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Da man in dem Beitragsfaden „Blockierung des lizenzierten Adobe Acrobat“ nichts mehr schreiben darf, was nicht die Blockierung des lizenzierten Adobe Acrobat betrifft, schreibe ich hier etwas, was in diesem genannten Faden auch angesprochen wurde, die Blockierung/Deaktivierung von Windows10-Updates. Der letzte Beitrag dazu ist aus 2018 Also nur für diejenigen, die das möchten, aber nicht wissen wie und wo: 1. Man klickt in die Windows-Taskleiste (dort wo der Startbutton und auch Tag und Zeit stehen) mit der rechten Maustaste und geht dort auf „Task-Manager“ 2. es öffnet sich ein Fenster mit 7 Kartenreitern, der ganz rechte heißt „Dienste“, auf diesen klicken. 3. im unteren Rahmen steht „Weniger Deteils“ und „Dienste öffnen“ – wieder auf diesen rechten klicken 4. in dieser alphabetischen Liste nach unten bis „Windows Update“ scrollen und mit der rechten Maustaste darauf klicken 5. In dem sich nun öffnenden Fenster auf „Eigenschaften“ klicken. Dort den „Starttyp“ von „manuell“ auf „deaktiviert“ setzen und auf „übernehmen“ anklicken, dann „beenden“. Das wäre alles, wenn nicht (!) Windows 10 bei jedem zweiten oder dritten Neustart, diese Einstellung von sich aus wieder zurücksetzen würde. Also öfters mal kontrollieren und erneut deaktivieren! Ja, wir werden bevormundet. Bist du IT-Fachmannn oder warum gibst solche fragwürdigen Ratschläge? Sicherheits Probleme zu beseitigen und neue Funktionen freischalten hat ja nicht unbedingt was mit Bevormundung zu tun. ...es wird ja niemand gezwungen diesen Hinweis umzusetzen...wer aber weiß, was diese Updates an einem Rechner, den man sich mühsam gut eingerichtet hat, manches mal noch so "anrichten", wird vielleicht dankbar für diese Information sein. Wenn mein Dienst-Rechner im sensiblen Firmennetzwerk aus Sicherheitsgründen ohne wenn und aber ge-updatet wird, muß und kann ich damit leben...zuhause möchte ich aber nicht bevormundet werden...zumal ich da auch in anderen Bereichen für meine Sicherheit selbst verantwortlich bin. Gruß, Uwe. Spätestens wenn Deine Windows Büchse wegen fehlender Sicherheitsupdates zur Spamschleuder oder Teil eines Botnetzes wird, ist es mit drüber Eigenverantwortung schwierig bzw. vorbei. VG Alf
Wenn durch ein Sicherheitsloch jemand in Deinen Rechner zu Hause eindringt und reihenweise, ohne Dein Wissen, Mails in Deinem Namen verschickt werden, Deine Aktivitäten aufgezeichnet/ versendet werden, Deine Passwörter auf irgendwelchen Servern in Russland ( oder sonstwo ) gespeichert werden, in Deinem Namen illegale Geschäfte, … dann fühlst Du dich nicht bevormundet? :gruebel: Grüße Dirk Hallo, natürlich kann sich jeder frei dazu entscheiden, Updates bei Windows 10 zu deaktivieren. Ich persönlich bin eigentlich froh, dass mir Windows insbesondere den Virenschutz auf dem aktuellen Stand hält. Mein Windows 10 läuft auch mit den regelmäßigen Updates seit Jahren stabil. Gruß Dirk Hallo, Das kann schon praktisch sein, wenn man z. B. unterwegs ist für mehrere Wochen und das Handy oder Tablet als Hotspot nutzt. Ist jedenfalls bei mir so, dann will ich die adaten nicht mit Updates verbrauchen. Gruß Klaus Ich glaube nicht, dass viele Mitarbeiter von Microsoft für viel Geld versuchen, Sicherheitslücken zu schließen und Updates erstellen, nur weil es ihnen langweilig ist und sie nichts anderes zu tun haben. Ein logisch denkender Mensch ist froh, dass es diesen Service gibt. Deshalb verstehe ich nicht wie man sowas ablehnen kann. Ich bin froh darüber. Es schützt nicht nur mich sondern auch andere User. Microsoft kann man vorwerfen, Programme zu verkaufen obwohl sie wissen, dass sie Fehler haben und damit die Kunden als Versuchskaninchen benutzen.
"oder sonstwo" - ömm, Du vermutest: bei Putin persönlich? - wau - "Hallo Wladimir" :lol:
Dafür gibt es die getaktet Verbindung, dann werden wenn überhaupt nur Sicherheitsupdates eingelesen. Hier brennt es ja lichterloh unter den selbsternannten IT-Experten :-). Das automatische updaten lässt sich übrigens seit Jahrzehnten sehr elegant mit einem Registry-Schlüssel abschalten. Warum man das tun sollte, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. In Sachen IT kann ich nicht mitreden. Nur meine ich, dass es bei sehr, sehr schwachen Verbindungen schon Sinn machen kann, mit dem autom. Update zu pausieren. Ich hatte das im Süden von Afrika mal versäumt abzuschalten, da hat es mir einen Tag lang den Laptop blockiert.
Genau dafür dient das temporäre abschalten. Damit Du unterwegs Daten sparst. Wer absichtlich sein Windows Update ausschaltet handelt vorsätzlich. Damit verliert er jeglichen Schutz, falls mit seinen Daten etwas passiert (Bank und co…) und kommt in die Haftung falls von seinem Rechner aus andere Rechner angegriffen werden (Stichwort Bot-Netz) Rechner ohne einen aktuellen Softwarestsand mit allen Updates dürfen nicht ans Netz. Und zu Thema bevormunden….jedes Gesetz, jede zwischenmenschliche Regel „bevormundet“ dich. Aber ohne Regeln geht das Zusammenleben von Menschen nicht.
Es würde den Rahmen des hier zur Verfügung stehenden Platzes sprengen, alle Pressemeldungen zu verlinken, die von fehlerhaften/fehlerauslösenden Updates in den letzten Jahren berichten - alleine über Microschrott. Wieso spricht man hier den Usern immer gleich die nötige Kompetenz ab, ihren Rechner auch ohne Updates abzusichern. Dafür gibt es schließlich genug Software die nicht unbedingt von Microsoft stammt. Auf meinem Rechner läuft seit 2012 Windows 7. Durchgängig ohne Neuinstallation und ohne Virusbefall, obwohl ich keinen Virusscanner benutze, da diese mir immer ungefragt einen Teil meiner Spezialprogramme löschen. Man muß eben nur wissen was man tun darf und muß, und was man besser bleiben läst. Warum steigt ihr alle Unzufriedenen nicht auf ein alternatives Betriebssystem um ? :D Ich bin seit Win 3.1 bis aktuell Win 11 mit Windows und Updates recht gut gefahren, deshalb bleibt es bei mir. .
Ich z.B. bin mit Windows10 sehr zufrieden, und damit das so bleibt, sollte es (WIN10) so bleiben wie es ist ohne weiter upgedatet zu werden; das ist mein Anliegen! Hier Zitate aus nur einer einzigen Zeitschrift, eines einzigen Landes, und nicht mal eine Fachzeitschrift:
Was soll das denn für eine Software sein, die ein Betriebssystem patcht und absichert?
INteressiert mich, woher du weißt, dass dein Rechner nicht kompromittiert ist, wenn du keinen Virenscanner benutzt.
dito :daumen2: Wer glaubt das aktuelle BS sicherer sind oder Updates sie immer sicherer machen, glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen Falten. :lach: Und nein, gebe hier keine Nachhilfe, dafür gibt es Fachforen.
z.B. eine Firewall die genau kontrolliert wer auf meinen Rechner raufmöchte oder von ihm rauswählt. Das ständige Nachfragen der Firewall und das darauf reagieren nerft zwar etwas, aber das ist meine Sicherheit mir Wert. Gelegendlich laß ich natürlich auch mal mehrere Vierenscanner drüberlaufen, aber nicht ständig, da ich hinterher die gelöschten Falschfunde immer aus einer Sicherung wieder herstellen muß.
Und diese Firewall braucht kein Betriebssystem? :gruebel: Da wurde Ende diesen Jahres eine große IT-Firma gehakt weshalb zig Städte, Kommunen und Kreise jetzt riesige Probleme damit haben an ihre Daten zu kommen,… Glaubt eigentlich irgendjemand im ernst die hätten keine Firewall und kein Antivirenprogramm?!? ( wobei die das, im herkömmlichen Sinn, wahrscheinlich wirklich nicht haben ) Jedes Betriebssystem und jeder Rechner, Tablet, Smartphone,… hat Sicherheitslücken und bietet Angriffsmöglichkeiten. Und jedes neue Update macht eine, dann aufgetretene, Lücke zu ( und eine neue auf :mrgreen: ) Solange man mit dem finden von Sicherheitslücken Geld verdienen kann, und das kann man kriminell viel besser als legal, wird es auch immer welche geben die die Lücken suchen. Die Frage bei Updates müsste eigentlich lauten: „Was hab‘ ich zu verlieren?“ Hab‘ ich einen Rechner mit dem ich nur im Netz surfe und wenn der infiziert ist „bügel“ ich die Festplatte, spiel ein Image zurück und verliere im Höchstfall den letzten Browserverlauf… So what?!! Wenn ich aber schon „nur“ persönliche Daten auf dem Rechner habe / irgendwo eingebe, das müssen nicht unbedingt Bankdaten sein, dann beginnt das Risiko. Identitätsdiebstahl braucht wohl niemand. Und die gehakten Ebay-, Kleinanzeigen-, usw Konten stammen auch nicht nur von den ganz ahnungslosen Omis und Opis. Grüße Dirk
Jetzt fehlt nur noch die Aussage von - ömmm - der uns erklärt, daß diese "Städte, Kommunen und Kreise" wahrscheinlich ihr Windows nicht upgedated haben, sonst wäre das nicht passiert :?
Kann es sein das Du da was nicht verstanden hast? :gruebel: Grüße Dirk
Er will es nicht verstehen, wie schon mehrmals, sondern nur provozieren.
Naja, diese Zeitschrift ist auch wirklich für seriöse Meldungen bekannt….. Aber nur ein Tipp, es reicht wenn du eine Werbung einer Website siehts, die kompromittiert ist um sich etwas einzufangen. Dein Virenscanner oder die Firewall helfen dagegen nicht. Und übrigens…natürlich sind alle IT-Fachleute der Welt Idioten und können nur von dir lernen, wie man einen Rechner absichert.
Ok...ich hatte es mir gedacht. Keine Firewall hilft dir vor Angriffen auf Sicherheitslücken in deinem Betriebssystem, die es übrigens nicht nur bei Windows, sondern auch auch bei Apple und Android gibt.
Kein Virenscanner löscht irgendwas, wenn er richtig konfiguriert ist, schlimmstenfalss verschiebt er in ein Quarantäneverzeichniss, aber auch das ist konfigurierbar. Und wo der Unterschied dann ist einen Virenscanner permanent oder nur gelegentlich laufen zu lassen bei deinen Bedenken erschließt sich mir auch nicht. Abgesehen davon können Virenscanner in der Regel keine Sicherheitslücken im Betriebssystem abfangen. Aber viel Spaß mit deinem Windows 7.
Richtig, was sich heute so alles ITler nennt. Ist aber auch kein Wunder, bei der oft lächerlichen Bezahlung , bekommt man meist keine guten Leute. :lach: Was ist denn der Sinn von Schadsoftware? Am Ende will sie Daten versenden. Meine Firewall fragt bei jedem neuen bzw. veränderten Programm ob es eine Verbindung aufbauen darf. ICH muß also jedes mal zu stimmen. Da ich weiß, was alles auf meinem Rechner läuft, wird alles unbekannte erst einmal verboten. Natürlich könnte ich, wie die meisten, das Ganze auch automatisch laufen lassen, aber dann währe die Sicherheit wieder hin. Was passiert denn bei den Updates? Es werden Sicherheitslücken geschlossen, die schon vor Monaten von irgendwelchen Hackern entdeckt und ausgenutzt wurden. Unter Sicherheit versteh ich was anderes. Oder habt ihr schon mal von einem Sicherheitsleck gehört, das Mikrosoft vor allen anderen gefunden und beseitigt hat. Ich bin übrigens kein ITler und würde mich auch nie so bezeichnen. Da ich mich aber schon über 30 Jahre mit der Materie beschäftige, weiß ich ziemlich genau, was ich alles NICHT weiß.
Ja, sofern es ein „ehrliches“ Programm ist und Windows vorher gefragt hat das es eine Verbindung aufbauen will. Wenn es aber ein „unerhrliches“ Programm ist das sich an ein anderes „dranhängt“ dann bemerkt das keiner. Grüße Dirk
Die richtigen IT-Sicherheitsfachleute bezeichen Virenscanner meistens als Schlangenöl und sind der Meinung, dass sie mehr schaden als nutzen. Du solltest natürlich die unterbezahlten Leute im BSI nicht zu dieser Kategorie zählen.
Es gab mal die steile These das Viren von den selben Programmierern entwickelt werden die auch die Antivirenprogramme entwickeln. Man will ja nicht arbeitslos werden. :mrgreen: Grüße Dirk
Ich bin mir nicht sicher, ob z.B. ein Verschlüsselungstrojaner Nix tut, wenn er nicht nach draußen kommunizieren kann. Um noch mal auf das Ausgangsthema zurück zu kommen. Ihr glaubt jetzt aber nicht wirklich das Windows, mit wie vielen Updates auch immer, wirklich sicher zu bekommen ist.
Nein, deshalb wird es nicht zu 100% sicher. Wenn du jedes Jahr zum Arzt oder Zahnarzt gehst hast du aber auch keine 100% Sicherheit. Und trotzdem ist es wichtig und kann dich vor schlimmeren Krankheiten schützen.
Egon, da hast Du natürlich recht. Das gilt aber auch für alle anderen Systeme. Es geht hier m.E. ja auch nicht um absolute Sicherheit sondern darum Risiken zu reduzieren. Das einspielen von Sicherheitsupdates ist da ein wesentlicher Baustein zur Risiko Reduktion. Reicht aber alleine halt auch nur begrenzt. Dein Ansatz mit der Firewall ist halt für die meisten Anwender keine gute Lösung. Es ist recht aufwändig und man muss auch einigermaßen verstehen, was da so passiert. Ist auch mir, der ich mein Leben nur in der IT gearbeitet habe, zu aufwendig. Im Zweifel würd ich einfach mal ok klicken, um weitermachen zu können. Wenn man aber die Disziplin hat,… hilft! (Reicht aber aus meiner Sicht auch nicht, um ein absolut sicheres System zu haben. Für mich als bequemer Benutzer hab ich halt kein Windows (aus anderen Gründen als Sicherheit). Das reduziert mein Risiko erheblich, die meisten Angriffe gibt es halt gegen Windows. Und nicht wie einige hier sehr emotional abfällig meinen, weil es schlecht ist, sondern schlicht weil es so dominant am Markt ist. Dann spiele ich alle Sicherheitsupdates zeitnah ein. (Nicht nur auf dem Rechner, auch z.B. auf dem DSL Router) Versuche ich mich auf dem laufenden zu halten, wie man aktuelle Angriffe über z.B. Mail erkennen kann. (War früher einfacher, als ich noch gearbeitet habe gab es da mindestens einmal jährlich eine gute Schulung). Das schöne hier ist ja, das da jeder machen kann was er für richtig hält. Warum akzeptieren wir eigentlich im Straßenverkehr das da anschnallen Pflicht ist? Geht da ja sogar vorwiegend um unsere eigene Gesundheit. Der ungeschützte Rechner, der in einem Botnetz mithilft Schaden anzurichten schadet vor allem anderen… Ein System uptodate zu halten wird wohl niemand ernsthaft für unnötig halten. Ich denke, hier geht es eher um das temporäre deaktivieren, um Datenvolumen unterwegs zu sparen.
Darin möchte ich mich korrigieren, denn man kann gar nicht so schnell "Pflaumenkuchen" aussprechen, wie die selbst eingestellten Update-Verhinderungs-Einstellungen von Microschrott überschrieben werden. Unglaublich!
Es ist ein leichtes Windows dauerhaft davon abzuhalten automatisch Updates zu installieren. Der Aufwand beschränkt sich auf ca 45 Sekunden. Wenn man allerdings keine Ahnung davon hat was man tut wird man diese Lösung natürlich nicht kennen. Ein simples deaktivieren eines Dienstes ist es jedenfalls nicht. Als IT‘ler, der 30 Jahre Lang den Focus auf Security gesetzt hat, werde ich einen Teufel tun Dir zu erklären wie das geht. Und, eine Firewall ist kontraproduktiv wenn der Anwender nicht zu 100% weiß was er tut.
Eine tolle Auskunft, ein super Beitrag, ich (und alle Interessierten) danken dir dafür herzlich.
Wenn Du nicht in der Lage bist diese Lösung selbst zu finden, solltest Du ohnehin die Finger davon lassen. Ganz einfach.
Dabei könnte man die Lösung sehr leicht finden - aber nur wenn man will :lol:
Ich denke mal in Zeiten von I-Net und YT glauben ( sehr ) viele ganz genau zu wissen was sie tun. Aber, und das war „früher“ auch schon so, wenn wir wissen ob wir mit unserem Glauben richtig gelegen haben, ist es evtl. schon zu spät! :gruebel: :mrgreen: Grüße Dirk Mir fallen auch spontan mehrere Möglichkeiten ein die Updates zu unterbinden. Aber das entscheidende ist, Virenscanner und Firewall sind Bausteine eines Sicherheitskontepts, genauso wie regelmäßige Updates. Aber kein Baustein kann einen anderen ersetzen, da alle Bestandteile verschieden Angriffsvektoren abdecken. (Z.b. brauch man noch gesunden Menschenverstand…aber der geht immer als erster Teil des Konzepts verloren…..) |
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