Hallo Monti,
ICH habe mal, etwas abweichend von Deinem Vorhaben, mit einer KFZ-Folie im Hausbau ein Fenster von außen foliert. ( lach‘ nich‘! War auch mehr als Test gedacht )
Die Folie ließ sich leicht verarbeiten und auch gut „um die Ecke rum ziehen“.
Sah echt gut aus! ( „Ferrari-rote“ Folie auf weißem Fenster )
Allerdings nur für 2-3 Jahre.
Danach konnte man DEUTLICH erkennen dass die Folie ihre Farbe verlor ( sie bleichte aus / sie „verschoss“ ). Fand ICH „komisch“ schließlich sollte sie im PKW-Bereich ja auch viel länger halten und die „Beanspruchung“ war ja eher geringer: zwar 24/7 draußen und Sonne, Wind und Regen ausgesetzt, aber nicht mit 200km/h, salzverkrustet bei 45 Grad durch die portugiesische Mittagshitze gescheucht.
Nach 6 Jahren sah die Folie so schei.e aus das wir sie wieder runtergerissen haben. Das ging jetzt nicht mehr so einfach:
die Folie war hart und spröde und ließ sich nur in kleinen Stücken wieder abreißen.
Auch hielt der Kleber „super“. So super das man die Reste vom Kleber kaum von dem Fensterrahmen wieder runter bekam. Mit reichlich Alkohol ging das letztlich besser als mit Azeton. Es hätte aber mit Sicherheit weniger Arbeit bedeutet das ganze Fenster auszutauschen.
Fazit: ICH würde es NICHT nochmal machen. Ok, die Verklebung auf dem Kunststofffenster war jetzt nicht unbedingt der Zweck zu dem die Folie hergestellt wurde, aber die Haltbarkeit, zumindest dieser KFZ-Folie, war „unterirdisch“!
:gruebel: Wenn ein
Womo allerdings 11 Monate im Jahr in einer dunklen Garage steht… :gruebel:
Grüße
Dirk