|
Vielleicht bin ich ja nicht der einzige, der das so sieht: Langsam nervt mich das ganze Mautgeraffel für Womos über 3,5t in der EU ziemlich. Damit meine ich die vielen verschiedenen Systeme und Regeln zur Mauterfassung. Dass man Straßengebühren erhebt, finde ich grundsätzlich ok. Aber es ist ja so, dass man auch noch aufpassen muss, dass man nicht übers Ohr gehauen wird. - in Österreich muss ich aufpassen, dass ich an der Ausgabestelle nicht die falsche Box angedreht bekomme. Einmal über den Brenner nach Italien hin und zurück kosten 100€! - in Polen (da will ich demnächst hin) muss ich aufpassen, dass ich mir nicht die Mautbox andrehen lasse, die kostet 150€! Die App soll wohl auch nicht richtig funktionieren. Anmeldung im System kann bis zu 2 Monate dauern. - in Norwegen muss ich dieses komische Geraffel für die Ferjekort machen und 300€ vorab überweisen, damit ich nicht das doppelte für Inlandsfähren bezahlen muss. Ausserdem brauche ich auch eine Box in der Frontscheibe. Über 3,5 t steigen die Mautkosten auf den Straßen extrem an. - für die Öresundbrücke in Dänemark brauch ich eine Mautbox, damit ich nicht das doppelte bezahle. - als wir letztes Jahr aus dem Urlaub zurückkamen, konnten wir im Herrentunnel in Lübeck nur bar zahlen, Kartenzahlung funktionierte wohl gerade nicht - Willkommen in Deutschland Sicher gibts da noch mehr Beispiele. Ich finde, da müsste die EU mal eingreifen und eine einheitliche Lösung vorschreiben. Am besten auch gleich für Fähren, im Grunde ist das ja das Gleiche. Meinetwegen irgendein einheitliches Gerät, dass man sich in die Scheibe hängt. Oder auch einen Automaten direkt an der Autobahn wo ich Münzen einwerfen kann (in Österreich wohl eher Scheine). Diese Mautboxen wie Maut1 funktioniert ja auch nicht überall. Und nochmal dafür zu zahlen, dass ich die Maut zahlen kann, finde ich auch irgendwie creepy. Die Führerscheinrichtline zeigt ja, dass sich da auch etwas ändern kann. MFG Tilo Am besten einen Brief (ja, einen echten aus Papier) an deinen Europaabgeordneten schicken. Und ihm das erklären. Das meine ich ernst. Ich gehe davon aus, daß an einer Vereinheitlichung schon gearbeitet wird, aber das dauert. Ich selbst wurde in meiner Zeit mit >3.5t noch nicht übers Ohr gehauen und habe das auch noch nie so empfunden.Ja, einige Länder sind umständlicher als andere, aber das wird auch immer besser. In AT gibt es die Box mittlerweile auch zum Abbuchen ohne PrePay. In der Schweiz geht es mittlerweile per App statt Papier. Und Norwegen war und ist schon immer am einfachsten. Einfach durchfahren, nach einigen Wochen kommt die Rechnung.
Hi Tilo, in Norwegen (nicht in der EU) kostet die Maut für Womos >3,5t nicht mehr als wie für PKW. Eine Mautbox brauchst du auch nicht, bekommst halt später eine Rechnung zugeschickt. Ansonsten hast du natürlich Recht. Eine Vereinfachung wäre sicher nötig.
Hallo mefor, ich habe nochmal nachgeschaut. Für die Hålogalandsbrua bei Narvik habe ich z.B. 225 kr bezahlt mit Wohnwagengespann vorher waren das unter 100 kr. Auf den blauen Mautschildern steht auch immer ein Preis für PKW und ein Preis für LKW. Und wenn man die Ferjekort benutzen möchte, dann braucht man eine Mautbox. Wie gesagt ansonsten kosten die Inlandsfähren doppelt so viel. MFG Tilo Solange das Durcheinander bei der Maut so ist, fahren wir eben in Länder, wo es mit der Maut besser klappt. Nur die Polen-App müssen wir zum Laufen bringen. Italien ist in den nächsten Jahren nicht geplant, da schon mehrfach dort gewesen. Damit entfällt erst einmal das Brenner-Pass-Problem. Österreich hatten wir als weniger womofreundlich angesehen und waren deshalb statt mit dem Womo mit dem PKW in Ferienwohnungen. Das hat in Österreich einige Vorteile. Wenn man geschickte Buchungswege benutzt, bekommt man eine Chipkarte, mit der man kostenlos die Seilbahnen benutzen kann, kostenlos den Nahverkehr nutzt, kostenlos Schwimmbäder benutzt und oft auch kostenlos in Museen gehen kann. Mittlerweile haben wir fast alle Regionen in Österreich "abgegrast", z.T. mehrfach, so dass wir keinen Grund sehen, mit dem Womo auf Österreichs Autobahnen fahren zu wollen. Nur ins Weinviertel wollen wir vielleicht mit dem Womo und da braucht es keiner Autobahn. Dietmar, was hilft dein „Vermeidungsbeitrag“ an dieser Stelle hier? Nichts. Also bleibe bitte beim Thema.
Verstehe ich nicht..... Du bekommst in Österreich entweder eine Box zum vorher Geld aufladen oder Du nimmst die Box, wo Du bequem eine Rechnung hinterher bekommst und den Betrag automatisch abbuchen lassen kannst. Das kannst Du selber wählen. Eine falsche Box gibt es in Österreich nicht, nur kannst Du sie selber falsch einstellen. Es gibt doch mittlerweile mehrere Box-Anbieter, die viele Länder abdecken. Nur wollen die eben alle zusätzliches Geld für ihren Service. Das ist z.B. Maut1, DKV Mobility, Bip&Go, Telepass, usw. Gruß Axel
Eigentlich gibts nur eine Mautbox (GoBox). Da muß die Achsanzahl richtig eingestellt sein, und man muß die Unterlagen zur Euro einsenden. Und bei Prepay sollte genug drauf sein. RK
Naja, ich meine z.B. sowas: --> Link Ich finde schon, dass die Asfinag ziemlich übergriffig ist. Die macht jedes ihrer eigenen Probleme, zu einem Problem des Kunden. Z.B. ja auch wenn es ein technisches Problem mit der Box gibt, würde ich auch erstmal annehmen, dass die Asfinag dafür verantwortlich ist. Stattdessen wird der Kunde in so einem Fall in den Vertragsbedingungen zum Mautpreller gemacht. MFG Tilo
Was wäre denn umgekehrt ? Man würde die Box einfach weglegen, und dann wäre es automatisch ein Fehler der Asfinag und man zahlt nichts ? Bei einer Kontrollstelle gibt man sie wieder rein (dort wird mit Foto etc. kontrolliert) und die Strecke dazwischen ist man gebeamt ? Oder ohne Box wird angenommen, daß sie kaputt ist und man zahlt nur für einen Abschnitt ? Das sind zuviele Einfallstore für "Sparsamkeit". Die Box meldet ja, wenn sie bei einer Durchfahrt Probleme hat (Guthaben...). Wenn sie gar nicht piepst (die Mautbrücken sind nicht so unauffällig), muß es einem halt auffallen und man muß zeitnah reagieren. Allerdings sollte man sich wohl nie auf die Ausgabestelle verlassen, sondern immer selber kontrollieren und einschicken. Da könnten sie etwas kulanter sein, wenn es tatsächlich nur ein Übermittlungsproblem war. Aber auch hier haben sie wohl Sorge, daß einer an der Tankstelle (für etwas Obulus) eine bessere Klasse einträgt und damit "gespart" wird. RK
Es bleibt aber ein Problem der Asfinag und nicht des Kunden. Das ist so ähnlich wie auf den Supermarkparkplätzen. Die Supermärkte haben das Problem, dass ihre Parkplätze von Unberechtigten zugeparkt werden. Die lösen das, indem sie Schilder aufstellen und Kassieren dann ab, wenn keine Parkuhr drin liegt. Sie kassieren aber auch bei einkaufenden Kunden ab (ohne Kulanz) und machen damit ihr Problem zum Problem ihrer Kunden. Das ist aber gar nicht mein eigentlicher Punkt, sondern, dass ich mich in jedem Land mit den lokalen Regeln und Fallstricken auseinander setzen muss. Ich formuliere das mal anders: Ich möchte mit meinem Womo meine Reisefreiheit als EU-Bürger wahrnehmen. Z.B. möchte ich mich heute entscheiden können, dass ich morgen eine Rundreise durch Polen und dann nach Österreich mache. Kann ich das tun? Vermutlich nicht, zumindest behindern mich die ganzen Regeln dabei. Den Vorschlag mal meinen EU-Abgeordneten anzusprechen, fand ich im Übrigen gar nicht schlecht... MFG Tilo Habe in Polen mit der App keine Probleme gehabt. Beim einrichten hatte ich eine Frage, die umgehend über eine deutschsprachige Hotline beantwortet wurde. Die App läuft übrigends auch im hintergrund, man muss sie nur vor der Fahrt starten.
Hallo "ninjabulli", ich glaube Du betrachtest das norwegische Abrechnungssystem von der falschen Seite! Du bist nicht verpflichtet dieses "Geraffel" mitzuführen, damit Du nicht das Doppelte bezahlen musst! Der Norwegische Staat gibt Dir eine Möglichkeit zur Hand, um ca. die Hälfte der Kosten zu sparen. Dafür verlangt er halt eine gewisse Mitwirkung u.a. in Form eines Vorschusses! MfG Spratzl
Guter Punkt, das ist natürlich immer eine Frage des Blickwinkels. Ich stell mir aber schon die Frage, warum das in Norwegen genau so gemacht wird. Offensichtlich tragen sich die Fähren auch, wenn die Benutzer nur die Hälfte zahlen. Meine Vermutung: Hier wird geschickt versucht bei Nicht-Norwegern mehr rauszuholen. Natürlich würde es die EU nicht durchgehen lassen wenn es einen Preis für Norweger und einen Preis für EU-Ausländer gäbe. Das wissen wir spätestens seit dem PKW Maut Disaster vom Scheuer Andi. Als Norweger fährt man in den entsprechenden Regionen relativ viel Fähre und durch die Kommunikation in der Presse ist ziemlich klar, dass ich mir die Ferjekort besorge. Ist ja ein einmaliger Aufwand und ich profitiere danach durchgängig davon. Bei denen, die als Urlauber ins Land kommen schaut es anders aus. Die wissen vielleicht gar nichts davon, oder denen ist der Aufwand zu groß für den einmaligen Urlaub. Die Fährgesellschaften optimieren damit natürlich ihre Einnahmen. Das ist so wie bei Mc Donalds: Den Normalpreis von früher bekommst du heute nur noch mit Coupon. Die "Normalpreise" ohne Coupon sind heute deutlich höher. Aber der ein oder andere kauft halt auch ohne Coupon - gut für Mc Donalds. Ich fühle mich dadurch jetzt nicht betrogen, aber ich denke, das könnte schon fairer sein. Mir gehts auch gar nicht um die genauen Verfahrensweisen in den Einzelstaaten. Die habe ich für die Länder verstanden, mit denen ich mich auseinander gesetzt habe. Ich finde es einfach lästig mich vor jeder Reise mit den lokalen Regeln und Optimierungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Ich bin der Meinung das könnte einfacher sein, aber auch preislich fairer. Das könnte die EU genauso zurecht rücken, wie bei der Harmonisierung des Roaming geschehen. MFG Tilo
Warum? Norwegen ist nicht in der EU!
Norwegen ist kein Mitglied, hat aber einen Sonderstatus. Die nehmen am Binnenmarkt teil und müssen deshalb wohl auch EU-Regeln übernehmen. Ich bin jetzt kein Rechtsexperte, aber EU-Roaming funktioniert z.B. auch in Norwegen. Norwegen wird etwas despektierlich auch als Faxdemokratie bezeichnet, weil ihnen ihre eigenen Gesetze per Fax aus Brüssel zugestellt werden. MFG Tilo
EU Roaming funktioniert mit Telecom auch in der Schweiz ist die Schweiz deshalb in der EU ? Der Rest ist dünne These zum Krawall schlagen ohne jede Grundlage.
Quelle: --> Link Bitte nicht falsch verstehen ich bin großer Norwegen Fan. Es ging um die Frage, wie die Gesetzgebung in Norwegen funktioniert. Es ist schon so, dass Norwegen eben kein EU-Mitglied ist, aber am Binnenmark teilnehmen möchte. Deshalb muss sich Norwegen an EU-Regeln halten, ohne selbst ein Mitspracherecht zu haben. Mit dem EU-Roaming hast du natürlich Recht. Und natürlich kann ich es juristisch überhaupt nicht einschätzen, ob, wenn die EU-Regeln zu Vereinheitlichung von Maut/Fähren erlassen würde, Norwegen auch daran gebunden wäre. Gut finden würde ich es aber. Ich möchte auch keinen Krawall schlagen, sondern konstruktiv disskutieren. MFG Tilo
Jeder, der sich auch nur ein wenig informiert, erfährt das. Ich wußte es, habe es aber zu lange rausgeschoben und dann nicht mehr gemacht, weil ich nicht vorhatte, viele Fähren zu nutzen. Andere (deutsche) Womofahrer, mit denen ich gesprochen habe, hatten das meistens. Hat mich etwa €30 gekostet. RK
EU-Roaming funktioniert in der Schweiz nur bei manchen Verträgen. Ich habe für Schweiz und GB jeweils eine extra Prepaid Sim. Da muss ich die Norwegischen Fähren doch mal in Schutz nehmen. Seit Juli 2022 sind die wenig benutzen Fährverbindungen kostenlos. --> Link Die Liste wird jährlich überarbeitet. Andreas
Ja, da hast du Recht, das kann man alles verstehen, wenn man sich damit beschäftigt, ich habe ja selbst eine Ferjekort. Die Frage ist aber, ob es nicht einfacher ginge: "Europa"-Box in die Scheibe hängen und ohne zusätzliche Dinge zu tun in jedem EU-Land die Mautstraßen/Fähren benutzen können und am besten auch gleich zum günstigsten Preis.
Es geht hier aber nicht um eine Europa Mitgliedschaft, sondern um das Abrechnungssystem, das eben die Nutzung der Box mit einem besseren Preis belohnt. Egal ob EU oder nicht. RK
In meinem Ausgangspost ging es genau darum. Ist es tatsächlich so, dass hier die Benutzung einer Box belohnt werden soll? Wenn ich eine Box nutze, bekomme ich ja nicht automatisch den Ferjekort Rabatt, sondern muss mich dafür nochmal separat anmelden, die Box bei Ferjekort eintragen, beim Boxanbieter das Gewicht > 3,5 t melden und das Geld zum Ferjekort Konto überweisen. MFG Tilo
Stimmt. Oder auch <3,5t. Mit dem System haben sie ihr Geld gleich, sicher und ohne erst wem nachlaufen zu müssen. Dafür gibts einen Rabatt. Auch ohne Ferjekort gibts zumindest ein paar Prozent Rabatt bei manchen Fähren. RK
Hier muß man noch ergänzen, daß es natürlich auch in A ohne Box ginge ähnlich wie in Norwegen (wo es aber auch eine Box gibt). Dann muß aber jede Mautbrücke mit einem umfangreichen Kamerasystem und Kennzeichenerkennung ausgestattet sein, das natürlich auch alle Kennzeichen für eine längere Zeit speichert, bis sie abgerechnet sind. Das ist einerseits teuer, andererseits nicht ganz so datenschutzfreundlich. In Österreich sind die Mautbrücken relativ simpel ausgestattet nur mit Mikrowellentransceivern und einer Übersichtskamera. Nur die wenigen Kontrollstellen haben das ganze Programm. Das erkennt man an Unmengen an Scheinwerfern, Transceivern und Kameras über der Straße. Außerdem müssen die Nichtzahlerbilder jeweils noch manuell kontrolliert werden, weil die Systeme nie 100% arbeiten. RK Ich fasse mal zusammen: Maut in Eropa - what a crap, verschiedene Sprachen in Europa - what a crap, VDE in Europa - what a crap, Gasflaschenanschlüsse in Europa - what a crap, Treibstoffpreise in Europa - what a crap, Devisenabrechnung in Nordeuropa - what a crap, Linksfahren in England - what a crap, etc, etc,etc. Dagegen sollte man stellen: Freie Grenzübergänge in Europa - toll, Reisefreiheit in Europa - toll, keine Zollgrenzen in Europa - toll, Freien Bankzugang/gleiche Währung im Grossteil von Europa - toll, Deutsche Versicherungen gelten in Europa - toll, Deutsche Krankenversicherung gilt in Europa - toll, etc, etc, etc. Meine Meinung: Während meiner über 50jährigen Reisezeit ist das alles schon geregelt worden, toll. die Vorteile überwiegen schon jetzt, der Rest kommt in den nächsten 50 Jahren. Ein Europäer, Gruß Andreas
Ich sehe diese Vorteile genauso wie du, insbesondere weil ich die ersten Jahre meines Lebens in einer Diktatur verbracht habe. Aber wie sind die Vorteile denn zustande gekommen? Man hat irgendwann begonnen, darüber zu diskutieren. Einige haben sich gedacht: Grenzkontrollen in Europa - What a crap. usw. Ich wäre schon der Meinung hier ist der richtige Ort darüber zu diskutieren. Für mich ging es um die Frage: Bin ich jetzt ein Spinner mit einer Einzelmeinung oder nervt das andere auch? Auch ein Europäer MFG Tilo
Natürlich nervt es jeden. Nur sehe ich keine Chance auf eine Änderung in absehbarer Zeit. Dafür gibt es schon zuviele existierende Systeme. Eine Reihe der uW Systeme sind grundsätzlich kompatibel. Allerdings gibt es zu viele Player, die sich einigen müßten und damit nur Kosten, aber keine Gewinne haben. Andere Länder müßten ihr System grundlegend umstellen und meist auch viel teure Technik aufstellen. Und nicht alle Player sind in der EU. D.h. die EU müßte sich erstmal auf ein System einigen (z.B. Vignette <3,5t und Box >3,5t oder alle Box oder alles nur über Kennzeichen). Das müßte dann verbindlich werden. Wobei die Kennzeichenlösung die eleganteste wäre und ja z.B. in Skandinavien funktioniert. Andere Länder haben das zumindest für Kontrollzwecke. Bei LKWzügen und Sattelschleppern mit mehreren Kennzeichen wird es schon wieder etwas schwieriger. RK
Was bringt dich auf den Gedanken, dass das nicht schon längst bei der EU diskutiert wird. WIe gesagt red mal mit deinem Abgeordneten. Entgegen vieler Verschwörungstheorien gibt es einige, die gerne mit dir in Kontakt treten und dir Auskunft geben. Vielleicht sogar dankbar für Anregungen sind. Dass die hier mitlesen und sich das als Anregung nehmen, ist eher unwahrscheinlich, besonders wenn man direkt mal behauptet, das wäre alles crap. Die Bereitschaft und Qualität auf o. a. Kontaktaufnahmer zu reagieren nehme ich immer wieder gerne als Basis für meine Wahlentscheidung.
Jepp, ich habe nun einmal angefragt (per E-Mail). Ich melde mich, wenn ich Antwort erhalte. MFG Tilo Kurze Rückinfo: So, nachdem die für meinen Wahlkreis zuständige Abgeordnete von der SPD offensichtlich so stark im Wahlkampf zur aktuellen Europawahl eingebunden ist, dass überhaupt gar keine Antwort zurück kam, hab ich jetzt nochmal an die Abgeordnete der FDP geschrieben. Mal schauen, ob da noch etwas zurück kommt. Vielleicht will die sich auch erst einmal sachkundig machen. Nicht jeder Parlamentarier kennt sich mit den Mautregeln insbesondere für Womos aus. Zum Thema Asfinag: Ich habe letztes Jahr auch einen Brief bekommen, weil die die Mail mit dem Fahrzeugschein nicht registriert haben - war mit einer weiteren Mail sofort vom Tisch. Man muss nicht immer gleich zum Anwalt rennen. Und Europa? Wir haben noch nicht mal ansatzweise gleiche Gesetze und Verordnungen und manche Länder lieben es geradezu, gegen den Rest von Europa zu arbeiten. Warum soll da die Maut funktionieren? Aber ist es nicht gerade Deutschland, das zu blöd ist, eine kompatible Maut auf die Beine zu stellen? Ich bin auch für offene Grenzen und einheitliche Zahlungsmittel und -systeme, aber nicht zu allen Bedingungen. Bei meinen Reisen informiere ich mich vorher und bereite mich entsprechend (auch über 3,5 t) vor. Momentan sehe ich an anderer Stelle doch den größeren Regulierungsbedarf. Moin, immerhin gehen schon vier Länder mit einer Box - Fr, I, E und Pt. Auf jeden Fall <3.5 to. Viele Grüße landmesser. |
Anzeige
|