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Mir geht es mal um die reale Einschätzung einer potentiellen elektrischen Gefahr - nicht gefährlich für den Menschen sondern für die Vielfalt an elektronischen Komponenten die im Aufbau verbaut sind. Ausgangssituation: Es sind ein oder mehrere LFP Akkus verbaut die sich dem Zustand voll geladen nähern. Es gibt eine PV Anlage die über einen MPPT Solaregler an die LFP Akkus angebunden ist. Wenn LFP voll geladen ist und die Ladespannung weiter ansteigt oder die Zellspannung einer Zelle den Wert von 3,6 - 3,65V übersteigt, schützt das BMS den LFP Akku un dessen Zellen vor einer Überspannung und schaltet den Ladezweig des Akkus ab. (OVP) Gleichzeitig wird damit aber dem Solarregler der Akku entzogen und es können angeblich wegen der fehlenden Last und einem undefinierten Einschwingvorgang am Regler Ausgang Spannung bis deutlich über 50V als Peak für den Zeitraum von wenigen ms entstehen. Aus dem Bereich des Generator kennt man das ganze auch als Load dump - die heutigen Generatoren weisen dazu passende Schutzschaltungen auf. Für unsere immer umfangreichere Zubehörelektronik ist aber ungeklärt, ob entsprechende Schutzvorrichtungen auf der Elektronikseite bestehen.. z.B, Truma Gas- oder Dieselheizung, Sat Receiver, EBL, Bus-System in der Aufbauelektronik, USB Steckdosen, 12V Steckdosen, Dieselzusatzheizungen, Radios, Navisysteme und und und... (Die Wahrscheinlichkeit eines OVP, kann ja durch eine Reduzierung der Ladespannung auf z.B. 14,2V reduziert werden. Der LFP Akku wird dann halt nicht mehr zu 100% voll sondern nur zu 99,5%....) Ist euch das ganze mal in der Kombination PV-Anlage und LFP Akku in Kombination mit einem OVP passiert? Sollte man Lotto spielen wenn man das Pech hatte mal dem theoretischen Fehler in der Realität zu erwischen? Gibt es käuflich zu erwerbende Schutzeinrichtungen um den Ausgang PV an LFP Akku gegen den PEAK "abzusichern" Kann man ganz einfach verhindern, indem der Starterakku ab z. B 14 Volt Ladespannung über das Trennrelais parallel zur LiFePO geschaltet wird. Blei schaltet nicht weg :) und puffert das dann. Oder man achtet drauf, dass die LiFePO vernünftig balanciert und konfiguriert ist, dann schaltet das BMS bei zum Akku passender Ladeschlussspannung nicht ab. Die Frage wäre, wie hoch die Spannung denn laufen kann. Hängt wohl vom Solarregler und der Situation im 12-V-Netz ab (Verbraucher aktiv oder nicht?) bis denn, Uwe Hallo, ich weiß jetzt nicht, ob es im 12V-Bereich fertige Lösungen gibt. Ich habe zum Abfangen von Spannungspeaks neben Kondensatoren Zener-Dioden oder Varistoren genommen. VG Jürgen Abgesehen davon, dass es (meines Erachtens bessere) Alternativen zu den Wegschalte-BMS gibt, schluckt eine einfache TVS-Diode solche Peaks problemlos weg. Gruss Manfred Dieses Problem mit den Spannungsspitzen kann eigentlich nur entstehen wen NUR 1 LIFEPO verbaut ist. sobald 2 Akkus im Spiel sind arbeiten immer einer als Puffer und kann das abfangen. Da der Ladeport des 2. ja ein ist. so kann sich das ausgleichen. Das beide Akkus gleichzeitig abschalten wird es nie geben, so genaue Einstellungen gibt es nicht. und der zweite arbeitet immer etwas als Puffer. Das Problem mit Spannungssüitzen hatte mein Kumpel am Anfang auch, aber nach dem Einbau einer 2. Ist das Problem weg. Hallo Also hier wird einiges durcheinander gebracht. Die Ladeabschaltung der LiFePO4, über das BMS, ist eine Absicherung der Batterie und kein normaler Schaltpunkt (es ist eine Notabschaltung). Richtig ist, dass der Solarregler vor den Abschaltpunkt z. Bsp.: 3,65V/Zelle bei 3,6V/Zelle regelt.
woher will der Solarregler wissen welche Spannung eine Zelle hat?
woher will der Solarregler wissen welche Spannung eine Zelle hat? Wenn das BMS in Notabschaltung geht können kurzeitige Spannungspitzen durch den SR auftreten. Der SR kann nur die Akkuspannung messen. nicht die einer Zelle.
Wir sprechen von der BMS Abschaltung. Das schaltet 1. wenn eine Zelle die 3,65V erreicht, 2. wenn die Summe von 3,65V/Zelle * Anzahl 14,6V bei 4 Zellen erreicht! Der SR regelt bei einer eingestellten Spannung ab! Darum schrieb ich, das der Regler unter der Abschaltspannung des BMS liegen muss, da das kein Schaltpunkt ist, sondern eine Schutzabschaltung.
Ausgangssituation: Es sind ein oder mehrere LFP Akkus verbaut die sich dem Zustand voll geladen nähern. Es gibt eine PV Anlage die über einen MPPT Solaregler an die LFP Akkus angebunden ist. Wenn LFP voll geladen ist und die Ladespannung weiter ansteigt oder die Zellspannung einer Zelle den Wert von 3,6 - 3,65V übersteigt, schützt das BMS den LFP Akku un dessen Zellen vor einer Überspannung und schaltet den Ladezweig des Akkus ab. (OVP) Gleichzeitig wird damit aber dem Solarregler der Akku entzogen und es können angeblich wegen der fehlenden Last und einem undefinierten Einschwingvorgang am Regler Ausgang Spannung bis deutlich über 50V als Peak für den Zeitraum von wenigen ms entstehen. lies mal das hier, und da hat er nicht Unrecht, das kann bei einer Notabschaltung vorkommen. Und dann landen wir wieder hier: sobald 2 Akkus im Spiel sind arbeiten immer einer als Puffer und kann das abfangen. Da der Ladeport des 2. ja ein ist. so kann sich das ausgleichen. Das beide Akkus gleichzeitig abschalten wird es nie geben, so genaue Einstellungen gibt es nicht. und der zweite arbeitet immer etwas als Puffer. Das Problem mit Spannungssüitzen hatte mein Kumpel am Anfang auch, aber nach dem Einbau einer 2. Ist das Problem weg Und wenn man noch einen Schritt weiter denkt, Das BMS schaltet wieder ein. Dann kann es durchaus vorkommen das der SR z.b. bei ein Victron smart-Regler vergessen hat welche Spannung er jetzt zum wieder Laden nehmen muss. Nicht umsonst muss bei einem Victron ERST der Akku, und dann die Solarpanele beim einschalten angeschlossen werden. In der Zeit in Der er keinen Akku sieht, kann er durchaus vergessen, Welche Akkuspannung er braucht, weil beim Widereinschalten die Panele Strom liefern aber der SR eine zeitlang ohne Referenzspannung war. Hallo Jube11, deswegen muss der SR unterhalb der Abschaltspannung regeln! Mein Victron SR regelt bei 14,2V ab! Die Abschaltung des BMS liegt bei 3,65V/Zelle und *4 Zellen =14,6V ! Also kann die Ladespannung des SR nicht steigen, um die 14,6V zu erreichen!
Angenommen bei dem SR ist eine höhere Spannung eingestellt als DIE Akkus OVP eingestellt haben. Dann, klar, wird eine der Batterien früher wegen OVP weggeschaltet und es bleibt irgendwann nur noch eine Batterie übrig, die an dem SR hängt. Wenn dann die Sonne weiterhin mehr lädt als der Grundverbrauch im Womo verbraucht dann ist diese letzte Batterie doch auch irgendwann „voll“ und schaltet wegen OVP ab. Warum kann sich dann die Spannung des SR nicht kurzzeitig „hochschaukeln“? Grüße Dirk
Nochmal, selbst wenn der SR auf 13,5V eingestellt ist kann er beim abschalten Spannungsspitzen erzeugen. Wenn auch nur für ein paar ms oder µs das kann reichen um manches el. Teil über den Jordan zu schicken.
Vom "hörensagen" trifft das nur auf die erstmalige Erkennung der 12V Bordspannung zu - aber wir haben ja auch MPPT Solarregler die fix auf ein 12V Bordnetz eingeschaltet sind. Es wäre jetzt ja recht einfach z.B. TVS Dioden in den Ladezweig Solar MPPT zu LFP Akku zu integrieren. Die schützen ja zuverlässig. Dummerweise gehen sie dabei kaputt und der Schutz ist flöten. Nach unbestätigten Aussagen von Truma Technikern aber auch dem Maxvan sind angeblich Schäden der Elektronik durch Überspannung bekannt. Es soll sich dabei nicht um eine länger anhaltende Spannungsspitze handeln, sondern wir reden im Bereich von wenigen ms - aber durchaus Spannungen von deutlich über 50V
weil dies aber nicht alles im Regelfall im Bereich von 30Sek. stattfindet. in der Zeit kann sich oft der erste wieder einschalten. Der nächste Punkt ist, z.B. bei mir haben die akkus immer zwischen 3 und 4 AH Unterschied beim Laden, eine ist immer als erstes voll und die andere lädt weiter.
Ist mir selbst in meiner Anfangszeit mit LIFEPO passiert, weil ich das erste mal den Akku nicht vorher ausbalanciert hatte, und die während des Betriebs nebenher gemacht habe. Victron hat mir bestätigt das dies vorkommen kann und nicht in der BA steht und hat mir den SR problemlos ersetzt. Aus diesem Grund sind OVP'S in Verbindung mit Solar immer ein kritischer Moment.
Das es Gerüchte gibt ist klar, einfachste Erklärung für Defekte an E-Geräte! Was stimmt ist das der Mppt-Regler eine gewisse Zeit braucht, um bei Lastabfall reagieren zu können. Da geht es aber um ca. 15 - 16V also in der Regelspannweite! Wegen den 50V und mehr ... bitte Quellen angeben!
Ein sauber balancierter Akku mit passend eingestelltem Solarregler und BMS macht aber keine OVP-Abschaltungen. Natürlich ist der Spielraum bei den üblichen Zellen mit Ladeschlussspannung auf 14,4 Volt und OVP auf 14,6 Volt nicht sehr groß, aber wenn das Balancing des Akkus richtig eingestellt ist und die Zellen nicht völlig ausser Rand und Band, wird das BMS nicht bei 14,4 Volt Gesamtspannung mit OVP abschalten, auch nicht wegen einer einzelnen Zelle. Den Zustand muss man natürlich erstmal hinbekommen - mit irgendeiner Black Box ohne BT eigentlich nicht machbar bzw. Glückssache, ausser die hat nen korrekt konfiguriertes BMS oder nen aktiven Balancer. Vielleicht auch ein Grund, warum viele Leute denken, OVP-Abschaltung wäre normal und bedeutet Ladeschluss. Oder man hat halt Zellen, die ein bisschen Spannungs-toleranter sind und Balancer mit genug Power, um die Zellen problemlos im Zaum zu halten. Mein Akku ist jetzt fast 4 Jahre eingebaut und hatte noch keine Schutzabschaltung, egal aus welchem Grund. Und ich erwarte auch in den nächsten X Jahren keine… bis denn, Uwe Ich hatte am anfang meiner Lifepo Karriere schon viele OVP. Ich bin mit Null-wissen an die Sache rangegangen, und habe aus meinen Fehlern gelernt, ich hatte am anfang keinen Ahnung von Lifepo4 oder deren Auswirkungen. Habe genug Lehrgeld bezahlt, aber heute sind meine Historien sauber alles steht auf Null. Und meine Akkus laufen..........
1. Das ist eine Theorie, die in der Praxis aber durch einen immer stattfindenden Ladestrom schon mal nicht auf 50Vp kommt. 2. Keine SR kann über die Vmpp der Solarpanel kommen. Allerdings gibt es Panels mit 48Vmpp. Sehr viele SR, leider nicht alle und nicht die welche sich autom. auf die Bordbatteriespannung einstellen, haben eine Begrenzung der Ladespannung auf 15V. 3. Während der Fahrt sind Start- und Aufbau parallel geschaltet was zu einer Glättung durch die Blei Start führt. Mit einer Blei/Li Hybridkombination für den Aufbau hat man diese Probleme nicht und mit einer sauberen Auswahl der Komponenten auch nicht. Im Zweifelsfall muss man halt Kontakt mit dem Hersteller der verschiedenen Spannungsquellen (EBL, Solar) aufnehmen. Gruß Andreas Ein parallelschalten von Start- und Aufbaubatterie gibt es seit Einführung der intelligenten Lichtmaschinen bei neuen Fahrzeugen nicht mehr. Das hilft also nicht mehr.
Nach dem was man so liest, gibts das durchaus noch. Ob es gut funktioniert ist eine andere Frage. Mit einem starken WR an der Aufbaubatterie müßten dessen Elkos auch einiges wegpuffern. RK Hallo Egon,
ich fahre mit so einer Konfiguration rum. Und solange ich mit dem Strom klar komme, baue ich auch keinen Booster ein. VG Jürgen
"Diese Sau wird regelmäßig durch das Dorf gejagt" würde unser Franz sagen ;D Tatsache ist, dass mein VictronSmartSolar 100/20 die eingestellte Spannung nicht vergisst. Ich schalte regelmäßig bei längeren Nutzungspausen den Akku (Lade und Entladeport) per App ab, aber ich kann natürlich nur für meinen VictronSmartSolar 100/20 sprechen :nixweiss: Helmut
Ich kann dazu nur sagen: Technischen Support des Herstellers kontaktieren! Als Hilfestellung zur Frage: Zu welcher Ladespannung kehrt der SR zurück wenn ein 24Vmpp Panel und eine Bordnetzspannung von 12V vom Regler bei der Installalation mit richtiger Anschlussreihenfolge gesehen wurde?? Testkondition: keine Parameter im SR gesetzt, Solarpanel nicht besonnt, abends 20 Uhr und Aufbaubatterie wird abgeklemmt und am nächsten Tag wieder bei besonntem Panel wieder angeklemmt! Meine Erfahrung mit dem automatisierten 12/24V SR: der Fixparameter 12V wird bei den Automatikreglern nur von erfahrenen Usern gesetzt, der Großteil macht das was suggeriert wird: Build in an forget! Das mit den Säuen ist halt so eine Sache, manche machen einfach was sie wollen und was der Zaunkonstrukteur erlaubt. Gruß Andreas
Für meinen Victron 100/30 kann ich das ebenso behaupten. Der wird auch öfter mal abgeschaltet - Fähren, Winterlager etc., allerdings auch nicht in der prallen Sonne wieder zugeschaltet. Grüße
Lieber Andreas, wenn jeder beim technichen Support immer einen kompetenten Ansprechpartner finden würde :nixweiss: Ich halte mich lieber an die Bedienungsanleitung, für die Fachleute des Herstellers geradestehen müssen. Wie man sieht: Die weitere automatische Erkennung ist deaktiviert - also "build in and forget" Man sollte zuerst die BDA lesen bevor man den Support beansprucht. Und man sollte nicht ständig "Säue durch das Dorf jagen" und andere Forumsteilnehmer verunsichern, wenn man "etwas gehört hat"....... Es mag schon billige PWM-Regler geben, die u.U. undefinierte Spannungen weitergeben, aber ich verlasse mich auf die BDA von Victron. Helmut In diesem Tröd geht es dem TE darum :thema:
Es würde mich auch interessieren, ob es dafür Fakten gibt oder ob es auch wieder nur ein Mythos ist. So bei mir, ich habe 2 parallel verbundene 100W 30 V Module am Dach und einen VictronSmartSolar 100/20 Regler mit eine4r 20A Sicherung am Zusatzladeeingang des EBL 101 angeschlossen. 200 Ah DIY-Akku mit 150 A JBD BMS kurz Maximalertrag Solar
Mein Akku ist vernünftig eingestellt und hat außerhalb von Tests über 3 Jahre keine OVP-Abschaltung gesehen.
AAA ........ber, genau das mache ich regelmäßig manuell, wenn ich per App Lade- und Entladezweig in längeren Nutzungspausen abschalte. Es ist bisher nichts "abgeraucht", vielleicht nur, weil ich Glück hatte und beim Abschalten keine/wenig Solarspannung angestanden ist. Also Myth-Busters - bitte an die Tastatur. Helmut, wie immer sehr interessiert
Nöö, der Solarregler schaltet ab, nicht das BMS. Das reduziert maximal nur den Ladestrom.
Ein scheinbar nicht auszurottender Irrtum. Jeder Akku wird sogar mit nur 13,5 Volt zu 100 % voll. Dauert aber eventuell etwas länger.
Wenn der Solarregler falsch eingestellt ist oder die Zellen unbalanciert sind, könnte auch das BMS vorher abschalten. Und das steuert den Strom nicht, sondern schaltet einfach nur. RK Ich hatte bei morgens die Akkus ausgebaut, ohne den SR abzuschalten. Am Am Nachmittag eingebaut bei Sonne, einpaar Tage später hab ich zufällig bemerkt das bei mir 24V Batteriespannung stand. Das war keine durchs Dorf getriebene Sau, sondern eigene Erfahrung. Was auch einen Unterschied machen kann, ob man den Ladezweig manuell abschalter oder das BMS in Notabschaltung geht, die Notabschaltung passiert in einer viel kürzeren Zeit als das manuelle Umschalten. Könnte man vergleichen mit dem Auschalten des Lichts über einen Schalter, oder ob die sicherung ausgelöst wird durch einen Schluß die sicherung reagiert auch schneller als der Lichtschalter. aber das ist NUR meine Erfahrung und meine Meinung die weder geteilt noch akzeptiert werden muss.
Sobald es was zum Einstellen gibt, müssen immer irgendwelche DAU's (Dümmmste anzunehmende User) ihrem Spieltrieb frönen und es total verstellen, dabei funktioniert es, auf Säure eingestellt, auch für AGM, GEL und LiFePo4 und bringt schon mal 95 % der maximalen Ladeleistung.
Was doch meisten daran liegt, dass wieder ein DAU an den Einstellungen des BMS rumgespielt hat. :roll:
Naja, kontrolliertes Aus- und Einschalten ist doch eine Steuerung. Thermostate bei Kühlschränken und Klimaanlagen machen doch auch nix anderes.
Als gewerblicher Fachmann? Schäm dich. :D
Normal bei einem 12 V/24 V Regler. Nach dem Abklemmen der Akkus verliert er seine Selbstprogrammierung der Spannung und orientiert sich dann woanders. Bei dir halt an der Spannung der Solarmodule.
Tippfehlerkorrektur : 2 parallel verbundene 100W 39 V Module - wie man ja am Screenshot des SR sehen kann Helmut
Mit der BA hast du vollkommen recht! Ist auch OK, wenn jeder den SR Typ verwendet, den du aufgeführt hast, alles im grünen Bereich. Ich empfehle dir trotzdem einmal ein Gespräch mit einem Victron Fachmann, frage einfach ob deine BA mit diesen Sätzen für alle Victron SR Produkte gilt. Ich will niemanden verunsichern, ich würde mich nur freuen wenn Fragen durch Rückfragen geklärt würden. Ich habs getan, ich habe meine Kenntnisse aus den Antworten weitergegeben. Jetzt kanns jeder halten wie der Dachdecker, der hat sich nicht gehalten und ist abi gekeit. freundliche Grüße, Andreas
1. Hatte ich damals noch kein Gewerbe 2. gibt es hier die Leute die ein Leben lang nur im Bereich Hausierer, Ga......Wa....Sch......, oder sonst was gemacht haben, aber von Elektro Null Ahnung haben. Und nur das gelesene hier verbreiten und sich in ihren so klugen Beiträgen sonnen. und die hier als gewerbliche sind nur kritisieren, abnudeln, usw. Ihr seid die großen Macher, vor denen ich den Kniggemann mache. Ich hatte leider das Pech im Elektrobereich eine Ausbildung machen zu müssen.
Falsch, - jedenfalls der VictronSmartSolar 100/20 nicht - siehe BDA --> Link Helmut
Das ist nicht korrekt. Wenn ein Stromkreis unterbrochen wird, dann geschieht das praktisch in Nullzeit. Lediglich ein evt. Lichtbogen während der Abschaltung kann die Zeit verändern. Und genau den vermeiden sowohl Schalter als auch Sicherung so weit wie möglich. Induktivitäten und Kapazitäten können je nach Anordnung noch Effekte haben. Das ändert aber nichts am eigentlich Abschalten. Im BMS ist es der gleiche Transistor(oder mehrere). Ganz genau genommen durchläuft der Transistor einen kurzen linearen Bereich, der aber irgendwo bei Mikrosekunden (oder kürzer) liegt und unabhängig davon ist, warum abgeschaltet wird.
Stimmt, alles ist irgendwie eine Steuerung. -> "Das reduziert maximal nur den Ladestrom." Dazu brauche ich mehr als einfach nur ein Aus-Einschalten. Zumindest eine PWM. Und ich habe noch kein BMS gesehen, das sowas macht. Oder die Reduktion ist von Voll auf Null. RK :daumen2: rkopka
Nur halb falsch. Laut mündlicher Aussage eines Servicemitarbeiters bei Victron wird sehr wohl die automatische Erkennung wieder aktiviert, wenn weder eine Batterie, noch ein Solarmodul angeschlossen ist und ohne jedes Licht sind Solarmodule, technisch gesehen, wie gar nicht vorhanden. Also, da dann von keiner Seite Strom ankommt, stellt sich der Regler zurück auf die Werkseinstellung. Das ist falsch, nimm einfach Tatsachen (BDA) zur Kenntnis. Techniker antworten auf eine gestellte Frage, wie hast du gefragt ? Helmut
Und das ist 12 V lt. BDA Helmut Also mein alter 100/50 smart Victron, hat beim letztlich erst gemachten Umbau völlig stromlos über wenigstens 7h, weder seine Einstellungen noch seine 30Tage Speicherdaten und auch die gesamt Ertragsdaten nicht vergessen. Also mit Werkseinstellungen oder RESET durch stromlos ist da so schnell nichts, keine Ahnung wie lange der im "toten" Zustand brauchen würde um dort hinzukommen. Bei mehrere Tage ohne Solar existieren diese Tage aber zB. in der 30Tage Rückschau einfach nicht. Techniker wo Anrufen ist wie hier im Forum, bekommst wenn da nicht nur einer existiert, eventuell 6 unterschiedliche teils konträre Aussagen in drei Tagen. :lach: Vielleicht hat sich auch ein kleiner Denkfehler eingeschlichen... Wenn der Akku abgeschaltet wird, dann ist doch der Aufbau immernoch als Last vorhanden - auch wenn dieser ausgeschaltet ist, wird doch noch Strom gezogen. Man könnte das leicht mal am konkreten System per Oszi prüfen statt ins Blaue zu grübeln. |
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