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Hallo zusammen, wir möchten uns ein WoMo kaufen und da wir beide recht groß sind kommt für uns nur eines mit einer Stehhöhe von 210cm und Einzelbetten in Frage. Das und unsere weiteren Parameter (EZ ab 01.2020, Km bis 40.000, max 60.000 €) grenzen die Auswahl doch schon etwas ein. Was auffällt ist, das kaum Fahrzeuge für z.B. 55.000 € angeboten werden sondern die meisten Angebote bei 59.900 € liegen. Bei manchen Angeboten ist es ersichtlich dass die Fahrzeuge vermietet werden (EZ März 22, 39.000km, ab Oktober 24) bei anderen nicht. Ich persönlich bin eher skeptisch 60.000€ auf den Tisch zu legen für ein Fahrzeug das x unbekannte Fahrer den Irschenberg im 2. Gang hoch-und runtergejagt haben, dafür habe ich eine 1 jährige Gewährleistung des Händlers...oder eben privat kaufen und darauf hoffen, dass der Verkäufer pfleglich mit dem Fahrzeug umgegangen ist. Was meint ihr? LG, Andy Hi, bei der Preisgrenze von 60.000 €, je nachdem was Du suchst, würde ich schon darüber nachdenken, ob nicht ein Neufahrzeug in Frage kommt. Wenn man sich Zeit für die Suche nimmt, kann man für das Geld auch schon mal einen Neuen schießen, nur mal ein Beispiel für ein Fahrzeug mit guter Ausstattung: --> Link Traut man den Mietern nicht zu Auto fahren zu können? Dann nimm einer Automatik! Kein Mieter kann einen Transporter fahren, alle kreischen im 2. Gang den Berg runter. Nur selbst ist man als Berufskraftfahrer geboren... Ich finde es wahrscheinlich, dass Nutzer mit ihrem eigenen Fahrzeug tendenziell sorgfältiger umgehen als mit einem Leihfahrzeug. Das spiegelt sich meiner Meinung nach auch im Kaufpreis wieder. Die Leihfahrzeuge werden meinem Eindruck nach günstiger angeboten als ein Fahrzeug von Privat. Im Übrigen kann die gewerbliche Vermietung auch Auswirkungen auf die gewährte Garantie haben. In wieweit sich ein evtl. nicht ganz so sorgfältiger Umgang bei einem Leihfahrzeug auf den Motor etc. auswirkt, ist eine andere Frage. Auswirkungen beim Verleihen könnte ich mir z.B. auf Dinge wie sachgerechte Bedienung der Markise usw. vorstellen... Ich habe selbst ein Fahrzeug das aus der Vermietung stammt. Von daher meine Erfahrung/en: Das mit der Garatie stimmt zumindest bei Etrusco. Die ist verkürzt da das Fahrzeug schon gewerblich zugelassen war. Als Vorteil sehe ich, dass in der Regel alle Kinderkrankheiten schon beseitigt wurden da das Fahrzeug in der Vermietung ja auch "Reklame" machen soll für den Händler. Private dürfen sich in der Regel länger damit rumärgern oder lassen es gar nicht erst machen. Kann man ja hier im Forum öfters mal lesen. Wie der Motor getreten wurde weisst Du auch bei privaten Personen nicht. Aber da es sich in der Regel um eigentliche Transporter handelt die auch viel im Kurzstreckenbetrieb rumfahren, mache ich mir da weniger Sorgen. Ein Nachteil hat es für den Käufer: Da das WoMo als Leihfahrzeug zugelassen wurde, hat es nur ein Jahr TÜV und nicht drei Jahre wie andere Neufahrzeuge. Ist aber weniger relevant wenn Du gebraucht von Privat kaufst. Da läuft in der Regel auch nur noch die Restzeit oder wird neu gemacht bei Kauf. Im Grossen und Ganzen muss halt das Bauchgefühl entscheiden ob es passt oder nicht. Auch zwischen Käufer und Verkäufer. Auch ich hab‘ ein Womo aus der Vermietung. Schäden / Gebrauchsspuren sind bei gleichem Alter mehr vorhanden als bei einem privat genutzten Womo. Dafür war der Preis auch um einiges niedriger. Und niemals in seinem Leben verliert ein Fahrzeug mehr an Wert als in den ersten beiden Jahren. Kinderkrankheiten und Herstellermängel dürften bei einem gebrauchten, und gerade auch bei einem ehemaligen Vermietfahrzeug wohl alle behoben worden sein. Und was ein oder zwei Jahre Vermietung ausgehalten hat, geht auch indem nächsten 10 Jahren privater Nutzung nicht kaputt. Ich selber hatte vorher ein paar Mobile gemietet. „Fremdes“ Auto, das mir nicht gehört, unbekannte / ungewohnte Maße, „Unsummen“ an Kaution hinterlegt,… da sagt wohl niemand „schei. egal, halt drauf!“ Und wenn den wirklich mal jemand im 4. Gang mit 5.000U/min „gescheucht“ hat: ja, sei‘s drum! Dafür ist der Motor gebaut worden! :eek: Ich häng‘ den TüV-Prüfer bei der AU ja auch nicht auf nur weil er den Motor „drehen lassen“ muss! Im Gegenteil: es gibt, gerade auch hier im Forum, immer wieder den Rat den Motor mal über eine längere Strecke etwas höher drehen zu lassen / einen Gang niedriger zu fahren. Macht sich beim AGR und DPF manchmal besser als den Motor „untertourig zu quälen“. Und die zusätzlichen Spritkosten haben dann die Mieter bezahlt. Außerdem werden Vermietfahrzeuge in der Regel werstattgepflegt verkauft. Hat ein Mieter einen Wasserhahn „ruiniert“ kommt da ein neuer drauf. „Muss ja morgen wieder funktionieren!“ Privat wird da schonmal mit „Klebeband, Sekundenkleber und Kabelbinder“ gepfuscht ( „hält auch so und hat 100€ gespart!“ ) Und wenn man ei einem Vermieter kauft kann man von dem auch den „TÜV“ neu machen lassen. Dann ist, bei privater Nutzung, auch wieder zwei Jahre frei. Grüße Dirk
Hallo Dirk das geht aber nur wenn das Fahrzeug schon auf dich als Kaüfer zugelassen ist, solange es auf den Vermieter läuft bekommt es nur 1 Jahr TÜV Gruß Joachim Ich hätte grundsätzlich kein Problem ein Womo gebraucht zu kaufen, wenn der Zustand des Womos im Verhältnis zum Preis passt, aber dass was 2 Jahre in der Vermietung nicht kaputt ging dann auch die nächsten 10 Jahre hält, ist nur so ein Spruch, kann ich sachlich nicht nachvollziehen. Das würde bedeuten, dass in der Vermietung sehr mutwillig mit allem umgegangen wird, was Du aber selbst später ausschließt mit "da sagt wohl niemand „schei. egal, halt drauf..." dass Kinderkrankheiten in der Vermietung alle behoben werden, muss wohl auch nicht sein, da es in der Vermietung evtl. auch keinen interessiert, weder den Mietern noch den Vermieter. dass der Private als Beispiel des Wasserhahn "flickt", finde ich an den Haaren herbeigezogen, kann ich nicht nachvollziehen. Ebenso könnte der Vermieter pfuschen, weil er denkt, Fahrzeug geht sowieso bald wieder weg... dass die Nutzung durch den Mieter für das Fahrzeug besser sein soll, ist sachlich ebenso nicht nachvollziehbar.
Dann müsste sich das in letzter Zeit geändert haben! Als ich mein Womo und später auch einen Firmenwagen auf mich angemeldet habe interessierte das Strassenverkehrsamt nur die letzte „TÜV“-Untersuchung bzw. der Bericht. Da privat angemeldet 24 Monate ab dem Datum ( dem Monat ) des „TÜV“-Berichts. Grüße Dirk
Nö! Zwei Jahre Vermietung und, sagen wir mal, 45.000km entsprechen etwa fünf bis sieben (??) Jahren privater Nutzung?! D.h. jede Schranktür wurde siebenmal öfters geöffnet und wieder geschlossen wie bei privater Nutzung in selbem Zeitraum. Und wenn die Schranktür, die Scharniere, das Schloss / Push Lock,… das ausgehalten hat dann ist es in Ordnung / von „guter Qualität“. Das Womo wurde in der Zeit also sozusagen einem ausgiebigen Dauertest unterzogen. Und dem Fahrgestell, also dem Ducato, Transit, Sprinter,… sind die 40-50tsd Kilometer relativ egal und bei einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 500tsd Kilometern, die sowieso nur die aller wenigsten Womos erreichen, kaum der Rede wert. Dafür auch hier, ein aussergewöhnlicher Kupplungs- oder Getriebeschaden bei 30.000km trifft den privaten Besitzer nicht im 5. oder 6. Jahr sondern war entweder schon oder die Wahrscbeinlichkeit singt mit jedem zusätzlichen Kilometer…. Grüße Dirk Aus eigener Vermiet-Erfahrung kann ich Dir sagen: Dir ist als Vermieter nichts wichtiger als dass Deine Autos in Ordnung sind. Denn nur wenn sie in Ordnung sind, verdienen sie Geld. Es gibt Mieter, die jede Kleinigkeit bemängeln und für jeden Furz einen Preisnachlass haben wollen. Das fängt mit einem Kratzer an und endet bei einer nicht "soft" schließenden Schublade, um die Lappalien abzufrühstücken. Aber Du hast einfach kein Bock, dass dein Mieter Dich am Samstagnachmittag anruft, er sei gerade auf seinem CP 100km vor Marseille angekommen und die Wasserpumpe/Kochfeld/Strom geht nicht. Das bedeutet für Dich Stress pur, denn Du musst irgendwie eine Lösung finden, oder dem Mieter einen Preisnachlass geben (trotz dessen er ohnehin unzufrieden sein wird, und Dir mit Pech noch ne schlechte Bewertung reindrückt, obwohl Du eigentlich nichts dafür kannst). Deswegen haben die Vermieter in der Regel auch eine Auswahl der üblichsten Ersatzteile vor Ort, damit sowas schnell repariert werden kann. Und dann reparierst du das auch so, dass es nicht dem nächsten Mieter gleich wieder um die Ohren fliegt und Du die gleiche Nummer nochmal hast, sondern "nachhaltig" damit es funktionsfähig bleibt. Was die Basisfahrzeuge angeht sehe ich das tatsächlich wie die anderen hier auch. Die Zeit der Vermietung (i.d.R. ein Jahr, selten zwei oder mehr) ist, gemessen auf die Lebenszeit des Triebkopfs, Peanuts. Ducato, Sprinter und Co. werden in einem Leben als Paketschleuder deutlich mehr belastet. Vermiet-WoMos fahren oft viel Autobahn, das ist für den Motor zig mal entspannter als Stop and Go und die vielen Starts in der Stadt, allein schon wegen der Kühlung durch den Fahrtwind. Wo ich wirklich aufpassen würde wären die Light Chassis, die sind beim Gewicht heutigen WoMo Aufbauten meiner Ansicht nach sehr nah an der Grenze des Zumutbaren. Für all diese Punkte hilft es aber, einen Gutachter, Sachverständigen o.ä. das Fahrzeug vorzuführen. Ein Blick ins OBD zeigt denen sofort, was Sache ist. Abgesehen davon hast Du die Sicherheit von einem Jahr Gewährleistung, und die meisten Vermieter bieten Dir an, eine Anschlussgarantie abzuschließen (was ich nur empfehlen kann). Wie gesagt: auch mit meiner Erfahrung als Vermieter würde ich ein Auto von einem Vermieter kaufen. Dann bevorzugt zum Ende der Saison. Dann kann man vielleicht auch einen guten Deal erreichen ("Du musst Dich nicht um die Kratzer an der Seite kümmern, und ich krieg das Auto dafür günstiger"). Ich würde mit gemieteten oder geliehenen Dingen mindestens so sorgfältig umgehen als wäre es mein meins. Warum sollte ein normaldenkender Mensch andersherum machen? Warum sollte ich die Schränke abreisen oder den Motor quälen, aus welchem Grund? Nur weil es nicht mir ist? Natürlich ist die Abnutzung durch Mehrbenutzung größer, das spiegelt sich aber im Preis.
Es gibt Mieter die glauben mit Bezahlung der Miete hätten sie Besitz mit dem sie umgehen können wie sie es bei sich zuhause nicht machen würden. Meist können sie auch Eigentum und Besitz nicht unterscheiden.
Diese Mieter haben aber auch eine Kaution hinterlegt die oft sogar den Mietpreis übersteigt. Da fährt dann jemand in Urlaub, hat die Miete für das Womo ausgegeben, muss / hat vielleicht den CP bezahlt, will es sich im Urlaub gut gehen lassen ( = kostet Geld ), Sprit verbraucht „das Ding“ auch mehr wie der heimische Golf / der Firmenwagen und man weiß das der Urlaub um 1.500-2.000 Euro teurer werden kann wenn man „Schei.e baut“. Nicht alle haben die Kohle so locker sitzen!
Das funktioniert dann z.B. nicht mehr wenn der Vermieter den neuen Kratzer im Kotflügel entdeckt oder einer der Außenspiegel noch in Italien liegt. Und wenn man hier die Beiträge mal „quer liest“ dann würde die überwiegende Anzahl der Leute mit fremden Sachen mindestens so pfleglich umgehen wie mit den eigenen. Zumal man im Urlaub ist. Grüße Dirk
Du kannst mir glauben es gibt genug Mieter ,nicht nur bei Wohnmobilen ;da werden die abenteuerlichsten Geschichten zum vertuschen der gesetzten Schäden erzählt ,Spiegel fallen gerne durch den starken Gegenwind ab weil Vermieterseitig die "Schraube locker " gewesen sein soll.Sehr kreativ die Leute,Hauptsache Kaution zurück!! Natürlich sind nicht alle so,jeder zehnte oder gar hundertste bleibt aber umso länger in negativer Erinnerung als alle anderen. Bin mal gespannt, ob Du ein Mobil mit durchgängig 2,10 m Stehhöhe findest. Wäre mir neu, dass es sowas gibt, meist ist bei 2 m Schluss. Bei vielen Alkoven hat man vor dem Alkoven-Bett (und damit im Bereich der Dinette) 'zufällig' mehr Kopffreiheit, bauartbedingt. Vielleicht reicht das ja. Ein Mobil aus der Vermietung zu kaufen, muss nicht schlecht sein. Erstmal ist der schlimmste Wertverlust schon durch. Man bekommt ein Jahr Gewährleistung vom Händler und es ist normalerweise nach der Vermietung nochmal durchrepariert, das kann man von Privatverkäufern beides nicht erwarten. Das einzige Fragezeichen ist halt, wie wurde das Basisfahrzeug behandelt. Aber wenn man da empfindlich ist, muss man halt ein Neufahrzeug kaufen (Wobei, schon mal erlebt, wie Werksfahrer und Umlader fahren? ;D ). bis denn, Uwe
Ist das eine deutsche Sache ? In Österreich finde ich nichts darüber. Da gibt es keine Unterscheidung nach kommerzieller Nutzung. Mein Womo war in der Vermietung und hatte ganz normal nach 3 Jahren die erste Überprüfung.
Zumindest eben oder aufwärts müßte das doch der Begrenzer verhindern. Wie ist es eigentlich abwärts ? Kann man da den Motor überdrehen ?
Mache ich einmal im Jahr vor dem Pickerl :-).
Ob die hier Schreibenden da genauso sind wie die gesamte Gruppe der Mietenden ? Ich hab mein Vermietwomo besichtigt, nachdem es gerade aus dem Verleih zurückkam und sie noch nichts gesäubert hatten. Da gab es etwas Dreck und die Duschkabine war an einer Seite herausgerissen. Das wurde natürlich alles repariert, bis ich es übernommen habe. Neulinge bei Womos verstehen nicht immer, daß der Leichtbau nicht genauso zu verwenden ist wie ein massiver Eichenschrank zuhause. RK
Ob es rein deutsch ist weiss ich nicht, aber in D ist es so geregelt. Kannst Du hier nachlesen unter Punkt 2.2 --> Link
Perfekt. Dann ist alles in der Richtung geklärt. In den ersten 6 Monaten kann der "TÜV" wieder auf 36 Monate ab EZ verlängert werden. Danach ist das nicht mehr möglich.
Gibt es, wie bei Wohnungen. Dafür ist die Kaution dann futsch oder die eigene Versicherung muss dann ran wenn mutwillig was zerstört wurde. Mal ehrlich, wer macht das? Mit dem Vermieter sich anzulegen, da zieht man meist den kürzeren (wenn man selber schuld ist). Nur weil ich was „miete oder ausleihe“ das schlecht zu behandeln ist doch nicht die Normalität. Wir leihen uns regelmäßig Autos im Urlaub, die werden mindestens so gut behandelt wie die eigenen, ich will ja nächstes mal wieder eins….
Genau. Bringt aber nur überschaubar was. Den TÜV musst Du nach den max. 6 Monaten machen. Du machst also 2x TÜV auf 3,5 Jahre, sonst machst Du eben nach den 7 Monaten TÜV und dann nach zwei Jahren wieder. Im besten Falle ein Jahr, also knapp 75€, gespart. Also wir sind mit unserem Ex-Vermieter völlig zufrieden. Unserer war allerdings erst 6 Monate und 11tkm alt. Weinsberg gewährt weiter die volle Restgarantie, kann aber daran liegen, dass der Vermieter Weinsberg-Händler ist.
Nö!! Sorry, aber ICH lese und kenne das anders: "...nach ... durchgeführter Hauptuntersuchung für die zweite Hauptuntersuchung" d.h. wenn Du das Fahrzeug innerhalb der ersten sieben Monate erwirbst UND es zum "TÜV" bringst, bekommt es ab diesem neuen "TÜV" dann nochmal 36 Monate! :eek: Du musst also nochmal zur HU und bekommst ab dann drei Jahre. Ab dem 8. Monat der Erstzulassung funktioniert das, mit den 36 Monaten, dann nicht mehr und Du bekommst nur entweder die Plakette für den 36. Monat ab Erstzulassung ODER 24 Monate ab einem erneuten HU-Termin. Das mit dem 36. Monat ab EZ bzw 24. Monat ab erneuter HU ist abhängig von den einzelnen Bundesländern!! :eek: WICHTIG ist auch sich VOR DEM KAUF / DER UMMELDUNG zu erkundigen wie das im Einzelnen funktioniert!! :eek: - im 6. Monat ummelden und anschließend zum TÜV gibt z.B. in Bayern nur 24 Monate. Da hätte man für die 36 Monate VOR der Ummeldung zur HU fahren müssen ( die 36 Monate macht nur die Zulassungsstelle mit neuem HU-Bericht ) - im 6. Monat ummelden und ANSCHLIE?END zur HU war, ich meine in Sachsen (?), der einzige Weg um wieder an die 36 Monate zu kommen. Vor der Ummeldung funktioniert das da nicht - in NRW ist das egal ob vor oder nach der Ummeldung. Da gibt es die 36 Monats-Plakette entweder vom "TÜV" oder von der Zulassungsstelle. Sofern die Erstzulassung noch keine sieben Monate zurück liegt. Ergo: typisch Deutschland! :D Grüße Dirk Einmal gewerblich angemeldet, 2 Jahre TÜV. Keine "Schonfristen", so hat es mir der Amtsleiter meiner Zulassungsstelle in Bayern erklärt nach längerer Diskussion und hat mir auch noch die entsprechenden Paragrafen unter die Nase gehalten. Aber letztendlich ist das doch völlig wurscht. Wir reden von einem Jahr TÜV, also 75 Euro. Kann man ja dem Verkäufer vom Buckel klopfen, wer sich daran aufhängt.
Gewerblich ist ja auch nicht zwangsläufig SFM! Die 36 Monatsregelungen gelten ausschließlich für "S elbst F ahrer M ietfahrzeuge". Alle anderen gewerblichen müssen ja auch nicht unbedingt alle 12 Monate zum "TÜV". Grüße Dirk Wo steht in der StVZO, dass die Länder das nach belieben gestalten können? Das Straßenverkehrsrecht ist zum Glück bundeseinheitlich. Das wäre ja noch schöner, wenn einzelne Länder, Bezirke, Kreise, Städte oder Dörfer eigene Regeln erfinden dürften.
Yupp. Toller Tipp. Bin ich auch schon drauf gekommen. Danke für NIX!
Nein. Ironie aus. Nicht als Berufskraftfahrer geboren. Sondern beim Bund den 2er gemacht und nen SLT mit nem Leo drauf gefahren... Beste Grüße, Andy Ob von Privat oder aus der Vermietung, du wirst nicht herausfinden ob jemand das Fahrzeug gequält hat. Ein Privatbesitzer kann ein Fahrzeug genauso runterreißen wie 10 Mieter. Wenn du da so große Sorgen hast würde ich nur neu kaufen. Mein Bekannter Jagd sein 1.Hand WoMo dauerhaft mit 130 über die Bahn und braucht oft neue Reifen da er die Kurven wie mit dem PKW fährt. An der Kupplung hängt eigentlich fast immer zu viel Gewicht, Ist das jetzt besser bzw. gut oder schlecht? Ich habe 1 mal ein Vermietfahrzeug gekauft, der Verkäufer hat es im Kaufvertrag und bei der Besichtigung "vergessen" zu erwähnen. Habe es dann voll bereut, war schon nach paar 1000 km runter gewirtschaftet, nie wieder ein Mietfahrzeug. Kaufe von Privat, nimm einen mit der Ahnung hat, mache eine gründliche Besichtigung/Probefahrt. Moin! Unser aktueller Laika ist aus der Vermietung und war ca.1 Jahr alt. Unser Händler hat es auch so ausgezeichnet und ausgepreißt. Wir haben es bis jetzt nach 2 Jahren noch nicht bereut. Die Karre läuft richtig gut und wir hatten ...3xaufsHolzgeklopft... noch nicht eine Reparatur. Nachdem wir den Kaufvertrag unterschrieben haben und die erste Anzahlung getätigt hatten wurde der DUC auf unseren Namen zugelassen und er bekam 2 Jahre frischen TÜV. Wir haben auch richtig Kohle gespart Wir würden es immer wieder so machen |
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