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Reisebericht Thüringen Mit dem WoMo kreuz und quer


frankjasper8 am 20 Jul 2024 12:12:38

Es ist mal wieder Zeit für einen Reisebericht von mir! Diesmal möchte ich Euch, liebe Leser, ein paar schöne Orte im Bundesland Thüringen näherbringen. Ich lade Euch ein, mit mir die Orte Creuzburg, Eisenach, Erfurt und Bad Salzungen, sowie auch Bad Langensalza zu besuchen. Dabei werden wir das ein oder andere nette Gebäude sehen, werden eine Burganlage erobern und werden auch einen Wasserfall mit im Reiseprogramm haben. Also nehmt Euch einen schönen Platz ein, dann kann es auch schon losgehen.

Mit dem Wohnmobil war ich diesmal im Juni 2024 auf der Fährte von Martin Luther und Johann Sebastian Bach im Bundesland Thüringen unterwegs. Diese Reise habe ich wieder alleine gemacht.
Beginn der Tour war am 16. Juni 2024, ein Sonntag.

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Meine Vorplanungen zu diesem Roadtrip hatte ich in Richtung Bayern ausgearbeitet, aber in den Tagen vor der Reise war in einigen Regionen Bayerns ziemlich saumäßiges Wetter mit Starkregen und Hochwasser. Da wollte ich natürlich nicht als Katastrophentourist gelten und den Helfern nicht im Weg rum stehen.

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Also hatte ich kurzfristig umgeplant und fuhr „auf blauen Dunst“ erst einmal Richtung Süden zur Autobahn A 7 bei Northeim.

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Ein paar Kurven später zog ich im Reisetempo an Göttingen vorbei und verließ die A 7 am Dreieck „Drammetal“ um auf die A 38 zu wechseln. Auch auf dieser Piste blieb ich aber nur ein paar Kilometer. Bei Friedland nahm ich die Ausfahrt auf die B 27 und gelangte so mal wieder auf meine Lieblingsstrecke, wenn ich auf der Südroute unterwegs bin. Ich durchfahre das Kirschenland um Witzenhausen bis Bad Sooden-Allendorf, aber es sind noch keine Verkaufsstände dieses leckeren Obstes zu sehen.

Wenig später, kurz hinter der Kreuzung mit der B 7 in der Nähe von Eschwege verlasse ich die B 27 und fahre bei Wichmannshausen auf die B 7. Es geht hinein ins Bundesland Thüringen und ich überquere hier eine Grenze.

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Vor 35 Jahren noch war Deutschland hier geteilt. Die Bundesrepublik war hier zu Ende und es begann das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik. Heute, 35 Jahre später finde ich hier das sogenannte "Baumkreuz", eine angepflanzte Allee aus bis zu 1000 Bäumen, meist Linden, welche in den vergangenen Jahren durch die Kommunen der Länder Hessen und Thüringen hier angelegt wurde. Wanderfreunde können sich hier gut umschauen, den alten Grenzzaun als Wegweiser nutzen. Quasi "immer am Stacheldraht entlang".

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Nur wenige Kilometer hinter dieser einstigen Grenze gelangte ich dann zu meinem ersten Halt. Ich erreichte den Ort Creuzburg an der Werra. Mein Stop hier hatte den Hintergrund, dass eine langjährige Bekannte meiner Eltern und auch von mir hier ihre „letzte Ruhestätte“ auf dem örtlichen Friedhof gefunden hat. Aber der Ort Creuzburg ist auch ein Schmuckstück und lohnt allemal einen Besuch. Auf einem Parkplatz bei den Sportanlagen fand ich ein passendes Plätzchen für den Carado und machte mich auf Erkundungsrunde durch den Ort. Zuerst einmal ging ich hoch zur Creuzburg.

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Die im Jahr 1170 erbaute Burg im Werratal war viele Jahre Wohnsitz von Ludwig IV. Und seiner Ehefrau, der Heiligen Elisabeth. Aus der Erbauungszeit stammen der Burgbrunnen mit einer Tiefe von 37,5 m, die zweigeschossige Burgmauer, sowie der Wohnturm mit der Elisabethkemenade.

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Heute befinden sich auf dem Burggelände ein kleines Hotel mit Restaurant, die Touristinformation, sowie eine Ausstellung zur Burg. Persönlichkeiten wie Martin Luther und Philipp Melanchthon, Johann Wolfgang von Goethe und Kaiser Napoleon weilten schon hier auf der Creuzburg ... und nun war auch ich hier. Die 500 Jahre alte Linde im Innenhof der Burg bietet Schatten im kleinen Biergarten des Restaurants. Vom Burgzugang aus der Stadt heraus schweift mein Blick weit ins Werratal hinein.

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Wieder unten im Tal blicke ich nochmal hoch zur Burganlage,

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dann widme ich mich einer weiteren Sehenswürdigkeit in Creuzburg, der historischen Werrabrücke aus dem Jahr 1223. Damals wurde sie als Teil der Handelsstraße „Via Regia“ von Landgraf Ludwig IV. Errichtet. Einst war auch ein Wehrturm auf der Brücke errichtet und die Stadtmauern Creuzburgs reichten bis an die Brücke heran. In den letzten Kriegstagen 1945 wurde die Brücke aber weitgehend zerstört und später wieder aufgebaut. Noch bis 1986 bewältigte sie den gesamten Verkehr über die Werra, dann wurde eine Ortsumgehung mit Betonbrücke errichtet.
Am Brückenende befindet sich die Liboriuskapelle, deren Vorgängerbau ebenfalls im Jahr 1223 auf Weisung Ludwig IV. errichtet worden ist. Die heute dort stehende Kapelle wurde im Jahr 1498 erbaut. Die Brücke und die Kapelle wurden am 01. April 1945 schwer beschädigt, als amerikanische Truppen Creuzburg einnahmen. In der Zeit der deutschen Teilung war die Kapelle bis Mitte der 1970er Jahre nicht erreichbar.

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Heute kann man über die Brücke gehen, mit Fahrrad drüber fahren oder mit dem Paddelboot unten durch auf der Werra.

So langsam musste ich mich dann von Creuzburg verabschieden, ein Gang durch den Ort zum Marktplatz mit Rathaus und der Stadtkirche St. Nicolai brachte mich zum Parkplatz zurück, wo das Wohnmobil auf mich wartete.

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Noch schnell ein Besuch auf dem Friedhof bei unserer Bekannten an der Grabstelle, dann verlies ich Creuzburg und machte mich auf die Suche nach einem Stellplatz für die erste Übernachtung dieser Reise.

Liebe Leser, liebe Reisefreunde; wenn ihr mich auf den weiteren Etappen begleiten möchtet, bleibt einfach hier am Ball, ihr kennt das ja bereits aus meinen Reiseberichten...

:) Fortsetzung folgt! :)

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frankjasper8 am 20 Jul 2024 12:42:54

Nur noch wenige Kilometer waren es dann von Creuzburg bis zu meinem ersten Etappenort Eisenach. Das Wohnmobil stellte ich auf dem Stellplatz in der "Karl-Marx-Straße" ab. Hier ist man nur wenige Minuten Fußmarsch von den "City-Highlights" entfernt.

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Ein Spaziergang durch den Ort brachte mich zum Nicolaitor mit der Stadtkirche St. Nicolai.

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Vorbei am Luther-Denkmal,

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dem Denkmal von Johann-Sebastian Bach,

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dessen Wohnhaus

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und dem Wohnhaus mit Werkstatt von Martin Luther

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ging ich gemütlich durch die Straßen. Der Marktplatz mit dem historischen Rathaus und dem Stadtschloss ( heute Heimatmuseum mit der Touri-Info )

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und am Johannisplatz das „schmale Haus“ waren auch noch in der Sightseeing-Tour mit drin. Dieses alte Fachwerkhaus ist nur 2.05 m breit und wohl das schmalste Haus Deutschlands. Es soll über 250 Jahre alt sein und wurde in den 1970er Jahren durch private Initiative vor dem Abriss bewahrt.

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Genug gewandert, die Füße taten weh und ich verbrachte einen ruhigen Abend auf dem Stellplatz an der Karl-Marx-Straße. Stellmöglichkeit für 5 längere und 4 kleinere Fahrzeuge finden sich hier stadtnah, Strom ist über Münzautomaten verfügbar und auch eine Ver- und Entsorgungsanlage werden angeboten. Gegenüber befindet sich ein Netto-Markt mit Backshop. Für Fernsehfreunde könnte es allerdings wegen hoher Bäume Empfangsschwierigkeiten geben.

Tagesetappe: 149 Kilometer

Stellplatzinformation:

Anschrift → Karl-Marx-Straße 40, 99817 Eisenach
Kosten → 10,- € für 12 Std,
14,- € für 24 Std.
Strom → jeweils 1,- € für 4 Std

Ruhiger, zentrumsnah gelegener Platz unweit der Bahnstrecke.

Tipp: Weitere Stellplätze finden sich am Museum „automobile Welt Eisenach“, nur wenige 100 Meter von hier entfernt. → Friedrich-Naumann-Straße 10.

In Eisenach wurde ja der „Wartburg“ gebaut ( ab dem Jahr 1899 ) und hier im Museum soll eine sehenswerte Ausstellung sein. Ich war nicht dort und kann nicht darüber berichten. 1991 lief hier der letzte Wagen vom Band, direkt ins Museum. Auch der erste BMW wurde hier in Eisenach im Jahr 1928 gebaut.

So, das war schon der erste Reisetag. Das fängt doch schon mal gut an. Wer weiter mitreisen möchte, sollte sich dann hier wieder einfinden!

:) Fortsetzung folgt! :)

frankjasper8 am 20 Jul 2024 21:21:55

Der nächste Tag: Montag, 17. Juni 2024

Vom Übernachtungsplatz waren an diesem Montagmorgen nur wenige Kilometer Wegstrecke zu fahren, dann gelangte ich auf steiler, kurvenreicher Straße hoch zur Wartburg. Rund um einen Felsen befinden sich unterhalb der Wartburg die Parkflächen. Der freundliche Einweiser an der Zufahrt wies mir einen Parkplatz zu hinter den 2 Reisebussen und 2 weiteren Wohnmobilen. Dazu mußte ich am Rand der Fahrbahn parken.

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Okay, Parkplatz gefunden, dann konnte das Abenteuer „Wartburg“ beginnen. Die letzten Meter mußte ich zu Fuß bewältigen. Es gibt aber einen Pendelverkehr mit Kleinbussen hoch zur Burg. Ob es die Eselsritte noch gibt, kann ich nicht sagen. Der „Esel-Express“ war nicht in Betrieb an diesem Tag.
Auf steilem Fußweg erklomm ich dann den Berg hoch zur Burg und stand vor dem tollen Panorama der Wartburg.

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Durch das Tor hinein in die verschiedenen Burghöfe.

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Vom Burgturm hat man eine tolle Rundumsicht auf die Höhen des Thüringer Waldes. Fast bis zur Ostsee konnte man blicken.

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Nach einer Thüringer Bratwurst vom Kohlegrill am Grillstand am Burgturm, bewegte ich mich dann in Richtung Tiketverkauf für eine geführte Besichtigung durch verschiedene Innenräume. 13,- € kostet diese Führung. Es gibt auch die Möglichkeit eine Audioführung mit Erklärung über Kopfhörer zu machen. Für Fotos im Innenbereich muß man 2,- € für die Erlaubnis bezahlen. Ich verzichte hier deshalb mal auf die Veröffentlichung. Lediglich der Festsaal, wo alljährlich die Thannhäuser-Aufführung stattfindet, soll hier mal ein Bildchen wert sein.

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In einer kleinen Kammer hatte einst Martin Luther seine Übersetzung der Bibel geschrieben.

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Nix mit Bildschirm-Arbeitsplatz zu Luther´s Zeiten. Und der Chef-Sessel sah damals auch noch ganz anders aus.
Nach längerem Aufenthalt auf der Wartburg ging ich zurück zum Mobil und setzte die Reise fort.

Und davon, wie ich mich dann durch die thüringer Landschaft chauffierte und das Etappenziel dieses Tages, erzähle ich Euch dann Morgen.

:) Fortsetzung folgt! :)

Jetzt erst einmal lasse ich den Bericht in den "offenen Teil" einstellen. Wenn die Moderatoren dies erledigt haben, bin ich mal gespannt, wer denn Alles mit mir diese Reise macht. Gleich könnt Ihr mir schreiben! :)

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Aretousa am 21 Jul 2024 09:48:03

Hallo Frank, da bin ich und freue mich mitfahren zu dürfen. Gut, dass Luther der Zeit entsprechend, noch mit Tinte schrieb, sonst wäre der Laptop vielleicht an der Wand gelandet.....
Ich habe dir, weil du zu früh in Witzenhausen und drumherum warst, ein paar Kirschen aus Frauenstein bei Wiesbaden mitgebracht, du kannst dich bei der nächsten Thüringer Brstwurst revanchieren.
Was wir wohl auf der Weiterfahrt noch sehen werden?
Bin gespannt.

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mv4 am 21 Jul 2024 10:07:50

Frank....da warst du ja ähnlich unterwegs wie ich....ich bin ja schon viele Jahre in Thüringen tätig....und habe es tatsächlich erst dieses Jahr geschafft viele Orte zu besuchen. Ich bin gespannt wo du noch warst.

iwoi am 21 Jul 2024 10:10:26

hallo Frank, wie schön wieder mal einen Reisebericht von dir zu lesen!
Klaro bin ich auch dabei!
Bei diesen momentan sehr warmen Tagen ist es in der kühlen Wohnung angenehm und der Reisebericht kommt genau richtig!

frankjasper8 am 21 Jul 2024 10:12:50

Guten Morgen Lena und einen sonnigen Sonntag wünsche ich Dir! Hier sind´s schon wieder 25 Grad im Schatten *schwitz*...

Du bist zuerst zugestiegen und es gibt für dich einen schönen Fensterplatz, damit du die Aussicht auch richtig genießen kannst.
Ich danke herzlich für die leckeren Kirschen. Ich kann dich aber beruhigen; auf der Rückfahrt gab es dann doch noch Kirschen. :)

So, ich mache mich dann wieder an die Arbeit. Zum Glück habe ich den Rechner und muß nicht alles mit Tinte und Feder schreiben.

Liebe Grüße mal wieder - auch an Hans-Werner - nach Limburg! :)

Womodu am 21 Jul 2024 10:14:47

Hallo.

Schöner und gut bebilderte Bericht von einer Gegend, die ich auch vor 10 Tagen bereist habe. Amt Creuzburg hat uns sehr gut gefallen. Vom dortigen CP konnte man schöne Radtouren entlang der Werra sowie am angrenzenden Werra Grill leckere gutbürgerliche Hausmannskost zu zivilen Preisen genießen.

VG

Lancelot am 21 Jul 2024 11:19:30

Wenn's recht ist ... ich fahre auch gern mit :razz:
Rückt ein bisserl zusammen, dan geht das schon :ja:
Freu mich !

frankjasper8 am 21 Jul 2024 11:20:46

Über die Höhen des Thüringer Waldes gelangte ich auf der B 19 nach Barchfeld und Immelborn und dann über die B 62 nach Bad Salzungen und fuhr dort den Stellplatz an der Sole-Therme an.

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Ein schöner Stellplatz, ein schöner Ort, der fußläufig in wenigen Minuten erreicht ist. Eine kleine Wanderung um den Burgsee herum mit Blick auf das Kurhaus und die einstige Burganlage der Schnepfenburg, heute steht aber hier das Amtsgerichtsgebäude. Die Burganlage ist beim großen Stadtbrand im Jahr 1786 weitestgehend zerstört worden. Auch vom Burgsee gibt es zahlreiche Sagen, so soll eine Nixe im See leben oder Till Eulenspiegel hier die Glocke einer Kirche im See versenkt haben. Im Jahr 1755, beim Erdbeben in Lissabon, soll der See leergelaufen sein und mit sprudelnder Fontaine wieder gefüllt worden sein. Anschließend habe man eine portugiesische Matrosenmütze im See gefunden

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dann reichte es für diesen Tag und der Stellplatz war dann mein Aufenthaltsort für den Abend.

Tagesetappe: 40 Kilometer

Stellplatzinformationen:
Anschrift: Sole-Reisemobilhafen, Am Flößrasen 1, 36433 Bad Salzungen

Kosten: → 14,- €/Nacht, zzgl. Kurbeitrag pro Person. Diverse Betriebe im Ort vergüten teils die Kurbeiträge durch Angebote

Strom: → über Münzautomaten an den Stellflächen
Ver- und Entsorgungsanlage an der Einfahrt zum Stellplatz.

Anmeldung zu den Öffnungszeiten an der Rezeption des Stellplatzes, mit diversen Tipps zum Aufenthalt und zu Ausflügen in der Region. Ansonsten kann auch im Freizeitbad die Anmeldung erfolgen.

Es gibt etwa 80 Stellflächen, ein jeder Platz verfügt über eine befestigte Stellfläche für das Fahrzeug, sowie eine Sitzfläche und ein kleines Bäumchen. Durch Hecken oder Büsche zum Nachbarplatz abgegrenzt. Die WC-Anlagen des Sole-Bades können benutzt werden ( etwa 300 m entfernt ), Duschen ohne Badnutzung kostet 2,- €.

frankjasper8 am 21 Jul 2024 11:47:52

Ich begrüße an dieser Stelle auch die Stamm-Mitfahrer Ines und Wolfgang, sowie auch "mv4" und "womodu" herzlich an Bord. Toll, daß ihr mit mir diese Reise macht.
Ja, es ist warm in diesen Tagen im Juli, ganz anders als zu der Reise. Da hatte es doch weitaus weniger Temperaturen und Regenschauer waren auch immer mit dabei.

So auch zum Beispiel am nächsten Tag, es war der Dienstag, 18. Juni 2024, unternahm ich eine Fahrrad-Wanderung über Barchfeld, Immelborn nach Breitungen.
Bad Salzungen und vor Allem der Womo-Stellplatz liegt direkt am Werra-Radweg und teilweise kann man sogar die Werra auch sehen.

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Meist jedoch fließt sie abseits des Radwegs plätschernd dahin. Schon früh nahm ich das Rad vom Heckträger, denn für den Nachmittag verhieß meine Wetter-App für die Region nichts Gutes. Regen, schwere Gewitter waren angekündigt. Durch kleine Wäldchen, durch kleine Ortschaften, vorbei am Badesee Immelborn und an der wenig befahrenen Straße Immelborn – Neuhof – Breitungen entlang erreichte ich nach etwa 10 Kilometern den Ort Breitungen, das einstige Schloß Burg Breitungen ist heute in Privatbesitz und kann daher nicht besichtigt werden. Ich wurde von einer Anwohnerin darauf hingewiesen!

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Ich machte Pause mit einem belegten Brötchen aus dem Bäckershop im EDEKA-Markt auf einer einladenden Sitzbank.

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Dann radelte ich zurück über Barchfeld nach Bad Salzungen. Gerade rechtzeitig war ich gegen 15 Uhr zurück, bald darauf öffnete der Himmel die Schleusen und ein Regenschauer zog über den Platz und die Region. Angekündigt war heftiger Regen, Hagel und Gewitter. So schlimm wurde es aber zum Glück hier nicht. Bald war es wieder sonnig und ich bummelte nochmal am Platz umher. Es gibt für Golf-Spieler einen Minigolfplatz. Das Equipment (Ball und Schläger) kann an der Stellplatz-Rezeption erworben werden. Für die Stromversorgung sind Münzchips auch hier an der Rezeption erhältlich und es gibt reichlich nützliche Tipps und Info-Material zu Bad Salzungen und der Umgebung.

frankjasper8 am 21 Jul 2024 12:17:36

Am Mittwoch, 19. Juni, sollte die Reise weitergehen. Ich verließ den Stellplatz in Bad Salzungen und fuhr über die Ortsumgehung wieder Richtung Immelborn und Barchfeld. Über Bad Liebenstein gelangte ich dann zum nächsten Programmpunkt ins romantische Trusetal. Hier parkte ich das Mobil am „Trusetaler Wasserfall“ nur wenige Meter waren von hier zu gehen und ich stand unten am Wasserfall.

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Etwa 280 Stufen weiter oben war ich am „Absprungbalken“ des Wassers.

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Ein künstlich angelegter Zulaufgraben beförderte das Wasser hier durch ein Wäldchen zum Wasserfall. Ein schöner Spaziergang hier am Graben entlang, der mühevolle Aufstieg über die Steintreppe hatte sich gelohnt.

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Leider wurde ich dann von einsetzendem Regen für den Weg nicht belohnt.
Einen Stellplatz bietet das Trusetal hier auch an, an diesem Tage in unbewohnter Weise.

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Zurück am Wohnmobil wollte ich noch ins „Zwergenland“ gehen, das schien aber geschlossen zu haben.
Okay, ich kochte im Wohnmobil ein Mittagsmenue und fuhr dann, begleitet von mehr oder weniger starkem Regen bei mehr oder weniger guter Sicht über Brotterode und den Inselsberg auf mehr oder weniger kurvenreicher und steiler Strecke hinunter nach Bad Tabartz und Friedrichroda. Dann ging es auf der Autobahn A 4 und A 71 weiter Richtung Erfurt, meinem nächsten Reiseziel entgegen. Ziemlich am Messegelände Erfurt befindet sich der neu errichtete Reisemobilstellplatz „Tor zur Stadt Erfurt“ am Messeparkplatz in der Eisenacher Straße.

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Tagesetappe: 100 Kilometer
Gesamtstrecke: 288 Kilometer

Stellplatzinformationen:

Anschrift: Wohnmobilhafen „Tor zur Stadt Erfurt“,
Gothaer Straße 30,
99094 Erfurt

Kosten: → 23,- € /Nacht incl. 10 Freiminuten für Dusche,
Bezahlung an der Rezeption bzw. am Automaten mit Menueführung.
Am Automaten kann man eine Zahlkarte anfordern und mit Guthaben aufladen. Die Karte ist gleichzeitig die Zugangskarte für die Schranke an den Stellplätzen, für die Buchung von Stromgeld auf die Steckdosen und für den Zutritt zur Sanitäranlage mit Müllentsorgung und die Ver- und Entsorgungsstelle.

Die WC-Cassette wird in einem Automaten geleert und gespült und mit Sanitärzusatz befüllt. Für Platzgäste inclusive.

Auf 2 Ebenen finden bis zu 45 Wohnmobile einen ausreichend großen gekiesten Stellplatz durch Striche sind die Platzgrenzen auf der Fahrbahn markiert. Mehrere Trinkwasserzapfstellen auf den Plätzen verteilt.

Den Weg in die Stadt bewältigt man am Besten mit der Straßenbahnlinie 2, die bringt die Fahrgäste in wenigen Minuten ins Zentrum. Die Bahn fährt nur wenige Meter vom Stellplatz und P&R Parkplatz entfernt am Wendepunkt der Bahn ab. Fahrkarten gibt es an den Haltestellen im Automaten oder an der Stellplatz-Rezeption.

:) Fortsetzung folgt! :)

haroba am 21 Jul 2024 13:59:40

Moin Frank!

Wir sind auch schon heimlich zugestiegen. Rückt doch bitte noch ein ganz klein wenig zusammen.
Danke!

Schöner Bericht - wie immer von Dir, Frank!

Munterholln!
Hartmut

Jagstcamp-Widdern am 21 Jul 2024 14:04:17

ich mach den örtlichen kontroletti ! :ja:

allesbleibtgut
hartmut

mv4 am 21 Jul 2024 15:22:22

In trusetal gibt es auch noch ein Bergwerk zu besichtigen....
Sehr interessant...Fluss und Schwerspat Abbau

Bad Liebenstein ...ist ja gleich daneben...dort ist das Schloss Altenstein nebst 160h Park ....nicht weit von Schloss Altenstein ist das Luther Denkmal ...an der "Entführungsstelle"von Dr. Martin Luther ...von dort aus wurde Luther auf die Wartburg verbracht...um ihn vor der Verfolgung durch den Kaiser zu schützen.

frankjasper8 am 21 Jul 2024 20:46:53

Tja, Bad Liebenstein bin ich leider nur durchgefahren. Ich bin ja praktisch "ohne Vorplanung" losgetuckert. Zwar kenne ich die Gegend den Ortsnamen nach aus meiner früheren Arbeitsstelle. Da waren einige Kunden aus der Gegend. Aber so im Detail bin ich da denn doch nicht. Deshalb ein Dankeschön für diese ergänzenden Ausführungen. Wenn noch etwas passendes hier genannt werden kann, immer her damit! :)

Na, da sind ja noch weitere Mitfahrer zugestiegen. Hartmut und Rosi aus Aurich und der andere Hartmut aus Weimar. Schön, dass ihr auch wieder in der Gruppe mitreist! Moin und herzlich willkommen in der Reisegesellschaft! :)

Ich komme heute leider nicht mehr dazu, hier weiter zu schreiben, ihr müsst euch also noch etwas gedulden. :)

kleinerSchmied am 21 Jul 2024 21:09:53

Hallo Frank,
Dein Bericht macht mächtig Lust Deinen Spuren zu folgen. Ich fahre also gerne weiter mit.

Bei der Gelegenheit herzlichen Dank für Deinen Tip mit der B27! Wir waren dieses Wochenende in Franken und haben die nervigen Kassler Berge „rechts“ liegen gelassen. Top! Nur Kirschen haben wir nicht kaufen können .

Grüße von der Leine abwärts!

frankjasper8 am 22 Jul 2024 20:39:44

Hallo Thorsten, Grüße in die Nachbarschaft! :)

Danke Dir für Deine Rückmeldung :gut:

Ja, die B 27 lässt sich meiner Meinung nach ganz entspannt fahren. Okay, jetzt wird da im Bereich Eschwege ja gebuddelt, bzw es wurde gebuddelt für die A 44, die da gebaut werden soll. Im Moment allerdings ist wohl Baustop. Gut für uns! Die Bundesstraße kann man gut bis Würzburg fahren. Gut, die Kletterei in der Rhön hat auch Nachteile, aber die Aussicht entlohnt da denn auch wieder. Ich jedenfalls ziehe die B 27 weiterhin der A 7 vor. Auch wenn der Carado jetzt doch etwas spitziger ist als damals der Bürstner :) ( der übrigens ganz aus deiner Nähe kam, aus Elze )

Dir viel Vergnügen weiterhin als Mitreisender im Reisebericht... :)

frankjasper8 am 22 Jul 2024 21:32:38

Den nächsten Tag, den Donnerstag, 20. Juni, verbrachte ich dann in Erfurt.

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Mit der Straßenbahn der Linie 2 fuhr ich in wenigen Minuten hinunter ins Stadtzentrum zum Domplatz.

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Dann ging es auf eigenen Füßen weiter durch die Straßen. Durch die Marktstraße über Fischmarkt zur bekannten Krämerbrücke.

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Hier wurde das Flüsschen Gera mit einer Brücke überbaut, auf der viele Kleine Krämerläden gebaut wurden

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, die der Brücke ihren Namen gaben. Unter den Häusern hindurch fließt die Gera, einige kleine Mühlen befinden sich ebenfalls in dieser Region.

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Langsam bummelte ich dann zum Domplatz zurück und hier kehrte ich am Fuß der Domtreppe im Biergarten ein. Eine Thüringer Bratwurst im Brötchen war das Mittagsessen des Tages, später stieg ich die 75 Stufen hinauf zur Domplatte. Weiter ging es dann leicht bergab, um gleich darauf die Festungsmauern der Zitadelle Petersberg zu erobern.

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Hier hat man einen guten Ausblick über Erfurt. Anfänge der Bauzeit der Festung gehen ins Jahr 1665 zurück.
Ich ging zurück zum Domplatz, hier ist die Abfahrtshaltestelle für die Erfurter Stadtrundfahrt mit der „Bimmelbahn“.

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Rund eine Dreiviertelstunde werden die Fahrgäste durch die Altstadt Erfurts gefahren, mit reichlich Erklärungen zu der Stadt, den Gebäuden und Straßen versorgt.
Mit einigen neuen Eindrücken begab ich mich dann mit der Linie 2 wieder zum Wohnmobilstellplatz. Ein kleiner Spaziergang noch zum mdr-Sendezentrum nahe des Stellplatzes.

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Die „Johannes-Thal-Klinik wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Drehort der Serie >In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte<.
Dr. Moreau und Co. waren allerdings nicht zugegen.
So wanderte ich zurück zum Stellplatz über den großen Parkplatz der Messe Erfurt. Zurück am Stellplatz gönnte ich mir eine Erholungspause und eine Dusche. Die 10 Minuten Freidusche mußten ja abgeduscht werden.

So, das war der Tag in Erfurt. Im nächsten Bericht nehm ich euch dann mit in Richtung Bad Langensalza;

:) Fortsetzung folgt! :)

mv4 am 22 Jul 2024 22:17:31

Frank...sehr schöne Bilder...das macht Lust auf auf mehr.

Wenn ihr wieder mal in der Gegend seit....schaut euch unbedingt den Festsaal im Erfurter Rathaus an

frankjasper8 am 27 Jul 2024 12:40:30

Liebe Reisegesellschaft, es tut mir leid, dass ich Euch so lange in Erfurt habe rumstehen lassen! :)

Die letzten Tage waren mal wieder anders verlaufen, als ich es erhofft hatte und ich bin nicht mehr zum Weiterschreiben gekommen. Jetzt aber gehen wir ganz bestimmt auf die nächste Etappe dieser Reise. Zunächst schauen wir aber noch einmal auf die Dächer der Stadt Erfurt und den Platz vor dem Dom. All dies kann man nämlich von der Festung Petersberg wunderbar überblicken.

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So, dann nehmt bitte wieder eure Sitzplätze ein und genießt gerne die nächste Etappe dieser Thüringen-Tour; es geht weiter! :)

... und wir sind bei Freitag, dem 21. Juni 2024 angelangt.

Ich machte das Wohnmobil wieder fahrtauglich und testete die Entsorgungsanlage des Stellplatzes. Für die WC-Cassette gibt es einen Reinigungsautomaten. Cassette rein, dann wird sie gespült, gereinigt und kommt mit Toilettenzusatz versehen wieder raus. Den Schmutzwassertank des Carado hatte ich auch gleich entleert und Gewicht verringert. Dann konnte es weitergehen.

Ich hatte im Straßenatlas die Region überflogen und die Burgenansammlung „Drei Gleichen“ entdeckt. Es handelt sich hier um die Burg Gleichen, die Mühlburg und die Veste Wachsenburg. Ich umrundete die drei Burgen mit dem Fahrzeug und machte Mittagspause . Bevor ich mich auf eine Wanderung zu einer der Burgen machen konnte, verdunkelte sich der bisher sonnige Himmel zusehends. Da lies ich die Wanderung lieber bleiben und setzte mich wieder hinter das Lenkrad des Ducato.

Neues Reiseziel war nun Gotha, der Stellplatz am Schloss. Ein Stück fuhr ich auf der Autobahn. Nein, ich fuhr nicht wirklich; vielmehr stand ich bald im Stau. Ja, auch bei nur 4 zu fahrenden Kilometern kann man in einen Stau geraten. Und hier setzte dann auch der Regen ein. Ein dickes Schauer. Ich hatte den Stau bald überstanden, die Ausfahrt nach Gotha erreicht. In Gotha suchte ich den Stellplatz, fand ihn auch, aber fand ihn nicht gut. Also weiter nach Bad Langensalza. Hier sah es am Stellplatz der Therme besser aus.

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Also Aufstellung des Mobils, der Gang zur Therme um die Stellplatzgebühr zu bezahlen, dann ein Stadtbummel in Bad Langensalza. Viel Blumen, Parkanlagen, eine gut erhaltene Stadtmauer und viele Fachwerkgebäude konnte ich hier entdecken.

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Ein schönes Örtchen, wie ich beim Rundgang feststellen konnte. Nach der Besichtigung kehrte ich zum Stellplatz zurück und setzte mich noch in die Sonne vor das Wohnmobil. In den lokalen Medien erfuhr ich dann später vom Regenunwetter in Gotha und Erfurt mit bis zu 30 ltr Regen. Glück gehabt, daß ich mich da nicht weiter aufgehalten hatte.

Tagesetappe: 98 Kilometer
Gesamtstrecke: 386 Kilometer

Stellplatzinformationen:
Anschrift: Wohnmobilstellplatz an der Friederikentherme
Böhmenstraße
99947 Bad Langensalza

Kosten: → 6,- €/Übernachtung, zzgl 2,- € Kurbeitrag/Person
Strom: 1,- € je 10 Std.
V+E-Anlage vorhanden; Frischwasser 1,- €/10 min.

Der Stellplatz befindet sich auf dem Gelände eines großen Parkplatzes der Friederikentherme. Teilweise abschüssig; Keile notwendig. Parkflächen gepflastert. Gebühr wird in der Therme gezahlt! Teilweise verdecken Bäume den Sat.-Empfang. ca. 16 Plätze auch für längere Fahrzeuge. WC-Anlage in der Therme steht tagsüber zur Verfügung; Innenstadt in wenigen Minuten zu erreichen.

frankjasper8 am 27 Jul 2024 13:04:26

Am Samstag, 22. Juni, war dann auch schon wieder die Stunde der Wahrheit gekommen, Zeit zum Abschiednehmen; der letzte Reisetag war leider wieder viel zu früh angebrochen.

Ich richtete das Wohnmobil wieder zum „Fahrmobil“ um und dann nahm ich wieder die Position hinter dem Lenkrad ein. Abfahrt aus Bad Langensalza. Die „Abenteuer der Landstraße“ gingen so langsam wieder ihrem Ende entgegen. Die letzte Etappe führte mich dann auch zunächst über die B 247 nach Mühlhausen, die B 249 über Wanfried nach Eschwege. Ja und dann war ich wieder auf der B 27 unterwegs; diese Strecke fuhr ich nun schon fast im Schlaf. Eine letzte Rast zum Mittagessen kurz hinter Bad Sooden-Allendorf auf einem Parkplatz. Dann machte ich noch einen kurzen „Abstecher“ ins „Kirschenland“ um Witzenhausen.
Meine eigenen Kirschbäume saßen zwar in diesem Jahr ziemlich voll, nur hatten sich die Vögelchen als Erntehelfer eingefunden und mir die leckeren Früchte praktisch vor der Nase weggefuttert. Nicht eine einzige kleine Kirsche war noch für mich am Bäumchen. Und auch hier im Kirschenparadies um Witzenhausen fanden sich in diesem Jahr nur sehr wenige Standbetreiber an den Straßenrändern, die die leckeren Früchte und sonstige Produkte anboten. Aber ein paar Kisten wanderten dann doch ins Wohnmobil und wurden später zuhause zu Marmelade verarbeitet oder wanderten ins Tiefkühlfach. Noch zum Verzehr gleich frisch blieb auch noch was.
Von Witzenhausen war es dann auch nur noch ein Katzensprung bis zu meiner Heimatadresse im Leinetal. Das war dann innerhalb einer Stunde auf der A 38 und A 7 unproblematisch geschafft und nach einer letzten kurzen Strecke über Bundes- und Landstraßen war ich wohlbehalten und mit viel neuen Eindrücken wieder zu Hause angekommen.

Tagesetappe: 157 Kilometern
Endstand: 543 Kilometer

Ja, ihr lieben Reisegäste, das war dann schon wieder der komplette Reisebericht zu meiner kleinen Tour durch Thüringen. Ich hoffe, ich konnte Euch wieder einmal ein paar schöne Tipps geben und Euch hat diese kleine Ausfahrt gefallen. Lasst es mich gern wissen und wenn ihr noch Fragen zur Reise habt, bin ich selbstverständlich jederzeit für Auskünfte bereit.

mv4 am 27 Jul 2024 15:15:34

Dankeschön Frank für die nette Einladung uns teilhaben zu lassen...in Bad Langensalza war ich bisher auch noch nicht....wird sicher nachgeholt.

Thüringen ist immer Eine Reise wert...

Stefan-Claudia am 27 Jul 2024 16:18:17

Hallo Frank!

vielen Dank für diesen Heimatkundeunterricht !
Man muß wirklich nicht weit Reisen um unentdeckte schöne Gegenden zu bewundern.

:top:

Lancelot am 27 Jul 2024 16:43:22

Eine sehr schöne Tour ... :gut:
Ähnliche Touren durch Thüringen haben wir auch schon gemacht, da gibt´s reichlich zu entdecken :ja:
Wer noch mehr Tipps dazu braucht - Thüringen entdecken : --> Link

Hat Spaß gemacht und Erinnerungen wieder aufgefrischt ... :dankeschoen:

gnarz18 am 27 Jul 2024 16:52:34

Eine schöne Region hast du dir für deine Tour ausgesucht. Auch von mir ein großes Dankeschön für den, wie gewohnt sehr informativen und kurzweiligen Bericht. :zustimm:

Viele Grüße
Michael

frankjasper8 am 27 Jul 2024 21:11:33

Michael, Wolfgang, "mv4" und Stefan, ich sage "Dankeschön!" für die positiven Reaktionen! :)

Ja, man muss gar nicht weit fahren und findet unbekannte Regionen. Und wenn man so durch die Landschaft "tuckert", sollte man doch ruhig mal ein wenig links und rechts vom Weg schauen, da lauern auch noch unbekannte Dinge. :)
Ich bedanke mich an dieser Stelle auch ganz herzlich für die bereits 10 positiven Bewertungen dieses Berichts.

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