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Erfahrungsbericht Mirage Alaska 5000 Ducato 230 2 5 Tdi


holiduli am 05 Dez 2023 13:02:58

Hallo zusammen

Gerne möchte ich einige Erfahrungen mit obgenannten Wohnmobil, aber auch darüber hinaus, teilen.

Der 2.5 Tdi Motor macht mir bei jeder Nutzung Freude, auch wenn es heute leistungsfähigere und spritzigere Selbstzünder gibt. Er wirkt und tönt solide, hat mich in 11 Jahren nie im Stich gelassen, mittlerweile über 260'000km auf dem Tacho und noch ist kein Ende in Sicht. Einzig der (obligate) 5. Gang musste ich bisher bei 180'00km wechseln. Verziehen hat mir der Motor sogar ein aus Unachtsamkeit über die Hälfte mit Benzin gefüllter Tank, habe einfach fortlaufend immer wieder mit Diesel ergänzt und gut war. Wären die unangenehm wahrnehmbaren stickoxidlastigen Abgase und die (im Teillastbereich auch sichtbare) Feinstaubbelastung nicht, erhielte der Motor nach wie vor meine uneingeschränkte Empfehlung. So ist er, für mich ausser Frage, einfach nicht mehr zeitgemäss.

Die fehlende Abgasregelung erhöht dafür die Zuverlässigkeit durch weniger mögliche Problemfelder und wirkt sich wohl auch auf den Verbrauch günstig aus. Mit einer vorausschauenden und eher gemütlichen Fahrweise liegt dieser immer zwischen 8.5-10L (mit permanenten 3150kg Leergewicht als kleine rollende Werkstatt). Ich werte auch die fehlende elektronische Motorregelung und -überwachung insgesamt als positiv, ich kann so alle Servicearbeiten etc. selber ausführen, müsste bei Problemen nicht ganze Baugruppen auswechseln oder bei der elektronischen Fehlersuche graue Haare kriegen. Das spiegelt sich in rekordtiefen Unterhaltskosten.

Der Motor springt seit Jahr und Tag auf Anhieb an, einzig ein festgefrorenes Kabel vom Gaspedal hat einmal im tiefen Winter die Abfahrt kurz hinausgezögert und aktuell hat das Ausschalten nicht immer auf Anhieb geklappt, was zu einer Anfrage hier im Forum geführt hat und ich rekordschnell die richtigen Hinweise gekriegt habe. Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle allen Helfern und den Betreibern im Hintergrund vom Forum. Ich hatte zuerst, ohne zuvor zu recherchieren, das Zündschloss in Verdacht, das Auswechseln war aber nicht die Lösung, zuletzt war es nur der korrodierte Kontakt vom Leerlaufventil.

Das Wohnmobil wird seit eh das ganze Jahr über genutzt, dafür hält sich das Fahrgestell (Maxiversion aus dem Jahre 1997) mit nun 26 Jahren auf dem Buckel auch noch ganz ordentlich. Da gilt es zwar schon dabei zu bleiben: als Vorkehrung mache ich alle zwei Jahre eine Unterbodenaktion mit Fluid Film, ist sehr angenehm zum Verarbeiten, da hauptsächlich aus Wollfett (Lanolin). Die ordentliche Bitumenschichtdicke in den Radkästen erhalte ich mit regelmässigen Aufträgen. Trotzdem findet das (Salz-) Wasser seinen Weg, zweimal ein grösseres Blech einschweissen, aber bisher nichts gravierendes an den tragenden Teilen, ausser einem eingeknickten Ansetzpunkt für den Wagenheber.

Ein sowas von praktisch veranlagter Vollintegrierter nebenbei bemerkt, nutze ihn mittlerweile zum Reisen sowie auch zum Handwerken, Brennholz transportieren etc. Kein Rost auf der Aussenhaut, dank Verkleidung aus Alu und Front/Heckschürze aus GFK (der Traum nach rostenden Fälzen, Schwellen und Kotflügeln bei VW LT und Co). Einzig, dass die Türbreiten (max. 50cm) manchmal die Transportmöglichkeiten limitieren, schränkt dann und wann etwas ein.

Gekauft habe ich das Wohnmobil im Jahre 2012 mit 147'000km für heutzutage unglaubliche Fr. 7000.-. Eigentlich war der Ersteigerungspreis über Fr. 8000.-, der Verkäufer hatte aber aus Versehen 127'000km Laufleistung im Inserat angegeben, darauf angesprochen ist er unkompliziert im Preis entgegengekommen. Das Ganze war für mich ein Wagnis, da ich ihn unbesehen ersteigern musste, denn das Angebot hatte ich erst in den letzten Stunden vor Ablauf der Auktion im Internet entdeckt. Es war in der Kategorie Wohnwagen und nicht bei den Wohnmobilen eingestellt worden, dadurch waren die Mitbieter nicht allzu zahlreich, zudem ohne TÜV/MFK und mit Hagelschaden. Auf das Inserat bin ich nur gestossen, weil ich einer Eingebung gefolgt bin und mal nach "Wohnmobil und winterfest" gesucht habe. Radläufe, Bremsen und einiges mehr musste ich nach dem Kauf zuerst erneuern, aber spätestens jetzt nach 11 Jahren kann ich eine äusserst positive Bilanz ziehen. Klar, dass im Laufe der Zeit so einiges und immer mal wieder was Im Aufbau gewerkelt oder erneuert werden musste, sich die Zuwendung synchron zum Alter erhöht. Da ich aber meine optischen Ansprüche in der Ausführung entsprechend reduziert habe und auch nicht mehr alle Reparaturen auf weitere 10 Jahre wie zu Beginn ausrichte, hält es sich noch immer in für mich zumutbaren Grenzen.

Da ich davon ausgehe, dass eine Neuanschaffung oder Ersatz unter Berücksichtigung der grauen Energie etc. unter dem Strich nicht umweltfreundlicher wäre, werde ich das Wohnmobil wohl noch solange wie möglich zu nutzen versuchen, unter Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit allfälliger Investitionen in Bezug zum Alter und Zustand. Die Abgasproblematik muss ich dabei halt leider in Kauf nehmen, fühle mich aber schon nicht gerade gut, wenn ich am Berg Fahrradfahrer mit hochrotem Kopf und erhöhter Atemfrequenz überhole. Lebe dafür ansonsten sehr umweltbewusst, kaufe nach Möglichkeit lokale Lebensmittel und mehrheitlich in Bio oder Demeterqualität. Bin schon seit Jahren nicht mehr geflogen, habe ein grosses Haus an eine junge Familie verkauft und lebe seither in einem tinyhouseähnlich ausgebauten Zirkuswagen im hügeligen Grünen, in unmittelbarer Nähe zu einem Waldrand. Bin dank Solarstrom (ausser in den Wintermonaten) stromautark, aber ein Wohnmobil brauche oder leiste ich mir aus verschiedenen Gründen (familiäre, berufliche, persönliche). Ich glaube insgesamt sieht meine Umweltbilanz trotz Wohnmobil nicht schlecht aus, aber natürlich wäre diese ohne Wohnmobil noch besser. Konsequent weiter gedacht noch besser, wenn es mich gar nicht mehr auf diesem Erdenrund gäbe. So weit treibe ich es natürlich nicht, sehe mich auch nicht nur als Last für diese Erde, sondern versuche mit Dankbarkeit und Achtsamkeit der Welt gegenüber einen Ausgleich zu schaffen.

Ein weiterer Ausgleich in meiner Ökobilanz könnte dadurch entstehen, wenn dank meinen Erfahrungen mit Additiven und Ölwechselintervallen ein Umdenken stattfinden und vermehrt "Neuland" zu betreten gewagt wird. Ich werde dazu ein neues Thema eröffnen.


Freundliche Grüsse aus der Schweiz

Eric

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sternezaehler am 05 Dez 2023 14:28:53

Du wirst auch weiterhin viel Freude haben, sofern dDu die Wartungsintervalle für Ölwechsel und Zahnriemen einheilst.
Ich mein „Schätzchen“ 1997 (EZ 05/96) im Januar mit 17.000 km aus der Vermietung gekauft.
Inzwischen haben wir die Kilometerleistung auf 305 Tkm angehoben.
Die Abgaswerte meines Schätzchens sind „Top“, auch für die Umwelt. Bekomme ich alle 2 Jahre bestätigt.

Bis auf die üblichen Verschleißerscheinungen hat der Fiat- Triebkopf eine Reparatur an den unteren Blechen bekommen, immerhin nach 22 Jahren.

Probleme mit dem 5. Gang keine und die erste Kupplung zeigt bisher keine Schwächen.

Lt Aussage mehrerer Fiat Werkstätten sollte es kein Problem sein 500Tkm Laufleistung zu erreichen.
Einer hat es noch lustiger gesagt: Bevor der Motor den Geist aufgibt, ist der Aufbau hin! Wobei der aus GFK ist.

Gute Fahrt und viel Spaß weiterhin mit deinem Schätzchen!
Jürgen

holiduli am 05 Dez 2023 17:30:53

Hallo Jürgen

Will dir nicht die Freude an deinem Wohnmobil nehmen, aber die Aussage "die Abgaswerte sind top" darauf abzustellen, dass Kriterien eingehalten werden, welche vor 26 Jahren das Mass aller Dinge waren? Das hinkt etwas und stimmt so nur mit Bezug zu den damaligen Abgasvorschriften, welche aber jetzt einfach nicht mehr zeitgemäss sind.

Liebe Grüsse
Eric

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holiduli am 14 Dez 2023 15:53:47

Hier der link zum eingangs erwähnten Beitrag betreffend meinen Erfahrungen zu Additiven und Ölwechselintervallen:

--> Link

Ist recht umfangreich, steigert sich in der Dynamik zunehmend, die ergebnisoffenen Menschen werden reichlich Anregungen darin finden können, nach dem Motto* wer sucht, der findet*. Gute Unterhaltung!

kamann am 14 Dez 2023 17:55:45

Hallo;
Isch habe meinen 230er 2010 in gute Hände verkauft und das war gut so, denn ich wollte mich im Womo unterhalten können obwohl meiner gut gedämmt und der leiseste war!!! aber keine Fahrerhausklima hatte....... Ach ja und Addive hatte der nicht nötig !!
Und somit ist das Thema 230er erledigt
Ende Glände!!

holiduli am 15 Dez 2023 12:29:16

Ein Hallo und Dank zurück!

kamann hat geschrieben:Isch habe meinen 230er 2010 in gute Hände verkauft


So schön, die Verantwortung noch über die gemeinsame Zeit hinaus. Kann schon eine innige Verbindung geben, kein Wunder bei soviel Erlebnissen, welche man so einem komprimierten Zuhause verdankt. Wächst einem ja irgendwie an's Herz und dies obwohl es sich ja dabei um unbeseelte Materie handelt!

Wie geschrieben, ist noch bei mir kein Ende in Sicht, aber Pläne/Ideen dahingehend schon. Lebe ja in einem Zirkuswagen, durch geteilte Obhut zeitweise mit meinem 11 järigen Sohn (Nachzügler, habe schon 2 Küken zum Nestrand und hinaus in die weite Welt begleiten dürfen), dass geht jetzt noch supergut, sogar sehr schön diese Nähe und Innigkeit welche dies mit sich bringt.

*Das einzig Beständige im Lebendigen ist die Veränderung*, die Pubertät rückt näher und möglicherweise landet die Mirage neben dem Zirkuswagen, als Depedance für ihn. Witzigerweise habe ich dies gerade erst heute morgen mit ihm besprochen, er findet die Idee gut!

Aber ja, wie heisst es ja auch so schön im orientalischen Kulturraum (leicht abgewandelt auf den unseren): Wie kannst du den lieben Gott zum Lachen bringen? Erzähle ihm von deinen Plänen!

On vera.....


kamann hat geschrieben:denn ich wollte mich im Womo unterhalten können obwohl meiner gut gedämmt und der leiseste war!!!


Beim einem Vollintegrierten wird es ja entsprechend variantenreicher, die Geräuschkulisse durch die Dämmung, je nach Hersteller. Für mich ist sie keine Einschränkung, bei Vollast kommt es natürlich auch in diesem Grenzbereich, fahre aber meist nur 90-100 km/h.

Habe einige Jahre in der Uhrenindustrie gearbeitet und kenne das Innenleben von Motoren. Das Geräusch hilft mir zu visualisieren, was da sekündlich für unglaublich viele Abläufe aufeinander abfolgen und ineinandergreifen, hat Ähnlichkeiten zu einem Uhrwerk. Um Faktoren vergrössert und einem anderen Verwendungszweck dienend und trotzdem viele Gemeinsamkeiten. Wenn ich an der Menscheit/mir selbst/Partnerin etc. zweifle, dann hilft mir diese Visualisierung sehr an den Fortschritt auch im Zwischenmenschlichen glauben zu können. Auf der technischen Seite ist es ja äusserst beeindruckend abzulesen, jetzt müsste der Fokus nur noch vermehrt erweitert werden auf den eigenen Seelenraum. Da kann speziell Mann ein wenig zu einseitig auf den leblosen, technischen Bereich fokussiert verharren, zu Ungunsten vom anderen Bereich, meiner Meinung und Beobachtung nach (mich selbst eingeschlossen).

Noch was mal Gelesenes, philosophisches, passendes dazu: Anzunehmen, dass die ganze Vielfalt auf dem Erdenrund ohne einen Gestaltungsimpuls/Schöpferwillen/etc. einfach so zufällig entstanden ist, ist so abwegig wie, dass ein Uhrwerk zum Laufen kommt, ohne dass geistige Denkarbeit vorangegangen ist.


kamann hat geschrieben:aber keine Fahrerhausklima hatte.......


Ich liebe die Unterschiede und speziell die Wärme. Kann mir aber auch zuviel werden, da gibt es aber andere Lösungen um es erträglicher zu machen. So zum punktuellen Einsatz wäre auch diesen Sommer manchmal eine willkommen gewesen, geht aber auch gut ohne und wäre für mich unverhältnismässig, deswegen das Wohnmobil zu wechseln. Mag es generell nicht so gleichförmig, normiert (ausser im technischen Bereich, da ist es oft ein Segen), auch bei den Temperaturen nicht.

kamann hat geschrieben:Ach ja und Addive hatte der nicht nötig !!


Nötig hätte es meiner bestimmt auch nicht, aber wie der Name Mirage schon aufzeigt, auch mal die Bodenhaftung zugunsten von neuen Erfahrungen aufgeben! Lohnte sich in Bezug zu den Additiven, der Zuwachs an freudigem war/ist deutlich (und nach der Erstverabreichung auch mit Auswirkungen auf die Geräuschkulisse, aber ja feine sind's und braucht ein geschultes Ohr)! Zum Abheben und Fliegen reicht es aber dann doch noch nicht, will keine falschen Erwartungen erwecken.

kamann hat geschrieben:Und somit ist das Thema 230er erledigt


Erledigt? Klingt an Jagen an! Für mich hoffentlich noch eine paar Jahre nicht und dankbar werde ich auf die gemeinsame Zeit bestimmt zurück gucken können, dies ist jetzt schon der Fall!

Ende Glände!![/quote]

Ja, dann hoffe ich, du bist glücklich mit dem neuen Gelände! Aber jede Topographie hat ja so seine Eigenarten, dass alles Gute und Schöne zusammentrifft doch eher selten. Im Tessin ist es bsp.topographisch zwar schon recht eindrücklich beieinander, was sich auf die Anwesenheit der Elemente zurückführen lässt: Wasser, Sonne (Feuer), Luft und Fels (Erde), dicht, ausgewogen und reichlich im wunderschöner Ausprägung vorhanden! Das hat sich ja weit über die Grenzen hinaus herumgesprochen und ob bewusst oder nicht, tauchen viele gerne auf und ein in dieses Paradies! War aber lange nicht mehr da, denn wer sucht, findet es im kleinen beinahe überall in unseren Breitengraden. Ich hoffe du kommst der "eierlegenden Wollmilchsau" recht nahe mit dem neuen Mobil.

Btw.: Bin ja auch viel im Schwarzwald unterwegs, meine Partnerin hat im südlichen Teil ein Pferd. Hat wunderschöne Ecken da, habe den Schwarzwald auch schon von Freiburg bis zum Bodensee durchwandert. Warum er den Namen erhalten hat, wird dann auch klar, in einem dichten Tannenwald. Trotz Schönheit der Topgraphie und der einzelnen Tannen, so richtig warm um's Herz ist es mir doch nicht immer geworden. Habe lange nach den Gründen geforscht, ist es das gewohnte, die über dem Rhein dominierenden Buchenwälder und andere Gesteinsarten. Heller gelblicher Jurakalkmergel auf den Waldwegen, kontra rötlich/grau/schwarzer Granit? Krass unterschiedlich der kalkgehalt im Wasser übrigens, in DE nahezu nicht vorhanden, in der CH sehr hoch/hart, die Trennung ist/macht der Rheingraben!

Die wahrscheinlichste Erklärung für meine unterschiedliche Wahrnehmung erhielt ich dank der Lektüre von einem Förster aus Deutschland. Er beschreibt und beklagt die monokulturartige Bewirtschaftung vom Wald über riesige Flächen, wie er sich dagegen nur Wehren konnte mit einem Waldfriedhof und so wenigstens punktuell ein kleine Fläche gegen das profitorientierte "Wirtschaften" zu schützen. Der Schwarzwald war ursprünglich ebenfalls ein Mischwald bis vor 100-150 Jahren, erst dann wurde er von Menschenhand nach rationalen Gesichtspunkten zum Monokulturwald. Die Tanne verspricht am meisten Ertrag beim Zuwachs, alle anderen Gesichtspunkte wurden ausgeblendet und hatten sich unterzuordnen.

Tja, der Mensch im Erkennen von Zusammenhängen noch in den Kinderschuhen, aber der Tiefpunkt ist durchschritten, hoffe ich jedenfalls. Nach den Erfahrungen im Zusammenhang mit den Additiven und den vielen Annahmen/Meinungen, der Arroganz und Überheblichkeit, ist diese Hoffnung kurz durchgeschüttelt worden. Aber wie gesagt, kann dann dem mechanischen Zusammenspiel lauschen, die beteiliegten Geister und Arbeitenden vorstellen, welche dazu verholfen haben und dann ist der Kopf und Stimmung wieder oben. Bestenfalls hilft mir ein Blick in mich selbst, denn kann ich bei und an mir die Weiterentwicklung beobachten, hilft es daran zu glauben, dass dies auch anderen gelingen kann. Der beste und effektivste Ansatzpunkt ist es jedenfalls.

Aber wie schon berichtet, geht nur wenn das bekannte Nest verlassen wird. Am Nestrand warten neue Erfahrungen und die Vogelperspektive einzunehmen macht genau so viel Sinn, wie tief sich in das Innere zu versenken. Das gleichzeitige Kombinieren dieser Eigenschaften führt zu einer Steigerung.

Goethe hat es Metamorphose genannt und diese Dank genauem Studieren und Beobachten der Pflanzenwachstumsprozesse entdecken können und dieses Feld ist genauso faszinierend wie die Ingenieurskunst im Verbrennungsmotor oder Uhrwerk, mindestens, resp. ist in letzteren noch "Luft nach oben" im Vergelich zu den lebendigen Prozessen!

HerzLicht :)

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