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LiFePO4 im Wohnwagen - Laden über Zugfahrzeug?


murksmax am 28 Feb 2023 13:43:02

Moin zusammen,

unsere Tochter hat aus dem Familienkreis einen used Hymer Puck erworben, da der Vorbesitzer aufgrund von akuter Vergesslichkeit leider nicht mehr in der Lage ist, ein Fahrzeug sicher zu führen ... :|
Der WoWa (!) hat leider nur eine Basisausstattung bezüglich der Energieversorgung, leider kein "Autarkie-Paket". Deshalb hat unsere Tochter vom bärtigen Mann mit dem Roten Mantel im Dezember einen Bausatz für 280 Ah bekommen (4 EVE Zellen, BMS, Schalttafel, Ladegerät sowie Komplettmontage durch Papa) :lach: Damit kann sie dann auch mal ein Wochenende irgendwo rumstehen wo's erlaubt ist, ohne gleich Strom suchen zu müssen 8)

Da die Akkus jetzt im DHL-Versand sind, werde ich demnächst die vorhandene Energieversorgung (Trafo, Absicherung) rausreißen und die neue Verteilung erstellen dürfen. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie man den neuen Akku während der Fahrt laden kann. Habe mich noch nie mit dem Thema "WoWa und 12 V vom Zugfahrzeug" auseinandergesetzt. Normalerweise würde ich da einen kleinen Booster reinsetzen, der - bei Fahrzeugbetrieb - den WoWa lädt. Die Frage ist nur: Wie hoch ist die Versorgungsklemme in der Anhängersteckdose abgesichert? Was für einen Booster darf ich da leistungsmäßig reinsetzen?

Die weitere Spannungsversorgung zum Laden wird dann später über eine PV-Tafel auf dem Hubdach erfolgen ... Wenn die Kleine wieder etwas Geld dafür auf der Naht hat ...

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Tinduck am 28 Feb 2023 14:09:39

Von Votronic wird der 1212-20 (20 A Ladeleistung) auch für Betrieb an der 13-Poligen Anhängersteckdose empfohlen...

--> Link

bis denn,

Uwe

thomker am 28 Feb 2023 14:10:15

Hallo Max,

hier meine Erfahrungen von vor 20 Jahren, allerdings mit Bleibatterie: erst habe ich die normale Dauerplusleitung in der Fahrzeugsteckdose dafür benutzt mit der serienmäßigen Verkabelung. Hat nicht funktioniert. Hinten kamen gerade noch 11V an. Dann habe ich eine neue Leitung mit 4mm2 zur Steckdose und von dort weiter zur WoWa Batterie. Hat auch nicht geklappt, Steckdosen- und Steckerkontakte weggeschmort.

Heute würde ich auf solche Ideen gar nicht mehr kommen. Die Kabellängen und Widerstände sind einfach zu hoch und die AHK Steckdosen halten das nicht aus, leider...
Auch oder gerade mit Booster müssen die hohen Ströme über lange Strecken transportiert werden.

Hatte damals noch überlegt, einen Wechselrichter an die Fahrzeugbatterie zu klemmen, damit 230V zu erzeugen, Kabel durchs Fahrzeug, extra Steckverbindung zum WoWa, dort normalen Lader dran und über 230V laden. Hab's aber gelassen, war mir eine viel zu "windige" Konstruktion. Übrig geblieben ist damals ein Solarpanel auf dem Dach...

Gruß
Thomas

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brauwe am 28 Feb 2023 14:12:54

Moin,

einen Booster über die AHK-Steckdose anzuschliessen ist keine gute Lösung. Bei einem 20A Booster und Kabellänge ab ca. 8m brauchst du schon 10mm² Kabel, die passen nicht in die Dose und den Stecker.

Wenn du unbedingt während der Fahrt mit Booster laden möchtest, dann installiere eine separate Steckverbindung dafür. Dann kannst du auch gleich einen größeren Booster und 16mm² Kabel nehmen.

RaGu am 28 Feb 2023 14:13:06

murksmax hat geschrieben: Die Frage ist nur: Wie hoch ist die Versorgungsklemme in der Anhängersteckdose abgesichert? Was für einen Booster darf ich da leistungsmäßig reinsetzen?

Mein Tipp: der Votronic VCC 1212-20 C | 12 V 20 A Caravan
In der Anleitung findest du alle Daten und das Anschlussschema.
--> Link

thomker am 28 Feb 2023 14:17:56

Tinduck hat geschrieben:Von Votronic wird der 1212-20 (20 A Ladeleistung) auch für Betrieb an der 13-Poligen Anhängersteckdose empfohlen...

Von Votronic empfohlen?
Beim Verbau im WoWa: bei 20A/14,4V Ausgang, wie hoch ist wohl Strom und Spannung nach 6 oder 7m Kabel am Eingang?

Ich bleibe dabei aus Erfahrung, das wird auf Dauer nichts...

huohler am 28 Feb 2023 14:27:30

thomker hat geschrieben:Von Votronic empfohlen?
Beim Verbau im WoWa: bei 20A/14,4V Ausgang, wie hoch ist wohl Strom und Spannung nach 6 oder 7m Kabel am Eingang?

Ich bleibe dabei aus Erfahrung, das wird auf Dauer nichts...


Der Booster kommt in die Nähe der zu ladenden Batterie. Der kompensiert den Spannungsabfall der langen Leitung und macht aus z.B.11,5V die benötigten 14,4V.
Der Booster ist genau für diesen Fall konzipiert. Warum soll das nicht funktionieren?

Hubert

thomker am 28 Feb 2023 14:40:27

huohler hat geschrieben: Warum soll das nicht funktionieren?

Weil der Strom über die Steckdosenkontakte und über die 1,5mm2 Zuleitung zu hoch ist?

Ist aber nur meine praktische Erfahrung, die jeder auch gerne ignorieren kann. Ist auch schon lange her und vielleicht ist Physik heute auch anders...

thomker am 28 Feb 2023 14:45:30

huohler hat geschrieben:Der kompensiert den Spannungsabfall der langen Leitung und macht aus z.B.11,5V die benötigten 14,4V.

Korrekt, und wie macht der das? Indem er deutlich mehr Ampere am Eingang braucht um am Ausgang 20A bei 14,4V liefern zu können...

RaGu am 28 Feb 2023 14:50:31

thomker hat geschrieben:Weil der Strom über die Steckdosenkontakte und über die 1,5mm2 Zuleitung zu hoch ist?

Der Booster bezieht seinen Lade-Strom über Klemme 9 Dauerplus (Eingeschaltet wird er über Klemme 10 Zündungsplus), und die hat lt. Norm 2,5mm².
Klemme 11 und 13 (Masse) hat ebenfalls 2,5mm²
Quelle: --> Link

thomker am 28 Feb 2023 14:51:16

Kleine Rechnung dazu ohne Verluste:
20A x 14,4V = 288W
288W : 11,5V = 25A

Wobei ich stark bezweifel, dass da noch 11,5V ankommen bei 25A

thomker am 28 Feb 2023 14:54:30

2,5mm2 kann sein, k.A. wie hoch ist da der Spannungsfall bei der Länge bei 25A?

bhomburg am 28 Feb 2023 15:10:28

thomker hat geschrieben:Heute würde ich auf solche Ideen gar nicht mehr kommen. Die Kabellängen und Widerstände sind einfach zu hoch und die AHK Steckdosen halten das nicht aus, leider...
Auch oder gerade mit Booster müssen die hohen Ströme über lange Strecken transportiert werden.


Bei Autos mit Batterie im Kofferraum funktioniert das ganz gut. Batterie im WoWa halt möglichst weit vorn einbauen.
Ein Freund hatte mal eine Billig-Lösung aber mit separater Steckverbindung (nicht über die AHK-Dose) an einem MB S204 wo die Kabellänge von Batterie zu Batterie hinterher bei gerade mal 2,3m lag, das hat seinen Zweck erfüllt.
Bevor die separate Leitung installiert wurde, hatte der am Vorgänger-Auto die WoWa-Batterie während der Fahrt geladen indem sie ausgebaut und in den Kofferraum neben die Fahrzeugbatterie gestellt wurde mit der sie durch einen Schnellverbinder verbunden war. Das Ganze hat keine 20 Euro gekostet und hat über vielleicht 10 Jahre tadellos funktioniert. Nachteil war dass die schwere Bleibatterie dauernd rumgetragen werden musste. Als dann der alte 202 einem neuen Auto weichen musste wurde die Leitung verbaut.

Teamavanti am 28 Feb 2023 15:46:10

Hallo zusammen,

die 2,5 sind zwar an Pin 9 dran, aber die kommen aus dem Steuergerät für Anhänger. Da sollte man vorsichtig sein. Das kann teuer werden. Solar drauf halte ich für die bessere Idee wenn Zuhause kein Landstrom zur laden vorhanden ist. Dafür ist die Batterie bei Abfahrt immer voll und wird auch während der Fahrt geladen.

Gruß Andi

Stocki333 am 28 Feb 2023 15:58:25

Hallo..
Man muß ja nicht immer mit Spatzen auf Kanonen schiessen.
Wie wärs mit dem hier. Der reicht aus für die serienmässige Verkabelung.
--> Link
Ich denke das es dem TE bewußt ist, das er ein Mißverhältnis zwischen Ladeleistung und Accukapazität hat.
Aber man freut sich. Und in ein paar Std Fahrt kommt aich was zusammen.
Solar ist ja ein absolutes Muß, um die Standzeit zu verlängern.
Franz

cinzano01 am 28 Feb 2023 16:53:43

Sinn macht es eigentlich, den Booster in das Zugfahrzeug zu bauen, weil der Eingangsstrom bei einem Step-Up-Wandler immer höher ist, als der Ausgangsstrom. Also würde die Steckverbindung auch geringer belastet, wenn sie im Ausgang liegt. Bei unterschiedlichen Zugfahrzeugen natürlich suboptimal.
Die längeren Wege sind auch nicht so schlimm, denn gegen Ladeschluss tendiert der Strom gegen 0A und dann steht auch an den Ausgangsklemmen des Boosters die korrekte Spannung an.

Inwieweit 20A an einer leeren 280Ah LiFePO4 Spaß machen, steht auf einem anderen Blatt....

Tinduck am 28 Feb 2023 16:58:18

Das hat mich auch gewundert, warum da 280 Ah reinmüssen für Licht und Wasserpumpe.

bis denn,

Uwe

mv4 am 28 Feb 2023 17:06:56

Ich würde mir bei den kleinen Puck zwei FLEX Solarzellen aufs aufstell Dach machen...

Was willst du alles mit 280Ah betreiben?

dieter2 am 28 Feb 2023 17:12:03

Tinduck hat geschrieben:Das hat mich auch gewundert, warum da 280 Ah reinmüssen für Licht und Wasserpumpe.

bis denn,

Uwe


TV, Licht, Heizung Wasserpumpe, WR für den Morgenkaffe usw.

Im WW kommt genausoviel Geraffel zusamm wie im Womo :ja:

Aufladen geht auch auf den CP, dann kann man auch mal zwei Tage frei stehen.

rollermanne am 28 Feb 2023 17:25:04

Bei den ganzen Berechnungen zum Kabelquerschnitt und AHK Dose, nicht zu vergessen, wenn vorhanden, der Kühlschrank zieht auch locker 120W über die gleiche Leitung.

murksmax am 28 Feb 2023 17:32:03

Hallo Foristen,

ich bedanke mich erst einmal recht herzlich für die vielen Antworten, die auf meine Anfrage gekommen sind. Viele haben mich dahingehend bestärkt, erst einmal die (möglicherweise) vorhandene Beschaltung zum Laden nicht zu verwenden. Aber jetzt erstmal die Bewertung der einzelnen Antworten:

Dass Laden ohne Booster nicht geht ist klar. Dafür sind die Wege zu lang, die Übergangswiderstände und Spannungsverluste zu hoch. Aufgrund der dünnen Kabel im PKW sowie in der Zuleitung am WoWa wäre also eh nur ein "kleiner" Booster in Betracht gekommen. Der von Andreas und auch von anderen vorgeschlagene Votronik mit 20A Ladeleistung wäre der eine, der von mir präferierten von Victron mit 18A die andere Lösung. Den von Stocki vorgeschlagenen von Schaudt mit 8A hatte ich gar nicht auf dem Schirm, aber bei dem stimmt in meinen Augen irgendwie das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht :wink:

Was mich dann natürlich zum Grübeln anregt sind die erforderlichen Querschnitte und die Angaben, die von den Herstellern gemacht werden. Votronik gibt vor "2,5~6 mm^2", Victron spezifiziert aufgrund der Kabellänge zwischen 6~16 mm^2. Zur letzten Angabe habe ich auch schon eher Vertrauen (so ohne genau nachzurechnen). Damit lande ich bei den Posts mit verschmorten Kupplungen und Steckern, einer extra Ladeleitung oder der tragbaren Energie in den Kofferraum. Da Töchting garantiert keine extra Ladeleitung haben will und auch nicht das Kraftwerk zum Laden in den Kofferraum stellen will -> so nicht!

Das auch dargelegte Missverhältnis zwischen möglichem Konsum und vorhandenem/geplantem Speicher ist natürlich bekannt, aber unter Berücksichtigung der Anforderungen "Ich will auch mal einen Toaster und ggf. eine Senseo mitnehmen und auch bentzen können!" und "Ich möchte auch mal im Winter irgendwo für ein langes Wochenende ohne Landanschluss stehen können und dabei nicht einfrieren wollen, weil ich die Heizung nicht richtig anmachen darf!" ist die Kapazität durchaus angemessen. Also habe ich gleich acht von den Teilen bestellt - dann baue ich eben zwei Kellerkraftwerke und stelle eines davon bei mir rein :lach:

Unter Abwägung aller Punkte heißt das demnach:
  • Laden während der Fahrt ist zwar möglich, das Preis-Leistungs-Verhältnis aber nicht ausgewogen. Nur für 8A lohnt sich das (in meinen Augen) nicht, für mehr Strom (18 A oder gar mehr) ist der Aufwand definitiv zu hoch!
  • Neben einem fest installierten Ladegerät für den Landanschluss ist ein Solarkraftwerk erforderlich, um während der Fahrt oder beim Stehen irgendwo ohne Landanschluss zumindest einen Teilverbrauch wieder nachladen zu können.

Ich danke allen für ihre Mühe, mich bei der Findung des Weges zu unterstützen und sage hiermit in Ergänzung zu der Überschrift: - Nicht sinnvoll möglich!

BikeAir am 28 Feb 2023 23:00:14

mv4 hat geschrieben:Ich würde mir bei den kleinen Puck zwei FLEX Solarzellen aufs aufstell Dach machen...

[......]

Genau sowas würde ich auch machen. Zu Hause voll laden und dann losfahren (ohne Booster und so´n Gedöns) 2 Zellen auf´s Dach, die können dann während der Standzeiten nachladen, da fährt man ja eh nicht und kann nihct laden, zur not noch einen 230V Außenanschluß für Notfälle.

Das wäre in dem Fall mein Weg.

Grüße

hossi46 am 01 Mär 2023 03:01:36

Als Nicht-Fachmann möchte ich dennoch ein Erlebnis berichten:

Wir haben in Hirtshals/ DK auf dem CP mal einen deutschen PKW mit Anhänger erlebt, dem der Stecker am Zugfahrzeug total verschmort war.
Den Grund kenne ich nicht, vermute aber. dass er eine solche Ladeverbindung von "vorne nach hinten" haben wollte.

Zugfahrzeug und Anhänger waren auf dem CP nicht "auseinander" zu bekommen, ohne weitere Schäden zu verursachen.

Nach Stunden hat der Fahrer einen Fachmann gefunden (ein Samstag!!!), der die völlig verschmorten Komponenten getrennt bekam.

Wir hofften, dass er seinen geplanten Norwegen-Urlaub fortsetzen konnte, Problem sind nun mal die Brems-und Rücklichter.

mv4 am 01 Mär 2023 07:20:33

mv4 hat geschrieben:Ich würde mir bei den kleinen Puck zwei FLEX Solarzellen aufs aufstell Dach machen...


und wenn das nicht reichen sollte über einen Anderson Stecker eine ausreichende Stromversorgung vom Zugfahrzeug zum Wohnwagen herstellen. Das hat aber Murksmax schon ausgeschlossen...muss er ja auch nicht...ich schreibe nur wie ich das lösen würde. Ich weiß ja wie die Praxis aussieht...meine Kinder haben auch mit einen kleinen Wohnwagen und einen V200 als Zugfahrzeug angefangen...auf dem Wohnwagen war solar drauf...und die hatte die Kompressor box im Zugfahrzeug geladen...weil dafür im Wohnwagen gar kein Platz war.

murksmax am 01 Mär 2023 14:29:41

mv4 hat geschrieben:und wenn das nicht reichen sollte über einen Anderson Stecker eine ausreichende Stromversorgung vom Zugfahrzeug zum Wohnwagen herstellen. Das hat aber Murksmax schon ausgeschlossen


Moin zusammen,

eine zusätzliche Ladeleitung vom Zugfahrzeug zum Anhänger ist von meiner Tochter nicht gewünscht. Sie sagt nur "Den Aufwand? Und wenn ich das Auto wechsele alles zurückbauen und im neuen wieder rein? ICH NICHT!"

Sie hat ein 40A Ladegerät und wird auf ihr Hubdach Anfang der Saison eine >250 Wp Tafel montieren und damit dann auskommen ... Und wenn es im Winter mal nicht reicht - ja, dann muss sie sich eben eine Steckdose suchen und ein paar Stunden powern müssen :)

ClausH am 03 Mär 2023 15:55:24

Hallo,
auch wenn das nicht ganz das ist, was ursprünglich erreicht werden sollte: wie wäre es denn, alternativ im Zugfahrzeig eine PowerBank (ecoflow o. ä.) während der Fahrt zu laden und dann am Ziel in den Wohnwagen zu stellen. Föhn, Kaffeemaschine & Co lassen sich damit problemlos betreiben. Installationsaufwand = Null und die Box kann jederzeit auch für andere Zwecke verwendet werden. Kommt auf den Wohnwagen eine Solaranlage, kann über diese bzw. einen entsprechenden Laderegler die Box nachgeladen werden.
Viele Grüße, Claus

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