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Eine kurze Frage in die Runde - mein Logikteil des Gehirns hängt derzeit ein wenig :roll: :) Derzeit ist als Aufbaubatterie 1x 120Ah AGM drin. Diese wurde nun 2 Jahre durch Unterdimensionierung und Wandler so "gequält" das wir morgens nur noch 1x Kaffee kochen können - dann meckert der Wandler mit Unterspannung. War mir irgendwo klar - 2000-er Wandler und nur 120Ah. Nach einmal Kaffeemaschine müssen wir auf Sonne warten - dann könnten wir durchweg Kaffee trinken :P ( 250W sind auf dem Dach ). Nun gut - es ist also an der Zeit 2x 120Ah draus zu machen. Die alte fliegt natürlich raus. Von der 120-er zum Wandler sind 35mm2 drin. Waren anfangs 25-er - wurden dann aber durch 35-er ersetzt da die ursprünglichen leicht warm wurden - gefiel mir nicht. Nun - jetzt werden ja beide Batterien parallel verbunden. So - nun zur eigentlichen Frage >> Mein Kopf sagt mir das hier auch 35mm2 gezogen werden müssen da ja der Wandler nun aus beiden zieht. Zumal ich leider von einer zur anderen Batterie nicht unter 1m komme. Ist nicht anders realisierbar und die Entfernung macht auch ein wenig "Angst". Ja - ich weiß ... warum nimmst du nicht einfach 1x 120 Lifepo. Sorry - ich komm an die "Dinger" noch nicht richtig ran ... mit der ganzen Problematik der Laderei ... Zellendrift .... und was ich da alles lese. Gruß Ralf Was Li betrifft, kann ich dir schon mal die Berührungsängste nehmen. Ich habe meine vor 1,5 Jahren eingebaut und mich nie großartig gekümmert. Hin und wieder nach dem Ladezustand in der App geschaut, das war's. Da wird von den Elektrofreaks viel Angst geschürt, von wegen da noch ein Milivolt mehr usw. Bau sie ein und lass sie laufen. Sie ist völlig wartungsfrei.
Das ist Unsinn. Kannst sogar dein altes AGM-Ladegerät weiter benutzen und wenn du eine LiFePo4 mit integriertem BMS (Batterie-Management-System) kaufst, gibt es auch keine Zellendrift. Einbauen und vergessen.
35mm² für einen 2000er-WR ist zuwenig bzw. sehr grenzwertig, da brauchst Du Dich nicht wundern, wenn der WR auf Unterspannung geht. 35mm² kann mit max. 150A belastet werden und das zieht die Kaffeemaschine locker. Aber sicherlich wird auch die AGM gelitten haben. Wenn Du es ordentlich machen willst, dann nimm nochmals eine 35er-Leitung parallel zur bestehenden (ich habe auch 2x 35mm² liegen), dann hast Du sogar noch Reserve. Dann empfehle ich Dir auch eine LiFePO, aber nur, wenn Du sicherstellen kannst, dass diese bei Nutzung immer mind. 5°C hat. Sollte Du das nicht können, dann bleibe bei AGM. Ich hatte im alten Womo 2 Stück Banner Bulls drin, oder wie die heißen. 2x 95Ah und die wurden nach 9 Jahren mit dem WOmo verkauft. Regelmäßiger WR-Betrieb über die gesamten 9 Jahre und es war zum Schluß immer noch möglich, mehrere Kaffee morgens zu machen. Ich habe aber auch gewechselt von AGM auf LiFePO, weil es bei uns nie vorkommt, dass das Womo unter 5°C ist, wenn wir losfahren. Wir heizen vorher etwas auf, die Akkus haben dann mind. 7°C. LiFePO kostet auch nicht mehr die Welt, wenn man etwas sucht. Ich habe für meine 300Ah-Akkus je 1300,- gezahlt, komplett mit gutem BMS und aktivem Balancer. Gruß Axel
So nimmt man jemanden aber nicht die Bedenken gegenüber einer Lifepo. Benutzen kannst du die auch bei Minusgraden, lediglich die Ladung wird gebremst oder verhindert, kommt auf die Lifepo an. So entstehen immer wieder Mythen.
Hallo, Sorry, aber das ist Unsinn. So gut wie alle LiFePo4 haben ein BMS. Aber es gibt trotzdem bei manchen Probleme mit Zelldrift (siehe die Beiträge über die Liontron). Allerdings laufen fast alle problemlos, wenn man vernünftige Qualität kauft, vor allem mit einem BMS, das sich über Bluetooth auslesen lässt. Dann gibt es dann auch die "Arctic"-Versionen, die über eine Batterieheizung verfügen und diese bei Landstrom oder über die Lima aufwärmen. Und nutzen kannst die auch unter 0°, nur die Ladung geht nicht ohne Aufwärmen. Also auch hier: Keine Angst durch Fehlinfos machen lassen. Aber noch wichtig: Wenn du einen Ducato mit 6dTemp hast, dann gibt es ein Problem: Die LiMa lädt nur sehr beschränkt. Wenn du keinen Ladebooster eingebaut hast, wird die Fahrzeugbatterie sogar von den Aufbaubatterien geladen. Und das nicht nur bei LiFePo4, sondern auch bei Blei, nur dass es da kaum jemand merkt. Das heißt: Du lässt den Motor an. Das Trennrelais vebindet Fahrzeugbatterie und Aufbaubatterie. Wenn du an Landstrom oder mit Solar die Aufbaubatterie geladen hast, dann ist Spannung der Aufbaubatterie höher als die der Fahrzeugbatterie. Da beide Batterien verbunden sind, lädt die Aufbaubatterie die Fahrzeugbatterie. Und da die "intelligente" LiMa nur bis so 12,5 V lädt, wird viel Strom aus der Aufbaubatterie gezogen. Ich habe mich selber bei meinem letzten Womo gewundert, warum die beiden 90 Ah Batterien so schnell auf halbvoll waren, obwohl ich mehrere hundert Kilometer gefahren bin und sie eigentlich bis zum Rand voll sein sollten. Wenn dein Womo 6dTemp und keinen Ladebooster hast, würde ich zuerst den nachrüsten, vielleicht leben dann auch die Batterien auf? Gruß Klaus
So gut wie alle, sind aber nicht alle. Und eine Liontron wollte ich nicht einmal geschenkt bekommen. [quote="siusebem"].....Benutzen kannst du die auch bei Minusgraden, lediglich die Ladung wird gebremst oder verhindert, ...../quote] Stimmt natürlich, hätte ich dazu schreiben sollen.
Hallo Ralf, also eigentlich sollte man dir mind. 200Ah LiFePO4 mit einem 200A BMS empfehlen. (Wechselrichter 2000W) Wenn du Platz neben deinem Wechselrichter hast, wäre das wegen kurzer Kabelwege optimal. Dein AGM Ladegerät lässt sich auf Gel umstellen und mit 14,4 V ist das ideal, den Rest macht dein Solarregler! Du brauchst dann von März bis Oktober kein Landstrom mehr. Wenn die LiFePO4 im Wohnmobil ist, hast du bestimmt normale Temperaturen. Im Winter wenn das Wohnmobil neben dem Haus steht und Solar an ist, passiert auch nichts, weil du die Batterie ausschaltest.
Hallo Ralf, bei einem Meter Abstand würde ich auch 35mm² zwischen den Batterien verlegen. Zwei Batterien sollten wenn möglich über Kreuz angeschlossen werden, also z.B. Plus von Batterie 1 und Minus von Batterie 2 abgreifen. Dadurch werden sie gleichmäßig belastet, was bei Blei und starkem Wechselrichter empfehlenswert ist. Übrigens: Wenn Du hier um Rat gefragt hättest ob Du besser eine LiFePO4 verbaust, hätte ich Dir absolut dazu geraten. Und noch etwas: Bei der Kabeldimensionierung spielt nicht nur der Strom eine Rolle, sondern auch die Länge des Kabels, die Verlegeart, die Dauer der Belastung und noch verschiedenes mehr. Ich halte 35mm² bei einer kurzen Strecke zwischen Batterie und Wechselrichter und einer kurzen Belastungsdauer (eine 120Ah Blei liefert ja nur kurzzeitig höhe Ströme) für gut dimensioniert.
Hallo, Zeige mir doch bitte eine LiFePo4 für Womos ohne BMS? Es gibt z. B. User hier, die als Fahrzeugbatterie LiFeYPo4 ohne BMS nutzen, aber das ist eine andere Geschichte. Aber da ich selber schon 2 AGM durch den fehlenden Booster schnell austauschen musste, würde ich auch da nachschauen. Gruß Klaus
Hallo Ralf Lass dich nicht verrückt machen diurch das viele Lesen. Bist ja nicht allein damit. Bedenke. Hat man keine Ahnung von Lithium und leist man meine Beiträge. Denkt man: Um Gotts willen.!! Es gibt immer wieder Ausreisser. Sind aber immer nur ein kleiner Prozentsatz. Bei Vielen Kaffeegenuss. Mindestens eine 150er oder 200er Lithium rein und deine Stromsorgen gehören der Vergangenheit an. Meine Lithuium läuft jetzt die 8 Saison. Und die Startet auch die Maschine. Den es gibt keine Starterbatterie mehr in meiner Karre. Das einfach nur zum Nachdenken. Franz
Lesestoff für alle, die eine Entscheidungshilfe für LiFePO4 suchen: --> Link Helmut Hallo basste315 Wenn du mich zitierst, dann bitte nur Text von mir, denn das von dir zitierte, habe ich nicht so geschrieben. Entschuldige „suisebem“, wird nicht mehr vorkommen. Zitat korrigiert, aber leider gekürzt ;)
Helmut So - jetzt habt ihr mich ja mal schön aus dem Konzept gebracht ... mit eurem Lifepo-Gelaber ... Sarkasmus aus. :eek: :razz: Aber natürlich erst einmal Danke für eure Empfehlungen und Meinungen Trikeflieger Axel >> habe damals den Rechner bei Fraron benutzt mit Eingabe 1600W / 12V / 0,7m wurde errechnet 22mm2 - bin dann eben auf 35 gegangen lonsome Klaus >> unser Fiat ist 2012 ... da wird wohl nichts "intelligent" sein mafrige Gerd >> da würden die Probleme schon beginnen - bekomme an den Batterieplatz keine 200-er - diese sind ja meist 59 lang ulfertg Ulf >> du scheinst hier der Lifepo-Guru zusein :D Immer bei entsprechenden Beiträgen bist du mit dabei ... ja - der Dauerstrom geht ja "nur" über 10-15min mit ca. 160A ... habe auch immer die Leitungen ( 0.7m ) geprüft - keine Wärme. Ich stehe immer noch bei 50 / 50 Problem ist das eben keine 200-er Lifepo unterzubringen ist. Möglich wären also höchstens bis 120A .... aber da kommt wohl nach meinem Verständniss das nächste Problem ... hier ist wohl das BMS auch entsprechend "schwächer" ... eben halt 100A-150A. Mein Verständniss sagt mir nun das wir beim Einsatz WR / Kaffemaschine mindestens 160A "rausschießen" ... brennt dann das BMS durch :oops: 8) Abgesichert seitens WR ist hier mit 200A ... Dann nächste Hürde - müßte ich dann im Winter Solar abschalten - wegen dem "nur Laden über 5Grad ... oder macht das der lustige BMS ?? Ja Leute - ich wollte ja nur den Querschnitt von 2 lummeligen Kabeln erfragen .... jetzt haben wir den Lifepo-Salat :P Danke nochmals für eure Antworten Gruß Ralf Ralf, gib doch mal an, was Du als Platz zur Verfügung hast. Mittlerweile gibt es ja LiFePOs in versch. Ausführungen, da sollte sich doch was finden. Gruß Axel Hallo, Wenn dein Duc so alt ist, hast du ein Problem weniger, da er keine "intelligente" Lima hat, sei froh. Bei mir konnte ich eine 150 Ah anstelle einer 85 Ah Blei unterbringen, war passgenau. Ich habe mich für eine Bulltron Arctic entschieden, Dauerentladung 200 Ah, Spitzen bis zu 400 Ah. Allerdings habe ich noch keine Langzeiterfahrung damit, erst seit 6 Wochen. Ich kann also nicht sagen, dass das die beste Wahl war usw., weil ich es nicht weiß. Es kann auch bessere oder günstigere geben. Und die Ladung unter 5° regelt das BMS. Wenn du eine Arctic nimmst, dann wird der Strom - wenn er denn reicht - zuerst zum Aufwärmen und dann zum Laden benutzt. Gruß Klaus Hi Ho! Ich habe letztes Wochenende eine LiFePo von Bulltron bei einem Kumpel verbaut und war sehr angetan von der Qualität dieses Teils. Konkret war es das Modell "12V 150 Ah Polar": --> Link Es passt auf den normalen Einbauplatz einer 95 Ah Bleibatterie und ist auf 200 A Dauerentladestrom ausgelegt. Falls noch nicht existent, würde ich beim Umrüsten auf LiFePo auch immer noch einen Batteriecomputer mit Messshunt empfehlen (z.B. Victron Smartshunt), da dieser immer präziser und einfacher zu konfigurieren als der im Akku eingebaute ist. Beste Grüße, Jan
Hallo Ralf, du hast 2 Möglichkeiten. 1. du lässt alles so, als ob du unterwegs bist (so mache ich das). Das BMS schaltet das Laden dann bei -5°C (oder was du einstellst) ab und wieder an! 2. du schaltest die Batterie über Handy ab und wieder an. Du siehst, durch die Handy App (deswegen muss die Batterie "Smart" sein- Bluetooth besitzen) siehst du, wieviel Strom du hast (kann ich noch 2 Kaffee trinken :razz: ) und kannst Temperatur und alles Andere einstellen! Keine Angst, das ist nach 1 Tag herumspielen Kinderleicht. PS: deine neue Li-Batterie muss nicht unter deinem Sitz stehen, ich habe meine LiFePO4 neben meinem Wechselrichter in einer Sitzbank untergebracht! Der Vorteil dabei, die Stromleitung zu den anderen Verbrauchern, EBL und xxx mit max. 20-30A, kann viel dünner sein, weil der große Verbraucher direkt neben der Batterie steht! (also Umgekehrt) Damit kannst du preiswertere Batterien verwenden und deine Zellen liegen nicht! Du kommst auch besser an deine Batterie dran, kein Sitz demontieren.
Stimmt. Allerdings ist es ein ziemlicher Aufwand die ganzen Kabel, die zum Sitz führen anders zu verkabeln. Alles rausziehen, Verkleidungen abnehmen, evt. Kabel kürzen, aber dann wieder die passenden Klemmen drauf. Bei manchen Sicherungen (bei mir) ging das nicht, weil die direkt am Kabel waren. Alles muß durch ein Loch(?) unter die Sitzbank. Dort muß man genug Halt für eine Batterie finden, was bei den Leichtmaterialien nicht so einfach ist. Bei mir ist der KS direkt an der Aufbaubatterie angeschlossen, da paßte dann das Originalkabel nicht mehr und mußte verlängert werden, Tausch war nicht möglich. D.h. es hat Vorteile, aber man muß sich auf viel mehr Arbeit und nötiges Werkzeug (Kabelschuhe verpressen) einstellen. Wenn die Batterie an den Originalplatz paßt, ist es eine Sache von ein paar Schrauben lösen, befestigen fertig. Andererseits hat man in der Sitzbank viel mehr Optionen bei der Batteriewahl. RK Hallo, also ich brauchte nur das Pluskabel, vom neuen Platz, bis unter dem Sitz ziehen und dort mit dem vorherigen Plus verbinden.
Minus nicht ? War das schon am WR ? Das habe ich kurz erwogen, aber dann habe ich ja eine Menge Kabel die sinnlos hin und her führen. Der Sicherungshalter unterm Sitz war mir auch im Weg, wenn man den Platz nutzen will. Außerdem war mein WR unter dem Sitz montiert. RK Hallo, Ich denke, dass genau diese Basteleien Ralf davon abhalten, auf LiFePo4 umzusteigen. Dabei kann man es auch einfach halten, gerade wenn es eine "dumme" Lima gibt: alte Batterie raus, evtl. noch das Ladegerät passend umstellen, fertig. Wenn das BMS Bluetooth hat, braucht man nicht unbedingt einen Batteriecomputer. Der ist zwar genauer. Aber wenn vorher das Bedienpanel als Schätzeisen gereicht hat - warum muss es auf einmal mit den LiFePo4 ganz genau gehen? Wen hat zu Bleizeiten interessiert, ob doch 0,1 Ah verbraucht werden? Es interessiert erst, seit man es misst. Genau das schreckt oft ab, wenn man dann liest und hört, was man alles "machen muss", obwohl man es gar nicht machen muss. Gruß Klaus .... da bin ich wieder "geschwind " .. Also die jetzige Batterie sitz nicht vorne unter den Sitzen ...- sondern in der Mitte in einer der Sitzgruppenbänke. Hier befinden sich auch EBL, Solarregler, Wandler in nicht größeren Abständen wie 50-70cm. Aber eben wo jetzt die 120-er AGM "versenkt" ist ( genau im "Mittelpunkt" der zuvor genannten Kandidaten ) sind nur 34 längs Platz .... oder ich würde die neue Batterie einfach über den Schacht stellen dann hätte ich höchstens 45cm :? Ich hab schon immer gesagt - Libby ist mit 7,50m einfach zu klein :eek: :-o Und wenn mir bitte einer noch mal das mit dem BMS erklären könnte. Ich denke ich sehe das richtig das ich bei Wandler wenigstens ein BMS mit 150A haben sollte :?: Gruß Ralf
Hallo Ralf, die Bulltron 200 Ah oder die viel günstigere BELY 150 A (Suchfunktion nutzen, Berichte im Forum!) haben die Ausmaße einer Standard-Blei-Batterie und ein BMS mit 200 A und leistungsstarke Balancer, die für den Zellausgleich sorgen. Auch Supervolt-Akkus kommen im Forum gut davon. Mein kurzes 150 A JBD-BMS (DIY-Akku) verträgt kurzfristig auch höhere Werte und reicht völlig z.B. für Nespresso. Auch wenn der WR 200 A leisten könnte, muss man ja nicht gleichzeitig Verbraucher mit hohen Strömen anhängen. Helmut
Hallo Ralf, du brauchst ein 200A BMS, das heißt du kannst bis max. 200A Strom ziehen, bei mehr schaltet es ab. Ich selbst benutze ein 200A Daly BMS, du wirst keine Probleme hier im Forum lesen. Dazu nimmst du dein Handy und mit einer App kannst du fast alles einstellen, siehst mit wieviel A geladen/entladen werden und was du noch an Ah in der Batterie hast. Du Kannst den Bely Accu auch mit dem 200 JBD BMS bestellen. Einfach mal mit Linda Chatten. Vom Preis Leistungsverhältnis derzeit einen gutes Produkt. 200 JBD BMS würde ich den Vorzug geben. Den es hat 150 mA Balancerstrom. Damit gehören die Balancingzeiten und die damit verbundenen Probleme der Vergangenheit an. Das Selbe gilt für Supervolt und Bulltron. Die verbauen Zusatzbalancer. Darum laufen die diese Accus auch. Franz |
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