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Hallo, wir haben in unserem Chausson 718XLB special (Bj.2018) die defekte AGM-Batterie geben eine Flybat LiFePO4 165Ah austauschen lassen (in einer Fachwerkstatt). Auf unsere Anfrage hin (vor dem Einbau) ob wir noch etwas zusätzlich (Ladebooster o.ä.) einbauen lassen müßten, wurde uns gesagt, daß es mit der vorhanden Technik sehr gut funktioniere. Wir haben in unserem Womo folgende Komponenten verbaut: Ladegerät CBE CB516, Panel CBE PC180 mit Verteiler CBE DS300 und zusätzlich zwei Sicherheitstrennrelais CBE 205078 und eine PV-Anlage mit 2 Panels. Wir hatten nun das Problem, dass unser Womo ca. 2 Monate lang in unserer Garage stand (Landstrom eingsteckt - mit Zeitschaltuhr - 2x Laden die Woche - kein Licht - also auch keine PV) und wir feststellen mußte, dass unsere Aufbaubatterie (nur noch 35% hatte - war geladen beim Einstellen) und die Fahrzeugbatterie komplett entladen und defekt war. Nach dem Einbau einer neuen Fahrzeugbatterie (Fiat-Werkstatt) hatten wir festgestellt dass unser Ladegerät die Aufbaubatterie nicht mehr lädt. Eine Kontrolle beim Einbaubetrieb der Flybat ergab das ein Trennrelais CBE 205078 kaputt wäre. Ich habe ein neues Trennrelais nun eingebaut und habe immer noch Probleme mit dem Laden. Mit Licht auf der PV und/oder bei laufendem Motor lädt die Batterie ganz normal. Bei eingestecktem Landstrom (ohne Licht auf der PV und ohne Motor) und entladener (unter 100%) Aufbaubatterie lädt das Ladegerät auch wieder auf 100% auf, hört dann aber auf und lädt nicht mehr nach, selbst wenn die Kapaztät unter 100% fällt, es sei denn ich trenn den Strom erst wieder und schließe ihn dann nach kurzer Zeit wieder an. Ich bin mittlerweile der Meinung, daß das ausgetauschte Relais auch nicht kaputt war, sondern der Fehler wo anderst liegt... Habt Ihr eine Idee???? Ich leider nicht und meine Werkstatt wohl auch nicht :? Meine Vermutung: Das Ladegerät ist auf AGM eingestellt, somit eine zu hohe Ladespannung für die LiFePO4, welche dann durch das BMS am Laden aus Sicherheitsgründen gehindert wird. Ergo, Umstellung des Ladegerätes auf Bleibatterien. Grüße und besten Wünsche für 2024 Klaus
Hallo, ein Fachmann bin ich nicht. Aber nach deiner Beschreibung würde ich mich - um das Ladegerät kümmern und u.a. folgendes prüfen: - Gibt es am Ladegerät eine Einstellung für die Art der verwendeten Batterie? - Irgendwelche zusätzlichen Verbraucher, die Strom ziehen gibt es nicht? Gruß Fildermann ....mittlerweile habe ich das angeblich "kaputte" Trennrelais überprüfen...es ist einwandfrei und schaltet. Das Problem sollte aber an diesem Trennrelais liegen, denke ich. Nun war jetzt mein Gedanke: Das Trennrelais wird ja über ein Signal geschaltet.Kann es sein das eine AGM oder Bleibatterie ein anderes Signal liefert als die LiFePO4-Batterie z.B. über die Spannung???? Hat jemand zufällig einen Schaltplan von Chausson über diese Konstellation? Wer oder was liefert das Signal für die das Trennrelais (CBE 205078)? viele Grüße noch einmal...Michael Hallo, Da ist die Lösung relativ einfach: Das Ladegerät hat eine Ladekurve und schaltet am Ende ab. Es schaltet sich wieder ein, wenn die Batterie irgendwas um 12,5 V hat, dann sind sie ziemlich weit entleert. Das ist für Bleibatterien brauchbar, bei denen man den Ladezustand an der Spannung erkennen kann.. LiFePo4 haben aber eine andere Spannungskurve. Sie bleiben bis kurz vor ganz leer bei über 13 V. Das Ladegerät würde sich erst einschalten, wenn die Batterie fetzenleer ist. Einzige Lösung: Landstrom ausstecken, wieder einstecken, dann beginnt ein neuer Ladezyklus. Hoffentlich habe ich das jetzt richtig erklärt. Gruß Klaus Hallo, wenn das Trennrelais spannungsabhängig schaltet, wird die Starter- immer mit der LiFePo Batterie verbunden sein, da diese eine höhere Spannungslage hat als eine Bleibatterie, für die das Relais ausgelegt ist. Das Trennrelais sollte in diesem Fall über das D+ Signal gesteuert sein. Oder du verwendest einen LiFePo fähigen Booster, dann ist das Trennrelais über. Hallo, Dann dürfte aber die Fahrzeugbatterie nicht entladen sein, wenn beide Batterien miteinander verbunden wären, weil ja die Aufbaubatterie noch 35% hatte. Aber das Laden mit Landstrom hat damit ja grundsätzlich nichts zu tun, auch nicht mit einem Relais. Das muss ganz unabhängig funktionieren? Gruß Klaus In meinen Augen ist da doch die „Fachwerkstatt“ in der Pflicht!?? Lg Kai Wenn die Starter Batterie einen Defekt hatte, kann sie schon dei Bordbatterie leersaugen. Das Problem mit dem Ladegerät hattest du ja beschrieben.
Dann passt das ja einmal :top:
Das passt ja auch :top: Das CBE geht nach der Vollladung auf Phase 5 (Standby) und geht erst auf Phase 6 (Refresh), wenn die Spannung unter 13 V sinkt. Um einen neuen Ladevorgang mit Phase 2 (Pulk) zu starten, einfach Netzstecker ziehen und wieder anschließen (das machst du ja auch :nixweiss: ). CBE: Sollte auf A oder B eingestellt sein, jedenfalls nicht auf C! Von welchen "Ladeproblemen" sprichst du? :nixweiss: Helmut Hallo, danke für die rege Mithilfe. Ich denke ich habe das Porblem gefunden (jedoch noch nicht gelöst). Es ist wohl das Ladegerät CB516, das nicht mit der LiFePO4 umgehen kann. Es lädt einmal die Batterie voll und geht dann in einen Ruhe-Standbymodus und wartet bis die BatterieSpannung wieder unter 13V fällt um wieder zu laden. Doch das tut die LiFePO4 jedoch nicht (es sei denn sie ist leer oder kurz vor leer). Und da wohl die Fahrzeugbatterie parallel dazu geladen wird, war diese platt...da die LiFePO4 immer noch nicht unter 13V war. Das mit dem ein- und ausstpseln vom Ladstrom funktioniert, finde ich jedoch keine besonders gute Lösung (auch nicht mit Zeitschaltuhr), da das Wohnmobil auch mal 2 Monate in einer dunklen Gararge (it Stromanschluss) steht. Okay...dann muß ich wohl das Ladegerät austauschen um eine saubere Lösung zu haben (da wir im Winter ab und an mal Wintercamping machen - auf nem Campingplatz mit Landstrom sind). Hat jemand schon einmal bei einem Chausson (in der oben beschriebenen Konstellation) das Batterieladegerät gegen ein LiFePO4-fähiges Gerät ersetzt. Es sollte auch die gleichen Maßen oder kleiner haben, da wir im Technikkasten nicht sooo viel Platz haben. Macht es dann Sinn die SB extern über einen Anschluss zu laden oder weiterhin über das DS300 zusteuern? Würde mich noch auf Antworten freuen...was ich da alles unternehmen muß :D Viele Grüße aus der Pfalz Michael Natoknochen rein, und den Accu abschalten vom Bordnetz. Ein LI Accu verliert max 5 % Ladung. ----------------------------Im Jahr----------------------------------------------- Also wenn du nach fünf Jahren mal auf die Idee kommst, wieder mit dem Wohnmobil zu fahren. Hast du noch immer genug Strom im Accu. :mrgreen: :mrgreen: Also macht der Kauf eines LG auch keinen Sinn. Wenn der Accu nix verliert, was willst du dann nachladen. Das einzige was du nach Kauf eines LG nachladen mußt, ist das Konto. :evil: Willkommen in der Welt der Lithium Accus. Bleidenken ab in die Tonne. Franz Wenn du deine Zeitschaltuhr direkt vor das Ladegerät setzt und ein- oder zweimal am Tag, je nach Strombedarf auch öfter, die 230V für ein paar Minuten unterbrichst, kannst du dein Ladegerät weiter verwenden. Noch was zu deinen Relais. Das eine ist das klassische Trennrelais, das andere trennt deine Aufbaubatterie kpl. von allen Verbrauchern wenn du deine Anlage ausschaltest. Die Batterie wird also nur geladen wenn die Anlage eingeschaltet ist. Ich vermute mal, du hattest deine Anlage beim Abstellen ausgeschaltet. Dadurch wurde dann natürlich auch nichts geladen. Noch ein Hinweis. Die 5A Sicherung in der Trennrelaisbox ist sowohl für die Anzeige der Starterbatteriespannung, als auch für das Mitladen derselben zuständig. Fehlt also die Anzeige gibt es auch keine Ladung. Hallo, ich habe eigentlich (fast) die gleichen Komponenten wie du (Challenger BJ. 2019, 105 A Bulltron nachgerüstet). Schau dir mal die Einstellung im CBE Ladegerät an. Bei mir gab es 2 Möglichkeiten - Schalter auf Blei oder Gel. Manche haben 3 Möglichkeiten (CBE 516-3), da kann man auf AGM noch schalten. Ich denke, so könnte es bei dir sein, da ja vorher eine AGM-Batterie eingebaut war. Bei Einstellung auf Blei, wird die Lithiumbatterie nicht voll aufgeladen, deshalb auf Gel einstellen. Bei AGM kann die Ladespannung zu hoch werden und das BMS schaltet die Batterie dann aus. Vielleicht wurde dann nicht mehr die Batterie aufgeladen. Wenn die Zeitschaltuhr wirklich 2x pro Woche neu eingeschaltet wird, beginnt ja immer ein neuer Ladevorgang. Sollte daher immer reichen, da ja immer die Batterie etwas entladen wird. Fakt ist, dass die Aufbaubatterie nicht mehr aufgeladen wurde und daher auch nicht mehr die Starterbatterie, die ja dann (auch auf Grund ihres Alters verständlich) ausgetauscht wurde. Bei mir funktioniert auf jeden Fall die Einstellung auf Gel. Komme gerade vom Winterurlaub zurück und es klappte mit dem Landstrom einwandfrei. Ich habe aber auch schon gelesen, dass das CBE 516-3 wegen der Desulphationphase (fehlt der CBE 516) Probleme bei Lithiumbatterien geben kann und deshalb nicht geeignet sei. Ansonsten würde ich dir folgendes Ladegerät empfehlen: "Ersatzladegerät für CB516 Sehr gut eignet sich das 20A BlueSmart IP22 Ladegerät mit 3 Ladeausgängen als Ersatz für das CBE Ladegerät CB516. An einem Ladekanal werden Plus und Minus des CBE Lader angeschlossen. Das dünne graue oder weiße Kabel wird am Plus des zweiten Ladeausgang angeschlossen. Dann funktionieren weiterhin die Ladeerhaltung der Starterbatterie und auch die 230V Kontroll LED am Bordpaneel wie gewohnt." Bei diesem Ladegerät kannst du dann die Ladekurve optimal auf die Lithiumbatterie einstellen.
Das hast du vermutlich in Grimms Märchen Teil 3 gelesen :mrgreen: Das ist gerne die Ansage von schlauen Händlern (einer Fachwerkstatt :roll: ) zur Umsatzoptimierung, meist verkaufen sie auch noch einen Booster dazu. Helmut
Richtig gemacht! Aaaaaaber :idea:
Es wurde eben nichts geladen, weil die Anlage abgeschaltet war, wie Egon schreibt !
Das war ziemlich sicher die Ursache. Übrigens, Egon ist der CBE-Fachmann im Forum :ja: . Helmut
Ich lese ja auch mal gerne Märchenbücher z.B. die BA --> Link - man muss sich nur Gedanken drüber machen, ob bei Start des Ladevorganges die Bedingung >2A Ladestrom gegeben ist.
Kannst du gerne auch, "nur wenn es nötig ist" :mrgreen: auf Deutsch haben, siehe oben oder für Dich im Detail ... In jedem Fall wäre die LiFe-Batterie durch das BMS geschützt, aber die Praxis zeigt, dass keine Ladeabschaltung wegen Überspannung vorkommt, weil es eben "nicht nötig" ist. Das Gleiche gilt für das Ladegerät Ctek MXS10. Praxis versus Märchen ... Helmut Hallo, es gibt von CBE das 516/532 auch in einer Version für LiFePO Batterien. Vorteil gleiche Bauform und anderes Ladeprogramm. Ich persönlich würde das bisherige lassen und hin und wieder neu starten. Zum Thema Desulfation gibt es von dem Kollegen Cinzano01 einen gute Erklärung, Zitat aus der Bedienungsanleitung Phase 1: - Beim Einschalten des Ladegeräts, nur wenn es nötig ist, wird die Batterie mit einer Spannung von 15,2V aufgeladen, bis der Strom 2A überschreitet oder für maximal 2 Stunden. Die Batterie muss also einen Innenwiderstand aufweisen, dass beim Durchtritt die Klemmenspannung am Ladegerät 15,2V erreicht und erst dann ist diese Funktion aktiv! Dazu gibt das Ladegerät max 2A aus. Der Innenwiderstand beträgt dann mind bei 130 Milliohm, was merklich über dem typischen Innenwiderstand einer Bleibatterie von deutlich unter 100 mOhm liegt. Sollte das Desulfatieren erfolgreich sein, sinkt der Innenwiderstand rasch ab es kann eine Ladung erfolgen die bis max 16A oder 14,xV vorgenommen wird. Eine typische Lithiumbatterie hat einen Zellwiderstand von 4x0,5 mOhm, also 2 mOhm zzgl. Anschlüsse, BMS, etc. kommen oben drauf. Aber niemals liegen die Werte auch nur annähernd in einem Bereich, wo diese Funktion ausgelöst wird und schon gar nicht bei diesen lächerlichen Strömen. Ich habe hier Stationärbatterien mit 16 Zellen in Reihe, 200Ah und 150A BMS. Die werden von Solarreglern mit bis zu 80-100A in der Spitze geladen. Da liegt die Klemmenspannung bei 0,5C immer noch unter 14V. Aber ich sag dir, was das CBE macht: Es gibt 2A aus und stellt fest: 13,2V, dann geht es hoch auf 16A und stellt fest: 13V,2. Und irgendwann gegen Ende steigt die Spannung auf 14,1V, da bleibt es und nach 1,5 Stunden geht es in die Erhaltungsladung. Stellung A vorausgesetzt. Stellung B ginge auch aber 8h Absorption braucht kein Mensch bei einer LiFePO4. Stellung C ist nicht zulässig und ein hoffentlich richtig eingestelltes BMS schaltet ab. Beim Einschalten des Ladegeräts, nur wenn es nötig ist, wird die Batterie mit einer Spannung von 15,2V aufgeladen, bis der Strom 2A überschreitet oder für maximal 2 Stunden. Die Batterie muss also einen Innenwiderstand aufweisen, dass beim Durchtritt die Klemmenspannung am Ladegerät 15,2V erreicht und erst dann ist diese Funktion aktiv! Dazu gibt das Ladegerät max 2A aus. Der Innenwiderstand beträgt dann min. bei 130 Milliohm, was merklich über dem typischen Innenwiderstand einer Bleibatterie von deutlich unter 100 mOhm liegt. Sollte das Desulfatieren erfolgreich sein, sinkt der Innenwiderstand rasch ab, es kann eine Ladung erfolgen, die bis max. 16A oder 14,xV vorgenommen wird. Eine typische Lithiumbatterie hat einen Zellwiderstand von 4x0,5 mOhm, also 2 mOhm zzgl. Anschlüsse, BMS, etc. kommen oben drauf. Aber niemals liegen die Werte auch nur annähernd in einem Bereich, wo diese Funktion ausgelöst wird und schon gar nicht bei diesen lächerlichen Strömen. Aber ich sag dir, was das CBE macht: Es gibt 2A aus und stellt fest: 13,2V, dann geht es hoch auf 16A und stellt fest: 13V,2. Und irgendwann gegen Ende steigt die Spannung auf 14,1V, da bleibt es und nach 1,5 Stunden geht es in die Erhaltungsladung. Stellung A vorausgesetzt. Stellung B ginge auch aber 8h Absorption braucht kein Mensch bei einer LiFePO4. Stellung C ist nicht zulässig und ein hoffentlich richtig eingestelltes BMS schaltet ab.
Ich auch und bei bedarf ein kleines Victron parallel dazu anschliessen. In jedem Fall wäre die LiFe-Batterie durch das BMS geschützt, aber die Praxis zeigt, dass keine Ladeabschaltung wegen Überspannung vorkommt, weil es eben "nicht nötig" ist. Das Gleiche gilt für das Ladegerät Ctek MXS10. Praxis versus Märchen ... Helmut[/quote] Ich habe noch das CTEC Multi XS 25000 und das CTEC XS 800 als Reserve. es gibt bei den Geräten ja keine Einstellungen. kann ich die Ladegeräte für die LiFe-Batterie benutzen ? Gruß Ralf
Man kann jedes Ladegerät benutzen, das für Blei und ähnliches ausgelgt ist. Die LG die sich nicht einstellen lassen, laden bis 14,2 - 14,4 Volt. Also genau den Bereich den eine Lithium braucht. Sollte man ein LG haben, das diese Kriterien nicht erfüllt. Kann man es auch verwenden, wenn man das LG vom Accu trennt, wenn er eine Spannung von 13,7-14,0 erreicht hat. Dann ist er zu 99 % Voll. Mehr braucht kein Mensch. Und so mal als Ausrede von mir. Solche LG mithaben ist immer gut. Kommtman in den Genuss von Stromknappheit, werden die LG aktiviert und man hat in kurzer Zeit einen vollen Accu. Franz
Grundsätzlich hast Du zwar Recht aber das XS800 lädt mit MAXIMAL 800mA ( eher für Motorradbatterien,... ). Da ist das mit dem "man hat in kurzer Zeit einen vollen Accu" doch ziemlich relativ!?! :mrgreen: Grüße Dirk Hallo Franz und Dirk Ich war mir nicht sicher – weil man die LG nicht einstellen kann, aber als Backup fahren sie jetzt mit. Das CTEC XS 800 nutze ich zum laden der Rollerbatterie. Danke und Gruß Ralf
Hallo Ralf. Mach dir keine Sorgen deswegen. LG die für Blei gedacht sind. passen fast immer. Und als letzte Instanz gibts ja noch das BMS. Falls was schief läuft. Schaltet hakt das BMS den Accu weg. Und damit bist du ein bischen klüger. Dann weißt du, das ein von deinen LG einen Fehler hat. Bei einer Bleibatterie würde die kochen. Franz Hallo Franz gut zu wissen das es funktioniert. Ist das bei einem Solarregler genau so. Für mein Solar benutze ich den Votronic Mpp 350 Duo Digital. In der Garage habe ich noch eine Solarplatte für den Notfall die ich mit einem billig Regler ohne Einstellmöglichkeit betreibe. Gilt auch hier (als letzte Instanz gibts ja noch das BMS ) Gruß Ralf
Einstellen auf Blei Säure. Und das Passt.
Besorg dir einen Victron 75/15. SR. Dann hast du Ruhe, Fix eingebaut und die Solarplatte mit andderson Stecker versehen. Den gerade in der kalten Jahreszeit bringt die oft das 2,5 fache mehr als die Liegende Anlage. Und was gerne Übersehen wird. Auch kleine Ströme füllen einen Lithiumaccu. Das ist nicht so wie bei Blei, wo kleine Ströme verpuffen in der Chemie. Also wenn du schon eine kleine Modulplatte hast. Dann nutze sie auch mit einem guten SR-Regler. Und gibst mal probleme mit dem Accu. Bist du froh, wenn du den hast.
Wie in der Partnerschaft, Sie muß glauben das sie das letzte Wort hat. Aber man darf das auch nicht überstrapazieren. Dann ist die Funktion auch lange da. :mrgreen: :mrgreen: Franz
Bedienungsanleitung: Votronic mppt digital duo: --> Link
Natürlich passt Blei/Säure, aber warum nicht besser eines der LiFePO4-Programme nutzen :?: :?: :?: Helmut :nixweiss:
Weil sie so gut wie identisch sind? Diese angeblich so speziellen LiFePo4-Ladeprogramme werden nur angeboten, weil es die meisten Kunden nicht glauben und ein spezielles LiFePo4-Ladeprogramm verlangen. Es will halt nicht in die Köpfe vieler rein, dass ein relativ billiges Automatik-Ladegerät für Blei/Säure auch für die doch viel teuren LiFePo4 gut sein soll. Ist also eher eine Kopfsache, als technisch begründet. Die zwei Hersteller meiner vier LiFePo4 sehen das genauso.
Guter Beitrag, und dafür an Gutn. Weil er einfach den Nagel auf den Kopf trifft. So wie die Ladekennlinie für LifePo4 Accus. Was bei Blei angeblich lebensnotwendig ist. Gilt nicht für Lithium. Aber das wird sich nicht ändern, in den nächsten Jahrzent. Franz Ich stimme zu dass man durchaus eine LiFePO mit Bleiladekennlinie laden kann. Ich halte die LifePo Einstellungen, wenn sie denn zur Verfügung stehen trotzdem nicht für verkehrt weil sie doch etwas besser an die LiFePO angepasst sind. Unterschiede lt. Bedienungsanleitung eines Votronic Solarreglers Blei: veränderte Ladespannung anhand der Temperatur - "Temperatur Kompensation" Li: Konstante Spannung jedoch bei unter 0°C reduzierter Ladestrom Blei: Bei Einstellung 14,4V Erhaltungsladung 13,5V Li: Bei Einstellung 14,4V Erhaltungsladung 13,8V Blei: Bei unter 10V Batteriespannung reduzierter Ladestrom wg. Tiefentladung Li: Bei unter 11V Batteriespannung reduzierter Ladestrom wg. Tiefentladung Bei normalen Temperaturen und ohne Tiefentladung kann man die Unterschiede sicherlich Vernachlässigen. Hubert
Hubert, dafür von mir einen „Guten“. Alle haben recht, Bleieinstellung ist ein guter Kompromiss und LiFe-Einstellung, wenn vom Ladegerät angeboten, die IDEALE Einstellung. Helmut |
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