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Hallo, ich hatte im letzten Monat mal wieder Gelegenheit in französische Lokalen zu essen. Wobei ich gleich voraus schicken möchte, das waren alles „ganz normale“ Restaurants in ganz normalen Städten und Gemeinden - nix mit Sternen oder sonst was. Was mir auffällt ist, dass das Essen in den Restaurants immer schlechter wird. Teils leidet die Qualität der Speisen, teils ist es auch einfach handwerklich schlecht gemacht. Gemüse nicht knackig sondern vom Biss her eher verkocht, Fleisch war zäh - wohl nicht mit der richtigen Hitze angebraten, Kartoffeln mehlig, Nudeln nicht al dente, Nachtische lieblos, oder von der Machart er hätten die auch aus dem Supermarkte sein können. Bin ich da jetzt nur einfach in den falschen Lokalen gewesen, oder trifft das auch auf Eure Erfahrungen zu? Danke für die Antworten WoMo NK19 So ist es. Deswegen gehe ich nur noch sehr selten Essen. was mir so aufgefallen ist ... ich erinnere mich früher gab es überall ein gut gemachtes kleines menue oft sogar günstig .. da gibt es heute moules frites oder galettes .. und wenn man heute gut essen mag , dann kostet das rel viel geld . aber wie überall geilt es eben sich nicht in der ersten Touristenreihe ein Lokal zu suchen LG Klaus .. der auch mal ganz gerne moules frites isst
Glaube das ist das Erfolgsgeheimnis :) Bissi abseits, dort wo Handwerkerautos oder Liefer- LKW parken .. :idea: Im Elsass auf der kleinen Landstraße : Tagesgericht Hühnchen in Weißwein - bestes ever .. :gut: Servus, das haben wir im letzten Jahr leider auch feststellen müssen, die Jahre zuvor war es deutlich besser. Grüße aus Oberbayern Hans Hallo, ob geschäftlich oder privat kann ich das Essen nur loben, selbst das günstige Tagesmenu war immer gut. Selbst in der Touristenhochburg Eguisheim haben wir ein sehr gutes Menu genossen. --> Link Im Frühjahr Normandie und Bretagne ebenfalls ausschließlich gutes Essen, die Preise sind etwas gestiegen, aber noch im Rahmen. Geschäftsreisen Bordeaux und Angouleme sehr gut gegessene. Im Juli und August am Atlantik ebenfalls. Wir achten aber auch darauf in guten Lokalen zu essen, da unsere Devise ist, wir gehen nur Essen wenn der Koch besser ist als wir. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Entweder Einheimische fragen, wo sie essen gehen und nach Lokalen Ausschau halten, die mit diesen voll sind. Oder auf Märkten, in kleinen Läden auf dem Land, z.B. den örtlichen Epiceries, einkaufen und selbst kochen. Auch der Besuch eines der großen Supermärkte mit seinen unglaublichen Theken für Fleisch, Fisch und Käse ist sehr empfehlenswert. Speziell die Intermarches gefallen uns da gut. Immer da essen, wo die Einheimischen das auch tun. Dann ist es meist OK bis sehr gut. Auf keinen Fall in eine Tourifalle direkt am Hot Spot, ausser man weiss schon, dass es da gut ist. Wobei wir Personenanzahl-bedingt eh eher selten Essen gehen. bis denn, Uwe Ich kann jetzt nur für Straßburg und Colmar sprechen, also wirklich absolute Tourihochburgen (in der Auvergne letztes Jahr waren wir nicht essen, weil Bürgersteige um diese Jahreszeit überall schon hochgeklappt): Das kann ich so nicht bestätigen. Wir haben vor ein paar Wochen in Colmar 2x am Abend sehr gut gegessen und in Straßburg waren wir auch einmal essen und ich kann nun wirklich nicht sagen, dass das schlecht war oder dass wir früher in Frankreich besser gegessen hätten. Wir suchen uns allerdings auch fast immer eher Restaurants in kleinen Gässchen eher am Rande der Zentren, wo man nicht zwingend einen Tisch reservieren muss und wo es auch nicht so überlaufen ist. In Colmar haben wir es einmal versucht im Zentrum einen Tisch für den nächsten Abend zu reservieren, da waren die schon ausgebucht.... Nö auf so was hab ich dann auch einfach keine Lust! Von den Preisen mal ganz abgesehen! Auf diese Schilder achten…. ![]() …. da gehen die Trucker und Leute im Aussendienst essen. Keine Haute Cuisine, gut bürgerliche Küche. Ansonsten…. Touristenschubsen meiden, in der Pampa einkehren, da wo die Franzosen auch essen…. …. und die essen sicher keinen Frass! Noch was…. Google Maps hilft auch…. mit ein bissel Übung kann man in den Bewertungen die Ausreisser erkennen. Restaurants nehmen, die viele Bewertungen haben…. wenn einer nur zwei hat und beide 'ne 5, dann ist i.d.R. was faul! Hallo zusammen, kann auch nicht bestätigen dass das Essen schlechter ist oder wird. Im Gegenteil. Bin vorwiegend im Raum Bordeaux, Richtung Bergerac unterwegs und da ist mir bislang kein schlechtes Restaurant begegnet. Überall sehr gutes Essen und vor allem die Mittagsmenus sind top zu vernünftigem Preis. Stelle fest wie sehr die Leute hier Wert auf gutes Essen legen und bereit sind für Qualität auch etwas zu bezahlen. Und nicht zu vergessen, die Märkte.. Gruss aus Frankreich Lasst euch doch von den Einheimischen mal sagen, wo sie am liebsten essen gehen. Ich habe das auch ein paar mal im Hotel, in dem wir wohnten, einen Mitarbeiter gefragt… Das funktioniert überall, nicht nur in Frankreich. Ich bin aktuell aus FR zurück. Erst im Medoc dann auf der Île de Ré und schließlich in Lothringen. Mir ist aufgefallen, dass die Restaurants in den letzten Jahren nur unwesendlich teurer geworden sind. Im Vergleich zu D kann man in FR etwas abseits der totalen hotspots deutlich günstiger essen. Ich besuche in der Saison auch gene die französischen Mäkte / Abendmärkte -> z.B. auf dem sonntäglichen Abendmarkt in Saint-Vivien-deMedoc gab es eine gekühlte Flasche Bio-Rose für 7 €. Der Wein hat überzeügt und ich habe mir in D im Weinhandel eine Kiste bestellt - für ebenfalls 7 € zzgl. Versand.... Im Medoc bekommt man ein drei Gänge Menue für 25 € und wie überall in FR eine Carafe d'eau umsonst. Moules et frites ab 10 €. Auf der Île de Ré ist etwas teurer, etwas abseits aber gut und preiswert. Austern gibt´s an jeder Ecke. Von den Boulangern mal ganz zu schweigen. Sicher gibt es auch mal was auszusetzen, das ist in D aber nicht anders. Frankreich ist nicht ganz so gut wie Italien finde ich - dort gibt es mehr Restaurants auf gutem Niveau. Mag aber sein daß ich die italienische Küche einfach mehr mag. Folgendes ist für mich ein Grund das Restaurant nicht zu betreten egal welches Land Speisekarten mit Bildern Speisekarten mit Übersetzungen Speisekarten mit 5 Seiten eng beschriebenen Gerichten - kann unmöglich frisch sein. Ein gutes Zeichen für mich: Kurze Speisekarte in Landessprache Noch besser wenn offensichtlich wöchentlich oder täglich wechselnd Speisekarte auf einer Tafel mit dem täglichen Menue Beste Gruesse Bernd Seit über 20 Jahren Urlaub 2 x per Anno in France, dort Port Grimaud. Abfahrt Düsseldorf, eine Übernachtung in Montelimar, dort: La Pignata. Unterkunft sehr sauber , rustikale Zimmer, dafür die Speisen aller erste Sahne. Tageskarte auf Schiefer, frischeste Ware, perfekter Service, Besitzerfamilie geführt, wir sind voll zufrieden. Preislich im mittleren Bereich angesiedelt. Was wir von Port Grimmaud nicht sagen können, dort hat sich der Massentourismus breit gemacht und dementsprechend die Speisen in der Qualität nachgelassen, als "ausgleich" die Preise unangemessen angezogen. Dagegen der vorgelagerte Wohnmobilstellplatz : LA PLAGE ....(er ist Wert zu Googeln) eine sehr Qualitative gute und frische Küche hat mit Lieferservice zum Strand. Wer dort in der Ecke verweilt und will perfekte Küche. der wallfahrt nach : GOGOLIN, da gibts was das Gourmetherz verlangt und die Urlaubskasse erlaubt. Grüsse Klaus
Vorne weg: Essen ist Geschmacksache, der Eine isst bei EmCeDonald, der Andere nur im 3*Lokal. Aber zum Thema: Das Essen in Frankreich war noch nie gut, deswegen wurde 1926 der Guide Michelin geboren, er sollte durch seine Bewertungen mancher Köche die "normalen" Köche animieren, besser zu kochen. Was immer schlechter wird, ist die Küche in ganz West-Europa - incl. Deutschland - weil immer mehr "Ex-Jugoslawen" die Küchen (und den Service) übernehmen. Auch hier im Allgäu gibt es mittlerweile "regionale" (süddeutsche) Spezialitäten wie "Allgäuer Kässpätzle" oder auch schwäbische "Linsen mit Spätzle" deren Anblick den Einheimischen echt die Tränen in die Augen treibt; vom Geschmack ganz zu schweigen. Sicher ein Teil der Globalisierung :lol: Ojemine,, damit ist der treath für mich !! erledigt. Ich bin aber sowas von raus!!! Bybyyy
Die Frage des TE mag ja, verursacht sicherlich durch Irritationen, durchaus ihre Begründung haben. Aber zu behaupten, das Essen in Frankreich sei "noch nie gut" gewesen, ist einfach nur uninformiert und unsachlich. Aber diese, sorry, unqualifizierte Einordnung wird ja selbsterklärend, wenn als Massstab Käsespätzle herangezogen werden... ^^ Darum erübrigt sich auch jedes weitere Wort zum Statement. Und an den TE: Ich weiss ja nicht, wo Du gegessen hast, aber Deine Frage beinhaltet die richtige Antwort: Du warst mit Sicherheit in den falschen "Lokalen". Gib doch mal Ross und Reiter, wo warst Du? Was war Dein Grund fürs "essen gehen"? Was ist eigentlich der Anspruch bei den Leuten, die "essen gehen"? Sich gut und schmackhaft ernähren oder Mammi aufgepimpt in einem Restaurant ausführen und Tischdeckchen und Kronleuchter bewundern und die Bestellung am Preis orientieren? So wie einige Wein kaufen und dann glauben, sie seien "Kenner"? ^^ In Frankreich geht man, im Gegensatz z.B. zu Deutschland, auch am Mittag "essen". Im Restaurant (Sammelbegriff). Und es ist schmackhaft und meist frisch. Wer (auch wieder nur als Beispiel) jedoch ein Steak, vielleicht sogar eine bavette, "well done / bien cuit" bestellt, hat sich seine Schuhsohle verdient. Und das nicht nur, weil er einen weinenden Koch und eine weinende Mama-Kuh hinterlässt, dies auch in Germanien... Auch ich habe in Frankreich schon unterirdisch gegessen. Wie in Deutschland, in der Schweiz und anderswo auch schon. Die Streubreite ist enorm, hüben wie drüben. Was sich meiner Meinung aber generell sagen lässt: wenn man Qualität will, muss man Qualität zahlen. Ich will niemandem etwas unterstellen, aber wenn ich die Preise in gewissen Restaurants sehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass da auch Qualität geboten werden kann, weder von den Zutaten her noch vom Service. Und so habe ich mir angewöhnt, nicht die günstigsten Restaurants auszuwählen (und die teuersten sowieso nicht, da reicht mein Budget nicht). Das Problem sehe ich vielmehr, dass oft die Restaurants überleben, die eine günstige Kostenstruktur haben (zum Beispiel, weil sie Besitzer den Liegenschaft sind oder traurige Löhne zahlen), nicht diejenigen, welchen die besten Speisen herstellen. So hat es abseits der getretenen Touristenpfade oft nur noch ein oder zwei Restaurant zur Auswahl, und die sind oft nicht wirklich berauschend. Und auch das hüben wie drüben. Vielleicht liegt es auch an uns Konsumenten: noch nie wurden für Lebensmittel ein so kleiner Teil des Lohnes aufgewendet wie heute. (Zu) Viele sind nicht mehr bereit, für Qualität zu bezahlen, Geiz ist geil. Leider ist das eine kurzfristige Denke, die mittel- und langfristigen Schäden kann man meiner Meinung nach in Threads wie diesem lesen... Gruss, Pallas
Dieser Vergleich wurde herangezogen um aufzuzeigen wie sehr die jeweils regionale Küche verloren geht. Für mich selbst gilt (abgewandelt): "wer Kässpätzle isst, hat die Kontrolle über seinen Geschmack verloren" Zurück zu Frankreich: In Frankreich gibt es 175.000 Restaurants, davon 529 Sterne-Restaurants. Das sind 3/1000stel des Gesamt- Angebots. Sicher weitere 5 - 10.000 "ganz gute" Restaurants, in sofern hat der Michelin gute Arbeit geleistet. Für den Rest aber gilt: "bitte weiträumig umfahren!" Das Gleiche gilt in Deutschland und Italien. Bezüglich Österreich hat sich der Michelin Jahrzehnte lang ge- weigert, überhaupt einen Restaurantführer herauszubringen, die fünf oder sechs guten Köche wurden halt im Deutschen Michelin erwähnt. In Dänemark und Schweden kann man gar nicht essen, von Großbritannien und/oder Griechenland ganz zu schweigen. 1986 mußte ich eine Woche in Bergen arbeiten, Spesen ohne Limit - ich habe mich diese ganze Woche von Lachsbrötchen am Hafen ernährt. Restaurants - ? - igitt ! Aber auch das ist, wie schon eingangs von mir beschrieben: "Geschmackssache". Und wer wie brzrkr2023 seinen eigenen Geschmack als undiskutierbar darstellt, dem sei seine eigene Meinung über sich gegönnt. Demzufolge gut, daß Jeder anders ist/isst - sonst hätten ja alle Männer die gleichen dicken, rothaarigen Frauen mit "schwarzen Lippen, grünen Haaren", samt aufgespritzen Lidern und Tattoos vom Ohr bis zu den Zehen. Wer in F einigermaßen gut essen gehen möchte sollte Restaurants mit dem Label Fait Maison oder Homemade (hausgemacht) bevorzugen. Diese haben einen gewissen Standard welcher gesetzlichen Ansprüchen genügen muss.--> Link
Gut. Da hast Du Dich ja gerade noch so gerettet :lach:
Aber hier ist doch Dein Fehler! Wie kann man ein Restaurant nach einem Reifenkatalog aussuchen??? :roll: Der "Michelin" ist doch wohl die grösstmögliche Volks- und Berufsverarsche, die seit Erfindung der Restaurants auf dem Markt kam! Schon mal die "Kriterien" gelesen, die dort bewertet werden? Schon mal mit einem "chef" gesprochen, der mit diesen Lackaffen sich auseinandersetzen muss? Was soll ich in einem "Restaurant", in dem die Tischdecken auf den Tisch gebügelt werden, in dem es wichtiger erscheint, wie tief bucklig der Boss gegenüber dem Hirni mit der Testliste ist? Ich weiss von meinem Beruf her sehr gut, wovon ich spreche. Ich "bade" seit fast 50 Jahren in dem Umfeld... Darum habe ich ja die Frage gestellt nach dem Motiv der Nahrungsaufnahme ausserhalb der eigenen 4 Wände:
Deshalb erkläre ich auch, dass in Frankreich Restaurants (als Sammelbegriff) auch und vor allem dazu da sind, sich einfach nur zu ernähren. Aber gut zu ernähren. Mit schmackhaften "plats", die oft von der "mamie" in der Küche super gut gekocht werden:
Und wenn man dann in die Brasserie geht, sich einen Tisch zuweisen (!) lässt anstatt sich einfach irgend wo hin zu setzen, wenn man fragt, was denn empfohlen wird oder wenn man sich einfach nur am täglichen Aushang orientiert anstatt an Preistafeln ("mittlerer Preis", wenn ich das schon höre :roll: :lach: ), dann isst man gut. Ja, und das mit der bavette bien cuite, tja... das ist Schicksal :mrgreen: Aber bei mir ist Essen eben nur Nahrungsaufnahme und kein zelebrierter Akt. Ich mag die dressierten Lakaien nicht, die mich dauernd unterbrechen um zu fragen, ob denn alles schmecke. Sind die so unsicher, oder was? btw, zu den Preisen: In einem Restaurant liegt der Wareneinsatz (also der Netto Warenwert im Bezug zum Verkaufspreis) bei rund 30% bei Küchenprodukten. Denn es gibt ja auch Kaffee, Wasser, Säfte, Bier, Wein, Spirituosen. Da sind die Werte anders. Und in sog. Restaurants Gastronomiques ist der Wareneinsatz auch mal bei nur 25%, denn die haben eben horrende andere Kosten. Aber selbst wer dann einmal durchrechnet, was denn der tote Fisch so kosten sollte, der hört dann ganz schnell auf, sich Restaurants nach Preistabelle auszusuchen. Aber dazu müssten all diese selbsternannten Restaurantkritiker natürlich erst mal die EK Preise kennen... ^^ Also ich würde jetzt nach den letzten Beiträgen am liebsten in F so richtig leckere Kässpätzle essen. Und die genießen ohne mich zu schämen. .
Kennst Du den Spruch mit dem Mond und dem Zeigefinger? Hallo, es gibt in Frankreich ein paar einfache Regeln um gut und oft sogar günstig zu essen. Mittagessen: Das Restaurant nach dem Tagesmenu auswählen Da essen wo auch die lokalen Franzosen ihre Mittagspause machen. Einfach mal in einem Geschäft fragen wo die Verkäuferinnen ihre Mittagspause machen Bewertungen von Restaurants richtig deuten d.h. nur viele gute Bewertungen sind aussagekräftig Wir fragen aber lieber bei den Locals nach. Abendessen: Ein Restaurant wo man um 19:00 Uhr auf Anhieb einen Tisch für 4 Personen bekommt sollte man grundsätzlich meiden. Wo es am Mittag schon gut war ist es in der Regel am Abend noch besser. Wenn wir mit France Passion beim Winzer übernachten, fragen wir natürlich mal nach, bis jetzt waren die Tipps immer gut. Kleine Speisekarte und lokale Produkte bzw. Küche Wie schon beim Mittagstisch, einfach mal die Locals fragen, Franzosen geben gerne Auskunft Es schützt nicht davor auch mal einen Reinfall zur erleben, aber auch ein guter Koch hat mal einen schlechten Tag usw. Man kann gut und günstig essen, z.B. in Markthallen, aber billiges Essen ist in der Regel auch schlecht Günstiges Essen in kleinen Städten oder Les Routiers schmeckt gut und ein komplettes Menu, mit Vorspeise, Hauptgericht, Nachspeise, Kaffee und 1/4 Wein gibt es schon ab 14€.
Käsespätzle habe ich in F noch nicht auf der Speisekarte gesehen. Aber ich empfehle pâtes cuisiné dans une meule de fromage (Nudeln aus dem Käselaib) zum Beispiel flambiert mit Cognac und Spargel.
Kenn ich leider nicht, ich weiß nur dass jede Schneeflocke auf genau den ihr angestammten Platz fällt. Aber was hat das mit Essen in F zu tun ? . Den Beitrag von pwglobe hätte ich genauso schreiben können. Wir sind nach 4 Wochen Frankreich so ganz langsam auf der Fahrt Richtung Deutschland. Die Käsespätzle sind gespeichert :lol:
Ich nehme mal an, das mit den Spätzle wurde nur als Beispiel genannt, aber sicherlich nicht, um Spätzle abzuwerten. Jedenfalls habe ich es so aufgefasst. Darum "Mond"... |
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