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Guten Morgen zusammen, gibt es hier jemanden, der sein Beiboot nicht auf dem Anhänger mitnimmt (aus div. Gründen, wie z.B. Beiboot ist zu schwer oder man will oder kann sich kein neues Fahrzeug passend zum tranportieren auf dem Anhänger leisten). In diesem Fall, müsste die oder der Partner mit dem Beiboot hinterherfahren. Ich möchte jetzt keine Umweltschutz-Diskusion auslösen, sondern überlegungen anstellen, wenn man vorort beim überwintern mit einem 2. Fahrzeug mobiler sein möchte. Danke für Eure Meinungen im voraus. Das haben wir schon öfters gemacht...allerdings anders ...die Fahrzeuge sind immer dort auf der Insel verkauft worden...oder wir haben welche von dort mit hochgebracht...(alte Fiat 500) Ich kenne einige die das was du vorhast auch so machen...das kleinere Auto bleibt dann meist gleich am Urlaubsort stehen für den nächsten Urlaub...sicher abgestellt Haben wir schon im Winterurlaub gemacht, aber eher aus dem Grund, dass nicht die ganze Familie gleichzeitig loskonnte. Bin mit dem Womo und 2 Kindern vorgefahren, meine Frau mit einem Kind im T6 einen Tag später hinterher. Vorteil war natürlich das zur Verfügung stehende Auto vor Ort. Kostet halt 2 x Sprit, aber für die Kosten eines Anhängers (insbesondere für einen, der nen T6 tragen kann :) ) kann man das ziemlich oft machen. Anhänger mieten lohnt im Vergleich zu den Spritkosten auch nicht wirklich. An viele Womos darf man ja auch fast nix dranhängen, da bleibt nicht viel ausser hinterherfahren, wenn man keinen Smart o. ä. fahren will. Wir könnten nen 3,5 T Anhänger mit dem Multivan drauf ziehen, lohnt aber wie gesagt von den Kosten her nicht. bis denn, Uwe Haben wir auch schon ein paar mal gemacht. Allerdings innerhalb Deutschlands, wenn wir ein paar Wochen zwecks Kur auf einem CP stehen, da ist es schon praktisch ein zweites Fahrzeug zu haben. Bei einer Anreise von ein paar tausend Kilometern würde ich eher vor Ort und bei Bedarf ein Fahrzeug mieten.
In andern Ländern ist es gang und gäbe dass grössere Familien sich auf Womo und Auto aufteilen weil nicht alle im Womo mitfahren dürfen aus Sitzplatz- und Gewichtsgründen. Die Auflasterei ist ein spezifisch deutsches Phänomen. Hab in Italien schon mehrfach beobachtet dass bei (CP-)Stellplatznachbarn Papa und ein Kind mit dem Womo ankamen und Mama mit dem (zahlreichen) Rest der Familie im PKW hinterherreiste. Moderation:Dein Posting trägt nichts zum Thema bei War ich eigentlich der Einzige der sich überlegt hat wie ein Schiff ohne Hänger auf der Straße fährt ? :D Nachdem wir zu 80 % ja auch immer die gleiche Urlaubsregion ansteuern, haben wir genau wie Mario vor Ort ein Autschkerl gekauft. Wobei wir aktuell überlegen evtl das Auto gegen einen Passat auszutauschen, wir hätten auch einen passenden Hänger, insofern müssten da nicht zwei fahren Nachteil wäre aber, man muss halt zum TÜV jeweils immer Hin und herfahren Moinsen, das haben wir zwei lang Jahre gemacht. Für uns optimal! Mal eben einkaufen, bzw. meine Holde hat das unterwegs erledigt. Dazu Ausflüge wenn das Wetter mal nicht so passte und mit unserem Lada 4x4 konnte man wirklich Straßen und Wege befahren wo wir mit unserem Bimo definitiv nicht hinkommen weil es schlicht zu groß ist. Spritmäßig auch nicht schlimmer, als wenn man mit einem LKW unterwegs sind und da wir ja nicht so viel fahren, soweit ok. Jedenfalls waren wir viel freier auf unserer Reise, wir leben ja im Bimo. Seit dem Krieg sind wir leider allerdings wieder nur mit einem Fahrzeug unterwegs, da dann die Spritkosten bei einer 10k Rundreise schon eine Rolle spielen. Mal schaun, wie sich das weiter entwickelt… LG vom Mikesch Irgendwo stößt man dann aber an eine Grenze, an der man sich fragen kann: Wär nicht ein Wohnwagen eine gute Alternative?
Da kann ich Dir eine Lösung zeigen: Die meisten 3,5Tonner dürfen etwa 2.000Kg anhängen. In Verbindung mit einem AMT 2000.400×188 Eco --> Link bleiben durch das geringe Eigengewicht des Trailers von 335kg gute 1665Kg Zuladung! Das passt dann auch für unser 1,5To Cabrio und für ein paar schwere Dinge die vom Wohnmobil in das Auto wandern können, wenn wir in Spanien überwintern wollen. Eine weitere Alternative ist es aber sicher vor Ort einen Leihwagen zu nehmen. Die Kosten im Verhältnis zum Anhängerkauf, Steuer/Versicherung, Stellplatz, Wartung sind sicher vertretbar. Vielleicht macht es sogar Spaß mit Freunden vom CP zusammen in die Stadt zu fahren und damit die Kosten zu halbieren? Darüber hinaus werden Leihwagen auch schon von einzelnen Campingplatzbetreibern selbst, zu sehr günstigen Konditionen angeboten, wie ich schon einmal auf einem Reisebericht auf VT gesehen habe. Mit dem eigenen Auto hinterher fahren kann Sinn machen. Aber die Messlatte liegt schon sehr hoch. Da müssen schon recht wichtige Dinge dafür sprechen, bevor die Sache wirtschaftlich wird. Aber das ist ja oft so. LG Carsten
Das ist sicher nicht verkehrt, wenn man immer mehrere Wochen an einem Ort bleiben möchte. Aber mit dem Wohnmobil macht man sicher anders Urlaub als mit Wohnwagen und nur weil man einmal im Jahr längere Zeit in warmen Gefilden überwintern will, mag man vielleicht nicht auf die Möglichkeiten im Rest des Jahres verzichten. Ansonsten wäre ein Wohnwagen sicher die günstigere Variante. LG Carsten
Wenn das Beiboot ein Kleinwagen ist und man für einen anständigen Wohnwagen ein Zugfahrzeug >50k benötigt sieht die Rechnung schon nicht mehr so eindeutig aus. Ein Bekannter hat sich einen KIA Sorento (2500kg Anhängelast) für 55k geholt um seinen Wohnwagen zu ziehen obwohl er ihn im Alltag nicht benötigt. Hubert
Dann zeige ich hier einmal das Gegenteil auf: Weil das Auto meiner Frau keine AHK besitzt, unser Cabrio nicht die Anhängelast aufbringt und auch zu wenig Platz für vier Personen und Urlaubsgepäck bot, habe wir unser "Hundeauto" dafür benutzt: ![]() Der Wohnwagen, ein Bürstner Premio 490TL, hat eine Gesamtlänge von 684 cm bei einer Aufbaulänge von 552 cm mit längsstehenden Einzelbetten, wie jetzt unser WoMo. Und klein war das nicht zu nennen! Der Dacia Lodgy dCi 110 hat das Teil allerbest gezogen! Keine Spur von Untermotorisierung und aufgrund des langen Radstandes und des geringen hinteren Überhang war das ein sehr harmonisches Gespann. Will damit zu Ausdruck bringen, dass es nicht am Preis liegt, sondern an den Ansprüchen. LG Carsten
In meinen Augen eine durchaus sinnvolle Frage. In einem früheren Leben hatte ich auch das Beiboot draussen... aber davor. Hinten Doppelachser der Zigeuner-Klasse und vorne SUV. Frei nach dem Motto "wenn schon angeschmiert beim Fahren, dann soll es sich auch am Ziel lohnen". Allerdings konnte von "angeschmiert" da keine Rede sein, das Gespann lief wie auf Schienen. Aber ein leichtes Zugfahrzeug würde ich nie nicht nehmen, zudem als Frontkratzer und mit Einachs-Hänger. Das ist Leichtsinn pur, in meinen Augen. Und so weit, meine Frau in einem getrennten Fahrzeug hinterher fahren zu lassen, würde meine Abneigung zu ihr nie gehen. Da würde ich mir dann eher Fragen zu meiner Partnerschaft stellen oder einen Lakaien mit der Aufgabe betrauen... aber nicht getrennt hintereinander fahren, nur um die paar Pfennige (im Vergleich) für einen Mietwagen am Ziel zu sparen, wenn ich denn wirklich der Meinung sein sollte, ohne einen überdachten Hobel keine Brötchen zu bekommen oder ich müsse die grosse Sightseeingtour starten. Also ich stell mich jetzt mal dumm - denn ich verstehe noch nicht wie sich Urlaub gestaltet mit dem Beiboot. Mit 2 Fahrzeugen fahren - dann auf Stellplätze - doppelt zahlen - vermutlich. Campingplatz - doppelt zahlen oder Fahrzeug vor dem CP abstellen. Autobahn Maut doppelt zahlen, Spritverbrauch doppelt. Soweit so gut. Und was ist jetzt die Motivation dafür. Wo komme ich mit meinem 7,4m TI 4,5to nicht hin, daß ich ein Auto benötigen würde? Bisher bin ich mit dem Fahrrad noch überall hingekommen oder mit den Öffentlichen soweit es Städte betrifft. Bleibt bei mir nur noch Autowandern mit dem Beiboot was mir einfällt. Oder ist es so, daß das WoMo länger doch länger stehen bleibt an einem Platz? Dann wäre allerdings ein Caravan die bessere Wahl. Beste Gruesse Bernd Na ja - für viele fällt ein Gespann mit Autoanhänger auch in eine höhere Mautklasse. Mehr Sprit verbraucht das Zugfahrzeug auch, insofern keine glasklare Sache von den Kosten her. Wie oben schon erwähnt muss ein Anhänger auch erstmal gekauft werden - und wir würden unseren Multivan mitnehmen wollen, soll ja auch zu fünft noch Urlaub und keine Sardinendose sein, und extra noch ein Auto für den Urlaub? Eher nicht. So ein 3,5 T Anhänger kostet hoch vier- bis fünfstellig, dafür kann ich jahrelang quer durch Europa hinter dem Womo herfahren. Bei uns war ja die klare Motivation, dass wir einen Tag am Urlaubsort gewonnen haben (Womo braucht 2 Tage nach Südtirol, der Multivan kann das an einem schaffen). Also ich vorgefahren und Frau mit dem Kind, das noch Schule hatte am 23.12., hinterher. Gemeinsame Ankunft am Urlaubsort am 24.12. abends. Normalerweise mieten wir uns ein Auto vor Ort, wenn wir meinen, eins zu brauchen, das dürfte der beste Kompromiss von den Kosten her sein. In dem Fall hatten wir dann halt das eigene da. Bezüglich Wohnwagen - ist eine Frage der Flexibilität. Ich kann mit einem Womo so Urlaub machen wie mit einem Wohnwagen - umgekehrt geht das eher schlecht. Insofern ist klar, was man braucht, wenn man beide Arten von Urlaub machen will. bis denn, Uwe Als Vagabund (der nächste Stellplatz ist noch nicht gebucht, vielleicht findet sich unterwegs noch etwas interessantes) ist auch eine Kommunikation während der Fahrt sehr wichtig. Und ich möchte die nicht übers Handy führen müssen. Auch wenn es Situationen gibt, in denen ich es besser fände, wenn meine Frau in einem anderen Auto sitzen würde. Dann müsste ich nicht erst mit Heftpflaster drohen. :stumm: Kennst du Walkie-Talkies? Funktioniert wunderbar auf kurzer Distanz - für die längeren Entfernungen hilft die Freisprechanlage und eine Flatrate fürs telefonieren. Wir sind öfter mit 2 Womos unterwegs, da ist das Problem das gleiche, aber dafür gibts eben Lösungen. bis denn, Uwe
Du kommst mit deinem TI schon nicht da hin, wo ich mit meinem Bimo hinkomme und das Bimo nicht dort hin, wo ich mit dem Lada hin fahre. Sandpisten, Bergpfade und Pässe über Pisten. 2 m Wege und Tunnel mit 3 m Höhe sind auch mit dem Bimo nicht möglich. Viele portugiesische, spanische oder griechische Bergdörfer sind mit dem Bimo auch nicht machbar, vom Restbalkan gar nicht zu reden. Wer vornehmlich auf westeuropäischen oder überhaupt Stellplätzen/Campingplätzen steht und auf Hauptstraßen unterwegs ist, mag das gelten, aber definitiv nicht für mich und meine Reisegewohnheiten oder andere Sinnesgenossen. Thema Wohnwagen: Die Idee hatte ich auch mal, aber: Sie sind nur schwerlich so auszustatten wie ich das mit meinem Womo konnte Für viele Strecken die fahren möchte zu lang, überhaupt geht Flexibilität unterwegs verloren Aber als Hauptargument: In Europa besteht größtenteils immer noch eine gefühlte Aversion gegen Wohnwagen. Stellplätze sind meist tabu, das Freistehen wird auch anders betrachtet und und und… In den USA, die weitaus toleranter sind, hätte ich garantiert einen 5th-Wheeler :-) LG vom Mikesch Du hast CB-Funk vergessen. Hätte etwas nostalgisches. ... aber kann mir auch keinen Kaffee eingießen oder Kekse reichen. ;) Wir haben das mal gemacht, als wir unser Womo in Antwerpen zum verschiffen abgegeben haben. Einer im Womo hin, der andere im PKW, weil es keine für uns vernünftige, Alternative für die Heimfahrt gab. Da dann halt den PKW so mitgenommen. Klar, dann kann man per Walkie-Talkie Kontakt halten (war unsere Lösung) oder über Handy freispreche,… aber ist halt schon anders, als nebeneinander sitzen. Wär für uns keine echte Option bei Reisen. Da ist das miteinander reden inklusive der Beifahrer guckt mal eben, was da am Wegrand ist / es als Alternativen für den Weg gibt / hat das Navi echt recht oder ist anders nicht doch besser uns viel zu wichtig. Hat aber auch damit zu tun, das wir meist kein festes Ziel für den Tag haben, sondern durchaus unterwegs eben mal umplanen wenn uns danach ist. Bei langen Strecken wechseln wir alle 1-2 Stunden mal den Fahrer. Macht das Reisen leichter, wenn man mal eine lange Transitstrecke fahren will. Einer fährt hinterher wär für uns von daher nur in sehr speziellen Fällen eine Option. Aber, wir hatten auch noch nie den Bedarf nach einem PKW vor Ort. Ging bisher immer entweder mit eBike (da auch schon mal 100 km am Tag) oder Womo bewegen, oder halt Uber o.ä.
Wenn es mehr oder weniger nur um eine An- und Abreise für einen langen Aufenthalt an wenigen Orten geht ist das doch völlig machbar.
...hinter den man in den meisten Staaten noch ein "Beiboot anhängen" kann für die ultimative Flexibilität. sowas darf in den meisten Bundesstaaten mit dem PKW-Führerschein von jedem 18-jährigem gefahren werden. Aber nicht in allen, und wo es erlaubt ist gibt noch unterschiedliche Regeln, v.a. Längen. Aber so bis 24m gehen meistens. ![]() ![]() Gut, dass man in den USA nie rückwärts setzen muss, sonst würden die 18-Jährigen ganz schön ins Schwitzen kommen :D bis denn, Uwe
Hier kommen schon die Alten mit Eriba hinten dran ins Schwitzen... :mrgreen:
naja, da hast Du dann die Nachteile von Wohnwagen UND Wohnmobil in einem Fahrzeug vereint, ohne die Vorteile zu haben... :roll: Hallo, wir haben dies innerhalb von D ( Umkreis 200km), ist meinem Dienstwagen, auch schon gemacht, aber aus dem Grund, dass ich Mobil Arbeite und dann doch manchmal schnell in die Firma muss. Ansonsten sind im Süden besonders im Winter Mietwagen günstig. Wir haben in Spanien für einen kleinen Seat 6€ am Tag bezahlt, da zieht man auch keinen Anhänger mit. Hier eine interessante Seite zu diesem Thema: --> Link Die Leihwagenpreise sind wirklich sehr günstig, da lohnt ggf. das mitnehmen nicht. LG Carsten
Hab ich auch schon gemacht, in P für 50€/Woche. Wenn man vor hat, irgendwo länger zu bleiben oder sich überhaupt in der Zivilisation bewegt, auf jeden Fall. Nur, in der Regel bin ich als Entdeckungsreisender dort wo es es keine Mietstationen gibt, bin ja so schon über Infrastruktur froh. Ist halt immer eine Frage der Reisegewohnheiten. LG vom Mikesch
Wir hatten das gleiche Problem beim Überwintern. Versucht haben wir Mietwagen, sind preiswert, aber da auch andere die gleiche Ideen haben, geht es nicht immer oder nur teurer ... ! Hinterherfahren haben wir auch gemacht, ist aber eine teure Angelegenheit bei 2000 km anfahrt, Maut, Sprit und 3 -4 Tage Solofahrer ist nicht schön. Für die Kosten der An- und Rückreise (ca. 100 - 1500€) lohnt sich ein Anhänger, der sich dann nach 3-5 Jahren bezahlt macht. Unter allen Möglichkeiten haben wir uns dann endlich für dieses entschieden: ![]() |
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