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Um diese Frage ging es im Stadtrat von Grafing/Bayern. Dort wurden 5 Stellplätze für Wohnmobile geschaffen. Ein grüner Stadtrat forderte, dass 100l Wasser €10,- kosten sollten. Wer sich für 50 - 100 Mille ein Wohnmobil leistet kann das auch bezahlen. Link--> Link .. der grüne Traum ist bestimmt bald ausgeträumt,,,, :lol: Wenn der Stellplatz dafür umsonst ist, meinetwegen. Aber ist ja auch nicht so, dann bleibt man da am besten einfach fern. Wer mich als Schwein diffamiert, bekommt nichts von mir Dolles Argument: "Wer sich ein Wohnmobil leisten könne, der könne auch zehn Euro für 100 Liter Wasser bezahlen." Der nächste Schritt wäre: "Wer sich ein Eigenheim für 150.000 bis 300.000 Euroleisten kann, sollte dann auch zwanzig Euro für 100 Liter Wasser bezahlen." Einfach mit vollen Tanks hinfahren oder gar nicht hinfahren. Ansonsten bezahlen oder lassen. Na ja, da hatte jetzt einer im Stadtrat seltsame Hinrgespinste… für die er keine Mehrheit bekommen hat. 100 Liter kosten weiter 1€… Spinner gibt es überall, ganz unabhängig von einem Parteibuch. Solche Meldungen kann und sollte man einfach getrost ignorieren, sie tun nämlich nur eins: Unsere Gesellschaft spalten und dienen alleinig dem clickbait Mit solch tollen Ideen wird die Gemeinde sicher keinen Erfolg haben. Im Gegenteil: Wenn Sie Pech haben bleiben die Gäste nicht mal auf dem Womoplatz und parken woanders kostenlos. Einfach mal über den Tellerrand schauen. Gruß Andi
Richtig, der Vorteil des Internet ist: jeder kann mit geringem Aufwand mit die ganze Welt erreichen! Nachteil des Internet: jeder kann mit geringem Aufwand mit die ganze Welt erreichen und wenn die Empfänger der Informationen diese nicht einordnen können gibt es Aufreger, die die Zeit nicht wert sind und die Ressourcen für Sinnvolleres verbrauchen… Ich weiss nicht, wir Kapitalistenschweine sind - aber des dürfte wohl relativ klar sein, dass jeder, der ein Womo oberhalb der 5000-Euro-Schrotteimer-Klasse besitzt und unterhalten kann, klar zum wohlhabenderen Teil der Bevölkerung zählt. Von Neuwagen, Linern etc. pp. mal gar nicht zu reden. Das schürt natürlich Sozialneid, und die Frage ist legitim, ob das Geld für einen Womo-Stellplatz nicht z. B. besser in eine Schulrenovierung gesteckt gehört. Für die Antwort ist halt der Stadtrat zuständig. Die Nummer mit dem Wasser ist natürlich nur peinlich - da wird einfach niemand auftanken und fertig. bis denn, Uwe Das kommt dabei raus wenn “Fachleute “Politik machen .-und ich fürchte dass das in allen Resorts so läuft Wir hatten in meiner Heimatstadt das Glück , dass sowohl Bürgermeister als auch Beigeordneter Wohnmobilerfahrung hatten Klaus .. zZ in Calais .. wunderbar :-) haha, selten so gelacht. Habe vor einigen Wochen mit einem Verkäufer eines großen Händlers in Süddeutschland gesprochen. Der sagte, dass ein sehr großer Anteil der hier genannten "Kapitalistenschweine" ihre neuen und neueren Gebrauchten finanzieren.
D.h. aber, sie haben genug über, um die Raten zu bezahlen. Also nichts anderes als eine Firma, die mit gepumpten Geld läuft. Sind das eine nun Kapitalisten und die anderen nicht ? Würde man auch das Abzahlen einer Wohnung schon unter Kapitalismus einordnen ? RK
Was sagt das aus? Für mich nix. Ansonsten verstehe ich die Aufregung nicht, wenn mir etwas zu teuer erscheint muss ich es ja nicht kaufen. Moin, Frage: Sind Wohnmobilbesitzer Kapitalistenschweine? Antwort: Kapitalisten - vielleicht. Schweine - nein. Habe noch keinen Wohnmobilbesitzer mit Ringelschwanz gesehen. Gruß Bruno
So ist es. Wenn jeder alles finanziert bekommt…..Versuche mal ein WoMo > 100000€ zu finanzieren. Manch PKW kostet mehr als ein Womo, daher sehe ich keine Kapitalisten unter den Womobesitzer. Also ich bin Kapitalist. Warum regt ihr euch über die Bezeichnung auf?
Naja, ein Kapitalist ist doch im Grunde ein Mensch der sein Kapital dazu einsetzt um einen grösseren Wert zu erzielen - wo gibt es das nicht unter Womobesitzern ? Auch die eigene Arbeitskraft ist doch eigentlich ein Kapital dass man einsetzt um daraus Profit zu schlagen... Bin ich ein Kapitalist ? Im Endeffekt ja... Bin ich ein Schwein ? Wenn nötig ja... Bin ich ein Schwein im Bezug auf den Kapitalismus ? Eher nicht ... In manchen Lebenslagen wäre die Bezeichnung "Das Schwein ist ein Kapitalist" also in meinem Fall nicht verkehrt und auch nicht beleidigend... :twisted:
Doch, siehe dort: --> Link :-) Ein Kapitalist ist jeder der es geschafft hat das andere in beneiden, den Neid gibts meist umsonst, fürs Kapital muss (meist) was getan werden.
Das spricht jetzt aber eher gegen die Neider...
Soll es auch, ich brauche keine Neider. Kommt der Bergriff „Kapitalist“ nicht vom Kapitalismus? Und ist dessen Gegenteil nicht der Kommunismus? :gruebel: Grüße Dirk Leute, morgen ist schönes Wetter und Feiertag. Nutzt die Zeit doch sinnvoller…… :D ich denke es ist nicht böse gemeint, es ist grüne Logik Bevor es jetzt weiter abgleitet….. |
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