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Falsche Uhrzeit....du hättest das gegen Mitternacht machen sollen. Wenn die Polizeistreife gerade vorbeifährt. Die Alarm Anlage interessiert vielleicht kaum jemanden....den Einbrecher schon...der will in Ruhe "arbeiten" zusätzlichen Stress braucht der nicht. Als in der Regel Freisteher haben wir in 20 Jahren eine gewisse Sensibilität bezüglich Diebstahlrisiko entwickelt. Rimini stufen wir auch als riskant ein und würden dort nicht mehr Freistehen oder Parken. Wir waren dort mal kurz auf der Durchreise in den Süden von Italien und hatten uns dort nicht weiter als Sichtweite weg getraut. Wir haben unsere private "Liste" von Risikogebieten, welche wir meiden. Trotzdem ist es uns auch schon einmal passiert, dass wir ausgeraubt wurden, aber der Wert der gestohlenen Sachen war nicht hoch. Dabei wussten wir um das Risiko für die Mittelmeerregion Frankreichs. Wir standen nur einmal kurz auf einem Strandparkplatz - ganz allein und entfernt von Orten. Wir wollten nur einmal kurz das Mittelmeer sehen und waren nach weniger als 5 Minuten zurück und in der kurzen Zeit war es passiert. Wir können das also nachvollziehen. Mindestens genau so schlimm wie der materielle Schaden ist der immaterielle Schaden - die Angst, es könnte wieder passieren. Hallo Zusammen, habe eben das Fenster nochmal aus der Nähe betrachtet: am Dinettenfenster wurde mit einem starken Hebel an jedem Drehverschluss der Fensterrahmen beschädigt und so das Fenster ausgehebelt. Das Fenster schliesst nicht mehr richtig und kann nun mit wenig Druck auch von aussen von Hand geöffnet werden. Sieht auch so aus alsob der Rahmen verzogen wäre. So wie ich das einschätze muss wohl ein neues Fenster samt Rahmen rein. Das wird mit der Selbstbeteilgung nicht ganz billig. Ich ärgere mich masslos über die Einbrecher ...... und unsere Dummheit. Ich hätte nie gedacht dass uns sowas passiert. Aber immerhin ist nicht mehr zerstört worden oder gar das Navi rausgerissen worden.... Ich melde mich wenn mein WoMo-Händler das begutachtet und einen Kostenvoranschlag gemacht hat. Viele Grüße & Allzeit Gute Fahrt! Kurt
So ist das, wenn 2 Wohnmobile nebeneinander stehen, eines hat sichtbar eine Alarmanlage, das andere nicht, was denkt Ihr, wo ein Einbrecher einsteigen wird? Grüße Oh je… dann hoffe ich für euch, dass es nicht grade so teuer wird! Wie schon erwähnt, wir setzen auf die abschreckende Wirkung der Thitronik, man liest ja immer wieder mal von Einbrüchen, ich hab aber noch nie von jemandem gelesen der eine Alarmanlage verbaut hat (was natürlich nicht heißt dass das noch nicht passiert ist). Aber auch wir verlassen uns zusätzlich immer auf unser Gefühl, ob uns ein Platz als sicher erscheint! Aber auch das kann natürlich schief gehen. 100% kriegt man nie, aber wenn man dem Glauben schenkt, was die Polizei dazu sagt, dann muss es schnell gehen und jede Hürde die man einbaut trägt dazu bei dass sich die Diebe nach einer einfacheren Beute umsehen. Es muss schnell und leise gehen, so sagte mir mal ein Polizist. Hier noch das Foto wie sowas nach einem Einbruch aussieht..... Der Rahmen ist nicht verzogen...es sind die Riegel die kaputt sind. Genau wie ich gesagt habe...dort wo die Riegel sind ein Hebel ansetzen...dann aufdrücken. Das war ein gezielter Einbruch...keine Zufallstat. Dadurch das du keine Anzeige gemacht hast....bekommst du natürlich eigentlich auch nix von der Versicherung.
Die Verriegelungen sind so weich das man die ohne Beschädigung über den Halter ziehen kann. Ich kann euch auch eine Geschichte erzählen. Wir waren vor ein paar Jahren in Lucca auf einem großen Park- oder Stellplatz mit Bezahlung, aber ohne Bewachung. Als wir in der Mittagszeit ankamen, erzählten uns die Nachbarn, die am einpacken und abfahren waren, das bei einem anderen Camper morgens als sie unterwegs waren, eingebrochen wurde. Polizei war da. Wir überlegten nun was machen. Wertsachen haben wir nicht im Auto, reisen mit einfachen Klamotten, älteres Notebook war dabei. Das wichtigstes ist das Auto, wenn das weg ist, Katastrophe. Also wurde die Lenkradkralle befestigt, Gardinen offen gelassen und wir gingen nachmittags in die Stadt. Waren vor Dunkelwerden zurück. Da wir am Ende der Reihe von den Wohnmobilen standen, dachten wir bei Rückkehr jetzt sind wir dran. Aber nichts war passiert. Und nun zum Campingplatz: Mitte der 90 zige Jahre waren wir für mehrere Tage Anfang April auf einem Campingplatz am Gardasee. Weggehen konnten wir nicht, da Göga ein dickes Knie hatte. Die Wohnmobile standen auf den Wegen in Fahrtrichtung hinter einander, damit die Wiese (war feucht) nicht kaputt gefahren wurde. Nach vorne und hinten raus, sowie seitlich zum Weg waren unser Jalousien dicht, konnten zum Wasser schauen, bei Dunkelheit fiel unser Licht auf die Wiese. Am nächsten Morgen fragte uns der vordere Nachbar, ob bei uns eingebrochen wurde. Sie waren zum Essen und als sie zurückkamen, bemerkten sie den Einbruch in ihrem Wohnmobil, da ihr Türschloss nicht funktionierte. Auch das hintere Wohnmobil war aufgebrochen, die Leute hatten es nicht gemerkt, weil sie dachten sie haben vergessen abzuschließen. Bei ihnen wurde nur eine ältere Handtasche mit leerem Portmonae mitgenommen, die grundsätzlich damals am Beifahrersitz hing, falls in den Städten an Ampeln die Tür aufgerissen wird. Der Schaden an beiden Fahrzeugen war größer als der Wert der Sachen, z.B. neue Schlösser. Allzeit allen gute Fahrt und gesunde Heimkehr wollina Bei uns wurde vor einigen Jahren in Spanien die Beifahrertür aufgebrochen, wir wollten zu einem Assichtspunkt hoch laufen, dann fing es an zu regnen und wir sind umgekehrt und habe gesehen wie zwei Männer an unserem Fahrzeug waren. Ich hatte ja meine Kamera griffbereit und habe von denen und ihrem Fluchtauto Fotos gemacht, auf frischer Tat! Es wurde nichts gestohlen, aber das Türschloss etc. musste ersetzt werden. Ich bin in die Stadt gefahren, zur Polizei. Da wir kein spanisch sprechen wurde eine Dolmetscherin angerufen, die sollte gleich kommen. Nach ca. Zweieinhalb Stunden war sie dann da. Ich habe ihr den Sachverhalt geschildert, sie war wenig begeistert, wegen einer unwichtigen Sache in Anspruch genommen zu werden. Ich habe ihr von den Fotos auf frischer Tat erzählt, sie wollte dann die Kamera haben! Nachdem ich das nicht wollte, haben wir gemeinsam ein Formular in spanischer Sprache ausgefüllt. Ich habe auf Fragen geantwortet, sie hat auf spanisch ausgefüllt, ich habe unterschrieben. Sie hatte mich dann darauf hingewiesen, dass ich evtl als Zeuge vorgeladen werde und vor Gericht aussagen muss. Das habe ich jedoch strikt verneint! Daraufhin ist die Stimmung komplett gekippt! Sie hat mir ein Formular für die Versicherung gegeben, dann war sie ohne Verabschiedung weg! Mittlerweile war es nach Mitternacht... Die Foto wollte keiner mehr sehen. :( Hallo, weder unsere noch andere Fzge. sind absolut einbruchsicher. Die Fzge. nur auf Camping oder Stellplätzen oder bewachten PP abzustellen ist auch nicht immer machbar. Wir besuchen manchmal auch 2-3 Städtchen an einem Tag, in vielen Städten gibt es gar keinen bewachten PP. Einem Freund wurde vor vielen Jahren ein komplettes Auto von einem nachts verschlossenen Campingplatz gestohlen, das Fzg. stand direkt neben dem Zelt in dem er schlief. In über 20 Fahrtenjahren wurde bei uns bisher 2x eingebrochen, 1x in einen uralten wirklich verratzten VW Bus an einer von sehr vielen als Parkplatz genutzten Einfahrstrasse an einem durch Stadtmauern geschützten Städtchen, 1x in einen ebenso verratzten ca. 20 Jahre alten integrierten auf einem Wanderparkplatz in einem Nationalpark. Auch dort mehrere Fzge, wir waren auf einer Wanderung - wie andere Personen auch. Mitgenommen wurde nichts wertvolles, alles Wertvolle haben wir immer im Rucksack dabei. Sicher ist man nirgends, aber wir können den möglichen Schaden reduzieren. Und den Spass am Reisen lassen wir uns dadurch auch nicht nehmen, aber natürlich sind die nächsten paar Tage nach so einem Einbruch nicht so unbeschwert. Immer sicheres Reisen, Nessie
Ich arbeite gerade beruflich mit einem Sicherheitsexperten zusammen und habe mit ihm mal über das Thema gesprochen. Er sagt, eine Alarmanlage hält die Beschaffungs Kriminellen ab, die Profis fühlen sich eher angezogen. Eine Abschreckung ist es für sie nicht, bis wer reagiert sind die wieder weg. Gilt auch im Eigenheim. Ähnliche Erfahrungen habe ich beruflich, wenn wer rein will, löst er den Alarm aus und schaut, wann wer kommt. Dies kann 2-3 mal passieren, dann kommt irgend wann später der richtige Einbruch und auf den Aufnahmen, sieht man niemanden rennen, die gehen gezielt zum Objekt der Begierde und sind rechtzeitig wieder fort, kennen ja die Reaktionszeit. Jeder sollte das zu seinem Schutz machen, das ihm persönlich ein sicheres Gefühl gibt. Ich hatte vor vielen Jahren einen Einbruch von zwei Obdachlosen mitten in London Hammersmith .Ergebnis Kühlschrank und Biervorräte geplündert Kippen aufgeraucht Fußboden als Mülltonne und Aschenbecher verwechselt und die beiden Experten haben im Vollrausch im Fahrzeug gepennt,kurz die haben erbärmlich gestunken. Ich sehe bei Wohnmobilen oft, diese Bügel, die bei Abwesenheit vor die Tür geklappt und abgeschlossen werden. Das soll wohl vor Aufbruch schützen. Ein Dieb kann aber dadurch aus 50 Metern Entfernung sehen, dass die Besitzer weg sind :roll: Die meisten Einbrüche werden durch die Fenster durchgeführt :) Fazit, lieber unauffällig bleiben!
... oder, wenn man schon die Tür mit Zusatzschlössern sichert, auch vernünftige Fenster und Dachluken nutzen. Z. B. KCT. Ist für Mobile von der Stange aber wegen Gewicht, meist zu geringer Wanddicke und nicht zuletzt wegen des Preises illusorisch. Hilft aber mit Sicherheit mehr als ne Alarmanlage, die jeder ignoriert. bis denn, Uwe
Hallo, niemand ignoriert eine Alarmanlage wenn sie mit dem 150dB Presslufthorn verbunden ist. :mrgreen: Unser unfreiwilliger Test, auf einem Supermarktparkplatz hat dies gezeigt.
...Insbesondere bei häufigem Fehlalarm :boese: :sleep:
Der Nachbar am Parkplatz mitten in Göteborg hat einen Dieb noch aus dem Womo rauskommen gesehen. Ist also leider nicht geografisch begrenzt.
Nicht zielführend für Alleinfahrer. Aber wie kommt man dann in Großstädte ? Immer 100km außerhalb campen und dann Öffis ? Etwas unpraktisch, wenn man verschiedene Hotspots anschauen will an einem Tag und immer erst eine lange Anfahrt hat. RK Eines der Argumente gegen eine Alarmanlagenist ja oft, dass es niemanden interessiert, wenn die los geht. Man liest ja immer wieder von Berichten von Einbrüchen, noch nie habe ich bei solchen Berichten davon gelesen, dass eine Alarmanlage verbaut war… Muss natürlich nicht heißen, dass das nicht passiert, aber ich denke schon, dass Diebe da selektieren ist auch das was mir ein Polizist mal erzählt hat.
Hallo, man muss nicht 100km ausserhalb campen, einige Beispiele CP Bordeaux Lac mit Bus Haltestelle direkt vor dem Eingang. Lyon mehrere Stell und Campingplätze im Radius von 25km alle mit Busanschluss Paris Stellplatz Disney Park usw.
Natürlich kannst Du als Alleinfahrer keine mitreisende Person im Auto lassen. Zu jeder Lösung lassen sich Probleme beschreiben, die nicht passen. Bezüglich Alleinfahrer, ich bin auch hin und wieder mal alleine unterwegs und mir über die Problematik durchaus bewusst, wenn ich einkaufen gehe. Meine Lösung: ich versuche eingansnah zu parken und Yari und Koda lasse ich aus den Boxen, die setzen sich dann meistens auf den Fahrer und Beifahrersitz, also gut sichtbar. Mehr kann ich nicht tun, davon mal abgesehen, dass Koda bei ungebetenem Besuch not amused wäre, der hat seine Rassebeschreibung nämlich gelesen (Schutz- und Wachtrieb) ich bin normalerweise kein Freund davon meine Hunde für sowas zu missbrauchen, aber hier ist mir bisher noch nichts besseres eingefallen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten Einfluss zu nehmen. Als Alleinfahrer kann man sich auch mal zusammentun. Hey ich geh einkaufen, Du auch? lass uns gegenseitig aufpassen... Oder man findet jemanden vor Ort... Oft stehen auf Supermarktplätzen Fressbuden. In der Nähe parken und ne Pommes essen. etwas reden und schon hat jemand ein Auge drauf... Funktioniert auch hin und wieder an Parkplätzen mit einem Laden oder Restaurant gegenüber. Viel geht mit anderen Menschen - wenn man bereit ist zu kommunizieren. Ganz sicher ist man nie. Gehört zum Reisen dazu.
Wenn man allein unterwegs ist, muß man erstmal wen finden und dem auch noch vertrauen.
Zum Reden muß man die Sprache können. Oder er ruft seine Kumpel an...
Stimmt. RK Man liest ja immer wieder von Berichten von Einbrüchen, noch nie habe ich bei solchen Berichten davon gelesen, dass eine Alarmanlage verbaut war… Nun geschrieben habe ich das nicht, aber bei dem 2. Einbruch in unseren uralten integrierten war eine Alarmanlage verbaut, sie ging auch los, im Innenraum mit 116 db und aussen mit der Drucklufthorn Hupe verbunden. Wirklich extrem laut. Losgegangen ist die auch, das konnten wir an der LED sehen, die das anzeigt. Es hat weder den Einbruch verhindert, noch das Durchsuchen des Innenraums. Passiert ist es auf einem Wanderparkplatz in einem Nationalpark in Südfrankreich. Auf dem Parkplatz standen noch 3-4 andere PKW, es war aber auch ein paar km vom nächsten Dorf entfernt. Gefühlt sicher, real aber eben doch nicht. Sichere Fahrt wünsche ich Euch Ich habe mir jetzt mal den ganzen Thread durchgelesen. Viele Beispiele von Einbrüchen, aber allesamt bei Abwesenheit der jeweiligen Personen. Ich plane derzeit mir ein Womo zuzulegen und mache mir eigentlich eher Gedanken über einen möglichen nächtlichen Einbruch wenn ich mich schlafend im Fahrzeug befinde. Aktuell denke ich da schon an den Einbau einer Alarmanlage nach, auch wenn die laut Einschätzung einiger User nichts nutzen soll. Ein Einbruch bei meiner Abwesenheit mag zwar ärgerlich sein, ist aber nichts wovor ich mich fürchten muss. Unser Womo wurde in der Schweiz aufgebrochen. Wir standen auf einem bewachten Parkplatz. Das Türschloss der Beifahrertür war kaputt und das Schloss der hinteren Aufbautür beschädigt. Entwendungsschaden ca. 90 €, Schaden am Fahrzeug weil auch das Blech am Schloss der Beifahrertür eingedrückt war ca. 2000 €. Wir haben natürlich den Einbruch der dortigen Polizei gemeldet. Die Polizei kannte das Problem und beschrieb uns die Volksgruppe. Einer beobachtet das Kommen und Gehen und der andere steckt einfach einen Schraubendreher in den Schlitz des Türschlosses, haut mit der flachen Hand auf den Griff des Schraubendrehers und das Schloss ist zerstört. Danach dreht er mit den Schraubendreher die Verriegelung auf. Das sind wenige Sekunden. Dann schnell geguckt was man mitnehmen kann und dann gehts schon weiter zum nächsten Parkplatz. Bei den Fahrzeugen an denen die Schlösser stand halten wird die kleine Seitenscheibe vorne an der Tür eingeschlagen und mit dem Arm von innen geöffnet. Also rein Glücksache unbeschadet wieder heim zu kommen, egal wo man steht. Wir stellen uns jetzt immer in die Nähe des Kassenhäuschens bei den bewachten Parkplätzen und lassen das Handschuhfach offen und hoffen natürlich dass diese Ganoven an dem Tag frei haben und nicht tätig sind.
Ich kann nur meine Erfahrungen berichten und meine Meinung äußern. 1. Sehr gern wird das ganze Fahrzeug geklaut. Für wenige Euro bekommt man einen Tracker, der einem die Position auf dem Handy und PC anzeigt. Auch Streckenverlauf wird abgebildet und vieles mehr. --> Link Man bekommt natürlich auch eine Meldung wenn das Fahrzeug unerlaubt sich vom Ort wegbewegt. Im vorstehenden Beispiel Link sendet der Tracker von unserem in Alicante auf einem Parkplatz abgestellten WOMO. In Echtzeit ist er auf 2 m genau. 2. Ein spanischer Polizist sagte uns mal, wenn ein Deutscher sein Wohnmobil auf einem Parkplatz oder Strasse parkt ist das so als ob er drei Hundert Euro Scheine am Asphalt tackert und sich wundert, dass die jemand weggenommen hat. Wir parken fast nur auf Stellplätzen oder Campingplätzen. Wenn auf Parkplätzen etc. dann suchen wir Kontakt zu Nachbarn und fragen ob die mal ein Auge auf unser WOMO werfen würden während wir weg sind. So einfach parken ein NOGO. 3. Alarmanlage hilft kaum, zu viele Fehlalarme haben dafür gesorgt das sich keiner für einen Alarm interessiert. 4. Wertgegenstände kann man gut z.B. in einem Travelsafe sichern. --> Link Wenn ICH den / die „neue/n TE“ richtig verstanden habe dann geht es nicht darum ob das Womo aufgebrochen oder sogar ganz gestohlen wird sondern „nur“ darum dass das nicht passiert während man ruhig im Womo schläft!?! Und dann würde eine Alarmanlage ja durchaus Sinn machen. Nicht damit der halbe Platz aufgeschreckt wird sondern damit man selber wach wird! Grüße Dirk
Nachts ist nur wichtig, dass niemand lautlos oder leise in dein Wohnmobil eindringen kann und plötzlich neben deinem Bettchen steht :eek: Heosafe an den Türen, evtl. noch Spanngurt an den Vordertüren und du kannst ruhig schlafen. Eine Alarmanlage kannst du dir sparen.
Hallo Maximho , die meisten Einbrüche geschehen durch die Beifahrer-/Fahrertür ca. 95%. Da hilft mir seit 20 Jahren eine Kette, die ich zwischen den Türen spanne. Also links und rechts ein Haken und in der Mitte, beide Kettenteile mit einem Schloss gesichert. Kein Gurt, der kann nach den Ausschneiden der kleinen Dreieckscheibe, durchgeschnitten werden. Ich kann überall ruhig schlafen und hatte kein Einbruch. Obwohl neben an schon eingebrochen wurde. Sie gehen zum nächsten Wohnmobil, wenn sie deine Kette sehen! Wir haben mit dem Wohnmobilen, die wir hatten, ca. 300.000 km zurückgelegt. Sind ca. 1/3 frei gestanden, auch wenn es in der letzten Zeit immer schwieriger wird, weil nicht mehr erlaubt. Aber ein anderes Thema! PS: wir hatten die ersten 5 Jahren auch Angst, aber jetzt nicht mehr!
:daumen2: bei mir auch. Die ist sicher und die erkennt man auch bereits vorher
Ich habe vorn im Wohnmobil einen Vorhang, ich achte darauf, das er die Kette sieht und nicht nachdem er mein Schloss zerstört hat! Die Lösung mit der Kette ist eine gute Idee, die Spanngurtvariante war mir ja bekannt. Die Aufbautür habt ihr doch bestimmt auch noch zusätzlich gesichert. Was empfiehlt sich da? Moin, eine Kette hat aber auch so ihre Tücken. Frankreich: Bei unserem Womo war plötzlich das Schloss der Aufbautür defekt, und wir kamen nicht mehr rein! Zwischen den Türen war Gott sei Dank "nur" ein Spanngurt, und ein netter Anwohner half uns (trotz sprachlicher Hindernisse) mit kleinen Keilen die Beifahrertür einen Spalt zu öffnen, um mit einem langen Fuchsschwanz den Spanngurt durchzusägen. Mit einer Kette hätte das wohl etwas länger gedauert... Volker man muss auch fairerweise sagen das ein Einbruch in ein Wohnmobil (wenn sich die Besitzer innen aufhalten/schlafen) schon extrem selten ist... ich weiß jetzt nicht ob diese Urlaubsform für dich die richtige ist .... wenn du extrem davor Angst hast im Wohnmobil einen Einbruch zu erleben wenn du dich darin befindest. Eine Kette zwischen den Türen macht für mich nur Sinn wenn man im Fahrzeug schläft oder die Aufbautür auch gut gesichert hat. Ich hätte Bedenken, dass sie sonst die Aufbautür aufbrechen und ich viele Monate auf eine neue Tür warten muss. Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo auf einem CP oder SP ins Wohnmobil eingebrochen wurden während sich jemand darin aufhielt. auch nicht mit betäubungsgas :?: :eek: allesbleibtgut hartmut
Mir auch nicht - abgesehen von "angeblichen" Gasüberfällen auf französischen Raststätten. Hubert Hallo, also wenn jemand in das Wohnmobil ein brechen WILL, dann schaft er es auch. Egal ob Kette, oder Alarmanlage. Meiner Schwägerin wurde am hellen Tag in Rom überfallen. Aber der Ampel steht neben ihrem PkW ein Motorrad - der Sozius schlägt die hintere Scheibe ein und greift sich ihre Handtasche. Das die Türen am Fahrzeug verriegelt waren hat der Täter nicht getestet / hat ihn nicht interessiert. Wichtig war hier: es muss schnell und überraschend gehen. Insofern ist das mit dem Überfall Lebensrisiko - kann man um jeden Tag froh sein, wenn es einen nicht erwischt. Im Grunde hilft nur sowas: Amazon Link WoMo NK19
Bei der Sicherung unterscheide ich ob ich im Fahrzeug bin oder nicht: Wenn im Fahrzeug, dann Kette für Türen und Aufbautüre, wenn niemand mehr im Fahrzeug, dann nur Alarmanlage und Wegfahrsperre |
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