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Hallo liebes Forum, wir sind ca 420km fern der Heimat und unsere Lichtmaschine ist defekt (bestätigt durch Pannendienst). Unser Plan wäre, auf 2 Etappen den Heimweg anzutreten - und dazwischen in der Nacht über Landstrom vollzuladen. Nach meinen Recherchen könnte das ja klappen, muss aber nicht. Daher würde ich gerne die 110Ah Aufbaubatterie (unter Fahrersitz) zusätzlich zur 95Ah Fahrzeugbatterie (im Fußraum des Fahrers) verwenden. Batterietausch fühlt sich sehr kompliziert an (Fahrersitz ausbauen?). Meinem mittelprächtigen Elektronikwissen nach sollte eine Parallelschaltung der Battieren (wie beim Starthilfekabel) hier taugen. Der Gedanke an ein Überbrückungskabel während der Fahrt zwischen meinen Füßen fühlt sich aber so ganz und gar nicht gut an... Ich habe gelesen, dass man das Trennrelais überbrücken könnte, das verhindert, dass Strom von der Aufbaubatterie zum Fahrzeug fließt. Leider konnte ich da aber nicht viel finden - aber stattdessen folgender Ansatz: Das Ladegerät für Landstrom (truma Battery Charger, siehe Foto) sollte ja beide Batterien angeschlossen haben (denn wohin sonst sollen diese Kabel führen). Mein Gedanke ist, bei Ermüdungserscheinungen der Fahrzeugbatterie die beiden roten sowie die beiden blauen Kabel zu verbinden (würde mir wago-Klemmen oder Lüsterklemmen besorgen). Könnt ihr diesen Plan gutheißen? Fahrzeug: Knaus WoMo von 2011 auf Fiat Ducato Nachtrag: Aufbaubatterie ist AGM, kein Lithium Vermutlich wäre es besser, beide Battieren von Anfang an zu verwenden, richtig? Weil sonst würde ja bei späterer Zuschaltung die Aufbaubatterie die Fahrzeugbatterie aufladen (hohe Ströme, sowie Leistungsverlust).
Wenn du das so machst, kannst du eine Weile fahren. In dein Ladegerät gehen beide Batterien und werden geladen. Fahren würde ich max 5 Stunden bei Hauptlicht aus, Klima aus, Lüfter nur Stufe 1 falls die Scheibe beschlägt, Scheibenwischer aus ;) Kühlschrank AUS !!!! - sowie der komplette Aufbau AUS. Radio bleibt an. Ist gewagt, aber eine Möglichkeit. viele grüße neyoo Austausch der Lima morgen in der Werkstatt ist keine Option? Danke für eure Rückmeldungen und Tipps. Schweizer Lichtmaschinen sind teure Lichtmaschinen ;-) Ich sehe auch eher die Wichtigkeit bei der Betriebsdauer in Stunden, weniger in Kilometern. Aber 2x 2.5h etwa wird schon klappen. Im Handbuch zum Batterieladegerät habe ich auch folgenden Abschnitt gefunden, der mich a) bestätigt (fühlen lässt), dass ich mit der Parallelschaltung vermutlich kein Feuerwerk erzeuge und b) dass das Trennrelais wohl darin sitzen könnte: Fahrbetrieb Im Fahrbetrieb wird die Starterbatterie (Batterie I) von der Lichtmaschine des Kraftfahrzeuges geladen. Solange die Lichtmaschine läuft und die Spannung an der Starterbatterie über 13,7 V ansteigt, werden die Versorgungsbatterie und die Starterbatterie parallel geschaltet. Die Versorgungsbatterie wird von der Lichtmaschine mitgeladen. Fällt die Spannung an der Starterbatterie unter 13,2 V, wird die Parallelschaltung wieder aufgehoben. Wenn du von Anfang an beide Accus verbindest ...oder gleich nach dem Starten des Motors..dann kommst du mit 2,5 h fahrt hin Aber wirklich Strom sparen...Gebläse aus...Licht aus... kühli auf Gas Der Verbrauch ist in etwa 10-13 Ah Grundlast..nur Motor....ab Ducato 7 musst du mit mehr rechnen
Wenn Du eine gute Versicherung im Brandfall hast,… könntest Du das wohl machen. Weit kommen wirst Du aber nicht. Du würdest die beiden Batterien über diese beiden Kabel verbinden. Das dürfte nicht reichen ( vom Kabelquerschnitt her )!! Such‘ dir am EBL ( bzw dem CBE-Verteiler ) den Eingang für „D+“ und den legst Du auf „Plus“ der Aufbaubatterie. Dann sollte das Trennrelais anziehen und die beiden Batterien verbinden. Was ist eigentlich an der Lima defekt? Die ganze Lima oder nur der Regler für 30€?? Grüße Dirk
Der Verbrauch ist in etwa 10-13 Ampere ( nich Ah ) Grundlast..nur Motor . Kühlschrank AUS - nicht auf GAS, wenn er noch eine 12V Versorung benötigt. Das ist NOTFALL !! - Alles AUS !!. Wir wissen nicht, vieviel Kapazität in den Batterien ist. Es können 90 Ah sein, oder altersschwach noch 30 Ah. Die 2. Batterie ist dann die gute Reserve. Es ist nicht nur blöd, wenn man deswegen liegen bleibt, sondern auch gefährlich, wenn ABS oder sonst ein el. Verbraucher dann im ungünstigsten Moment ausfällt. Die Motorelektronik schaltet oft erst bei 6V oder 7V ab, die hält durch bis "nichts mehr geht" und die Bedenken von Dirk kann ich nicht teilen, da beim Motorlauf eben nur die 10 A fließen.Und die kommen nur zur Hälfte von der Aufbaubatterie, wenn überhaupt. Dafür reichen auch 1,5 mm². viele grüße neyoo Ja nach Radio kann das schon mal 10A ziehen. Bremslicht ( 50W ) sind 4A. ( Motor- ) Steuergeräte, Wegfahrsperre, Scheibenwischer, Klimakompressor, Heizungsventil,… und wenn es dann ganz schei.e läuft springt der Kühlerventilator an. Da sind 10A nix! Grüße Dirk Ja du hast Recht ...der Verbrauch pro h beträgt 13A Minimum...im Stromsparmodus...dh. alles aus was man nicht zum fahren braucht...Radio braucht man nicht zum fahren...Klima und Gebläse auch nicht. Wenn absehbar ist das es Regnet und man Fahrlicht braucht...dann braucht man gar nicht erst losfahren. Ein Absorber kühli braucht auf Gas in etwa 1,5 A an Strom...das macht das Kraut auch nicht fett Wenn die Spannung unter 9V fällt unter Last....dann geht der Motor einfach aus....das ABS funktioniert bis dahin auch. Das erste was Schlappmacht ist die Kraftstoffpumpe und das Abschaltrelais die beiden Hauptverbraucher. Selbst wenn beide Accus schon etwas altersschwach sind holt man aus beiden je 15A..und damit kann man 2,5 h fahren.
Darf ich mal fragen, wozu der Absorber Strom braucht, wenn er auf Gas arbeitet?
Also zumindest der Absorber in meinem Womo hat ein Display auf dem man die Leistung, auch im Gasbetrieb, einstellen kann bzw der bei einer bestimmten Temperatur ein / aus schaltet. Und das braucht halt Strom. ( nicht nur das Display sondern auch die Elektronik dahinter ) Grüße Dirk
Ja, aber vorsicht: es ging hier nicht ( nur ) darum ob man 2 Stunden fahren kann weil vielleicht genug Kapazität zur Verfügung steht sondern VOR ALLEM ob der maximale Strom, der kurzzeitig fließen KANN, durch die beiden „dünnen Drähtchen“ passt! Grüße Dirk
Neben der Elektronik..und evt. LED Anzeige.....Das Gasventil ist ein Magnetventil...stromlos ist es geschlossen...also braucht es Strom um offen zu bleiben. Vielen Dank f. d. Antworten.
ät StephenKing Da Du nicht mit ausreichend Querschnitt verbinden willst (Starthilfekabel min.25mm²) ist das von Dirk die sauberste Lösung. Nur muss das Schaltbar sein, weil bei Motorstart sonst garantiert die Sicherung Starterbatt zu EBL (meist 50-70A) durchknallt. Starten also bitte nur über Starterbatt. und dann sofort D+ simulieren, dann haut nichts durch. Wie lange die dann mitspielen kann so Niemand vorhersagen, weil Keiner hier den echten Zustand Deiner Batt. kennt. Ein Voltmeter im Zigarettenanzünder zum Beobachten der Spannung um rechtzeitig für Außenstrom zum Nachladen zu sorgen wäre vorteilhaft. Viel Erfolg Hallo ich finde es absolut fahrlässig so weiter zu fahren. Was ist wenn bei plötzlich einsetzendem Starkregen, was zur Zeit nicht ungewöhnlich ist, oder in einem Tunnel die Batterie den geist aufgibt, dann steht die Karre ohne Beleuchtung und schlecht sichtbahr auf eine Fahrspur. Wenn da einer draufknallt, dann viel Spaß und das wegen 200 oder 300 Euro. Ich weis, ist für manchen viel Geld, für mich auch, trotzdem würde ich so nicht fahren. Gruß Joachim
Interessant. Eigentlich habe ich vorgestern fast das Gleiche gemacht. Also von der Energiebilanz her gesehen. Die Einzelheiten sind etwas kompliziert. Aber es ginge schon. Was habe ich gemacht. Habe eine "intelligente LiMa". Der Normalberieb geht dabei so. Die LiMa Steuerung leert die beiden AGM Starterbatterien (SB) bis runter auf 12.2V bevor sie wieder zu laden anfängt. Oder ich muss bremsen und dann wird die LiMa zum Bremsen benutzt und dabei die SB nachgeladen. Freitag bin ich 10 Stunden durch Deutschland auf der BAB runter. Nur selten wurde die SB nachgeladen. Wer bremst verliert. Da wusste ich schon, dass das so kommt und ich nach 10 Stunden Autobahn wieder eine halb leere SB habe. Oder ich muss mit Licht fahren. Weil dann bleibt meine LiMa Steuerung bei 13.6V. Also habe ich mal was ausprobiert. Was passiert, wenn ich die SB mit Ladebooster auf 12.7V halte. 10 Stunden lang. Und fahre damit faktisch mit Sonnenstrom und dem Lithiumakku. Klappte einwandfrei. Als Messwert kann ich angeben. Ich habe auf 6 Stunden 60Ah verbraten. Das sind im Schnitt 10A. Oder 10Ah pro Stunde. 10A im Mittel nachladen sollte für Deinen Aufbau kein Problem sein. Kurze große Ströme liefert Deine SB. Mit den mittleren 10A kann Deine BB locker aushelfen.10A und Krokoklemmen ist schon grenzwertig, hab ich aber auch schon mal gemacht. Nimm ein Voltmeter und fahr rechts ran, wenn es unter 12.2V für die SB anzeigt. Dann brauchst Du nur warten, bis die BB die SB genug nachgeladen hat. Grüße, Hendrik
Warum sollte die das tun / können? Wenn die doch beide permanent verbunden sind haben die auch ungefähr die gleiche Spannung?! Und ob ich 10A oder mehr über eine 1,5qmm Leitung ( unbekannter Länge?? ) schicken würde? :gruebel: Grüße Dirk
Mir ist noch was anderes eingefallen: je nach Defekt an der Lima könnte es auch passieren das die Lima den Keilriemen kaputt macht ( das dieser reißt, abspringt, … ). Dann würde auch die Servolenkung, und evtl. auch die Wasserpumpe ( = Kühlung ) des Motors ausfallen! :eek: Muss nicht, kann aber, je nach Schaden an der Lima, passieren! ( ich hatte ja weiter oben schon mal gefragt was an der Lima kaputt ist ) Grüße Dirk StephenKing lass uns wissen, ob und wie es geklappt hat Gruss Heinz Ich finde eure Stromrechnungen immer interessant. Eine Verkabelung die beim Laden von der Starterbatterie zur Aufbaubatterie keine 50A zuläßt, soll jetzt plötzlich in die andere Richtung einen viel höheren Strom fließen lassen?
Du weißt schon das der TE nur die beiden Leitungen des Ladegerätes zu den Batterien zusammenlegen will?!!? :eek: Und bei 50A werden die garantiert zu "Heizdrähten". :D Grüße Dirk Wenn du damit handwarm meinst, könntest du recht haben. Allerdings bleibt dann immer noch die Frage, wann diese fließen sollen. Im Zweifelsfall einfach mal das Ohmsche Gesetz bemühen. Beide Batterien haben die gleiche Spannung, also fließt, wie schon gesagt wurde, lediglich ca. der halbe Strom des Fahrzeugs darüber. Was für einen Aufwand um eine defekte Lima erst nach 450km wechseln zu lassen! Das würde ich nicht mal tun wenn ich eine gute Lima zuhause im Keller hätte. Wieviele Fehler man sich mit den vorgeschlagenen Verkabelungsänderungen und Sitzausbauerein sich da wohl einbauen kann?? Wie sagt der Volksmund: Man muss mal die Kirche im Dorf lassen! Gruß Andreas Was hast Du denn für Querschnitte zwischen dem Ladegerät und der Batterie? :eek:
Je nach Ausführung haben die Kühler-Ventilatoren 500-600W. Die alleine würden also schon 50A aus beiden Batterien zusammen ziehen. Dazu dann noch der restliche "Kram" der das Auto am Laufen hält... Da können schon schnell mal 30-40A je Batterie zusammenkommen. Ok, der TE ist in der Schweiz unterwegs, da muss man ja eher nicht so die Berge hoch und wenn man langsam fährt und öfters mal ein Päuschen macht dann kann man das bestimmt verhindern das die Ventilatoren sich einschalten?!!? :gruebel: :mrgreen: Grüße Dirk Hallo Andreas, genau so sehe ich das auch. Dein Beitrag hat mir so gefallen, daß es mir einen 'Guten' wert ist
Zumal wir immer noch nicht wissen was dran ist, an der Lima. Einen Regler --> Link bekommt man für 20-30€ plus Einbau. Grüße Dirk
Ja, kann dir in dem Fall Recht geben, wenn Geld keine Rolle spielt und man sowiso in die Werkstatt muß. Ich hätte das Geld nicht übrig. Welchen Fehler meinst du? Bei 2 Kabel, die er mit einer Lüsterklemme verbindet hält sich das meiner Meinung nach in Grenzen. Warum noch mal sollte er den Sitz ausbauen? Es werden wieder viele Theoriene aufgestellt und Daten genannt, die in der Praxis nicht haltbar sind. Ich finde es gut, wenn jemand hier im Forum nach einer praxisgerechten Lösung fragt. Er hat alle Antworten bekommen :lol: und ist genau so schlau wie vorher :roll: - Forum eben ;) viele grüße neyoo
dann könntest du aber mit deinem Fahrzeug auch nicht 420km fern der Heimat sein. :autofahren: Ist ja direkt schön wenn ihr euch schon Gedanken darüber macht und bestimmt wer wann und wo bestimmte Reparaturen durchführen lässt.
Klar, vollkommen richtig! Aber die Vorschläge mit Kabel verstärken etc. für eine Heimfahrt sind schon grenzwertig und ohne Lima kriegt man halt eine Duc auch bei Tag und ohne Kühli auf 12V nicht über 420km mit all der Motorelektrik. Also entweder neue Lima oder Batterien parallel schalten, wobei ich hier auch keine Gewähr geben würde ob die schätzungsweise 120Ah gesamt dann reichen würden. Ist halt ne Risikoabwägung, für mich würde die enden mit: neue Lima rein. Muss man ja eh daheim machen. Aber ist nur meine Meinung, ist ja ein Menungsaustausch. Der TE entscheidet über Geld und Risiko Gruß Andreas Nun, denn noch meine Meinung... Der TE will Geld sparen, von wie viel reden wir hier (Schweiz vs Deutschland Preise)? Er geht das Risiko ein, unterwegs schlagartig stehenzubleiben (Motor tot), somit keine Servolenkung, kein Bremskraftverstärker, kein Warnblinker etc. Mir fallen unzählige Stellen ein (Autobahn Baustelle, Kurve Landstraße etc.), an denen das extrem fatal wäre und nicht nur ihn, sondern auch potenziell andere Autofahrer stark gefährden könnte. Ich halte ein solches Unterfangen, bewusst gemacht, für extrem egoistisch, da das Risiko mit einem vermutlich kleineren 3-stelligen Betrag (Differenz der Reparatur CH-D) erst gar nicht entstehen würde.
Leider ist das noch nicht in den Köpfen der Autofahrer angekommen, aber vor einer neuen Lichtmaschine wird erst einmal ein neuer Regler für ca. 50 - 100 € eingebaut und dann die Spannung der Lichtmaschine geprüft. Jedes Fahrzeug ( 4 Stück )fahren wir 150 - 250 tkm und haben ausser dem erneuern der Regler so alle 150 tkm noch nie eine neue Lichmaschine eingebaut................................. :lach: MfG kheinz Andreas....wie du lesen kannst wollte der TE ca. 2x 210km fahren...keine 420km..und dazwischen über Nacht nachladen über Landstrom...zudem hat er Solar drauf. Das Risiko unterwegs ohne Strom dazustehen ...in den 2,5 h Fahrt halte ich für gering...(Wenn die beiden Blei Accus noch in Ordnung sind) zudem (sollte es wirklich knapp werden) er jederzeit anhalten kann und wo nachladen. Das ist meine ganz persönliche Meinung dazu..das der TE in der Schweiz keine neue Lima einbauen lassen möchte...das ist seine Sache...die habe ich nicht zu kommentieren...ich lasse mir auch nicht von Fremden reinreden für was ich mein Geld auszugeben habe. Zu den anderen Hirngespinnsten über ausfallende Servolenkung oder nicht funktionierendes ABS oder ein Lüfter der plötzlich 50A zieht ( aber komischerweise nur 180W Leistung hat sage ich lieber auch nix....außer das zu viel wenig Ahnung gepaart mit zu wenig Halbwissen unterwegs ist.
War auch gerade am Schreiben, wäre aber fast identisch (wortgleich) mit Deinem geworden, deshalb Danke und nen guten von mir. :gut: :zustimm: Ich verstehe manchmal nicht was einige hier reitet ihre Horrorfantasien auszuleben. :?
Besser is‘ das! --> Link Übrigens im Sicherungskasten Motorraum mit 2x 40A bzw 60A abgesichert! Wohl wahr! :D Grüße Dirk ...eigentlich hatte ich schon einen halben Aufsatz fertig geschrieben....es mir dann aber doch noch mal überlegt.... Habe dann alles raus genommen was persönlich, anzüglich, oder sonstwie nicht Forenkonform sein könnte... Übrig geblieben ist : "Geiz ist Geil" - nur meine subjektive, persönliche Sichtweise... Gruß Fritz
Ups, jetzt kriegste bestimmt bald verbal was auf die Mütze (wie ich) von den "alten Herrn" hier... :D
dies mag jetzt vlt. Forenkonform sein, einem Schweizer Geiz ist geil zu unterstellen, ist aber schon sehr sehr hartes Brot :lol: Das ist doch kein Schweizer. Kennzeichen KN bedeutet immer noch Konstanz. Das er die Reparatur nicht in der Schweiz machen lassen möchte ist doch seine Sache. Hier hat er nur um technische Hilfe gebeten und nicht um Belehrungen.
Steht wo? Bin zwar kein Schweizer, aber eine 180A Bosch LM kostet in der Schweiz gerade mal 20€ (Schweizer Franken - Euro = 1) mehr. --> Link --> Link Das wäre mir den Stress auf deutschen Autobahnen mit möglicherweis Stau nicht Wert. Der Einbau könnte etwas teurer sein, aber sicher auch kein Geld dass mich auf deutschen Autobahnen ohne LM fahren lassen würde. Ist aber nur meine Meinung und jeder kann machen was er will, solange er mich dann nicht behindert weil er liegen geblieben ist -> Stau.
Vielleicht sind es einfach organisatorische Gründe ? Keine Werkstatt verfügbar oder erst zu spät oder ungutes Gefühl mit der verfügbaren, man will nach hause, wo es dann in Ruhe gemacht werden kann... Ich sehe das auch so, daß man es unter diesen Vorraussetzungen (wie oben beschrieben) machen kann. Kurze Strecke, genug Batterie, Lademöglichkeit. Dann einfach die Spannung überwachen. RK Ist ja was ganz neues...jetzt wird die Stromaufnahme schon nach der Sicherungsgröße berechnet...da hilft auch nix wenn man die Lüfter von einen 3 liter 180 PS Ducato verlinkt..der im übrigen auch nur 25A hat...und keine 50A der zweite lüfter läuft nur bei Betrieb der Klima...oder wenn der Temperatursensor von der Kühlungflüssigkeit über 110 Grad C hat. Hallo zusammen und vielen Dank für die rege Diskussion zu meinem Anliegen. Zwei Punkte vorweg a) ja es gab Gründe, warum ich mich nicht auf einen Werkstattaufenthalt einlassen wollte, aber die müssen wir nicht größer breittreten b) um Thema zu bleiben habe ich nicht erwähnt, dass ich an dem Tag zuvor schon damit zu kämpfen hatte, dass die die Batterie so leer war, dass Blinker tatsächlich nicht mehr funktioniert hat (10km vor dem anvisierten Campingplatz in der Schweiz). Ja, das war grenzwertig bis fahrlässig, ich hätte da direkt den Pannendienst rufen sollen. Aus diesem Grund wusste ich aber, dass ich seit dem einmaligen Aufleuchten der Batteriewarnleuchte an dem Tag (war nach Zündung aus+an wieder weg, also nicht viel dabei gedacht) mit offensichtlich schon recht leerer über 2h fahren konnte. Daher mein Gedanke, die Kapazität der Aufbaubatterie zu nutzen, um so sicher die Teilstrecken fahren zu können. Wie geplant hatte ich erst einen Baumarkt angefahren und Isolierband sowie die größten Lüsterklemmen gekauft (für 6mm Leitungsquerschnitt, wie im Truma-Handbuch beschrieben). Für das Öffnen der Zugfederklemmen hätte ich mir noch den Phasenprüfer gönnen sollen, damit geht das deutlich besser als mit dem etwas dickeren Schraubenzieher, den ich im Womo dabei hatte. Endresultat: genau, gebrannt hat nix, heiß wurde da auch keine der Leitungen. Wir sind heil angekommen Ich hatte ein Voltmeter an so einem üblichen Zigarettenzünder->USB-Adapter, auf das ich dann immer geschaut habe. Die Batteriespannungen hatte ich vor Abfahrt mittels Multimeter gecheckt und der angezeigte Wert war identisch. Die Batterien zusammen hatten 12.9V unter Last bei Abfahrt. Das hat sich dann recht schnell auf 12.7V eingependelt. Ca 100km weiter waren es 12.5V und nochmal 160km weiter am Zwischenziel 12.3V, was gute 3h Fahrtzeit waren. Die Aufbaubatterie ist glaube ich 2 Jahre alt, über die Starterbatterie kann ich nichts sagen. Ich danke euch allen für eure Ratschläge! |
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