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Hallo, da ich technisch eine "null" bin möchte ich Euch hier fragen ob es möglich ist meine original ab Werk verbauten 100AH Banner Batterien gegen zwei 100AH Litium Batterien der Marke Litime zu tauschen. Wir fahren einen Knaus Live 700 MEG dieser ist ab Werk mit zwei 100 AH Aufbaubatterien bestückt. Diese sind nun leider nach 4 Jahren am Ende. Es ist eine kleine Soraranlage mit zwei 110W Panelen und ein Wechselrichter verbaut. Da wir nicht sehr viel "frei" stehen wollte ich die jetzt verbauten Batterien gegen die Gleichen wieder ersetzen. Nun ist mir jedoch das Angebot der Fa. Litime aufgefallen. Diese bieten eine 100 AH Lithium Batterie für 290.- Euro an was nicht viel teurer ist als eine gewöhnliche Blei Batterie. Nun meine Frage, kann ich die Batterien einfach gegen Lithium tauschen oder muss ich noch etwas umbauen? Vielen Dank für Eure Hilfe, Grüße Andreas Ich weiß jetzt nicht wie groß deine Elektrokenntnisse sind. Hole dir zumindest einen Akku mit BT.z.b. --> Link Den zweiten kannst du auch ohne nehmen der verhält sich im Prizip wie der erste. Mit einem Zangenmultimeter kannst du auch händisch messen. Ein SR zeigt auch an Laden, Erhaltungsladung und voll. Die Anzeige im Womo zeigt dir imme. r voll an erst wenn der Liefepo4 fast leer ist geht die Anzeige runter. Ladegerät auf Blei oder Gel stellen. Franz wird dich bestimmt noch besser beraten. Hallo, rein mit den neuen LiFePo4 Akkus und den Lader auf Gel oder Blei stellen, wenn keine Li - Stellung vorhanden ist. :idea: Das funktioniert! Dieses Wissen habe ich dem Forum entnommen. Hallo, da die jetztige Anzeige für die Batteriekapazität nicht mehr wirklich funktionieren wird, rate ich auch zu einem Akku mit BT. Die andere Frage ist: Hat das Womo einen Booster? Ich hatte bei meinem Knaus Ez. 12/2016 das Problem, dass auch schon die Bleiakkus nicht wirklich voll wurden (deshalb auch schnell hinüber). Sonst werden die Aufbaubatterien über die Lima nicht wirklich volll geladen bzw. sie werden sogar während der Fahrt entladen. Das würde ich vorher klären. Gruß Klaus
Welche Type und Leistung. Franz es spricht nix dagegen...beachten musst du das die Accus unter 0 Grad (accu temperatur ) nicht geladen werden können bzw. dürfen. Ist aber bei deinen Fahrzeug eher nicht relavant da die accus bestimmt im beheizten Doppelboden stehen. je nach verbrauch (der frühe tot der beiden 100Ah accus hat ja seinen Grund) würde ich evt. über eine Erweiterung der Solarkapzität nachdenken.
Du hast mir auch neues Wissen beigebracht
Wie stellst Du das fest ? Wir haben nach 12 Jahren unsere beiden 95 Ah AGM Akkus ausgebaut, obwohl sie noch einwandfrei in Ordnung waren. Kann jemand für 20 € für beide in Bochum abholen. Aktuell haben wir einen neuen 110 Ah Bleisäure Traktionsakku eingebaut, weil wir bis auf Reisetage nur auf CP stehen. Ebenfalls solltest Du beachten, dass man wenn man Bleiakkus als Aufbauakku hat mit einem Starthilfekabel sich selbst starthilfe geben kann oder die Aufbauakkus als Starterakku nutzen kann. Bei Litium geht das nicht.
Warum das nicht? :gruebel: Grüße Dirk
Weil so ein 100 Ah Litiumakku keine ca. 1000 A Startstrom kann
Tut mir leid, aber du hast nur bedingt recht. Du kannst nähmlich mit Starterkabeln die beiden Pluspole verbinden. Und wartest eine Stunde. Durch das Spannungsgefälle bzw die höhere Spannung der Lithium ladet die BB die Starterbatterie. Dauert aber ein Bischen. Aber es geht. Haben hier schon einige User bestätigt. Und wenn der Starter anläuft so kompensiert die teilweise geladene SB den Anlaufstrom. Und dann kommt ein Teil des Starterstroms von der BB. Wenn das nicht so wäre, würden ja auch nicht Hubstützenanlagen bzw WR nicht weglaufen. Und ich habe schon 2 x So starthilfe gegeben. Ohne die Maschine zu starten. Kaffee trinken und dann gings . Die schauen dann ziemlich überrascht. Franz Hallo, mit der Einstellung Bleibatterie oder Gel kann man die LiTime betreiben, auf keinen Fall auf AGM stellen. Ich habe 3 x 200Ah plus von LiTime verbaut funktionieren sehr gut. Wie ich vorgegangen bin habe ich hier im Forum beschrieben, einfach die Suche bemühen. Man kann auch ohne Bluetooth leben, Anzeige über Smart Shunt reicht mir aus. Ich meinte nun einen völlig defekten Starterakku, der sich nicht mehr regenerieren läßt. Wir haben diesen abgeklemmt und ein Starthilfekabel zwischen der + Klemme und dem Aufbauakku + gelegt. Funktionierte einige Tage einwandfrei bis wir einen neuen Akku hatten. --> Link Zitat: Der hier im Bild fotografierte “Orginalakku” war Anfang April auf Gran Canaria nach 3 Jahren und 3 Monaten plötzlich defekt. Ist nur ein Hinweis!
Uli...jetzt haust du aber auf den Putz....du sollst ja nicht während des Startens noch gleichzeitig Café kochen und die Haare föhnen. Es sind erheblich weniger A....und es gibt mittlerweile auch accus mit LiFe und BMS die das abkönnen...ohne Bleiklotz dazwischen....der muss nicht Mal 100Ah haben
Unser BOSCH Akku 110 Ah mit 920 A Kaltprüfstrom hielt jeweils etwa 4 - 5 Jahre, siehe --> Link Ein normaler Anlasser für einen 3 l Motor wie wir ihn haben dürfte ca. 4 kW Leistung haben, rechnerisch 4000 W / 12 V = ca. 400 A. Bei der Kompression gehe ich davon aus, dass ein wesentlich höherer Anzugsstrom fließt. Ich hatte das Mal gemessen...bei einen alten 2,8 l Motor...die ersten 0,8 sek 650A.max..Anlaufstrom....danach so um die 400A Der alte 2,8 l hatte allerdings eine höhere Verdichtung wie dein 3liter....daher gehe ich davon aus daß es weniger wie die 650A sein werden. Zum Messen war ich extra bei einen Bosch Dienst...allerdings wegen eines anderen Problems...wir waren auf der Spur eines unerklärlichen Verhaltens der Lima.
Die Ducato Anlasser haben zwischen 1,7kW und 2,5kW. Einen 4kW-Anlasser findet man eher im Baumaschinensektor. Grüße Dirk Ja es ist eine Starterleistung [kW] von 2,5 kW verbaut, habe ich auch gerade herausgefunden. Trotzdem dürfte der Anzugsstrom wesentlich oberhalb 500 A liegen, für ein normalen Litium Akku mit 100 Ah nicht machbar. Sollte man nur wissen.
Nicht nur die 100-Ah-Klasse kann das nicht. Ich persönlich kenne kein BMS, das 500 A für mehrere Sekunden liefern würde, ohne dabei in Rauch aufzugehen oder wg. Kurzschlussdetektion die Entnahme zu sperren. Mit nem Sonnenthau/Nothnagel-System mit Winstons und Philippi-Relais (das gibts in der Leistungsklasse) würde es gehen. Oder mit ner speziellen Winston-Starterbatterie ohne BMS. Mit Fertig-LiFePOs, never. Es sei denn, man schaltet einige parallel. bis denn, Uwe --> Link Soetwas haben wir seit Jahren im Fahrzeug. Zweimal selbst gebraucht, dreimal bei Fremde. Sonnst als Power Bank genutzt. Funktioniert einwandfrei.
Die Frage ist sicherlich auch, was man dem Kollegen raten soll, eine Power Bank zusätzlich wird er sicher nicht haben wollen. :D Ich gab lediglich zu Bedenken, dass Bleiakkus als Starterakkuersatz genutzt werden können. Wenn man abseits von Werkstätten / Geschäften mal in Nöten kommt, ist das ein Vorteil dies zu können. Wenn man, wie wir ebenfalls nicht viel frei stehen sondern sogar noch viel unterwegs ist, muss man überlegen ob teurere Litiumakkus Sinn machen oder nicht. Wir sind von zwei AGM Akkus je 95 Ah auf eine BleiSäure mit Schlauch Entlüftung nach draußen natürlich. Reicht auch, war noch nie leer. Kosten knapp 100 € und hält wieder 10 - 12 Jahre. Aber wie immer muss jeder selbst wissen, Litium Jünger :D werden mich sicherlich steinigen, auch da sie sich nicht mit Zellenausgleich, Nichtladungen bei Frost usw. rumärgern können. :D So oder so, liebe Grüße aus dem sonnigen Malaga von einem Campingplatz mit Netzstromanschluss.
Nein werde ich nicht. Den ich habe schon einige Gefragt. Warum wollt ihr Lithium wenn ihr nur auf CP steht. Da bevorzuge ich deine Lösung. Weil sie problemlos ist. Es gibt nun mal 2 konkurierende Batteriesystem am Markt. Und jede hat ihre Berechtigung. Entscheiden muß jeder selber, was für ihn passend ist. Den es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur falsche Auswahl. LG Franz Sehe ich so bin kein "Jünger" von einer Sache. Im laufe der Zeit ändern sich die Gegebenheiten. Mit einem 3,5 to Womo war es am Anfang kein Problem, mit der 70 AH Batterie. Reichte eine Nacht zu stehen Strom war umsonnst oder billig. Jetzt Strom teuer bei Pauschalen 6 bis 10 EUR, bzw. kW/h bis 1,20 EUR. Jetzt können wir langes WE stehen im Winter ohne Solarkoffer rausstellen mit unsere zwei 130 AH Liefepo4. Im Sommer unendlich mit dem 100 W Solarkoffer. Beide Liefepo4 wiegen zusammen 30 kg die 70 AH Bleibatterie 26 bis 28kg. Bleibatterien kämen aus Gewichtsgründen nicht infrage bei 3 Personen mit E Bikes. Unsere eine 130 AH Fertig Liefepo4 hat 290 EUR gekostet. Mein selbstbau Anfang Coronazeit war deutlich teurer. Die beiden Blei Aufbaubatterien haben als Starterbatterien ihren Platz im Lodgy meiner Frau und in meinem Jeep gefunden.
Wir stehen zu 99 % mit ACSI haben entweder eine Stromflat oder 6 kWh / Tag frei, auf keinen CP war es außerdem teurer als 60 ct / kWh. Wie gesagt muss jeder selber wissen. Akkus sind Verschleißteile und die Lebensdauer ist begrenzt. Hallo, vielen Dank für Eure Tipps, ich habe mir jetzt die 200AH/Plus von LItime bestellt. Mein Ladebooster muss auf Lithium umgestellt werden, dann sollte es passen. Herzliche Grüße Andreas Hallo Andreas, welche Erfahrungen hast du bisher mit deinem Akku Von LiTime gemacht? Gruß Mario
Aufpassen. Das wurde vor ein paar Monaten geschreiben. Die Litime sind nicht mehr das, was damals gültig war. Die haben die Accus verschlimmert um 500 %. Ist nur eine Warnung. Bevor du aufs falsche Pferd setzt. Franz Danke für den Hinweis! Ich werde mir dann wohl die von Jubes Wohnmobiltechnik holen, dazu hattest du mal geschrieben, dass man die bedenkenlos kaufen kann. Gruß Mario
Tatsächlich so ein Qualitätseinbruch? Lass uns doch an Deinem Insiderwissen teilhaben.
Es gibt kein Insiderwissen. Alles was ich weiß, wird hier von mir publiziert und gechrieben. Man braucht nur lesen Wobei das ja ein Quartet ist von 4 . Alle verbauen den selben Schaß und ändern nur den Aufkleber. Franz
Stimmt! Kosten wenig und laufen überraschend gut! LiTime hat auch eine schnelles Service! --> Link Liebe Grüße vom Punschstand :wink: Helmut
Naja, das Punschstandl scheint ja gut zu gehen, wenn es um diese Zeit noch offen hat. Franz |
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