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Hallo,
wieder Mal ne Frage an die Stromexperten unter euch; es geht um den Anschluß eines Batteriecomputers von MT-Büttner. Ich hatte diesbezüglich schon Kontakt mit Frank (Varadero_BW), bei dem der Einbau offensichtlich bestens geklappt hat. Mein Problem ist, dass bei meinen zwei miteinander verbundenen Batterien kein mit identifizierbares Massekabel abgeht, dessen anderes Ende zu orten wäre. Nun sollte es lt. Einbau-Anweisung so sein: Die Minus-Anschlüsse 1=Wechselrichter 2=Solarregler und eine nachträglich vom Vorbesitzer direkt an die Batterien angeschlossene Lampe sollten direkt an den Shunt an 7 angeschlossen werden. 3 und 4 sind die Enden der Minus-Verbindung der beiden Batterien. Jetzt mein erstes Problem: Kabel 5 und 6 verschwinden irgendwo im Doppelboden und sind nicht mehr exakt zu orten. Eines davon müsste das Massekabel der beiden Batterien sein. D.h. eines davon muss ebenfalls an 7 des Shunts angeschlossen werden, da es vermutlich ebenfalls ein Verbraucher ist, das andere, das vermutliche Massekabel wäre dann an 1 des Shunt anzuschließen. Problem zwei: An 7 des Shunt wäre auch das mitgelieferte Massekabel 8 anzuschließen, nur wo schließe ich das andere Ende an, da ich ja nicht weiß, wo das unter Kabel 5 oder 6 vermutete Massekabel endet ? Problem drei: Anschluß 4 des Shunt soll mit dem Dauerplus der Batterie verbunden werden; ein Kabel ist hierfür nicht mitgeliefert, wohl aber eine Sicherung samt Halter. Das Plus-Verbindungskabel der beiden Batterien ist hierfür sicherlich nicht geeignet ? Viele Fragen und Unklarheiten, dabei sah es laut Franks Beschreibung ganz einfach aus, aber - und das hatte ich nicht bedacht - er hat nur eine Aufbaubatterie im Sitzkasten, bei der der Masse-Anschluß wohl gut zugänglich ist. Nun, vielleicht kann mir aber doch jemand weiterhelfen oder einen Tipp geben - wäre ganz super. Übrigens (nur als Hinweis) , meine Batterien sind in einem Batteriefach im Doppelboden untergebracht. Kabel 5 oder 6, der Minuspol der ersten oder 2ten Batterie, bzw die Fahrzeugmasse.......... alles egal. Ist alles Masse. Hallo Dirk,
danke für die Auskunft; ich kann also 5 oder 6 (egal welches) nehmen und an 1 des Shunt anschließen ? Na gut. Nur womit verbinde ich das andere Ende des mitgelieferten Massekabels 8 ? Evtl. auch ne Idee ? ähmm :gruebel:
@Dirk, müsste am Minuspol der Batterie nicht auch das Ladegerät dranhängen - da dachte ich eben an einen der beiden unbekannten Anschlüsse 5 oder 6 ? Dann wärs eben nicht egal, weil der ja dann wohl auch an den Shunt angeschlossen werden müsste ?! Nr 8 verbindet 1,2,3,4,5,6 mit dem Anschluß 7 1,2,3,4,5 und 6 ist doch alles das selbe. Alles ist Minus, alles ist Masse. Sicher hängt da auch irgendwo das Ladegerät dran (oder ist direkt auf die Fahrzeugmasse gelegt) - aber damit bleibt es trotzdem alles "das gleiche" Minus PS: alle Aussagen bezogen auf die Nummerierung von Bild "Batterie.jpg" Okay, bloss, wo schließe ich dann das Massekabel des Shunt an ? wenn die Messung über den Shunt erfolt, muß dieser natürlich die einzige Verbindung der beiden Minuspole mit allem anderen Gedöns sein - sprich: er muß zwischen Minuspol der Batteri(en) und allen anderen Kabeln Also 1,2,5 und 6 von Batterie an 7 von Shunt und das mitgelieferte Massekabel von 1 des Shunt direkt an den Minuspol der Batterie ?
Die Minusverbindung der Batterien (3 und 4) muss aber wohl bleiben. Hinter dem Shunt legst Du das Kabel Nr.8 auf die Fahrzeugmasse. An diesen Punkt gehören dann auch die ganzen anderen Kabel (1,2,3,4,5,6) gab es denn da keinen Schaltplan zu?
Nur wo is dann die Fahrzeugmasse, wenn die Kabel 1 bis 6 auch dort sind ? Das andere Ende von Kabel 8 direkt an einen der beiden Batterie-Minuspole ? Der beiliegende Schaltplan hilft mir leider auch nicht weiter - vielleicht aber dir; deswegen werde ich ihn morgens mal einscannen und reinstellen. Schon mal vielen Dank einstweilen.
fahr mal auf eine Waage, dann siehst Du die Fahrzeugmasse :D jep, laß uns mal den Schaltplan sehen, das ist der sicherste Weg! Guten Morgen,
Dann schau mal in mein Profil, viel mit "Fahrzeugmasse" is da ja wohl nicht bei meinem kleinen Eura :D Nun, den Schaltplan hab ich jetzt mal eingescannt: ich bin davon ausgegangen, die Anschlüsse 1,2,5 oder 6 an den linken Anschluß des Shunt über das neue Massekabel zu legen, 6 oder 5 an den rechten Shunt-Anschluß. Bei 3 und 4 hätte ich gedacht, dass die bleiben müssen, weil ja die Batterien untereinander verbunden sein sollen. Für den Anschluß von "Shunt +B1" zu +-Batterie muss ich wohl selbst ein Kabel legen und die mitgelieferte Sicherung einklipsen ?! Von welcher der beiden Batterien ich jeweils den Plus- bzw. Minus-Pol abgreife ist meiner Ansicht nach egal, da die beiden Batterien ja sowohl plus- als auch minusseitig (Kabel 3 und 4)miteinander verbunden sind. Servus,
einfach alles von den Massepolen der Batterien abklemmen und auf 7 am Shunt klemmen. 1 vom Shunt mit den Batterien verbinden. Das dicke Masseband kannst Du dir sparen. Deine Batteriepole sind jetzt mit der Fahrzeugmasse verbunden und werden es hinterher auch sein. Bedenke die Funktion des Shunt. Jedes mA das in die Batterien rein oder raus geht, muß durch den Shunt, damit der Batteriecomputer dieses erfassen kann. Viel Spaß, aus München Hallo,
3 und 4 ist aber ein und dasselbe Kabel, das die beiden Minuspole der Batterien miteinander verbindet; ich seh nicht ganz den Sinn, die beiden Enden dieses Kabels an den Shunt zu hängen, weil ja dann die Batterien nicht mehr minusseitig miteinander verbunden sind. Die Minus-Verbindung auf deiner Zeichnung ist ja wohl das Kabel mit den Enden 3 und 4. Die würden dann bei Anschluß 7 des Shunt entfallen. Die Anschlüsse 1,2,5 und 6 sind mir nun langsam schon klar, aber womit schließe ich Shunt-1 an die Minuspol-Verbindung der beiden Batterien an ohne diese zu durchtrennen? Ich sehe ansonsten nur folgende Möglichkeiten: 1. Kabelende 3 an Minus-Batterie 1 und Kabelende 4 an Minus-Batterie 2; so sind beide Batterien verbunden, aber der Shunt ? 2. Kabelende 3 an Minus-Batterie 1 und Kabelende 4 an Shunt-1; jetzt ist Batterie 2 außerhalb des Verbundes. 3. Kabelende 3 an Batterie 2 und Kabelende 4 an Shunt-1; jetzt ist Batterie 1 außerhalb des Verbundes. Irgendwie scheine ich noch das "Ei des Kolumbus" zu suchen ! der Schaltplan sagt exakt das Gleiche aus, wie meine Zeichnung. Beide Minuspole verbinden und mit einem Kabel auf den Shunt gehen. Von dort dann auf Masse. Alle anderen Kabel, die vorher an einem Minuspol waren, werden auch auf Masse gelegt. Basta. Hallo,
Habe Dir ja per PM auch schon ne kleine Zeichnung geschickt. Also, was ich aus all den Mails entnehme, bist Du Dir wegen der Kabelei nicht sicher. Darum hier noch einmal was zur Erklärung. (Hoffe dadurch wirds nicht noch unklarer) Zunächst mal, die beiden Batterien müssen paralell geschaltet sein. (das heisst Du brauchst ein dickes Kabel vom Plus der einen Batterie zum Plus der anderen Batterie. Ebenso eines vom Minus der einen zum Minus der anderen Batterie) Da Du einen Wechselrichter mit 1000 Watt betreiben willst, solltest Du hierfür einen Leitungsquerschnitt von mindestens 40mm² vorsehen pro Leitung versteht sich. Dies ist unabhängig vom Batteriecomputer. Das heisst diese Kabel müssen in irgendeiner Form bei Dir bereits vorhanden sein. Die bleiben dann so angeschlossen wie sie sind. Und wenn Du das hast, dann kommen alle Verbraucher, deren rotes (also Plus) Kabel an das Plus der Batterie. Wie und wo Du das anschliesst ist egal. Vielerorts wird empfohlen die Plus anschlüssen an der einen Batterie zu machen, die minus an der anderen um den Wiederstand der dicken Verbindungskabel zu umgehen. Ist aber nicht so wichtig. Auch hier brauchst Du vermutlich nichts ändern. Das bleibt in der Regel so wie es ist. Am Minuspol Deiner Batterien. Da musst Du was Ändern. So nun kommt der Shunt ins Spiel. Zunächst mal, klemme alle Minus Kabel ausser dem Verbindungskabel von der einen zur anderen Batterie, ab. Nimm das mitgelieferte Masseband und schliesse es an der einen Batterie direkt am Minus an und am Shunt an den Anschluss wo dran steht "Batterie". An der anderen dicken Schraube vom Shunt schliesst Du nun alle Minuskabel Deiner Verbraucher und sonstigen Anschlüsse (Wechselrichter, Ladegerät und so weiter) an. Da kannst Du im Baumarkt so einen Metallverteiler, der in Stromkästen auch verbaut wird kaufen. Das ist ein Kupferprofil mit einigen Schrauben drin. Ein Stück davon absägen. Dann an den Shunt anschliessen (Dickes Kabel mindestens 40mm²) und alle Blauen oder Schwarzen Minus Kabel daran anschliessen. So, nun fehlt noch die Sicherung und dessen Halter. Da nimmst Du einfach ein Stück Litzenkabel (Farbe rot wäre empfehlenswert) etwa 50cm lang und sollte nicht gerade ein Klingeldraht sein. (Das war bei mir auch nicht dabei. Kann mich jetzt wieder daran erinnern) Das bei etwa 10 cm durch schneiden und den Sicherungshalter anschliessen. (einfach nur klemmen) Dann das kurze Ende an den Plus Anschluss Deiner Batterien anschliessen, wo auch die anderen roten Kabel dran gehen. (da könntest Du übrigens auch so ein Kupferstück mit Schrauben verwenden) und am anderen Ende abisolieren und im Shunt anschliessen. Da musst Du die Nase an dem Anschluss runter drücken, dann das abisolierte Ende des roten Drahtes ins Loch stecken und die Nase wieder los lassen. :-) Zuletzt das Bedienpanel installieren und die Steuereitung einstecken. Dann musst Du nur noch deine Batteriekapazität programmieren und Deine Batterien voll laden. Fertig. Frank Hallo,
so langsam sehe ich klarer: @Frank, die Zeichnung per PM habe ich zwar leider nicht erhalten aber deine Ausführungen sind so exakt, dass ich nun glaube, zu wissen, was ich tun muss. Was mich bei den Ausführungen der Vorredner - bitte nicht böse sein ! - verwirrt hat, war die Anweisung, die Kabelenden 3 und 4, die ja nichts anderes sind, als die Minus-Verbindung beider Batterien, zu lösen und direkt am Shunt anzuschließen. In diesem Fall wäre die Verbindung der beiden Batterien ja wohl nicht mehr vorhanden. Nun, mal sehen, ob ich noch dazukomme, das notwendige Zubehör dieses Wochenende noch zu besorgen - ansonsten wirds wohl noch ein paar Tage dauern. Wenn ich dann soweit bin, werde ich nochmal kurz berichten. Einstweilen besten Dank an alle "hilfreichen Geister" :)
Ja, das du die Brücke zwischen den Massepolen der Batterien nicht abklemmen sollst, sollte doch klar gewesen sein. Die beiden Batterien sind durch die Brücken paralell geschaltet. Dadurch kannst Du die Batterien wie eine behandeln. Also nochmal. Alles, was extern an den Massepol der Batterien geklemmt ist, wird auf die eine Seite des Shunts geklemmt. Die andere Seite des Shunts wird mit den Massepolen der Batterien verbunden. Und fertig. Wie ich schon geschrieben habe, jedes einzelne Ampere das in die Batterie rein oder raus soll, muss zwingend durch den Shunt fließen. Ist doch ganz einfach. Allerdings würde ich die Verkabelung schon noch überarbeiten. Aber versuche nicht einen 40mm² zu kaufen es gibt 50mm² b.z.w 35mm² Leitungen aber keinen 40mm². Der 35mm² reicht vollkommen für 1000W. Versuche den Wechselrichter so nah wie möglich an den Batterien zu montieren. Wenn Du den WR im Batteriekasten montierst, reicht ein 16mm² vollkommen. Wichtig ist da eher die Verbindungstellen ordentlich auszuführen, damit es da nicht warm wird. Für diese Kabelquerschnitte brauchst du vernünftiges Material und Werkzeug, das geht nicht mit der Quetschzange aus dem Baumarkt. Die ganzen dicken Leitungen bringen nichts, wenn der Strom dann durch gemurckste Quetschverbinder muss. Da wirds dann heiß und fängt zum Schmoren an. Suche dir am besten einen Elektroinstalateur, der die Kabelschuhe und die passende Quetschzange hat. Eine Quetschzange mit der du > 16mm² quetschen kannst kostet um 100,-EURO. Das rechnet sich nicht für 5 Kabelschuhe. aus München Hallo,
um die Verkabelung des Wechselrichters wollte ich micht eigentlich nicht kümmern, der wurde von einer Fachwerkstatt eingebaut, nur dass ich halt das Minus des WR an den Shunt anschließen muss. Aber ich glaube, ich weiß nun, wie es geht, werde aber erst Ende der kommenden Woche dazu kommen, den Batteriecomputer einzubauen. Vielen Dank derweil. Viel Spaß damit.
So ein Battteriecomputer ist sein Geld wert. Ich hab durch das Teil erst mal gesehen, was für Stromfresser in unserem Womo verbaut sind. Der Vorbesitzer hat z.B. einen kleinen Wechselrichter hinter der Verkleidung verbaut (von dem ich nichts gewußt hab) der hat fast 1A gezogen. Der Reciver hat im Standby 500mA gesaugt. Das fällt einem sonst nie auf. Vorher waren die Batterien am zweiten Tag spätestens leer. Jetzt, halten die neuen Batterien (sind zwar auch größer) min. 5 Tage. Liegt auch daran, das man sofort sieht wenn ein Stromfresser an ist. Vergessen kann man auch keine stillen Verbraucher mehr. aus München Hallo,
bin nun soweit, dass ich gestern den Batteriecomputer erstmal provisorisch (quasi zum Testen) angehängt habe; funktioniert soweit, allerdings blinkt die Anzeige ständig in langsamen Intervallen; vielleicht hängt das damit zusammen, dass durch die Solaranlage die Batterien ständig geladen werden. Leider geht es in meinem Batteriefach im Doppelboden etwas eng zu; neben den Batterien ist noch die Wasserpumpe und eben etliche Kabel und man kommt nur durch die Bodenluke da dran. Deshalb hab ich etwas Probleme, wo ich den Shunt montiere. Dazu hätte ich nun noch ein paar Fragen wo ich mir unsicher bin, bevor ich Shunt und Display fest verbaue: Macht das etwas aus, wenn das mitgelieferte blanke - also nicht isolierte - Massekabel zwischen Shunt und Batterie andere Kabel und Teile (beispielsweise die Wasserpumpe) berührt? Hab auch Bedenken, dass da ein Kabel aufgescheuert werden könnte. Da ich die werksseitigen Masse-Anschlüsse wegen zu kleiner Kabelschuh-Ringe nicht direkt auf den Shunt bekomme, habe ich hier einen Metallwinkel als Brücke verwendet. Ist das ok ? Danke schon mal für eure Antworten Nachtrag:
das Blinken der Anzeige (so ca. im 2-Sekunden-Rhythmus) bleibt auch, nachdem ich die Minus-Leitung des Solar-Ladereglers abgeklemmt habe, sodass die Batterie nun definitiv keine Ladung erhält. Ist das normal ?
Ja, das macht was aus. Denn dadurch schliesst Du das Minus der Batterie direkt an Masse. (Masse = Minus = alle Metall Teile im Auto). Alle Minus Anschlüsse sind normalerweise auf Masse also mit dem Blech des Autos verbunden. Damit auch mit dem Metallgehäuse der Wasserpumpe. Damit schliesst Du den Shunt kurz. Das wird auf den allgemeinen Betrieb zwar keine Auswirkungen haben, aber der Batteriecomputer wird Dir nichts mehr anzeigen. Bitte isolieren bzw. so verlegen dass nichts scheuern kann.
Ja, das ist ok. Wenn es nicht gerade Alu ist. Am Besten Kupfer verwenden. Den Ring kann man auch aufbohren oder mit der Zange durch schneiden und dann auf biegen dass er über die Schraube passt. Das Blinken so alle 2 Sekunden ist normal. Das macht meiner auch. Frank Hallo,
ich werd mir bei ATU ein rundes isoliertes Massekabel besorgen, da kann nichts passieren. Metallteile aus Kupfer find ich leider in keinem Baumarkt. Der Einbau des Shunt ist wirklich knifflig, weil ich teilweise nicht mal mit dem Schraubendreher ran komme, so eng is das dort; und da wo ich mehr Platz hätte und auch besser ran könnte, da reichen mir die Kabel nicht. Naja, werd mal noch etwas weiter basteln. Mach doch mal Bilder und stell sie hier rein.
Aufgrund der Bilder die Du zu Anfang gepostet hast, kann ich mir das noch nicht so richtig vorstellen. Frank Hallo,
war mal eben draußen zum fotografieren: "batteriefach.jpg" zeigt das gesamte Fach im Doppelboden, der eine Höhe von 25cm hat. Die Details auf "batterfach2.jpg": Das Problem ist das isolierte Batterie-Massekabel, das ich mir bei ATU noch kaufen möchte, das hat nur 30cm Länge. Deshalb wollte ich den Shunt zunächst rechts der Wasserpumpe einbauen. Da bin ich aber bereits außerhalb des Bodendeckels unter dem Heizungsschlauch. Das sind 17cm Arbeitshöhe, da kann ich nicht bohren und kaum schrauben. Deswegen hab ich mich entschieden, den Shunt links des Wasserpumpe einzubauen, da wo er auf dem Bild liegt. Muß das aber erst noch mit dem 30cm-Batterie-Massekabel ausprobieren, ob das wirklich reicht. Außerdemn muss ich das Minuskabel einer nachträglich eingebauten und direkt an der Batterie angeschlossenen Lampe verlängern. Mit den anderen Kabeln komm ich hin, und zum Bohren und schrauben paßts dort auch. Ich hoffe, auf den Bildern ist das ein wenig erkennbar. Vorschlag:
Der Batteriekasten ist aus Holz. Bau mal die Batterien aus. (beide) Dann montiere mit 2 Senkkopfschrauben den Shunt in Deinem Bild oben an den Batteriekasten. Er muss ja nicht waagerecht auf der Bodenplatte neben der Wasserpumpe sein. Schrauben lang genug wählen, dann geht das. Senkkopf deshalb, damit sie eben verschwinden und die Batterien wieder rein passen. Und wenn die Batterien raus sind, hast Du da genug Platz für die Bohrmaschine und auch zum Schrauben. Und da kommst Du dann mit einem Gabelschlüssel auch bequem an die Schrauben ran wegen der Anschlüsse. Dan klappts auch mit dem Massekabel. :-) Frank Außerdem kann ich dann endlich mal unter den Batterien sauber machen :D
Ok, ich schau mir das morgen mal an, klingt aber gut. Danke schon mal Geschafft !!
Franks Idee mit der Montage des Shunt am Batteriekasten war für mich wie das rettende Ufer. Noch schnell das Batterie-Massekabel besorgt und an die Arbeit gemacht. Der Einbau war relativ zügig erledigt - ca. 1 1/2 Stunden - dann nochmal 1 1/2 Stunden für das Anbringen des Display samt Kabel. Batteriekapazität wieder eingestellt und jetzt nochmal am Laden. Ich denke, dass ich dann sehr genau sagen kann, ob meine mitterweile sechs Jahre alten Batterien noch o.k. sind. An dieser Stelle nochmal allen, die Tipps und Ratschläge gegeben haben, meinen besten Dank; insbesondere an Frank, der mir sehr detailliert in allen "Lebenslagen" weitergeholfen hat. Hallo Ihr Fachleute und Schrauber,
ich will in meinem Bomber einen Batteriecomputer einbauen, ich kann aber nirgendwo finden, welchen A-Shunt ich bei welcher Bastteriekapazität mit bestellen muß. Kann mir jemand von Euch behilflich sein? Ich habe 140 Am Gelbatterie eingebaut. an alle Hallo malerskilaufen,
der Shunt muss zum verwendeten Batteriecomputer und zum maximal möglichen Lade/Entladestrom passen. Die Batteriekapazität ist untergeordnet. Mit einem Shunt wird ein definierter, geringer Spannungsabfall erzeugt, der durch den Batteriecomputer ausgewertet wird. MfG Paule2 |
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