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Hallo, jetzt muss ich doch noch ein 2. anderes Thema hier auf machen . Wir planen im Sommer eine Tour durch Portugal runter über Nordspanien. Jetzt haben bereits 3 Personen zu uns gesagt - Portugal oh Gott da wird sehr viel eingebrochen oder gleich das ganze Wohnmobil geklaut / soweit so gut - oder nicht . Wir würden gern , gerade mit 2 Kleinkindern an Board versuchen etwas entgegen zu wirken. Uns ist bewusst , dass wenn man rein möchte immer irgend wie reinkommt. Ich weiß auch, dass es man hier auch schon einige beitrage dazu gepostet hat . Diese sind jedoch auch älter vielleicht gibt es ja irgend welche neuen Tipps oder Dinge. Auch ist es umstritten nicht zu viel zu machen da der Schaden größer ist im Fall der Fälle oder man macht viel und es ist mehr Abschreckung . Ich glaube darüber kann man streiten . Wir sind Anfänger wollen aber irgend wie für das bessere Gefühl eine goldene Mitte finden. 1. wir haben eine Metall Platte in der Fahrertür ( Ducato eingebaut ) dies soll wohl verhindern, dass man einfach mit einem Schraubenschlüssel unter den Türgriff kommt oder so . Dies wäre wohl ein Problem bei Ducato . Bei Einbau haben wir gesehen , dass jemand wohl vor unserer Übernahme genau diese Methode schon mal angewendet hat - die Spuren waren deutlich zu sehen - der Verkäufer erwähnte naturlich nichts . Wie gesagt der Punkt ist nachgerüstet. 2. haben wir bisher immer Spanngurte von Tür zur Tür gespannt. Hier habe ich gelesen , dies würde nicht so abschrecken wie eine stahlkette die mit Ösen und carabinern an der Tut befestigt werden ? Hat hier jemand damit Erfahrung ? 3. hatten wir so oder so vor in der Aufbautür ein Zusatz Schloss anzubringen ( Hero Safe) ( wenn wir schlafen haben wir von ihnen zwischen Tür und einstiegsgriff immer eine Fahrrad Kette gespannt Wir lassen nie Wertsachen im Auto aber dieses Gefühl , wie auch zu Hause im Fall der Fälle das man Kinder dabei hat und egal ob anwesend oder nicht sich fremde Zutritt verschafft haben fühlt sich doch irgend wie nicht so toll an . Unserer Hobby deswegen aufgeben wollen wir natürlich nicht - wir wollen auch nicht voller Angst rumreisen . Wir wollen einfach eine goldene Mitte finden. Ich empfehle Bearlock als Diebstahlverhinderung für das Fahrzeug. Spanngurt über die Sitze macht es Euch nicht möglich mal schnell loszufahren, falls es die Situation erfordert. Die Ketten an den Türen sind da meiner Meinung nach besser. Ansonsten keine Wertsachen im Fahrzeug lassen.
Ist jemand von den Dreien schon mal, mit dem Womo, in Portugal gewesen? Kauft Euch einen Rottweiler-Aufkleber und klebt den hinten auf‘s Womo. Dazu ein Schild „Hier wache ich…“ neben die Eingangstür und ein großes Hundespielzeug ( am besten auf der Hinfahrt am Band hinter dem Womo hergeschleift :mrgreen: ). Ansonsten, wie immer: wer rein will kommt auch rein! Die Frage ist nur was geht kaputt und muss vor Ort ( notdürftig ) repariert werden. Grüße Dirk Hallo,
naja, die 3 Personen habe bestimmt jede Menge Erfahrung in Portugal gesammelt bei zig Wohnmobilreisen und können bestimmt auch konkrete Beispiele benennen, wo Wohnmobile aufgebrochen und geklaut wurden und warum das gerade in Portugal war und nicht in Spanien oder Italien, oder Frankreich, oder ...... Wohnmobil Aufbrüche und Diebstähle kommen auch in Deutschland vor - muss ich deshalb jetzt auswandern? Was ich damit sagen will, klar kann man sich vorbereiten, mit keine Wetsachen im Auto, immer alle Türen abschließen, nie in dunklen Seitengassen stehen, nie auf Autobahn Parkplätzen übernachten. Aber eine 100% Sicherheit wird es nie geben. Es gibt auf dem Markt dutzende Sicherungen der Fahrer- und Beifahrertür, der Fenster etc. bis hin zur Alarmanlage die alle Öffungen überwacht und die mir das Abschalten des Motors per Handy ermöglicht. Muss letztendlich jeder entscheiden, wievel Geld ihm seine eigenen Sicherheit wert ist. Und wenn das Fahrzeug dann eine rollende Burg ist, fällt einem zum Schluß der Himmel auf den Kopf. Aber sich von anderen Leuten einreden lassen Portugal ist soooooooo ......., das wird den sehr freundlichen und hilsbereiten Portugiesen nicht gerecht. Und genau das finde ich unschön: Portugal als Wohnmobilhölle der Welt darzustellen, weil dort IMMER Wohnmobile aufgebrochen und geklaut werden. Das wollte ich nur mal loswerden. WoMo NK19 Vielen Dank auch hier schon für die Antworten wie gesagt wir sind da im Neuland außer einer Bulli Tour vor 4 Jahren. Das mit dem Rottweiler Aufkleber ist ein super Tipp . Einen Bericht haben wir aus erster Hand mit einem Einbruch am Mittag vor dem Campingplatz . Die anderen sind wie das ist von bekannten unserer Freunde. ABER ja ich gebe recht das man hier nicht Portugal ins schlechte Licht rücken sollte . Ich hab tatsächlich auch schon Beriche von Spanien und ebenso von Frankreich und auch Deutschland gehört . Da wurde das Wohnmobil vor 3 Jahren einfach in Brand gesteckt. Zu der Zeit dieser Berichte hatten wir selber noch kein Wohnmobil und waren eben nicht so feinfühlig. Jetzt erzählt mal stolz was man für eine Reise geplant hat und dann hageln natürlich die Berichte . Hätten wir ein anderes Land genannt wäre es da garantiert das selbe gewesen. Wie sind denn die Erfahrungen mit dem Hero Safe Schloss für die Aufbautür - hat das jemand ? Die Garage hatten wir jetzt eigentlich nicht vor mit einem extra Schloss zu sichern .? Gegen Diebstahl des Fahrzeuges hilft sehr sicher das bearlock System. Gegen Einbruch hilft wenig, weil jedes Fenster im Wohnmobil die große Schwachstelle ist. Wir haben zusatzschlösser an allen Türen und lassen keine Wertsachen oder teure Kameras, Laptops etc. im Wohnmobil. Nachts haben wir vorne nichts offen rumliegen was sich zu klauen lohnt. Und wenn’s passiert ist es ärgerlich aber sicher kein Weltuntergang Gruß Birgit Kette zwischen den Vordertüren ist schon mal gut. Ähnliches für die Wohnmobiltür. Wenn du jetzt noch etwas hast, damit nicht gleich das ganze WoMo gestohlen werden kann (z.B. ein versteckter Schalter für Unterbrechung von Kraftstoff, Batterie etc.) oder wie bereits erwähnt eine Bearlock Schalthebelsperre, dann bist du relativ sicher würde ich sagen. Und natürlich keine Wertsachen im WoMo oder gar im Sichtbereich ;)
Na ja, wir kennen das anders. Um mal ein Beispiel zu geben, an den Fähranlegern auf der anderen Seite von Lissabon wird gern mit dem Wohnmobil geparkt. Man fährt dann mit der Fähre über den Tajo und sieht sich Stundenlang Lissabon an. Wohnmobile werden aufgebrochen, da hilft weder Aufkleber "Achtung Hund" weil nach mehrfachem Klopfen da nichts passiert noch irgendwelche Diebstahlssicherungen. Wir sind auf einem Camping gefahren und von dort mit dem Bus bzw. Fahrrad gefahren. Jeder Dieb weiß, bei einem ausländischen Wohnmobil ist was zu holen und das Angebot nimmt er dann gern an. Hallo, wir haben uns in Portugal immer sicher gefühlt. Einbrüche oder Diebstähle von Wohnmobilen haben wir in Portugal nicht erlebt. Unsere Wohnmobile waren alle nicht gerade unauffällig und hätten potentielle Diebe eher angezogen. Wenn wir surfen war stundenlang niemand im Wohnmobil, man kann aber auch die Nachbarn bitten ein Auge aufs Fahrzeug zu haben. Vorsicht schadet nicht, besonders in der Nähe von Großstädten, aber wenn man anfängt sich zu fürchten beeinträchtigt dies die Urlaubsfreude und Entspannung, dann sollte man die Reiseform wechseln. Wir hatten in mehr als 30 Jahren einen Einbruch, in Italien wurden auf einem Stellplatz über 20 Wohnmobile aufgebrochen, bei uns war nur das kleine Blech im Schloss der Aufbautür verbogen da das Schloss mit einem Schraubendreher geöffnet wurde. Bei den Wohnmobilen mit Zusatzschlösser haben die Einbrecher eine Brechstange benutzt, bei denen war der Urlaub gelaufen. Nachdem hier auch nach Hero Safe Schlösser gefragt wurde: Ich selber habe keine Erfahrung damit, wollte aber auch meine Aufbautüre damit nachrüsten. Nachdem ich die Schließzylinder mal angeschaut hatte, habe ich es doch sein lassen, weil ich mir nicht denken kann, dass die einem dicken Schraubendreher standhalten. Gibt es hier Erfahrungen oder hat jemand mal einen Bericht gelesen, wo man die Schlösser getestet hat? Denn was nutzt das stabilste Schloß, wenn der Schließzylinder die Schwachstelle ist? Ansonsten kann ich nur sagen, was wir machen, wenn wir irgendwo außerhalb von Stell- und Campingplätzen stehen: Früher einen Gurt vorne im Fahrerhaus zwischen den Türen bzw. jetzt diese Sicherungsstange (Fiamma Duo-Safe Pro Sicherungsbügel), ein Gurt zwischen Griff Aufbautüre und Handgriff im Womo, es ist eine Wiipro-Alarmanlage mit Gassensor verbaut und seit der letzten Italienreise Kameras außen und 2 Bewegungsmelder drinnen, die mir auf's Handy senden würden. Mir ist bewusst, dass auch das nicht eine 100%ige Sicherheit bietet, aber ich fühle mich damit wohl. Gruß Axel
Hallo! Ihr sperrt Euch mit einem Fahrradschloss ein? Wie handhabt Ihr das? ICH würde das nie und nimmer haben wollen, wenn IN der Kiste was ist erst noch den Zahlencode eindrehen oder den Schlüssel fummeln. Gibt es da nichts "schnelleres", ein eingeklemmtes Holz oder so was.... Um gottes willen das kam glaub ich falsch rüber ☺️ das machen wir nur wenn wir irgend wo komplett frei stehen und es vielleicht nicht die beste Stelle ist . Auf normalen Stellplätzen etc. machen wir das nicht . Ich bin immer wieder für Anreize offen falls es da eine bessere Lösung für Notsituationen gibt :)
Ja den Gedanken hatte ich wegen dem Schloss auch aber das Hero Safe soll wohl noch eines der stabilsten sein und eben auch in dem es angebracht wird eine Abschreckwirkung haben . Eine Alarmanlage haben wir nicht . Wir haben so Sensoren die man ans Fenster machen kann und die bei Bewegung angehen wenn man es aktiviert . Wir haben sie aber noch nie ausprobiert . Hat damit jemand Erfahrung ? Wir haben dann noch einen 3 Gas Melder vor kurzem angebracht. die Sensoren sind viel zu empfindlich...sobald die Sonne auf die Plaste Fenster draufknallt gehen die los...aber als abschreckung ...weil von außen sichtbar sind sie gut. (man kann sie auch deaktiervieren) 1. egal wo ihr seit...nie so sicher fühlen das ihr innen wertvolles herumliegen lasst. (es gibt in jden Wohnmobil genügend "Versteckmöglichkeiten" wo man wertvolles verstaut 2. der tip mit dem Hundspielzeug und Trinknapf zum raustellen war schon ...was ich auch empfehlen kann...stellt draußen paar alte Schuhe raus...dann sieht das so aus wie wenn ihr euch im Wohnmobil aufhaltet...die Fenster nicht unbedingt bis ganz oben zuziehen...nur so hoch das man von außen nicht hineinsehen kann.
Wir haben eine Alarmanlage mit Kontakten an Fenster, Türen und Klappen, eingeschaltet wird diese nur wenn wir nicht im Fahrzeug sind und wir der Umgebung nicht vertrauen, z.B. Supermarktparkplatz. Ich habe die Alarmanlage zusätzlich mit dem Presslufthorn (150dB(A)) vom IVECO verbunden. Schlösser wie Heosafe schrecken keinen Einbrecher ab, die Pappschachtelwände der meisten Wohnmobile sind viel zu schwach wenn der Einbrecher die Brechstange einsetzt. Der Schaden durch das brachiale Aufbrechen ist richtig groß. Wir haben unser WoMo mit einer 220 Volt Verteidigungsanlage ausgestattet, wenn da einer den Griff der Türe oder die Fenster berührt, bekommt er einen Stromschlag. Leider mussten wir schon ein paar mal die Verletzten aus dem Weg räumen, um wegfahren zu können, da so viele einbrechen wollten. Außerdem ist seitlich unter dem Wohnmobil eine Flammstrahl-Anlage installiert, sollte der Stromschlag nicht reichen, wird der Einbrecher gegrillt, stinkt leider immer fürchterlich. Bei uns kommt keiner rein :haendereib: LG
Sorry, aber dieser Beitrag gehört in die Laberecke, aber nicht hier hin. Wenn man nichts zur Sache beitragen kann, sollte man sich einfach mal still verhalten. Ich würde gern "Wer soviel Schiss hat, soll zuhause bleiben" schreiben, aber das ist hier sicher nicht erwünscht. Darum lasse ich es. Lasst Euch nicht von irgendwelchen Schauermärchen verunsichern.Ich bin seit 23 Jahren mit Wohnmobilen zwischen Afrika und Nordkap unterwegs,mir hat keiner das Auto aufgebrochen.Je mehr Sicherungen ihr einbaut,desto größer der Schaden, wenn trotzdem eingebrochen wird.Ich habe außer dem Serienschloß an der Aufbautür ein starkes Zusatzschloß einbauen lassen,das benutze ich aber nur,wenn ich schlafen will,um nicht überrascht zu werden.Wenn ich nicht am Fahrzeug bin,verschließe ich nur das Serienschloß,das lässt sich leicht ohne große Schäden knacken,ein Reserveschloß habe ich dabei.Ich habe keine Lust,mit einem zerfledderten Auto nach Hause zu müssen.Ein Womo ist kein Panzerwagen,vergesst all diesen Schnickschnack und genießt den Urlaub.Stellt das Womo auf einem CP ab,da steht es sicher,Besichtigungen macht man mit dem Fahrrad,Öfis oder auch mit dem Taxi. Gruß Bernd eine absolute Sicherheit gibt's nicht und wie schon geschrieben wurde, je mehr ich das Fahrzeug abschließe, um so mehr Schaden wird angerichtet. Eine große Einbruchstelle(n) sind die Campingfenster. Ich kann euch nur empfehlen wenn ihr so viel Bammel habt, geht immer auf einen Campingplatz, denn auch Stellplätze sind nicht absolut sicher, oder legt euch wirklich einen entsprechenden Hund zu, oder bleibt zuhause! Wir fahren dieses Jahr wieder nach Spanien (Galicien), bzw. Portugal :) Mfg. Hans Einbruchschutz beginnt mit der Wahl des Stellplatzes. Altes Womo hilft auch :) Es gibt hier Leute, denen schon 3 mal das Mobil aufgebrochen wurde, und es gibt welche, die seit 30 bis 50 Jahren ohne Einbruch unterwegs sind. Wir sind so mittendrin - insgesamt 13 Jahre mit verschiedenen Mobilen unterwegs und noch keinen Einbruch gehabt, dabei stehen wir mal frei, mal SP, mal CP und haben keinerlei Extra-Sicherungen installiert. Autobahnraststätten werden nicht zum Übernachten genutzt, auf suspekten Parkplätzen (Supermarkt etc.) bleibt immer wer im Mobil, ansonsten hören wir auf unser Bauchgefühl. Wenn wir mal irgendwo 'risky' parken (Stadtbesichtigung oder so), dann ist ein bewachter Park/Stellplatz erste Wahl und es kommen alle Wertsachen im Rucksack mit. Wer dann einbricht, kann gern ne Dose Ravioli o. Ä. mitnehmen. Wenn wir drin sind, mach ich mir keine Sorgen - Diebe gehen nicht gern an bewohnte Mobile. Die Fahrertüren können sie gern aufmachen, vorne ist nix und nach hinten kommen sie nicht durch. Und jetzt fangt bloss nicht mit KO-Gas an :D bis denn, Uwe
Oh doch bitte, ich habe heute nichts mehr vor und so wird es nicht langweilig, Bier und Chips bzw. Erdnüsse habe ich auch schon parat. :mrgreen:
Kannst du von den drei näheres erzählen, oder ist das eine Erzählung eines Freundes der einen Bekannten hat der das erzählt hat :mrgreen:
Sorry, aber dieser Beitrag gehört in die Laberecke, aber nicht hier hin. Wenn man nichts zur Sache beitragen kann, sollte man sich einfach mal still verhalten.[/quote] Warum hälts du dich dann nicht drann :lol:
Ja genau die Tour wollen wir auch machen ☺️
Schau dir mal die alten Threads zum gleichen Thema an, da haben sich ein paar (auch mehrfach) Betroffene gemeldet. bis denn, Uwe Meine Version
diese Variante funktioniert nur bedingt. Bei Drehsitzen bekommst Probleme sobald du die Sitze benützen möchtest. Es ist mir schon klar, dass wenn du die Sitze benützt dann benötigst du die Kette nicht, aber jedes mal die Aktion Kette hin, Kette ab :? Jedem das seine. :razz: VG. Hans
Hast du da auch noch etwas mit dem Gurtschloss verbunden ? Hallo, es wurde viel vorgeschlagen und geschrieben. Ein Einbruch ist immer ein Ereignis, dass ich keinem wünsche. Ich bevorzuge Bauchgefühl und keine großartige zusätzliche Vorrichtungen. Der Sachschaden ist deutlich höher als der mögliche gestohlene Gegenstand. In der heutigen Zeit ist die Ersatzteilbeschaffung bei einer Beschädigung das größte Problem, daher können sie bei mir rein, es wird wenig zu finden sein. Wünschen tue ich es mir nicht! Ich möchte nicht,dass die Einbrecher frustriert abziehen und deswegen noch Schäden anrichten.Bei mir gibt es einen schlecht versteckten Laptop und eine Geldbörse die auch schlecht versteckt ist zu finden.Das im Laptop nur Sand ist und die Geldbörse nur Blüten enthält merken die erst später,ich bin davon überzeugt,dass es keine Reklamation der Herrschaften bei mir geben wird. Gruß Bernd
Sorry aber Laptop, Tablet, Handy und Co klaut heute keiner mehr! Grüße Dirk
Die Kette ist für Nachts an einsamen Plätzen gedacht oder für Parken an Plätzen mit schlechtem Bauchgefühl, außer zum Fahren werden die Sitze bei mir nicht benutzt,
So eine Kette ist eine gute Türsicherung für die Nacht. Hab das jetzt auch schon öfters bei Italienern in deren WoMos auf Stellplätzen gesehen. Ich würde allerdings in der Mitte der Kette einen Schnellverschlusskarabiner setzen, der läßt sich von dir in Sekunden öffnen. Sitze drehbar geht auch, wenn die Kette in den Armlehnen befestigt wird.
Das war mir klar Udo, daß diese Aktion 'Kette rauf, Kette runter' keine permanente Aktion ist und das du die Sitze nur zum fahren benötigst. VG. Han Die Kette ist in der Mitte im Gurtschloß eingesteckt, dadurch ist sie straff, Zum Lösen Gurtschloß öffnen, Kette ist locker, Karabiner an der Türe aushängen, dauert ca. 2sek. Für mDer Grundgedanke der Innensicherungsaktion war, wenn jemand an den Türen manipuliert und eine Tür geht auf sind durch die ZV mit einmal alle Türen offen.
Ein pingeliger TÜV Prüfer könnte die Ösen an den Türen monieren, wegen Unfallschutz und so. Oder kannst du die ausdrehen. Natürlich kann man die rausdrehen, aber warum? An meine Autos kommen keine pingeligen TÜV Prüfer. Hallo, wir haben für die Türen im Fahrerhaus diese Lösung. Nutzen sie aber eher selten, die Sicherung hatte ich ursprünglich für eine Fahrt mit der Fähre vorgesehen.
Oh ja das finde ich auch super - aber hier die Frage . Wird die Scheibe eingeschlagen könnte man dran kommen ?
Dann schlüpft der böse Bube einfach durch das Fenster ,die Türe kann zu bleiben.Der Schaden ist dann schon hoch genug,,, Eine 100%ige Sicherung wird es nie geben. Aber man kann zumindest mit einer anständigen Alarmanlage, dafür sorgen, das es nich Lautlos geschehen kann, und das man über den Einbruch informiert wird. Und net erst nach der Rückkehr sieht das jemand aufgebrochen hat.
Aus dem Grund ist das Presslufthorn des Eurocargo an die Alarmanlage angeschlossen. Das hupt mit 150db bis die Luft all ist, die Benachrichtigung per App auf das Mobiltelefon braucht es dann eigentlich nicht mehr. |
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