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Ampere bei Ladegerät senken 1, 2


mowgli am 18 Apr 2024 17:38:33

Ich habe 40000 kg mit 92 Ps :D

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Pechvogel am 18 Apr 2024 17:47:24

Ist zwar etwas OT und bringt den TE auch vermutlich nicht weiter aber mal eine Frage an die E-Experden:
könnte man eigentlich ein Ladegerät an einer Phasenanschnittsteuerung betreiben und dadurch die Leistungsaufnahme begrenzen? :gruebel:



Grüße
Dirk

Rmlive1962 am 18 Apr 2024 18:27:00

Wenn das mit den 60A stimmt dann danke da brauche ich nichts mehr

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Stocki333 am 18 Apr 2024 18:41:39

Rmlive1962 hat geschrieben:Wenn das mit den 60A stimmt dann danke da brauche ich nichts mehr

Hallo Ralf.
Sorry hab das mit dem Namen überlesen.
Und das war wohl ein Umrechnungsfehler den du da gemachst hast. Und zwar kein kleiner. Den Verdacht hatte ich schon mal.
Viel Spass mit deinem Bike.
Franz

DonCarlos1962 am 18 Apr 2024 19:06:05

Der 72V Akku des Motorrades hat 120Ah. Das würde 8.640Wh entsprechen.
Eine Ladung mit dem 10A Ladegerät würde theoretisch gegen 10 Stunden dauern.
Diese Ladegeräte haben, nach dem was ich eben gelesen habe, einen Wirkungsgrad von etwa 85%

Das 72V 10A Ladegerät arbeitet mit einer Ausgangsspannung von 87,6V. Ich nehme an, dass es deshalb gerundet als 900W Ladegerät tituliert wird.

Primär sollten also etwa 1060W (was 4,6A entspricht) aufgenommen werden, um bei diesem Wirkungsgrad 900W Sekundär bereitstellen zu können.

Es gibt beim Chinesen auch Ladegeräte, die 4A / 290W Ausgangsleistung bereitstellen.
Die Frage ist natürlich, wie lange braucht es dann um das Motorrad wieder betriebsbereit zu bekommen?
Ist diese Ladeleistung noch hinnehmbar? Für eine vollständige Ladung brauchte dann rein rechnerisch etwa 30 Stunden oder etwas mehr.

Der Nutzer des Motorrades im Video --> Link sagte sinngemäß: Er läd das Motorrad nach 60Km nach, weil es dann an Leistung verliert.
Das Laden mit dem 10A Ladegerät dauert dann in etwa 10h für die 60Km.
Wenn man jetzt noch die Leistung des Ladegerätes auf nur 4A reduziert, bleibt ja kaum noch etwas über.

Da stellt sich die Frage: Macht das dann noch wirklich Sinn?

LG Carsten

Wingper am 19 Apr 2024 11:35:37

Acki hat geschrieben:Über 200kg an Gewicht bei 13PS?!? :eek:
Grüße
Dirk



Nein, 155kg. Bei Elektromotorradern bleib das Leergewicht immer gleich. Eine volle Batterie wiegt genausoviel wie eine leere (im Gegensatz zu einem konventionellen Motorrad).

Realistische Reichweite bei normaler Fahrweise mit diesen technischen Daten ca 80 km.
So weit fährt man aber nicht, weil dann der Akku leer ist, also fängt man nach ca 60 km schon an eine Ladestation zu suchen (Fahre schon einige Jahre E-Motorrad)

Acki am 19 Apr 2024 12:57:07

Wingper hat geschrieben:...
Nein, 155kg. Bei Elektromotorradern bleib das Leergewicht immer gleich. Eine volle Batterie wiegt genausoviel wie eine leere (im Gegensatz zu einem konventionellen Motorrad).
...

Wenn schon zitieren , dann auch richtig: DAS mit dem Gewicht (200 kg) hatte nicht ich geschrieben!

Aber dennoch: Das Motorrad wiegt 145 kg ... ohne Akku!
Und dieser bringt 70 kg auf die Waage ... egal ob voll oder leer :wink:

DonCarlos1962 am 19 Apr 2024 13:15:06

Acki hat geschrieben:Aber dennoch: Das Motorrad wiegt 145 kg ... ohne Akku!
Und dieser bringt 70 kg auf die Waage ... egal ob voll oder leer :wink:


Ich finde zwei verschiedene Modelle.
Eines mit 6.000W Motor und 145Kg, ein Zweites mit 10.000W Motor und 155Kg Gewicht.
Was ich nicht gefunden haben ist, ob zu diesem Gewicht das Akkugewicht dazu kommt.
Bei den technischen Daten steht immer nur Leergewicht.
Das zulässige Gesamtgewicht wird bei beiden Motorrädern mit 296kg angegeben.

Für mich ein KO Kriterium. 141 Kg Zuladung bedeuten bei Erwachsenen im Regelfall, dass es nur noch ein Einsitzer ist.

Trotzdem gehe ich davon aus, dass das Leergewicht inkl. "Tank" ist.

LG Carsten

Gast am 19 Apr 2024 13:24:32

:thema:

Hier geht's doch nicht drum was das Moped wiegt, sondern wie man es am Womo sinnvoll laden kann.

Acki am 19 Apr 2024 13:26:41

DonCarlos1962 hat geschrieben:
Ich finde zwei verschiedene Modelle.
Eines mit 6.000W Motor und 145Kg, ein Zweites mit 10.000W Motor und 155Kg Gewicht.
Was ich nicht gefunden haben ist, ob zu diesem Gewicht das Akkugewicht dazu kommt.
...

Schau mal bei meinem link weiter oben ... dort steht es eigentlich sehr detailliert :wink:

DonCarlos1962 am 19 Apr 2024 13:41:39

Trikeflieger hat geschrieben::thema:

Hier geht's doch nicht drum was das Moped wiegt, sondern wie man es am Womo sinnvoll laden kann.


Grundsätzlich bin ich da bei Dir, aber wenn man diese Beschreibung liest (Link von Aki) und sie der Wahrheit entspricht, sollte man sie einmal beleuchten:

Maximale Tragfähigkeit 2 Personen (max. 300 kg)
Nettogewicht des Fahrzeugs 145 kg (ohne Batterien)
Batteriegewicht 70kg

Dann blieb hier nur noch eine zulässige Zuladung von 85Kg! - Was ich aber kaum glauben kann. Wahrscheinlich doch ein Übersetzungsfehler der Chinesen.

(Wenn die Daten der anderen Homepages stimmen ggf. sogar noch weniger! 296Kg zGG/155Kg Leerg./70Kg Batterie = 71Kg Zuladung)

U.U. ist mit dieser Zahl die Anschaffung schon obsolet?

Und wie ich schon schrieb. Eine Ladung mit so wenig Power dauert einfach ewig. Ein Nutzer berichtete ja davon, dass er für 60Km nachladen 10 Stunden braucht, mit dem 10A Ladegerät.

LG Carsten

huohler am 19 Apr 2024 14:03:13

Trikeflieger hat geschrieben::thema:

Hier geht's doch nicht drum was das Moped wiegt, sondern wie man es am Womo sinnvoll laden kann.


Hier im Forum gibt es ebend Rundum Service - immer!
Ob man es haben will oder nicht, es werden nicht nur die gestellten Fragen beantwortet sondern das Thema wird immer ganzheitlich abgehandelt!
Ist wie bei einem guten Arzt :lol:

Hubert

DonCarlos1962 am 19 Apr 2024 15:04:38

huohler hat geschrieben:Hier im Forum gibt es ebend Rundum Service - immer!

Tja Hubert, dass macht ein Forum aus.

Und wenn´s um China-Teile geht, dann wird es auch spannend.
Denn die technischen Daten sind auf jeder dieser eigenen Homepages andere. :lach:
--> Link
Wenn man sich hier auch auf das Gewicht der betroffenen e-Odin Pro bezieht, dass hier auf ein Netto-/Bruttogewicht 181 kg / 209 kg festgelegt wird, stellt sich dann auch die Frage nach der Qualität des Akkus und des Ladegerätes.

Welche Angaben stimmen denn nun? Hat das Ladegerät wirklich 10A? Welche Stromaufnahme hat es dann. Und so kommen wir wieder auf das Eingangsthema zurück.
Wie will man bei diesen schwankenden Angaben eine echte Bewertung schreiben?

LG Carsten

Pechvogel am 19 Apr 2024 15:18:42

DonCarlos1962 hat geschrieben:...Und so kommen wir wieder auf das Eingangsthema zurück.
Wie will man bei diesen schwankenden Angaben eine echte Bewertung schreiben?

Du sollst ja garnix bewerten! :eek:
Der TE hatte lediglich gefragt wie / ob man den Stromhunger eines Ladegerätes eindämmen könne in dem man ihm einfach weniger Strom zur Verfügung stellt?



Grüße
Dirk

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