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unterschiedliche Reifengröße V/H


Schotti am 03 Jul 2007 20:22:33

Hallo Leute,

ich möchte meinen Bürstner mit 4 Tonnen auf 4,5 Tonnen Auflasten lassen
nun habe ich ein Angebot für die Auflastung bekommen.
Darin enthalten sind auch 2 Reifen für die Hinterachse mit der Größe 225/75 R 16
Seither sind 215/75 R 16 drauf.
Meine Frage ist soll ich das machen lassen ? Brauch ich dann noch ein
zweites Ersatzrad ? oder tuts zur Not bei einer Reifenpanne auch der 215er bis zur nächsten Werkstatt
Erlaubt ist es ja wohl unterschiedliche Reifengrößen zu haben, da das Fahrzeug
ja auch eine TÜV Einzelabnahme bekommt

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kintzi am 03 Jul 2007 22:21:53

Hallo Schotti, die Antwort auf Deine Frage weiss ich zwar nicht, da Du sowieso eine TÜV-Abnahme brauchst- die müssten ja bescheid wissen. Mich würde aber interessieren, welches Fahrgestell Du hast u. wer solch eine Auflastung macht. Ich habe Triebkopf Fiat 244 Maxi mit Alko, mit insgesamt 2 Achsen z. Zt. 4to, wäre an 4,5to interessiert. Könntest Du mir näheres mitteilen? Vielen Dank im voraus Richi

agu am 03 Jul 2007 22:33:30

Das Reserverad sollte den korrekten Lastindex haben, etwas schmaler ist nicht schlimm (siehe Notlaufräder beim PKW).

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Dirк am 03 Jul 2007 22:49:36

ein 225er ist nicht nur breiter als ein 215er Reifen - da mit der Bezeichnung "225/75" das Verhältnis von Breite zu Höhe angegeben wird. Während ein 215/75-16er Reifen einen Abrollumfang von 2223mm hat, weist ein 225/75-16er Reifen einen Abrollumfang von 2269mm auf. Das wirkt sich auf Geschwindigkeit, Navigenauigkeit, Bremsverhalten und Tachoanzeige aus. Die Abweichung beträgt hier 2,1 Km/h - Auf einer nicht angetriebenen Achse ist das sicher zu vernachlässigen - dem Differential wird ein "kleines" und ein "großes" Rad aber nicht ganz so gefallen.........


*klugscheiß-Modus aus* :D

aber Du brauchst trotzdem nur ein Reserverad - und zwar ein 225er

Schotti am 03 Jul 2007 23:08:03

kintzi hat geschrieben:Hallo Schotti, die Antwort auf Deine Frage weiss ich zwar nicht, da Du sowieso eine TÜV-Abnahme brauchst- die müssten ja bescheid wissen. Mich würde aber interessieren, welches Fahrgestell Du hast u. wer solch eine Auflastung macht. Ich habe Triebkopf Fiat 244 Maxi mit Alko, mit insgesamt 2 Achsen z. Zt. 4to, wäre an 4,5to interessiert. Könntest Du mir näheres mitteilen? Vielen Dank im voraus Richi


Hallo Richi,

ist bei dir die gleiche Konstelation wie bei mir Duc 244 mit Alko Chasis
ich habe viel herumtelefoniert und auch bei Alko nachgefragt wegen der
Auflastung, und überall hieß es nicht möglich.
Durch Zufall kam ich auf die Fa. Raithel in Mühlacker, bei denen angerufen
und am nächsten Tag schon das Angebot auf dem Tisch. Ganz Billig ist die
Auflastung nicht, da die ca. 2 Tage am Fahrzeug schrauben. Es müßen
unter anderem die Bremsen verstärkt werden. Die Kosten belaufen sich
inkl. der zwei neuen Hinterradreifen und der TÜV Abnahme auf 2500,00 €
Nur denke ich mir bevor der Urlaub durch die Polizei wegen Überladung
beendet wird ist es mir das Geld Wert.
Was du allerdings beachten mußt die Anhängelast wird um die 500 Kg gekürtzt

agu am 04 Jul 2007 07:58:57

Ich gehe natürlich davon aus, dass man mit einem Notlaufrad (Reserverad) nur bis zum nächsten Reifenhändler fährt.

kintzi am 04 Jul 2007 09:22:34

@Schotti! Vielen herzlichen Dank für die Information, habe Raithel schon angemailt. Wünsche einen schönen Tag Richi

Nille am 04 Jul 2007 10:05:18

Bei Unterschiedlichen Raddurchmessern kann es Probleme mit dem ABS geben!

reiko am 04 Jul 2007 10:32:51

Hi,
auf meinemm Sprinter hatte ich v/h unterschiedliche Felgen; vorne Alu hinten Stahl. Als Ersatzrad eine Stahlfelge.
Wenn dann auf einer Achse unterschiedliche Reifen oder Felgengrössen montiert werden, ist die erlaubte Vmax 40 km/h. (Sagte jedenfalls der Umbaubetrieb), deswegen wurde bei der Eintragung
vermerkt, dass in diesem Fall eine Vmax von 65 km/h zulässig ist. Dann darf man auch auf der Autobahn fahren. Solltest Du vieleicht mal nachfragen.

Schotti am 04 Jul 2007 20:39:29

Hallo Frank,

werde ich mal nachfragen

Danke

sternleinzähler am 04 Jul 2007 22:09:46

Hallöle,
hatte auf meinem Vorgänger-Womo durch die Auflastung ebenfalls 2 verschiedene Bereifungen auf dem Fzg. Keine Probleme beim TÜV (der nimmt das auch ab, musst du eintragen). Nach Aussage des Einbauers (Goldschmitt) keine Probleme mit dem original, also kleineren Ersatzrad, die paar Kilometer bis zum Reifenhändler zu fahren. Bei einer Reifenpanne auf der Autobahn nur das Problem 2 neue Reifen dieser Größe für hinten zu bekommen (haben festgestellt, dass der andere auch schon (Alter) :oops: am kaputtgehen war)und die eingebaute Größe war im Umfeld nicht auf Lager. Nach Übernachtung aber alles paletti.
Fazit meiner Meinung nach, ruhug machen
Wolfgang

Schotti am 16 Jul 2007 17:47:14

Es ist vollbracht,

ich war Heute morgen bei der Zulassungsstelle und habe die Auflastung
und die neue Reifengröße eintragen lassen.
Habe jetzt 4,5 Tonnen Gesamtgewicht, hinten 2700 Kg und vorn blieb es
bei 1850 Kg.
Die Reifengröße beträgt hinten 225 und vorn 215.
Ich hoffe mal, daß das Gesamtgewicht jetzt Ausreicht um nicht Überladen
durch die Lande zu fahren

dieter2 am 16 Jul 2007 19:19:26

Nille hat geschrieben:Bei Unterschiedlichen Raddurchmessern kann es Probleme mit dem ABS geben!


Glaub ich nicht.
ABS passt nur auf das kein Rad blockiert.

Dieter

kintzi am 16 Jul 2007 23:30:03

@Schotti Hallo Schotti, herzlichen Glückwunsch zur Auflastung.Ich hätte dies auch recht gern, habe schon 2x die Fa. Raithel in Mühlacker über ihre Homepage bzw. Verbindungsseite angemailt u. um Info gebeten, leider ohne Erfolg. Kannst Du mir alle Daten wie Postadresse u. E-angaben mitteilen? Es ist doch die Fa. Raithel-Systeme in Mühlacker. Danke Dir im Voraus für die Antwort.
@dieter2 Hallo Dieter2, kann schon Ärger geben u. zwar nicht beim ABS, sondern beim ASR. Letzteres nutzt die Impulsfrequenz vom ABS,
das ASR ist nur zufrieden, wenn alle Radsensoren gleiche Frequenzen, entsprechend gleicher Radwinkelgeschwindigkeiten abgeben. Dreht nun ein Rad wegen geringerem Umfang mit höherer Winkelgeschwindigkeit, diagnostiziert das ASR Schlupf u. bremst das andere Rad an der Achse ab. Um diesem zu begegnen, kann man das ASR abschalten. Hat man diesselben Verhältnisse an der Antriebsachse, muss das Differential oder Ausgleichsgetriebe die Drehzahlunterschiede(Winkelgeschwindigkeitsunterschiede) ausgleichen, was über kürzere Distanzen (50-100 km) das Diff. zwar auch belastet, länger würde ich es aber nicht machen, auch langsam fahren, da die Gleitlager für eine dauernde Belastung eigentlich nicht gedacht sind. Bei der antriebslosen Achse ist`s egal. Richi

Schotti am 16 Jul 2007 23:42:59

Hallo Richi,

gugst du hier --> Link

kintzi am 16 Jul 2007 23:48:19

Hallo Schotti,danke! ja,ja. Es ist die Fa., habe sie schon 2x kontaktiert u. keine Antwort bekommen. Werde mal anrufen. Jedenfalls vielen Dank u. gute Zeit. Richi

rapid am 17 Jul 2007 10:47:43

Dann klugsch... ich einmal zurueck ;-)

Navigenauigkeit

Spielt keine Rolle.
Interessieren tut das nur Einbaunavis mit Speedimpuls.
Mit diesen kann man aber Kalibrierungsfahrten anstossen,
wobei sie die Impulse (wie auch den Gyrokreisel,
falls vorhanden) mit dem GPS Signal abgleichen.
Danach passt das wieder.

Bremsverhalten

Solch eine geringe Aenderung an der zudem weniger
belasteten Bremse der Hinterachse? Halte ich fuer
komplett vernachlaessigbar.

Tachoanzeige

Aber eben nur, wenn die Welle auch am Antrieb abgreift.
Die Vorderachse aendert sich ja nicht. Und 2% werden
wohl auch nur im Grenzbereich spuerbar, zB. dann, wenn
man sich an Blitzer herantastet ;-) Erfahrungsgemaess
geht das aber nur ein Mal schief...

Dem Differential wird ein "kleines" und ein
"grosses" Rad aber nicht ganz so gefallen......

Warum das denn?
Genau dazu ist ein Differential doch da. Naehhhmlich die
unterschiedlichen Abrollgeschwindigkeiten, zB. in Kurven
durch den Innen- und Aussenradius, zu egalisieren.

kann es Probleme mit dem ABS geben!

Solche unbegruendeten Pauschalaussagen machen doch
keinen Sinn. Was soll denn rein logisch betrachtet
die schnelle Stotterbremse ein geringfuegig groesserer
Reifenumfang interessieren? Dazu noch an der weniger
belasteten und nicht mitgelenkten Hinterachse?

Die Intervalle des 'Stotterns' (Vollbremsung/Oeffnen)
haben 2% mehr Weg, also insgesamt immer noch ca.
328% weniger, als wie frueher gelernt, ein haendisches,
aeh, fussisches manuelles Vollbremsstottern ohne ABS,
um weiterhin waehrend des Vollbremsens lenkbar zu bleiben.

Der Bremsweg verlaengert sich dadurch rein rechnerisch
ja auch nicht, da Oeffnungsintervall UND Bremsintervall
gemeinsam um diese 2% an Laenge auf der Strasse gewinnen.

rapid

kintzi am 18 Jul 2007 00:04:21

@Schotti, hallo, habe heute Angebot schriftlich bekommen. Du schriebst, dass Du vorne 1850 kg(habe ich ab Werk) hast, hinten 2700 kg. Sind bei Dir die Bremsen verändert worden? Im Angebot steht bei mir, hinten wahlweise auf 2,5-2,6 to, vorne auf 2,0 to durch ggf. Umbau der Bremsanlage, Verstärkung der Radlager und des Achskörpers. Komplettpreis 1999,00 €.+ Reifen+ TÜV.
Da ich 135 l Langstreckentank habe, bin ich vorne an 2 to interessiert, warum haben Sie Dir die VA mit original 1,85 to belassen ? Hast Du neue grössere Bremsen vorne? Warum schreiben sie für hinten 2,5-2,6 to u. haben Dir 2,7 to gegeben? Hast Du dieses Angebot auch erhalten? War es Dein Wunsch, diese jetzige Konstellation zu haben? Es wäre nett, wenn Du mir antworten würdest, denn so ganz klar finde ich das Angebot nicht. Noch eine Frage: Was ist der Montagetag(für die Restsumme), hast Du bei Fertigstellung bezahlt oder am Tag zuvor? Was ist mit Garantie oder gibt`s nur die idiotische Gewährleistung? Im Voraus Dank für evtl. Aufklärung. Richi

Wilddieb am 25 Sep 2009 10:17:33

Hallo ans Forum
etwas spät, aber es ist ja nie zu spät, habe ich die Diskussion hier im Forum über Auflastung gelesen
Mein Womo ist bereits auf 4 Tonnen aufgelastet (Goldschmitt Luftfeder hinten)
Die Fa. Raithel schrieb es ginge auf 4,50-4,60 T bei entsprechenden Bremsenumbau und größeren Reifen.
Doch momentan können sie nicht auflasten
Nun meine rage, wo oder welche Firma kann das außer denen ?
Ich würde mich auf eine schelle Antwort freuen
Der Wilddieb aus dem Hohenloher Land

kintzi am 25 Sep 2009 17:08:40

Hallo Waldenburger Wilddieb, leider keiner. Wenn Du den Thread liest, war Raithel Mühlacker der einzige, Schotti hat`s dort auch gemacht gekriegt. Ich wurde v. Raithel über 3/4 Jahr vertröstet, der TÜV würde jetzt nicht mitmachen. Eine andere Version war, dass ein neidischer Kollege angezeigt habe!? Habe ausgedehnt recherchiert, ist definitiv nicht möglich.
Nach Goldschmitt kann die VA d. stärkere Federn auf 2 t aufgelastet werden, hinten auch nach Einbau der Lufthilfsfeder bleibts bei 2,3t. Zul. Gesamtmasse ändert sich dadurch nicht. Richi

Wilddieb am 25 Sep 2009 17:31:19

Hallo kintzi,
danke für die Nachricht.
Auch ich hatte von Raithel ein Angebot und als ich zur Tat schreiten wollte, ging es nicht mehr.
Jetzt muß ich halt mit meinen 4 Tonnen leben.
Den Roller werde ich an den Lufthaken hängen oder irgend wann auf ein kleines Hängerle und hinterher schleifen.
So ist halt das Leben
Schönen Guß und nochmals Dank für die schnelle Antwort
Der Wilddieb

Wilddieb am 25 Sep 2009 17:31:40

Hallo kintzi,
danke für die Nachricht.
Auch ich hatte von Raithel ein Angebot und als ich zur Tat schreiten wollte, ging es nicht mehr.
Jetzt muß ich halt mit meinen 4 Tonnen leben.
Den Roller werde ich an den Lufthaken hängen oder irgend wann auf ein kleines Hängerle und hinterher schleifen.
So ist halt das Leben
Schönen Guß und nochmals Dank für die schnelle Antwort
Der Wilddieb

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