier.


Samstag, 15.10.22, 227km
In Riez ist Markt. Für mich einer der autentischsten in der Provence. Pflichttermin. Wir haben beschlossen über Italien zurück zu fahren da die Tanksituation in Frankreich immer noch prekär ist. Beim Intermarché in Riez kann ich noch mal voll tanken, es ist eine Säule in Betrieb. Über Digne geht es auf der D900 nach Barcelonette. Kurzer Spaziergang dann weiter über die D902 und N94 ins Vallouise. Kleiner kostenfreier Stellplatz ohne Infrastruktur.


Sonntag, 16.10.22, 426km
Über Briancon ünd den Col de Montgenevre Richtung Turin und Mailand zum Stelplatz Visconteo beim Borghetto dei Mulini.


Montag, 17.10.22, 458km
Obligatorischer Stop bei Martinelli und Pitarello und übern Brenner und Zirler Berg nach Hause.

Noch ein paar automobile Impressionen:

pwglobe am 11 Feb 2023 17:17:11

Hallo, sehr schöne Reise und Bilder, vielen Dank

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ole1982 am 11 Feb 2023 17:48:53

Schöner Bericht, tolle Bilder . Vielen Dank, schön wäre noch eine Karte zum bequemen nachfahren
Gruß Bernd

akany am 11 Feb 2023 18:03:36

Un grand merci pour ce beau voyage :top:

sonjagerda am 12 Feb 2023 21:39:02

Vielen Dank für's teilen. Tolle Reiseroute und noch tollere Bilder. Da kann ich unsere eigenen Bilder beim nächsten Frankreich-Fan-Treffen in der Schublade lassen.
Gruß Hans

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