Für 2022 haben wir uns Frankreich als Reiseziel auserkoren. Knapp 6 Wochen haben wir diesmal Zeit dafür. Das erste Mal mehr als 3 Wochen im Womo unterwegs. Es soll übers Elsass, Franche-Comté, Bourgogne, Auvergne, Midi-Pyrénées und Languedoc-Roussillion in die Provence gehen. Feste Route ist nicht geplant. Im Vorfeld habe ich, auch anhand der Reiseberichte hier, eine Liste mit Orten die mir sehenswert erscheinen erstellt. Michelinkarte ist an Bord und mit ACSI und France Passion sollte nichts schief gehen.
Sonntag, 11.09.22, 399km
Morgens ernte ich noch die restlichen Tomaten (5kg) im Gewächshaus ab und beglücke damit die Verwandtschaft und dann geht es los. Nachdem ich noch mal 20 Liter für 2,16€ getankt habe damit ich bis Straßburg komme, geht es auf die Autobahn. Es ist viel Verkehr auf der A8 und bei Merklingen und Pforzheim haben wir Stau. Über Karlsruhe und Lauterbourg geht es nach Mundolsheim zur Cora wo ich für 1,83€ voll tanke. Viel Betrieb an der Tankstelle. Für die erste Übernachtung habe ich mir das Weingut Xavier Muller in Marlenheim bei France Passion rausgesucht. 1 Flasche Riesling für mich und ein Muscat für Christine sichert die Erstversorgung. Den grandiosen Vollmond am Abend kann die handykamera leider nicht richtig einfangen.

Montag, 12.09.22, 105km
Wir haben gut geschlafen. Die nahe liegende D1004 ist nachts sehr ruhig aber in der Früh dann doch deutlich zu hören. 5km weiter in Wasselonne ist Markt. Ein Stück Käse und eine Pastete gönnen wir uns. Auf der Route du Vin geht es gen Süden. In Mutzig im Auchan decken wir uns erstmal mit dem Nötigsten ein. Nächste Station ist Obernai, ein tolles Fachwerkstädtchen. Dort finden wir einen Käseladen an dem wir natürlich nicht vorbei kommen. Unter anderem gibt es da einen Lavendelkäse den ich wirklich empfehlen kann. Nachdem wir für über 100€ dort einkauft haben (es gibt nicht nur Käse in der cave d’affinage de Riquewihr!) gibt es noch eine Kühltasche für die Einkäufe dazu. Weiter geht es zum Mont Saint Odile. Definitiv einen Besuch wert! Der Blick über die Rheinebene ist grandios. Dann fahren wir nach Dambach-la-Ville, dort gibt es bei Park4night einen Platz bei der Chapelle Saint-Sebastien. Der ist leider ziemlich schief und so beschließen wir zur Domaine du Rempart Beck FP (France Passion) zu fahren. Schon wieder Weinprobe! Wir lassen uns danach die gekauften Leckereien schmecken und genießen noch lange den lauen Abend. Die Fledermäuse, die um unsere Köpfe schwirren, sind sehr faszinierend.

Dienstag, 13.09.22, 76km
Nach dem Frühstück schauen wir uns Dambach an. Ist schnell erledigt. Nett aber unspektakulär. Wir fahren weiter nach Selestat. Hier ist heute Markt aber den lassen wir links liegen. Ne halbe Stunde durch die Fußgängerzone aber nix aufregendes. Über die Route du Vin nach Bergheim, auch nett. In Wintzenheim wollen wir auf den FP Platz Weingart, der ist aber complet. Der nächste ist fermé. In Eguisheim soll der FP Platz, der nach Auskunft seit letzter Woche keiner mehr ist, 10€ kosten und der CP ist complet. So landen wir auf einem Parkplatz an der Straße zwischen Husseren und Voegtlinshoffen. In der Nacht beginnt es zu regnen.
Mittwoch, 14.09.22, 93km
Heute steht Colmar auf dem Programm. Schon dutzende Male dran vorbei gefahren aber nie angeschaut. In der rue de la cavallerie parken wir auf dem Womo-Parkplatz und gehen in die Stadt die jede Menge Geschichte und Sehenswertes zu bieten hat. Nach Besuch der Markthalle und von Klein Venedig nehmen wir in einer Brasserie einen Drink. Es fängt an zu regnen also essen wir auch noch was. Allerdings wird der Regen immer stärker und der Wind immer heftiger und so werden wir trotz riesigem Sonnenschirm ziemlich nass. Nach dem wir ziemlich durchnässt wieder am Womo sind geht es weiter zum Col du Bonhomme auf die Route des Crêtes, zum Col de la Schlucht und nach Xonrupt-Longemer auf den CP La Vologne. Die Reception ist bei unserer Ankunft geschlossen also suchen wir uns einen passenden Platz. Wir sind das einzige Womo hier ansonsten nur ein Zeltlager mit ca. 60 mehr oder weniger pubertierenden Jugendlichen. Die Reception ist erst ab 17:30 wieder besetzt und so gehe ich kurz danach dahin um uns anzumelden. Der Cheffe dort meint dann dass der Camping derzeit geschlossen ist wegen der Jugendgruppe die bis Mitternacht sehr laut sei und auch die Sanitäranlagen deshalb nicht ganz so sauber seien. Ich dazu: macht uns nix aus, also dürfen wir bleiben. Im Endeffekt ist alles halb so wild und auch wir können unsere Musik (Deep Purple & Co.) mit passender Lautstärke genießen. ;)

Donnerstag, 15.09.22, 264km
In der Nacht regnet es immer wieder. Nach dem Kaffee fahren wir nach Gerardmer wo ich zuletzt vor 50 Jahren mit meinen Eltern war. Der sporadische Regen wird zum Dauerregen und so werfen wir einen kurzen Blick auf den See und fahren dann zurück auf die Route des Crêtes. Hier regnet es mal mehr mal weniger und ab dem Col de la Schlucht fahren wir im Nebel. Kaum mal mehr als 50m Sicht. Macht keinen Spaß. Einziger Vorteil: es sind keine Radfahrer unterwegs die einem sonst hier alle par Meter in die Quere kommen, dafür fällt aber auch die geplante Wanderung aus. Kurz vor Cernay kommen wir dann unter die Wolkendecke und haben doch noch einen schönen Blick ins Rheintal. Danach regnet es nun fast ununterbrochen und so wenden wir uns Richtung Westen über N66, D486 und N19 nach Langres. Kurz vorher hört der Regen endlich auf und wir finden einen Parkplatz an der Allée des Marroniers. Langres ist ein beeindruckendes Städtchen auf einem Hügel umgeben von dicken, hohen Mauern. Und endlich wieder Sonne! Wir machen einen Rundgang, nehmen ein pression bei Le Foy und fahren danach weiter Richtung Dijon das wir uns morgen anschauen wollen. Bei Park4Night finden wir einen Platz am Lac de la Vigeanne , einem Stausee der für den Marne/Saône Kanal angelegt wurde. Schöner Platz direkt am See, für Womos explizit frei gegeben. Toller Sonnenuntergang und Musik vom gegenüberliegenden Feriencamp. Das mit der Musik sollte sich dann noch ne Weile hinziehen. Dort direkt gegenüber von unserem Stellplatz hatten sich ca. 50 Jugendliche eingenistet und offensichtlich war heute Discoabend. Teilweise war die Musik gewöhnungsbedürftig bis außerordentlich befremdlich und immer sehr, sehr laut aber ok, die werden sicherlich irgendwann (Vielleicht so gegen Mitternacht?) müde und dann ist Ruhe, oder?

Freitag, 16.09.22, 184km
Pustekuchen!!! Als wir um 9 Uhr losfahren spielt die Musi immer noch und getanzt wird ebenso. Immerhin jetzt Titel die auch wir noch kennen von Guesch Patti bis Stones. Respekt für das Durchhaltevermögen! Waren wir vielleicht auch mal so? Also das mit dem Schlaf tendierte in dieser Nacht gegen Null und so fahren wir nach Dijon. Hier gibt es einen Laden von Maille, unser Lieblingssenf. Der Laden enttäuscht zwar aber Dijon ist schon ne tolle Stadt. Wir parken am Cours General de Gaulle (3€ für bis zu 7h) und gehen in 10min in die Fußgängerzone, schauen uns die Markthalle an und genießen das gute Wetter. Weiter geht es in Richtung Auxerre. In Sombernon tanke ich für 1,74€ bei Netto. In Avallon, einem netten Städtchen auf einem Hügel, parken wir in der Rue Malladière. Gegenüber bei Silo Rouge, die Produkte der umliegenden Bauern verkaufen, nehmen wir uns ein Entrecôte und einen Cidre mit. Bei FP finden wir einen Biobauernhof aber vor Ort gefällt uns der Platz gar nicht. Also fahren wir weiter zum Roche Percée, einem Tollen Aussichtspunkt mit beeindruckenden Felsformationen. Die Zufahrt ist ein wenig eng aber der Platz entschädigt dafür. Ich packe das Entrecôte in die Grillpfanne und dazu gibt es einen grünen Salat mit eigenen Tomaten.

Samstag, 17.09.22, 202km
Morgens hat es nur noch 5°! Wir fahren nach Nevers und leisten uns in der Markthalle Steaks vom Biobauern. Danach geht es nach Vichy. Bei Leclerc noch einige Einkäufe und dann zum CP Beaurivage (ACSI 18,-€). Ich buche für 2 Nächte. Der CP ist etwas in die Jahre gekommen. Vor Allem die Sanitäranlagen aber die sollen für die nächste Saison renoviert werden.

Sonntag, 18.09.22, 0km
Vichy ist ein schönes Städtchen, lebt immer noch vom Glanz vergangener Tage. Und von den Kuren. Christine wollte eigentlich in die Therme aber nach dem Studium der Bewertungen lässt sie es sein. Wir nutzen zum ersten Mal unsere neuen Klappräder und fahren durch die Stadt. Da ich aus Baden-Baden stamme habe ich den direkten Kurort Vergleich: Die Parks und die Gebäude sind toll und auch gut gepflegt aber die Therme ist für Tagesbesucher nur in Verbindung mit diversen Anwendungen nutzbar. Diese Location
entschädigt dafür. ;) Am Abend kommt das Fleisch aus Nevers auf den Grill.

Montag, 19.09.22, 194km
Auf kleinsten Sträßchen und mit Umwegen fahren wir nach Lapalisse. Hier sind schon die Vorzeichen für die alle 2 Jahre stattfindende „Embouteillage de la N7“ zu sehen. Weiter geht es Richtung Westen nach St. Remy de Blot und dort zum Chateau Rocher. Das wird seit 1964 renoviert und gesichert aber aktuell ist fast alles gesperrt und von Bautätigkeiten ist es offensichtlich auch schon seit Jahren „verschont“ geblieben. Über Chateauneuf-les-Bains und Saint Gervais fahren wir zur barrage des Fades mit Blick auf das Viadukt von Eiffel aus dem Jahr 1908, bis heute das höchste seiner Art. Noch ein Stück weiter finden wir am Lac des Fades in einer Kurve auf einem Parkplatz einen Platz für die Nacht.

Dienstag, 20.09.22, 95km
Über Miremont und Saint Georges de Mons geht es zum Meandre de Queuille dann über Manzat nach Volvic. Kurzer Spaziergang durch das Städtchen: tote Hose hier! Das Infozentrum an der Quelle ist auch nicht sonderlich spannend also weiter zum Puy de Dôme, der sich ausnahmsweise mal ohne Wolken präsentiert. Kurzer Rundgang an der Talstation der Bahn um die Konditionen zu checken denn morgen wollen wir rauf. Da hier für Womos über Nacht Parkverbot herrscht fahren wir zum Arboretum de Royat. Auf dem ziemlich schiefen Parkplatz gelingt es mir einen relativ ebenen Platz für die Nacht zu finden.

Mittwoch, 21.09.22, 43km
Nach der sehr ruhigen Nacht geht es zum Puy. Unterwegs noch frische Croissants gekauft und dann zum Womo/Busparkplatz. Mit dem Panoramique fahren wir auf den Berg (15,50€/Person für Hin- und Rückfahrt) Oben hat es 4°C und es geht ein eisiger Wind dafür hat es aber eine grandiose Aussicht. Der römische Merkurtempel wird in Teilen rekonstruiert um einen besseren Eindruck von der Größe und Bedeutung der Anlage vermitteln zu können Dazu gibt es einige Infotafeln und eine kleine Ausstellung. Nachdem wir ziemlich durchgefroren wieder vom Vulkan herunter sind fahren wir nach Clermont-Ferrand. Am Place de Bughes finde ich einen Parkplatz und wir gehen hoch ins Centrum wo wir im Bistro de la Butte wie schon vor 3 Jahren (--> Link) einen Drink nehmen. Da es schon wieder halb vier ist schaue ich in meinem Zeitverlauf bei google maps nach wo wir beim letzten Mal hier genächtigt hatten. Am Lac D’Aydat. War damals ein ganz netter Stellplatz also fahren wir dort wieder hin. Vorsicht für eventuelle Nachahmer: wenn man aus Clermont-Ferrand die von maps vorgeschlagene Route nimmt stößt man in der Rue du Champs auf eine Eisenbahnunterführung mit Höhenbegrenzung auf 3m sowie 2,5m Breite und das ganze mit 15% Steigung immerhin mit einer Ampel geregelt. Wir haben gemessene 2,98m und mit der Automatik ist das kein Problem, man merkt aber deutlich dass der Ducato ganz schön zu schaffen hat.

Donnerstag, 22.09.22, 71km
In der Früh hat es 1°C und Raureif, klar wir sind auf fast 900m Höhe. In der Früh machen wir erstmal das Womo sauber, bunkern Wasser und entsorgen, danach geht es nach St. Nectaire wegen des Käses. Weiter Richtung Besse sehe ich ein Schild nach Vallée de Chaudefour. Das steht doch auf meiner Liste! Also weg von der zuvor eingegeben Route und Jackpot: es geht genau in die Berge, die wir gestern vom Puy de Dôme aus gesehen hatten und zu denen Christine unbedingt hin will. Am Col de St.-Robert parken wir und wandern auf den Roc de Cuzeau. Tolle Aussicht in alle Richtungen und temperatutechnisch kein Vergkeich zu gestern am Puy. Wir sund hier knapp 300m höher aber im T-Shirt unterwegs! So macht das Spaß. Nach der Wanderung fahren wir weiter nach Mont Dore zum CP municipal der laut Homepage 11,-€ kosten soll dann aber vor Ort plötzlich 25,- will. Nein danke. Wenn ich das vorher weis, kein Problem aber solche Überraschungen vor Ort mag ich nicht. Wir fahren zum außerhalb gelegen CP Plage Verte. Einfach aber sauber und gepflegt. Man merkt sofort dass hier jemand zu Gange ist dem der Platz am Herzen liegt. Am Abend sitzen wir, ich oben ohne, noch bis 19:00 Uhr vor dem Womo.

Freitag, 23.09.22, 180km
In der Früh nach Mont Dore auf den Markt. Saucisson in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen außer Lavande, die wir auch bis zum Ende unserer Reise nirgends bekommen sollten. Über Quézac mit seiner interessanten Kirche fahren wir nach Figeac. Wir parken und nächtigen am Stade de Calvaire. Hier gibt es für Womos reservierte Parkplätze die im Gegensatz zu den restlichen Parkplätzen gebührenpflichtig sind aber ohne jeglichen Mehrwert. Folgerichtig stehen ca. 15 Womos auf den normalen Parkplätzen, die auch für Womos freigegeben sind und die Womoplätze sind leer.

Samstag, 24.09.22, 108km
Rocamadour ist das nächste Ziel. Hatte ich schon 2019 auf der Liste aber wir hatten ja schon beschlossen auf jeden Fall noch mal in die Gegend zu fahren und es dann ausgelassen und sind weiter nach Biaritz. Als wir in Rocamadour ankommen ist ziemlich viel Betrieb inkl. Gesperrter Zufahrt und viel Gendarmerie. An diesem Wochenende ist hier die Mongolfiade wovon wir zwar nichts zu sehen bekommen aber der Andrang ist enorm. Rocamadour, am Jakobsweg gelegen, ist seit Jahrhunderten eine Anlaufstelle der Pilger. Zwar mittlerweile sehr touristisch geprägt hat es dennoch ein besonderes Flair und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wir parken am Parkplatz Hospitalet und betrachten die Scenerie erstmal von der gegenüber liegenden Seite, danach geht es hinunter in das scheinbar an den Fels geklebte Städtchen. Rauf ins Sanctuaire und über den Chemin de Croix wieder ganz nach oben wo wir uns dann ein Affligem verdient haben. Danach fahren wir nach Cahors wo wir am Chemin de la Chartreuse einen einsamen Platz direkt am Fluß für die Nacht finden. Wir machen noch einen Spaziergang in die Stadt: nix aufregendes.

Sonntag, 25.09.22, 153km
In der Früh mache ich einen Spaziergang zum Pont Valentré und zur Fontaine de Chartreuse, eine Quelle die keine 10m neben dem Tarn aus mindestens 137m Tiefe, weiter sind die Taucher bisher nicht vorgedrungen, das Wasser für die ganze Stadt liefert und das schon seit Römers Zeiten! Ich sammle noch eine Tüte voll Walnüsse ein die unter einem Baum auf der Straße liegen und danach geht es weiter Richtung Castres. L’Isle sur Tarn hört sich gut an also Stopp. Schönes, altes, kleines Zentrum mit Arkaden und es ist Markt also frönen wir unserer Leidenschaft für die Prüfung der lokalen Angebote. In Lautrec, einer der plus belles villages de france machen wir Halt. Naja, muss man nicht gesehen haben. Unser Tagesziel CP Gourjade in Castres erreichen wir kurz vor 17 Uhr.

Montag, 26.09.22, 229km
Es zieht uns ans Meer und in die Wärme. Bei Leclerc erstmal noch Bier, Schnaps und Wein gebunkert (Mann und auch Frau wollen ja nicht auf dem Trockenen sitzen ;) ). In Trèbes am Canal du midi machen wir einen kurzen Halt um etwas zu essen aber es ist schon 14 Uhr und in den Kneipen nicht mal mehr ein Bier zu bekommen. Deshalb fahren wir weiter nach Lagrasse. Sehr schöne Strecke über die D8. Lagrasse ist als Titelbild auf dem Womoführer fürs Rousillion und weil das so schön ausschaut fahren wir dahin. Kurzzeitparken ist für Womos leider nicht vorgesehen, es gibt nur die 24h-Option, schade. Tagesziel ist der CP Les Amandiers bei Collioure. Am Abzweig zum CP steht zwar „complet“ aber ich fahre trotzdem runter und es gibt noch jede Menge Platz. Das ist definitiv nix für Dickschiffe. Ich habe 7,40m und das ist schon grenzwertig! Wir wollen hier 2-3 Tage verbringen. An der Reception sagt mir die freundliche Dame, dass es ab Mittwoch regnen soll, schaun m’r mal. Wir machen noch einen kurzen Spaziergang zum Meer und nehmen nen Drink in der dortigen Bar „L’Empereur“

Kurzes Intermezzo:
Als ich das alles hier aufschreibe (02.02.2023) verspüre ich plötzlich Urlaubsgefühle und hab Lust auf einen Aperol den ich mir auch mache und ich muss sagen: geht auch wenn es draußen stürmt und schneit. ;) Es schreibt sich danach noch mal leichter.
Fortsetzung folgt.....














