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Ich hätte nicht gedacht, dass es überhaupt möglich für einen Womo-Händler ist, in der Zeit ab 2015 Pleite zu gehen… Ohne diesem Händler irgendetwas unterstellen zu wollen, aber bei ein/zwei Händlern hier in der Umgebung könnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Unfassbar, mit welcher Arroganz und Selbstherrlichkeit da Termine für Nichtkunden (Dichtigkeitsprüfung!), Garantieansprüche oder Verkaufsgespräche geführt wurden! Für den hier betroffenen Händler und die Mitarbeiter sowieso tut es mir leid. Den Job zu verlieren ist wirklich hart. Bleibt zu hoffen, dass sie schnell bei anderen Unternehmen unterkommen. Ich bin mal gespannt, wie sich das so weiterentwickelt. Ich sehe hier bei einigen Händlern mit Neufahrzeugen vollgepfropfte Höfe! Momentan sitzt das Geld bei den Leuten auch nicht mehr so locker. Lg Kai Auch die Fa. Obek in Otterstadt hat den Geschäftsbetrieb nun eingestellt, was immer das bedeutet! Ein kleinerer Wohnmobilhändler in 2. Generation. Ich hatte dort mein erstes Wohnmobil gekauft. Der Markt knickt ein und die Händler gehen Pleite? Hatten die nicht gerade ca. 3 Jahre lang Gelegenheit, durch den Verkäufermarkt Rücklagen zu bilden? bis denn, Uwe
Wie soll ein Händler Rücklagen bilden wenn er nichts zu verkaufen hat da seine Lieferanten nicht liefern können ? Verträge kann er ansammeln aber nicht ausliefern,Kosten für Personal ,Gebäude usw laufen weiter nur Umsatz mangels Warenumsatz fehlt. Was er bekommt sind unzufriedene Kunden weil er Liefertermine bis nach St. Nimmerlein verschieben muss, Reparaturen aus Materialmangel ewig dauern aberVersicherunge,Energieversorger oder z.B.Telefongesellschaft nicht warten wollen... Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Mein Itineo Händler sagt, dass er keine Neufahrzeuge bekommt. Aufträge da aber keine Fahrzeuge. Hallo: Und wenn der Händler einen Neuwagenbestand von hochpreisigen Fahrzeugen hat....das kostet bei den steigenden Zinsen schon echt Kohle..... :cry: :cry: So long KH Uwe, und wenn er Fahrzeuge bekommt, sind die preislich deutlich teurer als vorher. Da macht er keinen guten Schnitt. Es gibt viele Gründe unter Last zu geraten. 1. gestiegene Zinsen für die Finanzierung des Fahrzeugbestands 2. verlangsamte Umschlagsgeschwindigkeit reißt Liquiditätslücken 3. Gestiegene Kosten für laufende Wachstumsprojekte 4. Sinkende Margen durch Marktentspannung und/oder veränderte Einkaufskonditionen 5. natürlich können Unternehmern auch Fehler unterlaufen oder interne Streitereien einen Betrieb beeinträchtigen. Wir werden im kommenden Jahr Solarteure erleben, die Insolvenz anmelden. Bin der Meinung dass die einfach zu gross geworden sind!? Ein klein Unternehmer mit dem Stundenlohn die die verlangen und z.Zeit vollem Terminbuch, wird sich heute noch die goldene Nase verdienen. :) Gordan
Deshalb wollen sie ja auch den Werkstattbetrieb weiterführen. Nur der Verkauf schlecht gebauter und zu spät gelieferter Fahrzeuge mit hohem Gewährleistungspotential hat anscheinend die Krise bei denen verursacht.
Es ist ja beileibe nicht so, dass NICHTS verkauft wurde. Die Zulassungszahlen in den vergangenen 3 Jahren sind abermals gestiegen, irgendjemand wird diese steigende Anzahl Neuwagen wohl verkauft haben. Man hätte noch mehr verkaufen können, wenn sie denn gebaut worden wären. Und in der Zeit, in der steigende Verkäufe statt finden, muss es wohl möglich sein, sich ein Polster aufzubauen. Wenn nicht in so einer Situation, wann denn dann?? Aber im Einzelfall kennt man die Details halt nicht. Vielleicht gab es ein paar Kunden zuviel, die abgesprungen sind und den Finanzplan durcheinander gebracht haben. Und (ich bekomme beruflich viel herum in großen und kleinen Betrieben) nicht wenige Betriebe sind auch einfach nicht in der Lage, sauber zu kalkulieren, zu fakturieren, Reklamationen beim Lieferanten durchzusetzen und abzurechnen, Kunden zu halten, effizient zu arbeiten und vieles mehr. Aber: meistens kann der Markt oder der Kunde wenig bis nichts dafür. Wenn ein Betrieb beim ersten Gegenwind nach fetten Jahren einklappt, hat es meistens Gründe, die intern zu suchen sind.
Klar: wenn die Umsatzzahlen ansteigen und man den Markt bedienen will dann muss man investieren. Z.B. in zusätzliche Mitarbeiter die im Verkauf die Fahrzeuge an den Kunden bringen. Und natürlich auch in die Werkstatt denn die Fahrzeuge müssen vor Auslieferung "fertig gemacht" und gecheckt werden. Außerdem Zubehör einbauen, Dichtigkeitprüfungen, Reklamationen und Reparaturen,... Wenn dann die verkauften Fahrzeuge aber nicht geliefert werden und damit auch nicht an den Kunden übergeben werden können, steigt der Umsatz eben NICHT entsprechend der gestiegenen Lohnkosten. Und z.B. der Verkäufer, der ja nicht nur seiner Arbeit nachgekommen ist sondern vielleicht sogar weiterhin "wie blöd" Fahrzeuge verkauft, muss ja seine Familie auch versorgen / muss seinen Lohn bekommen. Oder wenn die Fahrzeuge im Werk "zusammen geschustert" wurden und die eigentliche Endkontrolle incl. Nacharbeiten beim Händler stattfinden, von Reklamationen durch Kunden mal ganz zu schweigen, dann rechnet der Händler das zwar mit dem Werk gegen, aber 1. nicht zu den Stundensätzen die der Händler sonst bekommt und 2. u.U. noch durch Schuldverrechnung d.h. der Händler zahlt dem Hersteller für das nächste Fahrzeug entsprechend weniger. Der Händler finanziert also mal wieder vor ( und in dem Fall sogar den Pfusch vom Werk ). Dann hat sich der Markt verändert: die Zinsen steigen, die Banken werden noch vorsichtiger. Der Händler bekommt nicht nur schwieriger und teurer eine ( Vor- ) Finanzierung sondern bei schon verkauften Fahrzeugen platzt die Finanzierung. Klar ist der Kunde gezwungen sich an seine ( verbindliche ) Bestellung zu halten. Aber was wenn er definitiv nicht zahlen kann? Klar, der Händler kann das Fahrzeug ja sofort an jemand anderen verkaufen?! Dafür muss aber auch er erstmal aus dem Vertrag mit seinem Kunden raus. Und wenn da schon Anzahlungen gelaufen sind... Aber davon mal abgesehen: Insolvenz heißt ja nicht zwangsläufig Liquidation des Unternehmens oder der Verlust von Arbeitsplätzen. Manchmal bieten Insolvenzen, auf Grund ganz anderer, auch gesetzlicher, Bedingungen auch Chancen für ein Unternehmen ( z.B. das Löhne für bis zu 3 Monate von Versicherungen gezahlt werden, das Miet- und Energieverträge selbst bei Zahlungsrückständen nicht kündbar sind, ... ) Also hoffen wir für die Firma Kuhn, wie für alle Unternehmen in der Situation, das Beste!! Grüße Dirk
Dass die Betriebe in aller Regel NICHT groß investiert haben, sondern Stau aufgebaut haben, ist hinreichend diskutiert worden. Ausnahmen gibt es sicherlich. Der Einbau von Zubehör ist sicher vorher kalkuliert worden und im VK-Preis enthalten, sonst wäre da schon der erste betriebswirtschaftliche Fehler. Reklamationen sind blöd, keine Frage, aber das weiß man ja nun auch vorher, dass die kommen werden und dass es da einen Verrechnungsmodus mit dem Werk gibt. Man muss sich aber darum KÜMMERN, dass diese Verrechnung auch wirklich statt findet. Also nein, beim besten Willen, wenn es nicht gelingt, in 3 oder 4 Jahren mit Verkauf zum Listenpreis Geld zu verdienen, dann sind Fehler gemacht worden. So einfach ist das halt. Guten morgen zusammen, unter civd.de kann man sich die Entwicklung der Neuzulassungen von Wohnmobilen ansehen. 2020 / 58 tsd. Stück 2021 / 63 tsd. Stück 2022 / 52 tsd. Stück 2023 / 53 tsd. Stück Also fast 10 % weniger Neuzulassung 2023, jeweils bis August gerechnet, als 2020. August 2020 isoliert betrachtet im August 2023 35 % weniger Neuzulassungen. Bilanzen einzelner bekannter bonitätsstarker Händler zeigen einen Umsatzrückgang, jedoch bei enorm gestiegenen Preisen ein rentableres Neugeschäft. (Bundesanzeiger) Wohnmobilhändler möchte ich nicht sein. LG Rolf
Könntest Du das mal näher erklären warum der Händler, bei rückläufigen Umsatzzahlen, ein rentables Geschäft machen kann? Die gestiegenen Preise dürften ja eher von den Herstellern kommen. Ok, die reale Handelsspanne pro Frahrzeug dürfte auch gestiegen sein, aber bei weitem nicht so wie die Endpreise!! Dazu gestiegene Kosten bei Energie, Lohn, .... Grüße Dirk Hallo Dirk, ja das geht. Du hast ein stückzahlenmäßigen Umsatzrückgang um 20 Prozent. Statt 50 verkaufst du nur noch 40 Fahrzeuge. Dann hast du auch 20 % weniger Arbeit. Einen Anstieg der Energiekosten kannst du locker verkraften, das sind keine Unsummen. Wenn es nun gelingt die Handelsspanne zu erhöhen, was die meisten brutal durchzogen, dann machst du mehr Gewinn. Beispiel von vielen im Bundesanzeiger, Bilanz 2021 der Hymer-Zentrum B 1 - Dhonau GmbH, Steigerung Egebnis 91,2 %, frei verfügbar da veröffentlichungspflichtig. --> Link LG RS Branchenkennzahlen sind eine Sache, Unternehmenszahlen eine andere. Wächst eine Branche um 20% und ein expandierendes Unternehmen in der Branche im gleichen Zeitraum um 10%, schrillen bei mir die Alarmglocken während andere das Wachstum feiern. Anders ist es, wenn die Unternehmensstrategie nicht auf Wachstum ausgerichtet ist, sondern sich mit steigender Rendite in einem definierten Segment etabliert. Wachstum braucht auch bei starker Branchenkonjunktur mehr als das Aufdrehen des Verkaufs - alle anderen Bereiche wie z.B. Garantieabwicklung, Zusatzservices und zeitlich nachlaufend Reparatur müssen mit organisiert werden um den Wachstumsschub zu stabilisieren. Diese unternehmerische Aufgabe bekommt eben nicht jeder hin. Das ist auch keine Schande. Schade ist immer nur wenn jemand seine eigenen Grenzen zu spät erkennt um gegensteuern zu können.
Das sind die Corona-Jahre. Wir sind jetzt wieder bei Zahlen wie vor Corona! Davor haben die Händler schon alle gut verkauft und hatten von 2008-2019 immer nur Wachstum und dann kam der Corona-Boost vor dem Rückfall auf normale Verkaufszahlen. Prozesse (Abwicklung, Qualitätsmanagement) und Strukturen (Fertigungsplanung namhafter Hersteller über Excel) sind in der Camping-Branche wie vor 20 Jahren. Man hat immer gut verdient und musste sich nicht um Modernisierung bemühen. Nun sind die Gewinne privatisiert und wenn Verluste entstehen ist das Gejammere groß. Hochmut kommt vor dem Fall. Werkstatttermine nur für eigene Kunden oder erst in Monaten. Die Kunden waren doch immer Bittsteller (Verkäufermarkt). Nun sollten sich die Händler auf die neue Situation einstellen und ihre Kunden pflegen. Hat jemand schonmal aus der Wohnmobilbranche Glückwünsche zum Geburtstag bekommen oder einen Hinweis auf die fällige Dichtigkeitsprüfung? Service, Kundenpflege,.. für was? Brauchte man nicht, da der nächste Kunde schon für eine Bestellung wartete. Im Großraum Stuttgart nehmen die Markenhändler für Werkstattleistungen unverschämte 150.-/Stunde. Hier wurden die Sätze in den letzten 3 Jahren um 30-50% erhöht. Die Ma in den Werkstätten bekamen wenn überhaupt einen Inflationsausgleich als Erhöhung in dieser Zeit. Überall fehlen Fachkräfte. Warum wohl? Die Renditegier bei den Händlern ist unermesslich. :lach: Ich gehe nicht mehr zu Händlern, die mich „abgefertigt“, verarscht (vereinbarte Dinge beim Kauf zur Auslieferung „nicht schriftlich fixiert“), betrogen (abgerechnete Leistungen, die nicht durchgeführt wurden), schlecht beraten,… haben. Zum Glück gibts andere, die sich auch in der Boom Zeit ordentlich verhalten haben und die werden auch weiterhin Ihr Geld verdienen. Den Rest regelt der Markt! ;D Gruß Grandeur Es ist schon bemerkenswert wie viele denken zu wissen, wie man ein Unternehmen führen muß. Ich frage mich wer daran Schuld hat, dass so viele Unternehmen-Handwerksbetriebe ums überleben kämpfen oder gar Insolvenz anmelden müssen. Es wollen doch nicht alle Millionär werden und die Versuche dazu gehen nach hinten los.
Der Fisch fängt am Kopf zum Stinken an. Alte Geschäftsmodelle, die 30 Jahre funktioniert haben, funktionieren nicht mehr, aber der Chef arbeitet weiter nach den alten Verhaltensmustern, welche bis dato immer erfolgreich war. Oder in Handwerksbetrieben werden Rechnungen nicht zeitnah gestellt. Ist Sache der Geschäftsleitung das zu sehen und zu handeln. Stellen sich Firmeninhaber nicht selbst als Opfer dar für Ihr eigenes Versagen? Wenn unsere Regierung auf das Verbrennerbashing setzt, muss ich mir als Unternehmer doch überlegen, was ich in Zukunft z.B. mit meiner Kolbenfertigung mache oder ich schimpfe auf die Politik und produziere weiter Kolben ohne Plan B und wickle dann das Unternehmen ab. Wer ist dann Schuld? Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! Gruß Grandeur
Genau einen solchen Fall durfte ich mal (beratend) begleiten in der Phase direkt nach der Anmeldung der Insolvenz. Es war ein Hersteller von Motorenteilen irgendwo in Deutschland, derDirektlieferant bei einem bekannten Autokonzern war. Nicht nur, dass man sich in den Jahren vor der Insolvenz schon komplett geistig ausverkauft hatte (Werkzeuge bauen, Gießen, CNC-Software....alles ausgelagert) - nein, es wurden auch noch grobe betriebswirtschaftliche Fehler gemacht, z.B. Annahme von Aufträgen ohne prüfung der Kapazität und der Preise. Es gab eine Fortführungsperspektive, es gab neue Eigentümer... aber die neuen GFs glänzten dann durch wochenlange Abwesenheit, ohne Aufgaben und Rechte zu delegieren. das ging dann noch so 2 Jahre gut, dann ging das Licht aus. Zu Recht !
Und was ist mit den fetten Jahren vorher? Laut Tect hat er den Laden 2015 übernommen. Ich befürchte, dass da viele auch das - Zeichen in den Augen hatten…. Lg Kai Vor Corona z.B. 2018 gab es auf die Fahrzeuge bis zu 15% Rabatt, während des Booms dagegen 0% Wie kann man dann Pleitegehen gehen, ohne vorher gravierede Fehler gemacht zu haben? Ich habe in meinem Leben ein paar Gecshäftsführer kennenlernen müssen, die hatten von Betriebswirtschaft keine Ahnung. Nur weil jemand ein Geschäft hat, ist er nch lange kein guter Geschäftsmann. Grüße Hallo,
zuerst gießt man beim Blumengießen ein bisschen daneben, dann versucht man das wieder zu regeln und wirft dabei weitere Blumentöpfe um, dann versucht man das Chaos zu beseitigen und rutscht auf dem ganzen Dreck aus dann kommt jemand ins Zimmer und schreit... Vielleicht ist es eben deswegen so schwierig vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden, weil man da ganz viel richtig machen muss und auch noch jede Menge Glück braucht. Und machmal hat man eben kein Glück und dann kommt da auch noch Pech im eigenen familiären Umfeld dazu. Das einzige Gute dürfte sein, dass die Mitarbeiter des Unternehmens wohl noch in der Sequestrationsphase neue Jobs bekommen - bei dem Fachkräfte Mangel dürfte das kein Problem sein. WoMo NK19
Ich frage mich woher du diese Weisheiten hast, scheinst dich ja bestens in Handwerksbetrieben auszukennen.
Könnte sein dass sich jetzt jemand auf den Blaumann getreten fühlt. Erfahrung als Angestellter im Handwerksbetrieb: über 100 Garantiefälle gegenüber den Lieferanten/Herstellern nicht abgerechnet (Kfz-Betrieb), Ware wird bei Lieferanten eingekauft, der zwar deutlich teurer ist, aber das Kind des Einkaufenden nach langer Jobsuche bei diesem Lieferanten untergekommen ist, Lieferanten ohne Betriebshaftpflicht sorgte für Millionenschaden für Folgeschäden,… Handwerker die bei mir gearbeitet haben die Heizung oder die Elektroinstallationen nach 2 Jahren nach Abnahme sind immer noch nicht dazugekommen sind die Rechnungen zu schreiben,… willst noch mehr wissen aus Unternehmen, die es zum Teil nicht mehr gibt? Reaktion der Inhaber: Personalreduzierung, Lohnkürzung und dann Abwicklung oder Verkauf der „Marke“. Gruß Grandeur
Genau DAS meinte ich. Es ist fast jedes Mal so, wenn nach einer Hochphase der Abschwung kommt. Ein paar gehen pleite. Ist dann aber eine gesunde Marktbereinigung.
Also Du meinst, das wäre wie in der Politik? :lol: |
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